DE3335259A1 - Regelungsanordnung zur temperaturabhaengigen fuellungsaenderung einer hydrodynamischen kupplung - Google Patents
Regelungsanordnung zur temperaturabhaengigen fuellungsaenderung einer hydrodynamischen kupplungInfo
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Description
A
Klöckner-Humbold» Dout? AG Δ Λ iJ-XhtU^.^.-Z . I I ~ ,.1 . .".
Klöckner-Humbold» Dout? AG Δ Λ iJ-XhtU^.^.-Z . I I ~ ,.1 . .".
"'bCfÖO KÖin"80, a*en*t)5.09.1983
D. 83/45 AE-ZPB Nm/Ro
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RegelungsanoL'dnung zur bemperaturabhängigen
Füllungsänderung einer hydrodynamischen Kupplung
Die Erfindung betrifft eine Regelungsanordnung zur temperaturabhängigen
Füllungsänderung einer hydrodynamischen Kupplung mit einer steuerbaren Zulaufleitung und einem
ständig geöffneten Abfluß von konstantem Querschnitt für den Kühlgebläseantrieb einer Brennkraftmaschine mit zumindest
einem Temperaturgeber an der Brennkraftmaschine, mit einer Regeleinheit zur Meßwertumsetzung und mit einer
Durchflußsteuerung im Arbeitsmittelkreis der hydrodynamischen Kupplung. Mit einer Änderung der Zufluß- oder Abflußmenge
zur hydrodynamischen Kupplung wird deren mittlerer Füllung'sstand beeinflußt, so daß durch die Änderung
■des Schlupfes an der Kupplung die Drehzahl des zugeordneten
Kühlgebläses variiert werden kann.
Aus der DE-OS 29 38 106 ist es bekannt, im Zufluß zur Kupplung ein 2/2-Wegeventil vorzusehen, bei dem die Durchflußmenge
durch Variieren der öffnungstakte eingestellt werden kann. Nachteilig ist hierl ^i die relativ komplizierte
Steuerung sowie die hohe Anzahl von Schaltvorgängen am Steuerventil, die einen erhöhten Verschleiß und - damit
verbunden - eine größere Fehlerwahrscheinlichkeit mit sich bringt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die notwendige Steuerung für die Füllungsregelung zu vereinfachen und die
■ Schaltfreguenz der Anordnung zu vermindern·. Eine Lösung
AG
_ 4 _ ^^'ίς^ςΟ 05.09.1983
^JbZby D 83/45
besteht in der Kombination mehrerer hydraulisch parallel
geschalteter Wegeventile, die in wechselnder Kombination zu untereinander verschiedenen Gesamtquerschnitten ges.chaltet
v/erden können. Im Gegensatz zu den bekannten An-Ordnungen kann hierbei zum Einstellen eines mittleren Füllungswertes
der hydrodynamischen Kupplung, das bisher ein ständiges Schalten der Regelungsanordnung zum öffnen und
Schließen des Ventils mit mittlerer Durchflußdauer erforderlich machte, nunmehr ein einziges Ventil mit entsprechendem
Gesamtquerschnitt oder aber eine geeignete Kombination von Ventilen mit geeignetem Querschnitt ständig ohne
weitere Schaltvorgänge geöffnet bleiben. Die Vorteile dieser Anordnung liegen auf der Hand, insbesondere wenn
berücksichtigt wird, daß bei den Bedingungen an einer Brennkraftmaschine, die durch hohe Temperatur, Verschmutzung
und starke Vibrationen gekennzeichnet sind, elektromagnetische Schaltorgane einer starken Störanfälligkeit
unterworfen sind. Zur Auswahl des oder der geeigneten Ventilquerschnitte vergleicht die Regelungsanordnung
den von einem Meßwertaufnehmer angezeigten Temperaturwert mit einem zugeordnetem Sollwert und bestimmt nach der
Sollwertabweichung der Temperatur die Schaltung der Ventile in geeigneter Kombination.
Sofern eine Mehrzahl von Meßwertgebern verwendet wird, ist es möglich, die verschiedenen Meßwerte, wie im Stand der
Technik beschrieben, ständig in der Meßwertverarbeitungseinrichtung bei der Bildung der Steuersignale zu berücksichtigen.
