DE3418465C2 - - Google Patents
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- DE3418465C2 DE3418465C2 DE3418465A DE3418465A DE3418465C2 DE 3418465 C2 DE3418465 C2 DE 3418465C2 DE 3418465 A DE3418465 A DE 3418465A DE 3418465 A DE3418465 A DE 3418465A DE 3418465 C2 DE3418465 C2 DE 3418465C2
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- G11B15/00—Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
- G11B15/18—Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
- G11B15/26—Driving record carriers by members acting directly or indirectly thereon
- G11B15/28—Driving record carriers by members acting directly or indirectly thereon through rollers driving by frictional contact with the record carrier, e.g. capstan; Multiple arrangements of capstans or drums coupled to means for controlling the speed of the drive; Multiple capstan systems alternately engageable with record carrier to provide reversal
- G11B15/29—Driving record carriers by members acting directly or indirectly thereon through rollers driving by frictional contact with the record carrier, e.g. capstan; Multiple arrangements of capstans or drums coupled to means for controlling the speed of the drive; Multiple capstan systems alternately engageable with record carrier to provide reversal through pinch-rollers or tape rolls
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- G11B15/18—Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
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- G—PHYSICS
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- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B5/00—Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
- G11B5/48—Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed
- G11B5/54—Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed with provision for moving the head into or out of its operative position or across tracks
- G11B5/55—Track change, selection or acquisition by displacement of the head
- G11B5/5513—Specially adapted for transducing in both travelling directions of tape
- G11B5/5517—Controlled by automatic tape drive reversing arrangement
Landscapes
- Adjustment Of The Magnetic Head Position Track Following On Tapes (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Kassettenmagnetbandgerät
mit umkehrbarer Bandtransportrichtung gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1, wie es aus der
DE-OS 32 26 712 bekannt ist.
Das in der genannten Schrift beschriebene Kassetten
magnetbandgerät eignet sich für eine Aufzeichnung und
Wiedergabe mit Hilfe von zwei Magnetköpfen, von de
nen einer für einen Vorwärts- und der andere für einen
Rückwärtswiedergabemodus vorgesehen ist. Dabei
wird neben der Bewegung des ersten und zweiten
Schwenkhebels in Abhängigkeit von der Bandlaufrich
tung und der damit verbundenen Klemmrollenbetäti
gung jeweils einer dieser beiden Köpfe über eine Feder
und einen Stift in Bandandrucklage gebracht. Zu diesem
Zweck sind die Magnetköpfe auf zwei separaten Ma
gnetkopfgrundplatten angeordnet, damit sie unabhän
gig in ihre Normalposition bzw. Umkehrrichtungsposi
tion gebracht werden können.
Wird jedoch nur ein Magnetkopf für beide Bandlauf
oder Transportrichtungen verwendet, so ist es nötig,
diesen Magnetkopf nach einer Umkehr der Bandtrans
portrichtung um eine halbe Umdrehung zu rotieren. Zur
Erzeugung dieser Drehbewegung wurde bisher neben
der Steuereinrichtung für die Klemmrolleneinrichtun
gen eine zusätzliche Steuereinrichtung mit einem zu
sätzlichen Motor verwendet, wodurch die Herstellungs
kosten für ein solches komplexes Bandgerät entspre
chend hoch waren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ausgehend
von den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentan
spruchs 1 ein Kassettenmagnetbandgerät anzugeben,
das eine neuartige und verbesserte Schwenkhebelkom
bination aufweist, mit deren Hilfe der Magnetkopf um
eine halbe Umdrehung drehbar ist.
Diese Aufgabe wird durch den Gegenstand des Pa
tentanspruchs 1 gelöst. Durch die erfindungsgemäßen
Schwenkeinrichtungen werden der erste und der zweite
Schwenkhebel und darüber hinaus auch die Magnet
kopfeinrichtung so betätigt, daß die gewünschten Funk
tionsstellungen der Klemmrollen, der Spulenwellen und
des Magnetkopfes mit Hilfe von nur einem Motor ein
stellbar sind. Erster und zweiter Schwenkhebel sind ko
axial auf einer gemeinsamen Welle gelagert und über
eine Torsionsschraubenfeder miteinander verbunden.
Ferner weisen diese Hebel durch einfache Konstruk
tionsmerkmale Eingreifteile sowohl für diese Torsions
schraubenfeder als auch für die Klemmrollenandrück
einrichtungen, die Magnetkopfeinrichtung und die
Drehübertragungsbahn bezüglich der Spulenwelle auf.
Durch Deformation der Torsionsschraubenfeder mit
der zweiten Schwenkeinrichtung können beispielsweise
in einem schnellen Vorwärtsmodus die Schwenkhebel,
obwohl sie auf einer gemeinsamen Welle gelagert sind,
unabhängig voneinander verschwenkt werden.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteran
sprüchen angegeben. Danach sind mechanisch einfache
und zuverlässig arbeitende Ausführungen der Schwenk
einrichtung in Form von Zahnradgetrieben vorgesehen,
die mit den erfindungsgemäßen Schwenkhebeln und der
Magnetkopfeinrichtung zusammenwirken.
