DE3314903A1 - Spruehvorrichtung - Google Patents
SpruehvorrichtungInfo
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Description
Sprühvorrichtung
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft eine Sprühvorrichtung mit einem umlaufenden
Zerstäuber gemäß des Oberbegriffes des Anspruches 1.
i:
Eine derartige Sprühvorrichtung wird insbesondere, jedoch nicht ausschließlich, in landwirtschaftlichen Geräten zum Besprühen von Pflanzen verwendet.
Eine derartige Sprühvorrichtung wird insbesondere, jedoch nicht ausschließlich, in landwirtschaftlichen Geräten zum Besprühen von Pflanzen verwendet.
Es gibt eine Vielzahl von Gründen, aus denen Ernte bzw. Pflanzen und landwirtschaftlich genutzter Boden mit Spritzflüssigkeit
behandelt wird. Eine Hauptverwendung stellt die
Anwendung von Pestiziden in Form von Herbiziden, Insektiziden oder Fungiziden dar. Um diese relativ teuren Stoffe
wirksam verwenden zu können, ist es notwendig, daß die Tröpfchen im Sprühnebel eine für den Anwendungsfall geeignete
Größe und idealerweise eine uniforme Größe aufweisen.
Die Steuerung der Tröpfchengröße ist aus folgendem Grund
bedeutsam: Wenn die Tröpfchen zu groß sind, werden sie nicht zu einer gleichmäßigen Bedeckung des Blattwerks oder anderer
zu besprühender Oberflächen führen und werden auch zu schnell zur Erde sinken. Ferner führt dies auch zu einem
übermäßigen Flüssigkeitsverbrauch. Wenn andererseits die Tröpfchengröße zu klein ist, werden die Tröpfchen zu leicht
vom Wind fortgetragen und eine gleichmäßige Verteilung auf
der zu besprühenden Oberfläche ist ebenfalls gestört. Daher gibt es einen optimalen Bereich, in dem eine gleichmäßige
Verteilung und ein minimaler Flüssigkeitsmengenverbrauch erhalten wird. Dieser Bereich umfaßt üblicherweise den
Durchmesserbereich von 20 bis 500 Mikron.
Übliche Druckzerstäuber-Sprühvorrichtungen sind nicht in der Lage, kleine Tröpfchen von uniformer Größe zu erzeugen.
Daher werden umlaufende Zerstäuber mit Scheiben oder hohlen Kegeln bevorzugt. Die Flüssigkeit wird dem Mittelpunkt der
Zerstäuberscheibe oder des Zerstäuberkegels zugeführt und die UmIaufbewegung führt zur Wanderung der Flüssigkeit zum
Rand, von dem sie als eine Reihe von Tröpfchen abgegeben wird. Vorzugsweise besitzt die Zerstäuberscheibe oder der
Zerstäuberkegel einen gezackten bzw. gezahnten Rand, so daß die Flüssigkeit von einer Reihe von eng umgrenzten Punkten
abgegeben wird. Ferner können radiale Rillen zum Zuführen der Flüssigkeit zu diesen Punkten vorgesehen sein.
Eine derartige Ausbildung beruht auf der Beobachtung, daß die besten Ergebnisse bezüglich der Größe und Gleichmäßigkeit
der Tröpfchen erhalten werden, wenn die Flüssigkeit von den Punkten in Form einzelner Fäden abgegeben wird,
die nach Verlassen des Zerstäubers zu Tröpfchen auseinanderreißen.
Um eine gleichmäßige Sprühnebelverteilung von einem UmIaufzerstäuber
zu erhalten, ist es erforderlich, Flüssigkeit zum umlaufenden Teil, der Scheibe oder dem Kegel, derart
zuzuführen, daß die Verteilung um den Rand, von dem die Flüssigkeit den Zerstäuber verläßt, so gleichmäßig wie möglich
ist. Eine mögliche Anordnung ist es, eine hohle Welle vorzusehen, durch die die Flüssigkeit durch eine radiale
Öffnung auf die benachbarte umlaufende Oberfläche des Um-
: Γ:.:..:-:.-: 33U903
laufteiles abgegeben wird. Dies kann jedoch zu ungleichmäßiger
Zufuhr zum inneren Bereich des Umlaufteiles und damit
in gleicher Weise ungleichmäßiger Verteilung am Rand führen.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Sprühvorrichtung der eingangs beschriebenen Art anzugeben, bei der die Zufuhr
von Flüssigkeit zur Oberfläche eines umlaufenden Teiles des Zerstäubers in einer besonders wirkungsvollen Weise
durchgeführt wird, was es ermöglicht, daß eine gleichmäßige Sprühnebelverteilung und eine Gleichförmigkeit der Tropfcnengröße
erhalten wird.
