DE3415591A1 - Umhuellte fernsprechkabel-anschlussstelle, verfahren zu ihrer herstellung und verfahren zu ihrer lokalisierung unter grund - Google Patents
Umhuellte fernsprechkabel-anschlussstelle, verfahren zu ihrer herstellung und verfahren zu ihrer lokalisierung unter grundInfo
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Description
Die Erfindung betrifft Kabelabzweigumhüllurigen bei Fernmeldekabeln.
Bei der Verwendung von unterirdischen Fernmeldekabeln werden Abzweigstellen
bei einem vergrabenen Zuführkabel ausgebildet und so Abzweigleitungen zur Verbindung mit den Teilnehmertelefonen
geschaffen, wobei allgemein zwei Abzweigleitungen für jedes Telefon vorhanden sind. Diese Zweigungsstellen werden durch ein
entsprechendes Verfahren ausgebildet und geschlossen, um sicherzustellen, daß die Drahtverbindungen innerhalb jeder Abzweigstelle
und irgendwelche an dem Kabel angebrachte Öffnungen zur Herausführung
der Drähte gegen den Zutritt von Feuchtigkeit aus dem umgebenden Erdreich geschützt sind.
Es ist manchmal notwendig, daß eine so vergrabene Abzweigstelle beispielsweise für Wartungs- oder Reparaturarbeiten geortet wird,
oder dazu, um eine neue Telefonanlage über ein weiteres Abzweigleitungspaar, das von der Abzweigstelle ausgeht., einzusetzen. Es
kann nun die ungefähre Lage einer vergrabenen Abzweigstelle bekannt sein, jedoch ermöglicht es nur die genaue Lokalisierung, zum
Freilegen der Abzweigstelle den kleinstmöglichen Schacht zu graben, der gerade genügend Raum für einen Fernmeldetechniker bietet. Bei
ungenauer Lokalisierung wird ungebührlich viel Zeit, Mühe und werden ungebührlich viel Kosten aufgewendet, um übergroße Schächte zu
graben, um in erster Linie die genaue Abzweigstelle zu finden.
Bislang wurden zwei Verfahren benutzt, um eine vergrabene Abzweigstelle
zu orten. Es ist ja bei einem Zuführkabel üblich, wenn zwei Abzweigdrähte ausgewählt werden, die von der betreffenden
Abzweigstelle wegführen sollen, zwei Leiter des Kabels an der Abzweigstelle aufzutrennen und die in Richtung zum Amt gelegenen
Enden der Leiter mit den Abzweigdrähten zu verbinden. Die in der entgegengesetzten Richtung liegenden Teile dieser Leiter können
dann für Fernverbindungszwecke nicht mehr benutzt werden. Bei einem
Verfahren zum Orten der vergrabenen Abzweigstelle werden inner-
halb der Abzweigstelle die aufgetrennten Enden dieser vom Verbindungsamt
abgelegenen Abschnitte elektrisch miteinander innerhalb der Abzweigstelle verbunden. Es wird dann ein genau bekannter
Strom durch diese von den abgelegenen Abschnitten gebildete geschlossene Schleife geschickt, und zwar von einer entsprechenden
vom Amt entfernten Stelle aus, z.B. von einem überirdisch gelegenen Schaltschrank für das unterirdische Kabel. Aus dem
Spannungsabfall wird der Widerstand bestimmt und aus diesem der Abstand der Abzweigstelle von der Einleitungsstelle für den Strom
bestimmt. Dann muß dieser Abstand längs des Weges des unterirdischen Kabels gemessen werden, um die vergrabene Abzweigstelle zu
lokalisieren. Dieses Verfahren erscheint zwar in der Theorie recht gut, jedoch können Fehler bei der Ortung der Abzweigstelle
auftreten, wodurch sich eine Verschwendung an Zeit, Aufwand und Kosten ergibt, wie bereits besprochen. Diese Fehler treten hauptsächlich
dann auf, wenn das Kabel nicht geradlinig verlegt wurde. Messungen über Grund erfordern deshalb eine extrem genaue Bestimmung
des Weges des vergrabenen Kabels, beispielsweise um Kurven, weil sonst die dann bestimmte Lage der Abzweigstelle in beträchtlichem
Abstand von ihrer tatsächlichen Lage bestimmt wird.
