DE3220253C2 - Drehbarer Lasthaken für Hebezeuge - Google Patents
Drehbarer Lasthaken für HebezeugeInfo
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- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C1/00—Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
- B66C1/10—Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
- B66C1/22—Rigid members, e.g. L-shaped members, with parts engaging the under surface of the loads; Crane hooks
- B66C1/34—Crane hooks
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Abstract
Beschrieben wird ein Lasthaken, dessen Kopf- bzw. Hakenschaft über eine gewisse axiale Länge eine ringförmige Ausnehmung aufweist, deren oberer Teil als Doppelkrümmungsprofil ausgebildet ist und deren Oberfläche mittels einer Walzrolle Druck ausgesetzt wurde, um eine Restdruckspannung zu erzeugen. Eine externe Halbhülse ist auf die ringförmige Ausnehmung gepaßt, sitzt auf einem Drucklager und wird von einer Bundmutter umgeben.
Description
40
Die Erfindung bezieht sich auf einen drehbaren Lasthaken der Im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen
Gattung.
Derartige drehbare Lasthaken für Hebezeuge sind bekannt (CH-PS 4 26 153). Die Ringnut des Lasthakenschaftes
ist von einem zylindrischen Schafthals und einem Bund am freien Schaftende gebildet und weist das
für Außenkerben von zugbeanspruchten Rundstäben zur Vermeidung von Kerbspannungen übliche Profil auf,
wobei die beiden Seltenflanksn jeweils etwa kreisbogenförmig
profiliert sind. Der die beiden Hälften der geteilten
Stützhülse zusammenhaltende Außenring sitzt ausschließlich auf der Stützhülse und Ist an derselben
bzw. deren beiden Hälften mittels Schrauben befestigt, welche In die beiden miteinander fluchtenden, dem
Schaftendbund benachbarten Stirnflächen der Stützhülse bzw. deren Hälften und des Außenringes im Bereich der
gegenseitigen Anlage eingeschraubt sind.
Bei anderen bekannten drehbaren Lasthaken für Hebezeuge, welche über ein Axillager, nämlich ein Axialkugellager,
auf einer Traverse oder einem Gehäuseboden mittels einer geteilten Muffe abgestützt sind, die In eine
Ringnut üblichen Profils des die Traverse bzw. den Gehäuseboden und das Axiallager durchsetzenden Lasthakenschaftes
eingesetzt Ist, welche in dessen oben aus dem Axiallager herausragenden freien Ende vorgesehen
Ist, wird die Muffe von einem auf dem Axiallager ruhenden
Außenring bzw. vom Axiallager selbst umschlossen
(DE-PS 7 25 114 und US-PS 32 30 004).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen drehbaren
Lasthaken der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art zu schaffen, welcher sicherer ist, eine
erhöhte Lebensdauer aufweist, eine Verkürzung des Lasthakenschaftes
und somit eine kompaktere Bauwelse ermöglicht sowie leicht montiert und vor allem demontiert
werden kann.
Diese Aufgabe ist durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale ge! "ist.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen drehbaren Lasthakens ist im Patentanspruch 2 angegeben.
Nachstehend Ist eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Lasthakens anhand von Zeichnungen beispielsweise beschrieben. Darin zeigt
F1 g. 1 eine teilweise längsgeschnittene Seitenansicht;
Fig. 2 perspektivisch die geteilte Stützhülse des Lasthakens
gemäß Flg. 1;
F i g. 3A und 3B jeweils eine Seitenansicht des freien Schaftendes des Lasthakens gemäß Flg. 1 in größerem
Maßstab zur VeranschauÜchung des besonderen Profils der Ringnut des Schaftendes bzw. eines besonderen Vorganges
zur Behandlung der Oberfläche der Ringnut; und
Fig. 4 die Ansicht gemäß Fig. 1 Im Bereich des freien
Endes des Lasthakenschaftes im Maßstab von Fig. 3A und 3B.
