DE3416590A1 - Frankiermaschinensystem mit anzeige - Google Patents
Frankiermaschinensystem mit anzeigeInfo
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Description
HOFFMANN"· "EITLETä PARTNER „, -ι c r η η
PATENT- UND RECHTSANWÄLTE O H I D 0 \J U
- 6 - 40 117 q/gt
PITNEY BOWES INC. Stamford, Conn. /USA
Frankiermaschinensystem mit Anzeige
Es sind automatische Frankiermaschinen- bzw. Postmeßsysteme bekannt. Solche Systeme enthalten eine Waage zur
Bestimmung des Gewichtes eines zu versendenden Gegenstandes, einen Systemprozessor zur Bestimmung des zugehörigen
Portogebührenwertes in Abhängigkeit vom Gewicht und eine Frankiermaschine, welche mit dem Prozessor arbeitsmäßig
verbunden ist, der auf den anwendbaren Portogebührenwert eingestellt wird und den entsprechenden Freistempel auf
den zu verschickenden Artikel druckt. Bei Anwendungen für höhere Ansprüche steht der Bedienungsperson für ein solches
System eine Tastatur zur Verfügung, um auch andere Informationen in das System einzugeben, welche bei der Bestimmung
des anwendbaren Portogebührenwertes verwendet werden sollen. So kann die Bedienungsperson eine Information
eingeben, die sich auf die Bestimmung, auf die Klasse, auf den Service bzw. Dienstleistung und/oder auf besondere
Gebühren im System bezieht, wobei der Systemprozessor den geeigneten Portogebührenwert in Übereinstimmung mit der
eingegebenen Information und das Gewicht des zu verschikkenden Artikels bestimmt.
iBELLASTRASSE 4 . D-8OOO MÜNCHEN 81 · TELEFON COeSJ 011087 · TELEX 8-2S619 C3ATHEJ · TELEKOPIERER 918356
Ein solches System ist aus der US-PS 4 286 325 von Dlugos bekannt, welche ein System und ein Verfahren zur Berechnung
in- und ausländischer Portogebühren betrifft (patentiert am 25. August 1981). Das in diesem Patent beschriebene
System ist zur Bestimmung und zum Druck von Portogebührenwerten für die in- und ausländische Post geeignet,
und zwar für normale als auch Luftpostsendungen sowie für private Beförderungsbeträge. Ein ähnliches System ist aus der US-PS 4 325 440 von Crowley bekannt, welche die Be-
und zwar für normale als auch Luftpostsendungen sowie für private Beförderungsbeträge. Ein ähnliches System ist aus der US-PS 4 325 440 von Crowley bekannt, welche die Be-
rechnung von speziellen Gebühren in einem Paketfrankiersystem
betrifft (patentiert am 20. April 1982). Dieses
System ist Von der Struktur her ähnlich dem aus der US-PS 4 286 325. Es ermöglicht die weitere Fähigkeit besondere
Gebührenwerte, wie z.B. C.O.D. Rückempfang usw., im berechneten Portogebührenwert mit zu erfassen.
System ist Von der Struktur her ähnlich dem aus der US-PS 4 286 325. Es ermöglicht die weitere Fähigkeit besondere
Gebührenwerte, wie z.B. C.O.D. Rückempfang usw., im berechneten Portogebührenwert mit zu erfassen.
Diese Patente sind als Offenbarung mit in die vorliegende Erfindung einbezogen.