Diese Aufgabe wird durch eine Sprühvorrichtung der eingangs beschriebenen Art gelöst, die erfindungsgemäß gekennzeichnet
ist durch die Merkmale des kennzeichnenden Teiles des Anspruches.1.
Vorzugsweise besitzt das Umlaufteil eine kegelsturnpfförmige Oberfläche, die mit zum äußeren Rand führenden Rillen oder
Riefen versehen ist.
Bei der Verwendung der Vorrichtung wird Flüssigkeit zum Inneren des mit Öffnungen versehenen Umlaufelementes zugeführt
und dadurch auf die umgebende Oberfläche des Umlaufverteilers abgegeben bzw. geschleudert, fließt aufgrund der Zentrifugalkraft
auf dieser Oberfläche in Form eines gleichmäßigen Filmes nach außen, um gleichmäßig in die Rillen auf
dem ringförmigen Bereich des Umlaufteiles verteilt zu werden, und fließt dann entlang der Rillen zum äußeren Rand,
den es in Tröpfchenform verläßt.
Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben
.: ::.:..Χ:·; 33U903
sich aus der Beschreibung von Ausführungsbeispielen im Zusammenhang
mit den Figuren. Von den Figuren zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch eine erfindungsgemäß aufgebaute
Sprühvorrichtung mit umlaufendem Zerstäuber; und
Fig. 2 einen Schnitt durch eine abgewandelte Sprühvorrichtung mit einem anderen Verbindungselement.
In Fig. 1 ist eine Sprühvorrichtung mit festen und umlaufenden Teilen gezeigt. Die festen Teile umfassen ein Lagergehäuse
10 und eine Befestigungsanordnung. Diese sind im Anwendungsfall an einer geeigneten Vorrichtung wie beispielsweise
einem Ausleger befestigt und es ist eine Versorgung mit zu versprühender Flüssigkeit vorgesehen, die der
Sprühvorrichtung über eine flexible Leitung zugeführt werden kann. Die Sprühvorrichtung ist zum Einzel- oder Mehrfachbetrieb
beim Besprühen von Pflanzen in der Landwirtschaft geeignet und ist so ausgebildet, daß sie eine Verteilung der
Flüssigkeit in Tröpfchenform erreicht, wobei die Tröpfchen größe so gleichmäßig wie möglich ist. Der umlaufende Zerstäuberteil
wird vorzugsweise in eine sehr schnelle Drehung in der Größenordnung von 20.000 Umdrehungen pro Minute versetzt,
was eine Abgabe der Flüssigkeit mit einer Tröpfchengröße im Bereich von 35 bis 40 Mikron ermöglicht. Die Sprührichtung
ist normalerweise entweder horizontal oder beispielsweise zum Besprühen von Bäumen nach oben gerichtet,
in einigen Fällen ist jedoch auch ein Sprühen nach unten erforderlich. Die gezeigte Sprühvorrichtung ist zur Verwendung
in jeder Lage geeignet.
Fig. 1 zeigt die Sprühvorrichtung mit feststehenden Teilen mit dem becherförmigen Lagergehäuse 10, in dem ein
Paar von aneinander angrenzenden Lagern 11 vorgesehen
ist, von denen jedes einen entsprechenden inneren und äußeren
Laufring aufweist. Diese Lager werden durch ein mittels Schrauben 13 befestigtes Element 12 fixiert. Das Element
12 weist einen rohrförmigen Zentrieransatz auf, der mit dem Inneren des Lagergehäuses 10 in Eingriff ist und gegqn
den äußeren Laufring eines der Lager 11 anliegt. In dieser Weise werden die Lager in Axialrichtung fixiert. Die
Lager sitzen in einem Preßsitz im Gehäuse 10, um eine Drehbewegung des äußeren Laufringes zu vermeiden.
Das Element 12 besitzt eine Reihe von Löchern 14, die in das Innere des Lagergehäuses führen. Im Betrieb wird ein
Unterdruck am oberen offenen Ende eines Innenrohres 15 erzeugt, was eine Luftströmung durch die Löcher 14 hervorruft,
um mitzuhelfen, ein Zurückfließen der Flüssigkeit auf der Welle zum Kugellager zu verhindern, sowie um einen
Ablaß von UberschußflUssigkeit in später zu beschreibender Weise zu erlauben.
