DE3317215C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur quantitativen Bestimmung
von partikelförmigen Verbrennungsrückständen von Verbrennungskraftmaschinen.
Bei bekannten derartigen Verfahren bzw. Einrichtungen zu deren
Durchführung wird beispielsweise die Änderung der Lichtreflexion
von mit den Probenpartikeln geschwärztem Filtermaterial,
oder die Lichtschwächung beim Durchgang durch ein die Probenpartikel
in einem gasförmigen Träger enthaltendes Meßvolumen,
gemessen. Ebenfalls bekannt ist beispielsweise die quantitative
Bestimmung von Probenpartikeln durch Wägung der auf einem
Probenträger angelagerten Partikel. Die Nachteile dieser bekannten
Verfahren liegen einerseits in ihrer relativ geringen
Genauigkeit - so ist beispielsweise bei den genannten optischen
Meßverfahren die Schichtdicke bzw. auch die Partikelgröße
ein die Messung sehr wesentlich beeinflussender Parameter
- und andererseits im relativ großen zeitlichen Aufwand
zum Ermitteln einzelner Meßwerte - so beispielsweise bei dem
angeführten Wägeverfahren - was wiederum die Anwendung für
eine kontinuierliche bzw. quasikontinuierliche Bestimmung der
Partikelmenge verhindert.
In diesem Zusammenhang ist aus der DE-OS 28 36 787 ein Abgasanalysator
für Dieselmotoren bekannt geworden, welcher ein
elektrostatisches Filter aufweist, mit welchem die im Abgas
mitgeführten Partikeln aufgefangen werden. Ein Hinweis auf die
quantitative Bestimmung der Partikel wird jedoch nicht angegeben.
Weiter ist aus der US-PS 40 42 879 eine Vorrichtung bekannt
geworden, mit welcher der Aerosolgehalt eines Gases bestimmt
werden kann. Das Gas wird dabei durch ein Filter geleitet,
welches das Aerosol herausfiltert. Das Filter befindet sich in
einem Hohlraumresonator, dessen sich ändernde Resonanzfrequenz
einen Rückschluß auf die Filterbeladung zuläßt.
Aufgbe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren der
eingangs genannten Art anzugeben, welches auf einfache, genaue
und auch für kontinuierliche Messungen ausreichend schnelle
Art und Weise aussagen über die vorhandene Menge von partikelförmigen
Verbrennungsrückständen erlaubt.
Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die Probenpartikel
unmittelbar an einem Mikrowellenstrahlung schwach
absorbierenden Teil einer Abgasnachbehandlungseinrichtung einer
Verbrennungskraftmaschine
angelagert werden,
und daß dieser Teil in das von einem Mikrowellen-Generator erzeugte
elektromagnetische Feld gebracht wird, worauf zumindest
ein sich aufgrund der Probenpartikel ändernder Parameter des
elektromagnetischen Feldes gemessen wird, so daß aus den gemessenen Änderungen
auf die Menge der Probenpartikel geschlossen werden kann.
Aufgrund der Schnelligkeit und Einfachheit, mit der Messungen
von Parametern eines elektromagnetischen Feldes durchgeführt
werden können, ist eine kontinuierliche Messung an den eingebrachten
Probenpartikeln möglich, wobei durch die Verwendung
von Mikrowellen (als solche ist elektromagnetische Strahlung
in einem Wellenlängenbereich von 300 MHz bis GHz zu verstehen)
sehr genaue quantitative Messungen möglich sind, und auch die
Partikelbelegung von optisch undurchlässigen Körpern gemessen
werden kann.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß als Mikrowellenstrahlung
schwach absorbierender Teil eine Partikelfalle in Form eines keramischen
Filters (25) verwendet wird.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren ist auf sehr einfache
Weise erstmals die kontinuierliche Beobachtung der Partikelbeladung
in Abgasnachbehandlungseinrichtungen möglich. Dabei
kann die Partikelfalle im Innenraum eines Hohlraum-Resonators
liegen, auf dessen Resonanzeigenschaften die augenblickliche
Partikelbelegung der Partikelfalle (z. B. des Filters) bestimmt
werden kann. Aus dem zeitlichen Verlauf dieser Partikelbelegung
kann auch die Menge der pro Zeiteinheit von der Verbrennungskraftmaschine
ausgestoßenen Partikel bestimmt werden.
