DE3413696A1 - Blockwender-schwenkarmsystem - Google Patents
Blockwender-schwenkarmsystemInfo
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- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
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-
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- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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Description
- Blockwender-Schwenkarmsystem
- Diese Erfindung betrifft ein im Sägeblockwender einzusetzendes Schwenkarmsystem, mit dem die Schwenkarme so in Wendebewegung versetzt werden können, dass die beiderseits des den gewendeten Block aufneh menden Förderers befindlichen Schwenkarme ihre Schwenkbewegung in einander entgegengesetzten Richtungen ausführen, wobei der eine Arm das zopfseitige Ende und der andere Arm das wurzelseitige Ende des blockes wendet.
- Ein Blockwender dieses Typs ist bereits bekannt. Erweist eine in Blockeinlaufrichtung verlaufende 'lelle auf, an deren beiden Enden Wender, Schwenkarme, sitzen, die beide über einen gekröpften Schaft init der Welle verbunden sind. Mit anderen iforten: der Schwenkann wird von einer gelagerten Welle durchstossen, die parallel zur Hauptwelle verläuft, und die Hauptwelle ist zenit der Welle des Schwenkarms durch ein quergerichtetes Bauteil fest verbunden, wobei die Querverbindungsteile in einem Winkel von 180° zueinander augeordnet sind. Die Arme sind über ihre Wellenlageruigsstelle Iiinaus zur anderen Seite hin verlängert und haben an diesem Überstand einen Lagerzapfen, iiber den sie, jeder Arm für sich, über einen Schaft mit der Rahmenkonstruktion verbunden sind.
- Der Nachteil dieser oben umrissenen Konstruktion besteht darin, dass, sollen die Bewegungen der Schwenkarme entgegengesetzt zueinander erfolgen, die Hauptwelle an ihren Verbindungsstellen init den Schwenkarmen in einander entgegengesetzten Richtungen angetrieben werden muss. Man hat hierzu die Welle init einem Umkehrgetriebe versehen, welches das den einen Schwenkarm antreibende Wellenteil in der eineil Richtung und das andere Wellenteil in entgegengesetzter Richtung antreibt. Ein solches Umkehrgetriebe gestartet sich kostspielig; ausserdem Inacht es infolge seines Inergieverbrauchs eine Vergrösserung des Motors erforderlich. Ein starderer Motor wiederum bedeutet, dass dieser nicht genügend oft gestartet werden kann. Die Folgeist eine verminderte Arbeitsgeschwindigkeit.
- Dieser Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Slockwender-Schwenkarmsystem zu schaffen, das völlig ohne Richtungsumkehr auskommt und in dieser deziehung somit einfacher und billiger als das bisherige system ist. Gelöst wird diese Aufgabe in der Weise, wie aus dan in den Patentansprüchen niedergelegten Merkmalen hervorgeht.
- Im folgenden soll die Erfindung auf die beigefügten vereinfachten Patentzeichnungen gestützt im einzelnen beschrieben werden. Es zeigen: Fig. 1 eine vereinfachte Gesamtansicht des erfindungsgemässen Blocksenders, und Fig. 2 ein Detail einer anderen Ausführungsform.
- In lig. 1 tragt die Vorrichtung allgemein die Bezugszahl 1 uni der Schwenkarm die Zahl 2. Die Schwenkarme sind über den Wellenzapfen 3 und das s Querverbindungsteil L gelenkig mit der Hauptwelle 5 verbunden, die als durchgehende Welle oder als aus Teilstücken z.B.
- zusammengeflanschte Gesamtheit sich von der einen Seite der Vorrichtung zur anderen Seite derselben erstreckt. Die Verbindungsschäfte II sterilen in gleicher Phase, d.h. sie bilden mit der liorizontalebene den gleichen Winkel.
- Der Schwenkarm auf der einen Seite ist @iber den Schaft 6 mit der festen Rahmenkonstruktion vorbunden; auf der anderen Seite dient der Schaft 7 dem entsprechenden Zweck. Der Schaft kann sich, ändert der Schwenkarm 2 infolge Bewegens der Welle 5 seine Stellung, entsprechend um den am Rahmen angeordneten Gelenkzapfen 8, 9 drehen.
- Die Gelenkstellen 10 und 11 an den Armen 2 erlauben in entspre chender Weise eine Drehbewegung.