Das Element 12 besitzt einen zylindrischen Ansatz, der eine das Innenrohr 15 aufnehmende kleine Mittelbohrung aufweist.
An seinem vom Lagergehäuse 10 abgewandten Ende ist dieser Ansatz mit einem Gewinde zur Aufnahme eines Adapters 16 zum
Anschluß einer (nicht gezeigten) flexiblen Leitung über einen herkömmlichen Tannenbaum-Leitungsanschluß versehen.
Der Adapter 16 umschließt das Ende des Innenrohres 15 und
dieses ist im Ansatz des Elementes 12 mittels eines O-Ringes
17 abgedichtet, der zwischen dem Ende des Adapters 16 und einer Schulter im Ansatz des Elementes 12 eingeschlossen
ist. Beim Einschließen des O-Ringes wird dieser fest gegen das Innenrohr gepreßt und wirkt daher nach Art einer Olive.
Um den zylindrischen Ansatz des Elementes 12 ist eine Be-
: μ.:..;··:.·: 33U903
festigungshülse 18 aus Gummi zur Vibrationsdämpfung vorgesehen, über die die gesamte Anordnung am Ausleger oder
einer anderen Vorrichtung befestigt werden kann.
Der umlaufende Zerstäuber der Sprühvorrichtung weist eine Turbine 19 mit drei Schaufeln bzw. Blättern auf. Es kann
jedoch auch eine andere Schaufelzahl verwendet werden. Diese ist an einem umlaufenden Teil 20 befestigt, das die Form
eines Kegelstumpfes mit einem von dessen kleineren Seite abstehenden Ansatz aufweist. Der Ansatz, der hohl ausgebildet
ist, ist an seinem Ende mit einem Gewinde sowie mit einer Mutter 21 und einer Sicherungsscheibe 21a versehen. Dadurch
ist der Ansatz in dem Innenring der Lager 11 fest fixiert. Der Innendurchmesser des Ansatzes und des umlaufenden Teiles
20 ist größer als das Innenrohr 15 des feststehenden Teiles der Sprühvorrichtung, so daß um das Rohr ein freier
Raum vorliegt, der sich durch den gesamten Ansatz hindurcherstreckt. Der Ansatz erstreckt sich in das Innere der
durch den kegelstumpfförmigen Teil gebildeten Tasse und
das Innenrohr erstreckt sich etwas über den Ansatz hinaus.
Über diesem Teil des Ansatzes des Teiles 20 ist in festem
Reibungseingriffoder einer anderen festen Verbindung ein mit Öffnungen versehenes umlaufendes Element 22 vorgesehen,
das folglich mit dem umlaufenden Teil rotiert. Dieses Element ist in Form eines kleinen zylindrischen Bauteiles mit
einem geschlossenen Ende und radialen Schlitzen in seiner Wand ausgebildet. Die Schlitze können jedoch auch durch
eine Reihe von in gleichem Abstand verteilt angeordneten Spalten, Löchern oder Öffnungen anderer Form ersetzt sein.
Die Schlitze erstrecken sich vom geschlossenen Ende des Bauteiles im wesentlichen bis zum Ende des Ansatzes des Teiles
20, wie in Fig. 1 gezeigt ist.
Das mit Öffnungen versehene umlaufende Element 22 umgebend und im wesentlichen einschließend ist ein umlaufender Verteiler
23 vorgesehen. Dieser besitzt die Form eines kegelstumpf förmigen Bechers, der in bezug auf die durch das utnlaufende
Teil 20 gebildete größere kegelstumpfförmige Tasse umgedreht ist. Um den umlaufenden Verteiler 23 mit seiner
geschlossenen kleineren Seite aufliegend auf dem Oberteil des mit Öffnungen versehenen umlaufenden Elementes 22 zu
halten, ist eine Mutter 24 mit einem (nicht gezeigten) Gewindeteil in Eingriff, das am Ende des mit Öffnungen versehenen
umlaufenden Elementes 22 mit diesem eine Einheit bildend ausgebildet ist. Damit rotiert der Verteiler 23 mit
dem Element 22 und ebenfalls mit dem umlaufenden Teil 20.
