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DE3246578A1 - Surfsegelbrett und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents

Surfsegelbrett und verfahren zu seiner herstellung

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DE3246578A1
DE3246578A1 DE19823246578 DE3246578A DE3246578A1 DE 3246578 A1 DE3246578 A1 DE 3246578A1 DE 19823246578 DE19823246578 DE 19823246578 DE 3246578 A DE3246578 A DE 3246578A DE 3246578 A1 DE3246578 A1 DE 3246578A1
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Schuetz Werke Co KG GmbH
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    • B63B32/00Water sports boards; Accessories therefor
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Laminated Bodies (AREA)
  • Diaphragms For Electromechanical Transducers (AREA)
  • Moulding By Coating Moulds (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

82 393 Kü/u
Fa. Schlitz-Werke GmbH & Co. KG., Bahnhofstr. 25,
5418 Selters / Westerwaid
ANR: 1251767
VNR: 106836
Surfsegelbrett und Verfahren zu seiner Herste! 1 ung
Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von Surfsegelbrettern aus Kunststoff mit einer Außenhaut und einem Schaumstoffkenn sowie mit einem eine Längsmittelwand bildendenStringer.
5
Ein solches Surfsegelbrett ist beispielsweise aus der US-PS 3 929 549 bekannt. Es besteht aus zwei seitlichen Hälften mit je einer Außenhaut aus glasfaserverstärktem Kunstharz und je einem Schaumstoffkern. Die Hälften werden über eine dicke Epoxyharzschicht miteinander verbunden, die einen etwa Doppel-T-förmigen Längsträger (Stringer) bildet und die Biegesteifigkeit des Surfbrettes erhöhen soll. Der massive Längsträger bzw. Stringer erhöht das Gewicht des Surfbrettes beträchtlich und vermindert daher dessen Tragfähigkeit auf dem Wasser. Außerdem i.st das Verfahren zur Herstellung dieses bekannten Surfbrettes umständlich und teuer.
Der Erfindung 1 i egt die Aufgabe zugrunde,, die serienmäßige Herstellung zu vereinfachen und dabei pr-akti sch'ohne Gewichtserhöhung einen Stringer zur Erhöhung der Biegesteifigkeit des Surfsegelbrettes vorzusehen. '
Diese Aufgabe wird durch die Kennzeichnungsmerkmale a) bis e) des Patentanspruches 1 sowie durch die Verfahrensschritte 1) bis 6) des Patentanspruchs 6 gelöst. Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
COPY
" BAD ORSGINAL
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Dabei zeigen
Fig. 1 i η " Sei tenansi ent ein erstes AuifUhrungsbeispiels eines SurfsegeTbrettes na^h der
Erfi ndung,
Fig. 2 die Draufsicht dieses Surfsegelbrettes ,
. Fig. 3 in Seitenansicht ein zweites Ausführungsbeispiel mit Einsatzmöglichkeit eines Schwertes,
Fig. 4 die Draufsicht dieses Surfsegelbrettes ,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V in Fign.
1 und 3,
Fig. 6 einen Schnitt na.ch der Linie VI-VI in Fig. 3,
Fig. 7 in Perspektive einen Bugabschnitt eines Surf
segel brettes ,
Fig. 8 einen vergrößerten Ausschnitt VIII aus Fig. 7
und
25
Fig. 9 einen vergrößerten Ausschnitt IX aus Fig. 7.
Bei dem in den Fign. 1 und 2 dargestellten .Surfsegelbrett 1 besteht die Außenhaut 2 aus einer oberen Halbs'chale 3 und einer unteren Halbschale 4, die im Vakuumtiefziehverfahren aus thermoplastischem Kunststoff geformt und dabei, in noch plastischem Zustand miteinander verschweißt werden. ' Beim Vakuumtiefziehen wird bei diesem Ausführungsbeispiel
an die obere Halbschale 3 ein Stringer 5 angeformt, der ein nach oben offenes U-Profil 6 (siehe Fig. 5) mit einem Steg -■■■■*■ aufweist, der mit.der unteren Halbschale 4 verschweißt ist.
