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DE3418465C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3418465C2
DE3418465C2 DE3418465A DE3418465A DE3418465C2 DE 3418465 C2 DE3418465 C2 DE 3418465C2 DE 3418465 A DE3418465 A DE 3418465A DE 3418465 A DE3418465 A DE 3418465A DE 3418465 C2 DE3418465 C2 DE 3418465C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
magnetic head
lever
tape
pivot
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3418465A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3418465A1 (de
Inventor
Naomichi Maebashi Gunma Jp Kohri
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Victor Company of Japan Ltd
Original Assignee
Victor Company of Japan Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Victor Company of Japan Ltd filed Critical Victor Company of Japan Ltd
Publication of DE3418465A1 publication Critical patent/DE3418465A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3418465C2 publication Critical patent/DE3418465C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/26Driving record carriers by members acting directly or indirectly thereon
    • G11B15/28Driving record carriers by members acting directly or indirectly thereon through rollers driving by frictional contact with the record carrier, e.g. capstan; Multiple arrangements of capstans or drums coupled to means for controlling the speed of the drive; Multiple capstan systems alternately engageable with record carrier to provide reversal
    • G11B15/29Driving record carriers by members acting directly or indirectly thereon through rollers driving by frictional contact with the record carrier, e.g. capstan; Multiple arrangements of capstans or drums coupled to means for controlling the speed of the drive; Multiple capstan systems alternately engageable with record carrier to provide reversal through pinch-rollers or tape rolls
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/44Speed-changing arrangements; Reversing arrangements; Drive transfer means therefor
    • G11B15/442Control thereof
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/48Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed
    • G11B5/54Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed with provision for moving the head into or out of its operative position or across tracks
    • G11B5/55Track change, selection or acquisition by displacement of the head
    • G11B5/5513Specially adapted for transducing in both travelling directions of tape
    • G11B5/5517Controlled by automatic tape drive reversing arrangement

Landscapes

  • Adjustment Of The Magnetic Head Position Track Following On Tapes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Kassettenmagnetbandgerät mit umkehrbarer Bandtransportrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1, wie es aus der DE-OS 32 26 712 bekannt ist.
Das in der genannten Schrift beschriebene Kassetten­ magnetbandgerät eignet sich für eine Aufzeichnung und Wiedergabe mit Hilfe von zwei Magnetköpfen, von de­ nen einer für einen Vorwärts- und der andere für einen Rückwärtswiedergabemodus vorgesehen ist. Dabei wird neben der Bewegung des ersten und zweiten Schwenkhebels in Abhängigkeit von der Bandlaufrich­ tung und der damit verbundenen Klemmrollenbetäti­ gung jeweils einer dieser beiden Köpfe über eine Feder und einen Stift in Bandandrucklage gebracht. Zu diesem Zweck sind die Magnetköpfe auf zwei separaten Ma­ gnetkopfgrundplatten angeordnet, damit sie unabhän­ gig in ihre Normalposition bzw. Umkehrrichtungsposi­ tion gebracht werden können.
Wird jedoch nur ein Magnetkopf für beide Bandlauf­ oder Transportrichtungen verwendet, so ist es nötig, diesen Magnetkopf nach einer Umkehr der Bandtrans­ portrichtung um eine halbe Umdrehung zu rotieren. Zur Erzeugung dieser Drehbewegung wurde bisher neben der Steuereinrichtung für die Klemmrolleneinrichtun­ gen eine zusätzliche Steuereinrichtung mit einem zu­ sätzlichen Motor verwendet, wodurch die Herstellungs­ kosten für ein solches komplexes Bandgerät entspre­ chend hoch waren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ausgehend von den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentan­ spruchs 1 ein Kassettenmagnetbandgerät anzugeben, das eine neuartige und verbesserte Schwenkhebelkom­ bination aufweist, mit deren Hilfe der Magnetkopf um eine halbe Umdrehung drehbar ist.
Diese Aufgabe wird durch den Gegenstand des Pa­ tentanspruchs 1 gelöst. Durch die erfindungsgemäßen Schwenkeinrichtungen werden der erste und der zweite Schwenkhebel und darüber hinaus auch die Magnet­ kopfeinrichtung so betätigt, daß die gewünschten Funk­ tionsstellungen der Klemmrollen, der Spulenwellen und des Magnetkopfes mit Hilfe von nur einem Motor ein­ stellbar sind. Erster und zweiter Schwenkhebel sind ko­ axial auf einer gemeinsamen Welle gelagert und über eine Torsionsschraubenfeder miteinander verbunden. Ferner weisen diese Hebel durch einfache Konstruk­ tionsmerkmale Eingreifteile sowohl für diese Torsions­ schraubenfeder als auch für die Klemmrollenandrück­ einrichtungen, die Magnetkopfeinrichtung und die Drehübertragungsbahn bezüglich der Spulenwelle auf. Durch Deformation der Torsionsschraubenfeder mit der zweiten Schwenkeinrichtung können beispielsweise in einem schnellen Vorwärtsmodus die Schwenkhebel, obwohl sie auf einer gemeinsamen Welle gelagert sind, unabhängig voneinander verschwenkt werden.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteran­ sprüchen angegeben. Danach sind mechanisch einfache und zuverlässig arbeitende Ausführungen der Schwenk­ einrichtung in Form von Zahnradgetrieben vorgesehen, die mit den erfindungsgemäßen Schwenkhebeln und der Magnetkopfeinrichtung zusammenwirken.
