DE3236224A1 - Induktiver annaeherungsschalter - Google Patents
Induktiver annaeherungsschalterInfo
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Description
l r ic I u k L i ν ο r Annähern η gs schal ter
Die Erfindung betri ff t ti inen induktiven Annäherungsschalter
mit einem vor seiner aktiven Fläche stehenden
Sensorfold für einen sich annähernden Auslöser und mit einem Oszillator, dessen Schwingkreis einen Oszillatormagnetkern
aufweist und zwecks Ein- und Ausschaltung
eines elektronischen Schalters durch den Auslöser beil
- . ■■ ...
ei nil uiU. wird. ■
Bei den bekannten induktiven Annäherungsschal tern -handelt
es sich bei dem Sensorield um das Hochfrequenzfeld des
Oszillators. Dem Hoch frequenz feld .wird durch einen eintauchenden,
metallischen Auslöser Energie entzogen, was
eine Dämpfung des Schwingkreises und damit eine Änderung des Steuerpotentiales "für"den elektronischen Schalter
zur Folge hat. Bei solchen, beispielsweise durch die
=■«■■"■
BAD ORIGINAL
DE-PS 19 24 '-279 und 28 27 591 bekannten Annäherungsschaltern
kann aber eine Auslösung nicht durch eine Metallwand hindurch, beispielsweise durch die Wandung eines V2A-Stahlbehälters
hindurch erfolgen, da eine solche Metallwand vom elektromagnetischen Hochfrequenzfeld nicht mehr so durchdrungen wird,
daß auf der Rückseite der Metallwand noch mittels einer. Metallfahne oder dgl. eine Bedämpfung oder Verstimmung des Schwingkreises
des Annäherungsschalters bewirkt werden könnte.
Durch die DE-AS 27 39 967 ist ein Annäherungsschalter be- !
kannt, bei welchem der Schwingkreis eines Hochfrequenzoszillators so innerhalb eines Gehäuses angeordnet ist, ,
daß Metalle und andere Gegenstände nur eine sehr geringe, zum Auslösen eines Schaltvorganges nicht ausreichende
Dämpfung oder Verstimmung bewirken. Die Auslösung erfolgt dort durch Annäherung eines speziellen, auf den Hochfrequenz- ;
oszillator abgestimmten Auslöseschwingkreises, womit dort , sichergestellt wird, daß durch beliebige fremde Gegenstände |
kein Schaltvorgang ausgelöst werden kann. Auch dieser bekannte; zwei Hochfrequenzoszillatoren umfassende Annäherungsschalter j
ist nicht als ein durch eine Metallwand hindurchwirkender Schalter einsetzbar, da die beiderseitigen Hochfrequenzfelder durch eine solche Metallwand störend gedämpft und abgeschnitten
würden.
Durch die DE-PS 28 29 880 ist ferner ein elektronischer,
berührungslos arbeitender Sicherheitsschalter mit einem von. außen beeinflußbaren Oszillator bekannt, bei welchem
ν das Auslöseglied ein schalenförmiger Ferritkern ist.. ■...
der das Gegenstück ?,um Ferritkern des Oszillators bildet.
Der R'ickkopplungswiderstand ist dort so eingestellt, daß die Amplitude der Schwingung sehr klein wird. Taucht ein
Metallteil in das ilochfrequenzfeld ein, reißen in üblicher
Weise die Schwingungen ab, was dort aber nicht zur Erzeugung eines Signales ausgenutzt wird, Taucht dort dagegen
der Auslöser-Ferritkern in das Hochfrequenzfeld ein,
steigt die Amplitude der Schwingung so stark an, daß ein Ausgangsrelais anspricht. Auch dieser· Sicherheitsschalter
""ist nicht einsetzbar in Fällen, in denen durch eine Metallwand
hindurch Schaltvorgänge ausgelöst werden sollen.
