DE3314735A1 - Regleranordnung fuer eine einspritzpumpe - Google Patents
Regleranordnung fuer eine einspritzpumpeInfo
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Description
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HOEGER, STELpREC'RT & PARTNER
PATENTANWÄLTE
UHLANDSTRASSr· McD 7000 STUT
A 45 596 b Anmelder: Lucas Industries Ltd.
k - 176 . ' Great King Street 21. April 19.83 . Birmingham B19 2XF
Großbritannien
Regleranordnung für eine Einspritzpumpe
Die Erfindung betrifft eine Regleranordnung gemäß dem Gattungsbegriff des Anspruchs 1 . ·
Es ist bekannt, daß gewisse Einspritzpumpen hinsichtlich der von ihnen geförderten Kraftstoff menge eine.
fallende Charakteristik haben, was bedeutet.,· daß bei einem'Betriebszustand, in dem ein Anschlag wirksam ist,
der die maximal zulässige Kraftstoffmenge vorgibt, die
von der Einspritzpumpe geliefert Kraftstoffmenge abnimmt,
wenn die Drehzahl der von dieser Einspritzpumpe gespeisten Brennkraftmaschine ansteigt. Die Wirkung
einer solchen fallenden Charakteristik besteht darin", daß die verfügbare Maximalleistung der Brenri'kraftraaschine
mit zunehmender Drehzahl derselben absinkt.
Es ist weiterhin bekannt, daß einige Brennkraftmaschinen
eine Erhöhung der Kraftstoffzufuhr über einen vorgegebenen
Maximalwert der zugeführten Kraftstoffmenge hinaus vertragen, wenn ihre Drehzahl ansteigt, was
speziell für Brennkraftmaschinen mit Turbolader zutrifft, wo die Vorteile eines solchen Turboladers nur
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dann genutzt werden können, wenn die' zugeführte Kraftstoff
menge dann erhöht werden kann, wenn der Turbolader wirksam wird und den Druck der der Brennkraftmaschine
zugeführten Verbrennungsluft erhöht.
Ausgehend von einer Regleranordnung gemäß dem Gattungsbegriff
des Anspruchs 1 liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Regleranordnung anzugeben,
die vergleichsweise einfach aufgebaut ist und zuverlässig arbeitet und mit deren Hilfe die von der Einspritzpumpe geförderte Kraftstoffmenge nach dem Erreichen
eines von der Drehzahl unabhängigen Maximalwerts der geförderten Kraftstoffmenge in definierter
Weise entsprechend dem Bedarf der von der Einspritzpumpe .gespeisten Brennkraftmaschine in Abhängigkeit von
einer zunehmenden Drehzahl steigerbar ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch eine Regleranordnunc
mit den Merkmalen des Kennzeichenteils des Anspruchs 1 gelöst.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden nachstehend anhand von Zeichnungen noch näher erläutert
und/oder sind Gegenstand von Unteransprüchen. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer bevorzugten Ausführungsform einer
Regleranordnung gemäß der Erfindung;
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Fig. 2 und 3 grafische Darstellungen zur Erläuterung des Betriebes der
Regleranordnung gemäß'der Erfindung, und
Fig. 4 und 5 vorteilhafte Zusatzeinrichtungen
für eine Regleranordnuhg gemäß Fig. 1 zur Steuerung des zeitlichen
Ablaufs der von der Einspritzpumpe bewirkten Einspritzvorgänge.
Im einzelnen zeigt Fig. 1 eine erfindungsgerriä'ße. Regleranordnung
mit einem ersten Schwenkhebel 10, der um einen Schwenkzapfen 11 schwenkbar ist. Ein Ende des Schwenkhebels
10 ist mit einer in axialer Richtung verschiebbaren Buchse 12 gekuppelt, die ihrerseits mit einem
Regelelement einer Kraftstoffeinspritzpumpe gekuppelt
ist. Das andere Ende des Schwenkhebels 10 steht in Wirkverbindung mit dem Ausgangselement einer auf eine Geschwindigkeit
bzw. eine Drehzahl ansprechenden Anordnung 14, die beim Ausführungsbeispiels als'Fliehkräftmechanismus
14 angedeutet ist.
