DE3335919A1 - Antrieb, insbesondere fuer den wischer einer kraftfahrzeugscheibe - Google Patents
Antrieb, insbesondere fuer den wischer einer kraftfahrzeugscheibeInfo
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Description
R. 189*7 d 3.
16.8.1983 Sp/Pi
ROBERT BOSCH GMBH, 7OOO STUTTGART 1
Antrieb, insbesondere für den Wischer einer Kraftfahrzeugscheibe
Stand der Technik
Di'e Erfindung geht aus von einem Antrieb nach der Gattung
des Patentanspruchs 1. Bekannt ist ein Wischerantrieb
mit einem Elektromotor, mit einer vom Elektromotor angetriebenen Schneckenwelle, mit einem mit dieser
im Eingriff stehenden Schneckenrad, das in einem von einem Deckel verschlossenen Getriebegehäuse zwischen
zwei Axialanschlägen drehbar gelagert ist, mit einem mit der Drehzahl des Schneckenrades umlaufenden Kurbelzapfen,
der über wenigstens ein Kurbelglied wenigstens einen Wischerarm antreibt und über das Kurbelglied herausragt
(US-PS 3 *07 *27). Aus fertigungstechnischen Gründen und
auch gegebenenfalls infolge von Verschleiß na.ch längerer
Betriebszeit ist es unvermeidlich, daß das Schneckenrad zwischen den ortsfesten Axialansehlagflachen ein unerwünscht
großes Axialspiel hat. Dieses Axialspiel und Massenkräfte des Wischerarms insbesondere bei hohen Wischfrequenzen
bewirken, daß das Schneckenrad dann, wenn der
B9
Λ-
Wischerarm sich seinen Endstellungen nähert oder diese erreicht, von der einen Axialanschlagfläche weg schlagartig
in Richtung der anderen verschoben wird und von dort schließlich wiederum schlagartig zurückkehrt. Die
Schläge erschüttern über das Getriebegehäuse eine Befestigungswand,
die sich meist in unmittelbarer Nähe
eines Fahrgastraumes befindet oder diesen gar begrenzt. Weil die Drehachse des Schneckenrades meist parallel
zur Schwenkachse des Wischers ausgerichtet ist, pflanzt sich der Schall besonders gut in Richtung des Fahrgastraumes
fort und wird dort von den Fahrgästen zumindest als störend und bei langen Fahrten als ermüdend empfunden.
Ermüdung des Führers des Kraftfahrzeugs kann zu einem
Unfall führen.
Vorteile der Erfindung
Bei dem erfindungsgemäßen Antrieb für Scheibenwischer
oder dergleichen mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 wird das Schneckenrad dann, wenn es infolge
von Massenkräften des Wischers treibend auf die Schnecke
wirkt, und dies ist je nach der Größe des Wischwiderstands und der Wischfrequenz in einem mehr oder weniger großen
Abstand von der jeweiligen Wischerendstellung der Fall, so stark in Richtung derjenigen Axialanschlagfläche, zu
der es normalerweise infolge von Wischwiderständen verschoben wird, gedrückt, daß sich das Schneckenrad von dieser
Axialanschlagfläche nicht abhebt. Dadurch werden axiale
Schläge verhindert. Außerdem haben diese kennzeichnenden Merkmale noch den Vorteil, daß beim Andrücken unvermeidliche
Reibungskräfte nur außerhalb derjenigen Wischphasen,
-■
während denen der Wischer dem Motor die höchsten Drehmomente
abverlangt, auftretet. Infolgedessen braucht
trotz der Geräusch verhindernden Maßnahme der Motor nicht größer als seither ausgebildet zu werden« Die
kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 2 geben ein Aus-' führungsbeispiel an, das dann vorteilhaft ist-, wenn ei.a
Wischer im Bereich seiner beiden Endstellungen starke Verzögerungen erfährt.
