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DE3236224A1 - Induktiver annaeherungsschalter - Google Patents

Induktiver annaeherungsschalter

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Publication number
DE3236224A1
DE3236224A1 DE19823236224 DE3236224A DE3236224A1 DE 3236224 A1 DE3236224 A1 DE 3236224A1 DE 19823236224 DE19823236224 DE 19823236224 DE 3236224 A DE3236224 A DE 3236224A DE 3236224 A1 DE3236224 A1 DE 3236224A1
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DE
Germany
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proximity switch
magnet
oscillator
core
saturation
Prior art date
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Application number
DE19823236224
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English (en)
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DE3236224C2 (de
Inventor
Peter 5885 Schalksmühle Dahlheimer
Gerno 5884 Halver Soyck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Werner Turck GmbH and Co KG
Original Assignee
Werner Turck GmbH and Co KG
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Publication date
Application filed by Werner Turck GmbH and Co KG filed Critical Werner Turck GmbH and Co KG
Priority to DE3236224A priority Critical patent/DE3236224C2/de
Priority to US06/537,536 priority patent/US4618823A/en
Publication of DE3236224A1 publication Critical patent/DE3236224A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3236224C2 publication Critical patent/DE3236224C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/94Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the way in which the control signals are generated
    • H03K17/945Proximity switches
    • H03K17/95Proximity switches using a magnetic detector
    • H03K17/9505Constructional details

Landscapes

  • Switches That Are Operated By Magnetic Or Electric Fields (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)

Description

l r ic I u k L i ν ο r Annähern η gs schal ter
Die Erfindung betri ff t ti inen induktiven Annäherungsschalter mit einem vor seiner aktiven Fläche stehenden Sensorfold für einen sich annähernden Auslöser und mit einem Oszillator, dessen Schwingkreis einen Oszillatormagnetkern aufweist und zwecks Ein- und Ausschaltung
eines elektronischen Schalters durch den Auslöser beil - . ■■ ...
ei nil uiU. wird. ■
Bei den bekannten induktiven Annäherungsschal tern -handelt es sich bei dem Sensorield um das Hochfrequenzfeld des Oszillators. Dem Hoch frequenz feld .wird durch einen eintauchenden, metallischen Auslöser Energie entzogen, was eine Dämpfung des Schwingkreises und damit eine Änderung des Steuerpotentiales "für"den elektronischen Schalter zur Folge hat. Bei solchen, beispielsweise durch die
=■«■■"■
BAD ORIGINAL
DE-PS 19 24 '-279 und 28 27 591 bekannten Annäherungsschaltern kann aber eine Auslösung nicht durch eine Metallwand hindurch, beispielsweise durch die Wandung eines V2A-Stahlbehälters hindurch erfolgen, da eine solche Metallwand vom elektromagnetischen Hochfrequenzfeld nicht mehr so durchdrungen wird, daß auf der Rückseite der Metallwand noch mittels einer. Metallfahne oder dgl. eine Bedämpfung oder Verstimmung des Schwingkreises des Annäherungsschalters bewirkt werden könnte.
Durch die DE-AS 27 39 967 ist ein Annäherungsschalter be- ! kannt, bei welchem der Schwingkreis eines Hochfrequenzoszillators so innerhalb eines Gehäuses angeordnet ist, , daß Metalle und andere Gegenstände nur eine sehr geringe, zum Auslösen eines Schaltvorganges nicht ausreichende Dämpfung oder Verstimmung bewirken. Die Auslösung erfolgt dort durch Annäherung eines speziellen, auf den Hochfrequenz- ; oszillator abgestimmten Auslöseschwingkreises, womit dort , sichergestellt wird, daß durch beliebige fremde Gegenstände | kein Schaltvorgang ausgelöst werden kann. Auch dieser bekannte; zwei Hochfrequenzoszillatoren umfassende Annäherungsschalter j ist nicht als ein durch eine Metallwand hindurchwirkender Schalter einsetzbar, da die beiderseitigen Hochfrequenzfelder durch eine solche Metallwand störend gedämpft und abgeschnitten würden.