Nachfolgend wird das erfindungsgemäße Kassetten
magnetbandgerät, im folgenden kurz Bandgerät ge
nannt, an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es
zeigt
Fig. 1 eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Bandgeräts in einer Lage, bei der das Bandgerät sich im
Vorwärtsmodus befindet;
Fig. 2 und 3 jeweils eine Vorder- und eine perspektivi
sche Ansicht von einer Rückseite, die eine Magnetband
kopfanordnung in dem in Fig. 1 gezeigten Bandgerät
darstellt;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines Magnet
kopfdrehhebels oder Schwenkhebels mit einem Steuer
hebel für ein Bandantriebssystem und ihren jeweiligen
Einrichtungen, und
Fig. 5 und 6 Draufsichten auf das erfindungsgemäße
Bandgerät in einer Stellung, bei der sich das Bandgerät
in einem Umkehrrichtungsmodus und in einer Stellung
befindet, bei der das Bandgerät in einen schnellen Vor
wärtsmodus geschaltet ist.
Fig. 1 zeigt ein Bandgerät 10, in welchem die Band
transport- oder Bandwanderrichtung umkehrbar ist, mit
einer Grundplatte 11. Eine Tonwelle 12 und eine
Klemmrolle 13 sind zum Bewegen des Bandes in einer
Vorwärtsrichtung und eine Aufwickelspulenwelle 14 je
weils im rechten Abschnitt auf der Grundplatte 1 1 ange
ordnet. Andererseits sind jeweils eine Tonwelle 15 und
eine Klemmrolle 16 zum Bewegen des Bandes in einer
Umkehrrichtung und eine Vorratsspulenwelle 17 je
weils im linken Abschnitt auf der Grundplatte 11 vorge
sehen. Ferner ist eine Magnetkopfeinrichtung 18 im
Zentralabschnitt auf der Grundplatte 11 angeordnet.
Das Bandgerät 10 weist auch einen einzelnen Motor 19
auf. Wie noch zu erläutern ist, wird dieser Motor 19 als
Antrieb zum Bewegen des Bandes und zum Rotieren
eines Magnetkopfes über die halbe Umdrehung be
nutzt. Eine in das Bandgerät 10 ladbare Bandkassette 20
ist durch eine doppelt-punktiert gestrichelte Linie in
Fig. 1 angegeben. Gemäß Fig. 1 sind die Tonwellen 12
und 15 und die Spulenwellen 14 und 17 jeweils in die
geladene Bandkassette 20 einsetzbar.
Wie in den Fig. 2 und 3 gezeigt ist, umfaßt die Ma
gnetkopfeinrichtung 18 eine Magnetkopfanordnung 21,
einen Magnetkopfhalter 22, welcher die Magnetkopfan
ordnung 21 drehbar lagert, und eine Magnetkopfplatte
23, auf welcher der Magnetkopfhalter 22 fest montiert
ist. Die Magnetkopfplatte 23 hat drei Längsöffnungen
23 a, so daß die Magnetkopfeinrichtung 18 in den Pfeil
richtungen X 1 und X 2 in einer Lage bewegbar ist, bei
welcher Stifte 24 auf der Grundplatte 11 in die jeweili
gen Längsöffnungen 23 a einpassen und die Magnet
kopfplatte 23 führen. In einem Stoppmodus des Bandge
rätes 10 wird die Magnetkopfeinrichtung 18 in die Rich
tung des Pfeiles X 1 bewegt und nimmt dabei eine durch
eine doppelt-punktiert gestrichelte Linie gekennzeich
nete Position in Fig. 1 ein.
Die Magnetkopfanordnung 21 weist allgemein einen
Aufzeichnungs- und einen Wiedergabemagnetkopf 25,
einen Magnetlöschkopf 26, eine Bandführung 27 und
eine Drehplatte 28 auf. Eine auf der Rückseite der Ma
gnetkopfanordnung 21 angeordnete Welle 29 ist durch
eine Lagerhülse 30 des Magnetkopfhalters 22 drehbar
gelagert. Ein Fächerzahnrad 31 ist auf dem Magnet
kopfhalter 22 durch einen Stift 32 schwenkbar gelagert.
Das Fächerzahnrad 31 kämmt mit einem Zahnrad 33,
das auf der Welle 29 befestigt ist, und hat einen Arm 31 a,
welcher sich nach unten erstreckt. Die Magnetkopfan
ordnung 21 rotiert durch Drehen des Fächerzahnrades
31 über einen Winkel von 180°. Die Magnetkopfanordnung 21
kann jeweils eine von zwei Positionen einneh
men. Das heißt, daß die Magnetkopfanordnung 21 eine
in Fig. 2 gezeigte Normalposition annehmen kann, in
der ein Arm 28 a der Drehplatte 28 mit einer Anschlag
schraube 34 in Eingriff steht, oder eine Drehposition, bei
der ein weiterer Arm 28 b der Drehplatte 28 eine An
schlagschraube 35 erfaßt. Die Magnetkopfanordnung
21 wird im Uhrzeigersinn über einen Winkel von 180°
aus der in Fig. 2 gezeigten Normalposition gedreht, um
die Drehposition zu erreichen.
Wie in Fig. 4 gezeigt ist, sind ein im wesentlichen
kreuzförmig ausgebildeter Magnetkopfdrehhebel 40
und ein fast T-förmig ausgebildeter Drehhebel 41 zum
Steuern des Bandantriebssystems jeweils im Zentralteil
auf der Unterseite der Grundplatte 11 vorgesehen. Der
Magnetkopfdrehhebel 40 und der Drehhebel 41 sind auf
einem Stift 42, welcher auf der Grundplatte 11 angeord
net ist, koaxial gelagert. Eine Torsionsschraubenfeder
43 paßt über den Stift 42 und hat jeweils Armteile 43 a
und 43 b, die sich nach links und rechts davon erstrecken.