Nachfolgend wird das erfindungsgemäße Kassetten­ magnetbandgerät, im folgenden kurz Bandgerät ge­ nannt, an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Bandgeräts in einer Lage, bei der das Bandgerät sich im Vorwärtsmodus befindet;
Fig. 2 und 3 jeweils eine Vorder- und eine perspektivi­ sche Ansicht von einer Rückseite, die eine Magnetband­ kopfanordnung in dem in Fig. 1 gezeigten Bandgerät darstellt;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines Magnet­ kopfdrehhebels oder Schwenkhebels mit einem Steuer­ hebel für ein Bandantriebssystem und ihren jeweiligen Einrichtungen, und
Fig. 5 und 6 Draufsichten auf das erfindungsgemäße Bandgerät in einer Stellung, bei der sich das Bandgerät in einem Umkehrrichtungsmodus und in einer Stellung befindet, bei der das Bandgerät in einen schnellen Vor­ wärtsmodus geschaltet ist.
Fig. 1 zeigt ein Bandgerät 10, in welchem die Band­ transport- oder Bandwanderrichtung umkehrbar ist, mit einer Grundplatte 11. Eine Tonwelle 12 und eine Klemmrolle 13 sind zum Bewegen des Bandes in einer Vorwärtsrichtung und eine Aufwickelspulenwelle 14 je­ weils im rechten Abschnitt auf der Grundplatte 1 1 ange­ ordnet. Andererseits sind jeweils eine Tonwelle 15 und eine Klemmrolle 16 zum Bewegen des Bandes in einer Umkehrrichtung und eine Vorratsspulenwelle 17 je­ weils im linken Abschnitt auf der Grundplatte 11 vorge­ sehen. Ferner ist eine Magnetkopfeinrichtung 18 im Zentralabschnitt auf der Grundplatte 11 angeordnet. Das Bandgerät 10 weist auch einen einzelnen Motor 19 auf. Wie noch zu erläutern ist, wird dieser Motor 19 als Antrieb zum Bewegen des Bandes und zum Rotieren eines Magnetkopfes über die halbe Umdrehung be­ nutzt. Eine in das Bandgerät 10 ladbare Bandkassette 20 ist durch eine doppelt-punktiert gestrichelte Linie in Fig. 1 angegeben. Gemäß Fig. 1 sind die Tonwellen 12 und 15 und die Spulenwellen 14 und 17 jeweils in die geladene Bandkassette 20 einsetzbar.
Wie in den Fig. 2 und 3 gezeigt ist, umfaßt die Ma­ gnetkopfeinrichtung 18 eine Magnetkopfanordnung 21, einen Magnetkopfhalter 22, welcher die Magnetkopfan­ ordnung 21 drehbar lagert, und eine Magnetkopfplatte 23, auf welcher der Magnetkopfhalter 22 fest montiert ist. Die Magnetkopfplatte 23 hat drei Längsöffnungen 23 a, so daß die Magnetkopfeinrichtung 18 in den Pfeil­ richtungen X 1 und X 2 in einer Lage bewegbar ist, bei welcher Stifte 24 auf der Grundplatte 11 in die jeweili­ gen Längsöffnungen 23 a einpassen und die Magnet­ kopfplatte 23 führen. In einem Stoppmodus des Bandge­ rätes 10 wird die Magnetkopfeinrichtung 18 in die Rich­ tung des Pfeiles X 1 bewegt und nimmt dabei eine durch eine doppelt-punktiert gestrichelte Linie gekennzeich­ nete Position in Fig. 1 ein.
Die Magnetkopfanordnung 21 weist allgemein einen Aufzeichnungs- und einen Wiedergabemagnetkopf 25, einen Magnetlöschkopf 26, eine Bandführung 27 und eine Drehplatte 28 auf. Eine auf der Rückseite der Ma­ gnetkopfanordnung 21 angeordnete Welle 29 ist durch eine Lagerhülse 30 des Magnetkopfhalters 22 drehbar gelagert. Ein Fächerzahnrad 31 ist auf dem Magnet­ kopfhalter 22 durch einen Stift 32 schwenkbar gelagert. Das Fächerzahnrad 31 kämmt mit einem Zahnrad 33, das auf der Welle 29 befestigt ist, und hat einen Arm 31 a, welcher sich nach unten erstreckt. Die Magnetkopfan­ ordnung 21 rotiert durch Drehen des Fächerzahnrades 31 über einen Winkel von 180°. Die Magnetkopfanordnung 21 kann jeweils eine von zwei Positionen einneh­ men. Das heißt, daß die Magnetkopfanordnung 21 eine in Fig. 2 gezeigte Normalposition annehmen kann, in der ein Arm 28 a der Drehplatte 28 mit einer Anschlag­ schraube 34 in Eingriff steht, oder eine Drehposition, bei der ein weiterer Arm 28 b der Drehplatte 28 eine An­ schlagschraube 35 erfaßt. Die Magnetkopfanordnung 21 wird im Uhrzeigersinn über einen Winkel von 180° aus der in Fig. 2 gezeigten Normalposition gedreht, um die Drehposition zu erreichen.
