DE3408233A1 - Bordschweller in anlehnung an din 483 und dazu passende einfahrtsteine und kabelverteilersteine sowie verfahren zu ihrer herstellung und formen dazu - Google Patents
Bordschweller in anlehnung an din 483 und dazu passende einfahrtsteine und kabelverteilersteine sowie verfahren zu ihrer herstellung und formen dazuInfo
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Description
randenburger Ring 38 .:.·.:.
Gegenstand der Erfindung ist ein System von Bordschwellern gemäß DIN 2*83,jedoch den heutigen Verkehrsverhältnissen angepaßt und
das Verfahren und die Formen zu ihrer Herstellung.
CO
- OO
Es sind zwar nahezu weiße Bordschweller,insbesondere Bordsteine
CO nach DIN ^8k vor allem in den Alpen- und Voralpenländern bekannt.
-— ν
Sie bestehen aus K&atkstein oder Kalksteinbeton.Sie sind von geringer
Haltbarkeit, da sie in wenigen Jahren vom "sauren Hegen" und Luftverschmutzung so angenagt werden,daß sie bei der geringsten
Belastung, z.B. durch Überfahren durch PKWs oder LKW.'s auseinanderbrechen.
Sie sind also unwirtschaftlich. Angenehm wird von den Fußgängern empfunden, daß sie durch die
helle Farbe bei der Dämmerung oder Dunkelheit die Straßenkante des Gehweges gut markieren und so Unfälle vermeiden helfen. Auch
Kraftfahrern bietet die helle Farbe der Bordschweller,insbesondere
wenn sie von den Lampen angestrahlt werden, eine wertvolle Orientierungshilfe.
Diese positive Seite wird durch die vorliegende Erfindung gerne genutzt,während die negative Seite dadurch vermieden wird,daß
der Beton von der Herstellung her weiß bezw.hell eingefärbt ist durch die weiße Zementbindung und kein Kalkstein mehr dazu benutzt
wird.
Es ist aber nach der Erfindung nicht unbedingt erforderlich,daß
der Bordschweller(Bordstein) durch und durch aus weißem Beton besteht,sondern
es genügt,wenn die nach der Verlegung sichtbaren Flächen aus einer Schicht von 2-4 cm Stärke aus weißem Beton besteh^
während die übrigen Flächen und insbesondere der Kern aus Kostengründen aus normalem,dunklerem Beton mit Fortlandzement-Mischung
hergestellt sind, ja mancherorts wird ein Anstrich mit guter Dauerfarbe(wi^ sie vielfach für Zebrastreifen benutzt wurde)
den A-nforderungen genügen.Di«* schraffierten Flächen in den Figuren
1b, 2b, 3b demonstrieren das Gesagte(Anspruch 1 bis 3).
Nach den Normvorschriften DIN 483 ist die obere,der Straßenseite
zugewandte Kante scharf ausgebildet und wird auch so von der Iadustrie
geliefert.Biese scharfe Kante ist nicht nur für den Fußgänger gefährlich,sondern auch ein ausgesprochener Reifenkiller ;!
In zunehmende Maße müssen Autos tags und nachts mindestens mit 2 Rädern auf dem Bürgersteig parken,also die scharfe Kante mehrfach
pro Tag überfahren,was den Reifen in hohem Maße schadet.Aus diesem
Grund haben Straßenbauämter von der Industrie Normbordschweller
mit gebrochenen oder gerundeten Kanten gefordert, ohne eine präzise
Angäbe über den Radius zu machen. Eigene Beobachtungen und Versuche
und die Erfahrungen der Reifen-Industrie haben als eindeutiges Er-
> gebnis gebracht ,daß Rundungen zwischen J>o und 5o mm ,vorzugsweise
* 5o mm optimal sind, (Anspruch if)
ι Bei Bordschwellern mit angeformter Wasserrinnne(bisher nicht ge-
( normt—(Fig.4·) ist bisher auch der Windel zwischen dem eigentlichen
Bordschweller und der.Wasserrinne stumpfwinkelig aber scharf ausgeführt,
was dazu führt, daß a) die Wasserrinne bei hoher Belastung in diesem Winkel abbricht und b)Kehrmaschinen diesen scharfen Winkel
nicht sauber auffegen können.Deßhalb wird vorgeschlagen, auch hier
eine große Hohlkehle von ca $o mm Radius anzuwenden.(Anspruch 5 )
Es sind Kabelsteine aus Beton in Kastenform mit Deckel seit vielen
Jahren bekannt.Wenn Kabel in diese kastenförmigen Kabelsteine verlegt
werden sollen,müssen sämtliche Deckel abgehoben werden,weil die Kabel untereinander nicht getrennt liegen,sondern quer übereinander.
