DE3412527A1 - Aufzeichnungs- und/oder wiedergabegeraet mit automatischer magnetbandladung - Google Patents
Aufzeichnungs- und/oder wiedergabegeraet mit automatischer magnetbandladungInfo
- Publication number
- DE3412527A1 DE3412527A1 DE19843412527 DE3412527A DE3412527A1 DE 3412527 A1 DE3412527 A1 DE 3412527A1 DE 19843412527 DE19843412527 DE 19843412527 DE 3412527 A DE3412527 A DE 3412527A DE 3412527 A1 DE3412527 A1 DE 3412527A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- loading
- magnetic tape
- pin
- recording
- guide
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 29
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 claims description 18
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 4
- 239000004927 clay Substances 0.000 description 3
- 230000003111 delayed effect Effects 0.000 description 1
- 230000002996 emotional effect Effects 0.000 description 1
- 238000000605 extraction Methods 0.000 description 1
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 description 1
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B15/00—Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
- G11B15/675—Guiding containers, e.g. loading, ejecting cassettes
- G11B15/67563—Guiding containers, e.g. loading, ejecting cassettes with movement of the cassette perpendicular to its main side, i.e. top loading
- G11B15/67565—Guiding containers, e.g. loading, ejecting cassettes with movement of the cassette perpendicular to its main side, i.e. top loading of the cassette with holder
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B15/00—Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
- G11B15/60—Guiding record carrier
- G11B15/66—Threading; Loading; Automatic self-loading
- G11B15/665—Threading; Loading; Automatic self-loading by extracting loop of record carrier from container
- G11B15/6653—Threading; Loading; Automatic self-loading by extracting loop of record carrier from container to pull the record carrier against drum
Landscapes
- Replacement Of Web Rolls (AREA)
- Unwinding Webs (AREA)
Description
Victor Company of Japan, Ltd., Yokohama, Japan
Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät
mit automatischer Magnetbandladung
Die Erfindung betrifft ein Aufzeichnungs- und/oder
Wiedergabegerät mit automatischer Magnetbandladung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Insbesondere betrifft
die Erfindung ein Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät
mit automatischer Magnetbandladung, mit dem eine Aufzeichnung und/oder Wiedergabe in einer Lage ausführbar ist,
bei der ein Magnetband aus einer Magnetbandkassette herausziehbar und um eine Umfangsfläche einer Führungstrommel
aufwickelbar ist, welche mit einem oder mehreren Köpfen versehen ist.
In letzter Zeit sind Aufnahme- und/oder Wiedergabegeräte immer populärer geworden. In einem derartigen
Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät wird ein Magnetband aus einer in das Gerät geladenen Magnetbandkassette
herausgezogen und dann in einen vorbestimmten Magnetbandweg geführt. In dem vorbestimmten Magnetbandweg macht das
Magnetband mit einer Umfangsfläche einer Führungstrommel
Kontakt, die mit einem oder mehreren Köpfen versehen ist. Ein Signal wird auf das Magnetband aufgezeichnet und/oder
von diesem wiedergegeben, wobei sich das Magnetband in dem vorbestimmten Magnetbandweg befindet. In diesem Aufzeichnungs-
und/oder Wiedergabegerät wird das Magnetband automatisch in den vorbestimmten Magnetbandweg geschickt,
so daß das Gerät als ein Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät
mit automatischer Magnetbandladung bezeichnet wird.
Das bekannte Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät
mit automatischer Magnetbandladung war dafür vorge-
sehen, das Magnetband aus der geladenen Magnetbandkassette herauszuziehen und in den vorbestimmten Magnetbandweg zu
schicken, indem zwei Ladestifte auf der Vorrats- und Aufnahmespulenseite etwa über den gleichen Abstand längs
der beiden Seiten der Führungstrommel bewegt wurden, so daß jeweils ein Ladestift die eine Hälfte des Bandladevorganges
durchführte. Da sich die Ladestifte aber über einen relativ großen Abstand bewegten, wurden die Ladestifte
auf den betreffenden ersten und zweiten Laderingen, welche die Führungstrommel umgeben, gehalten. Es war daher
notwendig, zwei Laderinge vorzusehen, mit denen jedoch das Gewicht des Gerätes nicht reduziert werden konnte. Da
außerdem die beiden Laderinge übereinander angeordnet waren, stellte die Anordnung der beiden Laderinge einen
weiteren Nachteil in dem Bestreben dar, die Stärke oder die Höhe des Gerätes zu reduzieren. Der Notwendigkeit,
die beiden Ladestifte bis zu den jeweiligen Positionen hinter der Führungstrommel für die geladene Kassette zu
bewegen, stand die Schwierigkeit gegenüber, wie bei dieser Anordnung der Ladestifte die Größe des Gerätes zu verringern
war.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät mit automatischer
Magnetbandladung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 vorzuschlagen, um die zuvor genannten Nachteile auszuschalten.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst.
Gemäß der Erfindung soll insbesondere ein Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät mit automatischer
Magnetbandladung vorgeschlagen werden, das so gebaut sein soll, daß ein großer Teil des Magnetbandladevorganges,
bei dem ein Magnetband aus einer Magnetbandkassette herausziehbar und in einen vorbestimmten Magnetbandweg,
in welchem das Magnetband mit einer ümfangsfläche einer Führungstrommel Kontakt macht, geladen werden kann, von
einem einzigen, die Magnetbandtrommel umgebenden Ladering durchführbar ist, wobei ein Restteil des Magnetbandladevorganges
durch ein drehbares Armglied durchgeführt und von diesem in einem anfänglichen Rotationsstadium des Laderinges beendet werden soll. Mit dem
erfindungsgemäßen Gerät soll es möglich sein, das Gewicht und die Größe gegenüber dem bekannten Gerät mit zwei
übereinander angeordneten Laderingen zu reduzieren, weil im erfindungsgemäßen Gerät nur ein einziger Ladering verwendet
wird. Außerdem wird ein Vorgang, bei dem das Magnetband um die Ümfangsfläche der Führungstrommel vom
Ladering aufwickelbar ist, hauptsächlich in einer Lage durchgeführt, bei der ein Vorgang, in welchem das drehbare
Armglied das Magnetband aus der Magnetbandkassette herauszieht, bereits beendet ist. Ein auf dem Dreharm
gelagerter Ladestift, welcher den Magnetbandausziehvorgang beendet hat, betätigt sich dabei so, daß eine
Abweichung des Magnetbandes in der Breitenrichtung davon begrenzt wird, wobei das Magnetband vom drehbaren Ladering
aus der Magnetbandkassette herausziehbar ist. Aus diesem Grunde wird der Magnetbandausziehvorgang von einem
einzigen Ladering durchgeführt, ohne daß dabei eine Abweichung des Magnetbandes in der Breitenrichtung erfolgt.
Wenn der Ladering eine Drehbewegung beendet hat, wird das Magnetband in eine vorbestimmte Höhenposition in
Bezug auf die Breitenrichtung des Magnetbandes so geladen, daß sich das Magnetband im vorbestimmten Magnetbandweg
bewegen kann, und zwar unmittelbar danach, wenn der Magnetbandladevorgang beendet ist. Das heißt, daß
das Magnetband im vorbestimmten Magnetbandweg bewegbar
ist, und zwar unmittelbar danach, wenn der Magnetbandladevorgang
vollendet ist, ohne daß dabei die Position des Magnetbandes im vorbestimmten Magnetbandweg zuerst
korrigiert werden muß, nachdem der Bandladevorgang
beendet worden ist.
beendet worden ist.
Mit der Erfindung soll ferner ein Aufzeichnungs-
und/oder Wiedergabegerät mit automatischer Magnetbandladung vorgeschlagen werden, bei dem ein Löschkopf mit
voller Breite, der mit dem Magnetband im vorbestimmten Magnetbandweg Kontakt macht, sich so auf eine Position
zurückziehen soll, daß die Bewegung eines Magnetbandausziehstiftes,
welcher auf dem Ladering während eines Bandentladevorganges angeordnet ist, nicht gestört wird.
Der Löschkopf mit voller Breite ist dabei so gebaut,
daß er sich während des Magnetbandentladevorganges in
einer Richtung bewegen kann, die tangential zu einem
Bewegungsort des Magnetbandausziehstiftes auf dem Ladering liegt und die gleiche Richtung wie die Bewegungsrichtung des Magnetbandausziehstiftes ist. Entsprechend dem erfindungsgemäßen Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät zieht sich der Löschkopf mit voller Breite durch Bewegung in eine Richtung zurück, die vom Magnetbandausziehstift weggerichtet ist. Der Abstand, über den
sich der Magnetbandausziehstift während einer Anfangsposition bis zu einer Position bewegt, die dem zurückgezogenen Löschkopf mit voller Breite entgegengesetzt
gerichtet ist, ist daher groß. Daher ist es auch selbst in dem Fall, bei dem der Löschkopf mit voller Breite
in der Nähe einer Position angeordnet ist, die der
einer Richtung bewegen kann, die tangential zu einem
Bewegungsort des Magnetbandausziehstiftes auf dem Ladering liegt und die gleiche Richtung wie die Bewegungsrichtung des Magnetbandausziehstiftes ist. Entsprechend dem erfindungsgemäßen Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät zieht sich der Löschkopf mit voller Breite durch Bewegung in eine Richtung zurück, die vom Magnetbandausziehstift weggerichtet ist. Der Abstand, über den
sich der Magnetbandausziehstift während einer Anfangsposition bis zu einer Position bewegt, die dem zurückgezogenen Löschkopf mit voller Breite entgegengesetzt
gerichtet ist, ist daher groß. Daher ist es auch selbst in dem Fall, bei dem der Löschkopf mit voller Breite
in der Nähe einer Position angeordnet ist, die der
Magnetbandausziehstift während eines Aufzeichnungs- oder
Wiedergabemodus des Gerätes annimmt, möglich, daß sich der Löschkopf mit voller Breite glatt und ohne weiteres
bis zu der Position zurückzieht, bei der die Bewegung
des herausgezogenen Magnetbandstiftes während des Magnet-
des herausgezogenen Magnetbandstiftes während des Magnet-
bandentladevorganges nicht gestört wird. Das bedeutet,
daß ein Abstand längs eines Magnetbandweges zwischen dem Löschkopf mit voller Breite und der Führungstrommel
verkürzt einstellbar ist. Die Wartezeit zwischen einem Zeitpunkt, bei dem das Gerät betrieben wird, um ein
Einsatzaufzeichnen auszuführen und dem Zeitpunkt, bei
dem das Gerät tatsächlich das Einsatzaufzeichnen vollzieht, kann folglich verkürzt werden. Der Einsatzaufzeichnungsmodus
ist ein Modus, bei dem das Gerät eine neue Information auf einem voraufgezeichneten Magnetband
aufnimmt und wiedergibt.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
von bevorzugten Ausführungsformen sowie anhand der Zeichnung. Es zeigen:
F I G. 1 und 2 Draufsichten auf eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Aufzeichnungs- und/oder
Wiedergabegerätes mit automatischer Magnetbandladung in einem Stopp- bzw. Aufzeichnungs- oder Wiedergabemodus;
F I G. 3 und 4 Bodenansichten einer Grundplatte des in den Fig. 1 und 2 gezeigten Gerätes;
F I G. 5 eine Draufsicht auf eine Bandkassettenladeeinrichtung
;
F I G. 6 eine Draufsicht auf eine Laderingeinrichtung
des in Fig. 1 gezeigten Gerätes;
FIG. 7A, 7B und 7C jeweils Draufsichten auf
eine Ladestiftzugplatte, einen Ladering und eine Kassettenauswerfplatte,
die die zusammengebaute Laderingeinrichtung gemäß Fig. 6 bilden;
F I G. 8 eine Querschnittsansicht längs einer Linie VIII-VIII in Fig. 1 mit einer LadeStifteinrichtung auf
der Zufuhrseite in Übereinstimmung mit einem Anschlagglied;
F I G. 9 eine Querschnittsansicht längs einer Linie IX-IX in Fig. 1 mit einer Ladestifteinrichtung
auf der Zufuhrseite in Übereinstimmung mit einer Führungsplatte;
F I G. 10 und 11 jeweils eine Drauf- und Vorderansicht
mit einer Löschkopfbewegungseinrichtung und
FIG. 12 eine Querschnittsansicht längs einer
Linie XII-XII in Fig. 10.
Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist, weist ein Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät 10 mit automatischer
Magnetbandladung eine Grundplatte 11 auf. Eine Führungstrommel 12, die einen oder mehrere Videoköpfe
hat, ein Löschkopf 13 mit voller Breite, eine Audio- und Steuerkopf 14, eine Tonrolle 15, eine Klemmrolle 16,
eine Vorratsspulenscheibe 17, eine Aufnahmespulenscheibe 18 und weitere Bauteile sind auf der Grundplatte 11 angeordnet.
Ein senkrechter Ladestift 19, ein schräger Ladestift 20 und ein senkrechter Magnetbandausziehstift 21
sind im linken Teil des Gerätes 10 angeordnet. Ferner sind ein schräger Ladestift 22 und ein Magnetbandführungsstift
23 im Zentralteil des Gerätes 10 sowie ein senkrechter Magnetbandausziehstift 24 im rechten Teil des
Gerätes 10 vorgesehen.
Eine Magnetbandkassette 25 wird in eine vorbestimmte Position im Gerät 10 in einer Lage geladen, bei
der die Magnetbandkassette 25 in ein Gehäuse 31 einer in Fig. 5 gezeigten Magnetbandkassettenladeeinrichtung
eingesetzt wird. In dieser Lage sind eine Vorratsspule und eine Aufnahmespule 27 der Magnetbandkassette 25 über
die entsprechenden Spulenscheiben des Gerätes 10 eingepaßt. In diesem geladenen Zustand der Magnetbandkassette
25 sind die Stifte 19 bis 24 und die Klemmrolle 16 in
eine Längsöffnung 28 eingesetzt, die an der Vorderseite der Magnetbandkassette 25 angeordnet ist.
Wie in Fig. 5 gezeigt ist, wird das Gehäuse 31 der Magnetbadkassettenladeeinrichtung 30 auf den Vorderteilen
von Haltearmen 33 und 34 gehalten. Die Haltearme 33 und 34 sind auf einer Stütze 32 schwenkbar gelagert
(wie durch eine doppeltpunktiert-gestrichelte Linie in Fig. 5 angegeben ist), die auf der Grundplatte
11 befestigt ist. Das Gehäuse 31 bewegt sich senkrecht
zwischen einer Kassettenladeposition S und einer Kassettenauswerfposition S2 und ist dabei von Drehungen
des Haltearms 33 und 34 begleitet. Das Gehäuse 31 wird vorgedrückt, um die Kassettenauswerfposition S„ aufgrund
einer von einer Feder 35 ausgeübten Kraft anzunehmen, wobei sich die Feder 35 quer zum Haltearm 33 und zur
Stütze 32 erstreckt. In dem geladenen Zustand der Magnetbandkassette 25 erfaßt ein Greiferteil 31a des Gehäuses
31 einen Stift 37 auf einem Hängearm 36, der mit dem Haltearm 33 verbunden ist, wobei das Gehäuse 31 in der
Ladeposition S1 verriegelt wird.
Die Beschreibung bezieht sich jetzt auf ein Zwischenrad 40. Wie die Fig. 1 und 3 zeigen, ist das Zwischenrad
40 auf einem vorderen Teil eines Armes 41, welcher auf der Unterseite der Grundplatte 11 angeordnet ist,
drehbar gelagert. Das Zwischenrad 40 ist auf der Oberseite der Grundplatte 11 angeordnet, wobei zwei auf dem
Zwischenrad 40 einandergegenüberliegende Punkte einer
Motorwelle 43 eines Spulenantriebsmotors 42 und einer Senkrechtwand 44a einer Platte 44 gegenüberstehen. Der
Arm 41 ist mit einem Vorderteil eines Armes 45, ein Basisteil des Armes 45 dagegen mit einem L-förmigen
Zwischenradstoßarm 47 verbunden, der schwenkbar von einem Stift 46 auf der Unterseite der Grundplatte 11
gehalten ist. Der Arm 45 ist in Bezug auf den Arm 47 drehbar und wird von einer Feder 48 gespannt, um eine
Stoßkraft auf das Zwischenrad 40 so auszuüben, daß das Zwischenrad 40 gegen die Motorwelle 43 stößt. Wenn sich
ein Kolben 49 in der AUS-Stellung befindet, wird der
L-förmige Arm 47 durch die Betätigung einer Feder 50 im Gegenuhrzeigersinn in Fig. 1 und im Uhrzeigersinn in
Fig. 3 gedreht. In dieser Lage bewegt sich das Zwischenrad 40 in der Richtung eines Pfeiles Y1 und trennt sich
von der Motorwelle 43, wobei das Zwischenrad 40 einen leichten Kontakt mit der Senkrechtwand 44a der Platte 44
macht.
Die Platte 44 ist L-förmig ausgebildet, wobei ein gebogenes Teil der Platte 44 und ein Bremshebel 52
für die Vorratsspulenscheibe 17 normalerweise von einem Stift 51 gehalten wird, welcher auf der Grundplatte 11
angeordnet ist. Die Platte 44 wird durch eine von einer Feder 55 ausgeübten Kraft zum Rotieren im Uhrzeigersinn
gezwungen. Ein Bremshebel 53 für die Aufnahmespulenscheibe 18 ist T-förmig ausgebildet und wird durch einen
Stift 54 gelagert, welcher auf der Grundplatte 11 angeordnet ist. Die Bremshebel 52 und 53 rotieren gemäß
Fig. 1 aufgrund der durch die betreffenden Federn 55 und 56 ausgeübten Kraft im oder gegen den Uhrzeigersinn. Wenn
sich der Kolben 59 in der AUS-Stellung befindet, stoßen Bremsschuhe 57 und 58 gegen die betreffenden Spulenscheiben
17 und 18. Ein Armabschnitt des Bremshebels 53, der sich in die Richtung eines Pfeiles Y„ und ein Armabschnitt
der Platte 44, der sich ebenfalls in die Richtung des Pfeiles Y_ erstreckt, sind durch eine Verbindung
splatte 59 mit einem leichten Spiel dazwischen verbunden.
Ein Stift 60 ist an einem Vorderteil eines Armabschnittes des Bremshebels 52 eingelassen, wobei sich
der Armabschnitt in die Richtung eines Pfeiles X1 erstreckt.
Der andere Bremshebel 53 hat einen Armabschnitt, welcher sich in die Richtung eines Pfeiles X2 bis zu
einer Position erstreckt, bei der dieser Armabschnitt dem Stift 60 gegenübersteht. Der Stift 60 passiert eine
öffnung 61 in der Grundplatte 11 und erreicht dabei die
Unterseite der Grundplatte 11. Der Stift 60 wird demgemäß
in ein rechteckiges Rahmenteil 62a, das an einem Vorderteil von einem Armabschnitt eines L-förmigen Bremsfreigabearmes
62 angeordnet ist, eingesetzt, wobei der Arm 62 normalerweise vom Stift 46 zusammen mit dem Arm
gehalten wird. Der andere Armabschnitt des Bremsfreigabearmes 62 hat die gleiche Form wie der zuvor beschriebene
Arm 47, wobei der andere Armabschnitt des Bremsfreigabearmes 62 und der Arm 47 übereinander liegen. Wenn sich
der Kolben 49 in der AUS-Stellung befindet, wird durch die Betätigung einer Feder 63 der Bremsfreigabearm 62
im Gegenuhrzeigersinn in Fig. 1 und im Uhrzeigersinn in Fig. 3 gedreht.
Nun wird eine Laderingeinrichtung 70 anhand der Fig. 6, 7A, 7B und 7C beschrieben.
Wie die Fig. 6 und 7A bis 7C zeigen, weist die Laderingeinrichtung 70 einen Ladering 71, eine Ladestiftzugplatte 72 und eine Kassettenauswerfplatte 73 auf,
die auf dem Ladering 71 befestigt sind.
Der Ladering 71 wird durch Halterollen 64, 65 und 66 gelagert, die, wie die Fig. 3 zeigt, drei innere Umfangspunkte
des _Laderinges 71 halten. Der Ladering 71 ist daher parallel zur Unterseite der Grundplatte 11 gelagert.
In der Draufsicht umgibt der Ladering 71 die Führungstrommel 12.
Wie in Fig. 7B gezeigt ist, umfaßt der Ladering ein Zahnradteil 74 zwischen äußeren Umfangspunkten P1
und P2, ein Nockenteil 75 zwischen äußeren Umfangspunkten
P3 und P1 und ein Ausschnittsteil 76 zwischen
äußeren Umfangspunkten P„ und P.. Das Nockenteil 75 ist
im Außenumfang des Laderinges 71 mit Flanschen versehen und besteht aus einem bogenförmigen Abschnitt 75a
und Schrägabschnitten 75b und 75c, die am Anfang und Ende des bogenförmigen Abschnittes 75a gebildet sind.
