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DE3247781C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3247781C2
DE3247781C2 DE19823247781 DE3247781A DE3247781C2 DE 3247781 C2 DE3247781 C2 DE 3247781C2 DE 19823247781 DE19823247781 DE 19823247781 DE 3247781 A DE3247781 A DE 3247781A DE 3247781 C2 DE3247781 C2 DE 3247781C2
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DE
Germany
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reading
card
head
read
drive wheel
Prior art date
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DE19823247781
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English (en)
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DE3247781C3 (de
DE3247781A1 (de
Inventor
Klaus 8035 Gauting De Maresch
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Publication of DE3247781A1 publication Critical patent/DE3247781A1/de
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Publication of DE3247781C3 publication Critical patent/DE3247781C3/de
Publication of DE3247781C2 publication Critical patent/DE3247781C2/de
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING; CALCULATING OR COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K7/00Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns
    • G06K7/08Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by means detecting the change of an electrostatic or magnetic field, e.g. by detecting change of capacitance between electrodes
    • G06K7/082Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by means detecting the change of an electrostatic or magnetic field, e.g. by detecting change of capacitance between electrodes using inductive or magnetic sensors
    • G06K7/083Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by means detecting the change of an electrostatic or magnetic field, e.g. by detecting change of capacitance between electrodes using inductive or magnetic sensors inductive
    • G06K7/084Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by means detecting the change of an electrostatic or magnetic field, e.g. by detecting change of capacitance between electrodes using inductive or magnetic sensors inductive sensing magnetic material by relative movement detecting flux changes without altering its magnetised state
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B25/00Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus
    • G11B25/04Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus using flat record carriers, e.g. disc, card

