DE3326523C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Regelventil nach dem Oberbe
griff des Anspruchs 1. Regelventile dieser Art werden
insbesondere in der Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik
verwendet.
Bekannte Regelventile
dieser Art weisen den Nachteil auf, daß sich die
Durchflußmenge des zu regelnden Mediums in Abhängigkeit
von der Druckdifferenz ändert, welche sich aus dem je
weiligen Druck vor und nach dem Ventil ergibt. Infolge
einer solchen Abhängigkeit von der Druckdifferenz ist
die Regelstabilität der geregelten Anlage in Frage ge
stellt. Um stabile Regeleigenschaften zu gewährleisten,
ist es erforderlich, daß das Ventil optimal an die zu
regelnde Anlage angepaßt ist, wozu die im Betrieb
auftretende Druckdifferenz bekannt sein sollte. In vielen
Fällen ist die Druckdifferenz jedoch von einer Reihe von
Faktoren abhängig, so daß die richtige Einschätzung im
voraus nicht immer möglich ist. Ferner gibt es Anlagen,
in denen sich die Druckdifferenz während des Betriebes
in großen Grenzen ändern kann.
Wird ein Ventil für den niedrigsten auftretenden Wert
der Druckdifferenz bemessen, dann wird es zwar die volle
Durchflußleistung erbringen, wird jedoch andererseits
bei höheren Werten der Druckdifferenz zu groß sein. Dies
deshalb, weil sich die Durchflußmenge mit dem Faktor
√ erhöht. Die Folge davon ist, daß der Einfluß des
vom Regler an den Stellantrieb abgegebenen Stellsignals
um diesen Faktor zu groß ist. Die Folge ist eine Beein
trächtigung der Regelfunktion.
Die bekannten Möglichkeiten für die Lösung dieses Problems
bestehen darin, dem eigentlichen Regelorgan ein Differenz
druckregelventil vorzuschalten, so daß ersteres bei einer
konstanten Druckdifferenz arbeiten kann. Es sind auch
Ventilkombinationen mit eingebautem Differenzdruckregel
teil bekannt, welche über eine Druckmessung vor und nach
dem Ventil und mittels eines Membran- oder Kolbensystems
entsprechende Korrektureinflüsse ausüben.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Regelventil der genannten Art zu
schaffen, das weitgehend unabhängig
von der über dem gesamten Ventil anstehenden Druckdifferenz des
zu regelnden Mechanismus eine der jeweiligen Einstellung entsprechende,
gleichbleibende Durchflußmenge gewährleistet.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die
im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merk
male gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Lösung wird vor dem Bereich
des wirksamen Drosselquerschnittes eine Geschwindigkeits
erhöhung des durchfließenden Mediums erzielt. Die Folge
dieser Geschwindigkeitserhöhung ist eine Reduktion des
Druckes, welcher in Öffnungsrichtung auf den Schließ
körper einwirkt. Bei dieser Reduktion des auf den Schließ
körper einwirkenden Drucks handelt es sich um die vom
durchfließenden Medium verursachten dynamischen Kräfte.
Die infolge der Druckdifferenz auftretenden statischen
Kräfte werden bereits durch den Balgen kompensiert.
Die GB-OS 20 40 402 beschreibt eine Ausgleichs
ventilanordnung für eine hydraulische Steuer
ung zum Heben und Senken von Lasten.
Bei diesem Ventil soll die Durchflußmenge
durch den Drosselquerschnitt konstant ge
halten werden, jedoch bei einer konstan
ten Druckdifferenz über dem Drosselquerschnitt.
Ein konischer Schließkörper befindet sich in
einem Ventilsitz, der zunächst zylindrisch
und dann ebenfalls konisch geformt ist,
wobei der Durchflußquerschnitt jedoch
zunimmt.
Die US-PS 42 50 915 beschreibt ein Ventil zum Begrenzen
einer eingestellten Durchflußmenge. Das Ventil besitzt
einen Servo-Membranantrieb, welcher mit der Druckdifferenz
arbeitet, welche das durchströmende Medium an der Drossel
stelle erzeugt.
Die GB-PS 8 36 439 zeigt eine Vorrichtung zum Regeln
bzw. Begrenzen einer eingestellten Durchflußmenge ähnlich
einem Doppelsitzventil. Die Betätigung erfolgt durch
einen Schwebekörper im strömenden Medium.
