DE3317910A1 - Papierfoerdervorrichtung - Google Patents
PapierfoerdervorrichtungInfo
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- B65H3/06—Rollers or like rotary separators
- B65H3/0669—Driving devices therefor
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Description
European Patent Attorneys Zugelassene Vertreter v-or α
Europäischen Patentamt
Dr prm G Henkel. Muncher-Dip1-Ing
j Pfenning. Serlm Dr rer nat L Feiler. Mh
Dip:-hg W Hanzel.
Dip!-phys K H. Menig Be-- D' irifi A Bjteoschon Be''
Dip!-phys K H. Menig Be-- D' irifi A Bjteoschon Be''
Moh'süaße37
D 8000 München SO
Te-, 089/98208^8.7 0f'2?80rhnk!-1
ellipsoio
MYT-57P1624-2 17. Mai 1983 Hz/Id
TOKYO SHIBAURA DENKI KABUSHIKI KAISHA,
Kawasaki, Japan
Kawasaki, Japan
Papierfördervorrichtung
17. Mai 1983
%■
Papierfördervorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Papierfördervorrichtung zur Förderung bzw. Zufuhr von mindestens zwei Papiersorten.
Papierfördervorrichtungen umfassen z.B. auch eine bei einem elektronischen Kopiergerät verwendete Papierzufuhrvorrichtung.
Bei einem solchen Kopiergerät sind zwei Behälter bzw. Kassetten zur Aufnahme einer ersten
und einer zweiten Papiersorte abnehmbar am Kopiergerät-Gehäuse angebracht bzw. in dieses eingesetzt. An diesem
Gehäuse ist auch eine manuelle Zuführung vorgesehen.
Die Papierzufuhrvorrichtung dient dabei zum selektiven Zuführen der jeweiligen Papiersorte aus erster oder
zweiter Kassette, wobei sie ein Ausgabeelement zur Lieferung des über erste und zweite Zufuhrelemente sowie
die manuelle Zuführung geförderten Papiers in das Gehäuse des Kopiergeräts aufweist und weiterhin mit
einem Ausricht- oder Orientierungs/Zufuhrelement versehen ist, welches das zugeführte Papier ausgibt oder
abgibt, nachdem es das Papier zunächst orientiert bzw. ausgerichtet hat, und das dazu dient, das Papier in
Synchronismus mit dem Kopiervorgang im Kopiergerät zu transportieren.
Bei der bisherigen Papierzufuhrvorrichtung sind getrennte Antriebe für Ausgabeelement und Ausricht/Zufuhrelement
vorgesehen. Die Zufuhrvorrichtung besitzt daher
· P
β β
β β
große Abmessungen und einen komplizierten Aufbau.
Aufgabe der Erfindung ist damit die Schaffung einer Papierfördervorrichtung,
die einen einfachen Aufbau besitzt und mit kleineren Abmessungen ausgebildet sein
kann.
Diese Aufgabe wird durch die in den beigefügten Patentansprüchen gekennzeichneten Merkmale gelöst.
Im folgenden sind bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung
anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische perspektivische Darstellung
einer Papierfördervorrichtung gemäß einer Aus-
führungsform der Erfindung in Anwendung auf eine Papierzufuhreinheit,
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht einer Antriebsanordnung für zwei Ausgabeelemente der Papier
zufuhreinheit,
Fig. 3 eine schematische Seitenansicht einer Antriebsanordnung für zwei Zufuhrelemente der Papierzufuhreinheit,
Fig. 4 einen Längsschnitt durch eine erste Papier-Kassette,
Fig.5A eine perspektivische Darstellung einer Trennklaue,
Fig. 5B und 5C schematische Seitenansichten zur Veranschaulichung der Art und Weise, auf welche ein
Papierblatt abgenommen wird,
-3
Fig. 6 eine perspektivische Darstellung einer anderen Trennklaue,
Fig. 7 eine graphische Darstellung der Drehmoment-Drehzahl-Kennlinie
eines Schritt(schalt)motors,
Fig. 8 eine graphische Darstellung der Bedingungen bei Beschleunigung des Schrittmotors,
^Q Fig. 9 eine schematische perspektivische Darstellung
einer Papierfördervorrichtung gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 10 und 11 im Schnitt gehaltene Seitenansichten zur
ic Verdeutlichung der Arbeitsweise der zweiten Aus-
führungs form,
Fig. 12 eine perspektivische Darstellung einer Papierfördervorrichtung
gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung und
Fig. 13 eine schematische Seitenansicht der dritten Ausführungsform.
Nachstehend ist anhand der Fig. 1 bis 8 eine Papierfördervorrichtung
gemäß einer Ausführungsform der Erfindung in Anwendung auf ein elektronisches Kopiergerät beschrieben.
Bei einem mit einer Papierzufuhreinheit als Papierfördervorrichtung
versehenen elektronischen Kopiergerät sind eine manuelle Papier-Zuführung 1 für manuelle Papiereingabe,
eine erste Papier-Behältereinheit bzw. -Kassette 2, die einen ersten Papierstapel Pa enthält, und eine
einen zweiten Papierstapel Pb enthaltende zweite Papier-
Kassette 3 abnehmbar bzw. herausnehmbar in das Gehäuse des Kopiergeräts eingesetzt. Erste Zufuhrelemente in Form
zweier Manuell-Zufuhrrollen 5a und 5b zur Förderung des manuell eingegebenen Papiers sind an der Rückseite der
Zuführung 1 miteinander in Berührung stehend angeordnet. Ober der ersten Kassette 2 sind erste Ausgabeelemente
in Form erster Ausgaberollen 6 angeordnet, welche mittels Reibungsberührung bzw. Kraftschluß das jeweils
oberste Blatt des ersten Papierstapels Pa ausgeben, wo-
IQ bei sie mit dem jeweils obersten Papierblatt in Abrollberührung
stehen. Die ersten Ausgaberollen 6 sind mit einer koaxialen Welle 6A drehfest verbunden, über der
zweiten Kassette 3 sind zweite Ausgabeelemente in Form von Ausgaberollen 7 angeordnet, welche mittels Reibungsberührung
das jeweils oberste Blatt des Stapels Pb ausgeben bzw. liefern. Die mit dem jeweils obersten Blatt
in Abrollberührung stehenden zweiten Ausgaberollen 7 sind drehfest mit einer koaxialen Welle 7A verbunden.