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  • Artificial Intelligence (AREA)
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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum automatischen Ablesen von Scheckkarten od. dgl. auf denen Magnetstreifen zur Speicherung von Daten aufgebracht sind, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs.
Bei bekannten Magnetkartenlesern wird der Magnetstreifen an einem feststehenden Lesekopf mechanisch oder elektromechanisch vorbeibewegt; bei diesem Bewegungsvorgang werden durch Magnet­ speicher gespeicherte Informationen in der Richtung der Bewegung vom Lesekopf abgelesen, in einer zugehörenden elektro­ nischen Einrichtung zwischenverarbeitet und dann an eine Aus­ werteeinheit außerhalb des Lesers übertragen. Dabei sind grund­ sätzlich zwei Arten zu unterscheiden, nämlich der Durchzugleser und der elektromechanische Einzugleser.
Beim Durchzugleser wird die Karte von Hand durch einen Schlitz gezogen, während der Lesekopf fest angebracht ist. Hier liegt der Nachteil vor allem in der mechanisch bedingten Ungenauig­ keit, weil bei der manuellen Bewegung Unregelmäßigkeiten der Kartengeschwindigkeit, ungenaue Karteneinführung usw. meistens nicht zu vermeiden sind.
Beim elektromechanischen Einzugleser wird die Karte durch eine Mechanik erfaßt, mit konstanter Geschwindigkeit am Lesekopf vorbeigeführt und wieder herausgeschoben. Dies ermöglicht zwar eine geregelte, gleichmäßige Lese- bzw. Kartengeschwindigkeit, doch ist hier ein wesentlicher Nachteil darin zu sehen, daß außer den zu verwendenden Karten auch anderes Material, wie z. B. Schmirgelpapier usw., von der Mechanik eingezogen wird und den Leser beschädigt.
Bei diesen elektromechanischen Einzuglesern ist überdies ein verhältnismäßig hoher mechanischer Aufwand erforderlich, der zwangsläufig - auch bei Witterungseinflüssen - eine nicht zu vermeidende Anfälligkeit besitzt. Insbesondere entstehen Schwierigkeiten aber dadurch, daß jede verbogene Karte (was bei deren ständig steigenden Benutzungsfrequenzen immer häufiger vorkommt) die Mechanik blockiert oder zumindest soweit stört, daß die Einzugsgeschwindigkeit verändert wird und ein ordnungs­ gemäßer Ablesevorgang nicht mehr stattfinden kann.
Aus der nicht vorveröffentlichten deutschen Offenlegungsschrift DE 31 45 705 A1 ist ein gattungsgemäßer Kartenleser bekannt, bei dem die einen Magnetstreifen aufweisende Karte nach dem Einstecken in einen Leseschacht festgehalten wird, während der Lesekopf über den unbewegten Magnetstreifen zur Durchführung des Informationsaustauschers geführt wird. Der Beginn des Lese­ vorganges, d. h. der Beginn der Bewegung des Lesekopfes über den feststehenden Magnetstreifen, wird durch einen als Schalt­ element wirkenden beweglichen Anschlag gesteuert, der beim Ein­ schieben der Karte in einer Endstellung den Informations­ austausch freigibt. Die Bewegung des Lesekopfes erfolgt über eine Gewindespindel, die über ein Getriebe mit einem Elektro­ motor verbunden ist. Es ist ein Nachteil bei dieser bekannten Lesevorrichtung, daß, wenn der Lesekopf den Berich der Magnet­ spur überstrichen hat, durch entsprechende Steuereinrichtungen die Drehrichtung der Gewindespindel und damit verbunden die Drehrichtung des Getriebes bzw. des Antriebsmotors umgekehrt werden muß, damit der Lesekopf in seine Ausgangsstellung zurückgebracht werden kann.
Aus der ebenfalls nicht vorveröffentlichten deutschen Offen­ legungsschrift DE 33 04 498 A1 ist ein Lese- und Aufzeich­ nungsgerät für Datenträger bekannt, bei dem ebenfalls ein Lese- und Aufzeichnungsmagnetkopf über den Speicherbereich des fest­ stehenden Datenträgers geradlinig verschoben wird. Der Magnet­ kopf wird dabei durch einen elektrischen Antriebsmotor bewegt, der über einen Riementrieb mit dem Magnetkopf verbunden ist. Auch bei dieser bekannten Vorrichtung muß nach dem Ende des Lesevorgangs eine Bewegungsumkehr des Riementriebs bzw. des Antriebsmotors stattfinden; zudem sind die Riemen eines solchen Antriebs einem hohen Verschleiß unterworfen.
Eine weitere gattungsgemäße Lesevorrichtung ist in der amerika­ nischen Patentschrift US 38 22 376 beschrieben. Auch bei dieser bekannten Vorrichtung wird der Lesekopf in einer rever­ sierenden Bewegung über den Speicherbereich einer Karte verfah­ ren, wobei der Antrieb des Lesekopfes über einen Elektromotor mit Getriebe und eine Gewindespindel erfolgt. Auch hierbei ist zur Rückführung des Magnetkopfes nach dem Lesevorgang eine Drehrichtungsumkehr des gesamten Antriebs notwendig.
Ausgehend von diesem bekannten Stand der Technik ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine gattungsgemäße Vor­ richtung zu schaffen, die bei einer einfachen Bauweise und einer hohen Ablesegenauigkeit eine große Betriebssicherheit gewährleistet.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung gemäß der Lehre des Patentanspruchs gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird also nicht mehr die Karte am Lesekopf, sondern der Lesekopf an der Karte vorbei­ bewegt, wodurch die Lesegeschwindigkeit nicht mehr von der Geschwindigkeit der Karte abhängt. Der bewegliche Lesekopf ist zwangsgesteuert und liefert bei unbeweglicher Karte immer die gleiche Lesegeschwindigkeit. Er ist selbstverständlich aus­ schließlich auf den Magnetstreifen eingestellt, auf dem er liest, weshalb der übrige Zustand der Karte (Verknickungen, Verbiegungen) den Lesevorgang nicht beeinträchtigt. Hinzu kommt noch der Vorteil, daß alle kartenbewegenden Teile entfallen. Dadurch wird ein oft sehr störanfälliger Faktor vermieden, denn die verbleibende Mechanik ist äußerst einfach. Als zusätzlicher Vorteil sei hier noch die Möglichkeit einer minimalen Bauweise erwähnt.
Dadurch, daß der Leseschacht nach unten vollständig offen ist, können alle durch den Einführungsschlot eingebrachten Fremd­ gegenstände nach unten herausfallen sowie auch eintretende Flüssigkeiten nach unten abfließen, so daß die Funktions­ fähigkeit der erfindungsgemäßen Vorrichtung nicht beeinträch­ tigt wird.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist nachstehend mit Bezug auf die Zeichnung beispielsweise näher beschrieben.
Die einzige Figur ist eine schräg von unten schematisch darge­ stellte Ansicht.
Die einzige Figur zeigt die erfindungsgemäße Vorrichtung zum automatischen Ablesen von Scheckkarten od. dgl. im Ruhezustand ohne eingeschobenen Karte. Wird nun durch den Einführungsschacht 1 eine solche Karte 2 mit den aufge­ brachten Magnetstreifen 3 in die Vorrichtung eingeschoben, so wird sie durch die Kartenführungsschienen 4 und durch die Seitenwände 5 nach oben und unten sowie seitlich der­ art begrenzt, daß nur eine Vorwärts- oder Rückwärtsbewe­ gung möglich ist.
Kommt die Karte 2 an einem Schalter 6 zum Anschlag, wird dieser aktiviert und schaltet den Motor 7 ein, der über eine an sich bekannte elektrische Einrichtung 8 eine ganze Umdrehung eines Antriebsrades 9 veranlaßt, welches über die Lagerbuchsen 10 und den Antriebsstößel 11 seine Kraft auf die Leseeinheit überträgt und den Winkel 12, die Lagerbuchsen 13, das Andruckkugellager 14, das Lesekopf­ halteblech 15 und den Lesekopf 16 zu einer Vorwärtsbewe­ gung auf der Laufschiene 17 veranlaßt, die am weitesten fortgeschritten ist, wenn das Antiebsrad 9 eine halbe Umdrehung bewerkstelligt hat, der Lesekopf 16 sich also dem Einführungsschacht 1 am nächsten befindet.
Unmittelbar anschließend erfolgt darauf eine Rückwärts­ bewegung der Leseeinheit, die aus dem Winkel 12, den La­ gerbuchsen 13, dem Anruckkugellager 14, dem Lesekopf­ halteblech 15 und dem Lesekopf 16 besteht, bis das An­ triebsrad 9 eine ganze Umdrehung vollendet hat und in die Ausgangsstellung bzw. Ruhestellung zurückgekehrt ist.
Die Maße des Hubs des Antriebsrades 9 sowie die Kraft­ umsetzung durch den Antriebsstößel 11 sind selbstver­ ständlich so gewählt, daß der Lesekopf 16 genau die Stel­ len abtastet, bei denen auf Scheckkarten oder ähnlichen, mit Magnetstreifen versehenen Karten die Daten abge­ speichert sind.
Der Lesekopf 16 ist wie üblich federnd gelagert, um durch Unebenheiten hervorgerufene Stöße auszugleichen. Der Druck, der über diese federnde Lagerung entsteht, wird durch das Kugellager 14 aufgenommen. Bei allen diesen Vorgängen bleibt der Leseschacht 18 ständig nach unten völlig offen.