Die Armteile 43 a und 43 b der Torsionsschraubenfeder
43 stehen mit den betreffenden Eingreifteilen 40 a und
40 b des Magnetkopfdrehhebels 40 in Eingriff, wobei
eine relativ große Federkraft durch diese Anordnung
bereitgestellt wird. Stirnteile 43a-1 und 43b-1 der betref
fenden Arme 43 a und 43 b erstrecken sich von den je
weiligen Eingreifteilen 40 a und 40 b nach außen und ste
hen mit den betreffenden Eingreifteilen 41 a und 41 b des
Drehhebels 41 in Eingriff. Demgemäß wird der Drehhe
bel 41 mit dem Magnetkopfdrehhebel 40 durch die Tor
sionsschraubenfeder 43 verkoppelt. Der Drehhebel 41
kann daher der Drehung des Magnetkopfdrehhebels 40
folgen und sowohl einheitlich mit dem Magnetkopf
drehhebel 40 als auch unabhängig vom Magnetkopf
drehhebel 40 gegen die von der Torsionsschraubenfeder
43 ausgeübte Kraft rotieren.
Der Magnetkopfdrehhebel 40 hat auf der Stirnseite
ein gabelförmig ausgebildetes Eingreifteil 40 c, das sich
in die Richtung des Pfeiles X 1 erstreckt, wobei ein Füh
rungsstift 40 d auf der Stirnseite davon sich in die Rich
tung des Pfeiles X 2 erstreckt. Das Eingreifteil 40 c er
faßt einen Arm 31 a des Fächerzahnrades 31. Der Füh
rungsstift 40 d paßt in eine fast ovalförmig ausgebildete
Nockennut 45 a, die auf der Unterseite eines Zahnrades
45 bei einer vom Zentrum des Zahnrades 45 abweichen
den Position gebildet ist. Das Zahnrad 45 ist auf einem
auf der Grundplatte 11 angeordneten Stift 44 drehbar
gelagert.
Der Drehhebel 41 umfaßt ferner Eingreifteile 41 c und
41 d auf den rechten und linken Seiten, einen auf der
rechten Seite gebildeten Ausschnitt 41 e und ein Ein
greifteil 41 f auf der Stirnseite, das sich in die Richtung
des Pfeiles X 2 erstreckt. Die Eingreifteile 41 c und 41 d
erfassen die Stirnteile 46 a und 47 a der jeweiligen
Klemmrollenarme 46 und 47, wobei das Eingreifteil 41 f
mit den Spulenhebeln 48 und 49 in Eingriff steht.
Das Zahnrad 45 kämmt mit einem Zahnrad 51 a mit
kleinerem Durchmesser eines ersten Zahnradgetriebes
(gear block) 51, das auf einem Stift 50 der Grundplatte
11 drehbar gelagert ist. Die Anzahl der Zähne auf den
Zahnrädern 45 und die Anzahl der Zähne auf dem Zahn
rad 51 a mit kleinerem Durchmesser sind so gewählt, daß
sie einem Verhältnis von 2: 1 entsprechen. Neben dem
Zahnrad 51 a mit dem kleineren Durchmesser weist das
erste Zahnradgetriebe 51 ein Zahnrad 51 b mit einem
größeren Durchmesser auf, das ein zahnloses Teil 51b-1,
eine fast ovalförmig ausgebildete Nocke 51 c und einen
Vorsprung 51 d hat. Das erste Zahnradgetriebe 51 ist in
einer Position so angeordnet, daß das Zahnrad 51 b mit
dem größeren Durchmesser mit einem Antriebszahnrad
52 kämmen kann, welches auf der Tonwelle 12 einstük
kig vorgesehen ist. Ein Magnetkopfbewegungshebel 53
ist auf einem Stift 55 in bezug auf die Nocke 51 c
schwenkbar gelagert. Ferner ist ein Umschalthebel 54
für die Bandwanderrichtung schwenkbar auf einem Stift
56 gelagert, welcher dem Vorsprung 51 d gegenüber
steht. Ein Stift 53 a, welcher mit dem Stirnteil der Ma
gnetkopfplatte 23 in Eingriff steht, ist auf dem einen
Ende des Magnetkopfbewegungshebels 53 angeordnet.
Ein Zwischenteil des Magnetkopfbewegungshebels 53
zwischen den Stiften 55 und 53 a kontaktiert die Nocke
51 c.
Ein zweites Zahnradgetriebe 57 ist auf einem dem
Antriebszahnrad 52 gegenüberstehenden Stift 58
schwenkbar gelagert. Das zweite Zahnradgetriebe 57
umfaßt ein Zahnrad 57 a mit zwei zahnlosen Teilen
57a-1, 57a-2, ferner eine im wesentlichen ovalförmig
ausgebildete Nocke 57 b, die ein Kontaktteil 53 auf dem
anderen Ende des Magnetkopfbewegungshebels 53 be
tätigt, und eine Exzenternocke 57 c. Ein L-förmiger Steu
erhebel 59 ist schwenkbar auf einem Stift 60 für die
Exzenternocke 57 c gelagert. Der Steuerhebel 59 weist
einen Stift 59 a auf, der auf dem einen Ende davon ange
ordnet ist, und hat einen Stift 59 b auf dem anderen Ende
davon. Der Stift 59 a steht mit dem Ausschnitt 41 e des
Drehhebels 41 in Eingriff, wobei der Stift 59 b Kontakt
mit der Exzenternocke 57 c macht.