Wie in Fig. 4 gezeigt ist, sind ein im wesentlichen kreuzförmig ausgebildeter Magnetkopfdrehhebel 40 und ein fast T-förmig ausgebildeter Drehhebel 41 zum Steuern des Bandantriebssystems jeweils im Zentralteil auf der Unterseite der Grundplatte 11 vorgesehen. Der Magnetkopfdrehhebel 40 und der Drehhebel 41 sind auf einem Stift 42, welcher auf der Grundplatte 11 angeord­ net ist, koaxial gelagert. Eine Torsionsschraubenfeder 43 paßt über den Stift 42 und hat jeweils Armteile 43 a und 43 b, die sich nach links und rechts davon erstrecken. Die Armteile 43 a und 43 b der Torsionsschraubenfeder 43 stehen mit den betreffenden Eingreifteilen 40 a und 40 b des Magnetkopfdrehhebels 40 in Eingriff, wobei eine relativ große Federkraft durch diese Anordnung bereitgestellt wird. Stirnteile 43a-1 und 43b-1 der betref­ fenden Arme 43 a und 43 b erstrecken sich von den je­ weiligen Eingreifteilen 40 a und 40 b nach außen und ste­ hen mit den betreffenden Eingreifteilen 41 a und 41 b des Drehhebels 41 in Eingriff. Demgemäß wird der Drehhe­ bel 41 mit dem Magnetkopfdrehhebel 40 durch die Tor­ sionsschraubenfeder 43 verkoppelt. Der Drehhebel 41 kann daher der Drehung des Magnetkopfdrehhebels 40 folgen und sowohl einheitlich mit dem Magnetkopf­ drehhebel 40 als auch unabhängig vom Magnetkopf­ drehhebel 40 gegen die von der Torsionsschraubenfeder 43 ausgeübte Kraft rotieren.
Der Magnetkopfdrehhebel 40 hat auf der Stirnseite ein gabelförmig ausgebildetes Eingreifteil 40 c, das sich in die Richtung des Pfeiles X 1 erstreckt, wobei ein Füh­ rungsstift 40 d auf der Stirnseite davon sich in die Rich­ tung des Pfeiles X 2 erstreckt. Das Eingreifteil 40 c er­ faßt einen Arm 31 a des Fächerzahnrades 31. Der Füh­ rungsstift 40 d paßt in eine fast ovalförmig ausgebildete Nockennut 45 a, die auf der Unterseite eines Zahnrades 45 bei einer vom Zentrum des Zahnrades 45 abweichen­ den Position gebildet ist. Das Zahnrad 45 ist auf einem auf der Grundplatte 11 angeordneten Stift 44 drehbar gelagert.
Der Drehhebel 41 umfaßt ferner Eingreifteile 41 c und 41 d auf den rechten und linken Seiten, einen auf der rechten Seite gebildeten Ausschnitt 41 e und ein Ein­ greifteil 41 f auf der Stirnseite, das sich in die Richtung des Pfeiles X 2 erstreckt. Die Eingreifteile 41 c und 41 d erfassen die Stirnteile 46 a und 47 a der jeweiligen Klemmrollenarme 46 und 47, wobei das Eingreifteil 41 f mit den Spulenhebeln 48 und 49 in Eingriff steht.
Das Zahnrad 45 kämmt mit einem Zahnrad 51 a mit kleinerem Durchmesser eines ersten Zahnradgetriebes (gear block) 51, das auf einem Stift 50 der Grundplatte 11 drehbar gelagert ist. Die Anzahl der Zähne auf den Zahnrädern 45 und die Anzahl der Zähne auf dem Zahn­ rad 51 a mit kleinerem Durchmesser sind so gewählt, daß sie einem Verhältnis von 2: 1 entsprechen. Neben dem Zahnrad 51 a mit dem kleineren Durchmesser weist das erste Zahnradgetriebe 51 ein Zahnrad 51 b mit einem größeren Durchmesser auf, das ein zahnloses Teil 51b-1, eine fast ovalförmig ausgebildete Nocke 51 c und einen Vorsprung 51 d hat. Das erste Zahnradgetriebe 51 ist in einer Position so angeordnet, daß das Zahnrad 51 b mit dem größeren Durchmesser mit einem Antriebszahnrad 52 kämmen kann, welches auf der Tonwelle 12 einstük­ kig vorgesehen ist. Ein Magnetkopfbewegungshebel 53 ist auf einem Stift 55 in bezug auf die Nocke 51 c schwenkbar gelagert. Ferner ist ein Umschalthebel 54 für die Bandwanderrichtung schwenkbar auf einem Stift 56 gelagert, welcher dem Vorsprung 51 d gegenüber­ steht. Ein Stift 53 a, welcher mit dem Stirnteil der Ma­ gnetkopfplatte 23 in Eingriff steht, ist auf dem einen Ende des Magnetkopfbewegungshebels 53 angeordnet. Ein Zwischenteil des Magnetkopfbewegungshebels 53 zwischen den Stiften 55 und 53 a kontaktiert die Nocke 51 c.
Ein zweites Zahnradgetriebe 57 ist auf einem dem Antriebszahnrad 52 gegenüberstehenden Stift 58 schwenkbar gelagert. Das zweite Zahnradgetriebe 57 umfaßt ein Zahnrad 57 a mit zwei zahnlosen Teilen 57a-1, 57a-2, ferner eine im wesentlichen ovalförmig ausgebildete Nocke 57 b, die ein Kontaktteil 53 auf dem anderen Ende des Magnetkopfbewegungshebels 53 be­ tätigt, und eine Exzenternocke 57 c. Ein L-förmiger Steu­ erhebel 59 ist schwenkbar auf einem Stift 60 für die Exzenternocke 57 c gelagert. Der Steuerhebel 59 weist einen Stift 59 a auf, der auf dem einen Ende davon ange­ ordnet ist, und hat einen Stift 59 b auf dem anderen Ende davon. Der Stift 59 a steht mit dem Ausschnitt 41 e des Drehhebels 41 in Eingriff, wobei der Stift 59 b Kontakt mit der Exzenternocke 57 c macht.
