DE3237546C2 - Bremselement in einem Füllminenstift - Google Patents
Bremselement in einem FüllminenstiftInfo
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- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
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- B43K21/22—Writing-cores gripping means, e.g. chucks
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- Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)
Abstract
Zur Herabsetzung der Reibung des, mit der sich abstützenden Mine, gegen Federwirkung, in die Stiftspitze zurückweichenden Minenrohres in einem Füllminenstift mit automatischem Vorschub der Mine, ist ein, mit dem Minenrohr verbundenes Verschiebeteil vorgesehen, in das ein, von der Bewegungsrichtung abhängiges Richtgesperre eingesetzt ist, das eine Klemmbuchse aufweist, in der eine abgefederte Führungsbuchse gelagert ist, in deren Querbohrungen Kugeln gelagert sind, die einerseits an der Mine- und andererseits an der Klemmbuchse anlegen.
Description
Die Erfindung betrifft ein Bremselement in einem Fallminenstift mit automatischem Vorschub der Mine
nach dem Oberbegriff des Anspruchs I.
Bei Füllminenstiften mit automatischem Vorschub der Mine sind während des Schreibvorganges Mine und
Minenrohr stirnseitig in einer Ebene etwa bündig; d. h., das Minenrohr bewegt sich, entsprechend dem Abrieb
der Mine, in die Stiftspitze, gegen die Wirkung einer Feder, hinein. Sobald das Ende des Minenrohre* und die
Mine von einem Aufzeichnungsträger abgehoben werden, schiebt die Feder das Minenrohr wieder in die Ausgangslage
zurück. Hierbei öffnet sich gleichzeitig die den Schreibdruck an der Mine abstützende Spannzange,
so, daß die Mine zusammen mit dem Minenrohr aus der Stiftspitze heraus in die Ausgangs- bzw. Schreiblage
bewegt werden kann.
Ausschlaggebend für die Schreibeigenschaften des Füllminenstiftes ist die Leichtgängigkeit des längsbeweglichen
Minenrohres bei seiner Bewegung in die Stiftspitze hinein. Dabei ist es besonders wichtig, daß
sich das mit dem Minenrohr verbundene Bremselement leicht über die in der Spannzange gehaltene Mine schieben
läßt
In der anderen Bewegungsrichtung, wenn sich das Minenrohr aus der Sliftspilze herausbewegt, muß mittels
des Brcmsgliedes die Mine gehalten werden, wozu Haltekräfle notwendig sind, die größer sein müssen, als
diejenigen, die die Spannzange ohne Einfluß des Schreibdruckes auf die Mine ausübt.
Das Bremsglied ist daher als ein möglichst leichtgängiges,
bewegungsabhängiges Richtgesperre auszubilden.
Es ist bekannt, zur Erfüllung dieser Erfordernisse, Richtgesperre zu verwenden, welche bei der Bewegung
des Minenschut/.rohres in die Stifispilze hinein, eine gcringere
Reibung gegenüber der Mine aufweisen, als bei der umgekehrten Bewegung des Minenrohres. Aus der
DE-PS 27 29 320 sind mehrere Ausbildungen von Klemm-Richtgesperren als Minenbremse zu ersehen.
Nach einem Ausführungsbeispiel werden in einem Gehäuse gelagerte Kugeln verwendet, an denen unmittelbar
eine Druckfeder anliegt und die einerseits an der Mine- und andererseits an einer Inncnkonusfläche des
Gehäuses anliegen. Die radial am Umfang gleichmäßig verteilten Kugeln sind, durch nach innen vorstehende
Trennrippen, lageorientiert.
Bei der Bewegung dieses, mit dem Minenrohr verbundenen Klcmm-Richlgesperres nach innen, muß daher
zunächst die vollständige Vorspannung der Druckfeder und die Haftreibung zwischen Kugel und Druckfeder
überwunden werden, um die Sperrwirkung aufzuheben.
Einer Reduzierung der Haftreibung und der Reibung
während des Einschiebens des Mincnrohcs sind daher
bei derartigen Konstruktionen enge Grenzen gesetzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Bremselement für einen Füllminenstift mit automatischem
Vorschub der Mine, zu schaffen, das mit dem beweglichen Minenrohr fest verbunden ist und bei dessen
Bewegung in die Stiftspitze hinein geringe und in der Gegenrichtung erhöhte Reibungskräfte auf die Mine
übertragen werden.