Ebenso kann damit die Wirkung von Reinigungs- bzw. Regenerationsverfahren
(z. B. Nachverbrennen der Partikeln in einem keramischen
Filter) beobachtet werden.
Die Abgasnachbehandlungseinrichtung oder der die Partikelfalle
beinhaltende Teil dieser Einrichtung kann statt in einen Hohlraum-Resonator
natürlich auch in eine Übertragungsstrecke des
Mikrowellenfeldes gebracht werden. Aus der Änderung des Über
tragungsverhaltens dieser Strecke kann ebenfalls die augenblickliche
Partikelbelegung bestimmt werden.
Diese Verfahren haben den großen Vorteil, daß mit ihnen die
Funktion von Abgasnachbehandlungseinrichtungen in situ und mit
einem Echtzeit-Verfahren überprüft werden können. Da die Partikelfallen
häufig aus optisch undurchsichtigen Keramikfiltern
bestehen, welche für Mikrowellen aber fast vollkommen durchlässig
sind, eignet sich dieses Verfahren hervorragend zur
kontinuierlichen Messung der Partikelbelegung dieser keramischen
Filter, und es wird das bisher durchgeführte komplizierte
und zeitraubende Ausbauen und Abwägen der Filter, welche
auch gegen Feuchtigkeitsannahme geschützt werden müssen,
vermieden.
Unter einem Hohlraum-Resonator versteht man in diesem Zusammenhang
einen leeren oder mit einem dielektrischen Material
mit relativ geringen Verlusten erfüllten Raum, der allseitig
von elektrisch gut leitenden Wänden begrenzt ist. Über eine
Kopplungseinrichtung, z. B. über Öffnungen in den elektrisch
leitenden Wänden, wird die elektromagnetische Energie ein-
bzw. ausgekoppelt. Von den in den Hohlraum-Resonator eingebrachten
Probenpartikeln wird ein Teil der eingekoppelten Mikrowellenenergie
absorbiert, bwz. das ursprüngliche, ohne Probenpartikel
vorhandene elektromagnetische Feldbild gestört.
Über die sich dabei ändernde Parameter des elektromagnetischen
Feldes kann auf die Menge der im Hohlraum-Resonator befindlichen
Probenpartikel geschlossen werden.
Beispielsweise kann die Änderung der Güte und/oder der Resonansfrequenz
einer Resonanz des Hohlraum-Resonators gemessen
werden. Ein Hohlraum-Resonator der beschriebenen Art hat eine
unendliche Anzahl von Eigenfrequenzen, welche für einen gegebenen
Resonator praktisch nur mehr von der Dielektrizitätskonstante
des im Innenraum des Resonators befindlichen Materials
abhängen. Betrachtet man eine einzelne Resonanzfrequenz, so
kommt es durch Änderung der Dielektrizitätskonstante des im
Innenraum befindlichen Materials - wie dies durch Einbringung
von Probenpartikeln geschieht - zu einer Verschiebung der Resonanzfrequenz.
Außerdem ändert sich aufgrund der absorbierenden
Eigenschaft der eingebrachten Probenpartikel die Güte Q
des Hohlraum-Resonators, die folgendermaßen definiert ist:
mit ω₀ . . . Kreisfrequenz bei Resonanz
W . . . die im Resonator gespeicherte Energie
Pv . . . Verlustleistung
W . . . die im Resonator gespeicherte Energie
Pv . . . Verlustleistung
Die Beeinflussung des elektromagnetischen Feldes im Hohlraum-Resonator
bei Einbringung von Probenpartikeln kann auch
dadurch bestimmt werden, daß die Änderung eines vom Hohlraum-Resonator
reflektierten Signals bei einer bestimmten Frequenz
gemessen wird. Diese Ausgestaltung des Verfahrens ist
für rasche Messungen vorzuziehen, da damit nicht mehr eine
komplette Resonanzkurve aufgezeichnet werden muß, was insbesonders
dynamische bzw. kontinuierliche Messungen sehr erleichtert.