Zwei Widerhaltrollen (resisting rollers) 8a und 8b als zweite Zufuhrelemente stehen miteinander in Berührung
und dienen zum Ausrichten (Orientieren) und Transportieren des von den Zufuhrrollen 5a, 5b und den ersten oder
zweiten Ausgaberollen 6 bzw. 7 zugeführten Papierblatts. Gemäß Fig. 2 sind zwischen den Rollen 7, 6 und 5a einerseits
und den Widerhaltrollen 8a, 8b jeweils getrennte Papierführungen 9A, 9B und 9C angeordnet.
Im folgenden ist anhand der Fig. 1 und 2 eine erste Antriebsanordnung für die ersten und zweiten Zufuhrrollen
6 bzw. 7 beschrieben. Ein erstes angetriebenes bzw. Abtriebs-Zahnrad 11 sitzt unter Zwischenfügung
einer ersten Einwegkupplung 1OA auf dem einen Ende einer Welle 6A. Die Einwegkupplung 1OA überträgt nur eine im
Uhrzeigersinn erfolgende Drehung des ersten Zahnrads 11
auf die Welle 6A. Ein zweites Abtriebs-Zahnrad 12 sitzt
unter Zwischenfügung einer zweiten Einwegkupplung 1OB auf dem einen Endabschnitt einer Welle 7A. Die Einwegkupplung
1OB überträgt ebenfalls nur eine im Uhrzeigersinn erfolgende Drehung des zweiten Zahnrads 12 auf die
Welle 7A. Ein erster Antrieb/ z.B. ein erster reversierbarer Schritt(schalt)motor 14 ist im Gehäuse 4 des
Kopiergeräts angeordnet. Auf der Antriebswelle des Schrittmotors 14 sitzt ein Ritzel 15.
IQ Zwischen dem Ritzel 15 und dem ersten Abtriebs-Zahnrad
stehen zwei Zwischen-Zahnräder 16A und 16B miteinander
in Eingriff. Ein weiteres Zwischen-Zahnrad 16C ist zwischen dem Ritzel 15 und dem zweiten Abtriebs-Zahnrad 12
zu deren Verbindung angeordnet. Wenn sich das Ritzel 15
]_5 gemäß Fig. 2 entgegen dem Uhrzeigersinn dreht, dreht
sich nur die erste Zufuhrrolle 6 über die erste Einwegkupplung 1OA und die Zwischen-Zahnräder 16A und 16B im
Uhrzeigersinn. Wenn sich das Ritzel 15 im Uhrzeigersinn dreht, wird nur die zweite Zufuhrrolle 7 über die zweite
Einwegkupplung 1OB und das Zwischen-Zahnrad 16C im Uhrzeigersinn in Drehung versetzt.
In den Fig. 1 und 3 ist zudem eine zweite Antriebsanordnung für die Widerhaltrollen 8a und 8b sowie die Manuell-Zufuhrrollen
5a und 5b dargestellt. Die untore Zufuhrrolle 5a ist koaxial auf einer Welle 5A montiert. Mit
dem einen Endabschnitt der Welle 5A ist über eine dritte Einwegkupplung 18A eine Abtriebs-Riemenscheibe 19A
verbunden. Die dritte Einwegkupplung 18A überträgt nur die entgegen dem Uhrzeigersinnerfolgende Drehung der Riemenscheibe
19A auf die Welle 5A. Die untere Widerhaltrolle 8a ist koaxial auf einer Welle 8A montiert. Am
einen Endabschnitt der Welle 8A sind unter Zwischenfügung einer vierten Einwegkupplung 18B eine Antriebs-Riemenscheibe
19B und ein Abtriebs-Zahnrad 2OA befestigt.
43-
Die Riemenscheibe 19B dreht sich dabei zusammen mit dem
Abtriebs-Zahnrad 2OA. Die vierte Einwegkupplung 18B über trägt nur die entgegen· dem Uhrzeigersinn erfolgende Drehung
des Abtriebs-Zahnrads 2OA auf die Welle 8A. 5
Zwischen der Abtriebs-Riemenscheibe 19A und der Antriebs Riemenscheibe 19B ist ein gekreuzter Riemen 22 gespannt.
Das Abtriebs-Zahnrad 2OA steht in Eingriff mit einem Ritzel 20B, das auf der Antriebswelle eines zweiten
Antriebs, z.B. eines zweiten reversierbaren Schrittmotors 21 montiert ist. Wenn sich das Ritzel 2OB gemäß
Fig. 3 im Uhrzeigersinn dreht, wird über die Einwegkupplungen
18A und 18B nur die untere Widerhaltrolle 8a in Drehung entgegen dem Uhrzeigersinn versetzt. Bei
einer Drehung des Ritzels 20B entgegen dem Uhrzeigersinn wird andererseits nur die untere Manuell-Zufuhrrolle
5a entgegen dem Uhrzeigersinn in Drehung versetzt.
Nachstehend ist der Aufbau der beiden Papier-Kassetten 2 und 3 im einzelnen erläutert. Fig. 4 veranschaulicht
im Längsschnitt nur die erste Kassette 3, während die andere Kassette 2 im wesentlichen dieselbe Konstruktion
besitzt. Die erste Kassette 2 umfaßt ein Kassetten-Gehäuse 26 und eine Tragplatte 25, die durch mehrere sich
am Boden des Gehäuses 26 abstützende Federn 24 nach oben gedrängt wird. Wenn die erste Kassette 2 in das Gehäuse
4 des Kopiergeräts eingesetzt und ein erster Papierstapel Pa auf die Tragplatte 25 aufgelegt ist, legt
sich das jeweils oberste Papierblatt gegen die ersten Zufuhrrollen 6 an. Papiervereinzelungselemente in Form
von Trennklauen 27 (vgl. Fig. 5A) sind an den beiden Ecken des vorderen Endabschnitts (in Papiertransportrichtung
gesehen) bzw. an der linken Seite gemäß Fig.4 des Kassetten-Gehäuses 26 angeformt. Die Trennklauen
halten die beiden vorderen Eckabschnitte jedes Papier-
blatts (an der linken Seite gemäß Fig. 4) fest, um die Blätter zu vereinzeln. Die einzelnen Blätter des im
Kassetten-Gehäuse 26 befindlichen Papierstapels Pa werden somit jeweils einzeln abgenommen und ausgegeben.