Das ist natürlich ein Nachteil.Aus diesem Grunde hat die Beton-Industrie
auch Kabelsteine mit gfcoßen Einzelkanälen herausgebracht,die
ihrer Konstruktion und Abmessung (nicht dazu bestimmt sind,Druck und
Stöße aufzufangen,sondern die in mindestens 7o-8ocm Tiefe abseits
des Verkehrs(und der Belastung) Verwendung finden.Außerdem sind
diese Kabelsteine nur in gerader Ausführung zu bekommen.Radiensteine
fehlen ganz. Vielfach verzichtet man auf diese Steine und hebt 70-80
cm tiefe Gräben aus, verlegt dorthinein die Kabel und deckt sie mit Halbschalen aus Ton ab(oft nachdem man zuvor die Gehwegplatten entfernen
mußte), dann wirft man die Gräben wieder zu,stampft das Erdreich fest und schließlich muß man die Gehwegplatten wieder sauber
verlegen.Außerdem muß die Lage der Kabel in Bauplänen sauber verzeichnet
werden. Es sind also eine Menge Arbeitsgänge erforderlich, die mit hohen Kosten verbunden sind,wie die Abrechnungen der Kabelverlegung
für das Fernsehen neuerdings wieder bewiesen haben. Jetzt,wo das Kabelfernsehen in großem Umfang eingeführt werden soll,
und vermehrte Telephonkabel und Erdgasleitungen verlegt werden sollen, ist das Verlegen von Kabeln zu einem bedeutenden Kostenfaktor
geworden.Für die gleichen Kosten könnte man die Bürgersteige mit, neuen, verbesserten Bordschwellern versehen,die im unteren Bereich
Kabelkanäle ausweisen,durch die man alle zu verlegende Kabel und
für Erdgas Kunststoffschläuche in getrennten Kanälen hindurchziehen kann(Anspruch 6).
Blatt 3
■* ■■ .?.··■■■·■ '■·■ :
Während die Normbordschweller sowohl aus Naturstein als auch aus Beton
sehr einfach herzustellen sind, mußte für die jetzt vorgeschlagenen.
■..00 Betonsteine mit Kabelkanälen ein neues Herstellungsverfahren mit ejit-
(vg sprechenden Formen entwickelt v/erden.
C3 Aus rein rationellen Gründen sind die vorgeschlagenen Formen Vielfaäh-
"TjT formen, sowohl für die geraden wie die gebogenen Bordschwellerjgleichgültig
("Ganze" d.h.Normal- oder Einfahrtsteine sind.Natürlich können
nach dem gleichen Herstellungsprinzip auch Einzelformen benutzt werden, wenn das für den Herstellerbetrieb angebracht erscheint. Da die
Formen im Grundsatz auf gleiche Weise gehandhabt werden,sind nur die
Formen für Normalsteine in den Figuren 5 his Io dargestellt.
Zweckmäßigerweise sind die Metallteile der Formen auf (hölzerne) ortsveränderlichen
Paletten(5.1) mit ihrer Grundplatte (5·7) und den seitlichen
Stützwinkeln(5.o) montiert,was den Vorteil hat,daß der Zusammenbau,
die Einfettung,die Füllung,das Abbinden,die Öffnung und die Entleerung
der Formen, das Aushärten und die Stapelung der Steine an
den für diese Arbeitsgänge bestimmten Plätzen erfolgen kann,was eine
sehr rationelle Fertigung gewährleistet(Anspruch 2o bis 22). Sehr zweckmäßig ist es,wenn darüber hinaus die Palette selbst fahrbar ist
(evtl.auf Gleisen).