Bei dem zweiten Verfahren einer Abzweigstellungortung wird beim Installieren und Eingraben der Abzweigung.ein zusätzlicher Anzeigezapfen
an der Abzweigstelle in der Erde vergraben. Dieser Zapfen trägt auf einem Feritstab aufgewickelte Widerstandswicklungen und
einen Kondensator. Um die Abzweigstelle zu orten, wird ein strahlender elektrischer Sender über die Erdoberfläche so bewegt, daß ein
Strom in den Wicklungen induziert und so ein elektromagnetisches Feld um diese erzeugt wird. Ein Empfänger erhält dann die Feldquelle
anzeigende Signale, so daß die Abzweigstelle genau bestimmt werden kann. Als hauptsächlicher Nachteil dieses Verfahrens wird angesehen,
daß der Zapfen, der Feritkern, die Wicklungen und der Kondensator eine relativ teuere Einrichtung darstellen.
Damit ergibt sich für die vorliegende Erfindung die Aufgabe, eine
Kabel-Abzweigstelle zu schaffen, die im vergrabenen Zustand leicht
und genau lokalisierbar ist, und die einfach und billig herstellbar
ist. Weiter liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung einer solchen Abzweigstelle und
ein Verfahren zum Aufsuchen einer so aufgebauten Abzweigstelle zu schaffen.
Eine erfindungsgemäße Abzweigstelle für ein Fernmeldekabel
weist ein Kabel auf, das eine Vielzahl von isolierten Leitern besitzt, wobei an der Abzweigstelle mindestens zwei isolierte
Leiter aufgetrennt werden, um erste Teile dieser Leiter, die sich vom Abzweigbereich in einer Axialrichtung erstrecken, von
zweiten Teilen elektrisch zu trennen, die sich in der anderen Axialrichtung erstrecken; dabei wird zwischen jedem der ersten
Teile eine elektrische Verbindung mit einem isolierten Leiter eines Abzweigkabels hergestellt, und eine Umhüllung um den Kabelabzweigbereich
geschaffen, um Feuchtigkeit am Zutritt zum Inneren des Kabels oder zu freigelegten elektrischen Leitern an
der Verbindungsstelle zu hindern, während eine Vielzahl von Windungen eines elektrischen Leiters vorgesehen ist, um eine Spule
zu schaffen, die elektrisch in Reihe mit den zweiten Leiterteilen verbunden ist.
Bei dem erfindungsgemäßen Kabel wird die Spule vorzugsweise so gebildet, daß die Leiterwindungen um das Kabel selbst gewickelt
werden. Alternativ können, in weniger bevorzugter Weise, die Spulenwicklungen auch getrennt von dem Kabel ausgebildet werden.
Wenn die Spule das Kabel umgibt, wird bevorzugterweise die Spule mit der Abzweigstelle innerhalb der Umhüllung angeordnet. In diesem
Fall muß die Umhüllung aus elektrisch nicht leitenden Materialien, beispielsweise polymeren Kunststoffen oder ähnlichem ausgebildet
werden. Alternativ kann die Spule um die Umhüllung herumgewickelt werden, wobei die Umhüllung dann aus irgendeinem entsprechenden
Material gebildet sein kann.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung einer Abzweigungs-
Umhüllung bei einem Fernmeldekabel zeichnet sich dadurch aus, daß zwei isolierte Leiter des Kabelkernes ausgewählt und die
Leiter in einem Anschlußstellenbereich aufgetrennt werden, um erste Teile dieser Leiter, die sich von dem Anschlußstellenbereich
in einer Axialrichtung erstrecken, von zweiten Teilen zu trennen, die sich in der entgegengesetzten Axialrichtung erstrecken,
daß zwischen den zweiten Leiterteilen elektrisch in Reihe eine Vielzahl von elektrischen Leiterwindungen verbunden
wird, um zwischen den zweiten Leiterteilen eine Spule zu schaffen, daß die ersten Leiterteile zur elektrischen Verbindung
mit je einem isolierten Leiter eines weiteren Kabels vorgesehen sind und daß eine Umhüllung um den Anschlußbereich entweder
vor oder nach der Verbindung der Spule in Reihe mit den zweiten Leiterteilen ausgebildet wird.