Das kennzeichnende Merkmal des Anspruchs 3 hat den loi
teil;, cLaß <üe Stützrampen wie das Schneckenrad inner =
halb des Getriebegehäuses vor Verschmutzting und demzufolge vorzeitigem Verschleiß geschützt sind« AvSe"--dem
bewirkt die Unterbringung innerhalb des Getriebe·· gehäuses ein gute Dauerschmierung und dementsprechend
kleine Reibkräfte. Die kennzeichnendnen Merkmale des Anspruchs U haben den Vorteils daß an bestehenden Oetriebegehäusen
und Deckeln keine teueren Änderungen vorzunehmen sind. Das kennzeichnende Merkmal des Anspruchs
5 hat den Vorteil, daß der Deckel in billiger Weise als Träger für die Stützrampen dient. Das kennzeichnende
Merkmal des Anspruchs 6 gibt eine Weiterbildung an3 bei
der der Deckel und die Stützrampen in einem Arbeitsgang
und dadurch besonders preisgünstig herstellbar sind« Des kennzeichnende Merkmal des Anspruchs 7 gibt ein Ausfüiirungsbeispiel
an, bei dem auf Dauer Reibungskräfte !:.!■??..u
bleiben und außerdem eine gewisse Dämpfung beim Anlauf ^r.
an die Rampe erreicht wird. Die kennzeichnenden Merksr?.le
des Anspruchs 8 geben eine -Alternative an zu den kennzeichnenden
Merkmalen des Anspruchs 7. Das kennzeichnen·:!.' Merkmal des Anspruchs 9 hat den Vorteil einer weitere:!
Verschleißminderung.
Jr -
I Ö —
Zeichnung
Zwei Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Antriebs
für Wischer sind in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen
Figur 1 das erste Ausführungsbeispiel in der Draufsicht, Figur 2 eine Einzelheit des Antriebs gemäß der Figur 1
im aufgeschnittenen Zustand, Figur 3 ebenfalls eine Einzelheit
des Antriebs gemäß der Figur 1 in Form einer Abwicklung und Figur U eine Einzelheit des zweiten Ausführungsbeispiels
des Antriebs.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Das erste Ausführungsbeispiel des Antriebs 2 gemäß den Figuren 1 bis 3 ist insbesondere zum Antreiben eines
nicht dargestellten einarmigen Wischers zum Reinigen einer Kraftfahrzeugscheibe bestimmt und hat einen elektrischen
Motor 3 mit einem nicht dargestellten Permanentmagnetsystem, einen in diesem drehbaren Anker mit einer
Ankerwelle h, die aus dem Motor 3 herausragt, eine an die Ankerwelle h angeformte Schnecke 55 ein mit der Schnecke
5 im Eingriff befindliches Schneckenrad 6, eine Lagerachse 7 für das Schneckenrad, einen Kurbelzapfen δ, ein Koppelglied
9-j ein Getriebegehäuse 10, einen Deckel 11, in den
De.ckel 11 eingedrückte Stützrampen 12, 13 und eine Kappe lh.
Der Motor 3, die Schnecke 5 und das Schneckenrad sind
allgemein übliche Bauteile, so daß sich eine nähere Beschreibung erübrigt. Das Schneckenrad 6 ist vorzugsweise
mittels der Lagerachse T innerhalb des Getriebegehäuses 10 gelagert. Das Schneckenrad 6 trägt den Kurbelzapfen 8.
Dieser Kurbelzapfen 8 erstreckt sich durch das Koppelglied
9s das Bestandteil eines Getriebes beispielsweise von der in der US-PS 3 ^07 ^27 dargestellten Art ist.