In einer bevorzugten Ausführung, die anhand der Ausführungsbeispiele unten näher beschrieben wird, können
jedoch die Meßwertgeber so ausgestaltet sein, daß sie unter Berücksichtigung des speziellen Temperaturniveaus der
einzelnen Meßstelle die Sollwertabweichung anzeigen, wobei dann die einzelnen Sollwertabweichungen in einer Maximal-
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Klöckner-Humbolcft-Deuiz AG Zm\ k V« U' J e."j5»>
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- 5 - 3335259 05.09.19s3
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Werterkennungseinheit miteinander verglichen werden. Diese ist so ausgelegt, daß sie ausschließlich den Durchgang der
jeweils höchsten Sollwertabweichung ermöglicht, die dann zur Bildung der Steuersignale als signifikante Große
herangezogen wird.
Weiterhin kann es günstig bzw. erforderlich sein, die zur Bildung der Steuersignale verwendeten Temperaturwerte durch
weitere Betriebsparameter beeinflussen zu lassen. Dies kann entweder in einer integralen Einheit geschehen, wie im
Stand der Technik beschrieben, oder aber es kann der Maximalwerterkennungseinheit eine besondere Korrektureinheit
in der Regelungsanordnung nachgeschaltet sein.
In einer besonders in konstruktiver Hinsicht bevorzugten .Ausführung der Erfindung werden ausschließlich Ventile
gleichen Durchflußquerschnittes verwendet, die in Abhängigkeit vom Betriebszustand bei steigendem Kühlluftbedarf
in zunehmender Anzahl geöffnet werden. Neben der Vereinheitlichung der Bauteile hat dies auch den Vorteil einer
einfachen Ansteuerungslogik.
Bei der erfindungsgemäßen Ausführung der Regelungsanordnung,
deren Ventilquerschnitte so voneinander abweichen, daß die öffnung jeweils eines einzigen Ventils zur Darstellung
des erforderlichen Zuflusses zur hydrodynamischen Kupplung ausreicht, ergibt sich eine besonders einfache
Schaltungsanordnung. Zur Darstellung einer geeigneten Kennlinie können hierbei die Querschnittsflächen von Ventil
zu Ventil in besonderer Weise abgestuft sein, beispielsweise mit etwa gleichen Differenzen zunehmen.
Bezüglich der Anzahl der erforderlichen Ventile ist es günstiger, wenn diese in ihrem Querschnitt nach der Reihe
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2η Flächeneinheiten mit η = 0,1,2.... abgestuft sind und
die Zahl der Kombinationen bei einer Schrittweite von einer Flächeneinheit größer ist als die der benötigten Ventile.
In der Regel ist die überwachung eines einzigen Temperaturwertes
an der Brennkraftmaschine nicht ausreichend. Beispielsweise kann sich die Temperatur des Schmiermittels
je nach Last und Drehzahl unabhängig von der des Kühlmittels entwickeln. Nach einer bevorzugten Ausgestaltung der
Erfindung ist zur Vereinfachung der benötigten Schaltungsanordnung .bei der Steuerung des Kühlgebläseantriebs unter
Berücksichtigung derart verschiedener Meßpunkte, deren Temperaturen auf ganz unterschiedlichem Niveau liegen, zunächst
jeder dieser Temperaturwerte mit einem zugeordneten Sollwert zu vergleichen, wobei dann die größte Sollwertabweichung
als Regelgröße herangezogen wird. In besonders günstiger Weise sind dabei die Meßwertgeber selber so ausgelegt,
daß sie nur die Sollwertabweichung in bezug auf eine vorgegebene Temperatur anzeigen, wobei dann in einer
nachgeschalteten Maximalwerterkennungseinheit die größte Sollwertabweichung herausgegriffen wird und ausschließlich
zur Bildung der Steuersignale für die Ventile verwendet wird.
.
Sofern die Brennkraftmaschine mit weiteren Meßwertaufnehmern
versehen ist, kann der signifikante Temperaturmeßwert je nach Betriebszustand der Brennkraftmaschine von weiteren
Betriebskenngrößen beeinflußt werden. Durch Berücksichtigung weiterer Einflußgrößen können auch äußere Einflüsse
auf die Brennkraftmaschine ausgeglichen werden, wie beispielsweise die Umgebungstemperatur.