Ferner sind eine öffnung 75b, durch die der Ladestift 19
führt, und ein kleines Fenster 75e im Nockenteil 75 gebildet. Das Fenster 75e wird von einer optischen Feststelleinrichtung,
die noch im einzelnen zu erläutern ist, bestimmt, wobei das Fenster 75e die Drehposition
des Laderinges 71 beispielsweise zur Zeit eines Wiedergabemodus erfaßt.
Der Magnetbandführungsstxft 23 ist auf der Oberseite des Laderinges 71 eingelassen. Außerdem ist ein
Stift 77, der die Klemmrolle 16 und weitere Bauteile in einem Endstadium eines Magnetbandladevorganges bewegt,
auf der Unterseite des Laderinges 71 eingesenkt.
Die Ladestiftzugplatte 72 hat gemäß Fig. 7A eine bogenförmige Ausbildung. Die Ladestiftzugplatte 72 ist
nach Fig. 7A an einem unteren Teil nach oben abgestuft, um gemäß Fig. 8 ein deutlich erkennbares Stufenteil 72a
zu bilden. Eine Längsöffnung 72b ist im Stufenteil 72a vorgesehen. Die Ladestiftzugplatte 72 ist auf dem Ladering
71 in einer Lage montiert, bei der zwei bogenförmige Längsöffnungen 72c und 72d der Ladestiftzugplatte
72 über die entsprechenden Stifte 78a und 78b auf dem Ladering 71 gepaßt sind, wobei eine zusammengedrückte
Schraubenfeder 79 zwischen dem Ladering 71 und der Ladestiftzugplatte 72, wie Fig. 4 zeigt, eingesetzt
ist. Da die Schraubenfeder 79 zusammengedrückt eingesetzt
wird, wird die Ladestiftzugplatte 72 in die Richtung eines Pfeiles A durch die Betätigung der Schraubenfeder
79 vorgedrückt und nimmt dabei eine Position ein, die von der Richtung des Pfeiles A1 abweicht.
Wie die Fig. 7C zeigt, ist die Kassettenauswerfplatte 73 fast bogenförmig ausgebildet. Ein Zahnradteil
73a ist in einem vorbestimmten Abschnitt auf dem Außenumfang
der Kassettenauswerfplatte 73 angeordnet. Ähnlich wie im Falle der zuvor beschriebenen Ladestifzugplatte
wird die Kassettenauswerfplatte 73 auf dem Ladering 71 in einer Lage montiert, bei der zwei bogenförmig ausgebildete
Längsöffnungen 73b und 73c der Kassettenauswerfplatte 7 3 über entsprechende Stifte 80a und 80b auf dem
Ladering 71 einpaßbar sind. In dieser Lage ist die Kassettenauswerfplatte 73 unabhängig vom Ladering 71 über
einen Winkel oc drehbar. Wie noch zu beschreiben ist,
dreht sich unabhängig vom Ladering 71 die Kassettenauswerfplatte 73 in der Richtung eines Pfeiles A-, um so
einen KassettenauswerfVorgang auszuführen. Eine Schraubenfeder 81 erstreckt sich über die Kassettenauswerfplatte
und über einen Teil des Laderinges 71, wobei die Kassettenauswerfplatte
73 in die Richtung des Pfeiles A1 durch die
Betätigung der Schraubenfeder 81 vorgedruckt wird. Die Kassettenauswerfplatte 73 nimmt daher eine von der Richtung
des Pfeiles A1 abweichende Position ein. Die Position der
Kassettenauswerfplatte 73 wird von einem exzentrischen Stift 82 eingestellt, der zum Einstellen und Passen mit
den Zähnen so vorgesehen ist, daß die Zähne des Zahnradteiles 73a mit den Zähnen des Zahnradteiles 74 zusammenfallen.
Das Zahnradteil 73a bedeckt das Ausschnittsteil und erstreckt sich vom Ausschnittsteil 76 in die Richtung
des Pfeiles A1 über einen vorbestimmten Winkel. Ein Stift
83 zum Rotieren eines Auswerfarmes 200, der noch erläutert
wird, ist auf der Kassettenauswerfplatte 73 eingesenkt.
In einem Stoppmodus des Gerätes 10 nimmt die Laderingeinrichtung 70 eine Drehposition gemäß den Fig. 1
und 3 ein. In dieser Lage steht ein Ladezahnrad 84 dem Ausschnittsteil 76 des Laderinges 71 gegenüber und kämmt
mit dem Zahnradteil 73a der Kassettenauswerfplatte 73.
Wie in Fig. 2 gezeigt ist, sind ein Lichtaussendeelement 85a und ein Lichtempfangselement 86a als ein
erstes Paar und ein Lichtaussendeelement 85b und ein Lichtempfangselement 86b als ein zweites Paar jeweils in
den Positionen so vorgesehen, daß der Ladering 71 zwischen den Lichtaussende- und Lichtempfangselementen angeordnet
ist. Die Lichtempfangselemente 86a und 86b sind auf der Unterseite der Grundplatte 11, die Lichtaussendeelemente
85a und 85b dagegen auf einer Stütze 87 montiert. Wie noch zu beschreiben ist, bestimmen das Lichtaussendeelement
85a und das Lichtempfangselement 86a das Fenster 75e derartig, daß sie den Ladering 71 erfassen, welcher
bis zu einer Position rotiert, bei der das Laden beendet ist. Das Lichtaussendeelement 85b und das Lichtempfangselement
86b erfassen auch das Fenster 75e derartig, daß sie eine Drehposition des Laderinges 71 bei der Zeit
eines Pause- und Suchmodus des Gerätes 10 erfassen.
Nun wird der senkrechte Ladestift 19 und die damit verbundenen Einrichtungen anhand der Fig. 8 und 9 beschrieben.
Ein Ladestifthalter 90 ist auf der Grundplatte 11
angeordnet, der sich über eine Ladestiftführungsnut 91 bewegt, welche auf der Grundplatte 11 gebildet ist. Ein
Hängeteil 90a auf der Rückseite des Ladestifthalters 90 und ein Grundteil 19a des Ladestiftes 19, welcher an der
Vorderseite des Ladestifthalters 90 angeordnet ist, sind jeweils von der Führungsnut 91 geführt. Der Ladestift-
halter 90 gleitet über die Führung der Führungsnut 91 in einer Lage, bei der der Ladestifthalter 90 daran gehindert
ist, sich von der Führungsnut 91 durch eine Platte 92 zu trennen. Die Platte 92 ist auf der Unterseite
der Grundplatte 11 angeordnet und auf den Ladestifthalter 90 fest aufgeschraubt. Ein Hängestift 93
an dem einen Ende des Ladestifthalters 90 paßt in die Längsöffnung 72b in der Ladestiftzugplatte 72 ein. Das
Grundteil 19a des Ladestiftes 19 ist in einer Lage befestigt, bei der das Grundteil 19a den Ladestifthalter
durchdringt. Ein unterer Abschnitt des Grundteils 19a dringt durch die Öffnung 75d und erstreckt sich unter
den Ladering 71. Ein Stoppglied 94 begrenzt die Position des Ladestiftes 19, wenn der Magnetbandladevorgang beendet
ist. Ein unterer Anschlag 94a des Stoppgliedes 94 stoppt einen Abschnitt B des Grundteils 19a, der sich unter
den Ladering 71 erstreckt. Ein oberer Anschlag 94b des Stoppgliedes 94 ist so in einer Höhenposition angeordnet,
daß er einen Abschnitt B_ des Grundteils 19a stoppt, welches sich über den Ladering 71 erstreckt.
Ein Nebenhalter 96 ist auf den Ladestifthalter
fest aufgeschraubt. Der schräge Ladestift 20 ist auf dem Nebenhalter 96 eingesenkt.
Die Ladeführungsnut 91 umfaßt ein bogenförmiges Hauptfuhrungsnutteil 91a und ein Zweigführungsnutteil 91b.
Eine Einrichtung ist vorgesehen, damit der Ladestifthalter 90, welcher sich unter der Führung des Hauptführungsnutteils
91a bewegt, in das Zweigführungsnutteil 91b in Fig. 2 während eines Bandentladevorganges eintritt. Diese
Einrichtung baut sich aus den Führungsplatten 97 und und einem Führungsstift 99 auf, welche auf der Grundplatte
11 in Fig. 1 befestigt sind, und hat einen Stift 100, welcher am Ladestifthalter 90 befestigt ist und von diesem
herabhängt sowie von der Führungsplatte 97 geführt wird. Die Führungsplatte 97 und der Stift 100 bauen eine Hauptführungseinrichtung
auf, während die Führungsplatte 98 und der Führungsstift 99 eine Nebenführungseinrichtung
bilden.
In dem Stoppmodus des Gerätes 10 ist der Ladestifthalter 90 in dem Zweigführungsnutteil 91b, wie in Fig.
gezeigt ist, angeordnet und nimmt eine Drehrichtung im Uhrzeigersinn an. In dieser Lage sind die Ladestifte 19
und 20 im wesentlichen parallel zur Vorderseite der Magnetbandkassette 25 angeordnet. Außerdem ist der Bandführungsstift
23 auf dem Ladering 71 zu Anfang des Hauptführungsnutteils 91a angeordnet, wobei die Stifte
19, 20 und 23 auf einer gedachten Linie vorgesehen sind, die im wesentlichen parallel zur Vorderseite der Magnetbandkassette
25 verläuft.
Nun erfolgt die Beschreibung des Löschkopfes 13 mit voller Breite und die dazugehörenden Teile, wobei
auf die Fig. 10 bis 12 Bezug genommen wird.
Der Löschkopf 13 mit voller Breite ist auf einem Armteil 110a, welcher sich von einer Halteplatte 110 erstreckt,
befestigt. Das Grundteil der Halteplatte 110 ist auf einer Basis befestigt, welche auf einer gegabelten
Basisplatte 111 befestigt ist. Die Halteplatte 110 erstreckt sich in die Richtung des Pfeiles X1 und wird von
einer Führungsstange 113 geführt, welche durch die Halteplatte 110 geführt ist. Kugeln 114 und 115 gleiten über
die Grundplatte 111, wobei die Halteplatte 110 in Richtung der Pfeile X1 und X2 bewegbar ist. Im Stoppmodus
des Gerätes 10 wird die Halteplatte 110 in die Richtung des Pfeiles X1 durch eine Feder 116 bewegt, wobei der
Löschkopf 13 mit voller Breite eine Betätigungsposition C gemäß den Fig. 1 und 10 annimmt.