^ Im folgenden ist der Vorgang der Papierausgabe mit
Hilfe der Trennklauen 27 beschrieben. Wenn sich die ersten Ausgaberollen 6 drehen, wird zunächst das Papierblatt
Pa durch die Trennklauen 27 unter Verformung an
•j^q einer Vorwärtsbewegung gehindert (vgl. Fig. 5B). Wenn
sich das Papierblatt Pa bis zu. einem gewissen Grad verformt bzw. gewölbt hat, kommt es gemäß Fig. 5C von
den Trennklauen 27 frei und wird in Vorwärtsrichtung gefördert. Die Förderkraft der ersten Ausgaberollen 6,
^g die vor dem Freikommen des Papierblatts von den Trennklauen
27 auf ersteres einwirkt, ist größer als die anschließend ausgeübte Kraft. Dies beruht darauf, daß die
Verformung des Papierblatts Pa viel Energie benötigt. Durch eine Antriebssteuereinheit für den ersten Schrittmotor
14 zum Antreiben der ersten und zweiten Ausgaberollen 6 und 7 wird der erste Schrittmotor 14 so gesteuert,
daß er ein vergleichsweise großes Drehmoment liefert, bis sich das Papierblatt PA von den Trennklauen
27 getrennt hat. Die Trennklauen 27 sind nicht auf die fest am Kassettengehäuse 26 ausgebildete Art beschränkt.
Beispielsweise können gemäß Fig. 6 bewegbare Trennklauen 28 verwendet werden, die sich unter ihrem Eigengewicht
um ihren hinteren Endabschnitt 28A in Richtung des Pfeils X verschwenken können.
Im folgenden ist die Antriebssteuereinheit zur Steuerung des Antriebs der beiden Schrittmotoren 14 und 21 beschrieben.
Ein Schrittmotor ist im allgemeinen so ausgelegt, daß sich sein Rotor bzw. Läufer mit einem vorgegebenen
Schrittwinkel schrittweise dreht, wenn ein Gleich
strom selektiv in verschiedenen Phasen durch die Wicklungen des Stators bzw. Ständers geleitet wird. Die
nicht dargestellte Antriebssteuereinheit für einen solchen Schrittmotor kann eine Treiberschaltung zur selektiven
Führung eines Gleichstroms durch die Ständerwicklungen des Schrittmotors, d.h. zur Erregungsphasenumschaltung,
eine Gleichstromquelle zur Beschickung der Treiberschaltung mit einer an den Schrittmotor anzulegenden
Spannung und einen Oszillator zur Beschickung der Treiberschaltung mit Impulsen als Bezugspunkte für
die Erregungsphasenumschaltung umfassen. Die beiden Schrittmotoren 14 und 21 sind jeweils mit zugeordneten
Antriebssteuereinheiten versehen. Die Treiberschaltung speichert eine Vielzahl von Erregungsphasenumschalt-Zeitpunkten,
die benötigt werden, um den Schrittmotor sich über die gewünschten Winkelstrecken drehen zu lassen.
Diese Treiberschaltung zählt die vom Oszillator gelieferten Taktimpulse. Wenn die Impulse für eine bestimmte
Erregungsphasenumschaltzeit hochgezählt worden sind, liefert die Treiberschaltung einen Erregungsphasenumschaltimpuls
zur Änderung der Erregungsphase. Die Erregungsphase wird somit fortlaufend vom Anlaufen bis
zum Anhalten des Schrittmotors so geändert, daß sich der Schrittmotor über die vorgesehene Winkelstrecke
drehen kann. Die Drehrichtung des Läufers des Schrittmotors kann durch Änderung der Erregungsphasenumschaltrichtung
geändert werden. Ebenso lassen sich Drehzahl und Ausgangsdrehmoment durch Änderung der Erregungsphasenumschaltzeit
steuern.
Insbesondere steuert die Antriebssteuereinheit den ersten Schrittmotor 14 so an, daß dieser ein vergleichsweise
großes Drehmoment liefert, bevor das Papierplatt Pa oder Pb von den Trennklauen 27 freikommt. Fig. 7 veranschaulicht
die Drehmoment-Drehzahl-Kennlinie des Schrittmo-
tors. In Fig. 7 ist auf der Ordinate das Ausgangsdrehmoment T des Läufers des Schrittmotors aufgetragen,
während auf der Abszisse die Zahl der Erregungsphasenumschal timpul se pro Sekunde (PPS) entsprechend der
Läuferdrehzahl aufgetragen ist. Wie aus Fig. 7 hervorgeht, ist das gelieferte Drehmoment · umjäo größer, je
langer das Erregungsphasenumschaltimpulsintervall (d.h. je niedriger die Läuferdrehzahl) ist. Um eine
ein großes Drehmoment erfordernde Arbeit wirksam zu leisten, ist es daher wünschenswert, daß der Schrittmotor
in einem vergleichsweise weiten Drehmomentbereich betrieben wird. Im Betrieb des Schrittmotors erfordert
eine Last im allgemeinen ein Anlaufdrehmoment, so daß
der Schrittmotor nach allmählicher Beschleunigung der Drehung seines Läufers mit der gewünschten Dauerdrehung
bzw. stationären Drehung geführt wird. Zumindest die Zeitspanne vom Augenblick des Anlaufens des Schrittmotors
bis zum Freikommen des Papierblatts Pa oder Pb von den Trennklauen 27 wird infolgedessen als Läufer-Beschleunigungsperiode
E reserviert bzw. vorgesehen, welche der Dauerdrehung vorausgehen soll. Zum Trennen des
Papierblatts Pa oder Pb von den Trennklauen 27 kann somit auf ersteres wirksam ein großes Drehmoment ausgeübt
werden. Zu diesem Zweck ist es nur nötig, daß die verschiedenen Erregungsphasenumschaltzeiten (t.. , t», ...,
t ) in der Treiberschaltung so gesetzt bzw. vorgegeben werden, daß sie während der Beschleunigungsperiode E
in fortlaufend abnehmender Folge (t. >
t2 > t^
> t. > t,-
tc > t-,
> to > tn) variieren und nach der Periode E kon-D
/ ö y
stant (tc) sind (vgl. Fig. 8).