COPY
BAD ORIGINAL
Außen herum sind die Halbschalen 3, 4 an einer Äquatoriallinie 8 miteinander verschweißt. Beim Vakuumtiefziehen formen sich die Doppelwände des Stringers 5 um Mastfußbuchsen 9 herum, die mit der Tiefziehform (nicht dargestellt) so verbunden sind,daß diese Form nach dem Tiefzieh- und Verschweißungsprozeß vom Formling (obere Halbschale 3) getrennt werden kann. Gleiches geschieht zum Einsetzen eines Finnkastens 10, der beim Vakuumtiefziehen mit der Tiefziehform für die untere Halbschale 4 verbunden ist. Wie die Schnittdarstellung nach Fig. 5 zeigt, ist der von der durch die zusammengeschweißten Halbschalen 3, 4 gebildeten Außenhaut 2 begrenzte Hohlraum mit einem Schaumstoffkern 11 gefüllt, wobei der Schaumstoff nach Fertigstellung des Hohlkörpers des Surfsegelbrettes 1 injiziert wird, nachdem in das offene U-Profi1 6 des Stringers 5 entsprechende Hartschaumteile 12 eingeklebt worden sind und die schlitzförmige öffnung 13 des U-Profils 6 durch eingeklebte Profi1leisten 14 geschlossen worden sind (siehe Fign. 5 und 6). Um die Mastfußbuchsen 9 herum sind die beiden Wände des U-Profils 6 des Stringers 5 bei 15 unmittelbar miteinander verschweißt.
Eine -zweite Ausf ührungs f orm eines Surfsegel brettes 1' ist in den Fign. 3 und 4 dargestellt. Es handelt sich um ein Modell, bei dem die Möglichkeit des Einsetzens eines Schwertes (nicht dargestellt) in einen Schwertkasten 16 (Fig. 4) besteht. Für gleiche oder gleichartige Teile werden in den Fign. 3 und 4 die gleichen Bezugszeichen wie in den Fign. 1 und 2 verwendet. Hierbei ist der Stringer 5 in einen vorderen, nach oben offenen Stringerteil 5a un"d einen hinteren, nach unten offenen Stringertei1 5b unterteilt. Beide StringerteiIe 5a, 5b sind im Bereich einer Schwertkastenausnehmung 17 in einer gemeinsamen Querwand 18 miteinander und an ihren* Stegen 7 mi t der jeweils' angrenzenden oberen bzw. unteren ' Halbschale 3 bzw. 4 verschwel ßt. Die Quer-, wand 18 wird vor. dem Einsetzen; beispielsweise Einkleben, ... des Schwertkaste'ns"'16; heraus geschnitten-. Der· nach oben offene
* copy ' .
bad'original
vordere Stringertei1 5a wird nach Einkleben der Hartschaumteile durch die Profi 1leisten 14 geschlossen, die versenkt angeordnet ist, damit eine Rille 19 zum Einlegen einer R i g gsicherungsleine (nicht dargestellt) gebildet wird. Auf der Riggsicherungsleine können Knoten oder Hülsen vorgesehen sein, mit denen die Sicherungsleine in der Rille 19 festgeklemmt werde.n kann. Die versenkte Profilleiste 14 und die Rille 19 sind in Fig. 5deutlich erkennbar. Auch die StringerteiIe 5a, 5b weisen Stellen 15 auf, an denen die Wände des U-Profils 6 schwimmhautartig miteinander verschweißt sind. Dies ergibt eine bessere GesamtStabilität des Stringers 5.
Wenn auch der vorangehenden Beschreibung das Herstellungsverfahren bereits in groben Zügen zu entnehmen ist, sollen anhand von Fig. 7 noch einmal die einzelnen Verfahrensschritte aufgezeigt werden, wobei eine Vakuumtiefziehvorrichtung vorausgesetzt wird, die einen oberen Formteil und einen unteren Formteil entsprechend den Halbschalen 3S 4, ferner zwei Spannrahmen zur Aufnahme der ebenen Scheiben aus thermoplastischem Kunststoff und eine ein- und ausfahrbare Heizvorrichtung zum Erwärmen der Kunststoffscheiben bis in den plastischen Zustand aufweist. Außerdem müssen die beiden Formteile bei entsprechender Mitbewegung der Spannrahmen aufeinander zu bewegbar und natürlich mit einer Vakuum-quelle verbindbar sein.
