DE3415324C2 - Verfahren zur Herstellung von sinterfähigem Pulver aus γ-LiAl0↓2↓ und dessen Verwendung - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von sinterfähigem Pulver aus γ-LiAl0↓2↓ und dessen VerwendungInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von sinterfähigem Pulver aus γ-LiAlO2 mit einer Phasenreinheit größenordnungsmäßig 99%, bei welchem metallisches Aluminium in einer wäßrigen Lithiumhydroxid-Lösung aufgelöst wird. Es soll ein verbessertes Verfahren zur Herstellung von γ-LiAlO2 geschaffen werden, bei welchem ein möglichst großer Anteil des Verfahrens in einer wäßrigen Lösung abläuft und bei geringem Zeitaufwand ein gut sinterfähiges Pulver des gewünschten Lithiumaluminats praktisch phasenrein erhalten wird. Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß a) die durch die während der Lösereaktion entstehende Fällung sich bildende Suspension ohne weitere Zwischenbehandlung direkt mit Hilfe von Luft bei einer Temperatur zwischen 200°C und 450°C sprühgetrocknet wird und b) anschließend das Trocknungsgut direkt bei einer Temperatur zwischen 850°C und 1100°C, vorzugsweise bei 900°C, kalziniert und dabei in das γ-LiAlO2 überführt wird.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von sinterfähigem Pulver aus/-LiAlO2 mit einer Phasenreinheit
von 99% durch Auflösen von metallischem Aluminium in einer wäßrigen Lithiumhydroxid-Lösung unter
Entstehen einer Fällung.
Lithiumhaltige, oxidische Keramik-Materialien, beispielsweise LJthiumaluminat, wurden als Brutstoffe für Fusionsreaktoren zur Gewinnung von Tritium bereits vorgeschlagen. Zur Herstellung von LiAlO2 wurden meist feste Pulver von Li2CO3 und A12O3 feingemahlen und vermischt und entweder auf trockenem Wege, beispielsweise als gepreßte Pellets, öder in Form von wäßrigen Schlämmen einer Wärmebehandlung unterzogen, weiche Trocknung und Calcinierung bei erhöhten Temperaturen umfaßte (D. J. Suiter: »Lithium-Based Oxide Ceramics for Tritium-Breeding Applications«, June 1983, Report MDC E2677 [McDonnel Douglas Astronautics Co, St Louis MO, USA], Seiten 2-4 bis 2-6). Das Mahlen der Ausgangssubstanzen wurde über mehrere Stunden hinweg durchgeführt. Danach wurde das Malzprodukt verdichtet und zur Calcination ein bis zwei Tage lang diffusionsgeglüht Danach mußte das Reaktionsprodukt noch einmal aufgemahlen werden, damit das gewünschte sinterfähige Pulver erhalten werden konnte.
Das Mahlen und Brechen nicht nur der Ausgangssubstanzen, sondern auch des calcinieren Reaktionsproduktes kann eine Quelle für Verunreinigungen sein. Außerdem ist bei diesen Feststoffreaktionen im allgemeinen nur mit einem Anteil von 90 bis 95% der gewünschten Phase im Endprodukt zu rechnen. Schließlich ist die für die Gewinnung von Tritium erforderliche Wärmeleitfähigkeit des LiAlOrProduktes durch die Anwesenheit anderer Phasen beeinträchtigt
Es wurde daher als wünschenswert erachtet, ein einfaches Verfahren zur Herstellung von /-LiAlO2 zu schaffen, mit welchem die Verunreinigungen im Endprodukt, sowie der große Zeitaufwand bei den zum Stande der Technik gehörigen Verfahren (ca. 3 bis 4 Tage) vermieden werden können. Um die Schritte des Mahlens und der Diffusionsglühung zu vermeiden, wurde vorgeschlagen, einen möglichst großen Teil des Verfahrens in wäßriger Lösung ablaufen zu lassen. Es ist bekannt, daß Aluminium von wäßrigen LiOH-Lösungen aufgelöst wird (Gmelin's Handbuch der Anorganischen Chemie, System Nr. 35, Aluminium, Teil A [1934, Nachdruck 1953], Seite 408, Verlag Chemie GmbH, Weinheim). Es wird dort berichtet, daß sich nach Kochen einer solchen Lösung ein schwerlösliches Aluminat der Formel LiH(AlO2J2 - 5 H2O ausscheiden soll (Am. ehem. J. 24 [1900], S. 309). Die Herstellung von /-LiAlO2 wird dort jedoch nicht angesprochen.