Ferner ist ein zweiter Schwenkhebel 15 vorgesehen,. der um den Schwenkzapfen 11 schwenkbar ist. Das -in der
Zeichnung.obere Ende des ersten Schwenkhebels 10 ist'
dabei so ausgebildet, daß es eine Stützfläche .bildet, ·
an der sich der zweite Schwenkhebel 15 im Abstand von
dem Schwenkzapfen 11 abstützen kann. Der zweite Schwenkr hebel 15 ist mit einer öffnung 16 versehen, welche von
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einer Stange 17 durchgriffen wird, deren eines Ende auf den ersten Schwenkhebel 10 einwirkt und an deren
anderem Ende ein Widerlager 18 für das eine Ende einer Leerlauffeder 19 vorgesehen ist. Die Feder 19 ist als
Druckfeder, und zwar als Schraubenfeder, ausgebildet und stützt sich mit ihrem anderen Ende an einem einstellbaren
Element 20 ab. Das vom Schwenkzapfen 11 abgewandte Ende des zweiten Schwenkhebels 15 wirkt mit
einer Hauptregler-Federanordnung 21 zusammen, welche eine Hauptregler-Feder 22 umfasst, die als Schraubenfeder
ausgebildet ist und als Druckfeder dient und zwischen einem inneren Flansch eines äußeren hohlzylindrischen
Elementes 23 und einem äußeren Flansch eines inneren hohlzylindrischen Elementes 24 angeordnet
ist. Die Feder 22 wird mit Hilfe eines Federringes 25, der die Ausdehnung der Feder begrenzt,unter einer Vorspannung
gehalten. Der Schwenkhebel 15 ist gelenkig mit einer Stange 26 verbunden, welche eine Öffnung an
der einen Stirnwand des hohlzylindrischen Elementes 24
durchgreift und an ihrem freien Ende mit einem Widerlager versehen ist. Zwischen diesem Widerlager und der
Stirnwand ist eine weitere, als Schraubenfeder dienende Druckfeder 27 angeordnet.
Das Widerlager bzw.' der Kopf der Stange 26 wirkt mit
einem Anschlag 28 zusammen, an dem die maximale Kraftstoff menge einstellbar ist. Weiterhin ist ein von Hand
betätigbarer Hebel 29 vorgesehen, welcher zum Zusammenwirken mit dem äußeren hohlzylindrischen Element 23
■bestimmt ist, wobei die Schwenkbewegung des Hebels 29 durch Anschläge 30, 31 begrenzt ist.
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Der Schwenkzapfen 11 ist an einem gleitverschieblichen Block 32 vorgesehen, an dem eine von einer als Schraubenfeder
ausgebildeten Druckfeder 33 erzeugte Vorspannung angreift, welche der Bewegung des Blockes 32 aufgrund
der auf diesen von dem Fliehkraftmechanismus 14 ausgeübten Kraft entgegenwirkt.
Nachstehend soll nunmehr die Arbeitsweise der Regleranordnung näher beschrieben werden, wobei zunächst davon
ausgegangen werden soll, daß der Schwenkzapfen 11 ein feststehender Zapfen ist und daß die Druckfeder 27
ein massives Bauteil ist.
Weiterhin soll angenommen werden, daß die mit der Regleranordnung
ausgerüstete Brennkraftmaschine in einem mittleren Drehzahlbereich arbeitet und daß die. von dem·
Mechanismus 14 erzeugte Kraft derart auf den Schwenkhebel 10 einwirkt, daß dieser gegen den zweiten Schwenkhebel
15 gedrückt wird.