Der Schrittmotor beschleunigt fortschreitend im Bereich (Selbstanlaufbereich), in welchem er bei Start, Stop
und Umkehrung in Synchronismus mit auf die Erregungsphasenumschaltimpulse bezogenen Signalen anzusprechen
vermag, d.h. in dem von den Koordinatenachsen und der
Kennlinie in Fig. 7 eingeschlossenen Bereich. Unter
diesen Betriebsbedingungen kann eine ziemlich stabile synchrone Papierzufuhr erfolgen, auch wenn sich die Last des Motors aufgrund von Änderungen der Festigkeit
(Steifheit) oder Form des Papiers ändert.
diesen Betriebsbedingungen kann eine ziemlich stabile synchrone Papierzufuhr erfolgen, auch wenn sich die Last des Motors aufgrund von Änderungen der Festigkeit
(Steifheit) oder Form des Papiers ändert.
Die beschriebene Papierfördervorrichtung arbeitet wie folgt:
Für die Zufuhr bzw. Ausgabe von Papier aus der ersten Kassette 2 wird der erste Schrittmotor 14 gemäß Fig.2
entgegen dem Uhrzeigersinn in Drehung versetzt. Die
Drehkraft bzw. das Drehmoment des ersten Schrittmotors 14 wird dabei über die Zwischen-Zahnräder 16A und 16B im Uhrzeigersinn auf das erste Abtriebs-Zahnrad 11 übertragen. Die Drehkraftübertragung erfolgt daher über die erste Einwegkupplung 1OA auf die ersten Ausgaberollen 6, so daß sich letztere gemäß Fig. 2 im Uhrzeigersinn drehen. Die entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn erfolgende Drehung des ersten Schrittmotors 14 wird auch in entsprechender Richtung auf das zweite Abtriebs-Zahnrad übertragen. Die zweite Einwegkupplung 1OB verhindert jedoch die Übertragung dieser Drehung auf die zweiten Ausgaberollen 7, so daß sich diese nicht bewegen.
Drehkraft bzw. das Drehmoment des ersten Schrittmotors 14 wird dabei über die Zwischen-Zahnräder 16A und 16B im Uhrzeigersinn auf das erste Abtriebs-Zahnrad 11 übertragen. Die Drehkraftübertragung erfolgt daher über die erste Einwegkupplung 1OA auf die ersten Ausgaberollen 6, so daß sich letztere gemäß Fig. 2 im Uhrzeigersinn drehen. Die entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn erfolgende Drehung des ersten Schrittmotors 14 wird auch in entsprechender Richtung auf das zweite Abtriebs-Zahnrad übertragen. Die zweite Einwegkupplung 1OB verhindert jedoch die Übertragung dieser Drehung auf die zweiten Ausgaberollen 7, so daß sich diese nicht bewegen.
Für die Ausgabe von Papier aus der zweiten Kassette 3 wird andererseits der erste Schrittmotor 14 gemäß Fig.2
im Uhrzeigersinn in Drehung versetzt. Die Drehkraft
(rotatory force) des Schrittmotors 14 wird dabei im
Uhrzeigersinn über das Zwischen-Zahnrad 16C auf das
zweite Abtriebs-Zahnrad 12 übertragen. Die Drehkraftübertragung erfolgt somit über die zweite Einwegkupplung 1OB auf die zweiten Ausgaberollen 7, so daß sich diese gemäß Fig. 2 im Uhrzeigersinn drehen. Die im Uhr-
Uhrzeigersinn über das Zwischen-Zahnrad 16C auf das
zweite Abtriebs-Zahnrad 12 übertragen. Die Drehkraftübertragung erfolgt somit über die zweite Einwegkupplung 1OB auf die zweiten Ausgaberollen 7, so daß sich diese gemäß Fig. 2 im Uhrzeigersinn drehen. Die im Uhr-
/1
zeigersinn wirkende Drehkraft des Schrittmotors 14 wird auch als entgegen dem Uhrzeigersinn wirkende Drehkraft
auf das erste AbtriebsrZahnrad 11 übertragen. Die erste
Einwegkupplung 1OA verhindert jedoch die Übertragung dieser Drehkraft auf die ersten Ausgaberollen 6, so daß
sich diese nicht drehen.
Auf diese Weise können durch entsprechende Wahl der Drehrichtung des ersten Schrittmotors 14 die erste oder die
zweite Papier-Kassette 2 bzw. 3 als Papiervorrat gewählt werden. Im Betrieb wird der erste Schrittmotor 14 zumindest
während der Zeitspanne vom Augenblick des Anlaufens des Schrittmotors 14 bis zum Freikommen des
Papierblatts Pa oder Pb von den Trennklauen 27 allmählieh
bzw. fortlaufend beschleunigt, um dann auf gleichbleibende bzw. Dauerdrehung (steady-state rotation) überzugehen.
Demzufolge kann auf das Papierblatt Pa oder Pb zum Trennen desselben von den Trennklauen 27 wirksam
ein großes Drehmoment ausgeübt werden. Die Papierzufuhr kann daher sehr stabil und höchst wirksam erfolgen.
Zum Ausgeben des von Hand über die manuelle Zuführung 1 eingeführten Papiers wird der zweite Schrittmotor 21
gemäß Fig. 3 entgegen dem Uhrzeigersinn in Drehung versetzt. Die Drehkraft des zweiten Schrittmotors 21 wird
entgegen dem Uhrzeigersinn über die Antriebs-Riemenscheibe 19B und den Riemen 22 auf die Abtriebs-Riemenscheibe
19A übertragen. Die Drehkraft wird daher durch die dritte Einwegkupplung 18A auf die untere Manuell-Zufuhrrolle
5a übertragen, so daß sich diese gemäß Fig.3 entgegen dem Uhrzeigersinn dreht. Die entgegen dem Uhrzeigersinn
erfolgende Drehung des zweiten Schrittmotors 21 wird auch als im Uhrzeigersinn wirkende Drehkraft oder
Drehung auf das Abtriebs-Zahnrad 2OA übertragen. Die vierte Einwegkupplung 18B verhindert jedoch die Übertra-
49·
gung dieser Drehkraft auf die untere Widerhaltrolle 8a,
so daß sich letztere nicht dreht.