Gemäß Fig. 1 ist das Hubseil 1 eines Kranes mit einem drehbaren Lasthaken 7 versehen. Das Hubseil 1
umschlingt zwei Seilrollen 2, welche jeweils auf einer Traverse 3 mittels eines Kugellagers 4 drehbar gelagert
sind. Die Traverse 3 weist In der Mitte eine Durchgangsbohrung 5 zur Aufnahme des Schaftes des Lasthakens 7
auf. Oben auf der Traverse 3 Ist ein Axiallager 6 angeordnet.
Der Lasthakenschaft erstreckt sich durch die Durchgangsbohrung S und das Axiallager 6 hindurch und ist
am oberen Ende W, welches aus dem Axiallager 6 nach oben vorsteht und einen Durchmesser d aufweist, der
nicht größer als der Innendurchmesser rfzs Axiallagers 6
ist, mit einer Ringnut 8 versehen. In die Ringnut 8 1st die
aus Flg. 2 ersichtliche geteilte Stützhüise 9 eingesetzt, deren Außendurchmesser größer als derjenige des Schaftendes
H ist und welche mit einem trompetenförmig umgebogenen unteren Außenflansch P auf dem Axiallager
6 ruht.
Auf das Schaftende H und die Stützhülse 9 ist eine
Überwurfhülse 10 aufgesetzt, deren Innendurchmesser dem Außendurchmesser d des Schaftendes H und dem
Außendurchmesser der Stützhülse 9 entspricht. Ein Federring 11 dient zur Sicherung der Überwurfhülse 10
auf dem Schaftende H. Weiterhin sind Seilrollendeckel 12, Abstandshülsen 13 und Sicherungskeile 14 vorgesehen.
Gemäß Flg. 3A 1st die Ringnul 8 In spezieller Welse
profiliert, um Spannungskonzentration auszuschalten. Die obere Seltenflanke Ist mit einem Doppelkrümmungsprofil
m versehen, welches der Spannungskonzentration entgegenwirkt. Ferner Ist dadurch die Länge, über die
sich das Profil ändert, verkürzt. Da die Punkte maximaler Spannung Im Bereich von 8° bis 15° von der horizontalen
Achse liegen, führt ein größerer Krümmungsradius speziell In diesem Bereich zu einem wirkungsvollen
Abbau der Spannungskonzentration.
Fotoelastische Untersuchungen, die für die Ringnut 8
gemäß Fig. 3A mit Nuttiefe e = (Durchmesser 2b -Durchmesser
2o)/2 = a/2 = Konstante sowie kleinerer Krümmungsradius ρ = 0,5e und O,75e bei unterschied!!-
Sl ΙΌ 25ό
chen Verhältnissen des größeren Krümmungsradius p'
zum kleineren Krümmungsradius ρ des Doppelkrümmungsprofils
m ausgeführt wurden, haben gezeigt, daß für Zuglast bei p'lp = 16 und ρ = 0,5e sowie 0.75e die Rate
der Spannungskonzentration a'= 1,06 bzw. 1,0 ist.
Gemäß Fig. 3B wird ferner mit Hilfe von Walzrollen
15 Druck auf die Oberfläche 5 der Ringnut 8 ausgeübt, um eine plastische Verformung / entsprechend einer
Durchmesserverminderung von etwa 0,1 mm zu erzielen, was eine erhöhte Härte und Zugfestigkeit der äußeren
Schicht und eine verbleibende innere Druckspannung zur Folge hat, wodurch die Ermüdungsfestigkeit gegen
wiederholte Belastung erhöht wird.
Fig. 4 zeigt, daß der Kopf/ der Stützhülse 9 ein Profil
hat, welches auf einer Seite dom Doppelkrümmungsprofil m entspricht und auf der anderen Seite in die Überwurfhülse
10 ragt. Die Stützhülsc 9 besteht aus weichem Material, zum Beispiel aus Weißmetall (WJ7), das für
dieses Profil geeignet ist und Eindrückungen verhindert.