Ein Anschlagschalter 61, ein Rückspulschalter 62, ein Aufzeichnungsschalter 63, ein Abspielschalter 64, ein Schalter 65 für eine schnelle Vorwärtsbewegung, ein Pausenschalter 66 und ein Richtungsschalter 67 sind im Bandgerät 10 in dieser Folge von links vorgesehen.
Die Beschreibung bezieht sich im folgenden auf die Betätigung des Bandgerätes 10 mit dem zuvor beschrie­ benen Aufbau.
In einem Vorwärtswiedergabemodus nimmt das Bandaufzeichnungsgerät 10 eine in den Fig. 1 bis 4 ge­ zeigte Lage an. Das heißt, daß die Magnetkopfeinrich­ tung 18 in die Richtung des Pfeiles X 2 bis zu einer Endposition bewegt wird, wobei die Magnetköpfe 25 und 26 in die Bandkassette 20 durch das Zentralfenster der Bandkassette 20 eingeführt werden, wobei sie mit einem Magnetband 70 in Kontakt sind. Die zahnlosen Teile 51b-1 und 57a-1 der jeweiligen ersten und zweiten Zahnradgetriebe 51 und 57 stehen dem Antriebszahn­ rad 52 gegenüber, wobei die Tonwelle 12 vom ersten und zweiten Zahnradgetriebe 51 und 57 unabhängig drehbar ist. Der Führungsstift 40 d des Magnetkopfdreh­ hebels 40 wird von einem Teil der Nockennut 45 a in der Nähe des Außenumfangsteils des Zahnrades 45 geführt, wobei der Magnetkopfdrehhebel 40 entsprechend im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird. Die Magnetkopfan­ ordnung 21 nimmt daher die in den Fig. 2 und 3 gezeigte Normalposition an. Der Drehhebel 41 wird auch im Ge­ genuhrzeigersinn gedreht. Das Stirnteil 47 a des Klemm­ rollenarmes 47 wird vom Eingreifteil 41 d des Drehhe­ bels 41 erfaßt, wobei der Klemmrollenarm 47 um einen Stift 72 gegen die von einer Feder 71 ausgeübten Kraft im Uhrzeigersinn gedreht wird. Die Klemmrolle 16 wird daher von der Tonwelle 15 getrennt. Der andere Klemmrollenarm 46 wird vom Eingreifteil 41 c des Dreh­ hebels 41 nicht erfaßt. Der Klemmrollenarm 46 wird daher um einen Stift 74 durch die Tätigkeit einer Feder 73 im Uhrzeigersinn gedreht, wobei die Klemmrolle 13 gegen die Tonwelle 12 gedrückt wird.
Außerdem wird der Spulenhebel 49 vom Eingreifteil 41 f des Drehhebels 41 erfaßt und dabei um einen Stift 76 gegen die von einer Feder 75 ausgeübten Kraft im Uhr­ zeigersinn gedreht. Ein Zwischenzahnrad 77 wird daher von einem mit einem Spulenzahnrad 78 kämmenden Zahnrad 79 ebenso von einem Zahnrad 81 getrennt, welches auf einer Riemenscheibe 80 einstückig vorgese­ hen ist. Das heißt, daß die Vorratsspulenwelle 17 vom Rotationsübertragungssystem freigegeben wird. Der andere Spulenhebel 48 wird um einen Stift 83 durch die von einer Feder 82 ausgeübten Kraft im Uhrzeigersinn gedreht, wobei ein Zwischenzahnrad 84 mit einem Zahnrad 85 und einem Zahnrad 87 kämmt, welches auf einer Riemenscheibe 86 einstückig vorgesehen ist. Dem­ gemäß wird die Aufwickelspulenwelle 14 mit dem Rota­ tionsübertragungssystem in Eingriff gebracht, wobei ei­ ne Rotationsübertragungsbahn für die Aufwickelspu­ lenwelle 14 gebildet wird.
Der Motor 19 rotiert im Gegenuhrzeigersinn, wobei die Rotation des Motors 19 auf rechte und linke Schwungräder 89 und 90 über einen Riemen übertragen wird, so daß die rechte Tonwelle 12 im Gegenuhrzeiger­ sinn und die linke Tonwelle 15 im Uhrzeigersinn rotie­ ren. Ferner wird die Rotation der Tonwelle 12 auf die Riemenscheiben 80 und 86 über eine Riemenscheibe 91, welche auf der Tonwelle 12 einstückig angeordnet ist, und einen Riemen 92 übertragen, so daß die Zahnräder 81 und 87 im Gegenuhrzeigersinn rotieren. Die Aufwik­ kelspulenwelle 14 wird durch das Zwischenzahnrad 84 und das Spulenzahnrad 85 im Gegenuhrzeigersinn zur Aufnahme des Bandes 70 gedreht.
Das Band 70 wird in einer Lage angetrieben, bei der es zwischen der Klemmrolle 12 und der Tonwelle 13 eingeklemmt ist, wobei sich das Band 70 mit einer kon­ stanten Geschwindigkeit in der durch einen Pfeil Y 1 angegebenen Vorwärtsrichtung bewegt. Der Magnet­ kopf 25 erzeugt von den Vorwärtsspuren auf dem Band 70 Signale.
In einem Vorwärtsaufzeichnungsmodus des Bandge­ rätes 10 werden Signale auf den Vorwärtsspuren des Bandes 70 durch den Magnetkopf 25 aufgezeichnet.