Ein Anschlagschalter 61, ein Rückspulschalter 62, ein
Aufzeichnungsschalter 63, ein Abspielschalter 64, ein
Schalter 65 für eine schnelle Vorwärtsbewegung, ein
Pausenschalter 66 und ein Richtungsschalter 67 sind im
Bandgerät 10 in dieser Folge von links vorgesehen.
Die Beschreibung bezieht sich im folgenden auf die
Betätigung des Bandgerätes 10 mit dem zuvor beschrie
benen Aufbau.
In einem Vorwärtswiedergabemodus nimmt das
Bandaufzeichnungsgerät 10 eine in den Fig. 1 bis 4 ge
zeigte Lage an. Das heißt, daß die Magnetkopfeinrich
tung 18 in die Richtung des Pfeiles X 2 bis zu einer
Endposition bewegt wird, wobei die Magnetköpfe 25
und 26 in die Bandkassette 20 durch das Zentralfenster
der Bandkassette 20 eingeführt werden, wobei sie mit
einem Magnetband 70 in Kontakt sind. Die zahnlosen
Teile 51b-1 und 57a-1 der jeweiligen ersten und zweiten
Zahnradgetriebe 51 und 57 stehen dem Antriebszahn
rad 52 gegenüber, wobei die Tonwelle 12 vom ersten
und zweiten Zahnradgetriebe 51 und 57 unabhängig
drehbar ist. Der Führungsstift 40 d des Magnetkopfdreh
hebels 40 wird von einem Teil der Nockennut 45 a in der
Nähe des Außenumfangsteils des Zahnrades 45 geführt,
wobei der Magnetkopfdrehhebel 40 entsprechend im
Gegenuhrzeigersinn gedreht wird. Die Magnetkopfan
ordnung 21 nimmt daher die in den Fig. 2 und 3 gezeigte
Normalposition an. Der Drehhebel 41 wird auch im Ge
genuhrzeigersinn gedreht. Das Stirnteil 47 a des Klemm
rollenarmes 47 wird vom Eingreifteil 41 d des Drehhe
bels 41 erfaßt, wobei der Klemmrollenarm 47 um einen
Stift 72 gegen die von einer Feder 71 ausgeübten Kraft
im Uhrzeigersinn gedreht wird. Die Klemmrolle 16 wird
daher von der Tonwelle 15 getrennt. Der andere
Klemmrollenarm 46 wird vom Eingreifteil 41 c des Dreh
hebels 41 nicht erfaßt. Der Klemmrollenarm 46 wird
daher um einen Stift 74 durch die Tätigkeit einer Feder
73 im Uhrzeigersinn gedreht, wobei die Klemmrolle 13
gegen die Tonwelle 12 gedrückt wird.
Außerdem wird der Spulenhebel 49 vom Eingreifteil 41 f
des Drehhebels 41 erfaßt und dabei um einen Stift 76
gegen die von einer Feder 75 ausgeübten Kraft im Uhr
zeigersinn gedreht. Ein Zwischenzahnrad 77 wird daher
von einem mit einem Spulenzahnrad 78 kämmenden
Zahnrad 79 ebenso von einem Zahnrad 81 getrennt,
welches auf einer Riemenscheibe 80 einstückig vorgese
hen ist. Das heißt, daß die Vorratsspulenwelle 17 vom
Rotationsübertragungssystem freigegeben wird. Der
andere Spulenhebel 48 wird um einen Stift 83 durch die
von einer Feder 82 ausgeübten Kraft im Uhrzeigersinn
gedreht, wobei ein Zwischenzahnrad 84 mit einem
Zahnrad 85 und einem Zahnrad 87 kämmt, welches auf
einer Riemenscheibe 86 einstückig vorgesehen ist. Dem
gemäß wird die Aufwickelspulenwelle 14 mit dem Rota
tionsübertragungssystem in Eingriff gebracht, wobei ei
ne Rotationsübertragungsbahn für die Aufwickelspu
lenwelle 14 gebildet wird.
Der Motor 19 rotiert im Gegenuhrzeigersinn, wobei
die Rotation des Motors 19 auf rechte und linke
Schwungräder 89 und 90 über einen Riemen übertragen
wird, so daß die rechte Tonwelle 12 im Gegenuhrzeiger
sinn und die linke Tonwelle 15 im Uhrzeigersinn rotie
ren. Ferner wird die Rotation der Tonwelle 12 auf die
Riemenscheiben 80 und 86 über eine Riemenscheibe 91,
welche auf der Tonwelle 12 einstückig angeordnet ist,
und einen Riemen 92 übertragen, so daß die Zahnräder
81 und 87 im Gegenuhrzeigersinn rotieren. Die Aufwik
kelspulenwelle 14 wird durch das Zwischenzahnrad 84
und das Spulenzahnrad 85 im Gegenuhrzeigersinn zur
Aufnahme des Bandes 70 gedreht.
Das Band 70 wird in einer Lage angetrieben, bei der
es zwischen der Klemmrolle 12 und der Tonwelle 13
eingeklemmt ist, wobei sich das Band 70 mit einer kon
stanten Geschwindigkeit in der durch einen Pfeil Y 1
angegebenen Vorwärtsrichtung bewegt. Der Magnet
kopf 25 erzeugt von den Vorwärtsspuren auf dem Band
70 Signale.
In einem Vorwärtsaufzeichnungsmodus des Bandge
rätes 10 werden Signale auf den Vorwärtsspuren des
Bandes 70 durch den Magnetkopf 25 aufgezeichnet.
