DE3226791A1 - Stuetz- und befestigungselement fuer die wandseitige befestigung einer badewanne, insbesondere einer kunststoffbadewanne - Google Patents
Stuetz- und befestigungselement fuer die wandseitige befestigung einer badewanne, insbesondere einer kunststoffbadewanneInfo
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Description
Bezeichnung: Stütz- und Befestigungselement für die
wandseitige Befestigung einer Badewanne, insbesondere einer Kunststoffbadewanne
Die Erfindung betrifft ein Stütz- und Befestigungselement
für die wandseitige Befestigung einer Badewanne, insbesondere einer Kunststoffbadewanne.
Bei der Installation von Badewannen aus Acryl oder anderen Kunststoffen hat es sich als zweckmäßig herausgestellt,
die freie Kante des im wesentlichen in Form eines umgekehrten U ausgebildeten Wannenrandes über gesonderte,
mit der Wand fest verbindbare Montageelemente abzustützen, um einen einwandfreien Wandabschluß zu erzielen.
Da in der Mehrzahl der Fälle die Badewannen erst nach der Verkachelung eingesetzt werden, kann dieses
Befestigungselement ausschließlich unterhalb des freien Wandrandes angeordnet werden. Hierfür ist es bekannt,
aus kurzen Bandeisenstücken brückenförmig gebogene Elemente
zu verwenden, die in ihrem freien Verbindunqssteg zwischen den beiden abgebogenen Fußteilen ein Langloch
für die Befestigungsschraube aufweisen und die so montiert
werden, daß das Montageelement mit seinen beiden Füßen an der Wand anliegt und der Verbindungssteg entsprechend
mit Abstand zur Wand angeordnet ist. Hierbei ist bei einer bekannten Ausführungsform der obenliegende
Fuß des Befestigungselementes schräg nach unten gegen die Wand weisend gebogen und mit einem/Gummischuh
versehen, auf den dann die nach untenweisende freie Kante des Badewannenrandes aufgelegt wird. Bei der Montage
läßt es sich nicht immer verhindern, daß beim Anziehen der Befestigungsschraube der Steg durchgebogen
wird und das Montageelement insgesamt so verformt wird, daß keine saubere Anlage mehr gewährleistet ist. Bei
einer anderen Ausführungsform ist das obere Ende des Montageelementes zusätzlich mit einem nach innenweisenden
Vorsprung versehen, der in eine zusätzlich angeformte, ösenförmige Öffnung am Badewannenrand eingreift, wobei
jedoch die freie, nach untenweisende Kante des Badewannenrandes vom obenliegenden Fuß des im übrigen wieder
brückenförmig ausgebildeten Montageelementes zwischen Montageelement und Wandfläche eingeklemmt wird.
Neben dem höheren Fertigungsaufwand für das Anformen der Öse an der Badewanne weist dieses Montageelement
den Nachteil auf, daß beim Anziehen der Befest'igungsschraube der Anpreßdruck des Montageelementes zu hoch
wird und die eingeklemmte freie Kante einreißt, so daß hier die Gefahr eines sich fortsetzenden Risses
besteht.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Stütz- und Befestigungselement zu schaffen, durch das die Badewannenmontage
im Wandbereich noch mehr vereinfacht wird.
Die Aufgabe wird für ein Stütz- und Befestigungselement erfindungsgemäß gelöst durch einen im montierten Zustand
an der Wandfläche anliegenden Befestigungsteil mit einem an sich bekannten Durchgangsloch für wenigstens eine
Befestigungsschraube, einem am oberen Ende des Befestigungsteiles qegen die Wannenwandung vorspringenden Stützteil
und einem auf dem Stützteil mit Abstand zur Wandfläche angeordneten Haltenocken.Da die zu unterstützende,
nach unten gerichtete freie Kante des Badewannenrandes unmittelbar an der Wandfläche zur Anlage kommt, hat diese
Formgebung den Vorteil, daß die Kräfte praktisch unmittelbar in Verlängerung der freien Kante in das reibschlüssig
mit der Wandfläche verbundene Befestigungsteil eingeleitet werden. Das Stützteil mit seinem Haltenocken
hat hierbei lediglich die Funktion, innerhalb enger Grenzen Toleranzen auszugleichen, die entweder von Unebenheiten
der Wandfläche herrühren und/oder von unterschiedlichen Materialstärken der zu unterstützenden freien Kante
der Badewanne herrühren. Der Haltenocken ergibt hierbei eine zusätzliche Sicherung der Badewanne gegen horizontale
Verschiebungen.
Der Haltenocken kann in einer Ausgestaltung der Erfindung
weniqstens auf seiner der Wandfläche zugekehrten Seite elastisch verformbar ausgebildet sein. Hierdurch
ergibt sich eine zusätzliche Ausgleichsmöglichkeit für Maßtoleranzen, die insbesondere dann vorteilhaft ist,
wenn der Haltenocken starr mit dem Stützteil verbunden ist.