- Die auf den beiden Seiten der Vorrichtung befindlichen Arme unterscheiden sich darin voneinander, dass die Gelenkstellen der die Schwenkarme mit dem Rahmen verbindenden Schäfte 6, 7 auf verschiedenen Seiten der Gelenkstelle des Verbindungsteils 4, welche in der Zeichaung durch den Gelenkzapfen 3 bezeichnet ist, ungeordnet sind.
- Mit anderen Worten: der an den Schwenkarm 2 angelenkte Schaft 6 auf der einen Seite der Vorrichtung kann oberhalb des Gelenkes 3, der entsprechende Schaft 7 auf der anderen Seite unterhalb des Gelemkes 3 befestigt werden. Auf diese Weise bewirkt ein Drehen der Hauptwelle 5 ein Schwenken der auf den verschiedenen Seiten der Vorrichtung befindlichen Verbindungsteile 4 in die gleiche Richtung, wobei jedoch, bedingt durch die unterschiedlich angeordne-@ @@ @ @@@ @@@ @ @@@@@@@@@@@@ Teil ten Gelenkstellen, die oberhalb des Gelenkes 3 befindlichen Teile der Schwenkarme 2 in einander e@tgegengesetzte Richtungen bewegt werden.
- Jie Befestigungsstellen 10, 11 der Schäfte Ó, 7 an den Schwenkarmen 2 Icönnen z.B. in genau gleichem Abstand voln Gelenk 3 liegen.
- Allerdings ist es bei einer solchen eher sehr robust gebauten, keinesfalls feinmechanischen Vorrichtung bei bedarf sehr einfach, den Abstand der Gelenkstellen 10, 11 vom Gelenk 3 auf einen geünschten Wert abzuändern. Besonder leicht und einfach gestaltet sich dies dann, wenn gleichzeitig der Schaft 4 des Kurbelteils 3, 4 in seiner Länge geändert wird.
- i)ie Welle 5 ist am Rahmen Über die Lager 12 gelagert, wobei eine der in Frage kommenden Antriebsweisen darin besteht, die vom Elektromotor 13 erzeugte Drehbewegung über Riemen oder Kette 14 auf eine Riemenscheibe bzw. ein Kettenrad 15 an der Welle 5 auf dicse zu übertragen. Es steht jedoch auch eine ganze Anzahl anderer .ntriebs methoden zur Auswahl.
- Eine andere Methode, die Schwenkarme 2 bei gleichem Drehsinn der beiden Wellenenden in einander entgegengesetzten Richtungen zu bewegen,ist in Figur 2 veranschaulicht. Die Schwenkarme 2 sind dabei so ausgeführt, dass ihr unterhalb der Gelenkstelle 3 befindliches Teil Gabelform hat; die Gabel21 trägt in der Figur die Bezugszahl 18. In der Gabel ist ein festes zapfenförrniges Organ 19 angeordnet, wobei die Gabel eine ausreichende Länge hat, so dass sich der Arm 2 über die gesamte vom Kurbelteil 3, 4 bestimmte Strecke bewegen kann ohne dass der Zapfen 19 die Gabel verlässt. Da der Zapfen fest angeordnet ist, bewirkt das Drehen des Kurbelteils, dass sich der Arm auf die eine unc; ii @ andere Seite neigt, d.11.
- dass er genau die gewünschte Bewogung vollf@hrt. Durch @nderung des Abstaudes zwischen Zapfen 19 und Welle 5 und der Länge des Sch@ftes 4 der Kurbelvorrichtung 3, 4 erreicht man, dass die Vorrichtung in der gewünschten Weise arbeitet. Am anderen Ende der Welle 3 sitzt eine ansonsten identische Konstruktion mit dem Unterschied, dass der Schaft 4 der Kurbeleinrichtung zum Schaft 4 auf der anderen Seite in einen Winkel von 130 steht. Auch besteht die Möglichkeit, auf der einen Se@te eine Konstruktion gemäss Fig.
- 1 und auf der anderen Seite eine Konstruktion gemäss Fig. 2 anzuordnen. Eine solche Lösung kann sich z.B. aus Platzgründen ergeben.
- L)er Sägeblock 16 gelangt in der in der Figur eingezeichneten Stellung in die Wendevorrichtung; danach vollführen die Schwenkarme 2 das Wenden des Blockes in der Weise, dass der eine Arm 2 den Block sciliebt und der andere Arm 2 den Block zieht. da der Förderer, der in der Figur schematisch durch den Pfeil 17 angedeutet ist, sich gewöhnlich auf dem Boden einer Rinne befindet, fällt der Sägeblock in die Rinne und wird dort von dem Förderer abtransportiert.