Die zu Beginn in jeder Bewegungsrichtung auftretende Haftreibung soll auf eine Mindestgröße reduziert
sein. Bei der Bewegung des Brcmselemenles aus der Stiftspitze heraus, soll die Mine gerade so stark festgehalten
werden, daß sie aus der unter Fedcrbelasiung
stehenden Spannzange, die zum Abstützen des Schreibdruckes
dient, herausgezogen werden kann.
Diese Aufgabe wird ciTindungsgcniäß durch die gegenständlichen
Merkmale des kennzeichnenden Teiles
b5 des Anspruchs 1 gelöst.
Zwar ist es aus der DE-OS 28 37 58b bekannt, ein mit
einem Minenrohr verbundenes Vcrschicbctcil längsbeweglich in der Stiflspitzc in einer Austrittsbohrung und
in einem Lagerring zu lagern, jedoch ist hiermit die gestellte Aufgabe nicht lösbar, da erst die spezielle Ausbildung
des Richtgesperres in Verbindung mit dem Verschiebeteil die angestrebten Kraftverhälluisse ergibt.
Eine besonders geringe Haftreibung der Wälzkörper
des bewegungsabhängigen Richlge-.-perres wird durch
Winkelverhältnisse der Kugellaufflächen außerhalb des Selbsthemmungsbereiches dadurch erreicht, daß der
Winkel am Konus der Klemmbuchse in einem Bereich von 20° bis 45° liegt.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. In der Zeichnung
zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Füllminenstift
in Schreibbereitschaft und
Fig. 2 eine Teilansicht der einzelnen Kugellaufflächen vergrößert dargestellt.
In der F i g. 1 ist ein Füllminenstift dargestellt, der ein
Gehäuse 1, das in eine Stiftspitze 2 mittels eines Gewin- -* 'cles 3 eingeschraubt ist, aufweist. Der Spannmechanis-
^nus ist im Gehäuse 1, zwischen einem Anschlagbund 4
und einem Ring 5 mit einer Schulter 5.1 befestigt. Er besteht aus einer Konushülse 6, die einen Absatz 7 aufweist
und damit an der Schulter 5.1 unter Wirkung einer ersten Druckfeder 8 aniiegt. Die Konushülse 6 weist
eine durchgehende Bohrung auf, die nach vorne in einen Innenkonus 10 übergeht und nach hinten zu einer Lagerbohrung
11 erweitert ist. In der Konushülse 6 ist eine
,Spannzange 12 gelagert, in deren Spannkopf 13 Kugeltaschen 14 eingeformt sind, in denen Kugeln 15 Hegen.
Gegenüber dem Spannkopf 13 ist an der Spannzange 12 ein Lagerring 16 angeformt, der zur Führung der Spannzange
12 und als Gegenlager für eine zweite Druckfeder 17 dient.
Zur Abstützung der an dem Ring 5 anliegenden ersten Druckfeder 8 dient ein Bund 18, der an einer geschlitzten
Kupplung 19 angeformt ist, die sich ihrerseits an den Anschlagbund 4 anlegt und auf die ein Minenbehälter
20 aufgesetzt ist. der mittels eines Druckknopfes 21 abgeschlossen ist.
In die Stiftspit/e 2 ist ein Lagerring 25 eingepreßt, der
zur Abstützung einer dritten Druckfeder 26 dient, die an einem Ringbund 28 eines Verschiebetcilcs 27 anliegt. In
das Verschiebeteil 27 ist, anschließend an eine Sackbohrung 27.1, ein Minenrohr 29 eingepreßt, das beweglich
in einer Austrittsbohrung 30 in der Stiftspilze 2 geführt ist. Weiterhin ist in das Verschiebeteil 27 eine Klemmbuchse
31 fest eingesetzt, an deren vorderem F.ndc ein Konus 32 angeformt ist, der zu einer Innenbohrung,
einen Ringbund 33 bildend, übergeht.