Bei der Ausgabe des von der ersten oder zweiten Kassette 2 bzw. 3 über die manuelle Zuführung 1 zugeführten Papiers
mit kontrolliertem Takt mittels der Widerhaltrollen 8a und 8b dreht sich der zweite Schrittmotor 21
gemäß Fig. 3 im Uhrzeigersinn. Die Drehkraft bzw. Drehung des zweiten Schrittmotors 21 wird dabei entge-
J^q gen dem Uhrzeigersinn auf das Abtriebs-Zahnrad 2OA
übertragen. Diese Drehkraft wird demzufolge über die vierte Einwegkupplung 18B auf die untere Widerhaltrolle
8a übertragen, so daß sich diese gemäß Fig. 3 entgegen dem Uhrzeigersinn dreht. Die im Uhrzeigersinn
erfolgende Drehung des zweiten Schrittmotors 21 wird außerdem als Drehkraft im Uhrzeigersinn auf die Abtriebs-Riemenscheibe
19A übertragen. Die dritte Einwegkupplung
18A verhindert jedoch die Übertragung dieser Drehkraft auf die untere Manuell-ZufuhrroiTe 5a, so daß
sich letztere nicht dreht.
Durch entsprechende Wahl der Drehrichtung des zweiten Schrittmotors 21 kann somit die Widerhaltrolle 8a oder
die Zufuhrrolle 5a wahlweise in Drehung versetzt werden.
Selbstverständlich ist die vorstehend beschriebene Erfindung verschiedenen Änderungen und Abwandlungen zugänglich.
Im folgenden sind andere Ausführungsformen
der Erfindung im einzelnen beschrieben, wobei den vorher beschriebenen Teilen entsprechende Teile mit denselben
Bezugsziffern wie vorher bezeichnet sind.
Die Fig. 9 bis 11 veranschaulichen eine Papierfördervorrichtung
gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung. Bei der ersten Ausführungsform werden die
beiden Ausgaberollen 6 und 7 durch einen Antrieb 14 und die Manuell-Zufuhrrolle 5a sowie die Widerhaltrolle 8a
durch einen anderen Antrieb 21 angetrieben. Die Anordnung dieser Rollen und Antriebe ist jedoch nicht auf
diese Kombination beschränkt, vielmehr sind auch andere Kombinationen möglich. Beispielsweise können die zweiten
Ausgaberollen 7 und die Widerhaltrolle 8a selektiv durch einen gemeinsamen Antrieb angetrieben werden.
,Q Bei der zweiten Ausführungsform gemäß Fig. 9 ist ein
Abtriebs-Zahnrad 41 für die Ausgaberollen unter Zwischenfügung einer fünften Einwegkupplung 4OA an einem
Endabschnitt der Welle 7A montiert. Die fünfte Einwegkupplung 4OA überträgt nur eine Drehung des Abtriebs-
,c Zahnrads 41 im Uhrzeigersinn auf die Welle 7A. Ein Abtriebs-Zahnrad
42 für Widerhaltrollen sitzt unter Zwischenfügung einer sechsten Einwegkupplung 40B auf dem
einen Endabschnitt der Welle 8A, die sich gemäß Fig. 9 mit der unteren Widerhaltrolle 8a mitdreht/ Die sechste
Einwegkupplung 4OB überträgt nur eine Drehung des Abtriebs-Zahnrads 42 entgegen dem Uhrzeigersinn auf die
Welle 8A.
Ein erster Antrieb, z.B. ein dritter reversierbarer OK Schritt(schalt)motor 43 ist im Gehäuse 4 des Kopiergeräts
angeordnet. Auf der Antriebswelle des dritten Schrittmotors 43 sitzt ein Ritzel 44 als Antriebszahnrad.
Zwischen dem Ritzel 44 und den Abtriebs-Zahnrädern 41 und 42 sind Zwischenzahnräder 45A bzw. 45B angeordnet.
Der dritte Schrittmotor 43 wird, ähnlich wie bei der ersten Ausführungsform, durch eine Antriebssteuereinheit
gesteuert bzw. geführt.
Wenn sich bei der beschriebenen Papierfördervorrichtung
gemäß der zweiten Ausführungsform der dritte Schrittmotor 4 3 im Uhrzeigersinn (gemäß Fig. 10) dreht, werden
die zweiten Ausgaberollen 7 durch die fünfte Einwegkupplung 4OA im Uhrzeigersinn in Drehung versetzt. Bei
. 34 ·
dieser Drehung wird das Papier Pb in Richtung auf die Widerhaltrollen 8a und 8b ausgegeben. Hierbei wird das
Abtriebs-Zahnrad 42 für die Widerhaltrollen über das Zwischenzahnrad 45B im Uhrzeigersinn in Drehung versetzt.
Die Drehung der Widerhaltrolle 8A wird jedoch durch die sechste Einwegkupplung 4OB verhindert. Wenn
sich der dritte Schrittmotor 43 gemäß Fig. 11 entgegen
dem Uhrzeigersinn dreht, wird die untere Widerhaltrolle 8a über die sechste Einwegkupplung 4OB entgegen dem Uhr-
2Λ zeigersinn in Drehung versetzt. Infolgedessen wird das
Papierblatt Pb zwischen die Widerhaltrollen 8a und 8b eingezogen. Daraufhin dreht sich das Abtriebs-Zahnrad
für die Ausgaberollen unter dem Antrieb des Zwischenzahnrads 45A entgegen dem Uhrzeigersinn. Eine Drehung
^ 5 der zweiten Ausgaberollen 7 wird jedoch durch die fünfte
Einwegkupplung 40A verhindert.
Durch entsprechende Wahl der Drehrichtung des dritten Schrittmotors 43 können somit die zweiten Ausgaberollen
7 oder die Widerhaltrolle 8a wahlweise in Drehung versetzt
werden. Die Papierfördervorrichtung erhält infolgedessen einen vereinfachten Aufbau.
In den"Fig. 12 und 13 ist eine dritte Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Papierfördervorrichtung dargestellt. Die Papierfördervorrichtung gemäß Fig. 12 und
13 ist auf drei Abschnitte eines Kopiergeräts angewandt, nämlich einen Ausgabeteil zum Ausgeben bzw. Austragen
von entwickeltem Papier (d.h. entwickelten Kopien), einen Fixierteil zum Fixieren des zugelieferten Papiers
(d.h. der Kopien) und einen Papieraustragteil zum Austragen des fixierten Papiers (d.h. der fixierten Kopien).