Es sind ferner verschiedene magnetische oder elektromagnetische Geräte bekannt, mit denen man durch eine
Metallwand, speziell durch eine niehtferromagnetische Metallwand hindurch, die Annäherung eines Magneten erfassen
kann. Die für diesen Zweck bekannten Geräte sind aber, soweit es.sich um mechanische Geräte handelt,
. konstruktiv aufwendig, in ihrem Schaltverhalten träge
% ■
und vielfach störanfällig. Geeignete elektrische Geräte
und vielfach störanfällig. Geeignete elektrische Geräte
wie beispielsweise der Magnetfeldschalter gemäß der
FR-OS 24 25 G48 besitzen nur eine begrenzte Meßempfindlich"
keit und erfordern einen relativ hohen Versorgungsstrom,
weshalb sie beispielsweise bei komplizierteren, mit vielen Hydraulik- oder Pneunuitikeinrichtungen versehenen lertigungsautomaten
mit. ihren oft einigen hundert Annäherungs-Meßsteilen
nicht, eingesetzt werden können. Zudem bereitet es
fertigungstechnisch oft große Schwierigkeiten und Kosten, Dauermagnete in geeigneter Weise an den sich bewegenden Teilen
anzubringen, da Dauermagnote aus einem spröden, schwierig zu bearbeitenden Material bestehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen induktiven
Annäherungsschalter zu schaffen, mit welchem durch eine
nichtferromagnetische Me Lallwand hindurch die Annäherung eines
Auslösers aus permeablem Material erfaßt und zur Auslösung von Schaltvorgängen ausgenützt werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen,
daß das Sensorfeid aus dem Magnetfeld eines Zusatzmagneten, z. B. eines Permanent- oder Elektromagneten besteht und
daß der Annäherungsschalter einen sättigungsempfindlichen
Magnetisierungsbereich aufweist, in welchem sich die Indu^ktionsflüsse von Permanentmagnet und Oszillatormagnetkern
überlagern und welcher durch eine beim Ein Lauchen eines permeablen Auslösestückes in das Sensorfeld bewirkte Reduzierung
des magnetischen Widerstandes im Sensorfeld in Sättigung treibbar ist.
COPY ί.
J"
BAD ORIGINAL
!'■ei der fc'rt'indung i.si das Sensorfeld nur durch magnetisiertes
oder magnetisierbares, speziell ferromagnetisch.es Material beeinflußbar, so daß der Annäherungsschalter beispielsweise
an Wände aus Kupfer, Bronze, Aluminium oder nichtmagnetisier—
barem Stahl angesetzt werden kann. Das Sensorfeld durchdringt eine solche Wand und ragt je nach Stärke und Form des verwendeten
Permanentmagneten mehr oder weniger weit in den Raum hinter einer solchen Metallwand hinein. Der Induktionsfluß
des Permanentmagneten ist infolge der weiten Luftstrecke, bzw. Strecke geringer Permeabilität, mit einem verhältnismäßig
großen.magnetischen Widerstand behaftet und infolgedessen
so gering, daß es in dem Magnetisierungsbereich,in dem er sich
dem Induktionsfluß des Oszillatormagnetkernes überlagert, im Grundzustand nicht zu einer magnetischen Sättigung kommt.
Die Sättigung dieses Uberlagerungsbereich.es wird durch Eintauchen
eines Auslösers aus permeablem Material, beispielsweise durch ein Ferritmaterialstück oder ein magnetisierbares
Stahl stück bewirkt, welches dabei die Luftstrecke für die Induktionslinien des Sensorfeldes verkürzt und damit den
magnetischen Widerstand des Sensorfeldes herabsetzt. Der daraus resultierende Anstieg des Induktionsflusses des
Permanentmagneten treibt den Uberlagerungsbereich in die Sättigung. Der auf den Grundzustand abgestimmte Oszillator
wird bei der Sättigung dieses Bereiches so stark gedämpft, daß ein Schaltvorgang beim uszillatorabhängig gesteuerten
elektronischen Schalter ausgelöst wird.
COPY
BAD ORiGfNAL
Der Annäherungsschalter nach der Erfindung zeichnet sich
durch eine Reihe von Vorteilen aus. Zum einen können mit ihm'durch nichtferromagnetische Wände hindurch Bewegungen
erfaßt werden. Der Annäherungsschalter spricht nur auf Auslöser von einer verhältnismäßig hohen Permeabilität an,
wobei es sich zwar auch um Dauermagnete handeln kann, jedoch der besondere Vorteil besteht, daß für den Auslöser
auch normale magnetisierbare Stähle verwendet werden können, deren Bearbeitung und Zusammenbau mit anderen, bewegten Teilen
relativ problemlos ist. Darüber hinaus zeichnet sich der *■
Oszillator des Annäherungsschalters durch einen minimalen Strom-
bedarf in der Größenordnung von 0,1 bis 5 Milliampere aus,
wobei er mit einer sehr großen Meßempfindlichkeit und mit einem
verhältnismäßig großen Ansprechabstand gebaut werden kann. Der Annäherungsschalter eignet sich darüber hinaus auch insbesondere
für Uberwachungsaufgaben innerhalb heißer und/oder aggressiver Medien, da nur der Auslöser im Medium angeordnet
wird, während der Annäherungsschalter mit allen magnetischen und elektrischen ^iiYi-fch tun ge η außerhalb angeordnet wird und
dabei durch Isolierschichten und/oder Kühlvorrichtungen geschützt werden kann. Ferner kann auch der aus Zusatzmägnet,-Oszillatorkern
und- spule bestehende Fühlerkopf getrennt
ι von der Elektronikschaltung montiert und mit dieser lediglich
über elektrische Leitungen verbunden sein.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
besteht der Oszillatormagnetkern aus einem Ferritschalenkern mit Mittelbutzen und Schalenwand, wobei die Schalenwand
in Form sogenannter X-Kern oder RM-Kerne unterbrochen
■ ■■■' ■ ■·. ■ ! -χ-β.
