DE3347779A1 - Beruehrungsfreie dichtung - Google Patents
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Description
zw/si
MTU MOTOREN- UND TURBINEN-UNION
MÜNCHEN GMBH
MÜNCHEN GMBH
München, den 9.1.1984
Berührungsfreie Dichtung 10
Die Erfindung betrifft eine berührungsfreie Dichtung zwischen einem sich in einer Richtung drehenden Teil
und einem zweiten im Gegensatz zur Richtung des ersten drehenden Teil.
Die Abdichtung von Wellen bei geringem Überdruck in einem Gehäuse ist vielfältig gelöst worden, z.B. durch F. Wankel.
Bekannte Dichtungen die zur Abdichtung zwischen einem sich ^u drehenden und einem stationären Teil gedacht sind, sind
kompliziert und deshalb störungsanfällig. Eine besondere Gattung von den Dichtungen sind die Flüssigkeitsdichtungen
oder Flüssigkeitsverschlüsse. Diese benötigen ein geschlossenes Gehäuse das die Flüssigkeit enthält wie z.B.
Wasser oder Quecksilber. Abgesehen von Korrosionsproblemen sind solche Dichtungen natürlich nicht reibungsarm was
sich besonders bei höheren Drehzahlen nachteilig bemerkbar macht.
ow Ein besonderes Problem stellt die Abdichtung von Wellen
dar, die zueinander in entgegengesetzten Richtungen drehbar sind. Wollte man z.B. eine übliche Dichtungspackung
verwenden, so wäre falls diese effektiv sein soll, ebenfalls ein Reibungsproblem vorhanden. Wollte man eine
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I NACH'-EKEiCHT
übliche Labyrinthdichtung hierfür einsetzen so würden die dafür notwendigen Spalte zu Lekagen bei überdruck
führen.
Aufgabe der Erfindung ist es eine berührungsfreie Dichtung zu schaffen, die sowohl einfach im Aufbau als auch im
Betrieb zuverlässig ist. Die Dichtung soll mit überdruck (wenn auch relativ gering) und bei höheren Drehzahlen
für kontrarotierende Wellen einsetzbar sein. Lösung;
Berührungsfreie Dichtung mit einem fluiden Dichtmittel zwischen einem ersten und einem zweiten
drehenden Teil wovon ein Teil eine Schleuderscheibe aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtmittel
zwischen dem ersten rotierenden Teil und dem zweiten kontrarotierenden Teil einführbar ist.
Die besonderen Vorteile die sich aus den beanspruchten beschriegenen und dargestellten Merkmalen der Erfindung
ergeben, sind im wesentlichen:
die Erfindung stellt eine für die geforderten Betriebsbedingungen hervorragend geeignete Dichtvorrichtung
zum Abdichten zweier gegeneinander drehbarer Wellen dar.
Sie gestattet eine wechselseitige Druckbeaufschlagung
von der einen oder anderen Seite (in Achsrichtung der Welle gesehen) wenn sie zwischen zwei Lagerkammern
angeordnet wird.
Die erfindungsgemäße Dichtvorrichtung gestattet sogar
große Druckunterschiede zwischen beiden Seiten. Dies macht sie besonders geeignet zur Anwendung bei Flug-
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! triebwerken insbesondere zwischen zwei Lagerkammern
kontrarotierende Wellen. Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf diese Anwendung beschränkt. Dort ist
jedoch noch ein zusätzlicher Vorteil eine Dichtvorrichtung gemäß der Erfindung nützlich, nämlich das
auch ohne besondere Pumpen das fluide Dichtmittel, bevorzugt öl eine Notschmierung von Lagerstellen ermöglicht,
insbesondere dann, wenn z.B. fluglagenabhängig, die normale Schmiermittelversorgung mit Hilfe einer
jQ Druckpumpe nicht funktioniert.
Im spiralförmigen Hohlraum bei dem mantelartigen Teil der Erfindung baut sich durch das rotierende Dichtmittel
im Betrieb ein hoher Druck auf.
Durch den engen Spalt zwischen der Schleuderscheibe und dem mantelartigen Teil wird das Dichtmittel im Betrieb
aufgrund der einsetzenden Fliehkraft radial nach außen geschleudert und in dem spiralförmigen Hohlraum des
2Q Mantels gesammelt und aufgrund dessen Erweiterung
zu einem Ende hin in eine Rückführleitung befördert. Auf der anderen Seite, z.B. atmoSphären Seite eines
Drehteils kann Luft durch den engen Spalt dieser Seite zwischen Schleuderscheibe und Mantel in den spiralförmigen
Hohlraum eindringen, so daß dort eine Dichtmittelsperre entsteht. Ersichtlich wird so mit Hilfe einfacher Mittel
erfindungsgemäß unter Aussetzung der Fliehkraft eine zuverlässige berührungsfreie Abdichtung zwischen zwei
kontrarotierenden Wellen geschaffen. Die Dicht-
QQ mittelrückführleitung steht zweckmäßigerweise mit der
Lagerkammer eines oder beider Drehteile in Verbindung.