Wie die Fig. 12 zeigt, ist die Kugel 114 in eine
öffnung 11Ob der Halteplatte 110 eingepaßt, wobei eine Schraube 117 das Ausmaß einstellt, bei dem die Kugel
von der Unterseite der Halteplatte 110 vorsteht. Die
andere Kugel 115 paßt in eine öffnung 11Oc der Halteplatte
110 ein. Das eine Ende einer zusammengedrückten Schraubenfeder 119 in der öffnung 11Oc wird von einer
Schraube 118 festgehalten, wobei die Kugel 115 von der
Schraubenfeder 119 vorgedrückt wird, um aus der öffnung
110c vorzustehen.
Demgemäß stößt die Kugel 115 aufgrund der von der Schraubenfeder 119 ausgeübten Kraft gegen die Grundplatte
111, wobei die Halteplatte 110 in die Richtung eines Pfeiles p_ um die Führungsstange 113 durch die Betätigung
der Schraubenfeder 119 vorgedrückt wird. Ferner
stößt die Kugel 114 gegen die Grundplatte 111. Daher wird selbst in dem Falle, bei dem die Genauigkeit der Führungsstange 113 gering ist, die Führungsplatte 110 in die
Richtung des Pfeiles D durch die Betätigung der Schraubenfeder 119 vorgedrückt, wobei die Kugeln 114 und 115
ständig gegen die Grundplatte 111 drücken. Anders ausgedrückt, kann sich die Halteplatte 110 glatt und stabil
ohne Spiel bis zu einer Position bewegen, bei der die Bewegung beendet ist.
Die Drehposition der Halteplatte 110 in der Richtung
des Pfeiles D, d.h. in der Senkrechten des Löschkopfes mit voller Breite, kann mit Hilfe einer Schraube 117
variiert werden. Die Senkrechte des Löschkopfes 13 mit voller Breite wird bei der Betatigungsposition C1 so ein-
gestellt, daß eine Magnetbandkontaktfläche 13a des Löschkopfes
13 mit voller Breite senkrecht zur Grundplatte angeordnet ist. Wie noch zu beschreiben ist, wirkt eine
Drehkraft in der Richtung des Pfeiles D auf den Lösch-
kopf 13 mit voller Breite, wenn sich ein Magnetband bewegt
und dabei Kontakt mit der Magnetbandkontaktfläche 13a macht. Die Rotation des Löschkopfes 13 mit voller Breite
ist jedoch in der Richtung des Pfeiles D durch die Kugel 114 begrenzt, die von der Feder 117 gestoppt wird. Aus
diesem Grunde wird der Löschkopf 13 mit voller Breite nicht durch die Betätigung des sich bewegenden Magnetbandes
in die Richtung des Pfeiles D gedreht, wobei der Löschkopf 13 mit voller Breite in der vertikalen Lage,
selbst wenn sich das Magnetband 155 bewegt, aufrechterhalten wird. Daher macht das Magnetband 155 mit der Magnetbandkontaktfläche
13a des Löschkopfes 13 mit voller Breite wie üblich Kontakt, wobei das Löschen der aufgezeichneten
Signale in befriedigender Weise ausgeführt werden kann.
Ein Stift 120 ist auf der Unterseite der Halteplatte 110 in einer Lage eingesenkt, bei der der Stift
in eine Längsöffnung 121 in der Grundplatte 11 einpaßt. Der Löschkopf 13 mit voller Breite ist in der Betätigungsposition
C. in einer Lage begrenzt, bei der der Stift 120 durch das Endteil der Längsöffnung 121 gestoppt ist.
Der Stift 120 paßt auch in eine Längsöffnung 122a ein, die
an dem einen Ende eines Dreharms 122 gebildet ist, welcher auf der Unterseite der Grundplatte 11 vergesehen ist,
wobei der Dreharm 122 und die Halteplatte 110 miteinander verbunden sind. Der Dreharm 122 ist fast bogenförmig ausgebildet,
wobei das andere Ende des Dreharmes 122 durch einen Stift 123 schwenkbar gelagert ist. In dem Stoppmodus
des Gerätes 10 nimmt der Dreharm 122 eine Drehposition im wesentlichen längs der Führungsnut 91, wie
in Fig. 1 gezeigt ist, ein. Ein Stift 124, welcher durch
das Kammteil 75 des Laderinges 71 erfaßt wird, ist auf einem Zwischenteil des Dreharms 122 eingelassen.
Nun folgt die Beschreibung des Bandladevorganges und ähnlicher Vorgänge des Gerätes 10.
In dem Stoppmodus nimmt das Gerät 10 einen in den Fig. 1 und 3 gezeigten Zustand ein. Anders ausgedrückt,
nimmt der Ladering 71 eine Drehposition im Gegenuhrzeigersinn in Fig. 1 (im Uhrzeigersinn in Fig. 3) ein, wobei
die Ladestifte 19, 20 und 22 und der Führungsstift 23 in der öffnung 28 der Magnetbandkassette 25 angeordnet
sind. Ferner sind die Stifte 21 und 24 sowie die Klemmrolle
16 ebenfalls in der öffnung 28 der Magnetbandkassette 25 angeordnet. Ein Spannungsarm 130 ist um einen
Stift 131 zusammen mit einem Spannungsstift 132 im
Gegenuhrzeigersinn rotierbar, wobei ein Bremsband 133 für die Vorratsspulenscheibe 17 entspannt wird.
Wenn das Gerät 10 so betrieben wird, daß es eine Aufzeichnung oder Wiedergabe ausführt, beginnt sich ein
Spulenantriebsmotor 42 und ein Lademotor 134 zu drehen, wobei der Kolben 49 betätigt wird.
Wenn der Kolben 49 betätigt wird, rotiert ein Arm 135 im Gegenuhrzeigersinn um einen Stift 136 in Fig.
(und im Uhrzeigersinn in Fig. 3). Der Zwischenradstoßarm 47 und der Bremsfreigabearm 62 werden von dem Stift 136
erfaßt und gemäß Fig. 1 im Uhrzeigersinn und gemäß Fig. im Gegenuhrzeigersinn rotiert. Wenn der Zwischenradstoßarm
47 rotiert, bewegt sich das Zwischenrad 40 in der Richtung des Pfeiles Y2 und stößt gegen die Motorwelle 43,
welche in der Richtung eines Pfeiles E1 rotiert. Die
Platte 44 folgt der Bewegung und rotiert gemäß Fig. 1 im Uhrzeigersinn durch die Betätigung der Feder 45, wobei
die Senkrechtwand 44a gegen die Umfangsfläche des Zwischenrads 40 stößt. Wenn demgemäß das Zwischenrad 40 in der
Richtung eines Pfeiles F1 von der Motorwelle 43 gedreht
wird, rollt das Zwischenradteil 40 über die Senkrechtwand 44a und bewegt sich in der Richtung des Pfeiles X1.
In dieser Lage stößt das Zwischenrad 40 gegen die Motorwelle 43 und die Aufnahmespulenscheibe 18, wie in Fig. 2
gezeigt ist, wobei die Aufnahmespulenscheibe 18 in der Richtung eines Pfeiles G, d.h. in der Magnetbandaufnähmerichtung,
gedreht wird.
Wenn der Bremsfreigabearm 62 rotiert, dreht sich der Bremshebel 52 gemäß Fig. 1 im Uhrzeigersinn, während
der Bremshebel 53 von dem Stift 60 erfaßt wird und sich gemäß Fig. 1 im Gegenuhrzeigersinn dreht. Als Folge davon
trennen sich die Bremsschuhe 57 und 58 von den entsprechenden Spulenscheiben 17 und 18, wobei das Bremsen
für die beiden Spulen 17 und 18 freigegeben wird.
Während der letzten Hälfte der Rotation des Bremshebels 53 wird die Verbindungsplatte 59 in die Richtung
des Pfeiles X gezogen, überdies rotiert die Platte 44
im Gegenuhrzeigersinn in Fig. 1, wobei sich die Senkrechtwand 44a von der Umfangsflache des Zwischenrades 40 trennt,
Die Rotation des Lademotors 134 wird auf das Ladezahnrad 84 über eine Riemenscheibe 137, einen Riemen 138,
eine Riemenscheibe 139, eine Schnecke 140, ein Schneckenrad 141 und Zahnräder 142 und 143 übertragen. Das Ladezahnrad
84 wird daher in der Richtung eines Pfeiles H1
gedreht. Wenn sich das Ladezahnrad 84 dreht, wird das Zahnradteil 73a der Laderingeinrichtung 70 zuerst von
dem Ladezahnrad 84 und das Zahnradteil 74 der Laderingeinrichtung 70 dann vom Ladezahnrad 84 erfaßt. Der Bandladevorgang
wird, wie noch zu erläutern ist, dann ausgeführt.
In einem anfänglichen Rotationsstadium der Laderingeinrichtung 70 folgt ein L-förmiger Arm 150 auf der
Unterseite der Grundplatte 11 der Bewegung eines Stiftes 151, welcher auf dem Ladering 71 angeordnet ist und rotiert
dabei im Uhrzeigersinn um einen Stift 153 aufgrund der Betätigung einer Feder 152 einheitlich mit dem Stift 153,
wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt ist. Zur gleichen Zeit rotiert ein kleiner Ladearm 154, welcher am Stift 153 befestigt
und an der Vorratsspulenseite auf der Oberfläche der Grundplatte 11 vorgesehen ist, im Gegenuhrzeigersinn
in Fig. 1. Der Stift 21 erfaßt daher ein Magnetband 155 und zieht es aus der Magnetbandkassette 25 heraus. Außerdem
ist, wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt ist, ein Stift 157 eines Armes 156, welcher auf der Unterseite der Grundplatte
11 angeordnet ist, vom Schrägteil 75c des Nockenteils 75 geführt, wobei der Arm 156 im Uhrzeigersinn um
einen Stift 159 durch die Betätigung einer Feder 158 gedreht wird. Der Rotation des Armes 156 folgend, rotiert
ein V-förmiger Arm 161 im Gegenuhrzeigersinn um einen
Stift 122 aufgrund der Betätigung einer Feder 16O, wobei sich ein Verbindungsteil 163 in der Richtung des Pfeiles
X1 bewegt. Ein L-förmiger Arm 164 rotiert im Uhrzeigersinn
einheitlich um einen Stift 165. Wie in Fig. 1 gezeigt ist, rotiert ein Zahnrad 166, das am oberen Teil des
Stiftes 165 auf der Oberseite der Grundplatte 11 befestigt ist, einheitlich im Gegenuhrzeigersinn mit dem Arm 164.
Ein Zahnrad 167, das mit einem Arm versehen ist, rotiert im Uhrzeigersinn um einen Stift 168 bis zu einer Position,
bei der das Zahnrad 167 von einem Anschlag 175 gestoppt wird. Daher ergreift der Stift 24 das Magnetband 155 und
zieht es aus der Magnetbandkassette 25 heraus.
