DE3307032A1 - Proportional-detektor fuer ionisierende strahlung - Google Patents
Proportional-detektor fuer ionisierende strahlungInfo
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- Measurement Of Radiation (AREA)
Description
GRÜNECKER, KINKELDEY, STOCKMAIR & PARTNER
PATENTANWÄLTE
Ν PATENT ATTORNCYS
ΘΟΟΟ MÜNCHEN 22 MAXiMlUANSTRASSe 43
P 17836
CENTRE NATIONAL DE LA RECHERCHE SCIENTIFIQUE
26, rue Boyer 75020 Paris Frankreich
Proportional-Detektor für ionisierende Strahlung
25 Die Erfindung betrifft einen Proportional-Detektor für ionisierende Strahlungen des Typs, der auf an sich bekannte
Weise nach dem Prinzip der Ionenlawinen arbeitet.
30 Zuerst soll unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 3 das Arbeitsprinzip der Haupttypen solcher Proportional-Detektoren
für ionisierende Strahlungen erläutert werden.
Im allgemeinen sind Proportional-Zähler, die sehr häufig
35 verwendete Detektoren insbesondere bei Messungen in der Fundamental-Physik sind, Ionisierungskammern, die mit
ionisierbare Gas gefüllt sind, in denen die Amplitude des während des Durchganges durch ein ionisierendes Mittel
abgegriffenen elektrischen Signales proportional zu der Anzahl der durch das Mittel in dem Volumen der Kammer erzeugten
Ionen oder in gleicher Weise proportional zur in diesem Volumen durch dieses Mittel verloren gegangenen
Energie ist. Diese Energie läßt sich direktv-von.. der Amplitude
des Impulses ableiten.
XO Derartige Zähler haben im allgemeinen eine negative zylindrische
Kammer und einen positiven koaxialen Leiter mit kleinem Durchmesser, wenn es sich um einen eindimensionalen
Zähler handelt. Wenn man annimmt, daß ein einziges Ionenpaar in dem Volumen der Kammer durch ein Auftreffen
des ionisierenden Teilchens erzeugt wird, bewegt sich das positive Ion langsam zum negativen Zylinder, während das
wesentlich leichtere Elektron schnell den den Leiter umgebenden Bereich erreicht, in dem das elektrische Feld sehr stark
ist. Das so beschleunigte Elektron setzt durch Stöße neue Elektronen frei, die ihrerseits beschleunigt werden und
in dem wiederum neue erzeugt werden, wobei dieser Ablauf immer so weiter geht. Hierbei handelt es sich um das allgemeine
Ionenlawxnenprinzip. Hieraus resultiert, daß sich auf dem Leiter ein Impuls bildet, den man an den beiden
Enden desselben in seiner Lage im Raum so genau wie möglich erfaßt.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform ist die Ionisierungskammer
durch einen leitenden Zylinder 1 begrenzt, der sich auf einem erhöhten negativen Potential bezüglich
eines koaxialen Leiters -2 befindet, der mit Masse verbunden ist. Dieser Leiter 2 hat einen Eigenwiderstand und wird
in den meisten Fällen von einem Quarzdraht gebildet, der mit einem Graphitüberzug ummantelt ist. Unter der Einwirkung
eines auftreffenden ionisierenden Teilchens 3 wird ein Impuls 4 an einem Punkt des Leiters 2 erzeugt,
und dieser breitet sich ausgehend von diesem Punkt zu den beiden Enden des Zählers aus, an denen man die Anstiegszeiten T1 und T~ der entsprechenden Welle erfaßt. Bei
dieser Ausbreitungsart, die einer Verzögerungsleitung mit konstanter Verteilung RC entspricht (R ist der unitäre
Widerstand des Leiters 2 und C die unitäre Kapazität des koaxialen Leiters 2 in der Kammer 1), erkennt man, daß
die Anstiegszeiten T- und T2 porportional zum Abstand
zwischen dem Erzeugungs- bzw. dem Entstehungspunkt des
^q Impulses 4 auf dem Leiter 2 und dem zugeordneten Austrittsende
des gleichen Leiters 2 ist, das aus der Kammer 1 austritt, wenn die Zeitkonstante RC ausreichend hoch ist.