sein kann, wie din« ζ. B. in der DK-PS 28 27 951 näher
gezeigt ist.
"in'Ausgestaltung'der Erfindung kann vorgesehen werden,
daß der Permanentmagnet ein zylindrischer Stabmagnet
' Von etwa gleichem Durchmesser wie der Ferritschalenkern
- ist und mit einer Pol fläche als Joch auf dem Schalenkern
·", f. M^ ■■■■ ;■ . ■ c ' '
' sitzt und daß seine andere Polfläche.die aktive Fläche
" des Annäherungsschalters bildet. Bei dieser Ausführungs-.
form kann die Baugruppe aus Permanentmagnet und Schalenkern sehr klein gebaut, werden, beispielsweise mit einem
Durchmesser und einer Höhe von jeweils 5 bis 10 mm.
Nach einer alternativen Ausführungsform kann vorgesehen werden, daß der sättigungsempfindliche Magnetisierungsbereich
zwischen zwei magnetisch in Reihe geschalteten. Dauer-,
magnete'n liegt, zwischen deren jeweils freien Polfläqhen
das Sensorfeld liegt. Bei einer solchen Ausführungsform
läßt sich eine besonders hohe Meßempfindlichkeit erreichen,
da in einem solchen Fall der permeable Auslöser den weitaus überwiegenden Teil der Luftstrecke des Sensorfeldes überbrücken
kann und somit, der magnetische Widerstand des
'Sensorfeldes besonders stark durch den Auslöser herabgesetzt werden kann, .
Der Erfindung zufolge kann ferner vorgesehen werden, daß der Magnetisierungsbereich, in dein dielnduktionsflüsse
von Oszillatormagnetkern und Permanentmagnet sich überlagern, mit einer Querschnittseinengung versehen
ist, wodurch an dieser Stelle eine besonders hohe Sättigungsempfindlichkeit erreicht wird. Weitere Merkmale der Erfindung
sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird im folgenden anhand mehrerer in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher bebeschrieben.
In der Zeichnung zeigen :
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel eines
induktiven Annäherungsschalters nach der Erfindung,
Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel, Fig. 3 ein drittes Ausführungsbeispiel und
Fig. 4 eine Kolben/Zylinderanordnung mit vier
aui3en am Zylinder angeordneten Annäherungsschaltern nach Her Erfindung zur Erfassung
der Kolbenstellung,
Fig. 5 ein viertes Ausführungsbeispiel,
Fig. (5 ein fünftes Aus führungsbeispiel.
Der in Pig* 1 gezeigte; induktive Annäherungsschalter
besteht - in Übereinstimmung mit den bekannten Annäherungsschaltern
- aus einer Oszillatorschaltung 1 mit einem topfförmigen Magnetkern 2 und einer Oszillatorspule
3, aus einem Schaltverstärker 4, einem elektronischen
Schalter 5, z. B, einem Transistor, Thyristor oder Triac, und aus einer Speiseschaltung C zur Erzeugung der Speisespannung
für die Oszillatorschaltung 1 und den Schaltverstärker 4.
Der Magnetkern 2 besteht aus einem Ferritschalenkern mit zentralem Mittelbutzen 7 und den beiden mantelseitigen
Polen8, 8. Bei einem üblichen ΐηΰμ^ίνβη Annäherungsschalter
bildet das an der Oberseite des topfförmigen Magnetkernes 2 heraustretende hochfrequente Schwingungsfeld das Sensorfeld. Beim Annäherungsschalter nach der
Erfindung ist auf die offene Seite des Magnetkernes 2 ein im Durchmesser etwa gleich großer zylindrischer
Permanentmagnet 9 aufgesetzt, der zum einen ein Kurzschlußjoch für den topfförmigen Kern darstellt, durch den
das hochfrequente Schwingungsfeld - dargestellt durch eine gestrichelte Linie 10 - auf das Innere von Magnetkern
2 und Permanentmagnet 9 beschränkt wird.