Dazu schafft die Erfindung ein Verfahren zum Orten einer vergrabenen
Abzweigstellenumhüllung bei einem Fernmeldekabel, bei welchem zwei Leiter in den Äbzweigbereich aufgetrennt wurden,
wobei die ersten Teile der Leiter, die sich in einer Axialrichtung von dem Abzweigbereich weg erstrecken, elektrisch von den
zweiten Teilen der Leiter getrennt werden, die sich in der entgegengesetzten Axialrichtung erstrecken, und das Verfahren besteht
darin, daß von einer axial von dem Anschlußbereich mit Abstand versehenen Stelle aus ein elektrischer Strom in einen
der zweiten Leiterteile und durch eine an der Verbindungsstelle gelegene Spule bildende Wicklungen eines elektrischen Leiters in
den anderen zweiten Leiterteil geleitet wird, um ein die Spule umgebendes elektromagnetisches Feld zu schaffen und daß die Mitte
des Feldbereiches lokalisiert wird durch. Bewegen eines Änderungen der elektromagnetischen Feldstärke erfassenden Detektor-Instrumentes
über den Boden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand
der Zeichnung näher erläutert; in dieser zeigt:
Figur 1 eine Seitenansicht eines Teiles eines Fernmeldekabels zum Beginn der Herstellung der Abzweigstelle,
Figur 2 eine teilweise aufgeschnittene Ansicht des Kabels mit fertiggestellter Abzweig-Umhüllung, und
Figur 3 eine schematische Darstellung eines installierten vergrabenen Fernmeldekabels zur Darstellung des
erfindungsgemäßen Ortungsverfahrens.
Bei der gezeigten Ausführung ist in einem Fernmeldehauptkabel ein Schlitz 12 mit einer bestimmten Länge durch seinen Mantel
und seine Umhüllung 14 angebracht, damit ein Drahtpaar aus dem Kern 16 herausgezogen werden kann, um die Drähte aufzutrennen
und so Anschlußdrahtstellen 18 und 20 zur Verbindung mit einer
Abzweigleitung in der zu beschreibenden Weise zu bilden. Durch das Aufschneiden der beiden Leiter zur Bildung der Anschlußdrahtstellen.
13 und 20 entstehen zwei elektrisch tote Abschnitte dieser Leiter 22 und 24, die in Axialrichtung von dem Schlitz 12 in der
entgegengesetzten Richtung wie die Abzweigleiter 18 und 20 fortführen
.
Bis auf das Anbringen von elektrischen Leiterwicklungen bei der
herzustellenden Kabelumhüllung ist diese Kabelumhüllung, die nachfolgend beschrieben wird, so hergestellt, wie es in der US-PS
4,322,573 beschrieben ist. Eine Anschlußleitung 26 tritt in die Umhüllung ein und liegt in Radialrichtung außerhalb einer
Schicht aus Dichtmaterial, welches dicht eine Erdklemme 28 umschließt, die wiederum mit einem von der Anschlußleitung abstehenden Erddraht 30 verbunden ist. Die Erdklemme 28 ist an der
Metallhülle des Kabels an einer Seite des Schlitzes 12 angebracht, um dort eine Erdverbindung herbeizuführen, wie es in der
genannten US-PS beschrieben ist. Eine aus Dichtungsmaterial bestehende Schicht 25 umgibt die Erdklemme 28. Dieses Dichtungsmaterial
enthält einander überlappende Einschläge aus einem Ethylen-Propylen-Gummidichtband, das vollständig den axialen Bereich
des Schlitzes 12 und etwas die daran anschließenden Bereiche des Hauptkabels 10 umgibt. Ein Verbinder 32 verbindet die
•-"10
beiden Drähte 18 und 20 mit zwei Drähten 34 und 36 der Anschlußleitung
26. Die beiden Drähte 18 und 20 reichen durch die Umschlagschicht 25 so hindurch, daß der Verbinder 32 an der Außenseite
der Umschlagschicht 25 liegt, wie es in der erwähnten US-PS beschrieben ist.