Nun erfolgt die Beschreibung für das Umschalten des
Bandaufzeichnungsgerätmodus vom Vorwärtswieder
gabemodus auf einen Umkehrwiedergabemodus an
hand der Fig. 5.
Wenn das Ende des Bandes 70 festgestellt wird, wäh
rend sich das Band 70 in der Vorwärtsrichtung bewegt,
tritt zeitweise ein Kolben 93 in Tätigkeit. Der Umschalt
hebel 54 rotiert daher gegen die von einer Feder 94
ausgeübten Kraft im Gegenuhrzeigersinn und stößt den
Vorsprung 51 d des ersten Zahnradgetriebes 51 an. Da
durch rotiert das erste Zahnradgetriebe 51, wobei das
Zahnrad 51 b mit dem größeren Durchmesser mit dem
Antriebszahnrad 52 kämmt. Das erste Zahnradgetriebe
51 wird danach vom Antriebszahnrad 52 angetrieben
und rotiert im Uhrzeigersinn über eine Umdrehung, bis
das zahnlose Teil 51b-1 wieder dem Antriebszahnrad 52
gegenübersteht.
Während der ersten Hälfte der Rotation des ersten
Zahnradgetriebes 51 wird der Magnetkopfbewegungs
hebel 53 von der Nocke 51 c angestoßen und gegen die
von der Feder 94 ausgeübte Kraft im Gegenuhrzeiger
sinn bewegt. Der Magnetkopfbewegungshebel 53 stößt
die Magnetkopfeinrichtung 18 daher durch den Stift 53 a
in der Richtung des Pfeiles X 1 gegen die von einer nicht
gezeigten Feder ausgeübte Kraft bis zu einer Position
zurück, die durch eine doppelt-punktiert gestrichelte Li
nie in Fig. 1 angegeben ist. Während der zweiten Hälfte
der Rotation des ersten Zahnradgetriebes 51 kehrt der
Magnetkopfbewegungshebel 53 durch Rotieren im
Uhrzeigersinn dann zurück, wenn die Magnetkopfein
richtung 18 in der Richtung des Pfeiles X 2 bis zu einer
in Fig. 5 gezeigten Position vorgeschoben wird.
Wenn das erste Zahnradgetriebe 51 eine Umdrehung
ausführt, rotiert das Zahnrad 45 im Gegenuhrzeigersinn
und macht dabei eine halbe Umdrehung. In dieser Lage
wird der Führungsstift 40 d von der Nockennut 45 a ge
führt und bewegt sich bis zur Mitte des Zahnrades 45,
wobei der Magnetkopfbewegungshebel 40 im Uhrzei
gersinn rotiert. Aufgrund der Drehung des Magnetkopf
drehhebels 40 im Uhrzeigersinn wird das fächerförmig
ausgebildete Zahnrad 31 vom Eingreifteil 40 c des Ma
gnetkopfdrehhebels 40 erfaßt. Als Folge davon rotiert
das fächerförmig ausgebildete Zahnrad 31 gemäß den
Fig. 3 und 4 im Uhrzeigersinn, wobei die Magnetkopf
anordnung 21 ebenfalls im Uhrzeigersinn gemäß Fig. 2
rotiert. Die Magnetkopfanordnung 21 rotiert bis zu ei
ner durch die Tätigkeit einer Feder ausgeübten Endpo
sition im Uhrzeigersinn an einem Punkt, wenn das fä
cherförmig ausgebildete Zahnrad 31 eine halbe Umdre
hung gemacht hat. Das heißt, daß die Magnetkopfan
ordnung 21 eine halbe Umdrehung macht und dabei
eine Lage einnimmt, bei der der Arm 28 b durch die
Anschlagschraube 35 erfaßt und gestoppt wird.
Die Magnetkopfanordnung 21 macht in einer Stel
lung, bei der die Magnetköpfe 25 und 26 und die Band
führung 27 aus der Bandkassette 72 durch das Zentral
fenster der Magnetbandkassette 20 herausgekommen
sind, eine halbe Umdrehung und tritt dann in die Band
kassette 20 durch das Zentralfenster ein, um mit dem
Band 70 in Kontakt zu kommen.
Der Drehhebel 41 rotiert mit dem Magnetkopfdreh
hebel 40 aufgrund der von der Torsionsschraubenfeder
43 ausgeübten Kraft gleichmäßig im Uhrzeigersinn.
Wenn der Drehhebel 41 im Uhrzeigersinn rotiert, wird
der Spulenhebel 48 vom Eingreifteil 41 f des Drehhebels
41 erfaßt und dabei im Gegenuhrzeigersinn gedreht.
Das Zwischenzahnrad 84 trennt sich vom Spulenzahn
rad 85 und dem Zahnrad 87, wobei die Drehübertra
gungsbahn für die Aufwickelspulenwelle 14 gelöst wird.
Außerdem wird der andere Spulenhebel 49 vom Ein
greifteil 41 f gelöst und im Uhrzeigersinn gedreht. Das
Zwischenzahnrad 77 kämmt daher mit den Zahnrädern
79 und 81, um so eine Drehübertragungsbahn für die
Vorratsspulenwelle 17 zu bilden. Die Vorratsspulenwel
le 17 wird daher im Uhrzeigersinn rotiert.
Überdies wird, wenn der Drehhebel 41 im Uhrzeiger
sinn rotiert, der Klemmrollenarm 46 vom Eingreifteil
41 c des Drehhebels 41 erfaßt und im Gegenuhrzeiger
sinn gedreht. Als Folge davon trennt sich die Klemmrol
le 13 von der Tonwelle 12. Der andere Klemmrollenarm
47 wird vom Eingreifteil 41 d des Dreharms 41 freigege
ben und dabei durch die Betätigung der Feder 71 im
Gegenuhrzeigersinn gedreht. Die Klemmrolle 16 wird
auf diese Weise gegen die Tonwelle 15 gedrückt.