In einer anderen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Haltenocken verschieb- und feststellbar
mit dem Stützteil verbunden ist. Dies kann beispielsweise
über eine mit dem Haltenocken verbundene Spannschraube geschehen, die durch ein entsprechendes Langloch im
Stützteil geführt ist. Mit Hilfe eines derartigen verstellbaren
Haltenockens kann nach dem Ausrichten und Anschrauben des Befestigungsteiles an der Wandfläche der
O>J Freiraum zwischen Wandfläche und der der Wandfläche zugekehrten
Seite des Haltenockens genau eingestellt werden.
In einer anderen Ausgestaltung der Erfindung ist für einen fest mit dem Stützteil verbundenen Haltenocken
vorgesehen, daß die der Wandfläche zugekehrte Seite des Haltenockens über wenigstens einen Teil von oben nach
unten gegen die Wandfläche zulaufend ausgerichtet ist. Durch diese Formgebung in Verbindung mit einer elastisch
verformbaren Ausbildung der der WandfIaClIe1 zugekehrten
Seite lassen sich die üblicherweise zu überbrückenden Toleranzbereiche bei der Montage der Badewanne ausgleichen,
da die zu unterstützende freie Kante sich in den keilförmig nach unten laufenden Freiraum zwischen
Wandfläche und Haltenocken bis auf den Stützteil eingedrückt wird, wobei der Ausgleich der Toleranzen über
den elastisch verformbaren Bereich des Haltenockens erfolgt.
Das Montageelement kann aus Metall, kunststoffummantelten
Metall oder mit einer Armierung versehenen Kunststoff bestehen. In einer bevorzugten Ausgestaltung der
Erfindunq ist jedoch vorgesehen, daß das Befestigungsteil aus Metall hergestellt ist und mit einem gegen die
Badewanne vorspringenden Ansatz versehen ist, an den wenigstens das Stützteil aus einem Kunststoff angeformt
ist. Dies hat den Vorteil, daß das Befestigungsteil durch einen einfachen Stanzvorgang aus einem Bandmaterial hergestellt
werden kann und daß andererseits die gewünschte Formgenauigkeit im Bereich des Stützteils mit seinem Haltenocken
durch ein Kunststoff-Formteil erzielt wird, das mit dem Ansatz am Befestigungsteil verbunden ist. Die
ou Verbindung kann durch Umspritzen und Umgießen mit einem
thermoplastischem Kunststoff bewirkt werden,aber auch durch eine einfache Steckmontage. Neben Kunststoffen
können auch entsprechende Formteile aus Gummi oder Kunstgummi verwendet werden, die darüber hinaus den Vorteil
haben, daß sie gleichzeitig die gewünschte Minderung der Einleitung von Körperschall in die Wand bewirken.
Die Erfindung wird anhand schematischer Zeichnungen von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ausführungsform aus Metall in einem
Vertikalschnitt
Fig. 2 die Ausführungsform gemäß Fig. 1 in
einer Aufsicht
Fig. 3 eine Ausführungsform in Kunststoff oder
als Metallstanzling in einer Seitenansicht
Fig. 4 eine Ausführungsform gemäß Fig. 3 in einer Aufsicht
Fig. 5 ein Metallstanzling für die Ausführungsform qemäß Fig. 3, 4
Fig. 6 in einem Vertikalschnitt eine modifizierte Ausführung des Ausführungsbeispieles
gemäß Fig. 3
Fig. 7 ein Ausfuhrunasbeispiel in Metall-Kunststoff-Technik
in einem Vertikalschnitt
In Fig. 1 ist in einem Vertikalschnitt der Randbereich einer Badewanne 1 aus Acryl dargestellt. Der Randbereich
2 der Badewanne läuft in eine nach unten gerichtete freie
Kante 3 aus, die bei wandseitiger Montage der Badewanne 1 möglichst dicht an der Wandfläche 4 anliegend angeordnet
sein soll. Die zwischen Wandfläche und Badewannenrand verbleibende Fuge wird mit einem Kittfalz 5, beispielsweise
aus Silikongummi verschlossen.
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r .2-
Die freie Kante 3 des Badewannenrandes 2 wird nun vorzugsweise im Eckenbereich an wenigstens zwei Stellen durch
ein Stütz- und Befestigungselement 6 abgestützt. In Fig. 1 ist die einfachste Ausführungsform eines derartigen
Stütz- und Befestigungselements entsprechend der Erfindung dargestellt. Es besteht im wesentlichen aus
einem L-förmigen Metallstück, dessen langer, nach untenweisender Schenkel den Befestigungsteil 7 bildet und
dessen kurzer, gegen die Wannenwandung gerichteter Schenkel den Stützteil 8 bildet. Der Befestigungsteil 7
ist mit einem Langloch 9 für eine Befestigungsschraube 10 versehen, mit der das Befestigungsteil 7 an der Wandfläche
4 festanliegend angeschraubt werden kann. Dieses Teil kann auch aus einem entsprechenden Kunststoff bestehen.