Unter den angenommenen Bedingungen wird die Lage der Schwenkhebel 10, 15 durch die Stellung des von Hand
betätigbaren Hebels 2 9 bestimmt, durch den die Hebel 10, 15 über die Feder 22 in eine entsprechende Lage
gebracht werden und durch den somit auch die Stellung der Buchse 12 und damit die Kraftstoffmenge bestimmt
wird, welche der Brennkraftmaschine von der Einspritzpumpe 13 zugeführt wird. Dabei wird der maximale Schwenkwinkel
der Hebel 10 und 15 im Gegenuhrzeigersinn durch
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das Element 28 bestimmt, welches als Anschlag dient. Wenn der Hebel 29 in entgegengesetzter Richtung geschwenkt
wird, dann wird die der Brennkraftmaschine zugeführte Kraftstoffmenge verringert.
Die Kraft, die erforderlich ist, um die Hauptregler-Feder
22 zusammenzudrücken sowie die geringe Kraft, die erforderlich ist, um die Leerlauffeder 19 zusammenzudrücken,
wird nur dann entwickelt, wenn die Drehzahl der Brennkraftmaschine sich der maximal zulässigen
Drehzahl derselben nähert, wobei der Mechanismus 14 in diesem Fall die Hebel 10 und 15 im Uhrzeigersinn
verschwenkt, wobei die Feder 22 zusammengedrückt wird
und wodurch die der Brennkraftmaschine zugeführte Kraftstoff menge verringert wird, so daß letztlich die maximale
Drehzahl der Brennkraftmaschine eingeregelt wird. Wenn die Brennkraftmaschine mit einer mittleren Drehzahl
läuft und nan den Hebel 29 in Kontakt mit dem Anschlag
30 bewegt, was dem Mindestbedarf entspricht, werden sich die Hebel 10 und 15 unter der Wirkung der
von dein Mechanismus 14 auf sie ausgeübten Kraft so bewegen,
daß die der Brennkraftmaschine zugeführte Kraft-stoffmenge gegen Null abnimmt. Wenn der Brennkraftmaschine
kein Kraftstoff zugeführt wird, dann nimmt deren Drehzahl ab und dementsprechend nimmt auch die von
dem Mechanismus 14 ausgeübte Kraft ab·. Es wird also letztlich eine Drehzahl erreicht, bei der die von dem
Mechanismus 14 ausgeübte Kraft kleiner ist als die von der Leerlauffeder 19 entwickelte Kraft, wobei sich der
Hebel 10, wenn dies eintritt, von dem Hebel 15 lösen
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kann und wobei der Mechanismus 14 in Verbindung mit der Leerlauffeder 19 einen Regler bildet/ der die
Drehzahl der Brennkraftmaschine auf eine Leerlaufdrehzahl regelt.
In den grafischen Darstellungen gemäß Fig. 2· und 3 sind jeweils gestrichelte horizontale Linien 34 und 35 eingezeichnet.
Die Linie 34 stellt dabei einen maximalen Kraftstoffpegel dar, während die Linie 35. den Kraftstoffpegel
Null darstellt, wobei der maximale Kraftstoffpegel 34, wie oben erläutert, durch das als Anschlag
dienende Element 28 bestimmt wird. Wie vorstehend beschrieben, ist die Regleranordnung ein Regler für
zwei Geschwindigkeiten, wobei einer der Nachfeile der vorstehend beschriebenen Ausgestaltung eines Reglers
darin besteht, daß die Kraftstoffzufuhr abrupt unterbrochen
wird, wenn sich die Maschinendrehzahl ihrem Maximalwert nähert. Eine weitere unerwünschte Eigenschaft
zeigt sich dann, wenn die Belastung der Brennkraftmaschine
ansteigt, wie dies beispielsweise der Fall ist, wenn das mit der Maschine ausgestattete Fahrzeug
eine Steigung hinaufzufahren beginnt. 'Wenn nämlich
der Bedienungsmann in diesen Fall die zugeführte Kraftstoffmenge nicht vergrößern kann, besteht ein
beträchtliches Risiko, daß die Maschine bis .zurr. Stillstand
abgebremst wird, da die der Maschine zugeführte Kraftstoffmenge unabhängig von deren Drehzahl konstant
bleibt.