Im Bandgerät 10 wird das Band 70 demgemäß in einer
Lage angetrieben, bei der das Band 70 zwischen der
Klemmrolle 16 und der Tonwelle 15 eingeklemmt ist,
wobei sich das Band 70 mit einer konstanten Geschwin
digkeit in der durch einen Pfeil Y 2 angegebenen Um
kehrrichtung bewegt. Das sich bewegende Band 70 wird
von der Vorratsspulenwelle 17 aufgenommen. Das
Bandgerät 10 nimmt daher den Umkehrwiedergabemo
dus an, in welchem der Magnetkopf 25 Signale von den
Umkehrspuren auf dem Band 70 wiedergibt.
Selbst in einem Fall, bei dem der Richtungsschalter 67
während des Vorwärtswiedergabemodus vorgeschoben
wird, wird der Umschalthebel 54 durch das Vorschieben
des Richtungsschalters 67 gedreht. Das Bandgerät 10
arbeitet daher wie in der zuvor beschriebenen Weise,
wobei der Modus des Bandgerätes 10 in den Umkehr
wiedergabemodus umgeschaltet ist.
Wenn der Kolben 93 in Tätigkeit ist oder wenn der
Richtungsschalter 67 während des Umkehrwiedergabe
modus vorgeschoben wird, wird das erste Zahnradge
triebe 51 eingeschaltet und macht dabei eine Umdre
hung. Ferner macht das Zahnrad 45 eine halbe Umdre
hung, wobei die Hebel 40 und 41 durch Drehen im Ge
genuhrzeigersinn zurückkehren. Als Ergebnis davon
macht die Magnetkopfanordnung 21 eine halbe Umdre
hung und nimmt dabei die in Fig. 2 gezeigte Normalpo
sition ein, wobei die Aufwickelspulenwelle 14 anstelle
der Vorratsspulenwelle 17 gedreht wird. Die Klemmrol
le 16 trennt sich von der Tonwelle 15, wobei die Klemm
rolle 13 gegen die Tonwelle 12 drückt. Das Bandgerät 10
nimmt somit den in Fig. 1 gezeigten Vorwärtswiederga
bemodus an.
Nun erfolgt die Beschreibung für das Umschalten des
Bandgerätemodus vom Vorwärtswiedergabemodus in
einen Modus für einen schnellen Vorwärtsmodus, wobei
auf die Fig. 6 Bezug genommen wird.
Wenn der Schalter 65 für den schnellen Vorwärtsmo
dus während des Vorwärtswiedergabemodus gemäß
Fig. 1 eingeschaltet wird, wird das zweite Zahnradge
triebe 57 betätigt, wobei das Zahnrad 57 a mit dem An
triebszahnrad 52 kämmt. Danach wird der zweite Zahn
radantrieb 57 vom Antriebszahnrad 52 angetrieben und
dabei über etwa 5/6 der Umdrehung gedreht, bis das
zahnlose Teil 57a-2 dem Antriebszahnrad 52 gegen
übersteht.
In dieser Lage wird der Magnetkopfbewegungshebel
53 von der Nocke 57 b des zweiten Zahnradgetriebes 57
angeschoben und dabei im Gegenuhrzeigersinn ge
dreht. Der Magnetkopfbewegungshebel 53 stößt daher
die Magnetkopfeinrichtung 18 in der Richtung des Pfei
les X 1 zurück. Die Magnetkopfanordnung 21 rotiert
nicht. Dementsprechend ist es unnötig dafür zu sorgen,
daß die Magnetkopfeinrichtung 18 die zurückgezogene
Position einnimmt, bei der die Magnetköpfe 25 und 26
sich vollkommen außerhalb der Bandkassette 20 befin
den. Aus diesem Grunde wird die Magnetkopfeinrich
tung 18 über einen Abstand bewegt, der kürzer als ihre
Bewegungsdistanz ist, wenn der Modus des Bandgerä
tes 10 zwischen dem Vorwärts- und dem Umkehrwie
dergabemodus, wie beschrieben, geändert wird. Die
Magnetkopfeinrichtung 18 zieht sich bis zu der in Fig. 6
gezeigten Position zurück, wobei sich die Magnetköpfe
25 und 26 vom Band 70 trennen.
Außerdem wird der Steuerhebel 59 von der Exzenter
nocke 57 c des zweiten Zahnradgetriebes 57 vorgescho
ben und dabei im Gegenuhrzeigersinn gedreht. Der
Steuerhebel 59 rotiert den Drehhebel 41 im Uhrzeiger
sinn. In dieser Lage paßt der Führungsstift 40 d des Ma
gnetkopfdrehhebels 40 in die Nockennut 45 a ein, wobei
die Drehposition des Magnetkopfdrehhebels 40 be
grenzt wird. Demgemäß tritt das Eingreifteil 41 a des
Drehhebels 41 mit dem Armteil 43 a der Torsionsschrau
benfeder 43 in Eingriff und biegt dabei das Armteil 43 a
elastisch, wobei der Drehhebel 41 vom Magnetkopf
drehhebel 40 unabhängig rotiert. Der Drehhebel 41
stoppt bei einer Zwischendrehposition zwischen der
Drehposition in Fig. 1 und der in Fig. 5 gezeigten Dreh
position.
