DE3332741C2 - Vorrichtung zur Beleuchtung der Probe und Probenhalterung sowie des Kühlbads an einer Einrichtung zur Immersions-Kryofixation - Google Patents
Vorrichtung zur Beleuchtung der Probe und Probenhalterung sowie des Kühlbads an einer Einrichtung zur Immersions-KryofixationInfo
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Abstract
Eine Beleuchtungsanordnung für eine Vorrichtung zur Immersions-Kryofixation, insbesondere zur Beleuchtung der Probenhalterung (7, 8) mittels einer Lichtquelle (15/16, 19/20), deren Strahlen von unten durch ein Fenster (14) in die Kühlflüssigkeit (6) eintreten, die sich in einem Metallkörper (5) befindet. Hierfür kann ein Umlenkprisma (22) das seitlich eingeführte Strahlenbündel (21) in die vertikale Richtung umlenken. Der Austritt des Strahlenbündels aus dem Kühlraum (3, 4, 5, 6) erfolgt bei geschlossenem Deckel (12') durch die Austrittsöffnung (18) auf die darüber befindliche Probe (7) und den am Injektorstab (9) befestigten Probenhalter (8).
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Beleuchtung der Probe bzw. Probenhalterung und des KUhlbads
für eine Immersions-Kryofixation gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Vor einer Immersions-Kryofixation ist es in vielen Fällen erforderlich, ein kleines Objekt oder einen kleinen
Tropfen einer Suspension oder die dünne Schicht einer Gewebekultur auf eine Halterung aufzubringen.
Hierbei spielt die räumliche Anordnung auf dem Halter, gegebenenfalls auch der Anschluß von Mikroelektroden
oder eine besondere justierung auf dem Halter die für das Gelingen oder Mißlingen der Kryofixation entscheidende
Rolle. Man benötigt daher häufig ein Stereomikroskop und führt die Präparation unter mikroskopischer
Kontrolle aus. Ebenso muß nach der Kryofixation das Objekt vorsichtig aus dem Kühlbad entfernt werden,
was ohne Sichtkontrolle oft nicht oder nur schwer möglich ist. Sämtliche Arbeitsgänge erfordern aus den
genannten Gründen eine gute Beleuchtung der Objekthalterung bzw. des Kühlbads, das aus Gründen einer
einwandfreien thermostatischen Regelung der Temperatur wie im Hinblick auf andere zwingende Erfordcrnisse
in der Regel aus einem Metallgefäß besteht, das eine zylindrische Ausnehmung vor etwa 20 mm Durchmesser
und 100 mm Höhe für die Kühlflüssigkeit aufweist te Hinblick auf die notwendige beidhändige Präparation,
den Platzbedarf des Injektionssysteuis und dos
ίο Stereomikroskops sowie die Anordnung der Kryogenzuleitung
ist es im vorliegenden Fall äußerst schwierig, die erforderliche Beleuchtung zu realisieren, insbesondere
aber eine Beleuchtung der Probenhalterung mit einer Ausleuchtung des zylindrischen Kühlbads zu kom-
i." binieren.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die vorstehend genannten Nachteile zu vermeiden, das
heißt eine Vorrichtung zu schaffen, welche sowohl die Probenhalterung beleuchtet als auch das Innere des
Kühlbads ausleuchtet und damit auf einfache und universelle Weise dem gegebenen Bedarf Rechnung trägt.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung eine
Ausgestaltung mit den Merkmalen nach den Kennzeichen des Patentanspruchs 1 vor.