Der Umfangsrand einer Schleuderscheibe kann spitzwinklig
ausgebildet sein um ein Wegschleudern des Dichtmittels auch bei geringen Umfangsgeschwindigkeiten eines Dreh-
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teils zu ermöglichen. Auf mindestens einer Welle kann eine zweite Schleuderscheibe angeordnet sein, die von
dem Mantel mit umschlossen wird. Ferner können Sekundärdichtungen an sich bekannter Art zusätzlich eingebaut
werden.
Um auch bei geringeren Umfangsgeschwindigkeiten tropfendes Dichtmittel bzw. Tropföl und eventusll Abschwitzöl aufzufangen
können Taschen vorgesehen sein, die am Innenumfang des reifenmantelartigen Teils angeordnet sind.
Wenigstens eine Schleuderscheibe ist mit Vorteil mit Schaufeln bestückt in einer später zu beschreibenden
Weise.
Ausführungsbeispiel der Erfindung sind nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine berührungsfreie Dichtung gemäß der Erfindung in schematischer Darstellung,
Fig. 2 einen Querschnitt der Ausführungsform nach Fig. 1,
Fig. 3 eine abgewandelte Ausführungsform der
Erfindung.
Gemäß der Ausführung nach Fig. 1 sind zwei kontrarotierende Wellen 2 und 11 vorhanden die gegeneinander mit Hilfe der
berührungsfreien Dichtung 1 abgedichtet werden. Wenigstens eine der Drehwellen weist eine Schleuderscheibe oder
einen integrierten Bund 3 auf die wenigstens teilweise am Umfang von einem im Querschnitt im wesentlichen U-förmigen
Mantel 4 umgeben ist. Der Mantel 4 ist bevorzugt ein Blechteil ähnlich der Form eines Reifenmantels. Der Mantel
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ist vorzugsweise an einem der beiden drehbaren Teile wie Wellen, in Fig. 1 an der Hohlwelle 11, befestigt.
Dadurch dreht er sich mit dieser Hohlwelle mit gegenläufig zur Welle 2.
Wie in Fig. 1 dargestellt, trägt wenigstens eine Welle eine zweite Scheibe 3' die äpitzwinklig zum Umfang hin
zulaufend ausgebildet ist um mit Sicherheit auch noch ablaufende Tröpfchen während der Drehung abzuschleudern
aufzufangen und der Rückführleitung zuzuführen. Dies gilt insbesondere wenn als fluides Dichtmittel Öl verwendet
wird.
Die Anordnungund Ausbildung des Mantels 4 ist so getroffen, daß bevorzugt eine Seite (gemäß Fig. 1, links von der
Scheibe 3) eine Drehwelle als Dichtmittelseite dient, während die andere Seite des Mantels (gemäß Fig. 1,-rechts
von der Scheibe 3") als Atmosphärenseite dient, d.h., daß die Hohlwelle 11 eine Verbindung mit der
20. Atmosphäre aufweist z.B. eine Entlüftung. Zwischen jeder
Scheibe 3 bzw. 3' und dem Mantel befindet sich sowohl auf der Dichtmittelseite als auch auf der Atmosphärenseite
nur ein schmaler Spalt der sich radial zwischen der oder den Schleuderscheiben und dem Mantel erstreckt.
Der radial äußere Teil (Umfangsteil) des Mantels 4 weist Hohlzylinderform auf, wobei die Achse des Hohlzylinders
bezüglich der Achse der Drehwelle bzw. Drehwellen versetzt ist. Dadurch entsteht, wie aus Fig. 2 ersichtlich,
ein spiralförmiger Hohlraum 5 zwischen dem radial äußeren Mantelabschnitt und der maximalen Erstreckung der Schleuderscheibe
3.
Im Bereich der größten Erweiterung des spiralförmigen Hohlraums 5 ist an diesen eine Rückführleitung 6 für das
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Dichtmittel angeschlossen ist, die zu einer oder mehreren Lagerkammern führt. In der Rückführleitung 6 befindet
sich ein Restriktor 7 der bevorzugt, jedenfalls wenn er für eine Notschmierung förderlich sein soll, düsenartig,
ausgebildet ist. Fig 2 zeigt auch eine Beschaufelung, insbesondere Radialschaufeln 10 auf einer Seite einer
Schleuderscheibe 3 in dem Spalt zum Mantel hin angeordnet und diesen im wesentlichen ausfüllend, jedoch
berührungsfrei zu diesem umlaufend.
Bei der Ausführung der Erfindung gemäß Fig. 3 ist auf einer Drehwelle eine Sekundärdichtung 9 z.B. ein Gleitring
insbesondere dichtmittelseitig der Schleuderscheibe vorgelagert.