Im Inneren des Gehäuses 4 des Kopiergeräts (Fig. 4) sind zwischen Riemenscheiben 51A und 51B Förderbänder 50 zur
Förderung des durch eine nicht dargestellte Entwicklungs-
-aa·
vorrichtung entwickelten Kopier-Papierblatts P gespannt. Riemenscheiben 51A drehen sich zusammen mit einer Antriebswelle
59, während die anderen Riemenscheiben 51B
mit einer leerlaufenden Welle 59B drehfest verbunden
sind. Für die Druckbeaufschlagung zum Fixieren des durch die Förderbänder 50 geförderten Papierblatts P
sind eine obere Rolle oder Walze 52A, in die ein nicht dargestelltes Heizelement eingebaut ist, und eine mit
einer gewünschten Andruckkraft an der oberen Walze 52A ^O anliegende untere Walze 52B vorgesehen. Weiterhin umfaßt
die Anordnung zwei Austragwalzen 52C und 52D zum Austragen des fixierten Kopier-Papiers P.
Im folgenden ist eine Antriebsanordnung für die Riemenscheiben
51A, die obere Walze 52A und die Austragwalze 52D beschrieben. Ein Abtriebs-Zahnrad 53 sitzt koaxial
auf dem einen Ende der Welle der oberen Walze 52A. Zwei Abtriebs-Zahnräder 54A und 54B für die Riemenscheiben
bzw. für eine Nockenwelle sind koaxial zueinander und einstückig miteinander ausgebildet. Diese beiden Abtriebs-Zahnräder
54A und 54B sitzen unter Zwischenfügung einer siebten Einwegkupplung 58A auf einer Antriebswelle
59. Die siebte Einwegkupplung 58A überträgt nur die gemäß Fig. 13 entgegen dem Uhrzeigersinn erfolgende
Drehung des Zahnrads 54A auf die Antriebswelle 59. Auf der Antriebswelle 59 sitzt drehfest ein erstes Zwischenzahnrad
55A. Zweite und dritte Zwischenzahnräder 55B bzw.
55C sind zwischen erstem Zwischenzahnrad 55A und Abtriebs-Zahnrad 53 angeordnet.
Gemäß Fig. 12 sind Steuer- bzw. Zahnriemenscheiben 52E jeweils am einen Ende der Antriebswelle 59 und der Welle
der Austragswalze 52D montiert. Zwischen den beiden Zahnriemenscheiben 52E ist ein Steuer- bzw. Zahnriemen 52F
gespannt. Die Antriebskraft eines vierten Schrittmotors
57 wird über sein Ritzel 56 als Antriebszahnrad auf das Abtriebs-Zahnrad 54A für die Riemenscheiben übertragen.
Wenn sich der vierte Schrittmotor 57 gemäß Fig. 13 im Uhrzeigersinn dreht, drehen sich die Riemenscheiben
51A und die Austragswalze 52D entgegen dem Uhrzeigersinn und die obere Walze 52A im Uhrzeigersinn.
Im folgenden ist ein Andruckmechanismus beschrieben, welcher die untere Walze 52B zur Druckbeaufschlagung
des Papierblatts P für das Fixieren mit einer gewünschten Andruckkraft gegen die obere Walze 52A andrückt.
Neben der unteren Walze 52B ist im Gehäuse 4 des Kopiergeräts eine Kurven- bzw. Nockenwelle 61 drehbar gelagert.
Phasengleiche und zueinander exzentrische Nocken sitzen auf beiden Endabschnitten der Nockenwelle 61 (in
Fig. 12 ist nur die am linken Ende der Nockenwelle angeordnete Nocke 60 sichtbar). Ein mit dem Abtriebs-Zahnrad
54B kämmendes Zwischenzahnrad 62 ist unter Zwischenfügung einer achten Einwegkupplung 58B in einem
mittleren Bereich der Nockenwelle 61 auf dieser montiert. Die achte Einwegkupplung 58B überträgt nur die entgegen
dem Uhrzeigersinn (Fig. 13) erfolgende Drehung des Zwischenzahnrads 62 auf die Nockenwelle 61.
An den gegenüberliegenden Endabschnitten der unteren Walze 52B sind Nocken- bzw. Schlepphebel 63, von denen
in Fig. 12 nur der linke sichtbar ist, drehbar bzw. schwenkbar gelagert. Jeder Schlepphebel 63 legt sich
mit einem Ende an die Umfangsfläche der zugeordneten Nocke 60 an, während sein anderes Ende durch ein am
Gehäuse 4 des Kopiergeräts verankertes Vorbelastungselement 64 gegen die obere Walze 52A vorbelastet ist.
Unterhalb des Vorbelastungselements 64 ist im betreffenden Ende des Schlepphebels 63 ein lotrechtes Langloch
63A ausgebildet. In das Langloch 63A greift ein am
Gehäuse 4 befestigter Zapfen 4A zur Begrenzung der waagerechten Bewegung der unteren Walze 52B ein (vgl.
Fig. 13).
Einwärts der Nocke 60 sitzt auf der Nockenwelle 61 eine Zeit- bzw. Taktsteuerkurve 65 mit Abschnitten großen
und kleinen Durchmessers/ die jeweils einem Drehwinkel von 180 entsprechen und durch zwei gegenüberliegende
Stufenteile miteinander verbunden sind. An der Umfangsfläche der Taktsteuerkurve 65 liegt ein Fühlerende
eines Mikroschalters 66 an/ der als Detektor- bzw. Abtasteinheit
dient und geschlossen bzw. geöffnet wird, wenn sein Fühlerende die Stufenteile der Taktsteuerkurve
65 erreicht, während sich die Nockenwelle 61 jeweils um etwa 180° gemäß Fig. 13 entgegen dem Uhrzeigersinn
dreht. Wenn sich die Nockenwelle 61 um 180° dreht, führt der Schlepphebel 63 seine größte bzw.
kleinste Hubbewegung an den Punkten aus, an denen die Abschnitte größter bzw. kleinster Exzentrizität der
Nocke 60 mit ihm in Berührung gelangen. Der Schlepphebel 63 bewegt sich somit aufwärts und abwärts, so
daß sich auch die untere Walze 52B mit ihm aufwärts und abwärts bewegt. Die untere Walze 52B wird somit abwechselnd
an die obere Walze 52A angedrückt bzw. von ihr getrennt.