Die Erfindung sieht also vor, daß das erforderliche Lichtstrahlen-Bündel durch ein Fenster aus Glas oder
einem anderen käixz- und kryogenresistenten Stoff von
unten in das Kühlbad eintritt wobei das Fenster gleichzeitig den Boden des Kühlbads darstellt und einen Austritt
der Kühlflüssigkeit verhindert Da sich die Probenhalterung stets exakt oberhalb des Kühlbads befindet, in
das die Probe injiziert werden soll, wird damit durch die eintretende Strahlung nicht nur der gesamte Innenraum
des Kühlbads, sondern darüber hinaus in einem und ohne weitere Vorrichtungen die Probenhalterung und
die Probe von unten angestrahlt. Hierdurch wird eine
mikroskopische Darstellung der Probenhalterung bei der Probenmontage gewährleistet, durch welche die
Manipulation mit beiden Händep in keiner wie immer gearteten Weise eingeschränkt wird.
Von Mikroskopen her ist es zwar bereits bekannt, eine Beleuchtung der zu betrachtenden Objekte von
unten her vorzunehmen (vgl. z. B. Bergmann-Schacfcr »Lehrbuch der Experimentalphysik« Band III, Optik.
New York 1978, S. 441).
Jedoch sind bei Mikroskopen unterhalb des Objekts keine Einrichtungsteile oder Vorrichtungen vorhanden,
und das Objekt selbst ist regelmäßig auf einer Glasplatte zur Beobachtung angeordnet, so daß sich dort die
Beleuchtung von unten anbietet. Eine Einrichtung der gattungsgemäßen Art hingegen ist von unten her völlig
geschlossen und weist einen massiven metallischen Kühlbadbehälter, sowie einen weiteren thermisch isolierten
Behälter zur Aufnahme des Kryogens auf, und enthält außerdem das zur Kühlung des Kühlb'udcs herangezogene
Kryogen, z. B. flüssigen Stickstoff.
Eine sinnvolle Ausgestaltung der Erfindung kann darin bestehen, daß die Lichtquelle unterhalb des beschriebenen
Eintrittsfensters angeordnet ist, wobei ein Wärmesperrfilter die Infrarotkomponente vor dem Eintritt
des Strahlenbündels in das Kühlbad ausfilicrn kann. Vereinfachend kann das durchsichtige, durch das Kühlmedium
gekühlte Fenster selbst den Wärmesperrfilter bilden.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung kann darin bestehen, daß die Lichtquelle seitlich des Kühlbads angeordnet
ist, so daß ein besonders einfacher Austausch der Glühbirne möglich wird. In diesem Fall kann das
Stnihlcnbflndel in technisch bekannter Weise mittels eines Prismas oder eines Spiegels oder mittels eines Lichtleiters von unten durch das beschriebene Fenster in das
Kühlbad eingeleitet werden. Besonders vorteilhaft ist hierbei der Einsatz von Reflektorlampen mit ultrarotarmem Reflektorlicht oder die Zwischenschaltung eines
Faserlichtleiters, der ebenfalls die Ultrarotkomponente großteils aus dem Strahlenbündel eliminiert
Eine weitere Ausgestaltang der Erfindung kann schließlich darin bestehen, daß ein über dem Kühlbad
angeordneter thermisch isolierender Schutzdeckel eine geeignete Durchtrittsöffnung für das Strahlenbündel
aufweist, welches sowohi eine Inspektion des Kühlbads wie eine Präparation an der Probenhalterung bei bedecktem Kühlbad gewährleistet.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert In den
Zeichnungen zeigt
F i g. 1 eine rein schematische Ansicht einer Vorrichtung zur Immersions-Kryofixation nach dem Stand der
Technik im Querschnitt;
F i g. 2 eine schematische Darstellung einer Ausführungsform des Kühlbads mit einer unmittelbar unterhalb des Kühlbads angeordneten Lichtquelle, und
F i g. 3 eine schematische Darstellung einer weiteren
Ausführungsform im Querschnitt
Das in F i g. 1 rein schematisch in einem Querschnitt
dargestellte System zur Immersions-Kryofixation entspricht dem heutigen Stand der Technik. In einem geeigneten Gehäuse 1 befindet sich der von einer Isolation 2
