DE3217827C2 - - Google Patents
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- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01P—MEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
- G01P3/00—Measuring linear or angular speed; Measuring differences of linear or angular speeds
- G01P3/42—Devices characterised by the use of electric or magnetic means
- G01P3/44—Devices characterised by the use of electric or magnetic means for measuring angular speed
- G01P3/46—Devices characterised by the use of electric or magnetic means for measuring angular speed by measuring amplitude of generated current or voltage
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Description
Die Erfindung betrifft einen Encoder zur Erfassung
einer Drehzahl bzw. einer Position, insbesondere bei
einem Schrittmotor, wobei der Encoder einen Rotor
mit Magneten unterschiedlicher Polarität sowie einen
mit Wicklungen versehenen, dem Rotor zugeordneten,
scheibenförmigen Stator aufweist.
Es sind bereits Encoder bekannt, bei denen der Stator
einen ringförmigen Wickelkern aufweist, wobei die
Wicklungen in radialer Richtung um den Ring gewickelt
sind. Dies erfolgt in einem bekannten, aufwendigen
Ringkernwickelverfahren, welches jedoch dementsprechend
hohe Herstellungskosten verursacht. Außerdem entstehen
zwischen den einzelnen Ausgangssignalen der Spulen
lückenartige Übergangsbereiche mit stark abfallender
Amplitude, in denen eine genaue Lageerkennung zumindest
erschwert ist. Aus der DE-PS 9 25 663 ist ein ähnlich
wie der vorgenannte Encoder aufgebautes Meßgerät be
kannt, dessen Stator ringförmig mit darum gewickelten
Spulen ausgebildet ist. Außerdem ist hier eine Aus
führungsform mit einem diametral bewickelten Rotor
vorgesehen. Als Encoder für Schrittmotoren ist diese
Anordnung nicht geeignet.
Aus der DE-AS 12 69 397 ist auch bereits ein Tachometer
generator bekannt, der einen scheibenförmigen, mit Spulen
versehenen Stator hat. Dieser ist zwischen zwei Rotor
teilen eingesetzt und wird von der Rotorwelle durchgriffen.
Der eine Rotorteil ist ein scheibenförmiger Permanent
magnet und der andere Rotorteil bildet eine Eisenschluß
scheibe oder eine zweite Permanentmagnetscheibe. Dieser
Aufbau erschwert die Montage und außerdem ist die Zugäng
lichkeit des zwischen den beiden Rotorteilen befindlichen
Stators z. B. zum Einjustieren, behindert. Schließlich er
gibt sich durch den hier vorhandenen magnetischen Rotor
fluß durch die Statorspulen in axialer Richtung zwar eine
drehzahlproportionale Spannung, jedoch ist u.a. durch
diese magnetische Flußrichtung die Signalform der Ausgangs
spannung für den Einsatz als Encoder in Verbindung mit
Schrittmotoren nicht geeignet.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Herstellung
des Encoders zu vereinfachen, insbesondere auch das auf
wendige Ringkernwickelverfahren zu umgehen und andererseits
die Signalform des Ausgangssignales zu verbessern.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß der
Stator wenigstens dreiphasig aufgebaut ist, daß sein Wickel
kern eine Wickelkern-Scheibe aus magnetisch leitfähigem
Material aufweist, daß die Stator-Wicklungen jeweils über
diametrale Stellen des Stators, sich über Flachseiten und
über die gesamte Scheibendiagonale erstreckend in Umfangs
richtung versetzt gewickelt sind und daß der Rotor einen
südmagnetischen und einen nordmagnetischen Teil aus Magnet
werkstoff aufweist.
Durch diese Ausbildung des Encoders mit der Wickelkern
scheibe für den magnetischen Rückschluß als Bestandteil des
Stators ergibt sich ein wesentlich einfacherer Aufbau und
auch eine vereinfachte Montage. Außerdem ist hier ein
magnetischer Rotorfluß durch die Statorspulen etwa in tan
gentialer Richtung vorhanden. Dies begünstigt eine Ausgangs-
Signalform, die sich insbesondere bei Einsatz des Encoders
in Verbindung mit Schrittmotoren vorteilhaft auswirkt, weil
durch die erzielte Signalform eine besonders gute Lageer
kennung möglich ist. Insbesondere erreicht man bei der vor
gesehenen Art der Wicklungen über die gesamte Scheiben
diagonale des Wickelkernes und durch die dreiphasige Aus
bildung in erwünschter Weise eine nahezu rechteckförmige
Signalform mit einem Überlappungsbereich zwischen den ein
zelnen Signalen, so daß eine praktisch lückenfreie, kon
tinuierliche Meßgröße zur Verfügung steht.
