Werkzeug zum 1Kessen der Winkel usw. an Kegelzahnrädern. Die vorliegende
Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung des Werkzeuges zum Messen der Winkel
usw. an Kegelzahnrädern nach Patent 337443 Nach dem Hauptpatent sind die einzelnen
Schieber, Gleitstücke, hineale usw. des Werkzeuges in ihren gegenseitigen Stellungen
derart feststellbar und abnehmbar eingerichtet, daß sie in festem gegenseitigen
Zusammenhang unmittelbar an das Werkstück zum Messen und Übertragen des Außenwinkels
und des Kopfwinkels angelegt werden können, ohne daß eine Zwischenäblesung, die
häufig zu Irrtümern und Fehlern Veranlassung gibt, erforderlich ist.Tool for 1Kessening the angles etc. on bevel gears. The present
The invention relates to a further embodiment of the tool for measuring the angle
etc. on bevel gears according to patent 337443 According to the main patent, the individual
Slides, slides, hineale, etc. of the tool in their mutual positions
so lockable and removable that they are in solid mutual
Relation directly to the workpiece for measuring and transferring the outside angle
and the angle of the head can be applied without an intermediate reading, the
often gives rise to errors and mistakes is necessary.
Der Erfinder hat sich nun die weitere Aufgabe gestellt, auch die Zahnhöhenkorrektion,
welche in vielen Fällen an den Kegelrädern angebracht wird, um das Entstehen ungünstiger
Zahnformen zu vermeiden, mittels des gleichen Instrumentes zu ermöglichen, und zwar
derart, daß die entstehenden Winkel bereits mit der Korrektion versehen, wieder
unmittelbar auf das Werkstück übertragen werden können. Um dies zu erreichen, ist
um die zum Anlegen des schwingbaren Hauptlineals dienende Kante der Schiebernase
;ein zweites sogenanntes Hilfslineal drehbar, -das mittels einer längs des Hauptlineals
verschiebbar angebrachten Mikrometerschraube o. dgl. gegen das Hauptlineal derart
verstellt werden kann, daß beide den Korrektionswinkel miteinander einschließen.
Die Verstellung des Hilfslineals überträgt sich hierbei derart auf eine mit Noniusablesung
versehene Skala, daß es hierdurch ermöglicht wird, an dem Neigungswinkel des Hauptlineals
unmittelbar Sie erforderliche Zahnhöhenkorrektion anzubringen.The inventor has now set himself the further task of correcting the tooth height,
which in many cases is attached to the bevel gears to make the development less favorable
To avoid tooth shapes, to allow using the same instrument, namely
in such a way that the resulting angles have already been corrected, again
can be transferred directly to the workpiece. To do this is
around the edge of the slide nose that is used to place the swingable main ruler
; a second so-called auxiliary ruler rotatable, -that by means of one along the main ruler
Slidably mounted micrometer screw or the like. Against the main ruler in such a way
can be adjusted so that both include the correction angle with each other.
The adjustment of the auxiliary ruler is transferred to one with a vernier reading
provided scale that this makes it possible, at the angle of inclination of the main ruler
to apply the required tooth height correction immediately.
Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in einer Ausführungsform
veranschaulicht. Fig. z zeigt eine Ansicht des ganzen Instrumentes, Fig. 2 ist ein
Schnitt nach A-A und Fig. 3 ein Schnitt nach B-B. Die einzelnen Teile sind mit den
gleichen Bezeichnunjen wie bei dem Hauptpatent versehen.The subject of the invention is shown in the drawing in one embodiment
illustrated. Fig. Z shows a view of the entire instrument, Fig. 2 is a
Section according to A-A and FIG. 3 a section according to B-B. The individual parts are with the
the same designations as in the main patent.
Das Hauptlineal 9 schwingt wie bei dem Hauptpatent um den Zapfen der
Klemmschraube 2o des Gleitstückes r9, welches in der Kulisse 13 geführt ist.