Ein vorderes Teil des Armes 156 ist mit dem einen Ende eines Verbindungsteiles 169 verbunden, das auf der
Oberseite der Grundplatte 11 durch einen Stift 171 angeordnet
ist, welcher leicht in eine bogenförmige öffnung
in der Grundplatte 11 einsetzbar ist. Das andere Ende
des Verbindungsteilε 169 ist mit einem Ladearm 173 verbunden.
Der Ladearm 173 ist durch einen Stift 172 schwenkbar gelagert, wobei der schräge Ladestift 22 mit dem
vorderen Teil eingesenkt ist. Wenn demgemäß der Arm 156 rotiert, dreht sich der Ladearm 173 bis zu einer Endposition,
bei der der Ladearm 173 von einem Anschlag 174, wie in Fig. 2 gezeigt ist, gestoppt wird. In dieser Lage
erfaßt der schräge Ladestift 22 das Magnetband 155 und zieht es aus der Magnetbandkassette 25 heraus.
Das Anfangsstadium des MagnetbandladeVorganges
wird durch die bisher beschriebenen Vorgänge beendet. Wie durch eine doppeltpunktiert-gestrichelte Linie in Fig. 1
angegeben ist, wird das Magnetband 155 von den Stiften 21 und 24 in einem Magnetbandweg 155A geführt. In dem Magnetbandweg
155A zwischen den Stiften 21 und 24 wird das Magnetband 155 vom schrägen Ladestift 22 geführt und macht
dabei mit einem Teil der Umfangsfläche der Führungstrommel 12 und anschließend mit einem Magnetbandführungsglied 176,
einem Audio- und Steuerkopf 14 und einem Führungsstift Kontakt, wenn sich das Magnetband 155 vom schrägen Ladestift
22 in Richtung auf den Stift 24 bewegt. Anders ausgedrückt, wird der Magnetbandweg 155A auf der Aufnahmespulenseite
vollständig im Anfangsstadium des Magnetbandladevorganges gebildet. Daher wird, wie noch zu erläutern
ist, der Aufwickelvorgang des Magnetbandes 155 um die umfangsfläche der Führungstrommel 12 von den Ladestiften
19 und 20 ohne Einführung einer Abweichung in der Position des Magnetbandes 155 ausgeführt.
Wenn sich die Laderingeinrichtung 70 weiter dreht, wird der Ladestifthalter 90 von der Ladestiftzugplatte 72
gezogen. Der Ladestifthalter 90 wird daher von dem Zweignutteil 91b freigegeben und bewegt sich längs des Hauptnutteils
91a. Wenn sich der Ladestifthalter 90 längs des
Hauptnutteils 91a bewegt, ergreifen die Ladestifte 19 und 20 das Magnetband 155 und ziehen es aus der Magnetbandkassette
25 so heraus, daß das Magnetband 155 um die Umfangsflache der Führungεtrommel 12 gewickelt wird.
Wenn die Rotation des Laderinges 71 bis zur Hälfte fortgeschritten ist, macht der Schrägabschnitt 75b des
Nockenteils 75 mit dem Stift 124 Kontakt, wobei der Schrägabschnitt 75b den Stift 124 in Richtung des Pfeiles
X2 vorschiebt. Als Folge davon wird der Arm 122 im Gegen-Uhrzeigersinn
in Fig. 1 (im Uhrzeigersinn in Fig. 3) rotiert. Aufgrund der Drehung des Arms 122 bewegt sich
die Halteplatte 110 in der Richtung des Pfeiles X2 gegen
die von der Feder 116 ausgeübten Kraft, wobei der Löschkopf 13 mit voller Breite sich bis zu einer Position C2
bewegt, wie es in Fig. 1 durch eine doppeltpunktiertgestrichelte Linie angegeben ist. In der Position C2 wird
der Löschkopf 13 mit voller Breite aus der Bewegungsbahn des Ladestiftes 19 zurückgezogen. Der Stift 124 wird
ständig vom bogenförmigen Abschnitt 75a geführt. Daher wird der Arm 122 in der zuvor beschriebenen Drehposition
aufrechterhalten, wobei der Löschkopf 13 mit voller Breite in der zurückgezogenen Position C2 aufrechterhalten wird.
In einem Stadium, bei dem sich der Ladering 71 bis zu einer Position, bei der sich der Ladestift 19 über
den Löschkopf 13 mit voller Breite hinwegbewegt hat, drehte, wird der Stift 124 durch den Schrägabschnitt 75c
geführt. Der Arm 122 rotiert daher im Uhrzeigersinn in Fig. 1, wobei sich der Löschkopf 13 in voller Breite in
der Richtung des Pfeiles X1 bewegt, um zur Betätigungsposition
C1 zurückzukehren.
Wie in den Fig. 2 und 4 gezeigt ist, rotiert das Fenster 75e bis zur Endposition, bei der das Fenster 75e
dem Lichtaussendeelement 85a und dem Lichtempfangs-
element 86a gegenübersteht, wobei das Fenster 75e vom
Lichtaussendeelement 85a und vom Lichtempfangselement 86a festgestellt wird.
In einem Rotationsendstadium des Laderinges 71 wird ein Hebel 180 von dem Stift 77 erfaßt und im Gegenuhrzeigersinn
in Fig. 2 (im Uhrzeigersinn in Fig. 4) gedreht. Die Klemmrolle 16 stößt gegen die Tonrolle 15,
wobei der Spannungsarm 130 einen Betriebszustand annimmt.
Mit anderen Worten wird aufgrund der Rotation des Hebels 180 ein Verbindungsglied 181 in die Richtung des
Pfeiles X„ gezogen. Wie in Fig. 1 gezeigt ist, drehen sich V-förmig ausgebildete Hebel 182 und 183 derartig,
daß sie den V-förmigen Winkel vergrößern. Als Folge davon bilden die Hebel 182 und 183 nicht länger die V-Form,
sondern sind, wie in Fig. 2 gezeigt ist, im wesentlichen linear ausgebildet. Ein Klemmroilenhaltearm 184 rotiert
im Uhrzeigersinn um den Stift 168, und zwar gegen die von einer Feder 185 ausgeübten Kraft. Die Klemmrolle 16
wird daher aus der Öffnung 28 in der Magnetbandkassette freigegeben und stößt gegen die Tonrolle 15. Außerdem
rotiert ein L-förmiger Hebel 186 im Gegenuhrzeigersinn gegen eine von einer Feder 187 ausgeübten starken Kraft
und trennt sich dabei von einem Anschlag 188. Die Feder 187 wendet die Kraft zum Vorschieben der Klemmrolle 16
gegen die Tonrolle 15 an.
Weiterhin wird aufgrund der Rotation des Hebels 180 ein Verbindungsteil 189 in die Richtung des Pfeiles
X2 vorgeschoben, wobei ein T-förmiger Arm 190 gegen eine
von einer Feder 191 ausgeübten Kraft rotiert, wie in
Fig. 4 gezeigt ist. Demgemäß wird ein Stift 192 des Spannungsarms 130 aus dem Eingriff mit dem Arm 190 freigegeben,
wobei der Spannungsarm 130 durch die Betätigung
einer Feder 193 im Uhrzeigersinn rotiert, wie es in Fig. angegeben ist. Das Bremsband 133 wird daher gespannt,
wobei der Spannungsstift 132 mit dem Magnetband 155 Kontakt macht.
Der senkrechte Ladestift 19 wird vom Anschlagglied 94 gestoppt. Der Ladering 71 macht eine weitere Drehung,
wobei die Schraubenfeder 79 zusammengedrückt wird. Der Ladestift 19 wird gegen das Anschlagglied 94 durch die in
der zusammengedrückten Schraubenfeder 79 angesammelten Kraft vorgeschoben. Da sich die Längsöffnung 72b in die
Radialrichtung des Laderinges 71 erstreckt, wird die auf die Ladestiftplatte 90 ausgeübte Zugkraft der Zugplatte
72 nicht länger an der Längsöffnung 72b zerstreut. Das heißt also, daß die Zugkraft der Zugplatte 72 als die
Kraft auftritt, die den Ladestift 19 gegen das Anschlagglied 94 stößt. Die von der Schraubenfeder 79 ausgeübte
Kraft wird daher effektiv genutzt, um den Ladestift 19 gegen das Anschlagglied 94 zu schieben. Wie die Fig. 8
zeigt, wird die Position des Ladestiftes 19 stabil begrenzt, da der Ladestift 19 von den oberen und unteren
Anschlägen 94b und 94a an den beiden Abschnitten B. und
B„ gestoppt wird, welche in Vergleich zum bekannten Fall stärker getrennt sind.
Der Führungsstift 23 bewegt sich längs des Hauptführungsnutteils 91a und erreicht eine in Fig. 2 angegebene
Position.
Der Bandladevorgang wird von den bisher beschriebenen Vorgängen beendet, wobei das Gerät 10 die in den
Fig. 2 und 4 angegebene Lage einnimmt. In diesem Stadium bildet das Magnetband 155 einen Magnetbandweg 155B. Aus
diesem Magnetbandweg 155B wird das Magnetband 155 aus der Magnetbandkassette 25 von der Vorratsspule 26 nach außen
gezogen und dabei sukzessiv vom Magnetbandausziehstift 21,
vom Spannungsstift 132 und vom Führungsstift 23 geführt. Ferner macht das Magnetband 155 mit dem Löschkopf 13 mit
voller Breite Kontakt und wird von dem senkrechten Ladestift 19 geführt. Das Magnetband 155 wird dann spiralförmig
um die Umfangsflache der Führungstrommel 12 über einen vorbestimmten Winkelbereich gewickelt, welcher von
den geneigten Ladestiften 20 und 22 bestimmt wird. Danach wird das Magnetband 155 vom Magnetbandführungsglied 176,
vom Führungsstift 177 und vom Bandausziehstift 24 geführt und tritt schließlich in die von der Magnetbandaufnähmespule
27 aufzunehmende Magnetbandkassette 25 ein.
Das Magnetband 155 zwischen dem Löschkopf 13 mit voller Breite und dem Spannungsstift 132 wird vom
Führungsstift 23 so geführt, daß ein Magnetbandweg gebildet wird, der von der Umfangsflache der Führungstrommel
12 getrennt ist.