Indem man T1 und T3 vergleicht, kommt man zu einer Bestimmung
der genauen Position der Entstehung des Impulses
j^g 4, d.h. am Ende des Auftreffens des Teilchens 3. Ein solcher
Zähler ist beispielsweise in der FR-PS 1 590 045 beschrieben und er hat wenigstens die beiden nachstehend angegebenen
Nachteile: Zum einen ist er sehr zerbrechlich beim Auftreffen eines direkten ionisierenden Strahlenbün-
2Q dels, wie der Strahlen X beispielsweise, was darauf zurückzuführen
ist, daß diese Lawinen von großer Bedeutung hinsichtlich der Anzahl und der Intensität sind, so daß sich
die Graphit hülle, die dem Leiter 2 einen Widerstand verleiht, sehr schnell zerstört wird, wodurch der Zähler unbrauchbar
wird. Ferner impliziert die Arbeitsweise, daß der die Kammer bildende Zylinder 1 an einer Hochspannung
bezüglich der Masse liegen muß, was für den Experimentator stark hinderlich ist.
Bei einer anderen Ausführungsform eines in Fig. 2 gezeigten Proportionalzählers besteht, der die Anode 2 der Leiter
bildende Draht aus einem einfachen gespannten Metalldraht und an diesem liegt eine Hochspannung an, während die metallische
Kammer 1 sich auf Massepotential befindet. Bei diesem Zählertyp wird die Erzeugung eines Impulses 4 unter
der Einwirkung einer auftreffenden ionisierenden Strahlung
3 mit Hilfe einer Serie von gesonderten kapazitiven Kollektoren 5 erfaßt, die mit einer nicht-leitenden Leitung
6 verbunden sind, die sich außerhalb der Ionisierungskammer 1 befindet. Unter diesen Bedingungen erfolgt die
Ausbreitung des Impulses 4, der auf der Anode 2 erzeugt worden ist, durch eine Verzögerungsleitung mit konstanter
Verteilung LC, die ermöglicht, daß an den beiden Enden des Zählers identische Impulse 7 abgegriffen werden, da
die Verzögerungsleitung keine das Signal dämpfende Widerstandselemente
hat. Bei dieser Ausführungsform ergibt
sich somit, daß es ausreicht, die Ankunftszeiten der Impulse 7 an den Enden der Kammer 1 zu vergleichen, um die
Entstehungsstelle des Impulses 4 auf dem Leiter 2 zu bestimmen. Ein solcher bekannter Zähler hat einen gewissen
IQ Vorteil gegenüber dem in Fig. 1 gezeigten Zähler, der
darin zu sehen ist, daß die Signalverarbeitung im Hinblick auf die Normierung bzw. Eichung der Impulse einfacher ist.
Der Leiter 2 ist ferner ein einfacher Metalldraht, der nicht die Zerbrechlichkeit des Leiters bei dem Zähler nach Fig.1
hat und das Gehäuse 1 befindet sich auf Massepotential,
so daß sich hieraus für den Benutzer keine größeren Schwierigkeiten ergeben.
Bei beiden vorstehend erläuterten Typen von Proportionalzählern ergibt sich aber eine AnwendungsSchwierigkeit,
wenn man sie nicht nur als einfache lineare Zähler, sondern als Zähler verwenden will, die fähig sind, die Ankunft
eines Teilchens oder einer ionisierenden elektromagnetischen Strahlung auf einer zweidimensionalen Fläche
zu er faß.eil.·. Um dieses Ziel praktisch zu erreichen, ist
man gezwungen, ein Bündel aus parallelen Leitern 2a„ 2b,
2c... (Fig. 3) zu verwenden, wobei man an den Enden 8 und 9 jedes Leiters Signale abnimmt, die man individuell
gemäß den Eigenschaften des Zählers verarbeitet, wie dies zuvor im Zusammenhang mit den beiden vorstehenden Beispielen
erläutert worden ist. Somit läßt sich die Schwie-
rigkeit der Verwirklichung erkennen, da man η Verzögerungsleitungen mit η elektronischen Leseeinrichtungen für die
Informationen verwenden muß, um eine Orts-bzw. Lagebestimmung in zwei Dimensionen eines Impulses 4 zu realisieren,
der an einem Punkt des Leiterbündels 2 auftritt, wenn die Vorrichtung nach Fig. 3 η parallele Leiter hat.