Die Papierfördervorrichtung gemäß der dritten Ausführungsform arbeitet wie folgt:
Beim Zuführen und Fixieren eines in der nicht dargestellten Entwicklungsvorrichtung entwickelten Kopier-Papierblatts
werden die exzentrische Nocke 60 und die Taktsteuerkurve 65 auf der Nockenwelle 61 zunächst in
den Zustand gemäß Fig. 13 gebracht. Wenn sich der vierte Schrittmotor 57 gemäß Fig. 13 im Uhrzeigersinn dreht,
wird die Antriebswelle 59 über die siebte Einwegkupplung 58A entgegen dem Uhrzeigersinn in Drehung versetzt, infolgedessen
drehen sich die Riemenscheiben 51A, die Austragsrolle
oder -walze 52D sowie die obere Walze 52A, so daß das Kopier-Papierblatt P bei seinem Transport
fixiert wird.
Wenn der Kopiervorgang nicht durchgeführt wird, dreht sich der vierte Schrittmotor 57 gemäß Fig. 13 entgegen
jQ dem Uhrzeigersinn, um die untere Walze 52B von der
oberen Walze 52A zu trennen. Dabei wird die Antriebswelle 59 durch die siebte Einwegkupplung 58A an einer
Drehung gehindert, während nur die Nockenwelle 61 über die achte Einwegkupplung 58B entgegen dem Uhrzeigersinn
J5 in Drehung versetzt wird. Im Laufe der Drehung der
Nockenwelle 61 nimmt die Exzentrizität bzw. Erhebung am Berührungspunkt zwischen der Nocke 60 und dem
Schlepphebel 63 allmählich ab. Infolgedessen senkt sich der Schlepphebel 63, so daß die untere'Walze 52B
von der oberen Walze 52A getrennt wird. Wenn sich die Taktsteuerkurve 65 über 180° gedreht hat, wird der
vierte Schrittmotor 57 durch den Mikroschalter 66 abgeschaltet. An diesem Punkt ist die größte Exzentrizität
erreicht. Beim anschließenden Einleiten des Kopierbetriebs wird der vierte Schrittmotor 57 gemäß Fig. 13
entgegen dem Uhrzeigersinn in Drehung versetzt, um die Nockenwelle 61 über 180° zu drehen. Anschließend nimmt
die Exzentrizität allmählich zu. Bei der anschließenden Hochbewegung des Schlepphebels 63 wird dann die untere
Walze 52B an die obere Walze 52A angedrückt.
Die Papierzufuhr oder die Druckbeaufschlagung mit der unteren Walze 52B (bzw. deren Trennung von der oberen
Walze 52A) kann somit durch entsprechende Wahl der Drehrichtung des vierten Schrittmotors 57 wahlweise bzw.
abwechselnd erfolgen. Aufgrund dieser Anordnung kann das Kopiergerät insgesamt einen vereinfachten Aufbau erhalten.
Wie aus der vorstehenden Beschreibung hervorgeht, kann
bei der erfindungsgemäßen Papierfördervorrichtung ein einzigen Antrieb durch Änderung seiner Drehrichtung zwei
Funktionen ausführen. Die Papierfördervorrichtung besitzt infolgedessen einen einfachen Aufbau und kann mit kleinen
Abmessungen ausgebildet werden.
Claims (14)
1. Papierfördervorrichtung mit einer drehbaren ersten
Zufuhrrolle, die sich in einer Richtung zur Förderung eines ersten Papierblatts längs einer ersten
Bewegungsbahn oder Förderstrecke zu drehen vermag, einer drehbaren zweiten Zufuhrrolle, die sich in
einer Richtung zur Förderung eines zweiten Papierblatts längs einer zweiten Förderstrecke zu drehen
vermag, und einer Antriebseinheit für erste und zweite Zufuhrrolle, dadurch gekennzeichnet, daß die
Antriebseinheit eine erste, mit der ersten Zufuhrrolle (6) verbundene Kupplung (1OA) zur übertragung
einer Drehung in der einen Richtung auf die erste Zufuhrrolle (6) und zur Verhinderung der Drehungsübertragung
auf die erste Zufuhrrolle (6) in der entgegengesetzten Richtung, eine mit der zweiten Zufuhrrolle
(7) verbundene zweite Kupplung (10B) zur Übertragung einer Drehung in der einen Richtung auf
die zweite Zufuhrrolle (7) und zur Verhinderung der Drehungsübertragung auf die zweite Zufuhrrolle (7)
in der entgegengesetzten Richtung, einen selektiv in der einen oder anderen Richtung in Drehung versetzbaren
ersten reversierbaren Motor (14), eine zwischen dem ersten reversierbaren Motor (14) und
der ersten Kupplung (10A) angeordnete erste Übertragungseinheit (15, 16A, 16B, 11), welche die Drehung
des ersten reversierbaren Motors (14) so auf die erste Kupplung-(10A) überträgt, daß sich letztere
in derselben Richtung wie der erste reversierbare
Motor (14) dreht, und eine zwischen dem ersten reversierbaren
Motor (14) und der zweiten Kupplung (1OB) angeordnete zweite übertragungseinheit (15,
16C, 12) aufweist, welche die Drehung des ersten reversierbaren Motors (14) so auf die zweite Kupplung
(1OB) überträgt, daß sich letztere gegenläufig zum ersten reversierbaren Motor (14) dreht.
2. Papierfördervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ^q gekennzeichnet, daß der reversierbare Motor ein
Schritt(schalt)motor ist.
3. Papierfördervorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch eine drehbare dritte Zufuhrrolle,
I^ die sich in einer Richtung zur Förderung eines
dritten Papierblatts längs einer dritten Förderstrecke zu drehen vermag, durch eine vierte Zufuhrrolle,
die auf der dritten Förderstrecke an nachgeschalteter Stelle angeordnet ist und sich in der
einen Richtung zu drehen vermag, um das durch die dritte Zufuhrrolle zugeführte dritte Papierblatt
längs einer vierten Förderstrecke zu fördern, durch eine mit der dritten Zufuhrrolle verbundene dritte
Kupplung, welche die Drehung in der einen Richtung auf die dritte Zufuhrrolle überträgt und die übertragung
einer Drehung in entgegengesetzter Richtung auf die dritte Zufuhrrolle verhindert, durch eine mit der
vierten Zufuhrrolle verbundene vierte Kupplung, welche die Drehung in der einen Richtung auf die vierte
Zufuhrrolle überträgt und die übertragung einer Drehung in der entgegengesetzten Richtung auf die
vierte Zufuhrrolle verhindert, durch einen zweiten, selektiv in der einen oder anderen Richtung drehbaren,
reversierbaren Motor, durch eine zwischen letzterem und der dritten Kupplung angeordnete dritte übertra-
gungseinheit, welche die Drehung des zweiten reversierbaren
Motors so auf die dritte Kupplung überträgt, daß sich letztere in derselben Richtung wie
der zweite reversierbare Motor dreht, und durch eine zwischen letzterem und der vierten Kupplung angeordnete
vierte Übertragungseinheit, welche die Drehung des zweiten reversierbaren Motors so auf die vierte
Kupplung überträgt, daß sich letztere gegenläufig zum zweiten reversierbaren Motor dreht.
4. Papierfördervorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß sie einen ersten und einen zweiten Behälter zur Aufnahme jeweils eines Stapels des
ersten bzw. des zweiten Papiers aufweist.
5. Papierfördervorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Zufuhrrolle als erste Ausgaberolle das erste Papier aus dem ersten Behälter
abnimmt und ausgibt und daß die zweite Zufuhrrolle als zweite Ausgaberolle das zweite Papier aus
dem zweiten Behälter abnimmt und ausgibt.
6. Papierfördervorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß mit der dritten Zufuhrrolle eine erste drehbare Klemmrolle in Abrollberührung steht,
daß mit der vierten Zufuhrrolle eine zweite drehbare Klemmrolle.in Abrollberührung steht und daß die
dritte Zufuhrrolle und die erste Klemmrolle das von Hand eingegebene dritte Papier zwischen sich erfassen
und transportieren.
7. Papierfördervorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die vierte Zufuhrrolle und die zweite Klemmrolle auf erster und zweiter Förderstrecke
an nachgeschalteter Stelle angeordnet sind
und daß erste bis dritte Förderstrecke am Abrollberührungspunkt zwischen vierter Zufuhrrolle und zweiter
Klemmrolle enden.
8. Papierfördervorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die vierte Zufuhrrolle eine Widerhaltrolle
oder -walze bildet.
9. Papierfördervorrichtung nach Anspruch 3, dadurch
2Q gekennzeichnet, daß sie einen ersten und einen zweiten
Behälter zur Aufnahme jeweils eines Stapels des ersten bzw. des zweiten Papiers aufweist.
10. Papierfördervorrichtung nach Anspruch 9, dadurch ge-
!5 kennzeichnet, daß die erste Zufuhrrolle als erste
Ausgaberolle das erste Papier aus dem ersten Behälter abnimmt und ausgibt und daß die dritte Zufuhrrolle als
zweite Ausgaberolle zum Abnehmen und Ausgeben des dritten Papiers aus dem zweiten Behälter dient.
11. Papierfördervorrichtung nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet,.daß mit der zweiten Zufuhrrolle eine
erste drehbare Klemmrolle in Abrollberührung steht, daß mit der vierten Zufuhrrolle eine zweite drehbare
Klemmrolle in Abrollberührung steht und daß die zweite Zufuhrrolle und die erste Klemmrolle das von Hand
eingegebene zweite Papier zwischen sich erfassen und transportieren.
12. Papierfördervorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die vierte Zufuhrrolle und die zweite Klemmrolle auf erster und zweiter Förderstrecke
an nachgeschalteter Stelle angeordnet sind und daß erste bis dritte Förderstrecke am Abrollberührungspunkt
zwischen vierter Zufuhrrolle und zweiter Klemmrolle enden.
13. Papierfördervorrichtung nach Anspruch 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die vierte Zufuhrrolle eine Widerhaltrolle oder -walze bildet.
14. Papierfördervorrichtung, insbesondere nach einem der
vorangehenden Ansprüche, mit einer ersten, um eine feste Achse drehbaren Walze, einer der ersten Walze
gegenüberstehenden, um eine bewegbare Achse drehbaren Walze, die zwischen einer ersten, an die
erste Walze andrückenden Stellung und einer zweiten, von der ersten Walze getrennten Stellung bewegbar
ist, wobei das Papier zwischen erster und zweiter Walze transportierbar ist und dabei einer Fixierung
unterworfen wird, während sich die erste Walze bei in der zweiten Stellung befindlicher zweiter Walze
in der einen Richtung dreht, und einer Antriebseinheit für erste und zweite Walze, dadurch gekennzeichnet,
daß die Antriebseinheit ein drehbares Nockenelement (60) mit je einem Abschnitt größter
und kleinster Exzentrizität, wobei die zweite Walze (52B) beim Angreifen des Abschnitts größter Exzentrizität
an ihr in der ersten Stellung und beim Angreifen des Abschnitts kleinster Exzentrizität an ihr
bei der Drehung des Nockenelements (60) in der zweiten Stellung festgelegt ist, eine mit der ersten Walze
(52A, 52D) verbundene erste Kupplung (58A), welche die Drehung in der einen Richtung auf die erste
Walze (52A, 52D) überträgt und die übertragung einer entgegengesetzten Drehung auf die erste Walze (52A,
52D) verhindert, eine mit der zweiten Walze (52B) verbundene zweite Kupplung (58B), welche die Drehung
in der einen Richtung auf die zweite Walze (52B) überträgt und die übertragung einer Drehung in entgegengesetzter
Richtung auf die zweite Walze (52B) verhindert, einen selektiv in der einen oder anderen
Richtung drehbaren, reversierbaren Motor (57) , eine zwischen letzterem und der ersten Kupplung (58A) angeordnete
erste Übertragungseinheit (56, 54A) zur Übertragung der Drehung des reversierbaren Motors
(57) auf die erste Kupplung (58A) in der Weise, daß sich letztere in derselben Richtung wie der reversierbare
Motor (57) dreht, und eine zwischen letzteren und der zweiten Kupplung (58B) angeordnete
zweite Übertragungseinheit (56, 54A, 54B, 62) zu*" Übertragung der Drehung des reversierbaren
Motors (57) auf die zweiteKupplung (58B) in der Weise, daß sich letztere gegenläufig zum reversierbaren
Motor (57) dreht, aufweist.
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