Das Magnetband 155, das sich von der Umfangsflache der Führungstrommel 12 trennt, wird vom schrägen Ladestift
22 geführt und dabei in seiner Position so korrigiert, daß die Fläche des Magnetbandes 155 senkrecht zur
Grundplatte 11 steht. Das Magnetband 155, das positionsgerecht korrigiert worden ist, wird dann vom Bandführungsglied
176 in seiner Höhenposition eingestellt, das dem schrägen Ladestift 22 so benachbart ist, daß das Magnetband
155 eine Höhenposition annimmt, die höher als die Grundplatte 11 ist. Die Magnetbandführungsfläche des
Magnetbandführungsglxedes 176 ist glatt und in der Bewegungsrichtung des Magnetbandes 155 fast bogenförmig ausgebildet.
Die Bewegung des Magnetbandes 155 wird stabilisiert, wenn das Magnetband 155 über die Magnetbandführungsfläche
des Magnetbandführungsgliedes 176 gleitet. Demgemäß wird
die Bewegung des Magnetbandes 155 stabilisiert, bevor es den Audio- und Steuerkopf 14 erreicht.
Ein Tonwellenmotor 195 rotiert über einen Riemen 196 ein Schwungrad 197, wobei sich die Tonrolle 15 mit
dem Schwungrad 197 gleichmäßig dreht. Das Magnetband wird in einer Lage angetrieben, bei der es zwischen der
Klemmrolle 16 und der Tonrolle 15 eingeklemmt ist und sich in Vorwärtsrichtung längs des Magnetbandweges 155B
bewegt. Ein Videosignal wird auf das Magnetband 155 durch einen oder mehrere Köpfe aufgezeichnet oder wiedergegeben,
wenn sich das Magnetband 155 bewegt und Kontakt mit der Umfangsflache der Führungstrommel 12 macht.
Während eines Einsatzaufzeichnungsmodus setzt das
Gerät 10 eine neue Information auf einem bereits aufgezeichneten Magnetband ein und zeichnet es auf. Da der
Löschkopf 13 mit voller Breite nahe der Führungstrommel
12 längs des Magnetbandweges 155B angeordnet ist, wird
ein Magnetbandabschnitt, welcher vom Löschkopf 13 mit voller Breite während eines solchen Einsatzaufzeichnungsmodus
gelöscht worden ist, die Führungstrommel 12 innerhalb
einer kurzen Zeitperiode erreichen. Aus diesem Grunde wird eine Wartezeit zwischen dem Zeitpunkt, bei dem das
Gerät 10 betätigt wird, um den Einsatzaufzeichnungsvorgang
auszuführen und dem Zeitpunkt, bei dem der EinsatzaufZeichnungsvorgang
tatsächlich ausgeführt wird, in Vergleich zum bekannten Vorgang verkürzt, so daß der tatsächliche
Einsatzaufzeichnungsvorgang schnell gestartet werden kann.
Das Magnetband 155 wird an der Ausgangs- und Eingangsseite der Magnetbandkassette 25 von den senkrechten
Magnetbandausziehstiften 21 und 24 geführt und dabei von
den Magnetbandführungsteilen 198 und 199 der Magnetbandkassette
25 getrennt. Das Magnetband 155 wird daher so geführt, daß seine Fläche unter der Führung der senkrechten
Magnetbandausziehstiften 21 und 24 genau senk ^ recht zur Grundplatte 11 steht, und zwar unabhängig von
der Genauigkeit, mit welcher die Magnetbandkassette 25 hergestellt ist und ob die untere Fläche der geladenen
Magnetbandkassette 25 genau parallel zur Grundplatte 11 ist. Das Magnetband 155 bewegt sich daher längs des
Magnetbandweges 155A außerhalb der Magnetbandkassette
Während des Vorganges, bei dem das Magnetband um die ümfangsflache der Führungstrommel 12 über einen
großen Winkel von den Ladestiften 19 und 20 gewickelt wird, ist die Spannung im Magnetband 155 bei einem Abschnitt
davon, welcher in Eingriff mit dem schrägen Ladestift 20 steht, in der Breitenrichtung des Magnetbandes
155 nicht ausbalanciert. Daher betätigt sich eine auf das Magnetband 155 ausgeübte Kraft so,
daß das Magnetband 155 gegen den Kopf des schrägen Lade-Stiftes 20 gleitet. Wenn daher nicht besonders sorgfältig
vorgegangen wird, um ein solches unerwünschtes Gleiten des Magnetbandes 155 gegen den Kopf des schrägen
Ladestiftes 20 zu verhindern, wird die Eingangsseite des Magnetbandweges 155A in Kontakt mit der Umfangsfläche
der Führungstrommel 12 aufwärts abgeleitet, wenn
der Magnetbandladevorgang beendet ist. Dieser abgelenkte Magnetbandweg wird graduell auf den regulären Magnetbandweg
korrigiert, wenn sich das Magnetband 155 bewegt, was jedoch ein paar Sekunden dauert, bis der Magnetbandweg
zum regulären Magnetbandweg 155B zurückgekehrt ist. Solange sich das Magnetband 155 nicht im regulären Magnetbandweg
155B bewegt, kann das Aufzeichnen und Wiedergeben in der normalen Art und Weise nicht ausgeführt
werden, so daß der Start der tatsächlichen Aufzeichnung
und Wiedergabe entsprechend verzögert ist. Ferner beschädigt das unerwünschte Gleiten des Magnetbandes 155
gegen den Kopf des schrägen Ladestiftes 20 manchmal das Magnetband, indem im Magnetband 155 beispielsweise Falten
verursacht werden.
Demgemäß ist in der vorliegenden Ausführungsform das Gerät 10 so gebaut, daß es den Bandladeweg 155A auf
der Aufnahmespulenseite im Anfangsstadium des Bandladevorganges beenden kann. Der Vorgang, bei dem das Magnetband
155 um die Umfangsflache der Führungstrommel 12
durch den schrägen Ladestift 20 gewickelt ist, wird in dieser Lage ausgeführt, bei der der Magnetbandweg 155A
auf der Aufnahmespulenseite beendet worden ist.
In dieser Lage, bei der der schräge Ladestift 22 den Aufwickelvorgang des Magnetbandes 155 um die Umfangsflache
der Führungstrommel 12 beendet hat, wird das Magnetband
155 vom schrägen Ladestift 22 in einer Lage geführt, bei der die Spannung in der Breitenrichtung des
Magnetbandes 155 gleichmäßig ist, weil der Abstand, über den das Magnetband 155 so bewegt wird, daß es um die Umfangsf
lache der Führungstrommel 12 aufwickelbar ist, zu
kurz ist. Daher nimmt das Magnetband 155, welches vom schrägen Ladestift 22 geführt wird, keine Kraft auf, die
das Magnetband 155 längs des schrägen Ladestiftes 22 zum Gleiten bringt. Der schräge Ladestift 22 ist also so
gebaut, daß das Magnetband 155 längs des geneigten Ladestiftes 22 nicht gleiten kann, überdies macht das Magnetband
155 mit dem Magnetbandführungsglied 176 in einer Lage Kontakt, bei der die oberen und unteren Kanten des
Magnetbandes jeweils durch die oberen und unteren Flansche 176a und 176b geführt sind. Demgemäß ist die Höhenposition
des Magnetbandes 155 vom Magnetbandführungsglied 176 begrenzt. Folglich wird an der Ausgangsseite des Magnetband-
weges 155A in Kontakt mit der Umfangsflache der Führungstrommel 12 das Magnetband 155 vom schrägen Ladestift
und vom Magnetbandführungsglied 176 geführt und dabei seine Höhenposition begrenzt. Die Höhenposition des Magnetbandes
155 wird somit bei einem Abschnitt davon durch den schrägen Ladestift 20 erfaßt und somit nicht leicht
abgelenkt. Das Magnetband 155 wird daher um die Umfangsflache
der Führungstrommel 12 ohne Ablenken längs des
senkrechten Ladestiftes 19 gewickelt und befindet sich dabei in einer Lage, bei der der Magnetbandladevorgang
beendet ist, wobei das Magnetband 155 in den regulären Magnetbandweg 155B bei der korrekten Höhenposition geladen
wird. Demgemäß ist es möglich, das Aufzeichnen oder Wiedergeben aus dieser Lage in einer normalen Art und
Weise zu beginnen.
Das Magnetbandführungsglied 176 ist in der Bewegungsrichtung des Magnetbandes 155 breit ausgebildet.
Das Magnetbandführungsglied 176 umfaßt, wie beschrieben, die oberen und unteren Flansche 176a und 176b und ist
senkrecht zur Grundplatte 11 befestigt. Die Position des
Magnetbandes 155 ist ohne weiteres begrenzt, da die oberen und unteren Kanten des Magnetbandes 155 von den oberen
und unteren Flanschen 176a und 176b über einen relativ großen Abstand geführt sind. Als Folge davon wird die
Positionsabweichung des Magnetbandes 155 längs des geneigten Ladestiftes 20 weitgehend verhindert.
Demgemäß wird ein großer Teil des Magnetbandladevorganges, bei dem das Magnetband 155 um die Umfangsflache
der Führungstrommel 12 aufgewickelt wird, von dem Vorratsseitenladestift
19 (20) ausgeführt, welcher sich über einen größeren Abstand bewegt, wobei der verbleidende Teil
des Magnetbandladevorganges von der Aufnahmeseite des Ladestiftes 22, welcher sich über einen extrem kurzen Abstand
bewegt, ausgeführt wird. Aus diesem Grunde ist es
nicht erforderlich, einen Ladering zum Bewegen des Ladestiftes 22 an der Aufnahmeseite vorzusehen, so daß nur
der Ladearm 173 benötigt wird. Auf diese Weise kann daher
die Stärke und das Gewicht des Gerätes 10 reduziert werden. Wenn der Abstand, über den der Ladestift 22 an der Aufnahmeseite
bewegt werden muß, klein ist, gibt es einen zusätzlichen Vorteil, d.h., selbst in einem Fall, bei dem
der Magnetbandladevorgang in einer Lage ausgeführt wird, bei der die Magnetbandrolle auf der Aufnahmespule 27 verbleibt,
klein ist, ist die Möglichkeit, daß das Magnetband 155 bis zum Ende herausgezogen und dabei stark gedehnt
wird, sehr gering.
Wenn eine Ruhevorgang während eines Aufzeichnungs-
oder Wiedergabemodus des Gerätes 10 ausgeführt wird oder wenn ein Suchvorgang während eines Wiedergabemodus des
Gerätes 10 vorgenommen werden soll, rotiert der Ladering 71 etwas in der Richtung des Pfeiles A2 bis zu einer
Position, bei der das Fenster 75e durch die Kombination des Lichtaussendeelementes 85b und des Lichtempfangselementes
86b festgestellt wird. Der Hebel 180 rotiert daher leicht im Gegenuhrzeigersinn in Fig. 4, wobei sich die
Klemmrolle 16 von der Tonrolle 15 und dabei auch der Spannungsstift 132 vom Magnetband 155 trennt.