Die Formen bestehen aus einer Vielzahl von Trennwänden(5»H) mit angeforrater
Bundkehle zum Ausformen der Rundkanten(1.3).Jede Trennwand
mit Rundkehle ist mit der nächstfolgenden Trennwand verschweig/·oder
vernietet oder sonstwie befestigt,wie aus Fig. 5>8 und 9 zu erkennen
ist.
Diese festen Trennwände werden vorne und hinten von lösbaren Kopfplatten(5»8
und 5.9 nach Fig.5 und 6) abgeschlossen. Zu deren Fixierung
weisen die Kopfplatten eine Vielzahl von fest verbundenen Laschen(5.5)
am unteren Rand der Kopfplatten auf, die diesen um 1-2 cm überragen.
Im oberen Bereich sind einige Durchbrüche(5.61) angebracht.Sollen die
Trennwände geschlossen werden,werden die Kopfplatten mit den unteren
Laschen(5.5) in Durchbrüche(5.51) in der Bodenülatte(5.7) eingesteckt,
zu den Trennwänden geschwankt so, daß die oberen Durchbrüche(5.6i) in
an den Trennwänden fest angebrachten Einhängehak/en(5.6) zur Palette
hin abgleiten können und dadurch fest arritiert werden. Die Kopfplatten weisen entsprechend der Anzahl der zugehörenden Formen
(Trennwände) im oberen Bereich xmal 2,3 oder /f runde gebördelte Durchbrüche(£.3
und 5.^)auf.Die Bördelungen(5.31 und 5.£1 und die Durchbrüche
sind dazu bestimmt, beim Formen die Kabel-Kanal-Formkörper Copy (11.1 und 1/f.3) aufzunehmen.(Fig 7-1 ο). . Blatt
Um die Bordschweller in ihrer Position sicher zu fixieren,;
wird nach Anspruch 7 vorgeschlagen, an der einen Kopfseite(rechts)
2 kräftige Sicherungsstifte(1.2) aus Stahl einzuformen,denen auf
der gegenüberliegenden Seite(links) etwas größere Aussparungen( 1.21)
entsprechen und in die die Sicherungsstifte des Nachbarsteins arretierend eingreifen.
Dass die dazu passenden Einfahrtsteine nicht mehr tiefer als die
Normalsteine verlegt werden müssen,sondern mit der Sohle bündig sind,um die Kabelkanäle in gleicher Flucht fortzuführen, ist systemgebunden
und zweifelos ein Fortschritt.Dafür sind die Einfahrtsteine
in ihrer Höhe nur Z/^ hoch gegenüber den Normsteinen.(Anspruch 8)
Zu den Bordschwellern mit Kabelkanälen gehören selbstverständlich auch Abzweigsteine(wenn man keine Abzweigschränke verwenden muß).
Für die Abzweigsteine spricht auch die Tatsache,daß die Kabel für das Fernsehen und die Schläuche für das Erdgas in {Jedes Haus geführt
werden soll^wozu die Schranke wenig geeignet sind.
Neuerungsgemäß wird vorgeschlagen ,einen Kabelabzweigstein zu verwenden,der Straßenseite die Linie der Bordschweller genau fortsetzt
und diesem in Abmessungen und Form genau angepaßt ist, und der
auf der Seite des Gehweges einen kastenförmigen, mit einem Deckel abgeschlossenen Stein mit geräumigem Hohlraum(6.2) bildet. In
diesen Hohlraum münden die um einen außerhalb des Steines liegenden Drehpunkt(6.3) im Bogen verlaufenden Kabelkanälen.1) ein
und gehen von hier aus wieder bogenförmig weiter,nachdem die Kabelenden
bezw.Schlauchenden in einer großen Kabelklemme bezw.Verteiler
bekannter Bauart verbunden worden sind, von denen auch die Hausanschlüsse abgenommen werden.Diese verlassen durch kleinere
Durchbrüche(6.Jf) auf der gegenüberliegenden Seite den Abzweigstein.