Zum anderen liefert der Permanentmagnet 9 an der sogenannten aktiven Flüche des Annäherungsschalters ein
magnetisches Sensorfeld Il, das in der Zeichnung durch eine
gestrichelte Linie angedeutet ist und das beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 rotationssymmetrisch nach Art eines
Torus ausgebildet ist. Das Sensorfeld 11 wird durch nichtferromagnetische Materialien nicht beeinflußt und kann eine
Wand 12 aus Aluminium, nichtmagnetisierbarem Stahl, Bronze, Kupfer u.s.w. ohne merkliche Rückwirkung durchsetzen. Wird
jedoch ein permeabler Auslöser 13 in das Sensorfeld 11 eingetaucht, zieht dieser das Sensorfeld stark zusammen und verkürzt
die mittlere Feldlinienlänge, so daß der magnetische Widerstand des Sensorfeldes stark herabgesetzt wird. Wie in der
Zeichnung dargestellt ist, wird die ursprüngliche freie Magnetfeldlänge
B, die von dem Pol N des Permanentmagneten 9 in einem weiten Bogen bis zur Mantelfläche SR des Magnetkernes 2 verläuft,
durch Eintauchen des Auslösers 13 auf die kleine freie Magnetfeldlänge bl zwischen Pol N und Unterseite des Auslösers
13 und die Strecke b2 zwischen Unterseite des Auslösers 13 und Mantelfläche SR des Magnetkernes 2 verkleinert.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, gehen die Induktionsflüsse sowohl der Oszillatorschaltung 1 als auch die des Permanentmagneten
9 durch den Boden 14 und den zentralen Butzen 7 des Magnetkernes 2 hindurch. Der Boden des topfförmigen
Magnetkernes 2 ist in seinem zentralen Bereich durch eine untere muldenartige Ausnehmung 15 im Querschnitt stark
reduziert, so daß an der Übergangsstelle zwischen Mittel-
butzen 7 und Boden 1.4 ein besonders sättigungsempfindlicher
Bereich 16 vorliegt, in dem sich die Indüctionsflüsse 10 und
11, vergl. die Linien,beider Magnete überlagern. Durch einen
eintauchenden Auslöser 13 wird das Sensorfeld etwa gemäß der strichpunktiert eingezeichneten Linie 11 'verformt und der
Induktionsfluß d_es Permanentmagneten 9 so stark vergrößert,
daß es im Uberlagerungsbereich 16 zu einer Sättigung und damit zu einer so starken Bedämpfung des Oszillators kommt,
daß eine Umschaltung des elektronischen Schalters 5 ausgelöst wird.
Beim Ausführungsbeispie] nach Fig. 2 ist der topfförmige Magnetkern 17 in axialer Ausrichtung zwischen zwei L-förmigen
Permanentmagneten 18, 18 eingefaßt, die magnetisch
in Reihe geschaltet sind und insgesamt in U-Form zusammengebaut sind. Zwischen ihrem freien, zur selben Seite hin
weisenden Polen 19, 20 liegt das Sensorfeld 21 mit ver-.hältnismäßig
weiter Luftstrecke. Durch einen eintauchenden Auslöser 13 wird das Sensorfeld wiederum, eingefangen, wie
durch die strichpunktierte Linie 21 'angedeutet ist, und wird die freie Luftstrecke auf die Abstände zwischen den freien
Permanentpolen S, N und der Unterseite des Auslösers 13 verkürzt. Der Magnetkern 17 ist durch eine Umfangsnut 22 am
Mantel und eine Umfangsnut 24 an seinem mittleren Polbutzen im Querschnitt stark reduziert, so daß bei den verbleibenden
Querschnittsbereichen wiederum besonders sättigungsempfindliche Bereiche 25, 26 vorliegen, die von den
Induktionsflüssen der beiden Permanentmagnete und der
Oszillatorschaltung gemeinsam durchflossen werden.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist der topfförmipje
Magnetkern 27 an seiner offenen Seite durch ein Joch überbrückt, das durch eine Querschnittseinengung als
sättigungsempfindlicher Magnetisierungsbereich 29 ausgebildet
ist, durch den der gesamte Induktionsfluß der Oszillatorschaltung 1 hindurchfließL. Das Joch 28 liegt zugleich
zwischen zwei in Reihe geschalteten, etwa L-förmigen Permanentmagneten 30, 30, so daß auch der gesamte Induktionsfluß des Sensorfeldes 31 der Permanentmagneten 30, 30 durch
diese Querschnittseinengung des Joches hindurchfließt. Die
beiden Permanentmagnete, das Joch 28 und der Magnetkern können in einem Gießharzkörper 32 oder dgl. eingebettet sein,
der an der Seite des Sensorfeldes 31 als konkaver Zylindermantel ausgebildet ist, der eng an ein Rohr oder dgl. angesetzt
werden kann.