Die gezeigte Ausführung unterscheidet sich darin von der in der US-PS beschriebenen, daß eine Spule 38 verwendet wird,die aus
Windungen eines elektrisch leitenden Drahtes gebildet ist, welche um die Einschlagschicht 25 gewickelt sind, wobei die beiden
Enden der so entstandenen Wicklung mit den zwei "toten" Leiterabschnitten 22 bzw. 24 verbunden sind, die dazu ebenfalls durch
die Einschlagschicht hindurchreichen, wie in Figur 2 gezeigt ist. Die Anschluß-Umhüllung wird dann in der in der erwähnten US-PS
beschriebenen Weise vervollständigt. Dazu werden weitere Umhüllungs-
oder Einschlagschichten 40 und 42 angebracht, wobei die Einschlagschicht 40 aus dem Ethylen-Propylen des Dichtbandes gebildet
ist und über der Einschlagschicht 25 liegt. Der Einschlag 42 wird durch einander überlappend gewickeltes Glasfaserband geschaffen,
umgibt vollständig die Schichten 25 und 40 und erstreckt sich axial über die Enden dieser Einschlagschichten so hinaus,
daß der Außenmantel 14 des Hauptkabels, wie in Figur 2 gezeigt,
berührt wird.
Dann wird die Abzweigumhüllung durch eine Einkapselung 44 vervollständigt,
die vollständig die aus Dichtmaterial und Glasfaserband bestehenden Schichten überdeckt und- sich über deren jeweilige
Enden soweit in Axialrichtung hinauserstreckt, daß eine Verbindung mit der Außenfläche des Kabelmantels erfolgt. Diese Schicht
wird durch einen Formvorgang erreicht, wie er in der US-PS 4,322,573 beschrieben ist. Das für die Einkapselung bevorzugt
verwendete Material ist Polyethylen, jedoch können auch andere für diese Zwecke geeignete Vergußmaterialien stattdessen eingesetzt
werden. Zu diesen anderen Materialien gehört z.B. Ethyl-Acryl-Säure
und ein ionomeres Harz, das durch Kopolymerisation
von Ethylen/Metacryl-Säure abgeleitet ist, wie es unter der Handelsmarke
"Surlyn" von der Firma Dupont unter den Fabrikat-Nummern 1652 und 1702 in den Handel gebracht wird. Beim Abkühlen
schrumpft die Einkapselung,, so daß das Dichtband unter Druck gesetzt
wird und sich innig und fluiddicht an die Verbindung 32 und die freigelegten Drahtleiter der Leiterpaare 18, 20 bzw.
34, 36 anlegt. Ein fluiddichter Eingriff wird auch zwischen der Dichtschicht und den Erdklemmen und Erddrähten sowie um die Außenhülle
des Kabels 10 und die isolierten Bereiche der Leiterpaare erreicht.
Durch das Schrumpfen werden auch die Einschlagschichten 25 und eng und fluiddicht um die Enden der Drähten 22 und 24 sowie ihre
freigelegten Drahtverbindungen zu der Wicklung der Spule 38 angelegt. Diese Verbindung ist auch durch die Einschläge 25 und 40
eng umhüllt.
Bei der Verwendung wird das Kabel 10 unterhalb der Erdoberfläche
mit Abzweig-Umhüllungen installiert, die gleichartig wie die anhand der Figuren 1 und 2 aufgebaut sind, wobei jede Abzweig-Umhüllung
eine Umkapselung 44 besitzt. Von jeder Abzweigumhüllung gehen
die mit der Anschlußleitung 26 verbundenen Drähte 18 und 20 bis zum
Verbindungsamt 46 (Fig. 3). Die Drähte 22 und 24 gehen von jeder
Umhüllung in entgegengesetzter Axialrichtung weiter und hören irgendwo über Grund auf, z.B. bei einem Fernverbindungsschaltschrank
48, wie er in Figur 3 dargestellt ist.