Durch die DE-PS 28 29 880 ist ferner ein elektronischer, berührungslos arbeitender Sicherheitsschalter mit einem von. außen beeinflußbaren Oszillator bekannt, bei welchem ν das Auslöseglied ein schalenförmiger Ferritkern ist.. ■... der das Gegenstück ?,um Ferritkern des Oszillators bildet. Der R'ickkopplungswiderstand ist dort so eingestellt, daß die Amplitude der Schwingung sehr klein wird. Taucht ein Metallteil in das ilochfrequenzfeld ein, reißen in üblicher Weise die Schwingungen ab, was dort aber nicht zur Erzeugung eines Signales ausgenutzt wird, Taucht dort dagegen der Auslöser-Ferritkern in das Hochfrequenzfeld ein, steigt die Amplitude der Schwingung so stark an, daß ein Ausgangsrelais anspricht. Auch dieser· Sicherheitsschalter ""ist nicht einsetzbar in Fällen, in denen durch eine Metallwand hindurch Schaltvorgänge ausgelöst werden sollen.
Es sind ferner verschiedene magnetische oder elektromagnetische Geräte bekannt, mit denen man durch eine Metallwand, speziell durch eine niehtferromagnetische Metallwand hindurch, die Annäherung eines Magneten erfassen kann. Die für diesen Zweck bekannten Geräte sind aber, soweit es.sich um mechanische Geräte handelt,
. konstruktiv aufwendig, in ihrem Schaltverhalten träge
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und vielfach störanfällig. Geeignete elektrische Geräte
wie beispielsweise der Magnetfeldschalter gemäß der FR-OS 24 25 G48 besitzen nur eine begrenzte Meßempfindlich"
keit und erfordern einen relativ hohen Versorgungsstrom, weshalb sie beispielsweise bei komplizierteren, mit vielen Hydraulik- oder Pneunuitikeinrichtungen versehenen lertigungsautomaten mit. ihren oft einigen hundert Annäherungs-Meßsteilen nicht, eingesetzt werden können. Zudem bereitet es fertigungstechnisch oft große Schwierigkeiten und Kosten, Dauermagnete in geeigneter Weise an den sich bewegenden Teilen anzubringen, da Dauermagnote aus einem spröden, schwierig zu bearbeitenden Material bestehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen induktiven Annäherungsschalter zu schaffen, mit welchem durch eine nichtferromagnetische Me Lallwand hindurch die Annäherung eines Auslösers aus permeablem Material erfaßt und zur Auslösung von Schaltvorgängen ausgenützt werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß das Sensorfeid aus dem Magnetfeld eines Zusatzmagneten, z. B. eines Permanent- oder Elektromagneten besteht und daß der Annäherungsschalter einen sättigungsempfindlichen Magnetisierungsbereich aufweist, in welchem sich die Indu^ktionsflüsse von Permanentmagnet und Oszillatormagnetkern überlagern und welcher durch eine beim Ein Lauchen eines permeablen Auslösestückes in das Sensorfeld bewirkte Reduzierung des magnetischen Widerstandes im Sensorfeld in Sättigung treibbar ist.
COPY ί.
J"
BAD ORIGINAL
!'■ei der fc'rt'indung i.si das Sensorfeld nur durch magnetisiertes oder magnetisierbares, speziell ferromagnetisch.es Material beeinflußbar, so daß der Annäherungsschalter beispielsweise an Wände aus Kupfer, Bronze, Aluminium oder nichtmagnetisier— barem Stahl angesetzt werden kann. Das Sensorfeld durchdringt eine solche Wand und ragt je nach Stärke und Form des verwendeten Permanentmagneten mehr oder weniger weit in den Raum hinter einer solchen Metallwand hinein. Der Induktionsfluß des Permanentmagneten ist infolge der weiten Luftstrecke, bzw. Strecke geringer Permeabilität, mit einem verhältnismäßig großen.magnetischen Widerstand behaftet und infolgedessen so gering, daß es in dem Magnetisierungsbereich,in dem er sich dem Induktionsfluß des Oszillatormagnetkernes überlagert, im Grundzustand nicht zu einer magnetischen Sättigung kommt.