Die Erfindung zielt darauf ab, einen Proportional-Detektor
für ionisierende Strahlungen zu schaffen, der !0 fähig ist, eine Orts- bzw. Lagebestimmung in zwei Dimensionen
mit. zu den vorstehend beschriebenen Zählern vergleichbarem Aufwand zu ermöglichen, der aber einen unvergleichbaren
einfacheren Aufbau hat.
•^5 Dieser Proportional-Strahlungs-Detektor für zwei Dimensionen
des Typs, der ein Bündel von parallelen Leitern aufweist, die die Anoden bilden, die sich unter einer
positiven Hochspannung in einer Ionisierungskammer mit Gasatmosphäre befinden, die in einem leitenden Gehäuse enthalten
ist, das die Kathode bildet und der nach dem Prinzip der Ionenlawine arbeitet, zeichnet sich dadurch aus,
daß er einen in zwei Dimensionen durchgehenden Widerstandkollektor aufweist, der sich zwischen den Leitern
der Anode und der Kathode befindet, auf der sich unter einer elektrostatischen Einwirkung der Ort einer elektronischen Lawine in der Nähe eines Leiters der Anode bildet,
und daß das Lesen der Informationen für die Anstiegszeit des so unter der Einwirkung auf den Kollektor induzierten
Impulses auf der Peripherie desselben an wenigstens zwei Punkten erfolgt, die auf Symmetrieachsen des Leiterbündels
der Anode liegen.
Anders ausgedrückt bedeutet dies, daß der Proportional-Detektor
gemäß der Erfindung die Vorteile der nach dem Stand der Technik beschriebenen Zähler hat, die im Zusammenhang
mit den Fig. 1 und 2 erläutert' worden sind,
und zwar in dem Sinne, daß er einen Widerstandskollektor und eine Verzögerungsleitung des Typs RC verwendet, sowie
sich das Prinzip der Informationsübertragung zum Kollektor unter elektrostatischem Einfluß zu Nutze macht, wodurch
ermöglicht wird, einen solchen Kollektor in zwei Dimensionen durchgehend auszubilden, und daß sich die Resultate
mit Hilfe von wenigstens zwei elektronischen Lesesystemen ermitteln lassen/ die Informationen an der Peripherie des
Kollektors längs der Symmetrieachsen des Bündels von Ano-
n denleitern lesen. Ferner wird beim Detektor nach der Erfindung
der Vorteil beibehalten, daß die Hochspannung an der Anode anliegt und die Kathode an Masse liegt, wie bei
den nach Fig. 2 bekannten Detektoren. Bei diesen gleichen Detektoren verwendet man metallische Anodenleiterdrähte
ohne eine zerbrechliche Graphitummantelung, da der Widerstand
der verwendeten Verzögerungsleitung für die übertragung der Impulse jener der Oberfläche des Kollektors
ist.
Gemäß einem sehr bedeutungsvollen und sehr interessanten Merkmal der Erfindung wird die Zeitkonstante RC der Verzögerungsleitung
unter Zuschaltung einer eventuell veränderbaren Kapazität vergrößert, die in Serie zwischen
dem Widerstandskollektor und der Masse der Kathode geschaltet ist. Wie man im Zusammenhang mit der Erläuterung
der Proportional-Detektoren nach dem Stand der Technik, die im Zusammenhang mit der Fig. 1 beschrieben worden
sind, gesehen hat, ist die Anstiegszeit der Impulse eine Funktion der Zeitkonstante RC der Verzögerungsleitung des
Systems und man ist daran interessiert, daß diese Zeitkonstante wenigstens ein'en vorbestimmten Schwellenwert
durchläuft, um das Lesen der Impulse zu erleichtern. Durch das Vorhandensein dieser veränderbaren Kapazität (sei es durch
die Oberfläche oder durch den Abstand zwischen der Kathode und der komplementären Elektrode) läßt sich genau der
für die Konstante RC gewünschte Maximalwert bestimmen.