Falls die Lage einer Anschlußumhüllung unter Grund zum Ausgraben genau bestimmt werden muß, wird dieses durch.den nachfolgend beschriebenen
Vorgang leicht erreicht: Die "toten" Drähte für die zu bestimmende Anschlußstelle, d.h. die Drähte 22 und 24 werden
dort, wo sie über die Oberfläche kommen, d.h. zum Beispiel in dem Schaltschrank identifiziert und es wird durch einen der Drähte,
beispielsweise den Draht 22 ein Strom geschickt, der die Spule durchläuft und längs des weiteren Abführungsdrahtes 24 im Kabel
bis zum Schaltschrank zurückläuft, und dort ist der Draht 24 ge-
erdet.Der die Spule 38 durchlaufende Strom erzeugt ein die Spule
umgebendes elektromagnetisches Feld, und dieses Feld wird mittels eines üblichen elektrischen Signaldetektors 50 erfaßt, der
z.B. von Hand über die Erdoberfläche bewegt wird. Dieser Detektor kann eine mit einer Kupferdrahtwicklung bewickelte Ferrit-Stabantenne
enthalten. Mit dem Detektor ist über eine elektrische Zuleitung ein die Feldstärke registrierendes Meßinstrument verbunden.
Durch die Horizontalbewegung des Detektors wird die Zentrallage des Magnetfeldes direkt unter dem Detektor angezeigt. Diese
Lage zeigt gleichzeitig den Ort der Spule und damit der Abzweigungs-Umhüllung
vertikal unterhalb des Detektors an.
Es ist zu sehen, daß die beschriebene Abzweigungs-Umhüllung mit der gewickelten Spule, die mit den beiden "toten" Leitern verbunden
ist, einen außerordentlich billigen Aufbau bildet, der die Erzeugung eines elektromagnetischen Feldes zur genauen Bestimmung
der Lage der Abzweigung ermöglicht. Die Kosten, die durch das Anbringen einer Wicklung entstehen, die aus isoliertem elektrischem
Leitermaterial gebildet und mit dem "toten" Leiterpaar verbunden ist, liegen weit unter denen, die bei einem üblichen Aufbau zur
Lokalisierung von Abzweigungen entstehen, beispielsweise durch Benutzung eines an der Abzweigstelle miteingegrabenen Zapfens, der
Widerstandswicklungen und einen Kondensator trägt. Dadurch, daß durch das tote Leiterpaar ein Strom in die Wicklung geschickt und
das Signal des elektromagnetischen Feldes aufgenommen wird, wird die Lage der Verbindungsstelle mindestens genau so gut lokalisiert
wie durch die Verwendung eines Zapfen-Bestimmers, bei dem ein erregter Sender über Grund nötig ist, um einen Strom in den Wicklungen
zu induzieren. Neben den verringerten Kosten, die die beschriebene Ausführung ergibt, läßt sich die Wicklung auch leicht
in der Umhüllung der Abzweigung anbringen und sie ist bequemer zusammen mit der Abzweigstelle zu vergraben, als es bei den bekannten
Verfahren der Fall ist, wo ein getrennter Zapfen und eine Anordnung aus Wxderstandswindungen vergraben werden mußte. Dazu
ergibt sich der weitere Vorteil, daß keine zusätzliche Ausrüstung beschafft werden muß, um die Lage der Abzweigstelle aufzufinden,
da die üblichen elektrischen Stromerzeugungsgeräte und Suchgeräte
für diesen Zweck eingesetzt werden können.