Der Annäherungsschalter nach der Erfindung kann in sehr kleinen Abmessungen gebaut werden, wobei beispielsweise·
bei der Ausführungsform nach Fig. 1 die Baugruppe aus
Magnetkern 2 und Permanentmagnet, U pillenförmig mit einem
Durchmesser und einar Höhe; von beispielsweise 5 mm ausgebildet
sein Kann. Fig. 4 zeigt ein Anwendungsbeispiel von Annahorungs-
COPY
BAD ORiGiNAL
BAD ORiGiNAL
Schaltern nach der Krfindung. Auf der Außenwandung 33 eines
Hydraulikzylinders sitzen in regelmäßigen Abständen vier Annäherungsschalter Nl bis N4. Der Zylinder besteht aus
nicht ferromagneti schein Material, z. B. aus nichtmagnetisierbirern
Stahl. Der zugehörige Kolben 34 besteht dagegen aus ferromagnetischem Materia]. Beim Vorbeigang an den Annäherung^·
Schalter löst der Kolbon folglich jeweils Schaltvorgänge aus.
Fig. 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei welchem der Zusatzmagnet
aus einem Elektromagneten 35 besteht, der einen rotationssymmetrischen, im Querschnitt T-förmigen Magnetkern
36 und eine Spule 37 besitzt. Der Magnetkern liegt mit seinem plattenförmigen Teil 38 als Joch auf dem Oszillatormagnetkern
2. Das Sensor-Magnetfeld tritt durch den Mittelbutzen 39 aus und verläuft teils durch den plattenförmigen
Teil 38, zum größten Teil aber durch den Magnetkern 2 und durch dessen sättigungsempfindliche Zone 16 hindurch. Der
Oszillatormagnetkern 2 ist vorteilhafterweise ein Ferritkörper
mit einer höheren Permeabilität als der ebenfalls als Ferritkörper ausgebildete Magnetkern 36 des Elektromagneten,
damit der Induktionsfluß durch den sättigungsempfindlichen
Teil 16 hindurch bevorzugt wird.
Der Elektromagnet kann mit. Gleich- oder Wechselstrom
gespeist werden, wobei ein niederfrequenter Wechselstrom
den Vorteil bietet, daß sich vor der Stirnfläche des Mittelbutzens 39 weniger bzw. keine permeablen Fremdkörper
ansammeln können.
COPY
"^ BAD ORIGINAL
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 ist als Zusatzmagnet
ebenfalls ein Elektromagnet 40 vorgesehen, in dessen, als Joch für den Oszillatormagnet 41 angeordneten plattenförmigen
Teil 42 ein ringförmiger, sättigungsempfindlicher Bereich 43 durch Querschnittsverjüngung ausgebildet ist.
Auch bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 5 und 6 läßt sich hier durch einen in das Sensor-Magnetfeld eintauchenden
permeablen Körper ein Schaltvorgang auslösen.
Schließlich ist in Fig. 1 noch ein an der Unterseite des Oszillatormagnetkernes 2 angeordneter Permanentmagnet 44
gezeigt, der diesen soweit ,vormagnetisiert, daß er im
Normalbetrieb kurz unterhalb des Sättigungsknickpunktes seiner Magnetisierungskennlinie betrieben wird. Die
Permanentmagnete "9 und 44 sind mit ihren Südpolen einander
zugewandt, so da$ ihre Induktionsflüsse den sättigungsempfindlichen
Bereich 16 gleichsinnig durchfließen.