umgebene topfförmige Behälter 3 für den als Kryogen verwendeten flüssigen Stickstoff 4. Durch den flüssigen
Stickstoff 4 wird der Metallzylinder 5 direkt oder in dem dargestellten Standby-Betrieb indirekt gekühlt Im Metallkörper 5 befindet sich das in technisch bekannter
Weise thermostatisch auf der jeweils gewünschten Temperatur gehaltene Kühlmedium 6, in das das Objekt
7 zur Immersions-Kryofixation eingebracht wird. Die Probe 7 befindet sich hierzu auf einer Probenhalterung
8. die ihrerseits mit dem Injektorstab .9 verbunden ist Der Injektorrtab kann mittels.des Hebels 10 in nicht
näher zu beschreibender Weise auf einer vertikal abwärts gerichteten Bahn in die Kühlflüssigkeit 6 abgesenkt werden. Eine Beobachtung der oftmals äußerst
schwierigen Montage der Probe 7 am Probenhalter 8 erfolgt mit einem Stereomikroskop It. Während dieser
Probenmontage sowie während des ,Standby-Betriebs der Anordnung bleibt der Stickstoffbehälter 3/4 mit
dem Kühlbad 5/6 durch einen thermisch isolierenden Deckel 12 verschlossen, welcher eine schädliche Vorkühlung der Probe 7 auf ihser Halterung 8 sowie einen
unnötig hohen Stickstoffverbrauch verhindert
Die anhand von F i g. 1 erläuterte technisch bekannte Lösung hat den Nachteil, daß man die Probenmontage
ohne die erforderliche Beleuchtung durchführen muß, nachdem die dem Benutzer zugewandte Seite der Anordnung durch das Stereomikroskop 11, die gegenüberliegende Rückseite durch den Träger 13 mit der Injeklionsanordnung 8/9/10 besetzt ist Da man in der Regel
gezwungen ist, beidhändig zu präparieren, scheiden auch die beiden Seiten für die Montage einer Lichtquelle aus. Ebenso störend wird nach der Injektion empfunden, daß man die in das Kühlbad 5/6 ausgestoßene Probe 7 in dem zylindrischen, mit der Kühlflüssigkeit 6 gefüllten Raum nur schwer erkennen und handhaben
kann.
Die anhand der F i g. 1 erläuerten Unzulänglichkeiten technisch bekannter Lösiv-gen lassen durch das in den
F i g. 2 und 3 dargestellte erfindungsgemäße System auf einfache Weise eliminieren. Bei einer ansonsten unveränderten Anordnung des Kühlbads und Injektionssystems bildet ein Glasfenster 14 den Boden des Kühlbads,
in dem sich die Kühlflüssigkeit 6 befindet Die Beleuchtung erfolgt durch eine unmittelbar unterhalb der Kühlflüssigkeit 6 angeordnete leistungsstarke Lampe 15, beispielsweise eine Jodquarzlampe in einer Fassung 16, die
nach Kippen des Geräts auf einfache Weise nach unten
herausgezogen werden kann und dadurch einen einfachen Wechsel der Glühbirne ermöglicht Eine Ausgestaltung der Erfindung kann nach F i g. 2 darin bestehen,
daß eine Kollektorünse 17 die austretenden Strahlen bündelt und daß an geeigneter Stelle eine Wärmesperr
filter angeordnet ist Als einfachste Lösung kann die
Ultrarotkomponente durch das Fenster 14 selbst ausgefiltert werden, das bei dieser Anordnung gleichzeitig
durch die Kühlflüssigkeit 6 optimal gekühlt wird.
F i g. 2 darin bestehen, daß ein durchsichtiger Einsatz 18
einen Durchtritt des Strahlenbündels durch den isolierenden Deckel 12' ermöglicht und danvt die gewünschte
Beleuchtung der Probenhalterung 7/8 ^uch bei geschlossenem Deckel ermöglicht
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung kann schließlich nach F i g. 3 darin bestehen, daß eine Reflektorlampe 19 in einer entsprechenden Halterung 20 außerhalb, beispielsweise an der Rückwand oder an einer
der beiden Seitenwände montiert ist und daß .das aus
dem Reflektor heraustretende Strahleilbündel 21 durch das Umlenkprisma 22 oder einen Spiegel reflektiert
oder durch einen gebogenen Lichtleiter bzw. einen Faserlichtleiter von unten in das Kühlbad eingeleitet wird.