Die Sättigung dieses Uberlagerungsbereich.es wird durch Eintauchen eines Auslösers aus permeablem Material, beispielsweise durch ein Ferritmaterialstück oder ein magnetisierbares Stahl stück bewirkt, welches dabei die Luftstrecke für die Induktionslinien des Sensorfeldes verkürzt und damit den magnetischen Widerstand des Sensorfeldes herabsetzt. Der daraus resultierende Anstieg des Induktionsflusses des Permanentmagneten treibt den Uberlagerungsbereich in die Sättigung. Der auf den Grundzustand abgestimmte Oszillator wird bei der Sättigung dieses Bereiches so stark gedämpft, daß ein Schaltvorgang beim uszillatorabhängig gesteuerten elektronischen Schalter ausgelöst wird.
COPY
BAD ORiGfNAL
Der Annäherungsschalter nach der Erfindung zeichnet sich durch eine Reihe von Vorteilen aus. Zum einen können mit ihm'durch nichtferromagnetische Wände hindurch Bewegungen erfaßt werden. Der Annäherungsschalter spricht nur auf Auslöser von einer verhältnismäßig hohen Permeabilität an, wobei es sich zwar auch um Dauermagnete handeln kann, jedoch der besondere Vorteil besteht, daß für den Auslöser auch normale magnetisierbare Stähle verwendet werden können, deren Bearbeitung und Zusammenbau mit anderen, bewegten Teilen relativ problemlos ist. Darüber hinaus zeichnet sich der *■ Oszillator des Annäherungsschalters durch einen minimalen Strom-
bedarf in der Größenordnung von 0,1 bis 5 Milliampere aus, wobei er mit einer sehr großen Meßempfindlichkeit und mit einem verhältnismäßig großen Ansprechabstand gebaut werden kann. Der Annäherungsschalter eignet sich darüber hinaus auch insbesondere für Uberwachungsaufgaben innerhalb heißer und/oder aggressiver Medien, da nur der Auslöser im Medium angeordnet wird, während der Annäherungsschalter mit allen magnetischen und elektrischen ^iiYi-fch tun ge η außerhalb angeordnet wird und dabei durch Isolierschichten und/oder Kühlvorrichtungen geschützt werden kann. Ferner kann auch der aus Zusatzmägnet,-Oszillatorkern und- spule bestehende Fühlerkopf getrennt
ι von der Elektronikschaltung montiert und mit dieser lediglich
über elektrische Leitungen verbunden sein.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung besteht der Oszillatormagnetkern aus einem Ferritschalenkern mit Mittelbutzen und Schalenwand, wobei die Schalenwand in Form sogenannter X-Kern oder RM-Kerne unterbrochen
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sein kann, wie din« ζ. B. in der DK-PS 28 27 951 näher gezeigt ist.
"in'Ausgestaltung'der Erfindung kann vorgesehen werden, daß der Permanentmagnet ein zylindrischer Stabmagnet ' Von etwa gleichem Durchmesser wie der Ferritschalenkern - ist und mit einer Pol fläche als Joch auf dem Schalenkern
·", f. M^ ■■■■ ;■ . ■ c ' '
' sitzt und daß seine andere Polfläche.die aktive Fläche
" des Annäherungsschalters bildet. Bei dieser Ausführungs-. form kann die Baugruppe aus Permanentmagnet und Schalenkern sehr klein gebaut, werden, beispielsweise mit einem Durchmesser und einer Höhe von jeweils 5 bis 10 mm.