Die innere Oberfläche des umlaufenden Verteilers 23 ist
glatt, um aufgrund der Zentrifugalkraft die Ausbildung eines Flüssigkeitsfilmes von gleichmäßiger Dicke zu erlauben,
und nach außen sich erweiternd ausgebildet und endet an einem relativ feinen kreisförmigen Rand 25, der nahe an,
jedoch mit einem Abstand von der Innenfläche des umlaufenden Teiles 20 angeordnet ist.
Die Innenfläche des umlaufenden Teiles 20 ist ebenso wie die des Verteilers sich nach außen erweiternd ausgebildet,
jedoch natürlich mit entgegengesetzter Neigungsrichtung. Diese innere Oberfläche ist gerieft bzw. gerillt,(was in
der Zeichnung nicht gezeigt ist) und die Rillen bzw. Riefen erstrecken sich im wesentlichen in radialen Ebenen, wie in
der veröffentlichten britischen Druckschrift GB 2 026 904A beschrieben ist. Die Rillen enden am äußeren Rand 26 des
umlaufenden Teiles 20 in einer Reihe von Punkten. Die Rillen sind zu den entsprechenden Punkten ausgerichtet. Typischerweise
sind 360 Rillen und entsprechende Zähne vorgesehen.
: :*:.:.. X. "I 33H903
Die Zahnform kann jedoch asymmetrisch sein, wie in der britischen Patentschrift GB 2 004 204B gezeigt und beschrieben
ist. Mit Ausnahme des Innenrohres 15 und der Lager und Schrauben können die Teile zweckmäßigerweise aus Kunststoff
hergestellt sein.
Im Betrieb wird Flüssigkeit unter Druck durch den Adapter 16 in das Innenrohr 15 geleitet. Vom Ende des feststehenden
Innenrohres wird die Flüssigkeit durch Wirkung der Zentrifugalkraft vom Inneren des mit öffnungen versehenen
umlaufenden Elementes 22 durch die Schlitze herausgeschleudert und trifft auf die innere kegelstumpfförmige Oberfläche
des umlaufenden Verteilers 23 an oder nahe bei dessen Bereich mit kleinerem Durchmesser auf.
Die Flüssigkeit fließt durch die Wirkung der Zentrifugalkraft über diese glatte innere Oberfläche und verläßt den
Rand 25 des umlaufenden Verteilers, wodurch sie auf der inneren kegelstumpfförmigen Oberfläche des umlaufenden Teiles
20 verteilt wird. Dies erfolgt auf einen kreisförmigen Bereich der Oberfläche des umlaufenden Teiles, bei dem die
Rillen beginnen und der in Radialrichtung außerhalb vom Rand 25 des umlaufenden Verteilers 23 angeordnet ist.
Die Flüssigkeit fließt nun entlang den entsprechenden Rillen zum Außenrand des umlaufenden Teiles 20 und verläßt diese
von den entsprechenden Punkten 26 als eine Reihe von Tröpfchen. Die Rillen bilden entsprechende Vorratsbehälter
für die Flüssigkeit dadurch,daß der Flüssigkeitsfluß radial
nach außen durch die auf die Flüssigkeit wirkenden Kräfte, nämlich Zentrifugal- und Rotationskräfte, eingeschränkt ist.
Diese Anordnung gewährleistet eine gleichmäßige Verteilung der Flüssigkeit um das umlaufende Teil 20, so daß die Sprüh-
: ;:-:..I-"..-: 33H903
nebelaustragung gleichmäßig verteilt ist.
Die Verwendung des umlaufenden Verteilers 23 schafft eine besonders wirksame Art der Verteilung der Flüssigkeit auf
die Oberfläche des umlaufenden Teiles 20 und es ist möglich, eine angemessene Bedeckung der Pflanzen bzw. der Ernte mit
einem geringstmoglichen Flüssigkeitsverbrauch zu erreichen.
Da die den umlaufenden Zerstäuber verlassenden Tröpfchen
kurz nach dem Verlassen der Punkte am Außenrand 26 nur eine
geringe Massenkraft besitzen, ist es zweckmäßig, den Zerstäuber
im Auslaß eines Gebläses, wie es beispielsweise bei einer herkömmlichen Gebläsesprühvorrichtung angetroffen
wird, die in Obstgärten und Weinbergen verwendet wird, oder an einem Flugzeugausleger anzubringen, wo der Luftstrom
durch die Vorwärtsbewegung erzeugt wird.