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Erfindungsgemäß ist zur Reduzierung dieser beiden unerwünschten
Effekte auf ein Minimum die Druckfeder 27 vorgesehen, die einen schrägen Verlauf der Kennlinie
der Kraftstoffzufuhr.bewirkt. Infolgedessen sind die
Kraftstofflinien zwischen den Linien 34 und 35 schräg
in.Richtung auf eine zunehmende Drehzahl nach unten geneigt, so'daß das von der Maschine entwickelte Drehmoment
bzw. die von der Maschine entwickelte Leistung allmählich abnimmt, wenn die Maschinendrehzahl ansteigt
Umgekehrt zeigt der Verlauf der Kraftstofflinien, daß
bei absinkender Drehzahl der Brennkraftmaschine die zugeführte Kraftstoffmenge allmählich erhöht wird, so
daß die Maschine eine höhere Leistung entwickelt. Durch diese Charakteristik wird das Fahren eines Fahrzeugs,
welches .von einer Maschine angetrieben wird, der eine erfindungsgemäße Regleranordnung zugeordnet ist/ wesentlich
erleichtert. Die Feder 27 liegt also im Endeffekt in Serie zu der Feder 22 und wirkt in ähnlicher
Vieise wie die Reglerfeder bei einem kontinuierlich arbeitenden
Regler für den gesamten Drehzahlbereich.
Wie eingangs erwähnt, vertragen einige Brennkraftmaschinen
bei ansteigender Drehzahl eine Erhöhung der maximal zugeführten Kraftstoffmenge, was beim Ausführungsbeispiel
durch die Feder 33 ermöglicht wird. Die von der Feder 33 ausgeübte Kraft wirkt nämlich der von
dem Mechanismus ausgeübten Kraft entgegen, so daß bei ansteigender Drehzahl der Maschine die Tendenz besteht,
daß die Hebel 10 und 15 um den Verbindungspunkt des Hebels 15 mit der Stange 26 geschwenkt werden. Infolge
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:2k "Xm: ±1 1983 - 14
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dieser Schwenkbewegung wird die Buchse 12 - in Fig. 1 ^^Vec^fW^A^s^ftc^erFpiJi^r^
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e;r^"Öh?ti"^±rcF ,~ "die der Brennkraftmaschine zugeführt
werden kann. Dies ist in Fig. 2 durch die Linie 36 ange-
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In Fig. 2 und 3 ist ferner jeweils ein durch eine Linie 39 begrenzter Bereich gezeigt, in dem der Kraftstoffpegel
deutlich höher ist als in dem angrenzenden Drehzahlbereich. Dieser, Bereich gilt für das Anlaufen der
Brennkraftmaschine und kann eingestellt werden, indem man mittels besonderer Einrichtungen, die beim Ausführungsbeispiel
nicht gezeigt sind, den Schwenkhebel 10 entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt, wobei dieses
Verschwenken auch.unter Ausnutzung der von der Leerlauffeder 19 ausgeübten Kraft erfolgen kann.
Bei dem betrachteten Ausführungsbeispiel wird die Stange 26 bei maximaler Kraftstoffzufuhr von dem als Anschlag
dienenden Element 28 erfasst. Eine andere Möglichkeit für das Vorgeben der maximal zulässigen Kraftstoffmenge
besteht darin, das äußere zylindrische Element 23 als Anschlag für die Stange 26 vorzusehen. In diesem Fall
beeinflusst die Feder 27 auch die Reglercharakteristik.
In der Praxis ist es schwierig, die einzelnen Bauteile in den in Fig. 1 gezeigten Positionen anzuordnen, weshalb
der Schwenkzapfen 1I1 in der Praxis an einer wiegenförmigen.
Anordnung vorgesehen ist, welche um eine Achse schwenkbar ist, die zwischen den Schwenkzapfen 11 und
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den miteinander in Kontakt stehenden Flächen der ISchwenk-
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hebel 10 und 15 liegt. Die wiegenförmige Anordnung besitzt'
dabei, auf ihrer bezüglich ihrer Schwenkachse dem Schwenkzapfen 11 gegenüberliegenden Seite eine Verlängerung,
auf welche die Druckfeder 33 einwirkt. Dabei ist die Feder 33 in einer solchen Lage angeordnet,
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daß sie gegenüber der Ebene, in der der Schwenkhebel liegt, versetzt ist.