Nach einer alternativen Ausführungsform kann vorgesehen werden, daß der sättigungsempfindliche Magnetisierungsbereich zwischen zwei magnetisch in Reihe geschalteten. Dauer-, magnete'n liegt, zwischen deren jeweils freien Polfläqhen das Sensorfeld liegt. Bei einer solchen Ausführungsform läßt sich eine besonders hohe Meßempfindlichkeit erreichen, da in einem solchen Fall der permeable Auslöser den weitaus überwiegenden Teil der Luftstrecke des Sensorfeldes überbrücken kann und somit, der magnetische Widerstand des 'Sensorfeldes besonders stark durch den Auslöser herabgesetzt werden kann, .
Der Erfindung zufolge kann ferner vorgesehen werden, daß der Magnetisierungsbereich, in dein dielnduktionsflüsse von Oszillatormagnetkern und Permanentmagnet sich überlagern, mit einer Querschnittseinengung versehen ist, wodurch an dieser Stelle eine besonders hohe Sättigungsempfindlichkeit erreicht wird. Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird im folgenden anhand mehrerer in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher bebeschrieben. In der Zeichnung zeigen :
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel eines
induktiven Annäherungsschalters nach der Erfindung,
Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel, Fig. 3 ein drittes Ausführungsbeispiel und
Fig. 4 eine Kolben/Zylinderanordnung mit vier
aui3en am Zylinder angeordneten Annäherungsschaltern nach Her Erfindung zur Erfassung der Kolbenstellung,
Fig. 5 ein viertes Ausführungsbeispiel, Fig. (5 ein fünftes Aus führungsbeispiel.
Der in Pig* 1 gezeigte; induktive Annäherungsschalter besteht - in Übereinstimmung mit den bekannten Annäherungsschaltern - aus einer Oszillatorschaltung 1 mit einem topfförmigen Magnetkern 2 und einer Oszillatorspule 3, aus einem Schaltverstärker 4, einem elektronischen Schalter 5, z. B, einem Transistor, Thyristor oder Triac, und aus einer Speiseschaltung C zur Erzeugung der Speisespannung für die Oszillatorschaltung 1 und den Schaltverstärker 4.
Der Magnetkern 2 besteht aus einem Ferritschalenkern mit zentralem Mittelbutzen 7 und den beiden mantelseitigen Polen8, 8. Bei einem üblichen ΐηΰμ^ίνβη Annäherungsschalter bildet das an der Oberseite des topfförmigen Magnetkernes 2 heraustretende hochfrequente Schwingungsfeld das Sensorfeld. Beim Annäherungsschalter nach der Erfindung ist auf die offene Seite des Magnetkernes 2 ein im Durchmesser etwa gleich großer zylindrischer Permanentmagnet 9 aufgesetzt, der zum einen ein Kurzschlußjoch für den topfförmigen Kern darstellt, durch den das hochfrequente Schwingungsfeld - dargestellt durch eine gestrichelte Linie 10 - auf das Innere von Magnetkern 2 und Permanentmagnet 9 beschränkt wird.