Während die aus den vorgenannten Patenten bekannten Systeme eine hohe Effektivität und Vorteile und im Umfeld,
wie z.B. in Posträumen von großen Gesellschaften, bewiesen haben, wo große Stückzahlen von Geschäftspost durch einen einzigen Frankierer verarbeitet werden, sind sie jedoch
wie z.B. in Posträumen von großen Gesellschaften, bewiesen haben, wo große Stückzahlen von Geschäftspost durch einen einzigen Frankierer verarbeitet werden, sind sie jedoch
nicht geeignet für die Anwendung als "Post-Fenster-Systeme", "Post-Fenster-Systeme" sind Frankiermaschinensysteme, die
in Postbüros eingerichtet bzw. vorgesehen sind, wobei einzelne:Versender
einen oder wenige Artikel zur Verschikkung bringen. Diese einzelnen Versender oder Bediensteten
benutzen dieses "Post-Fenster-System" für die Bestimmung des geeigneten Portogebührenwertes und drucken den
entsprechenden Freistempel auf den zu verschickenden Artikel. Die vorgenannten beiden Patente mit ihren bekannten
entsprechenden Freistempel auf den zu verschickenden Artikel. Die vorgenannten beiden Patente mit ihren bekannten
mit ihren bekannten Vorrichtungen zeigen, daß sie für solche
"Porto-Fenster-Anwendungen" ungeeignet sind. Insbesondere liegt dies darin begründet, daß die bekannten Portofrankiersysteme
einen geeigneten Portogebührenwert als eine Einzelwertfunktion aller in das System eingegebenen
Informationen bestimmen. Der ermittelte Portogebührenwert ist ein Aggregat aller eingegebenen Informationen. Es ist
keine spezifizierte Störungs- oder Fehlerangabe von Portogebührenkosten
vorgesehen, außer daß bei einigen bekannten Frankiermaschinensystemen durch eine kurze Anzeige nur der
Dollarwert von Komponenten des gesamten Portogebührenwertes angezeigt wird. Ein typisches System dieser Art ist in
der anhängigen Patentanmeldung Serial No. 363 179, angemeldet am 29. März 1982, unter dem Titel "Portogebührenwerterfassungswaage
mit Rückruf und Anzeige von besonderen Gebühren" beschrieben. Während solche gemeinsamen bzw. Gesamtportogebührenwerte
in gemeinsamen Versandräumen akzeptabel sind, in denen erfahrene Bedienungspersonen große
Mengen von zu verschickenden Artikeln für einen einzigen gemeinsamen Versender handhaben und eine kleine Prozentzahl
von Fehlern toleriert werden kann, sind solche Fehler für einzelne Versender, die eine kleine Anzahl von Artikeln
verschicken, nicht akzeptierbar. Während also ein gemeinsamer Versender ein Postgut von Tausend mit einer falsehen
Gebühr tolerieren kann, kann ein einzelner Versender eines einzelnen Artikels vergleichsweise einen solchen
Fehler nicht hinnehmen, wenn beispielsweise ein Artikel im Gegensatz zur Absicht nicht als spezielle Lieferung abgeschickt
worden ist. Betrachtet man nur einen Gesamt- bzw. Mengengebührenwert, besteht keine Möglichkeit den Fehler
zu erkennen ausgenommen die Möglichkeit, daß ein fälschlicher Portogebührenwert als zu niedrig erkannt wird. Die
Möglichkeit solcher Fehler nimmt bei Systemen zu, bei denen
ein einfacher unerfahrener Versender als sein eigener Operateur handelt.
Weil Frankiermaschinensysteme tatsächlich Maschinen sind,
die Geldwerte ausgeben, ist die Notwendigkeit für Zuverlässigkeit und Sicherheit besonders groß. Somit ist es
wichtig, daß die Entwicklung neuer Frankiermaschinensysteme, wie z.B. "Post-Fenster-Systeme" geprüfte Hard- und
Software benutzen müssen, und zwar in großem Umfang, wenn möglich mit der geringsten Modifizierungsmöglichkeit.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein Frankiermaschinensystem
zu schaffen, welches einen detaillierten bzw. spezifizierten Zusammenbruch bzw. Fehler der ermittelten
Portogebühren anzeigt.
Es ist außerdem Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein Frankiermaschinensystem zu schaffen, in dem eine solche
Anzeige durch ein ohne weiteres trennbares Subsystem geschaffen wird, welches nicht mit dem Systemprozessor eng
gekuppelt ist.
