DE3400576C2 - Einführungsplatte für Schutzrohre oder dergl. - Google Patents
Einführungsplatte für Schutzrohre oder dergl.Info
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Abstract
Die Neuerung bezieht sich auf eine Einführungsplatte für Schutzrohre oder dgl., vorzugsweise aus einem Thermoplast oder Duroplast, die mit einem Rahmen umgeben ist und aus der Plattenebene ragende Durchführungen für die Schutzrohre und/oder Kabel oder dgl. besitzt, wobei diese Rohre auch aus Halbschalen bestehen können und der Rahmen der Einführungsplatte an mindestens zwei Seiten mit einem nach außen ragenden Dicht- und Arretierungsstreifen versehen ist.
Description
- Die Neuerung bezieht sich auf eine Einführungsplatte für Schutzrohre oder dergl., vorzugsweise aus einem Thermoplast oder Duroplast, die mit einem Rahmen umgeben ist und aus der Plattenebene ragende Durchführungen für die Schutzrohre und/oder Kabel oder dergl. besitzt, wobei diese Rohre auch aus Halbschalen bestehen können.
- Solche Einführungsplatten zum Einbringen von Kabelkanälen in Schächte oder dergl. sind an sich bekannt. Diese Bauteile sind meist aus Beton gefertigt. Auch aus Kunststoffen bestehende Einführungsplatten sind bekannt. Die Vorteile liegen dabei nicht nur in dem geringeren Gewicht und damit in der Handhabung, sondern auch in ihrer Formgenauigkeit, die neben der Gestaltung eine Gas- und Wasserdichtigkeit dieser Bauteile und somit auch der gesamten Anlage ermöglicht.
- So zeigt das DE-GM 74 34 471 z. B. eine Kabeleinführungsplatte, bei der der Hohlraum zwischen der bzw. den Stirnplatten und den Muffen mit Kunststoffschaum derart ausgefüllt ist, daß die Stirnplatten, die Muffen und der Kunststoffschaum einen monolithisch wirkenden Körper bilden, während mit dem DE-GM 69 22 513 ein Kabeleinführungsbalken vorgeschlagen wird, der ein- oder beidseitig halbierte Kabeleinführungsausnehmungen besitzt und an den Balken weitere Balken unter Bildung einer geteilten Kabeleinführungsplatte mit die Kabel umschließenden Kabeleinführungsmuffen, anschließbar sind, wobei diese teilbare Einführungsplatte wasserdicht mittels eines einklebbaren Kunststoffprofils in die Einführungsöffnung eingesetzt werden kann.
- Es gibt Anwendungsfälle, wo eine Gas- und Wasserdichtigkeit keine Vorbedingung ist, da aufgrund verschiedener Faktoren dies weder möglich noch notwendig ist. Beispielsweise bei Kabelschächten kleinerer Ausmaße, in denen keine Kabelarbeiten, wie Spleißen und Muffen, vorgenommen werden, können solche Kabeleinführungsplatten eingesetzt werden.
- Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine wirtschaftlich herstellbare, einfach im Aufbau und in ihren Abmessungen variierbare Kabeleinführungsplatte zu besitzen, die abgedichtet und arretiert werden kann.
- Neuerungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der Rahmen der Einführungsplatte an mindestens zwei Seiten mit einem nach außen ragenden Dicht- und Arretierungsstreifen versehen ist.
- Vorteilhafterweise ist der Dicht- und Arretierungsstreifen und der Rahmen im Urformprozeß zusammen aus gleichem Werkstoff erzeugt.
- Vorteilhafterweise ist der Dicht- und Arretierungsstreifen zwischen zwei Rahmenteile geklemmt.
- Vorteilhafterweise ist der Dicht- und Arretierungsstreifen an bzw. auf dem Rahmen befestigt.
- Vorteilhafterweise besteht der Dicht- und Arretierungsstreifen aus dem gleichen Werkstoff wie der Rahmen, jedoch mit unterschiedlicher Shore-Härte.
- Vorteilhafterweise besteht der Dicht- und Arretierungsstreifen aus einem Elastomer.
- Vorteilhafterweise ist der Dicht- und Arretierungsstreifen symmetrisch ausgebildet.
- Vorteilhafterweise ist der Dicht- und Arretierungsstreifen als Mehrfachleiste ausgebildet.
- Vorteilhafterweise ist der Dicht- und Arretierungsstreifen unsymmetrisch profiliert.
- Vorteilhafterweise besteht die Einführungsplatte aus mehreren Elementen.
- Vorteilhafterweise sind die einzelnen Elemente mittels eines Rastverschlusses miteinander verbunden.