Die Anordnung der Statorwicklungen vereinfacht ebenfalls
die Herstellung, da das Bewickeln mit einfachen Wickel
maschinen durchgeführt werden kann, wobei nur ein Bruch
teil der sonst gegenüber einem Ringkernwickelverfahren be
nötigten Zeit, z. B. ein Fünftel davon, erforderlich ist.
Dementsprechend sind auch die Herstellungskosten reduziert.
Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß für die
Enden der Wicklungen sowie für deren Verschaltung eine der
Wickelkern-Scheibe zugeordnete, als Leiterplatte ausge
bildete Platte vorgesehen ist. Dadurch kann das Herstellen
und auch der Einbau des Encoders vereinfacht werden.
Zweckmäßigerweise ist dabei die Leiterplatte Teil des
Wickelkörpers und von den Stator-Wicklungen mitumwickelt.
Auch dadurch ist das Herstellen der Wicklungen vereinfacht
und außerdem ist dadurch bereits eine Verbindung zwischen
Leiterplatte od. dgl. und der Wickelkern-Scheibe vorhanden.
Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß die Wickel
kern-Scheibe und die Leiterplatte in einem topfförmigen
Halter aus Kunststoff eingesetzt und dort eingeklebt oder
eingegossen sind. Der Stator erhält dadurch eine kompakte,
stabile Bauform.
Zweckmäßigerweise weist der Halter an seinem Außenumfang
jeweils diametral gegenüberliegende Aufnahmeführungen für
die Wicklungen auf. Die Wicklungen sind dadurch sicher ge
halten und man kann durch entsprechende Formgebung dieser
Aufnahmeführungen auch vergleichsweise schmale Wicklungen
aufbauen, was günstig für den Übergangsbereich zwischen
den Signalimpulsen ist. Außerdem kann dadurch auch ein
definierter Winkelquerschnitt entsprechend den Aufnahme
führungen erreicht werden.
Zusätzliche Ausgestaltungen der Erfindung sind in den wei
teren Unteransprüchen aufgeführt. Nachstehend ist die Er
findung mit ihren wesentlichen Einzelheiten anhand der
Zeichnung noch näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine zum Teil im Schnitt gehaltene Seitenansicht
eines Motors mit Encoder,
Fig. 2 ein Diagramm des von dem Encoder gelieferten Aus
gangssignales,
Fig. 3 eine Seitenansicht eines Motors mit angekuppeltem
Encoder-Rotor,
Fig. 4 einen Querschnitt eines Stators,
Fig. 5 eine Rückseitenansicht eines Stators und
Fig. 6 eine Stirnseitenansicht eines Rotors.
Ein Motor 1 (Fig. 1) ist beispielsweise als Schrittmotor
für eine Positioniersteuerung ausgebildet. Zur Rückmeldung
seiner Ankerstellung ist ein Encoder 2 vorgesehen. Er be
steht im wesentlichen aus einem mit der Motorwelle 3 ge
kuppelten Rotor 4 sowie einem diesem zugeordneten Stator 5.
Der Rotor 4 weist Permanentmagnete 6, 6 a und der Stator 5
Wicklungen 7, 7 a, 7 b auf (vgl. auch Fig. 5). Bei Drehung
des Rotors 4 werden in den Wicklungen 7, 7 a, 7 b Spannungen
induziert, deren zeitlicher Verlauf etwa über eine Umdrehung
des Rotors 4 in Fig. 2 aufgetragen ist.