Zum anderen liefert der Permanentmagnet 9 an der sogenannten aktiven Flüche des Annäherungsschalters ein
magnetisches Sensorfeld Il, das in der Zeichnung durch eine gestrichelte Linie angedeutet ist und das beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 rotationssymmetrisch nach Art eines Torus ausgebildet ist. Das Sensorfeld 11 wird durch nichtferromagnetische Materialien nicht beeinflußt und kann eine Wand 12 aus Aluminium, nichtmagnetisierbarem Stahl, Bronze, Kupfer u.s.w. ohne merkliche Rückwirkung durchsetzen. Wird jedoch ein permeabler Auslöser 13 in das Sensorfeld 11 eingetaucht, zieht dieser das Sensorfeld stark zusammen und verkürzt die mittlere Feldlinienlänge, so daß der magnetische Widerstand des Sensorfeldes stark herabgesetzt wird. Wie in der Zeichnung dargestellt ist, wird die ursprüngliche freie Magnetfeldlänge B, die von dem Pol N des Permanentmagneten 9 in einem weiten Bogen bis zur Mantelfläche SR des Magnetkernes 2 verläuft, durch Eintauchen des Auslösers 13 auf die kleine freie Magnetfeldlänge bl zwischen Pol N und Unterseite des Auslösers 13 und die Strecke b2 zwischen Unterseite des Auslösers 13 und Mantelfläche SR des Magnetkernes 2 verkleinert.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, gehen die Induktionsflüsse sowohl der Oszillatorschaltung 1 als auch die des Permanentmagneten 9 durch den Boden 14 und den zentralen Butzen 7 des Magnetkernes 2 hindurch. Der Boden des topfförmigen Magnetkernes 2 ist in seinem zentralen Bereich durch eine untere muldenartige Ausnehmung 15 im Querschnitt stark reduziert, so daß an der Übergangsstelle zwischen Mittel-
butzen 7 und Boden 1.4 ein besonders sättigungsempfindlicher Bereich 16 vorliegt, in dem sich die Indüctionsflüsse 10 und 11, vergl. die Linien,beider Magnete überlagern. Durch einen eintauchenden Auslöser 13 wird das Sensorfeld etwa gemäß der strichpunktiert eingezeichneten Linie 11 'verformt und der Induktionsfluß d_es Permanentmagneten 9 so stark vergrößert, daß es im Uberlagerungsbereich 16 zu einer Sättigung und damit zu einer so starken Bedämpfung des Oszillators kommt, daß eine Umschaltung des elektronischen Schalters 5 ausgelöst wird.
Beim Ausführungsbeispie] nach Fig. 2 ist der topfförmige Magnetkern 17 in axialer Ausrichtung zwischen zwei L-förmigen Permanentmagneten 18, 18 eingefaßt, die magnetisch in Reihe geschaltet sind und insgesamt in U-Form zusammengebaut sind. Zwischen ihrem freien, zur selben Seite hin weisenden Polen 19, 20 liegt das Sensorfeld 21 mit ver-.hältnismäßig weiter Luftstrecke. Durch einen eintauchenden Auslöser 13 wird das Sensorfeld wiederum, eingefangen, wie durch die strichpunktierte Linie 21 'angedeutet ist, und wird die freie Luftstrecke auf die Abstände zwischen den freien Permanentpolen S, N und der Unterseite des Auslösers 13 verkürzt. Der Magnetkern 17 ist durch eine Umfangsnut 22 am Mantel und eine Umfangsnut 24 an seinem mittleren Polbutzen im Querschnitt stark reduziert, so daß bei den verbleibenden
Querschnittsbereichen wiederum besonders sättigungsempfindliche Bereiche 25, 26 vorliegen, die von den Induktionsflüssen der beiden Permanentmagnete und der Oszillatorschaltung gemeinsam durchflossen werden.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist der topfförmipje Magnetkern 27 an seiner offenen Seite durch ein Joch überbrückt, das durch eine Querschnittseinengung als sättigungsempfindlicher Magnetisierungsbereich 29 ausgebildet ist, durch den der gesamte Induktionsfluß der Oszillatorschaltung 1 hindurchfließL. Das Joch 28 liegt zugleich zwischen zwei in Reihe geschalteten, etwa L-förmigen Permanentmagneten 30, 30, so daß auch der gesamte Induktionsfluß des Sensorfeldes 31 der Permanentmagneten 30, 30 durch diese Querschnittseinengung des Joches hindurchfließt. Die beiden Permanentmagnete, das Joch 28 und der Magnetkern können in einem Gießharzkörper 32 oder dgl. eingebettet sein, der an der Seite des Sensorfeldes 31 als konkaver Zylindermantel ausgebildet ist, der eng an ein Rohr oder dgl. angesetzt werden kann.