Es ist außerdem Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein
Frankiermaschinensystem zu schaffen, welches für die Verwendung als ein "Post-Fenster-System" geeignet ist, bei
dem zahlreiche Personen kleine Anzahlen von Artikeln versenden, wobei jeder zu verschickende Artikel mit hoher Korrektheit
verschickt werden soll.
Die oben genannten Aufgaben werden unter Beseitigung der Nachteile der bekannten Vorrichtungen dadurch gelöst, daß
ein Frankiermaschinensystem eine Anzeige zur Anzeige von Komponenten eines ermittelten Portogebührenwertes aufweist.
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In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel weist das erfindungsgemäße
Frankiermaschinensystem eine Waage zur Ermittlung des Gewichtes eines zu verschickenden Artikels auf,
desweiteren einen Systemprozessor zur Ermittlung des geeigneten Portogebührenwertes in Übereinstimmung mit dem
Gewicht dieses Artikels, einen Datenbus zur Verbindung dieser Einheiten und ein zusätzliches Subsystem mit der
erfindungsgemäßen Anzeige, die mit dem Bus signalmäßig bzw. wirksam verbunden ist. Ein besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel
der Erfindung weist außerdem eine Tastatur auf mit einem Tastensatz, der auf numerische Tasten
und Funktionstasten begrenzt ist zur Eingabe einer zusätzlichen Information, wie z.B. Klasse oder Dienstleistung
oder Bestimmung usw. in dem Systemprozessor, die
durch den Systemprozessor zur Ermittlung des geeigneten Portogebührenwertes benutzt werden soll. Der Systemprozessor
übermittelt bzw. überträgt solche Informationen zum Anzeigesubsystem zum Zwecke der Anzeige. In einer weiteren
besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist
das Anzeigesubsystem einen Anzeigeprozessor, eine Anzeigevorrichtung, die zur Anzeige alphanumerischer Informationen
signalmäßig mit dem Anzeigeprozessor verbunden ist, und einen Speicher auf, welcher mit dem Anzeigeprozessor
in wirksamer Signalverbindung steht. Der Speicher speichert Daten, die die Anzeigeroutinen definieren bzw. festlegen
und formatiert alphanumerische Datencodes, und zwar entsprechend den unterschiedlichen Komponenten der Portogebührenwerte. Der Anzeigeprozessor benützt dieses Codes
zur Anzeige der Komponenten des ermittelten Portogebührenwertes in einem vorgegebenen Format und in einer alphanumerischen
Form.
Auf diese Weise ist ersichtlich, daß die Erfindung ein vor-
teilhaftes Portogebühren- bzw. Frankiermaschinensystem
schafft, das zur Verwendung als "Post-Fenster-System"
geeignet ist.
Das erfindungsgemäße System ist besonders vorteilhaft dadurch,
daß es die Anzeige der Komponenten des ermittelten Portogebührenwertes bewerkstelligt in einem vollständig
verständlichen alphanumerischen Format, ohne daß eine aufwendige erneute Programmierung des Systemprozessors
notwendig ist, so daß das Vertrauen in die Wertbeständigkeit der Portogebührenermittlungsroutinen bestehen bleiben
kann.
Andere Aufgaben und Vorteile der Erfindung werden im Zusammenhang
mit den beigefügten Zeichnungen und mit der zugehörigen Figurenbeschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispieles ersichtlich.
Die Erfindung wird anhand des in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispieles beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 ein schematisches Blockschaltbild eines bekannten
Frankiermaschinensystems,
Fig. 2 ein schematisches Blockschaltbild eines Anzeigesubsystems gemäß der vorliegenden Erfindung,
Fig. 3 eine Planansicht einer bekannten Tastatur, die bei Frankiermaschinensystemen verwendet wird,
und
Fig. 4 bis 9 die durch das Anzeigesubsystem erzeugten Anzeigen während der unterschiedlichen Stufen
einer Postabwicklung.