- Gewöhnlich beträgt der Blockwendewinkel 90°.
- Die Welle 5 kann z.B. auch von einem Elektromotor direkt über Zahnräder arigetrieben werden, weitere Möglichkeiten bestehen in hydraulischem und pneumatischem Antrieb. Der hydraulische Antrieb ist deshalb besonders gut geeignet, weil langsame Drehbewegungen für liesen Zweck voll ausreichen. Zur Übertragung der Drehbewegung auf die Welle Icaiin auch ein geeic;netes Getriebe eingesetzt werden, beis@ielsweise ein Aufstockgetriebe, dessen Hohlwelle eine problemlose Lagerung der Welle 5 direkt an besagter Welle ermöglicht.
- Es ist klar, dass sich die Erfindung nicht auf die dargelegten einfachen Ausführungsformen beschränkt, sondern im Schutzbereich der Patentansprüche in passender Weise modifiziert werden kann.
- - L e e r s e i t e -
Claims (4)
- Patentansprüche 1. Blockwender-Schwenkarmsystem, bestehend aus zwei Schwenkarmen (2), einer die Arme miteinander verbindenden Welle (5), deren jedes Ende mit einer Kurbelvorrichtung (3, 4) versehen ist, an deren äusseres Teil (3) der Schwenkarm (2) der betreffenden Seite angelenkt ist, sowie aus zwei Schäften (6, 7), von denen jeder den ihm zugeordneten Schwenkarin mit der Rahmenkonstruktion der Vorrichtung verbindet, d a d 11 r c h gekennzeichnet, dass der eine Schaft (6) mit dem einen Schwenkarm (2) oberhalb dessen Gelenkstelle (3) verbunden ist und der andere Schaft (7) wiederum unterhalb der Gelenkstelle (3) mit dem anderen Schwenkarm (2) verbunden ist, wobei die Drehbewegung der Welle ein Bewegen der Arme (2) in einander entgegengesetzten Richtungen bewirkt.
- 2. Blockwender-Schwenkarmsystem, bestchend aus zwei Schwenkarmen (2), einer die Ilrme miteinander verbindenden @elle (5), deren jedes Ende mit einer Kurbelvorrichtung (3, 4) versehen ist, an deren äusseres Teil (3) der Schwenkarm (2) angelenkt ist, wobei die Schwenkarme über je einen Punkt an der Rahmenkonstruktion der Vorrichtung abgestützt sind, d a d u r c h gekennzeichnet, dass wenigstens einer der Schwenkarme (2), möglicherweise jedoch beide Schwenkarme (2) an ihren unteren Ende ein gabelförmiges Organ (18) haben, in dem ein Stützorgan (19) zun Abstützen der Arme (2) an der Rahmenkonstruktion angeordnet is-t wobei die Drchbewegung der Welle (5)ein Bewegen der Arme (2) in einander entgegengesetzten Richtungen bewirkt.
- 3. System nach Anspruch 2, d a d u r c h gekennzeichnet, dass das Stützorgan (19) aus einen an der Rahmenkonstruktion befestig ten Zapfen besteht,
- 4. System nach anspruch 1 oder 2, d a d u r c ii gekennzeichnet, dass die Kurbelvorrichtungen (3, 4), an deren äusseren Teilen (S) die Schwenkarme (2) befestigt sinkt, bei der iConstruktion mit zwei Schäften (6, 7) in der gleichen Drehphase stehen und bei der ikonstruktion mit zwei Gabeln (18) in ihrer Drephase um 180° gegen einander versetzt sind.j. Cystein nach Anspruch 1, d a d u r c h gekennzeichnet, dass die Schäfte (6, 7) in gleichgrossen Abständen von der Gelenkstelle (3) an den Schwenkarmen (2) befestigt sind, wobei auch der Kurbelarm (4) auf beiden Seiten die gleiche Länge hat.6. System nach einem oder menreren der obigen Ansprhche, d a -d u r c h gekennzeichnet, dass der auf der einen Seite der Welle (5) befindliche Schwenkarm (2) über einen Schaft (6) abgestützt ist, während der Schwenkarm (2) auf der anderen Seite der Welle mit Gabel (18) und Stützorgan (19) verschen ist.
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