Klöckner-Humbcldt-DeuizAG /><& Ii-^uKi?z'J
D 83/45
Es kann erfindungsgemäß weiter bei der Auslegung der Regeleinheit
berücksichtigt werden, daß sowohl das Steuerventil als auch die hydrodynamische Kupplung kein lineares
Verhalten zwischen Ventilstellung und Durchflußmenge bzw. zwischen Kupplungsfüllung und Schlupf aufweisen müssen. Um
dennoch zwischen der gemessenen Temperaturgröße und der erwünschten Kühlgebläseleistung ein brauchbares Verhältnis
darstellen zu können, kann die Regeleinheit eine Kennlinienanpassungseinheit umfassen.
Der Verzicht auf den dauernden Antrieb des Kühlgebläses, der zum Zwecke der Wirkungsgradverbesserung, der Geräuschminderung
und der Optimierung der Betriebstemperatur angestrebt
wird, kann gegenüber einem einfachen mechanischen Antrieb die Fehlerquellen erhöhen. Der Ausfall der Kühlung
kann dabei schwerste Schaden zur Folge haben. Ursache ist häufig Versagen des Regelsystems bei Stromausfall. Dies
gilt insbesondere für Dieselmotoren, deren Betrieb nach dem Start von der Stromversorgung unabhängig ist. Nach einer
besonderen erfindungsgemäßen Ausgestaltung ist daher dafür gesorgt, daß die Regelanordnung bei Stromausfall eine
maximale Füllung der hydrodynamischen Kupplung sicherstellt. Es ist erfindungsgemäß im Bypaß zu den Steuerventilen
ein Sicherheitsventil vorzusehen, das stromlos öffnet und die max. Füllung der hydrodynamischen Kupplung auch
bei stromlos geschlossenen Stellventilen sicherstellt, oder die Steuerventile selbst sind insgesamt oder zum Teil
als stromlos öffnende Ventile auszulegen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in schematisierter Darstellung in den Zeichnungen zu sehen.
Fig. 1 zeigt eine Brennkraftmaschine mit einer erfindungsgemäßen
Regelungsanordnung
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35
Klöckner-Humboldt-Deuiz AG
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Fig. 2 zeigt eine Ausführung der Regelungsanordnung mit
Stellventilen mit nach der erwünschten Kennlinie gleichen Querschnittsflächen ·
Fig. 3 zeigt eine Ausführung der Regelungsanordnung mit Stellventilen, deren Quersch
η = 0,1/2...) abgestuft sind
η = 0,1/2...) abgestuft sind
Stellventilen, deren Querschnitte nach der Reihe 2n (mit
In Fig. 1 ist eine Brennkraftmaschine 1 dargestellt, die ein Kühlluftgebläse 2 aufweist, das von der Sekundärseite
einer hydrodynamischen Kupplung 3 angetrieben wird. Die Primärseite der Kupplung 3 ist über einen mechanischen Antrieb
4 mit dem Kurbeltrieb 5 der Brennkraftmaschine in antreibender Verbindung. Vom Kurbeltrieb 5 wird weiterhin
eine ölpumpe'6 angetrieben, die über eine Zuflußlei£ung 7
• die hydrodynamische Kupplung mit Arbeitsmittel versorgt. Gleichzeitig weist die hydrodynamische Kupplung einen Konstantabfluß
8 auf. In der Zuflußleitung 7 befindet sich eine Gruppe von hydraulische parallel geschalteten Ventilen
9, 10, 11, die von der Regelungsanordnung 12 angesteuert werden. Die Ansteuerung erfolgt in Abhängigkeit der
Meßwerte, die von verschiedenen emperaturfühlern 13, 14, . 15. an der Brennkraftmaschine, beispielsweise im Motorraum
(13) am Zylinderkopf (14) und in der ölwanne (15) geliefert
werden.