Die Stützrampen 12, 13 sind dem Umlaufweg des Kurbelzapfens
8 zugeordnet und in Form von Sicken in den Deckel 11 eingepreßt. Der Deckel 11 besteht aus einem elastisch
nachgiebigen Werkstoff, vorzugsweise ist er aus Stahlblech
gepreßt und in gezielter Weise membranartig nachgiebig. In den Figuren 1 und 2 ist der Kurbelzapfen dargestellt
in einer Ausrichtung, die eine Totpunktlage charakterisiert und einer Wischerendstellung zugeordnet
ist. Die Rampe 12 gehört zu einem Bereich um diese Totpunktlage. Die notwendige Bogenlänge und Ausrichtung' der
Rampe 12 relativ zur Umlaufbahn des Kurbelzapfens 8 werden
beispielsweise unter Verwendung eines anzutreibenden Wischers und des Antriebs 2 mit einem Deckel 11 aus
durchsichtigem Werkstoff durchgeführt. Bei arbeitendem
Antrieb 2 gegen gegebenenfalls unterschiedliche Wischwiderstände
ist durch den Deckel 11 hindurch leicht zu erkennen^- an welchem oder welchen Punkten seiner Umlaufbahn
der Kurbelzapfen 8 vom Schneckenrad 6 in Richtung des Deckels 11 gestoßen wird. Dorthin ist die Rampe 12
auszurichten. Dabei soll idie Rampe 12 nicht langer als notwendig gestaltet werden, damit unnötige Reibarbeit
vermieden wird. Die Bogenlänge und Ausrichtung der Stützrampe 13 werden in gleicher Weise ermittelt. Beide Stütz—
rampen 12, 13 haben Anlaufschrägen 15 und Ablaufschrägen
16. In Richtung des Deckels 11 bzw: seiner Rampen 12,
steht :der Kurbelzapfen 8 "mit einem freien Ende 17 über
das Koppelglied 9 vor. Eine gehärtete Beilagescheibe ist über das freie Ende 17 gestreift und liegt am Kurbelglied
9 an. Die Kappe 1U ist auf das freie Ende 17 gesteckt
und liegt mit einer Stirnseite 19 neben einer Umfangswand 19 an der Beilagescheibe 18 an. In der Verlängerung des
freien Endes 17 hat die Kappe 1 U eine zur Längsachse des
•freien Endes 17 normal ausgerichtete Wand 20, die außen nach Art eines Kegelstumpfes ausgebildet ist und einen
den Stützrampen 12, 13 zugeordneten Gleitstein bildet. Die Länge der' Kappe \\ und die Höhe des Deckels 11 sind
so aufeinander abgestimmt, daß dann, wenn sich der Kur-' beizapfen 8 zwischen den An- und Ablaufschrägen 15 und
16 von zvei Stützrampen 12, 13 befindet, zwischen der
Kappe 1^ und dem Deckel 11 ein Abstand verbleibt. Die
Höhen der Stützrampen 12 und 13 sind so gewählt, daß sich beim drehenden Schneckenrad 6 der Deckel 11 elastisch
von dem Schneckenrad wegbewegt, wenn die Kappe 11j- nacheinander gegen die beiden Anlauf schrägen 15 trifft.
Infolge des elastischen Ausweichens des Deckels 11 im
Bereich der Rampen 12, 13 wirken von dem Deckel 11 ausgehend elastische Kräfte auf die Kappe 11t-, die dann ihrerseits
über die Beilagescheibe 18 und das Koppelglied 9 das Schneckenrad 6 gegen eine nicht dargestellte Axialanschlagfläche
drückt. Die Höhe der Stützrampen 12 und sowie die Elastizität des Deckels 11 werden so abgestimmt,
daß Axialkräfte am Schneckenrad, die aus der Differenz zwischen Wischwiderständen und Massekräften nahe den Bereichen
der Endlagen des Wischers und durch die Steigung der Schnecke 5 bedingt sind, die Elastizität des Deckels
11 nicht überwinden. Infolgedessen bleibt das Schneckenrad
immer in Anlage an der vorgenannten Axialanschlagfläche. Deshalb führt das Schneckenrad 6 keine Axialbewegungen
aus und kann demgemäß auch keine Schläge auf den Deckel 11 und in entgegengesetzter Richtung auf das
Getriebegehäuse 10 ausüben. Als Werkstoff für die Kappe
1k wird vorzugsweise ein Werkstoff gewählt, der eine innere
Dämpfung besitzt. Beispielsweise wird ein thermo-" plastischer Kunststoff verwendet, so daß infolge des An-
laufens der Kappe lh an den Anlaufschrägen 15 keine
störenden Geräusche entstehen. Die Verwendung des Kunststoffs hat, insbesondere -wenn er mit Graphit oder einem'
anderen Schmiermittel nach Art eines Gleitlagerwerkstoffs
gefüllt ist, auch den Vorteil, daß nur unerheblicher Verschleiß im Antrieb 2 auftritt. Wie bereits erwähnt,
hat die Kappe 1U zwischen den Ablaufschrägen 16 und den
Anlaufschrägen 15 keinen Kontakt mit dem Deckel 11, so
daß innerhalb dieser Strecken der Umlaufbahn der Kappe 1h keine Reibungskräfte auftreten. Das vom Antriebsmotor
3 abgegebene Drehmoment wird -voll und ganz zur Überwindung von Wischwiderstand genutzt.