Erfindungsgemäß ist der Stator dreiphasig mit den drei Sta
torwicklungen 7, 7 a, 7 b aufgebaut, wobei diese Wicklungen,
wie in Fig. 5 erkennbar, in Umfangsrichtung des Stators 5
um jeweils 120° zueinander versetzt sind. Die Wicklungen
sind über die gesamte Scheibendiagonale außen um den Stator
körper gewickelt. Dadurch ist die Herstellung eines solchen
Stators 5 wesentlich vereinfacht. Der Kern des Stators 5 ist
durch eine Scheibe 8 aus magnetisch leitfähigem Material ge
bildet. Mit etwa gleichem Durchmesser ist an der Rückseite 9
dieser Scheibe eine Leiterplatte 10 vorgesehen, an der die
Enden der einzelnen Wicklungen 7, 7 a, 7 b sowie auch Zulei
tungen 11 angeschlossen sind. Außerdem ist auf der Leiter
platte 10 die Verschaltung der Wicklungen mitaufgebracht,
wobei im vorliegenden Falle die drei Wicklungen im Stern ge
schaltet sind. Die Scheibe 8 und die Leiterplatte 10 können
beispielsweise miteinander verklebt sein. Im Ausführungsbei
spiel ist noch ein etwa topfförmiger Halter 12 vorgesehen,
der die Wickelkern-Scheibe 8 sowie die Leiterplatte 10 von
der Rotorseite her umgreift. Auch hier kann zur Verbindung
von Scheibe 8 und Leiterplatte 10 sowie Halter 12 eine
Klebeverbindung vorgesehen sein. Die Wicklungen 7, 7 a, 7 b
sind über den Halter 12 gewickelt.
Zweckmäßigerweise sind am Außenumfang des Halters jeweils
für eine Wicklung diametral gegenüberliegende Aufnahmefüh
rungen in Form von etwa radialen Einkerbungen vorgesehen.
Dadurch ist u. a. auch eine genaue Lagefixierung der Wick
lungen sowie ggf. auch eine Vorbestimmung der Querschnittsform der
Wicklung möglich.
Der Rotor 4 (Fig. 6) besteht im wesentlichen aus einer Träger
platte 14 aus magnetisch leitfähigem Material, auf deren dem
Stator 5 in Funktionsstellung zugewandten Seite zwei Permanent
magnete unterschiedlicher Polarität befestigt sind. Die Träger
platte 14 ist drehfest mit der Motorwelle 3 verbunden. Die
Permanentmagnete sind etwa halbkreisförmig geformt, wobei die
eine Hälfte nordpolarisiert und die andere südpolarisiert
ist. Die magnetisch leitfähige Trägerplatte 14 dient auch als mag
netischer Rückschluß. Im Trennbereich zwischen den beiden
Magnethälften 15, 16 ist ein möglichst schmaler Luftspalt
17 vorgesehen. Die Magnethälften 15, 16 sind zweckmäßiger
weise auf die Trägerplatte 14 aufgeklebt. Als Magnetwerk
stoff kann beispielsweise eine Kobalt-Samarium-Legierung
wegen ihrer hohen magnetischen Feldstärke verwendet werden.
Man kann bei Verwendung dieser Magnete mit kleineren Win
dungszahlen bei den Wicklungen 7, 7 a, 7 b arbeiten, bzw.
man erhält entsprechend hohe Induktionsspannungen. Anderer
seits kann bei Verwendung anderer Magnetwerkstoffe, die z. B.
unter dem Handelsnamen Oxid 300 bekannt sind, und dann entspre
chend höheren Windungszahlen bei den Wicklungen ein preis
günstiger Encoder 2 aufgebaut werden.
In dem Diagramm gemäß Fig. 2 sind die einzelnen Ausgangs
signale der Wicklungen 7, 7 a, 7 b aufgetragen. Zur Ver
deutlichung sind die einzelnen Linienführungen etwas ver
setzt zueinander dargestellt. Das Signal 18 ist beispiels
weise der Wicklung 7, das Signal 18 a der Wicklung 7 a und
das Signal 18 b der Wicklung 7 b zugeordnet. Man erkennt in
diesem Diagramm insbesondere, daß die einzelnen Signale 18,
18 a, 18 b weitgehend bzw. angenähert rechteckförmig sind
und größere Überlappungsbereiche 19 aufweisen. Durch diese
relativ großen Überlappungsbereiche erhält man in vorteil
hafter Weise ein von der Amplitude her gleichmäßiges Meß
signal. Die Breite der Überlappung kann durch die Breite
der jeweiligen Wicklungen beeinflußt werden. Durch die vor
handene, etwa gleichmäßige, durchgehende Signalamplitude
ist auch eine bessere Signalauswertung möglich. Auch hat
es sich bei dem erfindungsgemäßen Encoder 2 gezeigt, daß
das Ausgangssignal nur einen geringen Oberwellenanteil bzw.
geringe Signalverzerrungen aufweist. Neben diesen vorer
wähnten Verbesserungen hinsichtlich der elektrischen Eigen
schaften ist der erfindungsgemäße Encoder insbesondere durch
die Art der Bewicklung des Stators 5 auch wesentlich ein
facher herstellbar.