Nun erfolgt die Beschreibung für das Umschalten des Bandaufzeichnungsgerätmodus vom Vorwärtswieder­ gabemodus auf einen Umkehrwiedergabemodus an­ hand der Fig. 5.
Wenn das Ende des Bandes 70 festgestellt wird, wäh­ rend sich das Band 70 in der Vorwärtsrichtung bewegt, tritt zeitweise ein Kolben 93 in Tätigkeit. Der Umschalt­ hebel 54 rotiert daher gegen die von einer Feder 94 ausgeübten Kraft im Gegenuhrzeigersinn und stößt den Vorsprung 51 d des ersten Zahnradgetriebes 51 an. Da­ durch rotiert das erste Zahnradgetriebe 51, wobei das Zahnrad 51 b mit dem größeren Durchmesser mit dem Antriebszahnrad 52 kämmt. Das erste Zahnradgetriebe 51 wird danach vom Antriebszahnrad 52 angetrieben und rotiert im Uhrzeigersinn über eine Umdrehung, bis das zahnlose Teil 51b-1 wieder dem Antriebszahnrad 52 gegenübersteht.
Während der ersten Hälfte der Rotation des ersten Zahnradgetriebes 51 wird der Magnetkopfbewegungs­ hebel 53 von der Nocke 51 c angestoßen und gegen die von der Feder 94 ausgeübte Kraft im Gegenuhrzeiger­ sinn bewegt. Der Magnetkopfbewegungshebel 53 stößt die Magnetkopfeinrichtung 18 daher durch den Stift 53 a in der Richtung des Pfeiles X 1 gegen die von einer nicht gezeigten Feder ausgeübte Kraft bis zu einer Position zurück, die durch eine doppelt-punktiert gestrichelte Li­ nie in Fig. 1 angegeben ist. Während der zweiten Hälfte der Rotation des ersten Zahnradgetriebes 51 kehrt der Magnetkopfbewegungshebel 53 durch Rotieren im Uhrzeigersinn dann zurück, wenn die Magnetkopfein­ richtung 18 in der Richtung des Pfeiles X 2 bis zu einer in Fig. 5 gezeigten Position vorgeschoben wird.
Wenn das erste Zahnradgetriebe 51 eine Umdrehung ausführt, rotiert das Zahnrad 45 im Gegenuhrzeigersinn und macht dabei eine halbe Umdrehung. In dieser Lage wird der Führungsstift 40 d von der Nockennut 45 a ge­ führt und bewegt sich bis zur Mitte des Zahnrades 45, wobei der Magnetkopfbewegungshebel 40 im Uhrzei­ gersinn rotiert. Aufgrund der Drehung des Magnetkopf­ drehhebels 40 im Uhrzeigersinn wird das fächerförmig ausgebildete Zahnrad 31 vom Eingreifteil 40 c des Ma­ gnetkopfdrehhebels 40 erfaßt. Als Folge davon rotiert das fächerförmig ausgebildete Zahnrad 31 gemäß den Fig. 3 und 4 im Uhrzeigersinn, wobei die Magnetkopf­ anordnung 21 ebenfalls im Uhrzeigersinn gemäß Fig. 2 rotiert. Die Magnetkopfanordnung 21 rotiert bis zu ei­ ner durch die Tätigkeit einer Feder ausgeübten Endpo­ sition im Uhrzeigersinn an einem Punkt, wenn das fä­ cherförmig ausgebildete Zahnrad 31 eine halbe Umdre­ hung gemacht hat. Das heißt, daß die Magnetkopfan­ ordnung 21 eine halbe Umdrehung macht und dabei eine Lage einnimmt, bei der der Arm 28 b durch die Anschlagschraube 35 erfaßt und gestoppt wird.
Die Magnetkopfanordnung 21 macht in einer Stel­ lung, bei der die Magnetköpfe 25 und 26 und die Band­ führung 27 aus der Bandkassette 72 durch das Zentral­ fenster der Magnetbandkassette 20 herausgekommen sind, eine halbe Umdrehung und tritt dann in die Band­ kassette 20 durch das Zentralfenster ein, um mit dem Band 70 in Kontakt zu kommen.
Der Drehhebel 41 rotiert mit dem Magnetkopfdreh­ hebel 40 aufgrund der von der Torsionsschraubenfeder 43 ausgeübten Kraft gleichmäßig im Uhrzeigersinn. Wenn der Drehhebel 41 im Uhrzeigersinn rotiert, wird der Spulenhebel 48 vom Eingreifteil 41 f des Drehhebels 41 erfaßt und dabei im Gegenuhrzeigersinn gedreht. Das Zwischenzahnrad 84 trennt sich vom Spulenzahn­ rad 85 und dem Zahnrad 87, wobei die Drehübertra­ gungsbahn für die Aufwickelspulenwelle 14 gelöst wird. Außerdem wird der andere Spulenhebel 49 vom Ein­ greifteil 41 f gelöst und im Uhrzeigersinn gedreht. Das Zwischenzahnrad 77 kämmt daher mit den Zahnrädern 79 und 81, um so eine Drehübertragungsbahn für die Vorratsspulenwelle 17 zu bilden. Die Vorratsspulenwel­ le 17 wird daher im Uhrzeigersinn rotiert.