Um das Eindringen von Wasser vom Deckel her zu vermeiden,hat die Deckelauflage (6.6) eine umlaufende Gummidichtung(6.5) vorzugsweise
aus einem Moosgummi-Profil mit dichter Außenhaut,wie sie im Handel
zu haben sind(Anspruch 9 .')Natürlich können auch die ein- und ausgehenden Kabel bezw.Schläuche durch entsprechende, durchbohrte
Pfropfen gegen Wassereintritt abgedichtet werden. So ist also ein ganzes System von Bordschwellern entstanden,welches
lichtreflektierende Sichtflächen aufweist,verkehrsfreundliche Kanten.
Kabelführungskanäle und gegenseitige Sicherungselemente aufweist, die alle Ergänzungen zu den Bordschwellern nach DIN 2f83 sind.
Blatt /f
Im unteren Bereich der Kopfplatten sind dann noch je zwei kleine,
ovale Durchbrüche zur Aufnahme ion Magnetringen,die ihrerseits die
£? Sicherungsstifte beim Einformen fixieren sollen, angebracht. Auf
OsJ der Gegenseite nehtemen Magnetringe die Kerne für die Aussparungen
Q zur Arretierung der Sicherungsstifte auf·(Fig.7 bis 1o.)
-J-
^ Zum Formen der Kabelkanäle bieten sich mehrere Möglichkeiten an;
a) feste Papp- oder Plastikhülsen des jeweils gewünschten Durchmessers,
die nach dem Abbinden des Betons in diesem als "verlorene Formen" verbleiben(Anspruch 11),
b) durch aufweichbare Papphülsen,die nach dem Abbinden des Betons
aufgeweicht entnommen v/erden als "verlorene Form"^.nspruch 12),
c)feste Hülsen oder Rohre aus thermoplastischem Kunststoff,die durch
Heißluft auf den gewünschten Durchmesser aufgebläht worden sind und nach dem Abbinden des Betons durch erneute Wärmebehandlung auf ihren
Ausgangsdurchmesser geschrumpft und entnommen werden.Diese thermoplastischen
Kunststoff-Rohre können vielfach wiederbenutzt werden.
Allerdings müssen sie immer wieder aufgebläht und geschrumpft werden, sind aber preiswert in der Anschaffung.Theoretisch ist es möglich,
sie auch in einer entsprechend geformten Glasrohre und einem Metallrohr
von gleichmäßigem Bogen bogenförmig aufzublähen und erstarren zu lassen und so auch für das Formen von gebogenen Bordschwellern zu
verwenden(Anspruch 13).
d) in ihrem Durchmesser beschränkt reduzierbare Zugfedern(11.1 )Fig 11
des gewünschten Durchmessers,die gegen Verschmutzung und Rost mit einem dünnen Plastikschlauch(11.4) ummantelt sind; und die nach dem
Abbinden des Betons von den Federn gelöst in den Kanälen verbleiben können.
Die beiden Federenden sind rechtwinkelig zur Federwindung abgewinkelt
(11.2), und'das letzte Ende 1st etwas nach außen gebogen(11.3) ·
Werden diese Federenden mit der Hand oder mit einer Vorrichtung(nach Fig.12 und 13)rechtsherum gedreht,dehnen sich die Federdurchmesser,
soweit es der Folienschlauch erlaubt, werden sie aber linksherum gedrehmindert sich der Durchmesser,so daß man nach dem Abbinden die Feder
leicht aus dem Kanal herausziehen kann(AnspruchH). Diese Zugfeder ist beliebig oft zu verwenden,sofern sie nicht durch
unsachgemäße Behandlung unbrauchbar gemacht wird.
Sie ist besonders dann von Vorteil,wenn man Radien-Bordschweller zu
fertigen hat,weil die Feder in jeden Radius zu biegen ist.
Blatt
e) Als einen Dauerformkörpef'für gerade "Bordschwe'ller bietet sich auch
die in Fig. Hf und 15 dargestellte,um einen gespaltenen Holzstab (1Zf.1)
in mehreren Windungen gewickelte,wenigstens ο,5 mm starke Plastikfolie
(1 /f.3) ,die vorzugsweise aus Polyäthylen oder Polypropylen oder
aus einem anderen Kunststoff,der keine Bindung mit Beton eingeht,besteh
Das innere Ende der Folie(1^.2)ist zwischen die Holzstabhälften(1if.1)
fest eingeklemmt, An den die Plastikfolie seitwärts überragenden Rändern
stehen die Enden des Holzstabes um 1-2 cm über und sind von einem Knebel(iif.Jf) durchbohrt, mit dem die Folie auf den gewünschten Durchmesser
der Kanäle vor dem Formen und nach dem Abbinden zusammengerollt und entnommen werden kann(Anspruch 15).