Zunächst werden die ebenen Kunststoffscheiben in die Spannrahmen eingespannt, so daß sie ringsherum außerhalb der Konturen der'Äquatori al 1 i ni e 8 festgehalten werden. Dann wird die Heizvorri chtung· zwischen die beiden Kunststoffscheiben eingefahren, um diese zu erwärmen. Wenji die Scheiben den plastischen Zustand erreicht haben,, wird die Heizvorrichtung ausgefahren,die, Formtei Ie der Vakuumtiefziehvorrichtung wer-' den aufeinander 'zu bewegt, z.B. der obere Formteil- auf den
I ·
unteren abgesenkt, wobei diebeiden Spannrahmen so bewegt werden, daß sie 'zum Schluß aller Bewegungsvorgänge etwa in
ORIGINAL
Höhe der Äquatorial linie 8 des so gebildeten Hohlkörpers sich befinden. Durch Zusammendrücken der Formteile werden die obere und die untere Halbschale 3, 4 an der Äquatoriallinie 8 sowie an den Stegen 7 des U-Profils 6 des Stringers 5 bzw. 5a, 5b und bei der Ausführungsform nach Fig. 3 auch : an der Querwand 18 der Schwertkastenaus nehmung 17 miteinander verschweißt.
Danach wird der Hohlraum des U-Profils 6 des Stringers 5 bzw. 5a, 5b mit den Hartschaumteilen 12 gefüllt, die angeklebt werden, und die schlitzartige öffnung 13 des Stringer^ 5 wird durch Einkleben der Profi1leisten 14 geschlossen. In einer Stützform, die den Formteilen der Vakuumtiefziehvorrich— tung ohne die schwertartigen Einsätze zur Bildung des StringefS 5 ähnlich ist, werden über entsprechende Bohrungen in der Außenhaut 2 die Schaumstoffkomponenten für den Schaumstoffkern 11 injiziert. An den Stellen 15 der schwimmhautähnlichen Einschnürungen der Stringerwände entstehen, da hier der Steg 7 fehlt, Queröffnungen 20, über die der Schaumstoff des Schaumstoffkerns 11 von beiden Seiten des Stringers 5 ineinanderfließen kann. Es ist selbstverständlich, daß die Schweißnaht an der Äquatorial 1inie 8 zur Vermeidung von scharfen Kanten bearbeitet wird und daß die Injektionsbohrungen für den Schaumstoffkern 11 nachher mit entsprechenden Stopfen (nicht dargestellt) zugeklebt oder zugeschweißt werden.
-bit- ■*.%<&.■;-■;*'?■■(-,
copy
BAD ORIGINAL

Claims (6)

PATENTANWALT '.:> · Λ" .'.' " FriedriclvEbert-Str. 27 DIPL-ING. ROLF PÜRCKHAUER : 5"SUc"28'i"- D- 5900 Siegen 1 Telefon (0271) 331970 Telegramm-Anschrift: Patschub, Sieg 393 Kü/u ' - ■ Fa. Schütz-Werke GmbH & Co. KG.] ^ Q^ 1982 ANR: 1251767 VNR: 106836 Patentansprüche
1.)Surfsegel brett aus Kunststoff mit einer Außenhaut und einem Schaumstoffkern sowie mit einem eine Längsmittelwand bildenden Stringer, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
5
a) die Außenhaut (2) aus thermoplastischem Kunststoff besteht aus einer oberen und einer unteren durch Vakuumtiefziehen geformten Halbschale (3 bzw. 4) ;
b) die Halbschalen (3, 4) sind auf der Äquatorial 1inie (8) ringsum miteinander verschweißt;
c) der Stringer (5) ist mit einem über mindestens den größten Teil seiner Länge U-förmi gen Profil (6) doppelwandig an die obere und/oder untere der Halbschalen (3, 4) einstückig angeformt und am Steg (7.) seines U-ProfiTs (6) mit der jeweils gegenüberliegenden Halbschale (3 bzw. 4) verschweißt; '
d) der Prof i 1 hohl raum bzw. die Profi 1 hohl räume, des Stringers (.5; 5a, 5b). ist bzw. si nd mi t ei ngekleb"-*
r- ten Hartschaumteilen (12) gefüllt und durch Profil,-leisten (14) geschlossen; -'**
: ■■ ::!