Überdies wird, wenn der Drehhebel 41 im Uhrzeiger­ sinn rotiert, der Klemmrollenarm 46 vom Eingreifteil 41 c des Drehhebels 41 erfaßt und im Gegenuhrzeiger­ sinn gedreht. Als Folge davon trennt sich die Klemmrol­ le 13 von der Tonwelle 12. Der andere Klemmrollenarm 47 wird vom Eingreifteil 41 d des Dreharms 41 freigege­ ben und dabei durch die Betätigung der Feder 71 im Gegenuhrzeigersinn gedreht. Die Klemmrolle 16 wird auf diese Weise gegen die Tonwelle 15 gedrückt.
Im Bandgerät 10 wird das Band 70 demgemäß in einer Lage angetrieben, bei der das Band 70 zwischen der Klemmrolle 16 und der Tonwelle 15 eingeklemmt ist, wobei sich das Band 70 mit einer konstanten Geschwin­ digkeit in der durch einen Pfeil Y 2 angegebenen Um­ kehrrichtung bewegt. Das sich bewegende Band 70 wird von der Vorratsspulenwelle 17 aufgenommen. Das Bandgerät 10 nimmt daher den Umkehrwiedergabemo­ dus an, in welchem der Magnetkopf 25 Signale von den Umkehrspuren auf dem Band 70 wiedergibt.
Selbst in einem Fall, bei dem der Richtungsschalter 67 während des Vorwärtswiedergabemodus vorgeschoben wird, wird der Umschalthebel 54 durch das Vorschieben des Richtungsschalters 67 gedreht. Das Bandgerät 10 arbeitet daher wie in der zuvor beschriebenen Weise, wobei der Modus des Bandgerätes 10 in den Umkehr­ wiedergabemodus umgeschaltet ist.
Wenn der Kolben 93 in Tätigkeit ist oder wenn der Richtungsschalter 67 während des Umkehrwiedergabe­ modus vorgeschoben wird, wird das erste Zahnradge­ triebe 51 eingeschaltet und macht dabei eine Umdre­ hung. Ferner macht das Zahnrad 45 eine halbe Umdre­ hung, wobei die Hebel 40 und 41 durch Drehen im Ge­ genuhrzeigersinn zurückkehren. Als Ergebnis davon macht die Magnetkopfanordnung 21 eine halbe Umdre­ hung und nimmt dabei die in Fig. 2 gezeigte Normalpo­ sition ein, wobei die Aufwickelspulenwelle 14 anstelle der Vorratsspulenwelle 17 gedreht wird. Die Klemmrol­ le 16 trennt sich von der Tonwelle 15, wobei die Klemm­ rolle 13 gegen die Tonwelle 12 drückt. Das Bandgerät 10 nimmt somit den in Fig. 1 gezeigten Vorwärtswiederga­ bemodus an.
Nun erfolgt die Beschreibung für das Umschalten des Bandgerätemodus vom Vorwärtswiedergabemodus in einen Modus für einen schnellen Vorwärtsmodus, wobei auf die Fig. 6 Bezug genommen wird.
Wenn der Schalter 65 für den schnellen Vorwärtsmo­ dus während des Vorwärtswiedergabemodus gemäß Fig. 1 eingeschaltet wird, wird das zweite Zahnradge­ triebe 57 betätigt, wobei das Zahnrad 57 a mit dem An­ triebszahnrad 52 kämmt. Danach wird der zweite Zahn­ radantrieb 57 vom Antriebszahnrad 52 angetrieben und dabei über etwa 5/6 der Umdrehung gedreht, bis das zahnlose Teil 57a-2 dem Antriebszahnrad 52 gegen­ übersteht.
In dieser Lage wird der Magnetkopfbewegungshebel 53 von der Nocke 57 b des zweiten Zahnradgetriebes 57 angeschoben und dabei im Gegenuhrzeigersinn ge­ dreht. Der Magnetkopfbewegungshebel 53 stößt daher die Magnetkopfeinrichtung 18 in der Richtung des Pfei­ les X 1 zurück. Die Magnetkopfanordnung 21 rotiert nicht. Dementsprechend ist es unnötig dafür zu sorgen, daß die Magnetkopfeinrichtung 18 die zurückgezogene Position einnimmt, bei der die Magnetköpfe 25 und 26 sich vollkommen außerhalb der Bandkassette 20 befin­ den. Aus diesem Grunde wird die Magnetkopfeinrich­ tung 18 über einen Abstand bewegt, der kürzer als ihre Bewegungsdistanz ist, wenn der Modus des Bandgerä­ tes 10 zwischen dem Vorwärts- und dem Umkehrwie­ dergabemodus, wie beschrieben, geändert wird. Die Magnetkopfeinrichtung 18 zieht sich bis zu der in Fig. 6 gezeigten Position zurück, wobei sich die Magnetköpfe 25 und 26 vom Band 70 trennen.
Außerdem wird der Steuerhebel 59 von der Exzenter­ nocke 57 c des zweiten Zahnradgetriebes 57 vorgescho­ ben und dabei im Gegenuhrzeigersinn gedreht. Der Steuerhebel 59 rotiert den Drehhebel 41 im Uhrzeiger­ sinn. In dieser Lage paßt der Führungsstift 40 d des Ma­ gnetkopfdrehhebels 40 in die Nockennut 45 a ein, wobei die Drehposition des Magnetkopfdrehhebels 40 be­ grenzt wird. Demgemäß tritt das Eingreifteil 41 a des Drehhebels 41 mit dem Armteil 43 a der Torsionsschrau­ benfeder 43 in Eingriff und biegt dabei das Armteil 43 a elastisch, wobei der Drehhebel 41 vom Magnetkopf­ drehhebel 40 unabhängig rotiert. Der Drehhebel 41 stoppt bei einer Zwischendrehposition zwischen der Drehposition in Fig. 1 und der in Fig. 5 gezeigten Dreh­ position.