Lithiumhaltige, oxidische Keramik-Materialien, beispielsweise LJthiumaluminat, wurden als Brutstoffe für Fusionsreaktoren zur Gewinnung von Tritium bereits vorgeschlagen. Zur Herstellung von LiAlO2 wurden meist feste Pulver von Li2CO3 und A12O3 feingemahlen und vermischt und entweder auf trockenem Wege, beispielsweise als gepreßte Pellets, öder in Form von wäßrigen Schlämmen einer Wärmebehandlung unterzogen, weiche Trocknung und Calcinierung bei erhöhten Temperaturen umfaßte (D. J. Suiter: »Lithium-Based Oxide Ceramics for Tritium-Breeding Applications«, June 1983, Report MDC E2677 [McDonnel Douglas Astronautics Co, St Louis MO, USA], Seiten 2-4 bis 2-6). Das Mahlen der Ausgangssubstanzen wurde über mehrere Stunden hinweg durchgeführt. Danach wurde das Malzprodukt verdichtet und zur Calcination ein bis zwei Tage lang diffusionsgeglüht Danach mußte das Reaktionsprodukt noch einmal aufgemahlen werden, damit das gewünschte sinterfähige Pulver erhalten werden konnte.
Das Mahlen und Brechen nicht nur der Ausgangssubstanzen, sondern auch des calcinieren Reaktionsproduktes kann eine Quelle für Verunreinigungen sein. Außerdem ist bei diesen Feststoffreaktionen im allgemeinen nur mit einem Anteil von 90 bis 95% der gewünschten Phase im Endprodukt zu rechnen. Schließlich ist die für die Gewinnung von Tritium erforderliche Wärmeleitfähigkeit des LiAlOrProduktes durch die Anwesenheit anderer Phasen beeinträchtigt
Es wurde daher als wünschenswert erachtet, ein einfaches Verfahren zur Herstellung von /-LiAlO2 zu schaffen, mit welchem die Verunreinigungen im Endprodukt, sowie der große Zeitaufwand bei den zum Stande der Technik gehörigen Verfahren (ca. 3 bis 4 Tage) vermieden werden können. Um die Schritte des Mahlens und der Diffusionsglühung zu vermeiden, wurde vorgeschlagen, einen möglichst großen Teil des Verfahrens in wäßriger Lösung ablaufen zu lassen. Es ist bekannt, daß Aluminium von wäßrigen LiOH-Lösungen aufgelöst wird (Gmelin's Handbuch der Anorganischen Chemie, System Nr. 35, Aluminium, Teil A [1934, Nachdruck 1953], Seite 408, Verlag Chemie GmbH, Weinheim). Es wird dort berichtet, daß sich nach Kochen einer solchen Lösung ein schwerlösliches Aluminat der Formel LiH(AlO2J2 - 5 H2O ausscheiden soll (Am. ehem. J. 24 [1900], S. 309). Die Herstellung von /-LiAlO2 wird dort jedoch nicht angesprochen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein einfaches und verbessertes Verfahren zur Herstellung von
/-LiAlO2 zu schaffen, bei welchem ein möglichst großer Anteil des Verfahrens in einer wäßrigen Lösung abläuft
und bei geringem Zeitaufwand ein gut sinterfähiges Pulver des gewünschten Lithiumaluminats praktisch phasenrein
erhalten wird.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die erhaltene Suspension ohne weitere Zwischenbehandlung
mit Hilfe von Luft bei einer Temperatur zwischen 20O0C und 4500C sprühgetrocknet wird und das
Trocknungsgut anschließend direkt bei einer Temperatur zwischen 8500C und 11000C calciniert wird.