Gemäß einem zweiten und ebenfalls bedeutenden Merkmal des Detektors nach der Erfindung kann der Widerstandskollektor
in zwei gesonderte identische Detektoren zerlegt, werden, die nach einer Drehung um 90° im Raum überlagert
§ werden, wobei jeder Kollektor auf zwei gegenüberliegenden Seiten leitende Bänder für den Abgriff der elektrischen
Information aufweist. Der erste Kollektor trägt diese Bänder auf den Seiten, die in Y-Koordinatenrichtung weisen,
und diese werden dazu benutzt, die Informationen auf jQ der X-Koordinate zu lesen und der zweite Kollektor trägt
diese Bänder auf den Seiten, die in X-Koordinatenrichtung weisen, und diese werden verwendet, um die Informationen
auf der Y-Koordinate zu lesen.
Gemäß einer abgewandelten Ausführungsform ist wenigstens
einer der zuvor angegebenen Widerstandskollektoren durch das Eintrittsfenster des Zählers realisiert, das hierzu
als Widerstand ausgebildet ist. In bestimmten Fällen kann man vorsehen, daß die beiden Kollektoren jeweils einem
der beiden Eintrittsfenster des Detektors zugeordnet sind, die eine Fläche entsprechend zwei parallelen Flächen des
die Kathode bildenden Gehäuses haben.
Der wesentliche Vorteil dieser Aufteilung bzw. Zerlegung des Widerstandskollektors liegt darin, daß sich die gesamten
Randeffekte und Störeffekte beim Lesen der elektrischen Informationen X und Y unterdrücken lassen, die unvermeidbar
sind, da diese Informationen auf Punkten abgegriffen werden, die sich in der Mitte der jeweiligen
Ränder eines einzigen Kollektors befinden„ Bei zwei gesonderten
Kollektoren, von denen jeder gesondert für das Lesen einer der Koordinaten X oder Y des Auftreffpunktes
einer durch Influenz bewirkten Ladung bestimmt ist, gewährleisten die seitlich vorgesehenen leitenden Bänder
eine Strömung der Ladung entsprechend den Stromlinien immer senkrecht zur gemeinsamen Richtung der beiden
parallelen Bänder der quadratischen oder rechteckigen Kollektorplatte. Somit erreicht man ein unabhängiges
Lesen der Koordinate des Erzeugungspunktes einer durch Influenz bewirkten Ladung.
Der Zähler nach der Erfindung kann eine ebene oder eine gekrümmte, insbesondere eine zylindrische Symmetrie
haben. Es reicht hierbei einfach aus, daß das Bündel von Anodenleitern in dem Raum eine regelmäßige Fläche in der
XO gleichen Weise wie die Kathode einerseits und die Widerstandsabschirmung
andererseits definiert, wobei der jeweilige Abstand zwischen den verschiedenen Elementen
konstant bleibt. Der Widerstandskollektor kann auf irgendeine bekannte Art und Weise gefertigt werden und insbesondere
durch Ablagerung von Kohlenstoff oder Wolfram auf einer Kunststoffolie. Bei dieser Herstellungweise
erhält man einen Widerstandskollektor mit einem ausreichend hohen Widerstand, um eine gegebene Zeitkonstante RC
zu erreichen, was äußerst schwierig ist, und daher ist die komplementäre veränderbare Kapazität von Bedeutung,
die ermöglicht, die verteilte Kapazität C der Verzögerungsleitung zu vergrößern, um die Zeitkonstante auf
den gewünschten Wert einzustellen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von zwei Beispielen unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher erläutert.