Bei pfleglicher Behandlung dieses Formkörpers ist er lange Zeit einsetzbar
.Er ist preiswerter als die Zugfedern und verwendbar für Kanäle von 3o bis 5° mm Durchmesser.Allerdings ist er nur für gerade Bordschweller
einsetzbar.
Vor dem Füllen und Formen werden die Kanalformkörper durch einen oder
mehrere Aufhängedrähte(i6.1) oder ähnlich einformbare Vorrichtungen
in Höhe und Lage zueinander fixiert(Anspruch ]β)»
Die Sicherungsstifte(1.2) sollen zum Teil in den Beton eingeformt
werden,der restliche Teil aber aus der Kopfseite hinausragen.Würde
man sie nur durch die runden(oder ovalen) Durchbrüche in der Kopfwand w
stecken,könnte man die Kopfwand nach dem Abbinden nicht mehr abnehmer,
weil die Laschen aus ihrer Lagerung herausgehoben werden müssen. Aus diesem Grunde sitzen auf den ovalen Durchbrüchen(1.21) Magnetringe(1.23)
die die Sicherungsstifte(1.2) arretieren. Auf der gegenüberliegenden
Kopfplatte sind die Magnetringe dazu bestimmt, metallene Kerne für die
Aussparungen für die Sivherungsstifte (1.21) aufzunehmen(Anspr.17 u.118)
Die Form zur Herstellung der Abzweigsteine nach Fig.17 und 18 ist
links genau die Form der Bordschweller nach den Ansprüchen 1-8,allerdings
mit dem entscheidenden Unterschied,daß die Kabelkanälen.1) in
einem um den außerhalb des Steins liegenden Drehpunkt(6.3) im Bogen
in die kastenförmige Aussparung (6.2) einmünden und nur durch Zugfe· - · dem mit Piastikummantelung(11.2) geformt werden können. Auf den übrigen
Seiten sind dünnere Ausgangskanäle(6.kd.) £ie durch feste (Metalloder
Holzstäbe geformt werden.In der den Kabelverteilungsraums(6.2) umgebende
Wandung,die auch Auflage für den Deckel ist, ist eine Umlaufende
Aussparung(6.51) eingelassen zur Aufnahme einer Gummidichtung(6.5),die
vorzugsweise aus Moosgummi mit dichter Außenhaut besteht(Anspr.23/2*f )
lle in den Kabelabzweigstein mündende Durchbrüche können bei Nicht- - COPY
etlutzung durch elastische Pfropfen abgedichtet werden.Auch ein-und
sehend Kabel können durch durchbohrte Pfropfen gedichtet werden. >
r.r.ri ■'.--.
Die beigefügten Zeichnungen stellen dar:
Blatt 1 Fig. 1 perspektivische Darstellung eines ßordschwellers entsprechend DIN 483/18x3o cm mit 3 gleichgroßen Kabel-/)
kanälen auf gleicher Höhe,mit grundeter Kante(1.3) und
O' zwei Sicherungsstiften( 1.2),
M Fig.2 dito mit zwei Kabelkanälen übereinander angeordnet,
D Fig. 3 dito jedoch 24x 26 cm
D Fig.4 Bordschweller mit angeformfeer Wasserrinn und 4 Kabelet"
kanälen sowie mit gerundeter Kante,Hohlkehle(4.2) und
^ Sicherungsstiften.
Blatt la zeigt die gleichen Figuren wie Blatt 1,jedoch mit weißen
Sicht flächen durch Schichtbeton in weißer Farbe und normalfarbigem Kern.