Der Annäherungsschalter nach der Erfindung kann in sehr kleinen Abmessungen gebaut werden, wobei beispielsweise· bei der Ausführungsform nach Fig. 1 die Baugruppe aus Magnetkern 2 und Permanentmagnet, U pillenförmig mit einem Durchmesser und einar Höhe; von beispielsweise 5 mm ausgebildet sein Kann. Fig. 4 zeigt ein Anwendungsbeispiel von Annahorungs-
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BAD ORiGiNAL
Schaltern nach der Krfindung. Auf der Außenwandung 33 eines Hydraulikzylinders sitzen in regelmäßigen Abständen vier Annäherungsschalter Nl bis N4. Der Zylinder besteht aus nicht ferromagneti schein Material, z. B. aus nichtmagnetisierbirern Stahl. Der zugehörige Kolben 34 besteht dagegen aus ferromagnetischem Materia]. Beim Vorbeigang an den Annäherung^· Schalter löst der Kolbon folglich jeweils Schaltvorgänge aus.
Fig. 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei welchem der Zusatzmagnet aus einem Elektromagneten 35 besteht, der einen rotationssymmetrischen, im Querschnitt T-förmigen Magnetkern 36 und eine Spule 37 besitzt. Der Magnetkern liegt mit seinem plattenförmigen Teil 38 als Joch auf dem Oszillatormagnetkern 2. Das Sensor-Magnetfeld tritt durch den Mittelbutzen 39 aus und verläuft teils durch den plattenförmigen Teil 38, zum größten Teil aber durch den Magnetkern 2 und durch dessen sättigungsempfindliche Zone 16 hindurch. Der Oszillatormagnetkern 2 ist vorteilhafterweise ein Ferritkörper mit einer höheren Permeabilität als der ebenfalls als Ferritkörper ausgebildete Magnetkern 36 des Elektromagneten, damit der Induktionsfluß durch den sättigungsempfindlichen Teil 16 hindurch bevorzugt wird.
Der Elektromagnet kann mit. Gleich- oder Wechselstrom gespeist werden, wobei ein niederfrequenter Wechselstrom den Vorteil bietet, daß sich vor der Stirnfläche des Mittelbutzens 39 weniger bzw. keine permeablen Fremdkörper ansammeln können.
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"^ BAD ORIGINAL
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 ist als Zusatzmagnet ebenfalls ein Elektromagnet 40 vorgesehen, in dessen, als Joch für den Oszillatormagnet 41 angeordneten plattenförmigen Teil 42 ein ringförmiger, sättigungsempfindlicher Bereich 43 durch Querschnittsverjüngung ausgebildet ist. Auch bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 5 und 6 läßt sich hier durch einen in das Sensor-Magnetfeld eintauchenden permeablen Körper ein Schaltvorgang auslösen.
Schließlich ist in Fig. 1 noch ein an der Unterseite des Oszillatormagnetkernes 2 angeordneter Permanentmagnet 44 gezeigt, der diesen soweit ,vormagnetisiert, daß er im Normalbetrieb kurz unterhalb des Sättigungsknickpunktes seiner Magnetisierungskennlinie betrieben wird. Die Permanentmagnete "9 und 44 sind mit ihren Südpolen einander zugewandt, so da$ ihre Induktionsflüsse den sättigungsempfindlichen Bereich 16 gleichsinnig durchfließen.
In Fig. 2i(ÜKi«fi^l>^.f,e2vn,er als alternative Ausführungsform noch strichpunktiert abgefaste bzw. schräge Polflächen 45, angedeutet, die derart gegeneinander geneigt sind, daß ihre Flächennormäle divergieren. Bei einer solchen Ausrichtung der Polflächen ergibt sich ein gegenüber der gestrichelten Linie 21 breiteres Magnetfeld, das damit umso empfindlicher durch einen permeablen Auslöser 13 " kurzgeschlossen " werden
kann. ;

Claims (11)

  1. Palentansprüche
    [\J Induktiver Annäherungsschalter mit einem vor seiner aktiven Fläche stehenden Sensorfeld für einen sich annähernden Auslöser und mit einem Oszillator, dessen Schwingkreis einen Oszillatormagnetkern aufweist und zwecks Ein- oder Ausschaltung eines elektronischen Schalters durch den Auslöser beeinflußt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Sensorfeld ( 11 ) aus dem Magnetfeld eines Zusatzmagneten, z. B. eines Permanentmagneten ( 9 ) oder Elektromagneten ( 35 ) besteht und daß der Annäherungsschalter einen sättigungsempfindlichen Magnetisierungsbereich ( 16 ) aufweist, in welchem sich die Induktionsflüsse von Zusatzmagnet und Oszillatormagnetkern ( 2 ) überlagern und welcher durch eine beim Eintauchen eines permeablen Auslösers ( 13 ) in das Sensorfeld bewirkte Reduzierung des magnetischen Widerstandes im Sensorfeld in Sättigung treibbar ist.