Fig. 1 zeigt eine schematische Blockschaltung eines bekannten Frankiermaschinensystems. Dieses System weist
eine Waage (nicht dargestellt) und einen Waagensubsystemprozessor 14 auf, die zusammen eine Waageeinrichtung
aufweisen, um das Gewicht eines zu verschickenden Artikels zu ermitteln. Desweiteren ist ein Systemprozessor 10
zur Ermittlung des geeigneten Portogebührenwertes für
einen solchen Artikel in Übereinstimmung mit dem Gewicht dieses Artikels und mit einer anderen Information, die
durch eine Bedienungsperson über die Tastatur 12 eingegeben wird, vorgesehen. Eine Frankiermaschine 21 dient zum
Bedrucken solcher Artikel mit einem Freistempel in Übereinstimmung mit dem ermittelten Portogebührenwert. Ein
peripherer Systemprozessor 22 steuert unterschiedliche periphere Vorrichtungen 24. Solche peripheren Vorrichtungen
können z.B. einen Paketidentifizierungsnununerndrucker,
einen Zeitschriftendrucker zum Drucken von Abrechnungen von Transaktionen oder ein elektronisches Abrechnungssystem
aufweisen.
Die zuvor beschriebenen Subsysteme sind untereinander durch einen Datenkommunikationsbus verbunden, der eine
Anzahl von gemeinsamen, zwei Richtungsleitungen einschließlich Taktleitungen 26 und 28, eine Bereitleitung
30, eine serielle Datenleitung 32 und Bestätigungsleitung 40 aufweist. Desweiteren ist eine zweite Anzahl von Spezialachtungsleitungen
34, 35 und 38 vorgesehen, die den Systemprozessor 10 mit jedem der anderen Subsysteme verbindet.
Die Bestätigungsleitungen 34, 36 und 38 werden durch den Systemprozessor 10 gesteuert. Sie: werden dazu
verwendet, einen Datenaustausch zwischen dem Systemprozessor 10 und den anderen Subsystemen einzurichten.
Ein vollständiges Verständnis der Wirkungsweise des Porto-
frankiermaschinensystems und insbesondere die Ermittlung
der Basisportogebührenwerte und der Spezialgebührenwerte,
die Bestandteil der ermittelten Portogebührenwerte sind, erhält man unter r.EinbeZiehung der beiden vorgenannten
US-Patente. Eine detaillierte Beschreibung der Wirkungsweise des Datenkommunikationsbusses ist im US-Patent 4 308
579 von Dlugos enthalten, das ein Paketfrankiermaschinensystem mit einem Multiprozessor und mit einem seriellen
Datenbus betrifft (patentiert am 29. Dezember 1981).
In Fig. 2 ist nun ein Anzeigesubsystem 110 dargestellt, welches den peripheren Subsystemprozessor 22 und die peripheren
Einrichtungen 24 ersetzten kann, um das erfindungsgemäße Postfrankierungssystem zu schaffen.
Eine Schnittstelle 102 ist als Teil des Anzeigesubsystemes
100 vorgesehen und verbindet den oben beschriebenen Datenkommunkationsbus mit dem I/O-Bus 114, um Daten vom
Systemprozessor zum Anzeigeprozessor 104 zu übertragen.
Dieser Datenwert identifiziert die unterschiedlichen Komponenten des ermittelten Portogebührenwertes. In Übereinstimmung
mit den Programminstruktionen, die im Programmspeicher 100 gespeichert sind, überträgt der Prozessor
104 alphanumerische Daten vom PROM 110 in den CRT Anzeigepuffer 112. Dieser alphanumerische Datenwert identifiziert
und definiert die besonderen Werte der unterschiedlichen Komponenten des besonderen ermittelten Portogebührenwertes.
Auf Befehle des Prozessors 104 hin zeigt die CRT Steuerung 106 den Datenwert am CRT 118 an. Daten können vom Puffer
112 über einen seriellen RS 232 Kanal, der mit dem Prozessor
104 und der Steuerung 106 integriert ist, übertragen werden, wie Fig. 2 zeigt.