Blatt 1b Fig.ib stellt einen Einfahrtstein passend zu DIN 483/18x3o
mit 3 Kabelkanälen gleichen Durchmessers auf gleicher Höhe dar und 3 Sicherungsstifte(1.2) mit abgerundeter Kante.Die
gestrichelte Linie zeigt den normal hohen Stein nach DIN 483 Fig.2c ist ein Einfahrtstein wie Ic,jedoch 24 x 2.6 mit
a kleineren Kabelkanälen und einem größeren darüber Fig 3c ist ein linker Anschlußstein für eine Einfahrt
mit dem Übergang vom Normalstein(links) zum Einfahrtstein
(rechtsi)Ansicht von vorne.
Blatt 3 Fig. 5 zeigt die Frontansicht einer 1ofach-Form mit Kopfplatte
5.8 und 5·9 und der Palette 5.I
Fig. 6 zeigt die Draufsicht.
Blatt 4 Fig. 7 und 8 zeigen einen Ausschnitt (von Fig.5) der hinteren
Kopfplatte(5.9),
Fig. 9 und Io den geleichen Ausschnitt für die Vordere
Kopfplatte(5.8)
Blatt 5 demonstriert in Fig.11 eine Zugfeder(11.1) zum Formen der
Kabelkanäle(1.1),vorzugsweise für gebogene Bordschweller
in Fig.12 wird die Seitenansicht gezeigt für die Spannvorrich tung der Zugfeder(;2.1)
Fig.13 ist die Vorderansicht dazu.
Fig.13 ist die Vorderansicht dazu.
Fig.!4 ist die Seitenansicht und Fig 15 die Vorderansicht des
Formkörpers aus Plastikfolie(14.3).
Fig,16 stellt den Aufhängedraht (16.1) für die Kabelformkörper
dar.
Blatt 6 Fig.17 stellt einen Schnitt durch einen Kabelabzweigstein dar.
Fig. 18 die Draufsicht.
Claims (2)
- c^ Patentansprüche.ς—j Bordschweller in Anlehnung an DIN /f83 und dazu passende Einfafert-"^1" steine und Kabelverteilersteine sowie Verfahren zu ihrer Herstel-OOlung dadurch gekennzeichnet, daßT. zumindest die SichtflächenO .if ,Blatt 1a) aus hellem,möglichst weißem Beton oder dauerhafter,sehr heller Farbe bestehen,
- 2. weiße oder sehr helle Sichtflächen aufweisen,die aus einer Schicht von 2-4 cm Stärcke hellem Beton bestehen,während die übrigen Flächen und der Kern aufi normalem Beton hergestellt * ist,3· dichtflächen aufweisen,die durch weiße dider sehr helle Dauer farbe erzeugt sind,4. Bordschweller nach den Ansprüchen 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß die obere, zur Straße hin weisende Kante abgerundet ist und einen Radius vonpo bis ^o mm aufweist,5· Bordschweller mit angeformter *A'asserrinne(Fig.4) nach den Ansprüchen 1 bis k dadurch gekennzeichnet,daß auch die durch Schweller und Rinne gebildete stumpfe Ecke eine Hohlkehle von ca 5o mm Radius ist,6.Bordschweller nach einem oder mehreren der vorstehenden « Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß im unteren Bereich ein ; vorzugsweise mehrere Kanäle/Λτοη gleichem oder verschie·- denen Durchmessern zur Aufnahme von Kabeln oder Schläuchen angebracht sind,7· daß an einer Kopfseite Sicherungsstifte(1.2) eingeformt sind und über die Seitenfläche hinausragen,denen auf der anderen Kopfseite etwas größere Aussparungen(1.21) in gleicher Höhe und Position gegenüberliegen.8. daß die dazu passenden Einfahrtsteine(nach Fig.Ic,2c,3c) im. äußeren Erscheinungsbild genau wie die ganzen Bordschweller· nach den obigen Ansprüchen aussehen, nur daß sie Z/J> der Höhe(] aufweisen und die Kabelkanal in gleicher Flucht und Ebene über die Einfahrt hinweg geführt werden.9· .Kabelabzweigsteine dazu passend(Fig.17 und 18)dadurch gekennzeichnet, daß straßenseits die Form der Bordschweller nach den obigen Ansprüchen beibehalten ist und daß sich daran auf der Seite des Gehwegs ein angeformeter,kastenförmiger Hohlraum (6.2) mit Deckeä. befindet,der durch eine um den