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. ORiGiNAL
e) der Schaumstoffkern (11) besteht aus einer in den durch die miteinander verschweißten Halbschalen (3, 4) begrenzten Hohlraum injizierten Schaumstoffmasse.
5
2. Surf segel brett nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch, beim Vakuumtiefziehen vom Stringer (5) forms-chlüsb ■ g umgebene Einsteck- oder Durchsteckelemente (9, 10) für Segelbrettzubehörhalterungen.
3. Surfsegelbrett nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Profi1-Höh 1 räume des Stringers (5; 5a5 5b) in Längs abständen durch schwimmhautförmige Verschweißungen (15) der beiden Stringerwände unterbrochen sind.
4. Surfsegel !brett nach einem der Ansprüche 1 bis 3 mit Schwertkasten zum Einsetzen eines Schwertes, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (7) des Stringers (5a) vom Bug bis zur Schwertkastenausnehmung (17) mit der unteren Halbschale
(4) und von dort bis zum Heck mit der oberen Halbschale (3) verschweißt ist und daß die obere und die untere Halbschale (3, 4) im Bereich der Schwertkastenausnehmung (17) zu einer für das Einsetzen des Schwertkastens (16) herausschneidbarer, Querwand (18) verschweißt sind.
■■
5. Surfsegelbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß vom bugseitigen Ende des Stringers (5) bis zu einer oder mehreren Mastfußbuchsen (9) die den Profil-Hohlraum des Stringers · (53 5a) verschließende P.rofi!leiste (14) zur Bildung einer Aufnahmerille (19) für eine Riggsicherungsleine versenkt angeordnet ist.
6. Verfahren zur Herstellung eines Surfsegelbrettes nach den Ansprüchen 1. bis 5, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte: .
QOPY
Ys;.O;-BAD ORIGINAL
1) Zur Bildung der oberen Halbschale (3) der Außenhaut (2) wird eine ebene Scheibe aus thermoplastischem Kunststoff mit entsprechendem Umrißzuschnitt an einem Spannrahmen unterhalb eines oberen Formteils einer Vakuumtiefziehvorrichtung ringsum festgespannt und eine gleiche Scheibe zur Bildung der unteren Halbschale (4) an einem Spannrahmen oberhalb eines unteren Formteils festgespannt;
2) die beiden Scheiben aus thermoplastischem Kunststoff werden durch eine zwischen diese eingeschobene Heizvorrichtung gleichzeitig und in gleichem Maße bis in den plastischen Zustand erhitzt;
3) der obere und der untere Formteil der Vakuumtiefziehvorrichtung werden nach Herausfahren der Heizvorrichtung unter entsprechender Mitbewegung der Spannrahmen aufeinander zu bewegt und an eine Vakuurnquelle angeschaltet, wobei die durch Vakuumtiefziehen gebildeten, noch im plastischen Zustand befindlichen Halbschalen (3, 4) ringsum an der Äquatoriallinie (8), an den Stringerstegen (7) und ggf. arr der Querwand (18) der Schwertkastenausnehmung (17) miteinander verschweißt werden;
4) nach Erkalten und Herausnehmen des aus den verschweig" ten Halbschalen (3, 4) gebildeten, von der Außenhaut (2) begrenzten Hohlkörpers werden in die einseitig offenen Hohlräume des Stringers (5) Hartschaumteile (12) eingeklebt;
5) über entsprechende Bohrungen in der Außenhaut (2) wird Schaumstoff zur Bildung des Schaumstoffkerns (11) i η j i ζ i e r t; ·
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BAD ORIGINAL
6) die mit den Hartschaumteilen (12) gefüllten Profil· Hohlräume des Stringers (5) werden durch Einkleben von Profi 1 leisten (14) geschlossen.
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BAD ORIGINAL
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