Die Klemmrollenarme 46 und 47 werden daher von den betreffenden Eingreifteilen 41 c und 41 d des Drehhebels 41 erfaßt, wobei sich die Klemmrollen 13 und 16 von den jeweiligen Tonwellen 12 und 15 trennen. Die Spulenhebel 48 und 49 werden vom Eingreifteil 41 f des Drehhebels 41 erfaßt, wobei sich das Zwischenzahnrad 77 von den Zahnrädern 79 und 81 trennt. Andererseits trennt sich das Zwischenzahnrad 84 von den Zahnrä­ dern 85 und 87. Folglich wird die Drehübertragungs­ bahn für die Vorratsspulenwellen 17 und die Aufwickel­ spulenwelle 14 unterbunden.
Die Aufwickelspulenwelle 14 wird in der Bandaufwik­ kelspulenrichtung von einem nicht gezeigten Motor ge­ dreht, wobei das Bandgerät 10 den schnellen Vorwärts­ modus annimmt, bei welchem das Band 70 in Vorwärts­ richtung bei einer hohen Geschwindigkeit bewegt wird.
Selbst in einem Fall, bei dem der Rückspulschalter 62 während des Vorwärtswiedergabemodus vorgeschoben wird, wird das zweite Zahnradgetriebe 57 betätigt, wo­ bei das Bandgerät 10 wie zuvor betätigt wird, um einen Rückspulmodus mit Ausnahme von dem anzunehmen, bei dem die Vorratsspulenwelle 17 in der Bandrückspul­ richtung von einem nicht gezeigten Motor in diesem Falle rotiert wird.
In einem Falle, bei dem der Pausenschalter 66 wäh­ rend des Vorwärtswiedergabemodus vorgeschoben wird, wird das zweite Zahnradgetriebe 57 betätigt, wo­ bei das Bandgerät 10 die in Fig. 6 gezeigte Lage an­ nimmt. In diesem Falle nimmt das Bandgerät 10 einen Pausenmodus an, bei dem die Spulenwellen 14 und 17 nicht rotieren.

Claims (5)

1. Kassettenmagnetbandgerät mit umkehrbarer Bandtransportrichtung mit zwei entgegengesetzt rotierenden Tonwellen und zwei wahlweise an die­ se andrückbaren Klemmrollen, mit einer Magnet­ kopfeinrichtung mit mindestens einem Magnet­ kopf, die die Position des Magnetkopfes je nach Bandtransportrichtung in eine Normal- oder in eine Umkehrrichtungsposition einstellt, mit einer Steu­ ervorrichtung zum selektiven Betätigen einer von zwei Klemmrollenandrückeinrichtungen und zum Betätigen der Magnetkopfeinrichtung, wobei die Steuereinrichtung einen ersten auf einer Welle drehbar gelagerten Schwenkhebel und einen zwei­ ten Schwenkhebel aufweist, der in Abhängigkeit von einer Schwenkposition des ersten Schwenkhe­ bels eine erste, zweite und dritte Schwenkposition bei seiner Verschwenkung einnimmt, wobei er in seiner ersten Schwenkposition die Übertragung ei­ ner Drehung auf eine Aufwickelspulenwelle er­ möglicht und bewirkt, daß die erste Klemmrollen­ andrückeinrichtung betätigt und die zweite Klemmrollenandrückeinrichtung außer Betrieb ge­ setzt ist, bei seiner zweiten Schwenkposition die Übertragung einer Drehung auf eine Vorratsspu­ lenwelle ermöglicht und bewirkt, daß die zweite Klemmrollenandrückeinrichtung betätigt und die erste Klemmrollenandrückeinrichtung außer Be­ trieb gesetzt ist, und in seiner dritten Schwenkposi­ tion die Übertragung einer Drehung auf die Auf­ wickelspulenwelle und die Vorratsspulenwelle er­ möglicht und bewirkt, daß die erste und die zweite Klemmrollenandrückeinrichtung außer Betrieb ge­ setzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Schwenkeinrichtung (45, 45 a, 51) vorgesehen ist, die den ersten Schwenkhebel (40) derart ver­ schwenkt, daß er die Magnetkopfeinrichtung (18, 21, 31, 33) betätigt, um die Position des Magnetkop­ fes (25, 26) zu bestimmen, wobei der Magnetkopf von der Magnetkopfeinrichtung in Abhängigkeit von der Schwenkposition des ersten Schwenkhe­ bels über eine halbe Umdrehung gedreht wird, eine Torsionsschraubenfeder (43), die auf der Welle (42) derart angepaßt sitzt, daß der zweite Schwenkhe­ bel (41) über die Torsionsschraubenfeder (43) in Abhängigkeit von dem ersten Schwenkhebel ge­ schwenkt wird und die erste (Fig. 1) und zweite (Fig. 2) Schwenkposition einnimmt, und eine zweite Schwenkeinrichtung(57, 57c, 59), die die Torsions­ schraubenfeder (43) deformiert und den zweiten Schwenkhebel (41) unabhängig von dem ersten Schwenkhebel in einem anderen Modus als dem normalen Vorwärtsmodus und dem Umkehrrich­ tungsmodus in die dritte Schwenkposition (Fig. 3) verschwenkt; daß der erste Schwenkhebel (40) und der zweite Schwenkhebel (41) koaxial auf