Die US-PS 21 55 358 zeigt ein elektromagnetisch betätigtes
Ventil mit Handverstellmöglichkeit und Sicherheitsrück
stellvorrichtung für die Handverstellung, es
handelt sich jedoch im Gegensatz zu den Regelventilen der
im Oberbegriff des Anspruchs 1 definierten Gattung nicht
um ein Ventil mit einem stetig wirkenden Elektromagneten
für eine stetige Regelung.
Die DD-PS 70 762 beschreibt eine Anordnung zum Begrenzen einer Durchfluß
menge eines gasförmigen Mediums. Die Betätigung erfolgt
durch eine Prallplatte und die an dieser auftretenden
Kräfte in Verbindung mit einem speziell ausgebildeten
Ventilgehäuse.
Bei dem erfindungsgemäßen Regelventil wirken die
auf den Schließkörper beim Öffnen des Ventils auf
tretenden dynamischen Kräfte der Kraft des im
Stellantrieb angeordneten Elektromagneten entgegen. Diese
dynamischen Kräfte sind umso größer, je größer die
Druckdifferenz über dem Ventil ist.
Eine Ausführungsform nach Anspruch 2 hat den Zweck, den
Durchfluß bei niedrigen Werten der Druckdifferenz gegen
über einem üblichen Ventil möglichst nicht zu reduzieren.
Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen läßt
sich eine Durchfluß-Kennlinie erzielen, die bei einer
Druckdifferenz von etwa 1 bis 10 bar keine wesentliche
Änderung der Durchflußmenge anzeigt.
An Hand der Zeichnungen wird ein Ausführungsbeispiel der
Erfindung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Magnetregelventil, teilweise im Längs
schnitt,
Fig. 2 ein Detail nach der Fig. 1 in vergrößertem
Maßstab,
Fig. 3 ein Durchfluß-Diagramm eines Ventils nach
dem Stand der Technik,
Fig. 4 ein Durchfluß-Diagramm eines Ventils gemäß
der Erfindung,
Fig. 5 ein Diagramm der Regelkennlinie des
Ventils nach dem Stand der Technik und
Fig. 6 ein Diagramm der Regelkennlinie eines
Ventils gemäß der Erfindung.
Gemäß Fig. 1 ist auf einem Gehäuse 10 eines Durchgangs
ventils mittels Säulen 12 ein elektromagnetischer Stell
antrieb 14 aufgebaut. Der Stellantrieb ist ein stetiger
Antrieb, der den Schließkörper 16 des Ventils gegen die
Kraft einer Rückstellfeder 18 mittels eines Stößels 20
betätigt. Der Schließkörper 16 wirkt mit einem in das
Ventilgehäuse 10 eingeschraubten Ventilsitz 22 zusammen.
Die Strömungsrichtung des zu drosselnden Mediums ist mit
den beiden Pfeilen bezeichnet, von denen einer an der
Einlaßseite 24 und der andere an der Auslaßseite 26 des
Ventils dargestellt ist. An der Stellung des Schließ
körpers 16 ist ersichtlich, daß dieser durch die Kraft
der Rückstellfeder 18 gegen die Strömungsrichtung schließt.
Das dem Schließkörper 16 benachbarte Ende des Stößels
20 ist von einem Balgen 28 umgeben, der einen Hohlraum 30
begrenzt. Der Hohlraum 30 ist über eine radial im hohlen
Stößel 20 angeordnete Ausgleichsbohrung 32 mit der Aus
laßseite 26 des Ventils verbunden.
In der Fig. 2 ist die Drosselstelle des Ventils mit dem
Schließkörper 16 und dem Ventilsitz 22 in einem vergrö
ßerten Maßstab dargestellt. Es ist aus dieser Figur er
sichtlich, daß der Schließkörper 16 einen Drosselkörper
34 und einen Schließteller 36 aufweist. Die beiden letzt
genannten Teile sind mit einer Mutter 38 auf dem Ende des
Stößels 20 befestigt. Der Drosselkörper 34 weist einen
in Strömungsrichtung konisch erweiterten Abschnitt 40 auf.