Weiter kann die Dämpfung des Ausgangssignals einer Übertragungsstrecke
in deren Innenraum die Probenpartikel einbringbar
sind, gemessen werden. Es kann dabei ein einfacher Mikrowellen-Generator,
der einen bei einer festen Frequenz schwingenden
Oszillator hat, verwendet werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der in der Zeichnung
schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele für Einrichtungen
zur Anwendung des Verfahrens näher erläutert:
Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild einer Einrichtung zur
Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens
und
Fig. 2 zeigt ein Blockschaltbild einer anderen Einrichtung
zur Anwendung des Verfahrens nach der
Erfindung.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein
Mikrowellen-Generator 1 als sogenannter Wobbelsender ausgebildet,
dessen vorzugsweise im X-Band liegende Frequenz (um
10 GHz) und Wobbelgeschwindigkeit eingestellt werden können.
Die vom Mikrowellen-Generator 1 gelieferte Mikrowellenenergie
gelangt über eine Abschwächereinheit 2 - diese weist in der
Regel mehrere einzelne Abschwächer auf, da damit auch große
Dämpfungswerte noch präzise einstellbar sind - sowie einen
Frequenzmesser 3 zu einem Richtkoppler oder Zirkulator 4. Der
Frequenzmesser 3 dient zur exakten Frequenzkalierung und besteht
üblicherweise aus einem Hohlleiter mit einem angekoppelten
abstimmbaren Resonator, der der Leitung bei seiner Resonanzfrequenz
Energie entzieht. Die dadurch entstehenden Einbrüche
in der Frequenzkennlinie können als Frequenzmarken in
die aufgenommene Frequenz/Leistungs-Kennlinie eingeblendet
werden.
Über den Zirkulator 4 wird die Mikrowellenenergie vom Tor 5
zum Tor 6 gekoppelt, von wo ein Hohlraum-Resonator 7 über eine
Kopplungseinrichtung 11 (z. B. ein hier nicht dargestelltes
Loch in einer der Resonatorwände) angepreist wird. Das vom
Hohlraum-Resonator 7 reflektierte Signal wird vom Zirkulator 4
vom Tor 6 zum Tor 8 gekoppelt und einem Detektor 9 zugeführt.
Das Ausgangssignal des Detektors 9 sowie ein Referenzsignal
des Mikrowellengenerators 1 werden an eine Auswerte- bzw. Re
gistriereinheit 10 weitergeleitet. Diese ist im einfachsten
Fall ein x-y-Schreiber. Zur Echtzeitauswertung ist es jedoch
vorteilhafter, die genannten Signale über Analogdigitalwandler
einer digitalen Weiterverarbeitung zuzuführen.
In den Innenraum des Hohlraum-Resonators 7 sind auf hier nicht
dargestellte Weise Probenpartikel, deren Menge bestimmt werden
soll, einbringbar. Dadurch wird das ohne Probenpartikel
im Hohlraum-Resonator vorhandene ursprüngliche elektromagnetische
Feldbild gestört, was über die Messung von Änderungen von
Parametern des elektromagnetischen Feldes einen Rückschluß auf
die Menge der in den Hohlraum-Resonator eingebrachten Probenpartikel
erlaubt. Mit der in Fig. 1 dargestellten Anordnung
kann beispielsweise die Güteänderung des Hohlraum-Resonators
bestimmt werden. Pro Mengenmessung müssen dabei zwei Resonanzkurven
aufgezeichnet werden. Einmal die Resonanzkurve des unbeladenen Resonators
- d. h. des Resonators ohne Probenpartikel
-und einmal die Resonanzkurve des Resonators mit den zu
messenden Probenpartikeln. Aus diesen beiden Kurven können in
der Auswerteeinheit die Güte Q₀ des ungestörten Resonators sowie
die Güte Q₁ des gestörten Resonators berechnet und z. B.
aus dem Quotienten Q₀/Q₁ dieser beiden Größe die Masse der
Probenpartikel eventuell mit Hilfe einer vorher bestimmten
Zuordnungsfunktion berechnet werden.