Wenn weiter ein Stoppvorgang während eines Aufzeichnungs- oder Wiedergabemodus des Gerätes 10 ausgeführt
werden soll, beginnt sich der Lademotor 134 in der umgekehrten Richtung zu drehen, wobei die Laderingeinrichtung
70 in der Richtung des Pfeiles A2 bis zu der in
den Fig. 1 und 3 gezeigten Positionen rotiert. Die Glieder, die den Ladevorgang ausführen, bewegen sich jeweils in
einer Folge und Richtung entgegengesetzt zu denen bei einem Zeitpunkt des Magnetbandladevorganges so, daß ein
Magnetbandentladevorgang ausgeführt werden kann.
Der Stift 124 wird vom Schrägabschnitt 75c des Nockenteils 75 des Laderinges 71 geführt, wobei der Dreharm
122 gemäß Fig. 2 im Gegenuhrzeigersinn rotiert. Als Ergebnis davon bewegt sich der Löschkopf 13 mit voller
Breite in der Richtung des Pfeiles X2 und zieht sich
zurück. Der Löschkopf 13 mit voller Breite zieht sich in einer Richtung zurück, die etwa die gleiche Richtung wie
diejenige ist, die tangential zu einem bogenförmigen Bewegungsort des Ladestiftes 19 bei einem Anfangsstadium
des Bandentladevorganges ausgerichtet ist. Aus diesem Grunde kann im Vergleich zu dem Falle, bei dem der Löschkopf
13 mit voller Breite so gebaut ist, daß er sich in einer Richtung fast senkrecht zum Bewegungsort des
Ladestiftes 19 zurückzieht, der Löschkopf 13 mit voller
Breite eine längere Zeit benötigen, um sich während einer Zeit vollständig zurückzuziehen, bei der der Bandentladevorgang
begonnen wird. Der Schrägabschnitt 75c des Nockenteils 75 fällt graduell ab. Daher kann der Vorgang,
bei dem der Löschkopf 13 mit voller Breite in die Richtung des Pfeiles X„ bewegt wird, glatt ausgeführt
werden, ohne dabei eine plötzliche Lastzunahme auf den Lademotor 134 auszuüben.
Wenn der Ladestifthalter 90 von der Ladestiftzugplatte 72 angestoßen wird und in die durch die doppeltpunktiert-gestrichelte
Linie gekennzeichnete Position zurückkehrt, wird der Stift 100 von der Führungsplatte
geführt. Der Ladestifthalter 90 wird von der Führungsplatte 98 und vom Führungsstift 99 geführt und verändert
dabei seine Bewegungsrichtung so, daß er in das Zweigführungsnutteil 91b eintritt. Die Längsöffnung 72b in der
Ladestiftzugplatte 72 betätigt sich so, daß der Ladestifthalter
90 im wesentlichen gegen das Hauptführungsnutteil 91a gestoßen wird, wobei die Kraft, die den Ladestifthalter
90 gegen das Zweigführungsnutteil 91b stößt, gering ist. Der Ladestifthalter 90 tritt ohne weiteres in das
I Lü L I
Zweigfuhrungsnutteil 91b unter der Führung der Führungsplatten
97 und 98 ein. Wenn der Ladestifthalter 90 in das Zweigfuhrungsnutteil 91b eintritt, werden die Ladestifte
19 und 20 sowie der Führungsstift 23 in der in Fig. 1 gezeigten Lage angeordnet.
Wenn die Laderingeinrichtung 70 in ihre Ursprungsposition zurückkehrt, bewegt sich der Kolben 49 in die
AUS-Stellung. Als Folge davon wird das Zwischenrad 40 in die Zentralposition durch die Betätigung der Feder 50
gemäß Fig. 1 zurückgeführt. Überdies stoßen die Bremsschuhe 57 und 58 gegen die betreffenden Spulenscheiben
17 und 18 derartig, daß die Spulenscheiben 17 und 18 gebremst werden.
Außerdem bewegt sich, wenn ein schneller Vorwärtsvor· gang während eines Stoppmodus des Gerätes 10 ausgeführt
werden soll, das Zwischenrad 40 bis zu der in Fig. 2 gezeigten Position, wie in dem zuvor beschriebenen Fall.
Andererseits wird, wenn ein Rückwickelvorgang während eines Stoppmodus des Gerätes 10 ausgeführt wird, der
Kolben 49 auf EIN gestellt, wobei sich der Spulenantriebsmotor 42 in der Richtung des Pfeiles E2 zu drehen beginnt.
Als Folge davon bewegt sich das Zwischenrad 40 bis zu einer Position so, daß es gegen die Vorratsspulenscheibe
17 stößt.
Wenn ein Kassettenauswerfvorgang während eines Stoppmodus des Gerätes 10 ausgeführt wird, dreht sich der
Lademotor 134 in der gleichen Richtung, wie in dem zuvor beschriebenen Entladevorgang des Magnetbandes 155, wobei
das Ladezahnrad 84 in der Richtung eines Pfeiles H2
rotiert. In dieser Lage steht das Ladezahnrad 84 dem Ausschnittsteil 76 des Laderinges 71 gegenüber und kämmt
mit dem Zahnradteil 73a der Kassettenauswerfplatte 73.
Demgemäß rotiert der Ladering 71 nicht, jedoch die Kassettenauswerfplatte 73 in der Richtung des Pfeiles A_
gegen die Betätigung der Feder 81, und zwar unabhängig vom Ladering 71. Aufgrund dieser unabhängigen Rotation
der Kassettenauswerfplatte 73 wird der Auswerfarm 200 vom Stift 83 auf der Kassettenauswerfplatte 73 erfaßt
und im Gegenuhrzeigersinn gemäß Fig. 3 rotiert. Ein Hebel 202 rotiert im Uhrzeigersinn, wobei ein Verbindungsteil
203 in die Richtung des Pfeiles X2 gezogen wird. Ein
L-förmiger Hebel 204 dreht sich im Gegenuhrzeigersinn und ein Auswerfhebel 205 in der Richtung des Pfeiles Y1
gegen die Betätigung einer Feder 206. Wenn sich der Auswerfhebel 105 bewegt, wird der Hängearm 36 erfaßt und
gemäß Fig. 5 gegen die Betätigung einer Feder 207 im Uhrzeigersinn gedreht. Der Stift 37 wird daher aus dem
Eingreifteil 31a gelöst, wobei das Gehäuse 31 aus dem
Verriegelungszustand freigegeben wird. Als Folge davon
wird das Gehäuse 31 durch die Betätigung der Feder 35 angehoben, wobei die Magnetbandkassette 25 aus dem Ladeteil
ausgeworfen wird.
Nachdem der KassettenauswerfVorgang beendet ist, dreht sich das Zahnrad 84 in der Richtung des Pfeiles H1,
wobei die Kassettenauswerfplatte 73 in ihre ursprüngliche Position zurückkehrt.
Leerseite -
Claims (7)
- PcdenianwaltaReichel u. Reiche]Parkstraße 13
Frankfurt a. M. 110649 Victor Company of Japan, Ltd., Yokohama, JapanPatentansprücheM J Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät mit automatischer Magnetbandladung, mit einer Führungstromme1, die einen oder mehrere Köpfe zum Aufzeichnen und/oder Wiedergeben eines Signals auf ein und/oder von einem Magnetband aufweist; ersten und zweiten Ladegliedern, die relativ in eine Magnetbandkassette eintreten, die in das Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät geladen ist,
gekennzeichnet durch eine erste Ladeeinrichtung (156, 158, 169, 173) zum Bewegen des ersten Ladegliedes (22) so über einen kurzen Abstand, daß das Magnetband (155) aus der geladenen Magnetbandkassette (25) herausziehbar und um eine ümfangsflache der Führungstrommel (12) aufwickelbar ist; eine zweite Ladeeinrichtung (70, 84) mit einer drehbaren Laderingeinrichtung (70), die so angeordnet ist, daß sie die Führungstrommel (12) umgibt, zum Bewegen des zweiten Ladegliedes (19, 20) längs der Ümfangsflache der Führungstrommel (12) in eine Richtung, die der Bewegungsrichtung des ersten Ladegliedes (22) so entgegengesetzt ist, daß das Magnetband (155) aus der geladenen Magnetbandkassette (25) herausziehbar und um die Ümfangsflache der Führungstrommel (12) aufwickelbar ist; und eine Steuereinrichtung (75c) zum Steuern einer Laufzeit des ersten Ladegliedes (22) derartig, daß der Bandaufwickelvorgang des ersten Ladegliedes (22) in einem beginnenden Betätigung sstadium des zweiten Ladegliedes (19, 20) beendet ist. - 2. Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Ladeeinrichtung (156, 158, 169, 173) ein drehbares Armglied (173) mit einem ersten Ladeglied (22) am Vorderteil davon und ein Federglied (158) zum Drehen des Armgliedes (173) aufweist.
- 3. Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (75c) ein Nockenteil (75) der Laderingeinrichtung (70) aufweist.
- 4. Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Ladeglied (22) einen schrägen Ladestift (22) aufweist; daß ferner ein Bandführungsglied (176, 176a, 176b) zum Begrenzen einer Abweichung des Magnetbandes (155) in einer breiten Richtung davon und zum Führen des Magnetbandes (155) vorgesehen ist, wobei das Bandführungsglied (176, 176a, 176b) in der Nähe des schrägen Ladestiftes (22) angeordnet ist, der den BandaufWickelvorgang beendet hat.
- 5. Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Löschkopf (13) mit voller Breite vorgesehen ist, welcher mit dem Magnetband (155) auf einer Aufwärtsseite für die Führungstrommel (12) in einer Bewegungsrichtung des Magnetbandes (155) Kontakt macht, und daß eine Zurückzieheinrichtung (75c, 122) zum Zurückziehen des Löschkopfes (13) mit voller Breite vorgesehen ist, so daß dieser die Bewegung des zweiten Ladegliedes (19, 20) nicht stört, wobei die Zurückzieheinrichtung (75c, 122) den Löschkopf(13) mit voller Breite etwa tangential zu einem Bewegungsort des zweiten Ladegliedes (19, 20) in einer Richtung,die die gleiche wie eine Bewegungsrichtung des zweiten Ladegliedes (19, 20) ist, entsprechend einem Vorgang der zweiten Ladeeinrichtung (70, 84) zu einer Zeit bewegt, bei der das Magnetband (155) entladen wird.