Hohlraum laufendes Gummiprofil abgedichtet ist. COPYlo. Verfahren und Form zur Herstellung von Bordschwellern nach denvorstehenden Ansprüchen 1-8 und der Kabelabzweigsteine nach dem p~ Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,daß ^ die Bordschweller in vorzugsweise Vielfachformen nach Fig. 5 und6CNl . _ ..OO geformt werden,deren Kopfplatten (5·8 und 5·9) ablösbar sind und ^ Durchbrüche ({5.3 und 5»^)zur Aufnahme der Kanalformkörper(l1.1 und ζ** 14···3) und für die Führungsstifte(1.2) und deren Kernaussprarungen 1,21) aufweisen,11.die Kabel-oder Schlauehkanäle(11.1) durch Papp- oder Plastikhülsen des gewünschten Außendurchmessers gebildet werden,die nach dem Abbinden des Betons in diesem als"verlorene Formen" verbleiben, 12.die Kabelkanäle durch aufweichbare Papphülsen gebildet werden, die nach dem Abbinden des Betons aufgeweicht und entnommen werden, 13«fi5e Kabelkanäle durch auf den gewünschten Durchmesser geweitete Plastikhülsen geformt werden,die nach dem Abbinden des Betons durch Wärmeeinwirkung geschrumpft und dann entnommen werden(um wieder Verwendung zu finden),IJf. die Kabelkanäle(1.1) durch in ihrem Durchmesser beschränkt reduzierbare Zugfedern(11.1) ,die mit einem dünnen Plastikschlauch 11 .if) zum Schutz ummantelt sind,geformt werden und die nach dem Abbinden des Betons aus den gebildeten Röhren dadurch herausgezogen werden können,daß man den Durchmesser der Federwindungen durch Linksdrehung des abgewinkelten SpanndrahteX 11.2) soweit reduziert, daß ioie Zugfeder bequem aus den Kanälen herausziehen kann, 1^· die Kabelkanälen .1) durch eine Rolle von mehrfach um einen HoIzstab(IZf.i) gewickelter und mit dem Holzstab fest verbundener Plastik folie(1Zf.3) ,deren Außendurchmesser durch Linksdrehung des Holzstabes · auf das gewünschte Maß gebracht worden ist, geformt werden und nach dem Abbinden des Betons durch Rechtsdrehung des Holzstabes(1if.1) im Durchmesser so reduziert wird,daß sie bequem aus dem Kabelkanal herausgezogen werden kann, 1^. die Papprollen,Zugfedern, bezw.Plastikrollen( IZj.,3) durch einen oder mehrere Aufhängedrahte(16.1) oder ähnliche,einformbare Vorrichtungen vor und beim Formen bezw.Abbinden in Höhe und Lage zueinander fixiert werden,17. die SicherungsstifteO .2) vor dem Formen in die Kopfseite(^.9) . der Form mittels Magnetringen lose befestigt werden,'18. die mit den Sicherungsstiften korrespondierenden AussparungsKerne (1.21) an der gegenüber liegenden Kopfseite durch ebenfalls lösbare Magnetringe fixiert werden,Blatt 319. auch Radienbordschweller nach den Ansprüchen 'i-8 hergestellt werden können,wobei allerdings die Kabelkanäle nur durch die Zugfedern(l1.1) geformt werden können.2.0. Form zur Durchführung des Verfahrens dadurch gekennzeichnet, daß sie vorzeugsweise eine Vielfachform ist,die auf einer ortsveränderlichen(möglichst fahrbaren) Palette (5.1) mit ihrer Grundplatte(5.7) und den seitlichen Stützwinkeln (5.o) fest verbunden ist,
die vordere(5»9) und hintere(5.8) Kopfplatte der Form lösbar ist und mittels fest verbundener Laschen(5.5) in die Grundplatte(5 7)