In Fig. 2i(ÜKi«fi^l>^.f,e2vn,er als alternative Ausführungsform
noch strichpunktiert abgefaste bzw. schräge Polflächen 45, angedeutet, die derart gegeneinander geneigt sind, daß
ihre Flächennormäle divergieren. Bei einer solchen Ausrichtung der Polflächen ergibt sich ein gegenüber der gestrichelten
Linie 21 breiteres Magnetfeld, das damit umso empfindlicher
durch einen permeablen Auslöser 13 " kurzgeschlossen " werden
kann. ;
Claims (11)
- Palentansprüche[\J Induktiver Annäherungsschalter mit einem vor seiner aktiven Fläche stehenden Sensorfeld für einen sich annähernden Auslöser und mit einem Oszillator, dessen Schwingkreis einen Oszillatormagnetkern aufweist und zwecks Ein- oder Ausschaltung eines elektronischen Schalters durch den Auslöser beeinflußt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Sensorfeld ( 11 ) aus dem Magnetfeld eines Zusatzmagneten, z. B. eines Permanentmagneten ( 9 ) oder Elektromagneten ( 35 ) besteht und daß der Annäherungsschalter einen sättigungsempfindlichen Magnetisierungsbereich ( 16 ) aufweist, in welchem sich die Induktionsflüsse von Zusatzmagnet und Oszillatormagnetkern ( 2 ) überlagern und welcher durch eine beim Eintauchen eines permeablen Auslösers ( 13 ) in das Sensorfeld bewirkte Reduzierung des magnetischen Widerstandes im Sensorfeld in Sättigung treibbar ist.
- 2. Annäherungsschalter nach Anspruch 1", dadurch gekennzeichnef-daß der Oszillatormagnetkern ( 2 ) aus einem topfförmiger*Ferritschalenkorn mit MiLtelbutzen ( 7 ) und Schalenwand besteht.COPY
BAD ORIGINAL - 3. Annäherungsschalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Permanentmagnet ( 9 ) ein zylindrischer Stabrnagnet von etwa gleichem Durchmesser wie der Ferritschalenkern ist und mit einer Polfläche als Joch auf dem Ferritschalenkern sitzt, und daß seine andere Polfläche die aktive Fläche des Annäherungsschalters bildet.
- 4. Annäherungsschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der sättigungsempfindliche Magnetisierungsbereich ( 26 ) zwischen zwei magnetisch in Reihe geschalteten Permanentmagneten ( 18, 18 ) liegt, zwischen deren jeweils freien Polflächen das Sensorfeld ( 21 ) liegt.
- 5. Annäherungsschalter nach den Ansprüchen .2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Oszillatormagnetkern ( 2 ) in axialer Ausrichtung zwischen den beiden Permanentmagneten ( 18, 18 ) liegt.
- 6. Annäherungsschalter nach den Ansprüchen 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Permanentmagnete ( 18, 18 ) L-förmig sind und zusammen mit dem eingefaßten Oszillatormagnelkern ( 2 ) in U-Form zusammengebaut sind.COPY
BAD ORIGINAL - 7. Annäherungs.schaiLcr nach den Ansprüchen 2 und 4, ^ dadurch gekennzeichnet, daß der Ferritschalenkern ^- mit einem Joch ( 28 ) versehen ist, das- als sättigungs- ; empfindlicher Teil zwischen den beiden Permanent- magneten ( 30, 30 ) liegt. . ' ■ ι
- 8. Annäherungsschalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der topfförmige Magnetkern ( 17 ) an
seinem Mittelbutzen und/oder seinem Schaleilrand mit
Querschnittsreduzierungen ( 22, 24 ) zur Erhöhung' "... seiner Sättigungsempl'indlichkeit versehen ist.j - 9. Annäherungsschalter nach Anspruch 3, dadurch gekenn-zeichnet, daß der Magnetkern im zentralen Bereichseines Bodens ( 14 ) mit einer Querschnittsreduzierungversehen ist.
- 10. Annäherungsschalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Polflächen ( 45, 46 ) derart
gegeneinander geneigt sind, daß ihre Flächennormalen
divergieren. - 11. Annäherungsschalter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Oszillatormagnetkern ( 2 ) zwischen dem Zusatzmagneten ( Permanentmagnet ·COPY
BAD ORIGINALund einem Vormagnetisierungs-Permanentmagneten ( 44 ) eingefaßt ist, dessen Induktionsfluß den sättigungsempfindlichen Bereich ( 16 ) gleichsinnig mit dem des Zusatzmagneten durchfließt.
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ID=6174575
Family Applications (1)
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DE3236224A Expired DE3236224C2 (de) | 1982-09-30 | 1982-09-30 | Induktiver Annäherungsschalter |
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