Das Lineal 9 liegt ferner wie bei dem Hauptpatent an der Kante der Nase 24 an, die
sich an dem Schieber 6 befindet. Diese Nase 2¢ wird nun im vorliegenden Falle durch
entsprechende Ausfräsung a eines am Schieber 6 sitzenden Zapfens b gebildet. Die
Ausfräsung a erstreckt .sich über % des Umfanges, so daß für, die Nase b 114 Umfang,
also ein rechtwinkliger Sektor stehenbleibt. In die Ausfräsung a legt
sich
das Hauptlineal 9 ein. Auf ,dem Zapfen b ist nun ein Hilfslineal c drehbar gelagert,
dessen Kante c' in ihrer Verlängerung durch die Drehachse des Zapfens b geht, ebenso
wie dies auch für die Kante 9' des Hauptlineals 9 der Fall ist. Auf dem Haupt- und
auf dem Hilfslineal gleitet nun j e ein Führungsstück d bzw. e. Im Führungsstück
d ist die Mikrometerschraube f gelagert, die sich gegen einen Anschlag des
Führungsstückes e legt. Auf dem Hauptlineal 9 ist eine Teilung g, an der Mikrometerschraube
f ist eine Teilung la angebracht. Mit Hilfe der Teilung g wird das Gleitstück
d auf die Zähnezahl des -einen Rades eingestellt, worauf man mittels der Teilung
1a die Mikrometerschraube ,auf die Zähnezahl des andern Rades einstellen kann. Durch
diese Verdrehung der Mikrometerschraube, an deren Stelle übrigens auch eine andere
Verstellungsvorrichtung treten kann, wird das Hilfslineal c gegenüber dem Hauptlineal
um einen Winkel a verschoben, welcher, falls die Skalenmaßstäbe entsprechend gewählt
sind, der richtige Korrektionswinkel ist.The main ruler 9 swings around the pin of the clamping screw 2o of the slide r9, which is guided in the link 13, as in the main patent. The ruler 9 also lies against the edge of the nose 24, which is located on the slide 6, as in the main patent. In the present case, this nose 2 [is] formed by a corresponding milling a of a pin b seated on the slide 6. The milling a extends over% of the circumference, so that for the nose b 114 circumference, that is, a right-angled sector remains. The main ruler 9 is inserted into the cutout a. An auxiliary straightedge c is now rotatably mounted on the pin b, the edge c 'of which extends through the axis of rotation of the pin b, as is the case for the edge 9' of the main straightedge 9. A guide piece d or e slides on the main and on the auxiliary ruler. The micrometer screw f is mounted in the guide piece d and rests against a stop on the guide piece e. A graduation g is attached to the main ruler 9 and a graduation la is attached to the micrometer screw f. With the help of the graduation g, the slider d is adjusted to the number of teeth of the one wheel, whereupon the micrometer screw can be adjusted to the number of teeth of the other wheel by means of the graduation 1a. This rotation of the micrometer screw, which can also be replaced by another adjustment device, shifts the auxiliary ruler c with respect to the main ruler by an angle a which, if the scale scales are selected accordingly, is the correct correction angle.