Es ist für den Fachmann einleuchtend und ersichtlich, daß die Steuerung 106 und der CRT 118 aus kommerziell verfügbaren
Einheiten ausgewählt werden kann, und zwar aus solchen Einheiten, die einen CRT7 Steuerungen, Auffrischpuffer
oder Puffer, einen Kennzeichengenerator und geeignete Spannungs- bzw. Leistungsversorgungen sowie eine Hilfs- schaltung
aufweisen. Es ist festzustellen, daß die Anzeige der alphanumerischen Datenwerte im CRT mit Hilfe dessen
Prozessorsteuerung eine konventionelle Technik ist, die dem Fachmann wohl bekannt ist, ebenso die Gestaltung der
Schnittstellen, wie z.B. der Schnittstelle 102, die die Prozessoren mit den unterschiedlichen Busstrukturen verbindet.
Somit sind die detaillierte Gestaltung des Subsystemes von Fig. 2 und andere Architekturen zur Ausübung *"
der gleichen Funktionen innerhalb des Fachkönnens des Fachmannes. Daher ist eine detaillierte Beschreibung der
Gestaltung dieses Subsystemes nicht notwendig für das Verständnis der Erfindung.
Es ist festzustellen, daß es für den Fachmann naheliegend ist, daß Speicher 108, 110 und 112 ohne weiteres Teile
oder Bereiche einer einzigen Speichervorrichtung sein können. Es ist vorteilhaft, auswechselbare PROM zu verwenden.
Insbesondere kann der Austausch von PROMs von einer zentralen Quelle her vorgesehen werden, da sich die Namen der
Länder ändern oder aber sich der Postservice zwischen den Ländern ändert, ohne daß hierbei eine neue Programmierung
jedes der in Verwendung befindlichen Systeme notwendig ist.
Bezugnehmend auf Fig. 3 ist eine konventionelle Tastatur 12 gezeigt, die im Zusammenhang mit bekannten Portogebühren
bzw. Frankiersystemen benutzt wird. Solche Tastaturen umfassen ine Vielzahl von Spezialfunktionstasten, numerischen
Tasten und Ausräum- bzw. Löschtasten und Drucktasten. Um
den Betrieb des Frankiermaschinensystems zu vereinfachen und um Kosten zu reduzieren werden Funktionstasten anstelle
einer vollalphanumerischen Tastatur verwendet. Wenn nun eine nichtnumerische Information, wie z.B. der Name
eines Bestimmungslandes/ eingegeben wird, muß er als ein numerischer Code eingegeben werden. Die Tastatur 12 umfaßt
auch eine begrenzte numerische Anzeige zur Anzeige des Artikelgewichtes, der Versandzone und einen Dollarwert
oder andere numerische Werte.
Im allgemeinen ist der Betrieb eines bekannten Versendungssystemes,
bei dem solche Tastaturen verwendet werden bekannt und in den oben beschriebenen und mit zur
Offenbarung gehörenden US-Patentschriften beschrieben.
Jedoch wird die Betriebsweise des erfindungsgemäßen Frankiermaschinensystems
in Verbindung mit den Fig. 4 bis 9 beschrieben, um das Anzeigemerkmal der Erfindung zu verdeutlichen.
Als ein Beispiel wird angenommen, daß ein Postdienstkunde, der eine Luftpostsendung, insbesondere
eine Luftpostpaketsendung, verschicken möchte nach Afghanistan
mit Einschreiben, Wenn der Kunde sich dem Postfenster nähert, sieht er den Anzeiger CRT 118, der gemäß
Fig. 4 nur ein leeres Format auf dem Schirm zeigt. Der Kunde gibt dann das Paket dem Postbeamten mit den geeigneten
Versandinstruktionen. Der Postbeamte plaziert das Paket auf der Waage und der Subsystemprozessor 14 überträgt
die Gewichtsinformation zum Systemprozessor 10, der auf der Tastatur und Anzeige 12 die Gewichtsinform'ation
anzeigt, und zwar in bekannter Weise gemäß den US-Patenten. Der Systemprozessor 10 überträgt das Gewicht zum Anzeigesubsystem
100, der es gemäß Fig. 5 anzeigt. Der Postbeamte drückt dann die Taste internationale Luft (Trans·^
port). Der Systemprozessor identifiziert die gewünschte
Serviceklasse und überträgt einen Code, der die Klasse für das Anzeigesystem 100 identifiziert. Unter Steuerung
des im Speicher 108 gespeicherten Programmes paßt der An-Zeigeprozessor die gewünschte Klasse an die geeigneten
alphanumerischen Datecodes im PROM 110 an und zeigt diese
Information gemäß Fig. 6 an. In diesem Punkt muß die Bedienungsperson den geeigneten Ländercode als eine dreistellige
Zahl angeben bzw. eingeben. Der Systemprozessor 10 fährt nun fort die geeignete Basisgebühr in Übereinstimmung
mit einer bekannten Routine zu bestimmen, wie dies im miteinbezogenen US-Patent 4 286 325 offenbart ist.