Darin zeigt:
Fig. 4 eine schematische perspektivische Ansicht eines Proportional-Detektors nach der Erfin
dung in auseinandergezogener Darstellung,
Figc 5 Ansichten von bestimmten Elementen eines
Detektors nach der Erfindung in einer Symmetrie eines Zylinders„
Fig. 6 eine gesonderte Ansicht der beiden gesonderten Kollektoren, bei einer Zerlegung
des Widerstandskollektors,
Fig. 7 ein Ausführungsbeispiel eines Detektors
nach der Erfindung, der einen zerlegten Widerstandsdetektor hat, der sich in dem Gehäuse
des Geräts befindet, und
Fig. 8 eine Querschnittsansicht eines Detektors
mit zwei gesonderten Kollektoren für den Anwendungsfall, daß einer der beiden
durch das Eintrittsfenster des Gehäuses der Vorrichtung gebildet wird.
In Fig. 4 ist ein Gehäuse 1 gezeigt, das die Kathode bildet und das mit einem Fenster 10 versehen ist, wobei die
Kathode 1 mit Masse verbunden ist. Das Fenster 10 sollte auf jeden Fall leitend sein (um die Kontinuität des
elektrischen Feldes in dem Detektor zu gewährleisten) und es sollte für die zu ermittelnden ionisierenden Strah
lungen durchlässig sein. Es kann beispielsweise aus Beryllium odar Aluminium mit geringer Stärke (100 μπι)
bestehen und es ist im elektrischen Kontakt mit dem Gehäuse 1. Im Innern der Kathode 1 befindet sich eine Reihe
von parallelen Leiterdrähten 2, die eine Art Bündel oder einen Verband bilden, wobei jeder Leiterdraht 2 parallel
zur Leitung 11 geschaltet und mit dem positiven Anschluß einer Hochspannungsquelle verbunden ist„ Das Bündel von
Leiterdrähten 2 bildet somit die Anode des Proportionalzählers.,
Zwischen dem Leiterbündel 2 und der Kathode 1 befindet sich erfindungsgemäß eingebaut der Widerstandskollektor 12, dessen Oberfläche leitend, durchgehend und
im Hinblick auf seinen elektrischen Widerstand isotrop ist. Der Kollektor 12 ist über einen Polarisierungs-Wider
stand 22 mit Masse verbunden, der die Anlegung eines
Nullpotentials beim Fehlen eines Signals ermöglicht.
Die verteilte Kapazität der so gebildeten Verzögerungsleitung RC wird in gewünschtem und veränderbarem Maße
dank der leitenden Elektrode 13 vergrößert, die ebenfalls
an Masse liegt und zwischen dem Widerstandskollektor 12 und der Kathode 1 angeordnet ist. Die entsprechend dem
Einfluß auf das Bündel von Leitern 2 durch den Widerstandskollektor 12 erhaltenen elektrischen Signale werden
übertragen und in vier Punkten X1, X_ und Y1, Y2 analysiert,
die auf den Symmetrieachsen des Bündels von Anodenleitern 2 liegen. Versuche zeigen, daß das Lesen dieser
Informationen auch dann möglich ist, wenn nur zwei Elektroden X und Y eingeschlossen sind, die auf der Mitte
der beiden Seiten liegen, die dem Widerstandskollektor benachbart sind, wobei eine systematische Korrektur erforderlich
ist, die man mit Hilfe eines Rechners ermitteln kann, und die notwendig ist, um die Symmetrie des
Lesesystems wiederherzustellen. Anders ausgedrückt bedeutet dies, daß dies mit Hilfe von wenigstens zwei
Spannungsabgriffen an der Peripherie des Kollektors möglich ist, wenn diese Abgriffe an zwei Punkten erfolgen,
die auf der Symmetrieachse des Leiterbündels der Anode liegen. Selbstverständlich ist das Lesen genauer, d.h.
daß das Lesen mit einem wesentlich kleineren systematisehen Fehler behaftet ist, wenn man vier Spannungsabgriffe
anstelle von zwei vorsieht, wie dies in Fig. 4 dargestellt ist.