- Vorteilhafterweise sind die einzelnen Elemente mittels eines Klemmverschlusses miteinander verbunden.
- Vorteilhafterweise ist die Verbindung mit einer Arretierung versehen.
- Vorteilhafterweise ist in den Durchführungen eine Dichtlippe vorgesehen.
- Vorteilhafterweise ist der Rahmen an mindestens zwei Seiten angeschrägt.
- Die Neuerung ist nachstehend anhand eines in den Abbildungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
- Es zeigt
- Fig. 1 eine Einführungsplatte aus mehreren Elementen
- Fig. 2 eine Einführungsplatte aus einem Element,
- Fig. 3 einen Schnitt durch die Fig. 1 in Richtung A-B,
- Fig. 4 einen Schnitt durch die Fig. 1 in Richtung C-D,
- Fig. 5 eine Einzelheit x der Fig. 1 und
- Fig. 6 eine Einzelheit y der Fig. 1.
- Eine vorzugsweise aus Kunststoff, beispielsweise einem Thermoplast oder Duroplast bestehende Einführungsplatte 1 besteht aus mehreren Elementen 1 und 2 bzw. 3, 4. Von diesen Elementen sind die Elemente 1 gleich, während das Element 2 oberhalb und unterhalb des Steges 2 b jeweils spiegelbildlich gebildet ist.
- Die einzelnen Elemente 1 und 2 umfassen, durch die beim Zusammenfügen entstehenden Durchführungen 5 a bis 5 f, eingesteckte Rohre jeweils bis zur Mitte. Um die notwendige Steifigkeit zu erreichen sind die Elemente 1 bzw. 2 mit Stegen 1 a-1 e ausgerüstet, die die einzelnen Durchführungen 5 a-5 e miteinander, bzw. mit dem Rahmen 11, verbinden. Durch diese Maßnahme ergibt sich ein sehr formstabiles Bauteil.
- Der Rahmen 11 ist mit einem Dicht- und Arretierungsstreifen 12 umgeben. Dieser Dicht- und Arretierungsstreifen kann entweder im Verformprozeß mit dem Rahmen 11, als Teil desselben, hergestellt sein, was Materialgleichartigkeit und Shore-Härte ergibt, oder als davon getrennt hergestelltes Teil aus gleichem Material mit gleicher oder unterschiedlicher Shore-Härte wie z. B. aus einem Elastomer. Die Materialauswahl ist vom jeweiligen Einsatz bzw. Verwendung der Einführungsplatte abhängig. Der Dicht- und Arretierungsstreifen 12 kann beispielsweise auch an dem Rahmen 11 durch Verkleben, Schrauben usw. befestigt sein. Eine weitere vorteilhafte Möglichkeit der Befestigung ist, den Dicht- und Arretierungsstreifen in einem Schlitz des Rahmens 11 oder zwischen zwei Rahmenhälften zu klemmen oder auf eine andere geeignete Weise zu befestigen. Der Dicht- und Arretierungsstreifen ist, um eine Montage desselben am fertigen Kabelkanal zu ermöglichen vorzugsweise an mindestens einer Stelle unterbrochen oder, wie der Rahmen 11, ggf. mehrfach. Auch eine gelenkige Verbindung einzelner Rahmenteile ist möglich, um den Rahmen 11 über einen fertigen Kabelzug montieren zu können. Gleiches gilt für den Rahmen 13 und den Dicht- und Arretierungsstreifen 14 gem. Fig. 2. Mittels dieser Streifen 12 und 14 wird die Einführungsplatte sowohl gut abgedichtet, als auch beim Einschub arretiert. Dem einfacheren Einschub dienen auch die Anschrägungen 11 a, die in Fig. 3 deutlich zu erkennen sind. Der Dicht- und Arretierungsstreifen 12 bzw. 14 kann sowohl symmetrisch als auch asymmetrisch ausgebildet sein und auch verschiedene Profilierungen aufweisen.
- Die Durchführungen 5 a bis 5 f sind für die gängigen Kabelkanalrohrabmessungen bestimmt. Um bereits verlegte Kabel mit der Einführungsplatte erfassen zu können, sind die Elemente 1 und 2 bzw. 3 und 4 derart geteilt ausgebildet, daß sie ein oder mehrere Kabel jeweils bis zur Hälfte umfassen und über einen Verschluß 7 b, 7 c, 7 f, 7 g verrasten. Dieser Verschluß ist derart ausgebildet, daß sich die Einzelteile bei auftretenden Biegebeanspruchungen gegeneinander abstützen. Dies wird dadurch erreicht, daß in die Verschlüsse 10 Stege eingebracht sind, die eine Querverschiebung der Elemente 1 und 2 auch bei extremer Biege- und/oder Scherkraft verhindern.