Außer dem beschriebenen Aufbau können viele abgeänderte Aufbauten erfindungsgemäß verwendet werden. Zwar wird in der Beschreibung
eine Spule beschrieben, die mit den toten Leitern 22 und 24 verbunden ist und die in der beschriebenen Weise um das
Kabel gewickelt und innerhalb der Umhüllung eingekapselt ist. Bei dieser Anordnung ist es notwendig, daß die Außenteile der
Umhüllung kein magnetisches Material enthalten, das die Spule innerhalb der Abzweigstelle umgibt, da sonst das elektromagnetische
Feld geschwächt und schwerer zu erfassen wäre. Man kann jedoch die Wicklung auch außerhalb der fertig ausgebildeten Umhüllung
anbringen und durch die Umhüllung hindurch mit dem toten Leiterpaar verbinden. In diesem Falle können auch magnetisierbare
Materialien in der Umhüllung Verwendung finden. :
Weiter kann eine Wicklung gebildet werden, die neben der Umhüllung
liegt und nicht ein Teil dieser ist. Dabei muß jedoch irgendeine Art des Festlegens der Spule an der Umhüllung oder aber
an dem Kabel an einer der Umhüllung benachbarten Stelle vorgesehen werden * Man kann für diese Zwecke auch eine handelsübliche
Luftspule verwenden. Dabei ist der Nachteil zu beachten, daß diese Spule den Außenraum der Umhüllung vergrößert und etwas mehr
Mühe beim Anbringen erfordert, als wenn eine das Kabel umgebende Spule wie bei der beschriebenen Ausführung verwendet wird.
Bei den erfindungsgemäßen Aufbauten, wie sie vorstehend beschrieben
wurden, ist die Ausbildung der Wicklung von Hand leicht zu erreichen. Es ist lediglich erforderlich, die Windungen der Spule
wie in Figur 2 dargestellt so eng wie möglich aneinanderzulegen, und es sind nur einige wenige Windungen nötig, um das erwünschte
Resultat zu erzielen. Da die Feldstärke des Magnetfeldes proportional
zum Quadrat der Windungszahlen des isolierten Drahtes zunimmt, ergeben sieben Windungen bereits eine Feldstärke, die ge-
genüber der einer Einzelwindung 49fach größer ist. Andererseits erzeugen zehn Windungen der Spule eine lOOmal größere Feldstärke
als eine Einzelwindung. So ist nur eine kurze Drahtlänge zur Ausbildung der Windungen nötig und der Fernmeldefachmann kann
beim Herstellen der Abzweigung diese Windungen leicht und schnell herstellen.
Claims (9)
- - Patentansprüche -Fernverbindungskabel mit einer Vielzahl von isolierten Leitern und einer Abzweigungsumhüllung, dadurch gekennzeichnet , daß mindestens zwei isolierte Leiter (18, 20/ 22, 24) vorhanden sind, die an der Abzweigstelle aufgetrennt sind, um erste Teile (18, 20) dieser Leiter, die sich von dem Anschlußbereich in einer Axialrichtung erstrecken, von zweiten Teilen (22, 24) zu trennen, die sich in der anderen Axialrichtung erstrecken, daß jeder der ersten Teile (18, 20)ΜΛΝΙΓ/ FINUH FfWAlU HEYN MOHOAN 8IH)O MUNCHUM Hl1 ■ ROUFHT KOCH STHASSC I ■ TEL. (0Ö9) 22 4211 ■ TELEX 529672 PATMF- FAX(OB')! 20 75 75 HANNU .1OH(I HOIf RMUNU 7000 '.1UrTCAHl 50 (BAU CANNSTAft) SEtLQERClSm. 23/2Ί TEL (07 II) W«6IΒΛΥΓΗ VOl KSIiANKI N Ali- MÜNCHEN UL,' /ODi)OOOO KONIO 7270 POSTSCHI.CK MUN(JIILN 77062-805 HAiI Ii VlHI INUHAfIK ■ MI)NCHtN UL.' 7ΟΟΙΌ2 70 KONIO S7H.151 · BAYI H. HYI1O U Wl CHüFl.BANK MUNCIILH BlZ 70020001 KONTO 68HU ItO1JUOmit einer elektrischen Verbindung zu einem isolierten Leiter eines weiteren Kabels (26) versehen ist, daß eine Umhüllung (25, 40, 42, 44) um den Kabel-Anschlußbereich vorgesehen ist, um Feuchtigkeit am Zutritt zur Innenseite des Kabels oder zu den freiliegenden elektrischen Leitern an der Verbindungsstelle zu hindern, und daß eine Vielzahl von Windungen eines elektrischen Leiters vorgesehen sind, um eine Spule (38) zu schaffen, die elektrisch in Reihe mit den zweiten Leiterteilen (22, 24) verbunden ist.