Der in Fig. 4 gezeigte Zähler ist in elektrischem Sinne ein solcher Typ eines Zählers, wie er in Fig. 1 gezeigt
ist, wobei eine Verzögerungsleitung mit einer Zeitkonstante RC verwendet wird, und die Gewinnung der
elektrischen Resultate, die an den Punkten X1, X2 und
Y1 und Y2 gelesen werden, erfolgt auf dieselbe Weise wie
dies im Zusammenhang mit dem Zähler nach Fig. 1 erläutert worden ist. Die Verarbeitung der so in X und Y erhaltenen
elektrischen Informationen macht folglich nur eine Zweiparameteranalyse
des eindimensionalen Systems erforderlich. Bei der praktischen Anwendung der Ausführungsform nach
Fig. 4 erhält man eine Auflösung in Y-Richtung parallel zu den Leitern 2 in der Größenordnung von 0,2 mm bei
einem linearen Detektor von 100 mm. Die Auflösung in X-Richtung senkrecht zu den Anodenleitern 2 hängt von dem
Abstand dieser Leiter ab, der bei einer im Laboratorium erstellten Ausführungsform 0,6 mm betrug. Versuche haben
IQ vor allem gezeigt, daß die Auflösung in Abhängigkeit von
dem Abstand der Leiter besser wird, denn ein zwischen zwei benachbarten Leitern sich befindender Impuls
wird dennoch erfaßt, der nach dem Prinzip "Mittelpunkt der elektrischen Gravität" der Ladungen reagiert, die auf
•^5 zwei aufeinanderfolgenden Leitern vorhanden sind.
Anhand dieses Prototyps läßt sich feststellen, daß die Detektorzelle ihre Proportionaleigenschaft bis zu einer
Aktivität von 400 000 Stoßen bzw. Impulsen pro Sekunde für eine durch das Fenster 10 beaufschlagte Fläche von
100 cm2 beibehält.
Wie bei allen verwendeten Detektoren hängt die Ansprechempfindlichkeit
der Zelle von verschiedenen Strahlenarten (Röntgen-, Gammstrahlen usw.) mit der Beschaffenheit des
verwendeten Gases, mit dem Druck, unter dem es in dem Raum 1 eingeschlossen ist, der die Kathode bildet, sowie
mit der Dicke der von der Strahlung zu durchquerenden Gasschicht oder den auftreffenden ionisierenden Teilchen
zusammen. Das Anwendungsgebiet eines solchen Proportionalstrahlungsdetektors ist 'jenes der zweidimensionalen Detektoren,
wie beispielsweise zum Erhalten eines Bildes, ausgehend von Röntgenstrahlen in Laboratorien, die Diffusion
sowie die Fraktion der Röntgenstrahlen. Auf medizinischem Gebiet kann man Detektorflächen dieses Typs
verwenden, um Röntgenaufnahmen mit sehr geringen Be-
Strahlungsdosen für den Patienten zu erhalten sowie zur zweidimensionalen Chromatographie, ausgehend von radioaktiven
Molekülen. Schließlich können verschiedene Stoffe durch übertragung mit Hilfe der Detektoren nach
der Erfindung geregelt und gesteuert werden, die einem RÖntgenstrahlenfluß ausgesetzt sind.
In Fig. 5 ist ein schematisches Beispiel einer Verwirklichungsweise
des Proportional-Detektors nach der Er-
XO findung gezeigt, wobei die Symmetrie der Anodenleiter 2,
des Widerstandskollektors 12 und der Kathode 1 zylindrisch ist. Die Arbeitsweise einer solchen Ausführungsform stimmt
mit jener des Detektors nach Fig. 4 insoweit überein, daß die Flächen der drei das Leiterbündel bildenden EIemente,
der Widerstandskollektor und die Kathode "parallel" sind und einen konstanten Abstand haben. Selbstverständlich
kann man in Abhängigkeit von speziellen Bedarfsfällen andere geometrische Ausformungen empfehlen, um einen
zweidimensionalen Proportional-Detektor nach der Erfindung zu erhalten.