Eine Führungsbuchse 34 mit einer Bohrung 34.1 ist mit ihrem Außendurchmesser im Verschiebeteil 27 und
mit einem Flansch 35 in der Klemmbuchse 31 geführt, wobei zwischen Flansch 35 und dem Ringbund 33 der
Klemmbuchse 31 eine weitere vierte Druckfeder 36 eingespannt ist. In der Führungsbuchse 34 sind außerdem
zylindrische Querbohrungen 37 vorgesehen, die in einen Ringsitz 38 übergehen. Der Ringsitz 38 ist so dimensioniert,
daß die in den Querbohrungen 37 aufgenommenen Kugeln 39 sich auch dann nicht gegenseitig beruhrcn
können, wenn keine Mine 40 in der Führungsbuchse 34 enthalten ist. Es hat sich als vorteilhaft erwiesen,
mehrere, gleichmäßig am Umfang verteilte Querbohrungen 37 vorzusehen, wobei ein besonders feinfühliges
Ansprechen der Kugeln 39 erreicht wird, wenn zwei sich gegenüberliegende Kugeln 39 verwendet werden.
Der in der Klemmbuchse 31 vorgesehene Konus 32 ist zweckmäßigerweise so ausgebildet, daß ein Konuswinkel
λ zwischen 2O" und 45° eingehalten wird. Dadurch
wird erreicht, daß durch die viene Druckfeder 36 keine Selbsthemmung der Kugeln 39 im Konus 32 hergestellt
wird, die zur Folge hätte, daß ein Lösen der Kugeln 39 bei der umgekehrten Bewegungsrichtung nur
schwer möglich wäre. Ein außerhalb des Bereiches der Selbsthemmung liegender Konuswinkel ι bewirkt außerdem,
daß keine vollständige Blockierung der Kugeln 39 zwischen dem Konus 32 und der Mine 40 auftritt,
wenn versucht wird, eine Mine 40 in das Minenrohr 29 durch die Bohrung 34.1 hindurch zur Spannzange 12 zu
schieben. Die genannten Winkelverhältnisse an der Klemmbuchse 31 bewirken, daß die Kugel 39 aus dem
Konus 32 gleitet und somit ein Durchführen der Mine 40 ermöglicht.
Wirkungsweise
Um den Füllminenstift in Schreibbereitschaft zu bringen, ist es erforderlich, eine der im Minenbehälter 20
enthaltenen Minen 40 bündig zur Stirnfläche des Minenrohres 29 vorzustellen. Durch Betätigen des Druckknopfes
21 wird über die geschlitzte Kupplung 19 zunächst die Konushülse 6 gegen die Wirkung der Druck
feder 8 verschoben, bis sie am Lagerring 25 zum Anliegen kommt. Bei weiterem Durchdrücken des Druckknopfes
21 kommt die Kupplung 19 in Berührung mit dem Lagerring 16 am Ende der Spannzange 12. die somit
gegenüber dem Innenkonus 10 axial verschoben wird, und sich, aufgrund ihrer radial nach außen gerichteten
Eigenfederung, öffnet. Nun kann eine der im Minenbehälter 20 enthaltenen Minen 40 durch die Spannzange
12 hindurchfallen, bis sie auf die in der Führungsbuchse 34 gelagerten Kugeln 39 auftrifft. Ein weiteres
Vorstellen der Mine 40 bis zum vorderen Ende des Minenrohres 29 kann nach den nachstehend beschriebenen
zwei verschiedenen Arten erfolgen:
1. Durch wiederholtes Aufsetzen und Abheben des Minenrohres 29 auf einen Aufzeichnungsträger,
wird das Verschiebeteil 27, zusammen mit der Führungsbuchse 34, nach innen bewegt und fördert,
nach dem Absetzen vom Xufzeichnungsträger, unter Wirkung der dritten Druckfeder 26. die Mine 40
so weit nach vorne, bis das Verschiebeteil 27 am vorderen Anschlag innerhalb der Stiftspitze 2 anliegt.
Dieser Vorgang ist so oft zu wiederholen, bis die
Dieser Vorgang ist so oft zu wiederholen, bis die
so Mine 40 bündig mit der Stirnseite des Minenrohres 29 ist.