- 2. Kabel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Spule (38) das Kabel (10) durch sich um das Kabel erstreckende Leiterwicklungen umgibt.
- 3. Kabel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Spule (3 8) innerhalb der Begrenzungen der Umhüllung angeordnet ist, wobei außerhalb der Spule angeordnete Teile der Umhüllung (40, 42, 44) kein magnetisierbares oder elektrisch leitendes Material enthalten.
- 4. Kabel nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Anschlußstellenumhüllung eine geformte Einkapselung (44) aus den Kern umgebendem geformten Material enthält.
- 5. Verfahren zur Herstellung einer Anschlußstellen-Umhüllung bei einem Fernverbindungskabel, dadurch gekennzeichnet, daß zwei isolierte Leiter (18, 22; 20, 24) des Kabelkernes ausgewählt und die Leiter in einem Anschlußstellenbereich aufgetrennt werden, um erste Teile (18, 20) dieser Leiter, die sich von dem Anschlußstellenbereich in einer Axialrichtung erstrecken, von zweiten Teilen (22, 24) zu trennen, die sich in der entgegengesetzten Axialrichtung erstrecken, daß zwischen den zweiten Leiterteilen (22, 24) elektrisch in Reihe eine Viel-zahl von elektrischen Leiterwindungen verbunden wird, um zwischen den zweiten Leiterteilen eine Spule (38) zu schaffen, daß die ersten Leiterteile (18, 20) zur elektrischen Verbindung mit je einem isolierten Leiter (34, 36) eines weiteren Kabels (26) vorgesehen sind und daß eine Umhüllung (25, 40, 42, 44) um den Anschlußbereich entweder vor oder nach der Verbindung der Spule (38) in Reihe mit den zweiten Leiterteilen (22, 24) ausgebildet wird.
- 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule (38) dadurch ausgebildet wird, daß die elektrischen Leiterwicklungen um das Kabel (10) geleitet werden, so daß die Spule das Kabel umgibt.
- 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule (38) innerhalb der Begrenzungen der Umhüllung angeordnet wird und daß alle außerhalb der Spule (38) gelegenen Teile der Umhüllung (40, 42, 44) aus einem Material gebildet werden, das kein magnetxsierbares oder elektrisch leitfähiges Material enthält.
- 8. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet , daß die die Spule (38) umgebenden Teile der Umhüllung aus einer geformten Einkapselung (44) aus Formmaterial gebildet werden.
- 9. Verfahren zum Lokalisieren einer vergrabenen Abzweigumhüllung bei einem Fernmeldekabel, bei dem zwei Leiter an dem Abzweigbereich aufgetrennt wurden, so daß erste Teile der Leiter die sich in einer Axialrichtung von dem Abzweigbereich erstrecken, elektrisch von zweiten Teilen der Leiter getrennt sind, die sich in der entgegengesetzten Axialrichtung erstrekken, dadurch gekennzeichnet, daß von einer axial von dem Anschlußbereich mit Abstand versehenen Stelle aus ein elektrischer Strom in einen der zweiten Leiterteile unddurch eine an der Verbindungsstelle gelegene Spule bildende Wicklungen eines elektrischen Leiters in den anderen zweiten Leiterteil geleitet wird, um ein die Spule umgebendes elektromagnetisches Feld zu schaffen, und daß die Mitte des Feldbereiches lokalisiert wird durch Bewegen eines Änderungen der elektromagnetischen Feldstärke erfassenden Detektor-Instrumentes über den Boden.
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