  2. 2. Annäherungsschalter nach Anspruch 1", dadurch gekennzeichnef-
    daß der Oszillatormagnetkern ( 2 ) aus einem topfförmiger*
    Ferritschalenkorn mit MiLtelbutzen ( 7 ) und Schalenwand besteht.
    COPY
    BAD ORIGINAL
  3. 3. Annäherungsschalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Permanentmagnet ( 9 ) ein zylindrischer Stabrnagnet von etwa gleichem Durchmesser wie der Ferritschalenkern ist und mit einer Polfläche als Joch auf dem Ferritschalenkern sitzt, und daß seine andere Polfläche die aktive Fläche des Annäherungsschalters bildet.
  4. 4. Annäherungsschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der sättigungsempfindliche Magnetisierungsbereich ( 26 ) zwischen zwei magnetisch in Reihe geschalteten Permanentmagneten ( 18, 18 ) liegt, zwischen deren jeweils freien Polflächen das Sensorfeld ( 21 ) liegt.
  5. 5. Annäherungsschalter nach den Ansprüchen .2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Oszillatormagnetkern ( 2 ) in axialer Ausrichtung zwischen den beiden Permanentmagneten ( 18, 18 ) liegt.
  6. 6. Annäherungsschalter nach den Ansprüchen 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Permanentmagnete ( 18, 18 ) L-förmig sind und zusammen mit dem eingefaßten Oszillatormagnelkern ( 2 ) in U-Form zusammengebaut sind.
    COPY
    BAD ORIGINAL
  7. 7. Annäherungs.schaiLcr nach den Ansprüchen 2 und 4, ^ dadurch gekennzeichnet, daß der Ferritschalenkern ^- mit einem Joch ( 28 ) versehen ist, das- als sättigungs- ; empfindlicher Teil zwischen den beiden Permanent- magneten ( 30, 30 ) liegt. . ' ■ ι
  8. 8. Annäherungsschalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der topfförmige Magnetkern ( 17 ) an
    seinem Mittelbutzen und/oder seinem Schaleilrand mit
    Querschnittsreduzierungen ( 22, 24 ) zur Erhöhung' "... seiner Sättigungsempl'indlichkeit versehen ist.
    j
  9. 9. Annäherungsschalter nach Anspruch 3, dadurch gekenn-
    zeichnet, daß der Magnetkern im zentralen Bereich
    seines Bodens ( 14 ) mit einer Querschnittsreduzierung
    versehen ist.
  10. 10. Annäherungsschalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Polflächen ( 45, 46 ) derart
    gegeneinander geneigt sind, daß ihre Flächennormalen
    divergieren.
  11. 11. Annäherungsschalter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Oszillatormagnetkern ( 2 ) zwischen dem Zusatzmagneten ( Permanentmagnet ·
    COPY
    BAD ORIGINAL
    und einem Vormagnetisierungs-Permanentmagneten ( 44 ) eingefaßt ist, dessen Induktionsfluß den sättigungsempfindlichen Bereich ( 16 ) gleichsinnig mit dem des Zusatzmagneten durchfließt.
DE3236224A 1982-09-30 1982-09-30 Induktiver Annäherungsschalter Expired DE3236224C2 (de)

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