Für die Einspritzpumpe 13, mit der die Regleranordnung
zusammenwirkt, können Steuereinrichtungen zur.zeitlichen
'Steuerung der Kraftstoffeinspritzung erforderlich sein.
Zu diesen Steuereinrichtungen kann ein druckmittelbetätigter Kolben gehören, für den der Druckmitteldruck
mit Hilfe eines Ventils geregelt wird, welches mit der Stange 26 zusammenwirkt. Die Lage der Stange 26 entspricht
nämlich der der Brennkraftmaschine zuzuführenden Kraftstoffmenge, so daß bei Verwendung eines federbelasteten
Ventilelements, an dem die Federkraft durch die Position der Stange 2 6 bestimmt wird, der Druckmitteldruck
am Kolben so geregelt werden kann, daß er sich in Übereinstimmung mit der der Brennkraftmaschine zugeführten
Kraftstoffmenge ändert. Fig. 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel
einer derartigen Anordnung, wobei der Kolben mit dem Bezugszeichen 4 0 bezeichnet ist und in
■Wirkverbindung mit einem Nockenring 41 einer als Verteilerpumpe ausgebildeten Kraftstoffpumpe steht. Der
Kolben 40 wird mittels einer Feder 4 2 unter einer Vorspannung gehalten, die so gerichtet ist, daß der Zeitpunkt
der Kraftstoffeinspritzung verzögert wird. Unter Druck stehender Kraftstoff wird dem von der Feder 42
abgewandten Ende des Kolbens 4 0 von einer Kraftstoffpumpe 4 3 zugeführt, deren Auslaßdruck mit Hilfe eines
Ventils 44 geregelt wird. Dabei liegt zwischen der Pumpe 4 3 und dem Kolben 40 ein Dämpfungsven^il 45.
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Die von der Feder 42 ausgeübte Kraft wird durch den Kraftstoffdruck ergänzt, welcher vom Auslaßdruck der
Pumpe 4 3 mit Hilfe eines Drosselventils 46 und eines weiteren Ventils 47 abgeleitet wird, welches'durch
die Stange 26 betätigt wird und den Druck stromabwärts von dem Drosselventil 46 bestimmt. Gemäß Fig. 4 besitzt
das Ventil 47 eine öffnung, deren freier Querschnitt mit Hilfe eines Ventilelements bestimmt wird, welches
mit Hilfe einer Feder 48 zwischen dem Ventilelement und dem Kopf der Stange 26 in Schließrichtung vorgespannt
ist.
Bei der Anordnung gemäß Fig. 5 ist die der Steuerung
des Ventils 47 dienende Feder 4 9 eine vorgespannte Feder, die so angeordnet ist, daß sie bei Freigabe des
Hebels 29,der federnd gegen seinen Anschlag 30 vorgespannt ist, zwischen einer becherförmigen Unterlagscheibe.
50 und dem Kopf der Kolbenstange 26 einen Zwischenraum freigibt. Das Ventilelement des Ventils 4 7
kann sich somit von der Ventilöffnung wegbewegen, so
daß der auf die Feder 42 wirkende Kraftstoffdruck im
wesentlichen auf Null reduziert wird, und so daß sich der Kolben 4 0 folglich unter der Wirkung des ■ Kraftstoffdruckes
entgegen der Wirkung der Feder 4 2 weiter nach rechts bewegen kann, was dazu führt, daß der Zeitpunkt
der Kraftstoffeinspritzung vorverlegt wird.