Auf dem Stützteil 8 ist ein Haltenocken 11 angeordnet,
der über eine Schraube 12, die durch ein Langloch 13 im Stützteil 8 hindurchgeführt ist, mit dem Stützteil fest
verspannbar ist. Das Langloch 13 im Stützteil 8 gestattet es, die Spaltweite a zwischen Haltenocken 11 und
Wandfläche 4 unter Berücksichtigung etwaiger Unebenheiten der Wandfläche 4 und/oder Dickentoleranz des freien Randes
3 der Badewanne zu justieren*
Wie aus der Darstellung gemäß Fig. 1 ersichtlich ist, werden die vom Stütz- und Befestigungselement über die
freie Kante 3 der Badewanne eingeleiteten Kräfte praktisch in der Befestigungsebene aufgenommen. Zumindest
das Befestigungsteil 7 ist praktisch starr, so daß die Befestigungsschraube 10 fest angezogen werden kann, und
somit das Befestigungsteil 7 durch Reibschluß sicher an der Wandfläche 4 gehalten ist. Wie Fig. 2 erkennen läßt,
kann das Stütz- und Befestigungselement 6 verhältnismäßig schmal ausgebildet sein.
Die Montage erfolgt in der Weise, daß zunächst eine entsprechende Anzahl von Stütz- und Befestigungselementen 6,
beispielsweise zwei in einer Wandebene fest an die Wand
angeschraubt werden, wobei die Auflagefläche 14 am Stützteil
8 in der Höhe genau ausgerichtet wird. Anschließend werden die Haltenocken 11 in bezug auf den Freiraum a
eingestellt und anschließend die Badewanne mit ihrem freien Rand auf die Stütz- und Befestigungselemente 6
aufgelegt. Nach Ausrichtung der Stützfüsse der Badewanne und der übrigen Montagearbeiten wird anschließend der
Kittfalz 5 verlegt.
Da für den Freiraum a maximal etwa 1o mm vorzusehen sind,
ist es erforderlich, daß der wandseitige Übergangsbereich zwischen Befestigungsteil 7 und Stützteil 8 möglichst
dicht an die Wandfläche 4 heranreichen muß. Daher ist es zv,*eckmäßig, wenn das Stütz- und Befestigungselement 6
in der Ausführungsform gemäß Fiq. 1 aus einem entsprechenden Winkelprofil hergestellt wird, das scharfkantig
ausläuft.
Die Ausführungsform gemäß Fig. 3 und Fig. 4 zeigt in einer Seitenansicht und in einer Aufsicht ein Stütz- und
Befestigungselement, das in seinem Aufbau im wesentlichen der Ausführungsform gemäß Fig. 1,2 entspricht. Der Unterschied
besteht lediglich darin, daß außer Befestigungsteil 7 und .Stützteil 8 noch zwei Seitenwangen 15
vorgesehen - sind, so daß das Element insgesamt eine in etwa kastenförmige Bauweise erhält. Auch hier sind
wieder Befestigungsteil 7 und Stützteil 8 jeweils mit einem Langloch für eine Befestigungsschraube 10 bzw.
eine Halteschraube 12 für den Haltenocken 11 vorgesehen.
on
Die Ausführungsform gemäß Fig. 3 und 4 kann beispielsweise als in sich geschlossenes Kunststoffteil hergestellt
werden, wobei sich hier wandseitig wiederum ein scharfkantiger Übergang zwischen Befestigungsteil 7 und
Stützteil 8 ergibt.