Der Ventilsitz 22 weist im Bereich seiner Öffnung auch
einen in Strömungsrichtung konisch erweiterten Abschnitt
42 auf. Die konisch erweiterten Abschnitte 40 und 42
des Drosselkörpers 34 und des Ventilsitzes 22 sind derart
bemessen, daß sich bei geöffnetem Ventil zwischen dem
Ventilsitz 22 und dem Drosselkörper 34 ein Ringraum 44
mit in Strömungsrichtung annähernd gleichbleibendem
Querschnitt ergibt. Der sich in Strömungsrichtung verklei
nernde Spalt des Ringraumes 44 dient als Ausgleich
des in Strömungsrichtung zunehmenden Durchmessers.
Die Anströmseite 46 des Ventilsitzes 22 ist als Einström
düse ausgebildet. Der wirksame Drosselquerschnitt des
Ventilsitzes 22 befindet sich in einem Bereich 48, dessen
Durchmesser größer ist als der kleinste Innendurchmesser
des Ventilsitzes 22 in dem dem konisch erweiterten Abschnitt
42 in Strömungsrichtung vorgelagerten zylindrischen Ab
schnitt 50.
Nachfolgend wird die Wirkungsweise des dargestellten Ven
tils näher erläutert. Dem stetig wirkenden elektromagne
tischen Stellantrieb 14 wird von einem nicht dargestell
ten Regler, beispielsweise einem Heizungs- oder Lüftungs
regler, ein elektrisches Signal zugeführt. Der Größe
dieses Signals entsprechend wird der Schließkörper 16
eine Stellung einnehmen, die im wesentlichen durch einen
Gleichgewichtszustand zwischen der jeweils vom Magneten
aufgebrachten Kraft und der Kraft der Rückstellfeder 18
bestimmt wird. Im dargestellten Ausführungsbeispiel öffnet
der Schließkörper 16 durch eine Abwärtsbewegung, indem
sich der Schließteller 36 vom Sitz 22 entfernt. Die sich
dabei jeweils ergebende Durchflußmenge V des durch
das Ventil strömenden Mediums ist im wesentlichen vom
jeweiligen Hub des Schließkörpers 16 abhängig.
Aus der Fig. 3 ist ersichtlich, wie sich die Durchfluß
menge V bei einem Ventil bekannter Bauart in Abhängigkeit
von der über dem Ventil anstehenden Druckdifferenz Δ p v
bei einem gegebenen Stellsignal und damit einem gegebenen
Hub des Schließkörpers 16 ändert. Die Druckdifferenz Δ p v
entspricht dem Druckunterschied des durch das Ventil strö
menden Mediums zwischen der Einlaßseite 24 und der Auslaß
seite 26. Die genannte Abhängigkeit der Durchflußmenge V
von der Druckdifferenz Δ p v ist unerwünscht, weil dadurch
die Regelstabilität der geregelten Anlage erschwert wird,
falls das Ventil nicht optimal für die betreffende Anlage
bemessen ist oder falls in der Anlage größere Schwan
kungen der Druckdifferenz Δ p v auftreten.
Die Fig. 4 zeigt ein Durchfluß-Diagramm für ein Ventil
der an Hand der Fig. 1 und 2 beschriebenen Art. Aus
diesem Durchfluß-Diagramm ist ersichtlich, daß die
Durchflußmenge V unabhängig von der über dem Ventil
herrschenden Druckdifferenz Δ p v im wesentlichen konstant
bleibt. Die Ursache für die konstant bleibende Durchfluß
menge V bei einem gegebenen Stellsignal liegt in der Form
gebung des Sitzes 22 und des Schließkörpers 16, durch
welche, in Strömungsrichtung gesehen, bereits vor dem Be
reich 48 des wirksamen Drosselquerschnittes eine Geschwin
digkeitserhöhung des durchfließenden Mediums verursacht
wird. Dadurch wird eine Reduktion des Druckes, welcher
von oben auf den Schließkörper 16 einwirkt, erzeugt.
Ferner werden die auf den Schließkörper 16 infolge der
über dem Ventil anstehenden Druckdifferenz Δ p v einwir
kenden Kräfte durch die Anordnung der Ausgleichsbohrung
32 und des Balgens 28 statisch kompensiert. In Verbindung
mit der erwähnten Druckreduktion entsteht über dem
Schließkörper 16 beim Öffnen des Ventils eine zusätz
liche Kraft, welche der durch den Elektromagneten des
Stellantriebes 14 aufgebrachten Kraft entgegenwirkt. Diese
zusätzliche Kraft wird umso größer, je größer die
Druckdifferenz Δ p v ist.
Die Ausbildung der Anströmseite 46 des Ventilsitzes 22
als Einströmdüse bewirkt, daß der Durchfluß bei niedri
gen Werten der Druckdifferenz Δ p v gegenüber einem
Ventil bekannter Bauart möglichst nicht reduziert wird.
Durch den konisch erweiterten Abschnitt 42 des Ventilsitzes
22 werden besonders günstige Strömungsverhältnisse er
zielt. Eine weitere Begünstigung der Strömungsverhältnisse
ergibt sich durch die beschriebene Gestaltung des Schließ
körpers 16, dessen konisch erweiterter Abschnitt 40 ge
meinsam mit dem konisch erweiterten Abschnitt 42 des Ven
tilsitzes 22 den Ringraum 44 mit in Strömungsrichtung
annähernd gleichbleibendem Querschnitt begrenzt.
Bei einer Abstimmung der beiden Durchmesser der Bereiche
48 und 50 des Ventilsitzes 22 sowie der äußeren Form
des Schließkörpers 16 auf den zugehörigen elektromagne
tischen Stellantrieb 14 wird ein Arbeitsverhalten des
Ventils gemäß den Diagrammen in den Fig. 4 und 6 er
zielt.
Aus der Fig. 6 geht hervor, wie sich der Hub 52 des
Schließkörpers 16 bei verschiedenen Werten von Δ p v
in Abhängigkeit von dem dem Ventil zugeführten Stellsignal 54
ändert. Ein vergleichbares Diagramm für ein Ventil bekann
ter Bauart zeigt die Fig. 5. Die einzige im Diagramm der
Fig. 5 dargestellte Kurve 56 ist auf alle Werte von
Δ p v bezogen.
Durch die aus den Diagrammen der Fig. 4 und 6 ersicht
lichen Eigenschaften erhält das erfindungsgemäße Ventil
eine differenzdruckadaptive Arbeitskennlinie. Diese
bewirkt, daß die Durchflußmenge im eigentlichen Arbeits
bereich nicht von der Druckdifferenz Δ p v , welche vor und
nach dem Ventil herrscht, beeinflußt wird.
Obwohl als Ausführungsbeispiel ein Durchgangsventil ge
wählt wurde, ist es auch denkbar, das gleiche Prinzip
bei einem Dreiwegventil anzuwenden.
Claims (3)
1. Regelventil mit einem stetig wirkenden
elektromagnetischen Stellantrieb (14), einem
in einem Ventilgehäuse (10) angeordneten
Ventilsitz (22) und einem durch den Stell
antrieb (14) gegen die Kraft einer Rückstell
feder (18) zum Öffnen in Strömungsrichtung
betätigbaren Schließkörper (16), wobei innerhalb
der Einlaßseite (24) des Ventils ein mit dem
Schließkörper gekuppelter Kompensationsbalgen (28)
angeordnet ist, der einen Hohlraum (30) begrenzt,
welcher mit der Auslaßseite (26) des Ventils
verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,
daß in Strömungsrichtung jeweils nacheinander
folgen:
- - ein Bereich (46) mit abnehmendem Durch flußquerschnitt und
- - ein von Ventilsitz (22) und Schließkörper (16) gebildeter Ringraum (44) mit gleichbleiben dem Durchflußquerschnitt, dessen Durchmesser zunächst kleiner ist als im Bereich des wirk samen Drosselquerschnitts, und sich anschließend durch konisch zunehmenden Durchmesser von Ventilsitz (22) und Schließkörper (16) auf weitet bis zum wirksamen Drosselquerschnitt.
2. Regelventil nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Bereich (46) mit abnehmendem
Drosselquerschnitt als Einströmdüse ausge
bildet ist.
3. Regelventil nach Anspruch 1 und 2, da
durch gekennzeichnet, daß der Schließkörper (16)
zusätzlich zu dem profilierten
drosselnden Körper (34) einen den wirksamen
Drosselquerschnitt (48) begrenzenden Schließteller (36)
aufweist.
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