Claims (5)
- • .".-Τ· Γ::. -Yr "V- 33H735HOEGER, STrEuiiRkaV-i'T" i.^A:RTNERUHLANDSTRASSE 14 C D 7000A 45 596 b Anmelder: Lucas Industries Ltd. k - 176 Great King Street21. April 1983 Birmingham B19 2XFGroßbritannienPatentansprücheRegleranördnung zum Regeln der Lage eines Einstellelementes für die von einer einer Brennkraftmaschine zugeordneten Einspritzpumpe geförderte Kraftstoffmenge/mit einem ersten, mit dem Einstelleiement gekuppelten und um einen Schwenkzapfen schwenkbaren Schwenkhebel, mit einem auf die Drehzahl der Brennkraftmaschine ansprechenden Geschwindigkeitsmechanismus, welcher mit dem ersten Schwenkhebel derart zusammenwirkt, daß er auf diesen bei zunehmender Drehzahl eine zunehmend größere Kraft ausübt, durch die der Schwenkhebel derart verschwenkbar ist, daß die geförderte Kraftstoffmenge durch das Einstellelement verringerbar ist, mit einem zweiten Schwenkhebel und mit einer damit zusammenwirkenden vorgespannten Hauptreglerfeder, mit von Hand betätigbaren, über die Hauptreglerfeder die Stellung des zweiten Schwenkhebels beeinflussenden Stelleinrichtungen, mit einem der Einstellung der maximal geförderten Kraftstoffmenge dienenden Anschlag zum Begrenzen der Schwenkbewegung des zweiten Schwenkhebels, mit in Eingriff miteinander bringbaren Teilen der beiden Schwenkhebel, die derart ausgebildet sind, daß die geförderte Kraft--2-COPYA 45 596 bk'- 176 - 2 -21. April 1983stoffmenge durch Verstellen der Stelleinrichtungen in der einen Richtung erhöhbar und durch Verstellen der Stelleinrichtungen in der anderen Richtung verringerbar ist7und mit einer Leerlauffeder, welche mit dem Geschwindigkeitsmechanismus derart zusammenwirkt, daß bei Einstellung der Stelleinrichtungen auf eine minimale Kraftstoffzufuhr eine Leerlauf- · drehzahl der Brennkraftmaschine herbeiführbär ist, wobei der Geschwindigkeitsmechanismus einerseits und die Hauptreglerfeder andererseits so dimensioniert sind, daß die Hauptreglerfeder durch die von dem Geschwindigkeitsmechanismus erzeugte Kraft auslenkbar ist, wenn die Drehzahl der Brennkraftmaschine einen vorgegebenen Wert übersteigt, dadurch gekennze ichnet, daß Federmittel· (33) ■ vorgesehen sind, mit deren Hilfe der Schwenkzapfen (11) des ersten Schwenkhebels (10) entgegen der von dem Geschwindigkeitsmechanismus (14) erzeugten Kraft bis zu einer vorgegebenen Drehzahl der Brennkraftmaschine in einer vorgegebenen Lage festlegbar und ' dann bei weiter ansteigender Drehzahl derart verstellbar ist, daß durch die dadurch hervorgerufene Bewegung des ersten Schwenkhebels (10) eine solche Bewegung des Einstellelementes der Einspritzpumpe (13) herbeiführbar ist, daß die der Brennkraftmaschine zugeführte Kraftstoffmenge steigerbar ist.
- 2. Regleranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lehr lauf feder. (19) zum Zusammen.-. . wirken mit dem ersten Schwenkhebel (10) angeordnet ist.A 45 596 bk - 176 - 3 -21. April 1983
- 3. Regleranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in Serie zu der Hauptreglerf.eder (22) zusätzliche Federmittel (27) vorgesehen sind.
- 4. Regleranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem zweiten Schwenkhebel (15) Ventileinrichtungen (47) verbunden sind, mit deren Hilfe der Druckmitteldruck an einer zugeordneten Pumpe (4 3) regelbar ist. . ·
- 5. Regleranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein der Einstellung der maximal geförderten Kraftstoffmenge dienender Anschlag (28) zur Begrenzung der Schwenkbewegung des zweiten Schwenkhebels (15) in Richtung auf eine Erhöhung• der geförderten Kraftstoffmenge vorgesehen ist.
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