- 6. Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zurückzieheinrichtung (75c, 122) ein Nockenteil (75c) der Laderingeinrichtung (70) und ein drehbares Armglied (122) hat, dessen Vorderteil mit dem Löschkopf (13) in voller Breite gekoppelt und vom Nockenteil (75c) erfaßbar und drehbar ist; und daß sich der Löschkopf (13) mit voller Breite durch die Drehung des drehbaren Armgliedes (122) zurückzieht.
- 7. Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zurückzieheinrichtung (75c, 122) ferner einen Führungsmechanismus (113) zum Führen des Löschkopfes (13) mit voller Breite etwa tangential zum Bewegungsort des zweiten Ladegliedes (19, 20) aufweist; und daß sich der Löschkopf (13) mit voller Breite unter der Führung des Führungsmechanismus (113) entsprechend der Rotation des drehbaren Armgliedes (122) zurückzieht.
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
JP58061895A JPS59186167A (ja) | 1983-04-08 | 1983-04-08 | 磁気記録及び/又は再生装置 |
JP58061897A JPS59188867A (ja) | 1983-04-08 | 1983-04-08 | 磁気記録及び/又は再生装置 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3412527A1 true DE3412527A1 (de) | 1984-10-18 |
Family
ID=26402981
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19843412527 Ceased DE3412527A1 (de) | 1983-04-08 | 1984-04-04 | Aufzeichnungs- und/oder wiedergabegeraet mit automatischer magnetbandladung |
Country Status (4)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US4652948A (de) |
DE (1) | DE3412527A1 (de) |
FR (1) | FR2544119B1 (de) |
GB (1) | GB2140960B (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0198512A1 (de) * | 1985-04-19 | 1986-10-22 | Hitachi, Ltd. | Schaltmechanismus in einem Gerät für magnetische Aufzeichnung/Wiedergabe |
EP0435290A1 (de) * | 1989-12-26 | 1991-07-03 | Sony Corporation | Bandladevorrichtung zum Ziehen von Magnetbändern |
Families Citing this family (12)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
JPS61187156A (ja) * | 1985-02-14 | 1986-08-20 | Sony Corp | テ−プレコ−ダ |
US4754347A (en) * | 1985-02-28 | 1988-06-28 | Sanyo Electric Co., Ltd. | Brake mechanism for magnetic tape reel mounts in a video tape recorder |
JPH087902B2 (ja) * | 1985-11-13 | 1996-01-29 | 株式会社日立製作所 | テープテンション制御機構 |
DE3643639A1 (de) * | 1985-12-19 | 1987-06-25 | Gold Star Co | Kassetten-videobandgeraet |
US4807061A (en) * | 1986-12-31 | 1989-02-21 | Goldstar Co., Ltd. | Rapid reel braking device for a video cassette tape recorder |
US4949203A (en) * | 1987-03-11 | 1990-08-14 | Pioneer Electronic Corporation | Tape recorder having an improved cassette mounting device |
JPS63195641U (de) * | 1987-05-30 | 1988-12-16 | ||
JPS6473545A (en) * | 1987-09-14 | 1989-03-17 | Sony Corp | Cassette type magnetic recording and reproducing device |
US5155639A (en) * | 1988-11-03 | 1992-10-13 | U.S. Philips Corporation | Transport apparatus for a single reel tape cartridge |
JPH08279209A (ja) * | 1995-04-07 | 1996-10-22 | Sony Corp | リール台ブレーキ装置 |
KR0177243B1 (ko) * | 1995-11-28 | 1999-04-15 | 배순훈 | 테이프 레코더의 전폭소거 헤드 |
US7617749B2 (en) * | 2007-05-08 | 2009-11-17 | Kelland Robert E | Siding hammer and attachments for converting a hammer to a siding hammer |
Citations (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2453614A1 (de) * | 1973-11-15 | 1975-05-28 | Sony Corp | Vorrichtung zur magnetischen aufnahme und/oder wiedergabe von videosignalen mit standbildwiedergabe |
DE2719768B2 (de) * | 1976-05-04 | 1979-01-18 | Matsushita Electric Industrial Co., Ltd., Kadoma, Osaka (Japan) | Aufzeichnung- und Wiedergabegerät für Magnetbandkassetten |
DE3108684A1 (de) * | 1980-03-07 | 1982-02-04 | Victor Company Of Japan, Ltd., Yokohama, Kanagawa | Bandladevorrichtung in einem aufzeichnungs- und/oder wiedergabegeraet |
Family Cites Families (12)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
GB1340455A (en) * | 1971-02-09 | 1973-12-12 | Sony Corp | Magnetic recording and/or reproducing apparatus |
JPS5220249Y2 (de) * | 1972-05-04 | 1977-05-10 | ||
JPS5620629B2 (de) * | 1973-08-09 | 1981-05-14 | ||
JPS5078209U (de) * | 1973-11-16 | 1975-07-07 | ||
JPS55160362A (en) * | 1979-05-31 | 1980-12-13 | Sony Corp | Tape loader |
JPS5786161A (en) * | 1980-11-17 | 1982-05-29 | Sony Corp | Tape loading device |
JPS57109160A (en) * | 1980-12-24 | 1982-07-07 | Canon Inc | Tape program search method for magnetic recording and reproducing device |
JPS57135472A (en) * | 1981-02-16 | 1982-08-21 | Toshiba Corp | Video tape recorder |
JPS57169961A (en) * | 1981-04-10 | 1982-10-19 | Sony Corp | Tape loading device |
JPS57212651A (en) * | 1981-06-24 | 1982-12-27 | Matsushita Electric Ind Co Ltd | Magnetic recording and reproducing device |
JPS5963051A (ja) * | 1982-10-01 | 1984-04-10 | Hitachi Ltd | 磁気記録再生装置 |
JPS59107445A (ja) * | 1982-12-10 | 1984-06-21 | Hitachi Ltd | ロ−デイング装置 |
-
1984
- 1984-04-03 US US06/596,294 patent/US4652948A/en not_active Expired - Lifetime
- 1984-04-04 DE DE19843412527 patent/DE3412527A1/de not_active Ceased
- 1984-04-06 FR FR8405478A patent/FR2544119B1/fr not_active Expired - Fee Related
- 1984-04-09 GB GB08409190A patent/GB2140960B/en not_active Expired
Patent Citations (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2453614A1 (de) * | 1973-11-15 | 1975-05-28 | Sony Corp | Vorrichtung zur magnetischen aufnahme und/oder wiedergabe von videosignalen mit standbildwiedergabe |
DE2719768B2 (de) * | 1976-05-04 | 1979-01-18 | Matsushita Electric Industrial Co., Ltd., Kadoma, Osaka (Japan) | Aufzeichnung- und Wiedergabegerät für Magnetbandkassetten |
DE3108684A1 (de) * | 1980-03-07 | 1982-02-04 | Victor Company Of Japan, Ltd., Yokohama, Kanagawa | Bandladevorrichtung in einem aufzeichnungs- und/oder wiedergabegeraet |
Cited By (5)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0198512A1 (de) * | 1985-04-19 | 1986-10-22 | Hitachi, Ltd. | Schaltmechanismus in einem Gerät für magnetische Aufzeichnung/Wiedergabe |
US4748521A (en) * | 1985-04-19 | 1988-05-31 | Hitachi, Ltd. | Magnetic recording/reproducing apparatus for recording onto or reproducing from a magnetic tape |
USRE33784E (en) * | 1985-04-19 | 1991-12-31 | Hitachi, Ltd. | Magnetic recording/reproducing apparatus for recording onto or reproducing from a magnetic tape |
EP0435290A1 (de) * | 1989-12-26 | 1991-07-03 | Sony Corporation | Bandladevorrichtung zum Ziehen von Magnetbändern |
US5212820A (en) * | 1989-12-26 | 1993-05-18 | Sony Corporation | Tape loading apparatus for drawing magnetic tapes |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
FR2544119A1 (fr) | 1984-10-12 |
GB2140960A (en) | 1984-12-05 |
GB8409190D0 (en) | 1984-05-16 |
FR2544119B1 (fr) | 1994-07-08 |
US4652948A (en) | 1987-03-24 |
GB2140960B (en) | 1987-02-04 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE3220110C2 (de) | ||
DE3020590C2 (de) | ||
DE3108684C2 (de) | Bandladevorrichtung in einem Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät | |
DE3410229A1 (de) | Aufzeichnungs- und/oder wiedergabegeraet mit automatischer magnetbandladung | |
DE3201589A1 (de) | Adapter fuer eine kleinbandkassette | |
DE2707964A1 (de) | Vorrichtung zum aufzeichnen und/oder wiedergeben von fernsehsignalen | |
DE3146594C2 (de) | Kleinvideokassette und zugehöriger Adapter | |
DE3412527A1 (de) | Aufzeichnungs- und/oder wiedergabegeraet mit automatischer magnetbandladung | |
DE2206090A1 (de) | Gerat zur magnetischen Aufzeichnung und/oder Wiedergabe | |
DE3884269T2 (de) | Kompaktes Aufnahme- und/oder Wiedergabegerät für Band mit schraubenförmiger Abtastung. | |
DE3230001C2 (de) | Videosignal- Aufzeichnungs- und Wiedergabevorrichtung | |
DE3201857C2 (de) | Antriebsanordnung für die Bandspulen einer in einem Kassettenmagnetbandgerät geladenen Mini-Bandkassette | |
DE2224396A1 (de) | Vorrichtung zur magnetischen Aufzeichnung und/oder Wiedergabe von Signalen auf einem Magnetband, das sich zwischen Vorrats- und Aufnahmespulen erstreckt und auf diesen aufgewickelt ist | |
DE69215151T2 (de) | Bandlademechanismus mit durch die Bandladung gesteuerten Spannungsstift | |
DE3228541A1 (de) | Schnellantriebs-mitlaufrollenmechanismus mit stellungskontrolle | |
DE69225424T2 (de) | Bandwiedergabegerät | |
DE2539281A1 (de) | Abspielgeraet fuer insbesondere in einer kassette enthaltenes magnetband | |
DE3121958C2 (de) | Vorrichtung zum Aufzeichnen und/oder Wiedergeben von Videosignalen | |
DE3545365C2 (de) | Vorrichtung zum schnellen Starten des Bandvor- und Bandrücklaufbetriebs bei Videokassettenrecordern | |
DE3632460C2 (de) | ||
DE3308110A1 (de) | Bandladevorrichtung in einem aufzeichnungs- und/oder wiedergabegeraet | |
DE3014980A1 (de) | Antriebsvorrichtung fuer magnetische baender | |
DE3146597C2 (de) | ||
DE4415729A1 (de) | Kassettenrecorder zur wahlweisen Aufnahme von Kassetten verschiedener Größe | |
DE1966088A1 (de) | Magnetisches Aufnahme- und Wiedergabegeraet |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
8131 | Rejection |