Der Systemprozessor 10 überträgt außerdem den Ländercode, die Grundgebühr und die Gesamtgebühr auf das Anzeigesubsystem
100, während der Anzeigeprozessor 104 den Ländercode an die geeigneten alphanumerischen Daten anpaßt bzw.
angleicht, die im PROM 110 gespeichert sind, und zeigt die Information gemäß Fig. 7 an.
Es wird angenommen, daß die Bedienungsperson für einen Augenblick einen Irrtum bei der Eingabe begeht, der jedoch
angezeigt wird gemäß Fig. 7a. Die Anzeige eines nicht richtigen Bestimmungsortes warnt den Kunden und macht den
Postbeamten auf den Fehler aufmerksam. Die fehlerhafte Eingäbe kann gelöscht und die Information erneut eingegeben
werden. Ohne eine :solche Anzeige eines solchen Fehlers würde der Fehler unbemerkt weiterverarbeitet werden.
Wenn einmal der richtige Ländercode eingegeben ist und die Grundgebühr bestimmt ist, betätigt der Postbeamte die Taste
"Einschreiben" und der Systemprozessor ermittelt die geeignete Spezialgebühr und überträgt den Betrag und den Typ der
Sonder- oder Spezialgebühr zum Anzeigesubsystem 100, wäh-
— I / —
rend der Anzeigeprozessor 104 die Information, wie in
Fig. 8 zu sehen ist, erneut auswählt und anzeigt. Zu diesem Zeitpunkt kann die Anzeige dem Kunden ein Stichwort
geben. Im Beispiel gemäß Fig. 8 wird eine Versicherung vorgeschlagen.
Wenn angenommen wird, daß der Kunde eine Versicherung
wünscht, betätigt der Postbeamte die Taste "Versicherung", gibt den Versicherungsbetrag ein, während die Zusatzgebühr
bestimmt und zum Anzeigesubsystem 100 übertragen wird, wie dies gemäß Fig. 9 angezeigt ist. Nach Bestätigung
der Transaktion mit dem Kunden betätigt der Postbeamte die Taste "Drucken". Danach wird der geeignete Freistempel
in bekannter Weise gedruckt.
Die mit dem Stand der Technik vertrauten Personen erkennen, daß die Berechnung der Basis und der Sondergebühren
durch den Systemprozessor 10 ohne wesentliche Änderung des Verfahrens ausgeführt werden kann, welches durch die einbezogenen
US-Patente vermittelt wird. Es ist nur die Hinzufügung einer I/O-Routine (Eingangs/Ausgangs-Programm)
zur Kommunkation zwischen dem Systemprozessor 10 und dem Anzeigesubsystem 100 notwendig. Dies ist ein besonders
wichtiger Vorteil, da er dazu beiträgt, die Sicherheit und Garantie der Wertbeständigkeit zu bewahren, welche
durch umfassend getestete Programme ermöglicht bzw. erarbeitet wurde, welche bei den bekannten Frankiermaschinensystemen
benutzt werden.
Es ist außerdem darauf hinzuweisen, daß die Anzeige der alphanumerischen Kennzeichen in Verbindung mit der Prozessorsteuerung
konventionell ist, was durch Programmieren des Anzeigeprozessors 104 erreicht wird, um die beschriebenen
Funktionen auszuführen. Dies liegt innerhalb der normalen Fähigkeiten des Durchschnittsfachmannes.