- Die Kabeleinführungsplatte 1 ist mit Anschrägungen 11 a versehen. Damit wird ein selbstzentrierender Effekt beim Eindrücken in ein zur Aufnahme der Einführungsplatte im Kleinschacht vorgesehenes Feuer erzielt.
- In den Durchführungen 5 a-5 f und 6 sind Dichtlippen 9 a-9 fbzw. 10 angeordnet.
- Die Fig. 3 und 4 zeigen verschiedene Einzelheiten der Fig. 1 in größerer Deutlichkeit.
- Fig. 5 zeigt die Dichtlippe 9 a in der Durchführung 5 a.
- die Fig. 6a bis 6c stellen verschiedene Verschlußarten zwischen den Elementen 1 und 2 bzw. 3 und 4 dar.
- Fig. 6a zeigt einen einfachen Schnappverschluß 7 zwischen den Stegen 1 b des Elementes 1 und 2 e des Elementes 2.
- Fig. 7 zeigt eine Ausführungsvariante mit einem geschlitzten, hinterschnittenen Dorn 15, der sich an dem Steg 1 b befindet und mit einer entsprechenden Hinter- Schneidung des Steges 2 e des Elementes 2 zusammengefügt ist.
- Die Fig. 6c schließlich zeigt eine weitere Ausführungsvariante des Verschlusses, mit einem T-förmigen Fortsatz 16, vom Steg 1 b ausgehend, der in eine Vertiefung des Steges 2 e eingeschoben ist.
- Die Verschlüsse 7, 15, 16 können mit Arretierungen ausgerüstet sein, um ein Lösen der Verbindung zu verhindern. Auch konische Ausbildungen des Fortsatzes 16 (in die Papierebene) und der Vertiefung des Steges 2 e haben sich als vorteilhaft erwiesen.
- Die Verschlüsse 7, 15, 16 können beispielsweise auch derart versetzt angeordnet sein, daß abwechselnd einer derselben nach oben in das Element 1 und einer nach unten in das Element 2 ragt.
Claims (15)
1. Einführungsplatte für Schutzrohre oder dergl., vorzugsweise aus einem Thermoplast oder Duroplast, die teilbar und mit einem Rand umgeben ist und aus der Plattenebene ragende Durchführungen für die Schutzrohre und/oder Kabel oder dergl. besitzt, wobei das Einsetzen dieser Platte in die Kabeleinführungsöffnung des Schachtes unter Zwischenschaltung eines flachen Kunststoffprofiles geschieht, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (11) der Einführungsplatte an mindestens zwei Seiten mit einem nach außen ragenden Dicht- und Arretierungsstreifen (12) versehen ist.
2. Einführungsplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dicht- und Arretierungsstreifen (12) und der Rahmen (11) in Urformprozeß zusammen aus gleichem Werkstoff erzeugt ist.
3. Einführungsplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dicht- und Arretierungsstreifen (12) zwischen zwei Rahmenteile (11) geklemmt ist.
4. Einführungsplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dicht- und Arretierungsstreifen (12) an bzw. auf dem Rahmen (11) befestigt ist.
5. Einführungsplatte nach einem der Ansprüche 1, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Dicht- und Arretierungsstreifen (12) aus dem gleichen Werkstoff wie der Rahmen (11), jedoch mit unterschiedlicher Shore-Härte besteht.
6. Einführungsplatte nach einem der Ansprüche 1, 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Dicht- und Arretierungsstreifen (12) aus einem Elastomer besteht.
7. Einführungsplatte nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Dicht- und Arretierungsstreifen (12) symmetrisch ausgebildet ist.
8. Einführungsplatte nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Dicht- und Arretierungsstreifen (12) als Mehrfachleiste ausgebildet ist.
9. Einführungsplatte nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Dicht- und Arretierungsstreifen (12) unsymmetrisch profiliert ist.
10. Einführungsplatte nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Einführungsplatte aus mehreren Elementen (1 und 2) besteht.
11. Einführungsplatte nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Elemente (1, 2) mittels eines Rastverschlusses (15) miteinander verbunden sind.
12. Einführungsplatte nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Elemente (1, 2) mittels eines Klemmverschlusses (16) miteinander verbunden sind.
13. Einführungsplatte nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung mit einer Arretierung versehen ist.
14. Einführungsplatte nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß in den Durchführungen (5 a bis 5 f) eine Dichtlippe (9 a bis 9 f) vorgesehen ist.
15. Einführungsplatte nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen an mindestens zwei Seiten (11 a) angeschrägt ist.
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