Die Schaufeln der Turbine 19 sind so profiliert, daß sie in einem von einem Gebläse stammenden oder durch eine Vorwärtsbewegung
des Auslegers erzeugten Luftstrom eine Drehbewegung des umlaufenden Teiles der Sprühvorrichtung erzeugen
können. Es ist auch möglich, Schaufeln mit variablem Anstellwinkel vorzusehen, wodurch die Geschwindigkeit eingestellt
werden kann.
Die Löcher 14 im Element 12 des feststehenden Teiles der
Sprühvorrichtung ermöglichen ein Einströmen von.Luft, die in das Innere des mit Öffnungen versehenen umlaufenden EIementes
22 als Folge des Unterdruckes am offenen Ende des Rohres 15, wie bereits beschrieben wurde, eintreten kann.
Wenn die Vorrichtung stillsteht, kann in einigen Fällen Flüssigkeit zwischen das Innenrohr 15 und den integral mit
dem umlaufenden Teil 20 ausgebildeten Ansatz fließen. Damit die Lager 11 geschützt sind, kann diese Flüssigkeit durch
die Löcher 14 austreten. Wenn daher die Sprühvorrichtung in der in den Figuren gezeigten Stellung mit dem umlaufenden
Teil 20 nach oben angeordnet ist, fließt derartige Flüssigkeit direkt durch die Löcher 14 heraus. Wenn dagegen die
Sprühvorrichtung in umgekehrter Lage mit dem umlaufenden Teil 20 nach unten angeordnet ist, gibt es keine Ursache
dafür, daß die Flüssigkeit in das Lagergehäuse 10 hineinfließt. In der liegenden Stellung kann Flüssigkeit in ähnlicher
Weise durch die Löcher 14 herausfließen.
Dadurch, daß der äußere Laufring der Lager 11 feststehend gehalten wird und der innere Laufring in Drehung versetzt
wird, wird die Neigung zur Schmutzablagerung im äußeren
Laufring minimal gehalten.
Bei der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform sind die meisten Teile gleich mit denen der Ausführungsform nach Fig. 1 mit
der Ausnahme, daß die Befestigungsanordnung unterschiedlich ist. Die Befestigungshülse 18 ist weggelassen und anstelle
des Adapters 16 ist ein abgewandelter Adapter 27 mit einem Endflansch vorgesehen, der mit einer Verschraubungsmutter
28 in Eingriff ist. Andere Befestigungsanordnungen können je nach Erfordernis verwendet werden. Ferner ist nur ein
Lager 11 gezeigt.
Bei diesem Beispiel besitzt das Innenrohr 15 an seinem Ende eine kleine Scheibe 29, die verhindert, daß Flüssigkeit
durch den freien Raum zwischen dem Innenrohr 15 und dem Ansatz des umlaufenden Teiles 20 fließt, und ebenfalls die
gleichförmige Abgabe der Flüssigkeit von dem dieses umge-
.: -:..:-: -: 33H903
- 15 -
benden mit Öffnungen versehenen umlaufenden Teiles 22 unterstützt.
Leerseite
Claims (11)
- 33U903PATENTANWALT DIPL.-PHYS. LUTZ H. PRÜFER · D-8OOO MÜNCHENMB 48-2745 P/K/huEdward Julius BaIs, Tedstone Delamere, Bromyard, GroßbritannienSprühvorrichtungPATENTANSPRÜCHEIJ Sprühvorrichtung mit einem umlaufenden Zerstäuber mit einem einen Kreisrand aufweisenden umlaufenden Teil, wobei an eine Oberfläche desselben zu versprühende Flüssigkeit in einem kreisförmigen Bereich zugeführt wird, der innerhalb des Randes des Teiles liegt, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung zum Zuführen von Flüssigkeit zum umlaufenden Teil (20) ein mit Öffnungen versehenes umlaufendes Element (22), zu dessen Innerem Flüssigkeit im Betrieb zugeführt wird, und einen umlaufenden Verteiler (23) aufweist, der das mit öffnungen versehene umlaufende Element (22) umgibt und eine ringförmige Fläche von divergierender Gestalt aufweist, auf die Flüssigkeit vom mit öffnungen versehenen umlaufenden Element (22) aufgebracht wird, und daß das mit Öffnungen versehenePATENTANWALT DIPL.-PHYS. LUTZ H. PRÜFER · D-8OOO MÜNCHEN 9O · WILLROIDERSTR.8 · TEL. (089) 64ΟΘ4Οumlaufende Element (22) einen äußeren Umfangsrand aufweist, der benachbart zur und radial nach innen von der ringförmigen Oberfläche des umlaufenden Verteilers (23) angeordnet ist.