Die Klemmrollenarme 46 und 47 werden daher von
den betreffenden Eingreifteilen 41 c und 41 d des Drehhebels 41
erfaßt, wobei sich die Klemmrollen 13 und 16
von den jeweiligen Tonwellen 12 und 15 trennen. Die
Spulenhebel 48 und 49 werden vom Eingreifteil 41 f des
Drehhebels 41 erfaßt, wobei sich das Zwischenzahnrad
77 von den Zahnrädern 79 und 81 trennt. Andererseits
trennt sich das Zwischenzahnrad 84 von den Zahnrä
dern 85 und 87. Folglich wird die Drehübertragungs
bahn für die Vorratsspulenwellen 17 und die Aufwickel
spulenwelle 14 unterbunden.
Die Aufwickelspulenwelle 14 wird in der Bandaufwik
kelspulenrichtung von einem nicht gezeigten Motor ge
dreht, wobei das Bandgerät 10 den schnellen Vorwärts
modus annimmt, bei welchem das Band 70 in Vorwärts
richtung bei einer hohen Geschwindigkeit bewegt wird.
Selbst in einem Fall, bei dem der Rückspulschalter 62
während des Vorwärtswiedergabemodus vorgeschoben
wird, wird das zweite Zahnradgetriebe 57 betätigt, wo
bei das Bandgerät 10 wie zuvor betätigt wird, um einen
Rückspulmodus mit Ausnahme von dem anzunehmen,
bei dem die Vorratsspulenwelle 17 in der Bandrückspul
richtung von einem nicht gezeigten Motor in diesem
Falle rotiert wird.
In einem Falle, bei dem der Pausenschalter 66 wäh
rend des Vorwärtswiedergabemodus vorgeschoben
wird, wird das zweite Zahnradgetriebe 57 betätigt, wo
bei das Bandgerät 10 die in Fig. 6 gezeigte Lage an
nimmt. In diesem Falle nimmt das Bandgerät 10 einen
Pausenmodus an, bei dem die Spulenwellen 14 und 17
nicht rotieren.
Claims (5)
1. Kassettenmagnetbandgerät mit umkehrbarer
Bandtransportrichtung mit zwei entgegengesetzt
rotierenden Tonwellen und zwei wahlweise an die
se andrückbaren Klemmrollen, mit einer Magnet
kopfeinrichtung mit mindestens einem Magnet
kopf, die die Position des Magnetkopfes je nach
Bandtransportrichtung in eine Normal- oder in eine
Umkehrrichtungsposition einstellt, mit einer Steu
ervorrichtung zum selektiven Betätigen einer von
zwei Klemmrollenandrückeinrichtungen und zum
Betätigen der Magnetkopfeinrichtung, wobei die
Steuereinrichtung einen ersten auf einer Welle
drehbar gelagerten Schwenkhebel und einen zwei
ten Schwenkhebel aufweist, der in Abhängigkeit
von einer Schwenkposition des ersten Schwenkhe
bels eine erste, zweite und dritte Schwenkposition
bei seiner Verschwenkung einnimmt, wobei er in
seiner ersten Schwenkposition die Übertragung ei
ner Drehung auf eine Aufwickelspulenwelle er
möglicht und bewirkt, daß die erste Klemmrollen
andrückeinrichtung betätigt und die zweite
Klemmrollenandrückeinrichtung außer Betrieb ge
setzt ist, bei seiner zweiten Schwenkposition die
Übertragung einer Drehung auf eine Vorratsspu
lenwelle ermöglicht und bewirkt, daß die zweite
Klemmrollenandrückeinrichtung betätigt und die
erste Klemmrollenandrückeinrichtung außer Be
trieb gesetzt ist, und in seiner dritten Schwenkposi
tion die Übertragung einer Drehung auf die Auf
wickelspulenwelle und die Vorratsspulenwelle er
möglicht und bewirkt, daß die erste und die zweite
Klemmrollenandrückeinrichtung außer Betrieb ge
setzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste
Schwenkeinrichtung (45, 45 a, 51) vorgesehen ist,
die den ersten Schwenkhebel (40) derart ver
schwenkt, daß er die Magnetkopfeinrichtung (18,
21, 31, 33) betätigt, um die Position des Magnetkop
fes (25, 26) zu bestimmen, wobei der Magnetkopf
von der Magnetkopfeinrichtung in Abhängigkeit
von der Schwenkposition des ersten Schwenkhe
bels über eine halbe Umdrehung gedreht wird, eine
Torsionsschraubenfeder (43), die auf der Welle (42)
derart angepaßt sitzt, daß der zweite Schwenkhe
bel (41) über die Torsionsschraubenfeder (43) in
Abhängigkeit von dem ersten Schwenkhebel ge
schwenkt wird und die erste (Fig. 1) und zweite
(Fig. 2) Schwenkposition einnimmt, und eine zweite
Schwenkeinrichtung(57, 57c, 59), die die Torsions
schraubenfeder (43) deformiert und den zweiten
Schwenkhebel (41) unabhängig von dem ersten
Schwenkhebel in einem anderen Modus als dem
normalen Vorwärtsmodus und dem Umkehrrich
tungsmodus in die dritte Schwenkposition (Fig. 3)
verschwenkt; daß der erste Schwenkhebel (40) und
der zweite Schwenkhebel (41) koaxial auf der Welle
(42) gelagert sind und über die Torsionsschrauben
feder (43) miteinander verbunden sind; daß der er
ste Schwenkhebel (40) im wesentlichen kreuzför
mig ausgebildet ist und drei Eingreifteile (40 a, 40 b,
40 c) aufweist, von denen eines (40c) an dem einen
Ende eines sich bei Aufsicht senkrecht vom ersten
Schwenkhebel wegerstreckenden Armes angeord
net ist und in die Magnetkopfeinrichtung (18, 21, 31,
33) eingreift und die übrigen beiden Eingreifteile
(40 a, 40 b) jeweils an Armen des ersten Schwenkhe
bels angeordnet sind, die sich bei Aufsicht horizon
tal erstrecken und mit der Torsionsschraubenfeder
(43) in Eingriff sind; daß der zweite Schwenkhebel
(41) im wesentlichen T-förmig ausgebildet ist und
drei Eingreifteile (41 c, 41 d, 41 d aufweist und daß
zwei (41c, 41d) dieser Eingreifteile jeweils auf Ar
men des zweiten Schwenkhebels angeordnet sind,
die sich bei Aufsicht horizontal erstrecken, und je
weils entsprechend mit der ersten und zweiten
Klemmrollenandrückeinrichtung (13, 16) in Eingriff
sind, und das verbleibende Eingreifteil (41 f)an ei
nem sich bei Aufsicht von dem zweiten Schwenk
hebel senkrecht wegerstreckenden Arm angeord
net ist und Eingriff und Freigabe einer Drehüber
tragungsbahn bezüglich der Vorratsspulenwelle
(17) und der Aufwickelspulenwelle (14) steuert.