In Fig. 6 sind schematisch die beiden Widerstandskollektoren 12a und 12b Seite an Seite gezeigt, die sich nach
der Erfindung durch Zerlegen des Kollektors 12 in Fig. 4
ergeben.
Jeder Widerstandskollektor 12a und 12b mit quadratischer
oder rechteckiger Form ist auf zwei seiner gegenüberliegenden Seiten mit Leiterbändern, wie 14 und 15 versehen,
die parallel zur Achse OY des Achsensystems XOY für den Kollektor 12a sowie 16 und 17, die parallel zur Achse OX
des Achsensystems XOY für den Kollektor 12b sind. Wie in Wirklichkeit in den Fig. 7 und 8 gezeigt, sind die
beiden Widerstandskollektoren in dem Raum mit der in Fig. 6 gezeigten Ausrichtung übereinander angeordnet,
was bedeutet, daß die beiden Kollektoren 12a und 12b,
die identisch ausgebildet sind, in dem Raum nach einer Drehung um 90° um ihren Mittelpunkt übereinandergelagert
sind.
Der erste Kollektor 12a ist mit zwei Elektroden 18 und
verbunden, die auf den leitenden Bändern 14 und 15 befestigt
sind, die das Abgreifen der Informationen X- und X2 auf der Abszisse des Punktes ermöglichen, an dem ein
elektrischer Impuls des Detektors durch Influenz eine jQ Ladung Q erzeugt. Der zweite Kollektor 12b ist mit zwei
Elektroden 20 und 21 verbunden, die auf den leitenden Bändern 16 und 17 befestigt sind, und die das Abgreifen
der Informationen Y- und Y2 auf der Ordinate des Punktes
ermöglichen, an dem die gleiche Ladung Q auftritt.
Das Unterteilen des Kollektors 12 in zwei Kollektoren 12a und 12b,die in ihren Rändern mit leitenden Bändern 14,
15, 16 und 17 versehen sind, ermöglicht das Erhalten eines elektrischen Feldes, das auf jeder der beiden gleichmässig
ist und gewährleistet die Bildung von Stromleitungen
(in Fig. 6 in gebrochenen Linien eingetragen), die parallel zu den Achsen OX und OY an jedem durch Influenz
bewirkten Erzeugungspunkt einer Ladung Q an irgendeinem Punkt der Kollektoren sind. Als Vorteil ergibt sich hierbei
insbesondere, daß die Randeffekte, die Störeffekte, die beim Lesen in einem einheitlichen Kollektor 12 unvermeidbar
sind und vollständig unterdrückt werden, da die elektrischen Informationen X-, X2 und Y-, Υ2 bezüglich
des Erreichens der zugeordneten Impulsflanke an dem Erzeugungspunkt Q (X, Y) einer Ladung durch Influenz
mit Hilfe der Seiten des Kollektors abgenommen werden.
In Fig. 7 sind dieselben Elemente wie in Fig. 4 gezeigt und der Widerstandskollektor 12 ist in zwei gesonderte
und überlagerte Kollektoren 12a und 12b zerlegt, von denen jeder beim Lesen der Informationen X- X2 oder
yiY2 t>ezüglich einer der Koordinaten des Erzeugungspunktes einer durch Influenz bewirkten Ladung Q auf dem
Kollektor beaufschlagt wird.