Die oben beschriebene detaillierte Beschreibung bezieht sich auf die Darstellung nur eines Ausführungsbeispieles,
wobei jedoch andere Ausführungsbeispiele ohne weiteres im Rahmen des beanspruchten Gegenstandes möglich sind. So
kann anstelle des Ersetzens des Anzeigesubsystemes 100 durch den peripheren Subsystemprozessor 22 und die Peripherie
24 das Anzeigesubsystem 100 zusätzlich zur Peripherie integriert werden. Wenn ein ausreichend leistungsstarker
Prozessor verwendet wird, können die Funktionen kombiniert werden. Wenn in ähnlicher Weise ein ausreichend
leistungsstarker Prozessor verwendet wird, liegt es innerhalb des Gegenstandes der Erfindung, ein einziges Anzeigesubsystem
zwischen einer Vielzahl von Systemprozessoren und entsprechenden Anzeigen zu multiplexen. Auch kann ein
Drucker oder eine LED-Anzeige anstelle einer CRT-Anzeige verwendet werden. Weitere Ausführungsformen der Erfindung
finden sich in den Unteransprüchen.
It.
- Leerseite -
Claims (11)
- PATENTANSPRÜCHE :Frankiermaschinensystem mit einer Anzeige, dadurch gekennzeichnet , daß eine Anzeige zum Anzeigen von Komponenten eines ermittelten Portogebührenwertes und von Informationen vorgesehen ist, die diese Komponenten identifizieren.
- 2. Frankiermaschinensystem nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet , daß die Komponenten und die Informationen vor dem Drucken des Freistempels entsprechend dem Portogebührenwert angezeigt werden, so daß der Portogebührenwert korrigiert werden kann, wenn eine Information, die diese Komponenten inkorrekt definiert, in das System eingegeben wurde.
- 3. Frankiermaschinensystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Anzeige einen CRT aufweist.
- 4. Frankiermaschinensystem nach Anspruch 3,dadurch gekennzeichnet, daß das Frankiermaschinensystem ein Postfenstersystem ist und daß die Anzeige für einen Kunden, der dieses Postfenstersystem benutzt, vorgesehen ist.
- 5. Frankiermaschinensystem nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 4,dadurch gekennzeichnet , daß das System eine Waage zur Bestimmung des zu versendenden Artikelgewichtes aufweist, daß ein Systemprozessor zur Ermittlung des entsprechenden und richtigen Portogebührenwertes in Übereinstimmung mit dem Gewicht des Artikels vorgesehen ist, daß eine Frankiermaschine zum Drucken des entsprechenden Freistempels und ein Datenkommunikationsbus vorgesehen ist, der die Waage, den Systemprozessor und die Frankiermaschine miteinander verbindet und wobei die Anzeige ein zusätzliches getrenntes bzw. bestimmtes Subsystem aufweist, das signalmäßig mit dem Bus verbunden ist.
- 6. Frankiermaschinensystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß das System eine Tastatur aufweist, die signalmäßig mit dem Systemprozessor verbunden ist zur Bedienungseingabe von zusätzlichen Informationen, die bei der Bestimmung des geeigneten Portogebührenwertes in dem Systemprozessor benutzt werden sollen, daß die Tastatur einen Satz von Tasten aufweist, die aus Funktionstasten und numerischen Tasten bestehen, wobei Informationen in den Systemprozessor eingegeben werden können als eine Kombination von Funktionscodes oder als Funktionscodes und als verknüpfte bzw. zugehörige numerische Werte oder als nume-rische Codes, daß der Systemprozessor Komponenten des ermittelten Portogebührenwertes zum Anzeigesubsystem überträgt in Begleitung mit Informationen, die diese Komponenten identifizieren, so daß diese Komponenten identifiziert und angezeigt werden.