2. Kassettenmagnetbandgerät nach Anspruch 1, da
durch gekennzeichnet, daß ein einzelner Motor (19)
vorgesehen ist, die erste Schwenkeinrichtung (45,
45 a, 51) ein erstes Zahnradgetriebe ( 51) aufweist,
das vom Motor (19) angetrieben wird, wobei ein
Zahnradkörper (45) , der mit einem Zahnrad (51 a)
des ersten Zahnradgetriebes (51) kämmt, und eine
Nockennut (45 a) zum Drehen des ersten Schwenk
hebels (40) vorgesehen sind, wobei die Nockennut
(45 a) auf dem Zahnradkörper (45) gebildet ist und
ein Teil des ersten Schwenkhebels (40) in diese ein
gepaßt ist, und daß die zweite Schwenkeinrichtung
(57, 57 c, 59) ein zweites Zahnradgetriebe (57) auf
weist, das vom Motor (19) gedreht wird, und eine
Exzenternocke (57 c) hat, die mit dem zweiten
Schwenkhebel ( 41) zum Verschwenken des zwei
ten Schwenkhebels (41) in Eingriff steht.
3. Kassettenmagnetbandgerät nach Anspruch 2, da
durch gekennzeichnet, daß das erste Zahnradge
triebe (51) ein Zahnrad (51 b) mit einem zahnlosen
Teil (51b-1) aufweist; das erste Zahnradgetriebe
(51) jeweils um je eine Umdrehung aus einer Posi
tion rotiert, bei der das zahnlose Teil (51b-1) einem
Antriebszahnrad ( 52) gegenübersteht, welches
vom Motor (19) rotiert wird, bis das zahnlose Teil
(51b-1) wieder dem Antriebszahnrad (53) gegen
übersteht; ein Verhältnis zwischen einer Anzahl
von Zähnen des Zahnradkörpers (45) und einer An
zahl von Zähnen des Zahnrades (51 b) mit dem
zahnlosen Teil (51b-1) 2 : 1 beträgt; der Zahnrad
körper (45) in Form einer halben Umdrehung ro
tiert; und daß der erste Schwenkhebel (40) eine hin
und hergehende Schwenkbewegung entsprechend
der ersten und zweiten Hälfte der Umdrehungen
des Zahnradkörpers (45) macht.
4. Kassettenmagnetbandgerät nach Anspruch 3, da
durch gekennzeichnet, daß das erste Zahnradge
triebe (51) eine erste Nocke (51 c) zum Bewegen des
Magnetkopfes (25, 26) aufweist, wenn der Modus
des Kassettenmagnetbandgeräts (10) verändert
wird, so daß der Magnetkopf (25, 26) zurückgezo
gen wird und sich vom Band (70) trennt; und daß
der Magnetkopf (25, 26) sich vom Band (70) trennt,
bevor er eine halbe Umdrehung zu machen be
ginnt.
5. Kassettenmagnetbandgerät nach Anspruch 2, da
durch gekennzeichnet, daß das erste Zahnradge
triebe (51) eine erste Nocke (51 c) zum Bewegen des
Magnetkopfes (25, 26) aufweist, wenn der Modus
des Kassettenmagnetbandgeräts (10) verändert
wird, so daß der Magnetkopf (25, 26) zurückgezo
gen wird und sich vom Band (70) trennt; und daß
das zweite Zahnradgetriebe (57) eine zweite Nocke
(57b) zum Bewegen des Magnetkopfes (25, 26) auf
weist, so daß der Magnetkopf (25, 26) zurückgezo
gen wird, wenn der Modus des Kassettenmagnet
bandgeräts (10) verändert wird.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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JP58087364A JPS59213049A (ja) | 1983-05-18 | 1983-05-18 | 反転式テ−プレコ−ダの駆動装置 |
Publications (2)
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DE3418465C2 true DE3418465C2 (de) | 1987-10-29 |
Family
ID=13912834
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JP (1) | JPS59213049A (de) |
DE (1) | DE3418465A1 (de) |
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GB2143362A (en) | 1985-02-06 |
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