35
35
• Die Gestaltung gemäß Fig. 3 und 4 eignet sich jedoch
auch für die Herstellung des Stütz- und Befestigungsteiles 6 aus Metall durch einen Stanzvorgang. Der
Stanzling ist in Fig. 5 dargestellt. Nach dem Stanzen werden die beiden Seitenwangen 15 entlang der Biegelinien
16 und der den Stützteil 8 bildende Lappen entlang der Biegelinie 17 hochgebogen. Die/beiden Einschnitte
18 zu beiden Seiten des den Stützteil 8 bildenden Lappen gewährleisten/ daß für das Hochbiegen des
den Stützteil 8 bildenden Lappens der erforderliche Biegeradius eingehalten werden kann, gleichwohl aber durch
die Kanten 19 an den Seitenwangen 15 der dichte Wandanschluß
des Übergangsbereichs zwischen Befestigüngsteil 7 und Stützteil 8 gewährleistet ist. Die Kanten 20 der beiden
Seitenwangen 15 sind hierbei Teil.der Auflagefläche des Stützteiles. Bei Wahl einer entsprechenden Materialstärke
für das Blech kann darauf verzichtet werden, den Spalt 21 zwischen den Seitenwangen 15 und dem eingebogenen Stützteil 8 beispielsweise durch Schweißen zu ver-
iKJ binden. Der Stanzling kann auch in der Weise abgewandelt
werden, daß auf das Langloch 13 verzichtet wird und, wie
in Fig. 6 dargestellt, der zwischen die Seitenwangen 15
als Stützteil 8 einzubiegende Lappen an seinem freien Ende hochgebogen wird und einen Anschlagnocken 11' bil-
J det. Der besseren Darstellung halber ist diese Ausführungsform
in einem Vertikalschnitt dargestellt. Hierbei besteht zusätzlich noch die Möglichkeit, auf das hochgebogene
Ende einen entsprechenden Stopfen 22 aus einem Kunststoff, vorzugsweise jedoch aus Gummi aufzustecken,
w um so die für einen starren Haltenocken zum Ausgleich
von Maßtoleranzen erforderliche Verformbarkeit zu erwirken. Die der Wandfläche 4 zugekehrte Seite 23 des Stopfens
22 ist hierbei zweckmäßigerweise ballig ausgebildet, um eine einwandfreie Verformbarkeit beim Einschieben des
hier nicht dargestellten freien Randes der Badewanne zu gewährleisten. Die Seite 23 ist darüber hinaus zweckmässigerweise
so ausgebildet, daß sie im wesentlichen von
* AA.
oben nach unten gegen die Wandfläche 4 zulaufend ausgerichtet ist.
In Fig. 7 ist ebenfalls in einem Vertikalschnitt eine weitere Ausführungsform dargestellt. Bei dieser Ausführungsform
ist das Befestigungsteil 7 mit seinem Langloch 9 aus einem Metallstreifen hergestellt, der an seinem
dem Langloch 9 abgekehrten Ende 24 hochgebogen ist. Mit dem hochgebogenen Ende 24 ist ein Stützteil 8" aus
Kunststoff oder Gummi verbunden. Dieses Stützteil 8' kann, wie aus der Darstellung ersichtlich,so geformt sein,
daß der an der Wandfläche zur Anlage kommende Bereich nach oben die Stützfläche 14 bildet, während der Verbindungsbereich
mit dem Ende 24 des Befestigungsteiles 7 die Funktion des Haltenockens übernimmt. Das Stützteil 8'
kann hierbei durch Umgießen oder Umspritzen des Endes mit Kunststoff hergestellt sein oder aber auch durch ein
einfaches Aufsteckteil aus Kunststoff oder Gummi gebildet sein. Die Verwendung von Gummi hat den Vorteil, daß
die Auflagefläche 14 für den Wannenrand zugleich eine
Isolierung gegen die Einleitung von Körperschall in die Wand bildet.
lg-ks
Leerseite
Claims (6)
1. Stütz- und Befestigungselement für die wandseitige
Befestigung einer Badewanne, insbesondere einer Kunststoff badewanne, gekennzeichnet durch einen
im montierten Zustand an der Wandfläche (4) anliegenden Befestigungsteil (7) mit einem an sich bekannten Langloch
(9) für eine Befestigungsschraube (10), einen am oberen Ende des Befestigungsteiles (7) gegen die Wannenwandung
vorspringenden Stützteil(8) und einen auf dem Stützteil (8) mit Abstand zur Wandfläche (4) angeordneten
Haltenocken (11).
2. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltenocken (11) wenigstens auf seiner der Wandfläche
(4) zugekehrten Seite elastisch verformbar ausgbebildet ist.
Telefon: (0221) 380238 · Telegramm: Inventator Köln · Telex: 8883555 max d
Postscheckkonto Köln (BLZ 37010050) Kto.-Nr. 152251-500 - Deutsche Bank AG Köln (BLZ 37070060) Kto.-Nr. 1236181
3. Element nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet/
daß der Haltenocken (11) verschieb- und feststellbar mit dem Stützteil (8) verbunden ist.
4. Element nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Haltenocken (11) fest mit dem Stützteil (8).verbunden und daß die der Wandfläche
(4) zugekehrte Seite des Haltenockens (11) über wenigstens einen Teil von oben nach unten gegen die
Wandfläche (4) zulaufend ausgebildet ist.
5. Element nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsteil (7)aus Metall
hergestellt ist und mit einem gegen die Badewanne (1) vorspringenden Ansatz (24) versehen ist, mit dem ein
Stützteil (81) aus einem formbaren Werkstoff verbunden
ist.
6. Element nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützteil (8) an seiner Auflagefläche
(14) für den Wannenrand (3) aus elastischem Material besteht.
Priority Applications (2)
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Family
ID=6168664
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