Fig. 8 schließlich zeigt eine interessante abgewandelte Ausfuhrungsform des Zählers nach Fig. 7, bei der einer
der Widerstandskollektoren 12b mit dem Eintrittsfenster 10 des Gehäuses 1 zusammenfällt. Bei dieser Ausführungsform haben die beiden Kollektoren 12a und 12b ihre
Widerstandsflächen Fläche zu Fläche in Richtung auf das Innere des Gehäuses 1 gedreht. Isolierrahmen 23 und 24
halten einerseits den Kollektor 12b und andererseits die
Ebene der Anodenleiter 2 an Ort und Stelle. Die Ausgänge 20 und 21 des Kollektors 12b liefern Informationen Y^ und
Y2 auf der Ordinate Y der auf dem Kollektor erzeugten Ladung
Q und der Ausgang 18 des Kollektors 12a, der nur
in Fig. 8 sichtbar ist, liefert die Information X^. Polarisationswiderstände
22 und 25 sind zwischen der Masse und den Ausgängen X- und Y1 derart vorgesehen, daß beim
Fehlen von Impulsen in dem Detektor die Kollektoren 12a und 12b auf dem Potential der Masse sind.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 bildet der Widerstandskollektor
12b gleichzeitig das Fenster 10 des Zählers und er kann beispielsweise aus Kunststoff bestehen,
wobei seine Innenfläche mit Graphit und seine Außenfläche mit Metall überzogen ist.
Claims (8)
1. Proportional-Detektor für ionisierende Strahlung
zur Ortsbestimmung in zwei Dimensionen des Typs, der ein Bündel von parallelen Leiterdrähten aufweist, die
an einer positiven Hochspannung liegende Anoden einer . Ionisierungskammer bilden, die in einem leitenden Gehäuse
eine Gasatmosphäre enthält, wobei das leitende Gehäuse die Kathode bildet und wobei der Detektor nach dem Prinzip
der Ionenlawine arbeitet, dadurch gekennzeichnet,
daß er einen in zwei Dimensionen durchgehenden Widerstandskollektor (12) aufweist, der zwischen den
Anodenleitern (2) und der Kathode (1) liegt, und der somit eine Verzögerungsleitung des Typs RC bildet, und
auf den durch elektrostatische Influenz der Ort einer elektronischen Lawine erzeugt wird, die in der Nähe eines
Anodenleiters (2) entsteht, und daß das Lesen der Informationen betreffend die Anstiegszeit des durch Influenz
auf dem Kollektor induzierten elektrischen Impulses auf
der Peripherie desselben in wenigstens zwei Punkten durchgeführt wird, die auf den Symmetrieachsen des Bündels
von Anodenleitern (2) liegen.
2. Detektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Konstante RC der Verzögerungsleitung
durch Zuschalten einer veränderbaren Kapazität (13) vergrößerbar ist, die in Serie zwischen dem Widerstandskollektor
(12) und der Masse der Kathode (1) geschaltet ist.
3. Detektor nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet , daß der Widerstandskollektor
(12) die Form einer rechteckigen Platte hat, und daß
man mit Hilfe der Flächen derselben die elektrischen Informationen abgreift.
4. Detektor nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Symmetrie des Wider-Standskollektors
zylindrisch ist.
5. Detektor nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß der Widerstandskollektor
aus einer Widerstandsablagerung auf einer Kunststoffolie besteht.
6. Detektor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß der Widerstandskollektor aus einer
Kohlenstoffauflage auf einer Kunststoffolie besteht.
7. Detektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß der
Widerstandskollektor in zwei gesonderte identische Kollektoren (12a, 12b) unterteilt ist, die aber nach einer
Drehung um 90° im Raum übereinandergelagert sind, daß jeder Kollektor (12a, 12b) auf zwei gegenüberliegenden
Seiten leitende Bänder (14, 15, 16, 17) für den Abgriff der elektrischen Informationen aufweist, daß der erste
Kollektor (12a) die Bänder (14, 15) auf jenen Seiten trägt, die in Richtung der Y-Koordinate weisen und die
zum Lesen der Informationen auf der X-Koordinate bestimmt sind, und daß der zweite Kollektor (12b) die Bänder (16,
17) auf jenen Seiten trägt, die in Richtung der X-Koordinate weisen, wobei der zweite Kollektor zum Lesen der Informationen
auf der Y-Koordinate bestimmt ist.
8. Detektor nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß wenigstens einer der Widerstandskollektoren von dem Eintrittsfenster (10) des Zählers
gebildet wird, das hierfür mit einem Widerstand versehen wird.
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