Claims (1)

  1. Vorrichtung zum automatischen Ablesen von Scheckkarten od. dgl., auf denen Magnetstreifen zur Speicherung von Daten aufgebracht sind, wobei die Daten durch einen Lesekopf bei einer Relativbewegung zwischen dem Lesekopf und dem unbewegten Magnetstreifen in einem Leseschacht auslesbar sind, wenn die zu lesende Karte zur Auslösung des Ablesevorgangs in einem Einführungsschacht bis zu einem Anschlag eingesteckt ist, wobei von der eingesteckten Karte ein mit einer elektrischen Einrichtung verbundener Schalter betätigbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (6) über die elektrische Einrichtung (8) eine volle Umdrehung eines mit einem Motor (7) gekoppelten Antriebsrades (9) hervorruft, wodurch mittels eines mit dem Antriebsrad (9) drehbar verbundenen Antriebsstößels (11) der Lesekopf (16) auf einer Laufschiene (17) im nach unten offenen Leseschacht (18) hin- und zurückbewegt werden kann.
DE19823247781 1982-12-23 1982-12-23 Vorrichtung zum automatischen Ablesen von Scheckkarten od.dgl. Expired - Fee Related DE3247781C3 (de)

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DE3247781A1 DE3247781A1 (de) 1984-06-28
DE3247781C3 DE3247781C3 (de) 1994-02-24
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Publication number Publication date
DE3247781C3 (de) 1994-02-24
DE3247781A1 (de) 1984-06-28

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