y#''die übrige Form abschließend eingesenkt werden kann,ZZ. die vordere(5.9) und hintere(5·8) Kopfplatte im oberen Bereich Durchlässe aufweisen(5«6i),in die beim Einstecken der Kopfplatten in die Grundplatte nach Anspruch 21 mehrere Einhängehakäi η (5·6), die an den Trennwänden fest verbunden sind, arretierend eingreifen.Form zur Herstellung der Kabel-Abzweigsteine nach dem Anspruch dadurch gekennzeichnet,daß sie eine Negativform für einen Bordschweller nach den vorstehenden Ansprüchen 1 bis 8 bildet,bei dem die Kabelkanäle(1.1) um den außerhalb der Form liegenden Drehpunkt(6.3) 3ogen bilden,die durch Zugfedern(11.1) geformt sind daran anschließend eine kastenförmige Negativform aufweist zur Herstellung des Kabelverteilungsraumes(6.Z),dessen umlaufende Wandung eine Aussparung (6.51) hat,in die nach dem Aushärten des Betons eine Gummidichtung(6.5) eingefügt wird,um den liabelverteilungsraum gegen das Eindringen von tfasser zu schützen,2/f. Form nach Ansprunh Zk dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen oder rückwärtigen Seiten Dur)^chbrüche(6.4-1) aufweisen,in die lösbare Formkerne oder Formstifte(6.^f2) zur Herstellung der Ausgänge für die Hausanschlüsse(6.^) eingesteckt werden können.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE3408233A DE3408233A1 (de) | 1984-03-07 | 1984-03-07 | Bordschweller in anlehnung an din 483 und dazu passende einfahrtsteine und kabelverteilersteine sowie verfahren zu ihrer herstellung und formen dazu |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE3408233A DE3408233A1 (de) | 1984-03-07 | 1984-03-07 | Bordschweller in anlehnung an din 483 und dazu passende einfahrtsteine und kabelverteilersteine sowie verfahren zu ihrer herstellung und formen dazu |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3408233A1 true DE3408233A1 (de) | 1985-11-07 |
Family
ID=6229733
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE3408233A Ceased DE3408233A1 (de) | 1984-03-07 | 1984-03-07 | Bordschweller in anlehnung an din 483 und dazu passende einfahrtsteine und kabelverteilersteine sowie verfahren zu ihrer herstellung und formen dazu |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE3408233A1 (de) |
Cited By (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
AT388003B (de) * | 1985-09-06 | 1989-04-25 | Katzenberger Helmut | Verfahren zur herstellung eines betonrandsteines |
DE29820015U1 (de) | 1998-11-10 | 1999-02-25 | Karl Weber Betonwerk GmbH & Co. KG, 32457 Porta Westfalica | Übergangsbordstein |
NL1029648C2 (nl) * | 2005-07-29 | 2007-01-30 | Nedabo B V | Betonplaat. |
DE202010016093U1 (de) | 2010-11-30 | 2011-04-28 | FITR - Forschungsinstitut für Tief- und Rohrleitungsbau gemeinnützige GmbH | Multifunktionales, nachrüstbares Bordsteinsystem mit integrierten Verkehrsinformations-, -telematik-, Lichtleit- und Sensorsystemen für den Einsatz im Straßen-, Freianlagen- und Tunnelbau |
-
1984
- 1984-03-07 DE DE3408233A patent/DE3408233A1/de not_active Ceased
Cited By (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
AT388003B (de) * | 1985-09-06 | 1989-04-25 | Katzenberger Helmut | Verfahren zur herstellung eines betonrandsteines |
DE29820015U1 (de) | 1998-11-10 | 1999-02-25 | Karl Weber Betonwerk GmbH & Co. KG, 32457 Porta Westfalica | Übergangsbordstein |
NL1029648C2 (nl) * | 2005-07-29 | 2007-01-30 | Nedabo B V | Betonplaat. |
DE202010016093U1 (de) | 2010-11-30 | 2011-04-28 | FITR - Forschungsinstitut für Tief- und Rohrleitungsbau gemeinnützige GmbH | Multifunktionales, nachrüstbares Bordsteinsystem mit integrierten Verkehrsinformations-, -telematik-, Lichtleit- und Sensorsystemen für den Einsatz im Straßen-, Freianlagen- und Tunnelbau |
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
8131 | Rejection |