Beim zweiten Ausführungsbeispiel gemäß der Figur h ist
der Kurbelzapfen 8 des ersten Ausführungsbeispiels ersetzt durch einen Kurbelzapfen 8a, dessen freies, gegen den
Deckel 11, gerichtetes Ende 17a ein Sackloch 21 hat.
In dieses Sackloch ist ein Stiel 22 eingesteckt. An den Stiel 22 ist ein Gleitstein 23 angeformt. Dieser
ist zum Deckel 11 hin ballig ausgebildet, so daß die
Teile 22 und 23 zusammen etwa die Form eines Champignons haben.
Der erfindungsgemäße Grundgedanke, die axiale Verschiebung
des Schneckenrades 6 in wechselnden Richtungen infolge von Massenkräften zu verhindern mittels elastischer
Kräfte, die über einen Kurbelzapfen dem durch Massenkräfte verursachten Axialschub auf das Schneckenrad entgegenwirken,
kann auch angewandt werden, wenn der Kurbelzapfen nicht wie in den beschriebenen Beispielen innerhalb ei- ~~ ~
nes Getriebegehäuses umläuft. In einem solchen Fall kann anstelle des Deckels einet beispielsweise über Stehbolzen
mit dem Getriebegehäuse verbundene membranartig elastische Platte, die Rampen 3 2 und J3 trägt, angeord-
■ * Λ0-
net sein. In den beschriebenen Ausführungsbeispielen ist die Drehrichtung der Schnecke 5 jeweils so gewählt,
daß die zur Überwindung von Wischwiderständen notwendigen Schneckendrehmpmente solche Axialkraftkomponenten
auf das Schneckenrad ausüben, daß sie dieses von dem Deckel 11 wegzuschieben versuchen. Sollte aus Gründen
rationeller Fertigung von dieser Schneckendrehrichtung abgewichen werden, so besteht die Möglichkeit, die Stützrampen
12 und 13 nicht am Deckel 11, sondern an einem gegenüberliegenden Boden des Getriebegehäuses elastisch
anzuordnen. Anstelle einer elastischen Anordnung der Stützrampen 12 und 13 kann auch beispielsweise eine Kappe
11+ faltenbalgartig ausgebildet sein und dieserart in
der erforderlichen Weise längselastisph sein. Diese längselastische
Ausbildung läßt sich natürlich auf die Kappe 14 gemäß den Figuren 1 und 2 übertragen. Dadurch kann der
Deckel 11 in beliebiger Weise steif ausgebildet sein.
- Leerseite -
Claims (9)
1. Antrieb, insbesondere für einen Wischer einer Kraftfahrzeugseheibe
mit einer von einem Motor angetriebenen Schnecke und wenigstens einem mit dieser kämmenden Schnekkenrad,
das in einem von einem Deckel verschlossenen Getriebegehäuse drehbar gelagert ist und einen Kurbelzapfen
antreibt, mit einem Koppelglied, das den Kurbelzapfen umfaßt und über das wenigstens ein Wischer zwischen Endlagen
bewegt wird, und mit einer Axialanschlagfläche, an die
sich das Schneckenrad infolge von Wischwiderstand anlegt, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich von wenigstens einer
der Kurbelzapfenausrichtungen, in denen Axialschubwechsel
infolge von Massekräften auf das Schneckenrad (6) wirken, eine in Richtung des Kurbelzapfens (8, 8a) und
per zur Axialanschlagfläche drückende Stützrampe (12,
13) angeordnet ist, und daß elastische Mittel (11) angebracht sind, die von der Stützrampe (12, 13) ausgehende
Druckkräfte begrenzen.
2. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Stützrampen (12, 13) angeordnet sind entsprechend
Axialschubwechseln, die durch zwei Endstellungen des Wischers bedingt sind.
3. Wischerantrieb nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kurbelzapfen (8, 8a) direkt mit
dem Schneckenrad (6) verbunden ist.
k. Wischerantrieb nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Drehrichtung der Schnecke (5) so gewählt ist, daß bei antreibend wirkender Schnecke (5) das
Schneckenrad (6) in Richtung.eines Bodens des Getriebegehäuses (10) gedrückt wird, und daß wenigstens eine
Stützrampe (12, 13) zwischen dem Schneckenrad (6) und dem Deckel (11) des Getriebegehäuses (10) angeordnet
ist.
5. Wi se her antrieb- n-a_c_h_Anspruch k, dadurch gekennzeichnet,
daß der Deckel (11 ) nach Ärf "einer^lemlran elastisch
ausgebildet ist, und daß die Stützrampen (12, 13) direkt
an dem Deckel (11) befestigt sind.
6. Wischerantrieb nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützrampen (12, 13) in Form von Sicken an den Deckel (11) angeformt sind.
7. Antrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß über ein gegen die Stützrampe (12,
13) gerichtetes Ende (17) des Kurbelzapfens (8) eine aus Kunststoff bestehende Kappe (1^) gesteckt· ist.
8. Antrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß in ein gegen die Rampe (12, 13) gerichtetes Ende (17a) des Kurbelzapfens (8a) ein pilzförmiges
Bauteil (22, 23), das einen Gleitstein bildet, eingesteckt ist.
9. Antrieb nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Werkstoff, aus dem das Teil (1U; 22, 23) besteht,
mit einem Schmiermittel gefüllt ist.
Priority Applications (3)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19833335919 DE3335919A1 (de) | 1983-10-03 | 1983-10-03 | Antrieb, insbesondere fuer den wischer einer kraftfahrzeugscheibe |
FR8414101A FR2552723A1 (fr) | 1983-10-03 | 1984-09-14 | Dispositif d'entrainement, notamment pour l'essuie-glace d'un vehicule automobile |
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Applications Claiming Priority (1)
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DE3335919A1 true DE3335919A1 (de) | 1985-04-18 |
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ID=6210845
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19833335919 Withdrawn DE3335919A1 (de) | 1983-10-03 | 1983-10-03 | Antrieb, insbesondere fuer den wischer einer kraftfahrzeugscheibe |
Country Status (3)
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IT (1) | IT8422838A0 (de) |
Families Citing this family (5)
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FR2720706B1 (fr) * | 1994-06-06 | 1996-07-26 | Valeo Systemes Dessuyage | Moto-réducteur comprenant un carter creux muni d'une plaque de fermeture, notamment moto-réducteur d'essuyage. |
FR2720707B1 (fr) * | 1994-06-06 | 1996-07-05 | Valeo Systemes Dessuyage | Moto-réducteur comprenant un carter creux muni d'une plaque de fermeture, notamment moto-réducteur d'essuyage. |
DE69506322T2 (de) * | 1994-09-29 | 1999-05-06 | Valeo Systemes D`Essuyage, La Verriere | Getriebemotor mit einem hohlen, mit einem Verschlussdeckel versehenen Gehäuse, insbesondere Scheibenwischer-Getriebemotor |
FR2726703B1 (fr) * | 1994-11-08 | 1996-12-13 | Valeo Systemes Dessuyage | Motoreducteur comprenant un carter creux muni d'une plaque de fermeture, notamment pour dispositif d'essuie-glace de vehicule |
Family Cites Families (3)
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1983
- 1983-10-03 DE DE19833335919 patent/DE3335919A1/de not_active Withdrawn
-
1984
- 1984-09-14 FR FR8414101A patent/FR2552723A1/fr active Pending
- 1984-09-26 IT IT8422838A patent/IT8422838A0/it unknown
Also Published As
Publication number | Publication date |
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FR2552723A1 (fr) | 1985-04-05 |
IT8422838A0 (it) | 1984-09-26 |
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Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |