DE3323190A1 - Vorrichtung zum herstellen von papierbehaeltern - Google Patents
Vorrichtung zum herstellen von papierbehaelternInfo
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- B29C31/00—Handling, e.g. feeding of the material to be shaped, storage of plastics material before moulding; Automation, i.e. automated handling lines in plastics processing plants, e.g. using manipulators or robots
- B29C31/002—Handling tubes, e.g. transferring between shaping stations, loading on mandrels
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- B31—MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B—MAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B2105/00—Rigid or semi-rigid containers made by assembling separate sheets, blanks or webs
- B31B2105/002—Making boxes characterised by the shape of the blanks from which they are formed
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Description
PATENTANWÄLTE
DR.- ING. H. H. WILHELM - DlPU-ING. H. DAUSTER D-7000 STUTTGART 1 · G Y M N Α3Γϋ Wi S T R A δ S H 31 B ■ TELEFON (07 11) .29 11 33/29 2857
DR.- ING. H. H. WILHELM - DlPU-ING. H. DAUSTER D-7000 STUTTGART 1 · G Y M N Α3Γϋ Wi S T R A δ S H 31 B ■ TELEFON (07 11) .29 11 33/29 2857
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Anmelder:
Michael Hörauf
Maschinenfabrik GmbH & Co. KG
Damrastrasse 1
Damrastrasse 1
7334 Süssen
Vorrichtung zum Herstellen von Papierbehältern
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen von
Papierbehältern, bei welcher ein erster Trägerdorn zum
Wickeln und Siegeln des Behältermantels und ein zweiter'
Trägerdorn zum Einsetzen des Behälterbodens in den Behältermantel vorgesehen ist, auf den der gewickelte Behältermantel mittels einer übergabeeinrichtung überführbar ist.
Papierbehältern, bei welcher ein erster Trägerdorn zum
Wickeln und Siegeln des Behältermantels und ein zweiter'
Trägerdorn zum Einsetzen des Behälterbodens in den Behältermantel vorgesehen ist, auf den der gewickelte Behältermantel mittels einer übergabeeinrichtung überführbar ist.
Es sind Vorrichtungen zum Herstellen von Papierbehältern bekannt (DE-PS 2 227 413, Sp. 1, Z. 63, bis Sp. 2, Z. 15), bei
denen.zunächst der Mantelzuschnitt auf einen Dorn gewickelt
wird,· wo zugleich auch die Mantelnaht gesiegelt wird. Danach wird der Mantel auf einen anderen Dorn umgesetzt, auf dessen Stirnseite zuvor der Behälterboden, aufgelegt wurde. Es sind
somit zwei Trägerdorne für den Mantel vorhanden, der von .einem Dorn zum andern übergeben werden muß. .
wird,· wo zugleich auch die Mantelnaht gesiegelt wird. Danach wird der Mantel auf einen anderen Dorn umgesetzt, auf dessen Stirnseite zuvor der Behälterboden, aufgelegt wurde. Es sind
somit zwei Trägerdorne für den Mantel vorhanden, der von .einem Dorn zum andern übergeben werden muß. .
Die bekannte Vorrichtung ist für konische Papierbehälter ausgelegt,
bei denen das Einsetzen des Behälterbodens in den Behältermantel keine Schwierigkeiten bereitet, da der Behälterboden beispielsweise von derjenigen Mantelseite eingeschoben
werden kann, die den größeren Durchmesser aufweist. Bei der Herstellung von zylindrischen Papierbehältern ergeben sich jedoch
Schwierigkeiten. Da der Behältermantel nach dem Wickeln und Siegeln vor dem Einsetzen des Behälterbodens keinen exakt
runden Querschnitt aufweist, ergeben sich in der Praxis Schwierigkeiten, den Behältermantel auf den zweiten zylindrischen
Trägerdorn zu übergeben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei Vorrichtungen der eingangs genannten. Art dafür Sorge zu tragen, daß der Behältermantel
einwandfrei von einem ersten Trägerdorn auf einen zweiten Trägerdorn übergeben werden kann.
Die Erfindung besteht darin, daß der Übergabeeinrichtung eine den Behältermantel zum zweiten Trägerdorn ausrichtende Positioniereinrichtung
zugeordnet ist.
.Diese Positioniereinrichtung bringt den von dem ersten Trägerdorn
auf den zweiten Trägerdorn zu übergebenden Behältermantel in eine zum zweiten Trägerdorn genau ausgerichtete Position
und zugleich den Behältermantel in die erforderliche runde Form. Dabei ist es zweckmäßig, wenn die Positioniereinrichtung unmittelbar
vor dem zweiten Trägerdorn angeordnet ist. Dadurch wird sichergestellt, daß sich auf dem Weg zwischen der Positioniereinrichtung
und dem zweiten Trägerdorn keine Ungenauigkeiten mehr ergeben.
In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung weist die Positioniereinrichtung
eine zylindrische Innenfläche auf, deren Durchmesser geringfügig größer ist als der Durchmesser des zweiten Träger-
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domes. Der Dur chines serunter se hi ed entspricht dabei im wesentlichen
der doppelten Wandstärke des Behältermantels. Vorzugsweise ist dieser Innenfläche eine Einlaufschräge, beispielsweise
in Form einer sich verjüngenden konischen Fläche, vorge- . lagert, so daß eine Art Trichter entsteht, der dem im Querschnitt
mehr oder weniger ovalen Behältermantel in die runde Form bringt. Da der Umfang des Behältermantels bei diesem Verformungsvorgang
gleich bleibt, ist auf jeden Fall gewährleistet, daß der Behältermantel im Anschluß an die Einlaufschräge in die
zylindrische Innenfläche einläuft, welche dem Umfang des Behältermantels entspricht. '
In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist.die Positioniereinrichtung
als Trichterring ausgebildet. Dieser liegt zweckmäßigerweise koaxial zum zweiten Trägerdorn, vorzugsweise in
einem axialen Abstand von ca. 1 mm vor diesem..
In Ausgestaltung der Erfindung kann die Übergabeeinrichtung einen als schwenkbare Saughülse ausgebildeten Greifer enthalten.
Dieser pneumatische Greifer kann zangenartig auseinanderspreizbar oder starr als Halbschale ausgebildet sein und so dem
Behältermantel zustellbar sein. Zweckmäßig ist vorgesehen, daß der Saughülse ein in dieser axial verschiebbarer Kolben zum
Ausstoßen des Behältermantels zugeordnet ist, so daß die Saughülse den Behältermantel nur bis in die Nähe der Positioniereinrichtung
zu führen braucht, während die eigentliche Axialbewegung des Behältermantels durch den Kolben bewirkt wird.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der zweite Trägerdorn an seiner der Übergabeeinrichtung zugewandten
Stirnseite mit einer Aufnahme für den Behälterboden versehen ist. Dadurch erhält der Behälterboden, der in den
Mantel eingesetzt werden soll, seine richtige Positionierung
in bezug auf den Mantel. Letzterer wird soweit auf den zweiten ■Trägerdorn aufgeschoben, daß er nur noch so weit übersteht, wie
es der Bodenbreite entspricht.
-6- - \ QQOQ
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung eines in der Zeichnung schematisch gezeichneten Ausführungsbeispieles.
In der Zeichnung ist ein erster Trägerdorn 1 angedeutet, der zylindrisch ausgestaltet ist und auf welchem das Wickeln des
Behältermantels sowie das Versiegeln der Mantelnaht stattfindet. Die Vorrichtung zum Herstellen von Papierbehältern enthält einen
zweiten, ebenfalls zylindrischen Trägerdorn 2, welcher dem Einsetzen·
des Behälterbodens in den Behältermantel dient. Zum Überführen des Behältermantels vom ersten Trägerdorn 1 zum
zweiten Trägerdorn 2 ist eine Übergabeeinrichtung 3 vorgesehen, die um eine Achse 4 schwenkbar ist. Die Übergabeeinrichtung 3
kann somit von der mit durchgezogenen Linien teilweise im Schnitt dargestellten Position in die strichpunktiert dargestellte
und mit 3' bezeichnete Position und auch zurückgeschwenkt
werden.
Der mit 5 bezeichnete, bereits gewickelte Behältermantel ist in einer Position dargestellt, in der er von der Übergabeeinrichtung
'3 bereits in eine Position gebracht wurde, von der er auf den-zweiten Trägerdorn 2 übergeben werden soll. In einer
stirnseitigen Aufnahme 7 des zweiten Tragerdornes 2 wurde zuvor
bereits ein Behälterboden 6 eingesetzt, was im einzelnen nicht näher dargestellt ist, da es nicht zur unmittelbaren Erfindung
gehört.
Damit der Behältermantel 5 in die beschriebene Position gebracht
werden kann, muß er zunächst von dem ersten Trägerdorn 1 abgezogen werden. Hierfür dient eine Druckhülse 8, die entsprechend
den Pfeilrichtungen A und B verschiebbar ist und dabei auf dem
ersten Trägerdorn 1 gleitet. Bei der Bewegung in Pfeilrichtung A schiebt die Druckhülse 8 den Behältermantel vom Trägerdorn
herunter und bringt ihn in eine Position 5f, die strichpunktiert
angedeutet ist und in der er von der Übergabeeinrichtung, die
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zangenartig spreizbar ist, aufgenommen werden kann. Die Übergabeeinrichtung
ist in dieser Position mit 31 bezeichnet. Sobald
der Behältermantel 51 vom Trägerdorn 1 frei ist, kann die
Übergabeeinrichtung um die Achse 4 in die mit 3 bezeichnete Position schwenken.
Damit die als Saughülse ausgebildete Übergabeeinrichtung 3 den
Behältermantel 5 festhalten kann, weist sie auf der dem Behältermantel 5 zugeordneten inneren hohlzylindrischen Fläche Löchei
10 auf, die an einen Ringraum 9 angeschlossen sind, welcher bei Bedarf zeitweise unter Unterdruck gesetzt werden kann. Die Einrichtung hierfür ist nicht näher dargestellt. Der Unterdruck
bewirkt, daß. die Saughülse 3 als pneumatischer Greifer wirkt.
Sobald die Übergabeeinrichtung 3 in die in der Figur mit durchgehenden
Linien dargestellte Position geschwenkt ist, wird in Pfeilrichtung C ein Kolben 11 zugestellt, der in der Zeichnung
von unten gegen den Behältermantel 5 drückt. Der Kolben 11 kann nach Beendigung des Arbeitsganges in Pfeilrichtung D zurückgezogen
werden. Der Kolben 11 schiebt den Behältermantel 5 in axialer Richtung auf den zweiten Trägerdorn 2, und zwar so
weit, daß der Behältermantel 5 nur geringfügig noch nach unten. über den Trägerdorn 2 übersteht, so daß gerade der Boden 6 anschließend
eingesetzt werden kann. Die Mittel zum Einsetzen des Bodens 6 in den Behältermantel 5 sind nicht mehr dargestellt,
da sie nicht zur unmittelbaren Erfindung gehören.
Wie bereits erwähnt, weist der Behältermantel 5 während des Schwenkens der Übergabeeinrichtung 3 einen unrunden Querschnitt
auf, der zunächst auf die runde Form gebracht werden muß, die dem Durchmesser des zweiten Trägerdornes 2 entspricht. Aus
diesem Grunde ist der Übergabeeinrichtung 3 eine Positioniereinrichtung 12 zugeordnet, die als Trichterring ausgebildet
ist und in einem Abstand χ von ca. 1 mm vor dem zweiten Träger-
dorn 2 angebracht ist. Der Trichterring 12 weist eine zylindrische
Fläche 13 auf, die geringfügig größer ist als der Außendurchmesser des zweiten Trägerdornes 2 und die der Wandstärke
des Behältermantels 5 Rechnung trägt. Damit der Behältermantel 5 in die hohlzylindrische Fläche 13 des Trichterringes
12 einführbar ist, ist eine Einführschräge 14 vorgesehen, die als sich verjüngender Konus ausgebildet ist. Es
hat sich überraschend gezeigt, daß durch diese einfache Maßnahme der Behältermantel 5 mühelos in seine runde Form gebracht
werden kann, so daß er zunächst in die Innenfläche 13 ■einschiebbar und von da auf den zweiten Trägerdorn 2 aufschiebbar
ist.
Nach dem Zurückfahren des Kolbens 11 in Richtung D kann in
nicht mehr dargestellter Weise der Behälterboden 6 in den Behältermantel 5 eingesetzt werden. Dadurch, daß der Boden 6
an einem vom Wickeln des Behältermantels 5 unabhängigen Trägerdorn 2 eingesetzt wird, läßt sich die Taktzeit für das Herstellen
der Papierbehälter erhöhen.
Claims (1)
- AnsprücheVorrichtung zum Herstellen von Papierbehältern, bei·welcher ein erster Trägerdorn zum Wickeln und Siegeln des Behältermantels und ein zweiter Trägerdorn zum Einsetzen des Behälterbodens in den Behältermantel vorgesehen sind, auf den der gewickelte Behältermantel mittels einer.Übergabeeinrichtung überführbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Übergabeeinrichtung (3) eine den Behältermantel (5) zum zweiten Trägerdorn (2) ausrichtende Positioniereinrichtung (12) zugeordnet ist.Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Positioniereinrichtung (12) unmittelbar vor· dem zweiten Trägerdorn (2) angeordnet ist.Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Positioniereinrichtung (12) eine zylindrische Innenfläche (13) aufweist, deren Durchmesser um etwa diedoppelte Wandstärke des Behälters größer ist als der
Durchmesser des zweiten Trägerdornes (2).4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrischen Innenfläche (13) eine Einlaufschräge
(14) vorgelagert ist.5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Positioniereinrichtung (12) als Trichterring ausgebildet ist. ■6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Trichterring (12) koaxial zum zweiten Trägerdorn (2) angeordnet ist.7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Trichterring (12) einen axialen Abstand von ca. 1 mm zum zweiten Trägerdorn (2) aufweist.8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Übergabeeinrichtung einen als
schwenkbare Saughülse (3) ausgebildeten Greifer enthält.9< Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Saughülse (3) ein in ihr axial verschiebbarer Kolben (11) zum Ausstoßen des Behältermantels (5) zugeordnet ist.10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Trägerdorn (2) an seiner der Übergabeeinrichtung (3) zugewandten Stirnseite mit einer Aufnahme (7) für den Behälterboden (6) versehen ist.-3-
Priority Applications (3)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19833323190 DE3323190A1 (de) | 1983-06-28 | 1983-06-28 | Vorrichtung zum herstellen von papierbehaeltern |
CA000451339A CA1220657A (en) | 1983-06-28 | 1984-04-05 | Apparatus for the manufacture of paper containers |
US06/613,035 US4610655A (en) | 1983-06-28 | 1984-05-22 | Apparatus for the manufacture of paper containers |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19833323190 DE3323190A1 (de) | 1983-06-28 | 1983-06-28 | Vorrichtung zum herstellen von papierbehaeltern |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
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DE3323190A1 true DE3323190A1 (de) | 1985-01-10 |
DE3323190C2 DE3323190C2 (de) | 1990-10-11 |
Family
ID=6202551
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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CA (1) | CA1220657A (de) |
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- 1983-06-28 DE DE19833323190 patent/DE3323190A1/de active Granted
-
1984
- 1984-04-05 CA CA000451339A patent/CA1220657A/en not_active Expired
- 1984-05-22 US US06/613,035 patent/US4610655A/en not_active Expired - Fee Related
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