Claims (10)
1. Encoder zur Erfassung einer Drehzahl bzw. einer
Position insbesondere bei einem Schrittmotor, wo
bei der Encoder einen Rotor mit Magneten unter
schiedlicher Polarität sowie einen mit Wicklungen
versehenen, dem Rotor zugeordneten, scheibenför
migen Stator aufweist, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Stator (5) wenigstens
dreiphasig aufgebaut ist, daß sein Wickelkern eine
Wickelkern-Scheibe (8) aus magnetisch leitfähigem
Material aufweist, daß die Stator-Wicklungen
(7, 7 a, 7 b) jeweils über diametrale Stellen des
Stators, sich über Flachseiten und über die ge
samte Scheibendiagonale erstreckend in Umfangs
richtung versetzt gewickelt sind und daß der Rotor
(4) einen südmagnetischen und einen nordmagne
tischen Teil (15, 16) aus Magnetwerkstoff aufweist.
2. Encoder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß drei jeweils um 120° zueinander versetzte
symmetrische Wicklungen (7, 7 a, 7 b) vorgesehen
sind.
3. Encoder nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, daß
die drei Wicklungen (7, 7 a, 7 b) eine Sternschaltung
bilden.
4. Encoder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß für die Enden der Wicklungen (7, 7 a,
7 b) sowie für deren Verschaltung eine der Wickelkern-
Scheibe (8) zugeordnete, als Leiterplatte (10) ausge
bildete Platte vorgesehen ist.
5. Encoder nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Leiterplatte (10) Teil des Wickelkörpers ist und
von den Stator-Wicklungen (7, 7 a, 7 b) mitumwickelt ist.
6. Encoder nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Wickelkern-Scheibe (8) und die
Leiterplatte (10) in einem topfförmigen Halter (12)
aus Kunststoff eingesetzt und dort eingeklebt oder ein
gegossen sind.
7. Encoder nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
der Halter (12) an seinem Außenumfang jeweils diametral
gegenüberliegende Aufnahmeführungen für die Wicklungen
(7, 7 a, 7 b) aufweist.
8. Encoder nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß zwischen dem südmagnetischen und dem
nordmagnetischen Teil (15, 16) des Rotors (4) ein Luft
spalt (17) vorgesehen ist, und daß die Magnetteile
(15, 16) auf einer Trägerplatte (14) aus magnetisch
leitendem Werkstoff aufgeklebt sind.
9. Encoder nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Magnetteile (15, 16) des Rotors
(4) aus Kobalt-Samarium bestehen.
10. Encoder nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Magnetteile (15, 16) des Rotors
(4) aus einem unter dem Handelsnamen Oxid 300 be
zeichneten Werkstoff bestehen, und daß die Windungs
zahl der Wicklungen etwa dem vierfachen der Windungs
zahl bei Verwendung von Samarium-Kobalt-Magnetteilen
entspricht.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE19823217827 DE3217827A1 (de) | 1982-05-12 | 1982-05-12 | Encoder |
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DE19823217827 DE3217827A1 (de) | 1982-05-12 | 1982-05-12 | Encoder |
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DE3217827A1 DE3217827A1 (de) | 1983-11-17 |
DE3217827C2 true DE3217827C2 (de) | 1990-04-12 |
Family
ID=6163361
Family Applications (1)
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DE (1) | DE3217827A1 (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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DE9302758U1 (de) * | 1993-02-25 | 1994-03-31 | Siemens AG, 80333 München | Magnetischer Winkellage- und Drehgeschwindigkeitsgeber |
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1982
- 1982-05-12 DE DE19823217827 patent/DE3217827A1/de active Granted
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Also Published As
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DE3217827A1 (de) | 1983-11-17 |
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