so Die Auflösung des metallischen Aluminiums in der LiOH-Lösung erfolgt vorteilhafterweise uncrr ständigem
Rühren. Ein Erhitzen der Lösung ist zwar nicht notwendig, jedoch wird die erwartete Fällung des Lithiumhydroxoaluminats
nach der Reaktionsgleichung
2 LiOH + 2 Al + aq = Li[Al2(OH)7] · π H2O + LiOH + aq
dann nicht zu grobkörnig, wenn die Lösung auf ca. 40 bis 500C zuvor erwärmt wurde. Wird der Sprühtrocknungsschritt
im Bereich zwischen 3500C und 4000C durchgeführt, und der Calcinierungsschritt bei der bevorzugten
Temperatur von 90O0C, so werden Pulverteilchen mit einem äußeren Durchmesser zwischen 5 und 15 μπι
erhalten. Die Verwendung des nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten, sinterfähigen Pulvers aus
reinem LiAlO2 als Brutstoff für Fusionsreaktoren bringt unerwartete Vorteile mit sich für die Gewinnung von
Tritium, da das erhaltene Pulver zu Formkörpern mit Dichten bis zu 95°/o der theoretischen Dichte verarbeitbar
ist.
Entsprechend der Reaktionsgleichung
2 LiOH + 2 Al + aq — Li[Af2(OH)7] ■ η H2O + LiOH + aq
2 LiOH + 2 Al + aq — Li[Af2(OH)7] ■ η H2O + LiOH + aq
wurden die in der Tabelle zusammengestellten Ansätze durch Lösen von metallischem Aluminium in einer
wäßrigen Lithiumhydroxidlösung unter ständigem Rühren bei Zimmertemperatur hergestellt
Tabelle: Ansätze zum Sprühtrocknen von Lithiumaluminat |
UOH
fe) |
Al-Metall
(g) |
H2O
(cm3) |
Li[Al2(OH)7]
(g/i) |
Zahl der
Ansätze |
Nr. | 23,95 47,90 |
2638 53S6 |
1000 1750 |
90 100 |
1 1 |
1 2 |
Bei dem Ansatz der Nr. 2 ist industriell hergestelltes Aluminiumblech, bei dem Ansatz 1 ist Aluminiumband
hoher Reinheit verwendet worden. Das LiOH kann sowohl als wasserfreies wie als kristallwasserhaltiges
Hydroxid (LiOH - H2O) zur Herstellung der wäßrigen Löstaig eingesetzt werden. Das Sprühtrocknen der 15
entstandenen Suspension, bestehend aus sehr fein verteiltem Lieiiumheptahydroxoaluminafin Lithiumhydroxidlösung,
erfolgte im Temperaturbereich von 250—4000C. Die Ausbeute an sprühgetrocknetem Pulver, eine
stöchiometrische Mischung aus Lithiumhydroxoaluminat und lithiumhydroxid, betrug jeweils mehr als 90%.
Durch die Handhabung der Lithiumhydroxidlösungen und der Suspensionen an Luft enthielten die Pulver bis zu
5 Gew.-% Karbonatanteile, die während des Calcinierungsschrittes entfernt wurden. 20
Beim Calcinienf nder Pulver (zwei Stunden) entstand aus der zunächst vorliegeaden feindispersen, stöchiometrischen
Puivermischung das gewünschte LithiummonoaiuminaL je nach Calcinationstemperatur wurden hierbei
Gemische aus ac- und /2-IiAlO2 (bei 6000C), «- und ^-LiAlO2 (bei 8000C) und reines ^LiAIO2 (oberhalb
9000C) beobachtet Bei 9000C calcinierte Pulver ließen sich durch Pressen und Sintern bei etwa 12500C zu
80—85% und bei etwa 14500C in sechs Stunden zu 90—95% der theoretischen Dichte verdichten. Die Sinterpro- 25
ben ergaben jeweils einphasiges ^-LiAlO2.