2. Bei vollständig durchgedrücktem Druckknopf 21 trifft die Stirnseite der geöffneten Spannzange 12
an der Führungsbuchse 34 auf und gestattet es den Kugeln 39, so weit nach außen zu treten, bis die
Mine 40 durchfallen kann. Zweckmäßigerweise wird dabei die Spitze des Stiftes auf einen Aufzeichnungsträger
aufgesetzt, um den Vorfallweg der Mine 40 zu begrenzen
Während des Schrcibvorganges folgt nun das Minenrohr 29 der sich abnutzenden Mine 40 und verschiebt
d?s Verschiebeleil 27, gegen die Wirkung der Druckfeder
26, in die Stiftspitzc 2 hinein. Wegen der im geringen ω Umfang vorhandenen Haftreibung zwischen den Kugeln
39 und der Mine 40, erfolgt eine kurze Relativbewegung
zwischen der Klemmbuchse 31 und der Führungsbuchse 34, wobei die Druckfeder 36 leicht zusatn-
mengedrückt wird. Die Kugeln 39 werden frei und ermöglichen ein leichtes Zurückgehen der Führungsbuchse
34 zusammen mit dem Verschiebeleil 27.
Wird der Stift vom Aufzeichnungsträger abgehoben, so schiebt die Druckfeder 26 das Verschiebeteil 27 wieder
in die Ausgangslage zurück, in der es, innerhalb der Stiftspitze 2, anliegt. Bei dieser Bewegung drückt der
Konus 32 gegen die Kugeln 39, die somit die Mine 40, gegen ein Verschieben, relativ zum Verschiebeteil 27
festhalten. Durch die Wahl der Konuswinkel in einem Bereich zwischen 20° bis 45° ist die Haltekraft in dem
Richtgesperre ausreichend, um die Mine 40, zusammen mit dem Minenrohr 29, zu bewegen, aber andererseits
so gering, daß keine Beschädigung an der Mine 40 auftreten kann. Beim schnellen Abheben des in die Stiflspitze
2 bewegten Minenrohres 29, werden schlagartige Bewegungen der Kugeln 39 radial nach innen zur Mine 40
durch den Ringsitz 38 örtlich begrenzt und gedämpft.
Die Winkelverhältnisse gestatten es auch, eine zu weit aus dem Minenrohr 29 vorstehende Mine 40, durch
Aufdrücken gegen eine Unterlage, zurückzuschieben — in diesem Fall muß jedoch die Spannzange 12 durch
Betätigen des Druckknopfes 21 geöffnet werden.
38 39 40
Ringsitz Kugel Mine
Bezugszeichenliste | Gehäuse | |
1 | Stiftspitze | |
2 | Gewinde | |
3 | Anschlagbund | |
4 | Ring | |
5 | Schulter | |
5.1 | Konushülse | |
6 | Absatz | |
7 | I Druckfeder | |
8 | durchgehende Bohrung | |
9 | Innenkonus | |
10 | Lagerbohrung | |
11 | Spannzange | |
12 | Spannkopf | |
13 | Kugeltaschen | |
14 | Kugeln | |
15 | Lagerring | |
16 | II Druckfeder | |
17 | Bund | |
18 | geschlitzte Kupplung | |
19 | Minenbehälter | |
20 | Konuswinkel | |
ft | Druckknopf | |
21 | — | |
22 | — | |
23 | — | |
24 | Lagerring | |
25 | III Druckfeder | |
26 | Verschiebeteil | |
27 | ! Sackbohrung | |
27.1 | Ringbund | |
28 | Minenrohr | |
29 | Austrittsbohrung | |
30 | Klemmbuchse | |
31 | Konus | |
32 | Ringbund | |
33 | Führungsbuchse | |
34 | 1 Bohrung | |
34. | Flansch | |
35 | IV Druckfeder | |
36 | Querbohrung | |
37 |
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Bremselement in einem Füllminenstift mit einem, unter Feuerwirkung stehenden, den automatischen
Vorschub der Mine auslösenden Minenrohr und einer Spannzange, die zum öffnen und Schließen
in einem Innenkonus axial verschiebbar angeordnet ist, wobei das Bremselement als ein mit dem
Minenrohr bewegliches Richtgesperre, mit an der Mine und an einem Innenkonus anliegenden Wälzkörpern,
besteht, dadurch gekeni; zeich
net, daß ein mit dem Minenrohr (29) verbundenes Verschiebeteil (27) längsbeweglich in der Stiftspitze
(2) in einer Austrittsbohrung (30) und in einem Lagerring (25) gelagert ist, in das eine Klemmbuchse
(31) eingesetzt ist, in der eine u^ter Wirkung einer Druckfeder (36) stehende Führungsbuchse (34) verschiebbar
ist, die in einer Sackbohrung (27.1) des ;Verschiebeteiles (27) und mittels eines Flansches (35)
in der Klemmbuchse (31) geführt ist, und daß in der Führungsbuchse (34) in Querbohrungen (37), die in
einen kegelförmigen Ringsitz (38) übergehen, jeweils eine Kugel (39) geführt ist, die einerseits an der
Mine (40) und andererseits an einem Konus (32) der Klemmbuchse (31) anliegt.
2. Bremselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel (λ) am Konus (32) der
Klemmbuchse (31) in einem Bereich von 20° bis 45° liegt.
3. Bremselement nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Querbohrungen
(37) einen kegelförmigen Ringsitz (38) aufweisen, der das Eintreten der Kugeln (39) in die Bohrung (34.1)
so begrenzt, daß sich die nicht an der Mine (40) anliegenden Kugeln (39) gegenseitig nicht berühren.
4. Bremselement nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Anlage der Druckfeder
(36) an die Klemmbuchse (31) ein Ringbund
(33) und an die Führungsbuchse (34) ein Flansch (35) angeformt sind.
5. Bremselement nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbuchse
(34) mittels des Flansches (35) in der Klemmbuchse (31) und mittels ihres Außendurchmessers in einer
Sackbohrung (27.1) des Verschiebeteiles (27) längsbeweglich geführt ist und daß die Klemmbuchse (31)
in das Verschiebeteil (27) eingepreßt ist.
6. Bremselement nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die im Verschiebeteil
(27) längsbeweglich gelagerte Führungsbuchse (34) an der vorgeschobenen und geöffneten Spannzange
(12) anliegt und mit dieser in öffnungsrichtung verschiebbar ist.
7. Bremselement nach den Ansprüchen I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der Führungsbuchse
(34) zwei gegenüberliegende Querbohrungen (37) vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19823237546 DE3237546C2 (de) | 1982-10-09 | 1982-10-09 | Bremselement in einem Füllminenstift |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19823237546 DE3237546C2 (de) | 1982-10-09 | 1982-10-09 | Bremselement in einem Füllminenstift |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3237546A1 DE3237546A1 (de) | 1984-04-12 |
DE3237546C2 true DE3237546C2 (de) | 1985-02-21 |
Family
ID=6175386
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19823237546 Expired DE3237546C2 (de) | 1982-10-09 | 1982-10-09 | Bremselement in einem Füllminenstift |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE3237546C2 (de) |
Families Citing this family (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US6011084A (en) | 1998-06-26 | 2000-01-04 | Binney & Smith Inc. | Erasable colored pencil lead |
MXPA00011333A (es) | 1998-06-26 | 2003-05-19 | Binney & Smith Inc | Mina para lapiz de color que se puede borrar. |
Family Cites Families (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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US1745658A (en) * | 1922-07-19 | 1930-02-04 | Yoder Pencil Company | Lead pencil |
DE2729320C2 (de) * | 1977-06-29 | 1982-07-22 | Fa. A.W. Faber-Castell, 8504 Stein | Füllminenstift mit durch den Schreibdruck bewirktem, automatischem Vorschub der Mine |
DE2837586C2 (de) * | 1978-08-29 | 1982-12-23 | Fa. A.W. Faber-Castell, 8504 Stein | Füllminenstift mit automatischem Minenvorschub und Nachschub der Folgemine |
DE3134656C2 (de) * | 1981-09-02 | 1984-05-10 | Schmidt Feintechnik GmbH, 7742 St Georgen | Feinminenstift mit automatischem Minenvorschub |
-
1982
- 1982-10-09 DE DE19823237546 patent/DE3237546C2/de not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE3237546A1 (de) | 1984-04-12 |
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