Atmosphärenseitig ist die Scheibe 3, mit Vorteil in ihrem
Umfangsbereich zu einem Axialflansch 8 erweitert zwecks
Bildung einer Labyrinthdichtung/ zusammen mit den Auffangtaschen
12 für das fluide Dichtmittel wie Öl am
inneren Umfang des Mantels 4.
Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Dichtvorrichtung
ist wie folgt:
Dichtmittet.vorzugsweise in Form eines Öl-Luft-Gemisches,
wird auf der Dichtmittelseite einer Drehwelle durch den Spalt zum Mantel 4 gemäß Pfeil B aufgrund der auf die
Scheibe 3 einwirkenden Fliehkraft in den spiralförmigen Hohlraum 5 des Mantels 4 eingesaugt bzw. durch Rotation
der Scheibe 3 radial nach außen geschleudert, z.B. mit Hilfe der Schaufeln 10.
Gleichermaßen tritt auf der anderen Seite (Atmosphärenseite) Luft durch den dortigen Spalt in den Hohlraum 5 ein.
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Im spiralförmigen Hohlraum baut sich durch das rotierende Öl in Pfeilrichtung A gemäß Fig. 2 ein hoher Druck auf,
so daß das Öl über die Rückführleitung 6 und durch den Restriktor 7 in die Lagerkammern zurückfördert. Der
Restriktor dient auch der Begrenzung der Rezirkulationsmenge
an öl. Es ist möglich ihn so einzustellen, daß nur Öl (nicht Luft ) zurückbefördert wird.
Wie Pfeil D veranschaulicht ist die Rückführleitung für das Öl jeweils am Ort der größten Erweiterungen
des Hohlraums 5 des Mantels 4 angeordnet.
Abwandlungen der vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele, insbesondere Kombinationen einzelner Merk-
male eines Ausführungsbeispiels in denjenigen eines anderen oder mit an sich bekannten Merkmalen können
selbstverständlich vorgenommen werden, ohne hierdurch den Rahmen der Erfindung zu beschränken. Dies gilt insbesondere
für die Ausbildung und Zuordnung der Einzelteile zueinander bzw. untereinander, sofern sie nur
den gewünschten Zweck dienlich ist.
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Claims (11)
- MTU MOTOREN- UND TURBINEN-UNION - - - -**.""*; „", :München GMBH .·".*:*: :. ": * :"*:■-;-Berührungsfreie Dichtung mit einem fluiden Dichtmittel zwischen einem ersten und einem zweiten drehenden Teil wovon ein Teil eine Schleuderscheibe aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtmittel zwischen dem ersten rotierenden Teil und dem zweiten kontrarotierenden Teil einführbar ist.
- 2. Dichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtmittel in einen engen Spalt zwischender Schleiderscheibe am ersten (rotierenden) Teil und einem diese Scheibe wenigstens teilweise umgebenden Teil einführbar ist, der am zweiten (rotierenden) Teil angeordnet ist. 15
- 3. Dichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der die Schleuderscheibe wenigstens teilweise umgebende Teil im wesentlichen U-förmig nach Art eines Reifenmantels ausgebildet ist.
- 4. Dichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der das Drehteil mit Schleuderscheibe berührungsfrei wenigstens teilweise umgebende Teil einen spiralförmigen umfänglichen Hohlraum bildet der sich in Drehrichtung des einen Drehteils erweitert und im Bereich seiner größten Erweiterung an eine Dichtmittelrückführleitung angeschlossen ist.
- 5. Dichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der die Schleuderscheibe wenigstens teilweise umgebende reifenmantelartige Teil in oder an einem der drehenden Teile befestigt ist.ESP-718 A
9.1.1984 - 6. Dichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das die Schleuderscheibe wenigstens teilweise umgebende, reifenmantelartige Teil wechselseitig mit atmosphärischer Luft bzw. fluidem Dichtmittel beaufschlagbar ist und mit zwei Lagerkammern in Verbindung steht.
- 7. Dichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der die Schleuderscheibe wenigstens teilweise umgebende reifenmantelartige Teil im Bereich seines Innenumfangs zum Auffangen von öl taschenartig ausgebildet ist.
- 8. Dichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Verwendung von Schmiermittel als Dichtmittel die Rücklaufleitung zu einer Schmierstelle für eine Hilfsbzw. Notschmierung, eine düsenartige Austrittsöffnung aufweist.
- 9. Dichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem die Schleuderscheibe wenigstens teilweise umgebenden reifenmantelartigen Teil zwei koaxial voneinander beabstandete Scheiben angeordnet sind.
- 10. Dichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der kontrarotierenden Wellen mit einer zusätzlichen an ihrem Umfangsrand spitzwinklig nach außen hin zulaufend ausgebildeten Schleuderscheibe versehen ist.
- 11. Dichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der kontrarotierenden Wellen mit einer zusätz-sätzlichen (Sekundär-) Dichtung versehen ist. ESP-718 A
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