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung von sinterfähigem Pulver aus /-LiAlO2 mit einer Phasenreinheit von 99%
durch Auflösen von metallischem Aluminium in einer wäßrigen Lithiumhydroxid-Lösung unter Entstehen
einer Fällung, dadurch gekennzeichnet, daß die erhaltene Suspension ohne weitere Zwischenbehandlung
mit Hufe von Luft bei einer Temperatur zwischen 2000C und 4500C sprühgetrocknet wird und das
Trocknungsgut anschließend direkt bei einer Temperatur zwischen 850° C und 1100° C calciniert wird.
2. Verwendung des gemäß Anspruch 1 hergestellten, sinterfähigen Pulvers aus reinem IiAlO2 als Brutstoff
für Fusionsreaktoren zur Herstellung von Tritium.
Priority Applications (4)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE3415324A DE3415324C2 (de) | 1984-04-25 | 1984-04-25 | Verfahren zur Herstellung von sinterfähigem Pulver aus γ-LiAl0↓2↓ und dessen Verwendung |
FR8505317A FR2563512A1 (fr) | 1984-04-25 | 1985-04-09 | Procede pour la fabrication de poudre frittable de m-lia102 et son utilisation |
GB08509431A GB2159805B (en) | 1984-04-25 | 1985-04-12 | Method of producing a sinterable -lia102 powder |
BE1/11235A BE902191A (fr) | 1984-04-25 | 1985-04-15 | Procede pour la fabrication de poudre frittable de gamma-lia102 et son utilisation. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE3415324A DE3415324C2 (de) | 1984-04-25 | 1984-04-25 | Verfahren zur Herstellung von sinterfähigem Pulver aus γ-LiAl0↓2↓ und dessen Verwendung |
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---|---|
DE3415324A1 DE3415324A1 (de) | 1985-11-07 |
DE3415324C2 true DE3415324C2 (de) | 1986-11-06 |
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ID=6234300
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE3415324A Expired DE3415324C2 (de) | 1984-04-25 | 1984-04-25 | Verfahren zur Herstellung von sinterfähigem Pulver aus γ-LiAl0↓2↓ und dessen Verwendung |
Country Status (4)
Country | Link |
---|---|
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FR (1) | FR2563512A1 (de) |
GB (1) | GB2159805B (de) |
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---|---|---|---|---|
IT1190202B (it) * | 1986-02-26 | 1988-02-16 | Enea | Procedimento per la preparazione di polvere di alluminato di litio in fase gamma |
DE3719825A1 (de) * | 1987-06-13 | 1988-12-29 | Kernforschungsz Karlsruhe | Verfahren zur herstellung von keramikpulvern und vorrichtung zur durchfuehrung desselben |
JP2539483B2 (ja) * | 1988-04-01 | 1996-10-02 | 株式会社日立製作所 | 比表面積の大きなリチウムアルミネ―ト粉体の製造法 |
FR2687139B1 (fr) * | 1992-02-07 | 1994-05-27 | Commissariat Energie Atomique | Procede de preparation d'aluminate de lithium gamma a microstructure et stoechiometrie controlees. |
CN116444261B (zh) * | 2023-03-23 | 2024-08-02 | 宜春国轩电池有限公司 | 一种偏铝酸锂材料及其制备方法和应用 |
Family Cites Families (1)
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---|---|---|---|---|
DE2711420A1 (de) * | 1977-03-16 | 1978-09-21 | Degussa | Verfahren zur herstellung von beta-lithiumaluminat |
-
1984
- 1984-04-25 DE DE3415324A patent/DE3415324C2/de not_active Expired
-
1985
- 1985-04-09 FR FR8505317A patent/FR2563512A1/fr active Pending
- 1985-04-12 GB GB08509431A patent/GB2159805B/en not_active Expired
- 1985-04-15 BE BE1/11235A patent/BE902191A/fr not_active IP Right Cessation
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE3415324A1 (de) | 1985-11-07 |
BE902191A (fr) | 1985-07-31 |
GB8509431D0 (en) | 1985-06-19 |
GB2159805B (en) | 1988-02-24 |
FR2563512A1 (fr) | 1985-10-31 |
GB2159805A (en) | 1985-12-11 |
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