- 2. Sprühvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der umlaufende Verteiler (23) die Gestalt eines kegelstumpfförmigen Bechers aufweist, der an einem Ende eine Basis besitzt und am anderen, offenen Ende einen ringförmigen Außenrand (25) bildet, und daß die Innenfläche des Verteilers (23) glatt und sich von der Basis zum offenen Ende erweiternd ausgebildet ist.
- 3. Sprühvorrichtung nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet, daß der Verteiler (23) am mit Öffnungen versehenen umlaufenden Element (22) befestigt ist, so daß er mit diesem zusammen umläuft.
- 4. Sprühvorrichtung nach Anspruch 3,dadurch gekennzeichnet, daß das mit Öffnungen versehene umlaufende Element (22) vom Verteiler (23) im wesentlichen umschlossen ist, wobei die Basis des Verteilers (23) an einem äußeren Ende des mit Öffnungen versehenen umlaufenden Elementes (22) befestigt ist und das innere Ende des umlaufenden Elementes (22) mit dem umlaufenden Teil (20) in Eingriff ist, so daß es mit diesem zusammen umläuft.
- 5. Sprühvorrichtung nach Anspruch 4,dadurch gekennzeichnet, daß das umlaufende Element (22) einen offenen Innenbereich aufweist, der mit Öffnungen in der äußeren Oberfläche des umlaufenden Elementes (22) in Verbindung steht, und daß ein Flüssigkeitszufuhrrohr (15) innerhalb des Innenbereiches zur Zufuhr von Flüssigkeit zu: ί.:..-X .-I 33U903diesem endet, wobei im Betrieb eine Rotation des umlaufenden Elementes (22) ein Herausschleudern von Flüssigkeit vom Innenbereich durch die Öffnungen auf die glatte Innenfläche des Verteilers (23) verursacht.
- 6. Sprühvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das umlaufende Teil (20) die Gestalt eines kegelstumpfförmigen Bechers mit einer Basis mit einem nach oben abstehenden Ansatz aufweist, mit dem das umlaufende Element (22) in Eingriff ist.
- 7. Sprühvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die kegelstumpfförmige Innenoberfläche des umlaufenden Teiles (20) sich entgegengesetzt zur kegelstumpfförmigen Innenfläche des Verteilers (23) erweitert und daß der Außenrand (25) des Verteilers (23) neben dem ringförmigen Bereich des umlaufenden Teiles (20) angeordnet ist und dieser Bereich benachbart zur Basis des umlaufenden Teiles (20) liegt.
- 8. Sprühvorrichtung nach Anspruch 6 oder 7,dadurch gekennzeichnet, daß das umlaufende Element (22) eine hohle zylindrische Gestalt mit einer Mehrzahl von in gleichem Abstand angeordneten radialen Schlitzen in seiner zylindrischen Oberfläche aufweist, von denen jeder Schlitz sich vom äußeren Ende des umlaufenden Elementes (22) bis zu einer Stelle erstreckt, die im wesentlichen beim Ende des Ansatzes des umlaufenden Teiles (20) liegt.
- 9. Sprühvorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein hohler Ansatz von der Basis des umlaufenden Teiles (20) herabhängend angeordnet und am inneren Laufring zumindest eines Lagers (11), das einen: I:.:..:-:.·; 33U903drehbaren inneren Laufring und einen relativ dazu festen äußeren Laufring aufweist, befestigt ist, wobei das oder jedes Lager (11) in einem Lagergehäuse (10) eines relativ feststehenden Teiles der Sprühvorrichtung angeordnet ist.
- 10. Sprühvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Flüssigkeitszufuhrrohr (15) sich durch den herabhängenden hohlen Ansatz mit einem freien Raum darum erstreckt, daß der herabhängende hohle Ansatz im Lagergehäuse (10) endet und zumindest eine Öffnung (14) in einer Wand des Lagergehäuses (10) vorgesehen ist, um ein Austreten von Flüssigkeit, die in das Lagergehäuse durch den freien Raum fließt, zu erlauben.
- 11. Sprühvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der inneren Oberfläche des umlaufenden Teiles (20) eine Mehrzahl von Rillen vorgesehen sind, die sich vom ringförmigen Bereich zum offenen Ende des umlaufenden Teiles (20) erstrecken.
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