- 7. Frankiermaschinensystem nach Anspruch 6,dadurch gekennzeichnet , daß das Anzeigesubsystem einen Anzeigeprozessor, eine Anzeigeeinrichtung, die signalmäßig mit dem Anzeigeprozessor zur Anzeige der alphanumerischen Informationen verbunden ist, und eine Speichereinrichtung aufweist zum Speichern von Daten, die signalmäßig mit dem Anzeigeprozessor verbunden ist, daß die gespeicherten Daten Daten aufweisen, die die Anzeigeroufcinen und Formate und alphanumerische Datencodes definieren, die den Komponentenidentifizierungscodes entsprechen, wobei das Anzeigesubsystem diese Komponenten mit der Identifizierungsinformation in einem vorgegebenen Format in alphanumerischer Form anzeigen kann, so daß diese Informationen ohne weiteres erkennbar sind.
- 8. Anzeigesubsystem für die Verwendung in einem Frankiermaschinensystem mit einem Prozessor, dadurch gekennzeichnet , daß das Subsystem aufweista) eine Anzeigeeinrichtung zur Anzeige alphanumerischer Informationen;b) eine Speichereinrichtung zur Speicherung von Daten, wobei diese Daten Daten umfassen, die die alphanumerischen Informationen definieren, um Komponenten der Portogebührenwerte zu identifizieren; undc) eine Anzeigeprozessoreinrichtung, die signalmäßig mit der Anzeigeeinrichtung, der Speichereinrichtung und dem Systemprozessor verbunden ist, um von dem Systemprozessor Informationen zu erhalten, die die Komponenten der Portogebührenwerte identifizieren und definieren und um die identifizierenden alphanumerischen Daten an die Komponenten anzugleichen bzw. anzupassen, und um die Anzeigeeinrichtung zu steuern, so daß diese Komponenten in einem vorgegebenen alphanumerischen Formatidentifiziert und angezeigt werden.
- 9. Subsystem nach Anspruch 7,dadurch gekennzeichnet , daß das Frankiermaschinensystem eine Waage, einen Systemprozessor, eine Frankiermaschine und einen Datenkommunikationsbus aufweist, der die Waage, den Systemprozessor und die Frankiermaschine miteinander verbindet, und daß die Anzeigeverarbeitungseinrichtung mit dem Bus signalmäßig verbunden ist.
- 10. Frankiermaschinensystem, ;·dadurch gekennzeichnet , daß eine Waage zur Bestimmung eines zu wiegenden Artikels, ein Systemprozessor zur Ermittlung geeigneter Portogebührenwerte in Übereinstimmung mit dem ermittelten Gewicht, eine Frankiermaschine zum Drucken des entsprechenden Freistempels auf einem solchen Artikel und ein Datenkommunikationsbus vorgesehen ist, der die Waage, den Systemprozessor und die Frankiermaschine miteinander verbindet, und daß ein Anzeigesubsystem vorgesehen ist, das signalmäßig mit dem Bus verbunden ist, um Komponenten der ermittelten Portogebührenwerteund um alphanumerische Informationen anzuzeigen, die diese Komponenten identifizieren, wobei die Portogebührenwerte die Summe der Komponenten sind.
- 11. Frankiermaschinensystem nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß vorgesehen sind:a) eine Anzeigeeinrichtung zur Anzeige alphanumerischer Informationen;b) eine Speichereinrichtung zur Speicherung von Daten, wobei diese Daten Daten einschließen, die die alphanumerischen Informationen definieren, die Komponenten der Portogebührenwerte identifizieren;undc) eine Anzeigeprozessoreinrichtung, die signalmäßig mit der Anzeigeeinrichtung, der Speichereinrichtung und dem Bus verbunden ist, um von dem Systemprozessor Informationen zur Identifizierung und zur Definition von Komponenten der Portogebührenwerte zu erhalten, um diesen identifizierungsalphanumerischen Datenwert an die Komponenten anzugleichen bzw. anzupassen und um die Anzeigeeinrichtung zu steuern,so daß diese Komponenten identifiziert und angezeigt werden in einem vorgegebenen alphanumerischen Format.
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