der Welle (42) gelagert sind und über die Torsionsschrauben­ feder (43) miteinander verbunden sind; daß der er­ ste Schwenkhebel (40) im wesentlichen kreuzför­ mig ausgebildet ist und drei Eingreifteile (40 a, 40 b, 40 c) aufweist, von denen eines (40c) an dem einen Ende eines sich bei Aufsicht senkrecht vom ersten Schwenkhebel wegerstreckenden Armes angeord­ net ist und in die Magnetkopfeinrichtung (18, 21, 31, 33) eingreift und die übrigen beiden Eingreifteile (40 a, 40 b) jeweils an Armen des ersten Schwenkhe­ bels angeordnet sind, die sich bei Aufsicht horizon­ tal erstrecken und mit der Torsionsschraubenfeder (43) in Eingriff sind; daß der zweite Schwenkhebel (41) im wesentlichen T-förmig ausgebildet ist und drei Eingreifteile (41 c, 41 d, 41 d aufweist und daß zwei (41c, 41d) dieser Eingreifteile jeweils auf Ar­ men des zweiten Schwenkhebels angeordnet sind, die sich bei Aufsicht horizontal erstrecken, und je­ weils entsprechend mit der ersten und zweiten Klemmrollenandrückeinrichtung (13, 16) in Eingriff sind, und das verbleibende Eingreifteil (41 f)an ei­ nem sich bei Aufsicht von dem zweiten Schwenk­ hebel senkrecht wegerstreckenden Arm angeord­ net ist und Eingriff und Freigabe einer Drehüber­ tragungsbahn bezüglich der Vorratsspulenwelle (17) und der Aufwickelspulenwelle (14) steuert.
2. Kassettenmagnetbandgerät nach Anspruch 1, da­ durch gekennzeichnet, daß ein einzelner Motor (19) vorgesehen ist, die erste Schwenkeinrichtung (45, 45 a, 51) ein erstes Zahnradgetriebe ( 51) aufweist, das vom Motor (19) angetrieben wird, wobei ein Zahnradkörper (45) , der mit einem Zahnrad (51 a) des ersten Zahnradgetriebes (51) kämmt, und eine Nockennut (45 a) zum Drehen des ersten Schwenk­ hebels (40) vorgesehen sind, wobei die Nockennut (45 a) auf dem Zahnradkörper (45) gebildet ist und ein Teil des ersten Schwenkhebels (40) in diese ein­ gepaßt ist, und daß die zweite Schwenkeinrichtung (57, 57 c, 59) ein zweites Zahnradgetriebe (57) auf­ weist, das vom Motor (19) gedreht wird, und eine Exzenternocke (57 c) hat, die mit dem zweiten Schwenkhebel ( 41) zum Verschwenken des zwei­ ten Schwenkhebels (41) in Eingriff steht.
3. Kassettenmagnetbandgerät nach Anspruch 2, da­ durch gekennzeichnet, daß das erste Zahnradge­ triebe (51) ein Zahnrad (51 b) mit einem zahnlosen Teil (51b-1) aufweist; das erste Zahnradgetriebe (51) jeweils um je eine Umdrehung aus einer Posi­ tion rotiert, bei der das zahnlose Teil (51b-1) einem Antriebszahnrad ( 52) gegenübersteht, welches vom Motor (19) rotiert wird, bis das zahnlose Teil (51b-1) wieder dem Antriebszahnrad (53) gegen­ übersteht; ein Verhältnis zwischen einer Anzahl von Zähnen des Zahnradkörpers (45) und einer An­ zahl von Zähnen des Zahnrades (51 b) mit dem zahnlosen Teil (51b-1) 2 : 1 beträgt; der Zahnrad­ körper (45) in Form einer halben Umdrehung ro­ tiert; und daß der erste Schwenkhebel (40) eine hin­ und hergehende Schwenkbewegung entsprechend der ersten und zweiten Hälfte der Umdrehungen des Zahnradkörpers (45) macht.
4. Kassettenmagnetbandgerät nach Anspruch 3, da­ durch gekennzeichnet, daß das erste Zahnradge­ triebe (51) eine erste Nocke (51 c) zum Bewegen des Magnetkopfes (25, 26) aufweist, wenn der Modus des Kassettenmagnetbandgeräts (10) verändert wird, so daß der Magnetkopf (25, 26) zurückgezo­ gen wird und sich vom Band (70) trennt; und daß der Magnetkopf (25, 26) sich vom Band (70) trennt, bevor er eine halbe Umdrehung zu machen be­ ginnt.
5. Kassettenmagnetbandgerät nach Anspruch 2, da­ durch gekennzeichnet, daß das erste Zahnradge­ triebe (51) eine erste Nocke (51 c) zum Bewegen des Magnetkopfes (25, 26) aufweist, wenn der Modus des Kassettenmagnetbandgeräts (10) verändert wird, so daß der Magnetkopf (25, 26) zurückgezo­ gen wird und sich vom Band (70) trennt; und daß das zweite Zahnradgetriebe (57) eine zweite Nocke (57b) zum Bewegen des Magnetkopfes (25, 26) auf­ weist, so daß der Magnetkopf (25, 26) zurückgezo­ gen wird, wenn der Modus des Kassettenmagnet­ bandgeräts (10) verändert wird.
DE19843418465 1983-05-18 1984-05-18 Bandaufzeichnungsgeraet mit umkehrbarer bandwanderrichtung Granted DE3418465A1 (de)

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