In Fig. 2 sind zwei dieser Geber 13, 15 beispielhaft dargestellt, die die Regelungseinheit· 12 beaufschlagen. Die
Regelungseinheit 12 umfaßt eine Mäximalwerterkennungseinheit 16, an der die größte Sollwertabweichung der einzelnen
Temperaturgeber die Ausgangsgröße darstellt, die auf einen nachgeschalteten Regler 17 gegeben wird, dessen Ausgangssignal
mittels verschiedener Komperatoren 18, 19, 20 verschiedene Endstufen 21, 22, 23 und damit jeweils ein
zusätzliches der Ventile 9, 10, 11 ansteuert, wobei die Ventile jeweils einen gleichen Durchflußquerschnitt
freigeben.
Klöckner-Humboldt-Deutz AG
" 9 - 3335259 05.09.1983
i * Pig. 3 entspricht im wesentlichen der Fig. 2 mit gleichen
1 Bezeichnungen/ wobei jedoch anstelle der Komperatoren in
,j der Regelungsanordnung 12 ein Analog-Digital-Umsetzer 24
j f tritt, der in. der Lage ist, die Stellventile 9, 10, 11 in
j 05 unterschiedlicher Kombination anzusteuern, wobei die Ven-
] tile untereinander abgestufte Durchflußquerschnitte auf-
"I weisen.
- Leerseite -
Claims (8)
1.7 Regelungsanordnung zur temperaturabhängigen Füllungsänderung
einer hydrodynamischen Kupplung mit einer steuerbaren Zulaufleitung und einem ständig geöffneten Abfluß
von konstantem Querschnitt für den Kühlgebläseantrieb einer Brennkraftmaschine mit zumindest einem Temperaturgeber
an der Brennkraftmaschine, mit einer Regeleinheit zur
Meßwertumsetzung und mit einer Durchflußsteuerung im Arbeitsmittelkreis der hydrodynamischen Kupplung,
dadurch gekennzeichnet, daß als Steuerungsorgane im Ar-IQ beitsmittelkreis mehrere hydraulisch parallel geschaltete
2/2-Wegeventile (9,10,11) vorgesehen sind und daß die Regeleinheit
(12) zur wechselnden Ansteuerung der 2/2-Wegeventile in Abhängigkeit von der Sollwertabweichung der erfaßten
Temperaturen ausgelegt ist.
15
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2. Regelungsanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß Wegeventile (9,10,11) untereinander gleichen Querschnitts vorgesehen sind und daß die
Regeleinheit (12) zur Ansteuerung einer veränderlichen Anzahl der Wegeventile ausgelegt ist.
3. Regelungsanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß Wegeventile (9,10,11) mit untereinander
abgestuften Querschnitten vorgesehen sind und daß die Regeleinheit zur Ansteuerung jeweils eines einzigen
Wegeventils ausgelegt ist.
- 2 - 05.09.1983
D 83/45
4. Regelungsanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß Wegeventile (9,10-, 11) mit un^
tereinander abgestuften Querschnitten nach der Reihe 2n
Flächeneinheiten mit η = 0,1,2....vorgesehen sind und daß
die Regeleinheit (12) zur Ansteuerung von Kombinationen von Wegeventilen zu Gesamtquerschnittsflächen mit einer
Schrittweite von einer Flächeneinheit ausgelegt ist.
5. Regelungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, mit mehreren Temperaturgebern an der Brennkraftmaschine,
dadurch gekennzeichnet, daß die Regelungsanordnung (12.) zur Bildung einer Sollwertabweichung zu jedem Meßwert in bezug
auf einen jeweils vorgegebenen Sollwert und zur Darstellung der Ansteuerung der Wegeventile auf der Basis der
größten Sollwertabweichung ausgebildet ist.
6. Regelungsanordnung mit weiteren Meßwertaufnehmern
für Betriebsparameter einer Brennkraftmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelungsanordnung (12) zur
Korrektur der Sollwertabweichungen der Temperatur in
Abhängigkeit von weiteren Betriebsparametern und zur Darstellung der Ansteuerung der Wegeventile (9,10,11) auf der
Basis der korrigierten Sollwertabweichungen ausgebildet ist.
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7. Regelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wegeventile (9,10,11) bei
stromloser Schaltung geöffnet sind.
8. Regelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein stromlos geöffnetes Sicherheitsventil
in einem Bypaß zu den Wegeventilen (9,10,11) vorgesehen ist.
20000 5 82 0g ' F 360/1
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ID=6210380
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