Gemäß dem Hauptpatent schließt die Anschlagkante der Kulisse 13 mit
der wirksamen _ Kante g des Hauptlineals den normalen Zahnkopfwinkel ö ein. Der
Korrektionswinkel a ist nach bekannten Regeln von diesem normalen Zahnkopfwinkel
abzuziehen. Es verbleibt der Winkel ß zwischen der Kante der Kulisse 13 und der
Kante c des Hilfslineals. Auf der Kulisse 13 ist nun ein Nonius i angebracht,
.der an einer Skala k entlang gleitet. Man drückt den Nonius i gegen das Hilfslineal
c und liest auf der Skala k die Anzahl der Teilstriche ab, die mithin der Größe
des Winkels ß entsprechen. Nun ist ferner auf dem Gleitstück ig ein Doppelnonius
L angebracht, d. h. ein Nonius, dessen Nullstrich in -der Mitte liegt, und dessen
Teilung sich von diesem Nullstrich nach beiden Seiten hin erstreckt. Dieser Doppelnonius
spielt längs der Skala m der Kulisse. Nachdem man den Doppelnonius 1, in seine Nullstellung
gebracht und auf dem Gleitstück ig mittels der Schraube za festgeklemmt hat, löst
man ein wenig die Klemmschraube 2 i, die das Gleitstück ig in der Kulisse festhielt,
und verschiebt nunmehr, je nachdem der Drehwinkel für das Rad oder für den Trieb
ermittelt Urerden soll, das Gleitstück i9 längs der Skala m um die entsprechende
Anzahl von Teilstrichen nach links oder rechts. Die Zahl dieser Teilstriche entspricht
der an der Skala k vorher abgelesenen Zahl. Die Teilung der Skala m (und des zugehörigen
Doppelnonius) ist gegenüber der Teilung der Skala k (und des zugehörigen Nonius)
entsprechend verkleinert, und zwar beispielsweise derart, daß sie nur 2/3 der Skala
k beträgt. Denn nach den gebräuchlichen Regeln dürfen meistens nur 2/g .der Differenz
zwischen normalem Zahnkopfwinkel und zulässigem Korrektionswinkel in Anrechnung
gebracht werden. Das Gleitstück ig wird, wie erwähnt, nach links geschoben beim
Rade (welches die größere Zähnezahl hat), weil sich dessen Zahnkopfwinkel um 2/3
Differenz verkleinert. Beim Trieb dagegen (welches die kleinere Zähnezahl hat) muß
der Zahnkopfwinkel um die gleiche ?i3-Differenz vergrößert werden, d. h. das Gleitstück
19 muß nach rechts verschoben werden.According to the main patent, the stop edge of the link 13 includes the normal tooth tip angle δ with the effective edge g of the main ruler. The correction angle a is to be subtracted from this normal tooth tip angle according to known rules. The angle β remains between the edge of the gate 13 and the edge c of the auxiliary ruler. A vernier i is now attached to the backdrop 13, which slides along a scale k. Press the vernier i against the auxiliary ruler c and read the number of graduation marks on the scale k, which therefore correspond to the size of the angle β. Now a double vernier L is also attached to the sliding piece ig, ie a vernier whose zero line is in the middle and the division of which extends from this zero line to both sides. This double nonius plays along the scale m of the backdrop. After the double vernier 1 has been brought into its zero position and clamped on the slider ig by means of the screw za, the clamping screw 2 i, which held the slider ig in the setting, is loosened a little and now shifts, depending on the angle of rotation for the Rad or for the drive determined Urerden should, the sliding piece i9 along the scale m by the corresponding number of graduation marks to the left or right. The number of these graduation marks corresponds to the number previously read off on the scale k. The division of the scale m (and the associated double vernier) is correspondingly reduced compared to the division of the scale k (and the associated vernier), for example in such a way that it is only 2/3 of the scale k. Because according to the usual rules only 2 / g of the difference between the normal tooth tip angle and the permissible correction angle can be taken into account. The sliding piece ig is, as mentioned, pushed to the left on the wheel (which has the larger number of teeth) because its tooth tip angle is reduced by 2/3 difference. When driving on the other hand (which is the smaller number of teeth has) has the tooth tip angles are increased by the same? I3 difference, ie the slider 1 9 must be shifted to the right.
Ist dieses geschehen, so klemmt man mittels der Klemmschraube 2o das
Hauptlineal 9 und,das Gleitstück ig wieder fest zusammen. Nunmehr nimmt man die
längs der beiden Lineale geführten Gleitstücke d und e samt der Mikrometerschraube
f fort und kann jetzt das Hauptlineal 9 mit dem an ihm festgeklemmten Gleitstück
ig unmittelbar, wie es in dem Hauptpatent beschrieben ist, an das Werkstück anlegen,
wobei die in Betracht kommenden Winkel ohne weiteres schon mit der Höhenkorrektur
versehen sind.Once this has happened, the clamping screw 2o is used to clamp the
Main ruler 9 and, the slider ig firmly back together. Now you take that
Sliders d and e along the two rulers together with the micrometer screw
f continues and can now use the main ruler 9 with the slider clamped to it
ig directly, as described in the main patent, to apply to the workpiece,
where the angles to be considered are readily available with the height correction
are provided.