Die Belastung des Lasthakens 7 durch die jeweils angehängte Last wird vom Lasthakenschaft über die
Stützhülse 9 und das Axiallager 6 auf die Traverse 3 und von dort über die Kugellager 4 auf die Seilrollen 2 übertragen,
um dann über das Hubseil 1 vom nicht dargestellten Kran aufgenommen zu werden.
Da ein Gewinde am Lasthakenschaft fehlt, können die Bruchgefahr erhöhende Spannungskonzentrationen am
Gewindegrund nicht entstehen. Das Doppelkrümmungsprofil m der oberen Seitenflanke der Ringnut 8 des Lasthakenschaftes
bewirkt ferner einen nahezu vollständigen Abbau der Spannungskonzentration in diesem Bereich,
was mit dem herkömmlichen Einzelkrümmungsprofil mit nur einem Krümmungsradius nicht möglich war. Die
Erfindung führt daher zu einem Lasthaken 7 hoher Sicherheit. Ferner ist die Länge kürzer, über welche sich
der Querschnitt des Lasthakenschaftes im Bereich der Ringnut 8 ändert, was einen sehr kompakten Aufbau
erlaubt. Schließlich führt die Bearbeitung der Ringnut 8 mittels der Walzrollen 15 zum Aufbau einer verbleibenden
inneren Druckspannung an der Oberfläche S derselhen, wodurch die Lebensdauer wesentlich verbessert
wird. Versuche haben gezeigt, daß eine wiederholte Belastung eines mit einem Gewinde M 30 versehenen Dreitonnenhakens
mit zehn Tonnen nach 650 000 Lastspielen zu Bruch führte, während der erfindungsgemäße Lasthaken
7 mit einem Schaftdurchmesser von 25 mm 3 000 000 Lustspielen einer wiederholte;) Zehntonnenbelustung
ohne Beschädigung widerstand, wonach der Versuch abgebrochen wurde. Der teilweise seitlich in die
Überwurfhülse 10 ragende Kopf/ der Stützhülse C verhindert, daß die Stützhülse 9 unter Belastung so deformiert
wird, daß das Spiel der Überwurfhülse 10 beseitigt wird. Dieses bleichten insbesondere die Demontage des
Lasthakei-.s 7.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Drehbarer Lasthaken für Hebezeuge, welcher über ein Axiallager auf einer Traverse abgestützt ist,
wobei der Lasthakenschaft sich durch eine Durchgangsbohrung der Traverse und durch das Axiallager
erstreckt und an dem aus dem Axiallager nach oben ragenden freien Ende eine Ringnut aufweist, in
welche eine geteilte Stützhülse mit entsprechendem Innenprofil eingesetzt ist, die von einem Außenring
umschlossen ist und mit einem unteren Außenflansch auf dem Axiallager ruht, dadurch gekennzeichnet,
daß
15
ü) die obere Seitenflanke der Ringnut (8) ein zweifach
kreisbogenförmig gekrümmtes Profil {in) mit einem größeren Krümmungsradius (p') im
Anschluß an den Boden der Ringnut (8) und dann mit einem kleineren Krümmungsradius (pi
aufweist (F i j. 3A),
b) die Ringnut (8) eine gewaizte und durch die entsprechende plastische Verformung verfestigte
sowie mit einer verbleibenden inneren Druckspannung versehene Oberfläche (S) aufweist und
c) der Außenring als Überwurfhülse (10) ausgebildet ist, welche auf dem Lasthakenschaft sitzt und
den aus der Ringnut (8) radial vorstehenden Teil der Stützhülse (9) übergreift, dessen Breite oberhalb
des Außenfiansches der Stützhülse (9) etwa der halben Stützhülsenwandstärke entspricht
(Fig. 4).
2. Lasthaken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützhülse (9) aus Weißmetall
besteht.
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