Im Rahmen der Erfindung können gegenüber den
vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen nach
F i g. 2 und 3 Abänderungen getroffen werden, ohne daß hiervon der erfindungsgernäße Charakter der Anordnung berührt wird So ist es denkbar, das erfindungsgemäße System in verschiedenen technisch vorteilhaften
Varianten zu fertigen, indem man mehrere Elemente in technisch bekannter Weise integriert oder in anderer
Weise verbindet als dies in den Ausführungsbeispielen dargestellt ist Gleiches gilt für den Einsatz technisch
unterschiedlicher, jedoch bekannter Bauelemente. So ist
es für die Verwirklichung des Erfindungsgedankens beispielsweise unerheblich, welche optische:» Elemente in
den Strahlengang zwischen der Lichtquelle und der Probenhalterung eingeschaltet werden, sowie welche speziellen Lichtquellen verwendet, wie sie gehaltert und
angeschlossen werden. Der Lichtdurchtritt 18 durch den Deckel 12' kann in verschiedenster Weise als massiver
durchsichtiger Festkörper, als Tubus mit zwei durchsichtigen Deckplatten, als Linse zum weiteren Bündeln
der Strahlen sowie als Wärmeschutzglas ausgeführt
werden. Gleiches gilt für die Verwendung von massiven
sowie aus Fasern zusammengesetzten Lichtleitern zwischen Lichtquelle und Fenster 14.
Claims (6)
1. Vorrichtung zur Beleuchtung von Probe und Probenhalterung sowie des Kühlbades an einer Einrichtung
zur Immersions-Kryofixation insbesondere
biologischer Proben unter Verwendung von verflüssigtem Propan, Äthan, halogenierten Kohlenwasserstoffen
oder ähnlichen Kühlmitteln mit einer Temperatur zwischen — 1000C und -19O0C, insbesondere
mit Hilfsmitteln zur vergrößernden Darstellung, dadurch gekennzeichnet, daß die Beleuchtung
der zunächst über dem Kühlbad (6) befindlichen Probenhalterung (8) durch ein vertikal nach
oben gerichtetes Strahlenbündel (21) mit niedrigem Infrarotanteil aus einer Lichtquelle (15 bzw. 19) erfolgt,
das ein Fenster (14) im Boden des Kühlbadbehälters (5) sowie das Kühlbad (6) durchsetzt
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
-daß die Lichtquelle (15) unmittelbar unter
dem Kühiead (6) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle (19, 20) seitlich oder
hinter dem Kühlbad (3,4,6) angeordnet ist, und daß
das Licht in bekannter Weise durch einen Spiegel oder ein Prisma (22) oder einen Lichtleiter so umgelenkt
wird, daß es durch das Fenster (14) von unten in das Kühlbad (6) eintritt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Licht von einer an einer
beliebigen zweckmäßigen Stelle angeordneten Lichtquelle zum Eintrittsfenster (14) in das Kühlbad
(14) zur Gänze oder auf einer Teilstrecke seines Weges durch einen Faserfiehileiter verläuft
5. Vorrichtung nach einem ^er Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß als Lichtquelle eine Projektorlampe (19,20) mit selektiv wirkendem Reflektor
und einem geringen Infrarotanteil in der Strahlung vorgesehen ist
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein zum Abdecken des
Kühlbades (3, 4, 5, 6) als mechanischer oder thermisch isolierender Schutz vorgesehener Deckel (12')
mit einer Durchtrittsöffnung (18) für das aus dem Kühlbad vertikal nach oben austretende Strahlenbündel
versehen ist.
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