Anstelle des in Fig. 1 als Abschlußresonator ausgebildeten
Hohlraum-Resonators 7 kann auch ein Durchgangs-Resonator verwendet
werden, der neben einer Einkoppelungsvorrichtung auch
eine Auskoppelungsvorrichtung für Mikrowellenenergie aufweist,
wodurch auch der Zirkulator 4 entfallen könnte.
In Fig. 2 ist eine weitere Möglichkeit zur Durchführung des
erfindungsgemäßen Verfahrens dargestellt, wobei als Mikrowellen-
Generator 1 wiederum ein einfacher Oszillator, der bei einer
festen Frequenz schwingt, verwendet werden kann. Über
einen Richtkoppler 19 und einen Detektor 20 wird ein Referenzsignal
ausgekoppelt und an einen Eingang (+) eines Differenzverstärkers
21 gelegt. Anstelle des bei der Ausführung nach
Fig. 1 vorhandenen Hohlraum-Resonators 7 ist hier eine z. B.
als Hohlleiter ausgebildete Übertragungsstrecke 22 vorgesehen,
welche vom Mikrowellen-Generator 1 angespeist wird und deren
Ausgangssignal über einen einstellbaren Abschwächer 23 einem
Detektor 24 zugeführt wird. Das Meßsignal des Detektors 24
liegt am anderen Eingang (-) des Differenzverstärkers 21.
Die Probenpartikel werden hier, z. B. in einem Keramikfilter
25, in der Übertragungsstrecke 22 gesammelt, wodurch deren
Übertragungseigenschaften beeinflußt werden und eine Dämpfung
ihres Ausgangssignals auftritt. Der Abschwächer 23 wird so
eingestellt, daß zu einer Zeit t₀ die vom Differenzverstärker
21 festgestellte Signaldifferenz Null wird. Ändert sich
nun die Partikelbelegung, so wird sich am Ausgang des Differenzverstärkers
21 ein Meßsignal ergeben, das eine Funktion
der Menge nach der Zeit t₀ eingebrachten Probenpartikel ist.
Anstelle der in Fig. 2 dargestellten Möglichkeit der Einbringung
der Probenpartikel über ein Keramikfilter
ist es auch möglich, die
Probenpartikel in Form von Schwebeteilchen über eine Gasströmung
in den Hohlraum-Resonator bzw. in die Übertragungsleitung
einzubringen. Um Ablagerungen der Probenpartikel in den Mikrowellen-Bauelementen
zu verhindern, könnte dabei der Gasstrom
auch in einem verlustarmen Füllrohr geführt werden.
Claims (2)
1. Verfahren zur quantitativen Bestimmung von partikelförmigen
Verbrennungsrückständen von Verbrennungskraftmaschinen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Probenpartikel unmittelbar
an einen Mikrowellenstrahlung schwach absorbierenden
Teil einer Abgasnachbehandlungseinrichtung einer Ver
brennungskraftmaschine angelagert werden, und daß dieser
Teil in das von einem Mikrowellen-Generator (1) erzeugte
elektromagnetische Feld gebracht wird, worauf zumindest
ein sich aufgrund der Probenpartikel ändernder Parameter
des elektromagnetischen Feldes gemessen wird, so daß aus
den gemessenen Änderungen auf die Menge der Probenpartikel
geschlossen werden kann.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als
Mikrowellenstrahlung schwach absorbierender Teil eine Partikelfalle
in Form eines keramischen Filters (25) verwendet
wird.
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