DE3215810C2 - Vorrichtung zum flächenförmigen Ablegen kontinuierlicher Polymerfäden - Google Patents
Vorrichtung zum flächenförmigen Ablegen kontinuierlicher PolymerfädenInfo
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Abstract
Ein Verfahren zum Sammeln kontinuierlicher Polymerfäden (7), die zentrifugal von Spinndüsen (6) eines Spinnkopfes (5) ausgeworfen werden, der sich mit hoher Geschwindigkeit dreht, besteht darin, daß die ausgeworfenen Fäden von einer ringförmigen Fläche (8) eingefangen werden, an der eine Flüssigkeit abläuft, oder durch eine Ringwand, welche durch eine abfließende Flüssigkeit befeuchtet ist, wobei die Einfangfläche im Abstand den Spinnkopf umgibt und konzentrisch diesem gegenüberliegt. Dann werden die Fäden von der Stelle, wo sie eingefangen werden, durch die nach unten strömende Flüssigkeit nach unten bewegt, wenn nötig zusammen mit zwei oder mehreren Führungen (15; 26, 26Δ). Danach werden die Fäden auf einem Riemen (25) abgelegt, welcher sich unterhalb des Spinnkopfes in seitlicher Richtung bewegt, wonach die Fäden in Form eines Mehrfachfadens aufgenommen oder in Form einer Ellipse mit der langen Achse in Breitenrichtung des Bandes abgesetzt werden, wonach an beiden Seitenendabschnitten der Fäden Saummaterialien geklebt werden, so daß die Fäden in Form einer Schußfadenbahn der ausgeworfenen Fäden aufgenommen werden.
Description
40
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum flächenförmigen Ablegen kontinuierlicher Polymerfäden
gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein derartiger Stand der Technik ist aus der JP-OS 36 331 bekannt. Bei dem dort beschriebenen zentrifugalen
Spinnverfahren ist der Weg der ausgeworfenen Fäden von den Spinndüsen bis dort, wo sie aufgefangen
werden, so kurz im Verhältnis der üblichen Schmelzspinnverfahren, daß, ohne das Vorhandensein einer besonderen
Einrichtung, nicht nur eine Zwischenfadenkohäsion oder eine Verklebung der Fäden zu befürchten
wäre, sondern daß darüber hinaus zu befürchten wäre, daß die molekulare Orientierung der ausgeworfenen
Fäden zum Zeitpunkt des Spinnens relaxieren würde. Bei dem Stand der Technik gemäß der vorgenannten
Veröffentlichung erfolgt ein Kühlen der ausgeworfenen Fäden mit Wasser. Hierzu verläuft eine ringförmig angeordnete
Fadenschar als Führungselement von oben nach unten und wird vor dem Vorbeilaufen an den
Spinndüsen mit Wasser benetzt. Auf der Höhe der Spinndüsen werden durch eine Saugeinrichtung die ausgeworfenen
Polymerfäden auf die mit Wasser benetzte Fadenschar gesaugt und nach unten transportiert.
Bei der Herstellung von Polymergelegen mit dieser Vorrichtung hat man festgestellt, daß die Dicke der Fäden
ungleichförmig ist.
Für den Fall einer relativ niedrigen Spinngeschwindigkeit werden die gesponnenen Fäden in einem unzureichend
orientierten Zustand oder ohne jede Orientierung eingefangen. Insbesondere wenn dicke Fäden gesponnen
werden, erreichen sie die Einfangfläche in einem unzureichend gekühlten und unvollständig verfestigten
Zustand. In solch einem Fall, wenn die Kühlung und die Verfestung der Fäden zum Zeitpunkt des Einfangens
unvollständig durchgeführt worden ist, kann eine Zwischenfadenkohäsion oder -verklebung nicht vermieden
werden und es ist ein stabiler Betrieb nicht durchführbar.
Für den Fall des Schmelzspinnens von Nylon, Polyester, Polyolefinen usw. ist es bekannt, daß der Effekt
der molekularen Orientierung größer ist, je höher die Spinngeschwindigkeit ist, wodurch die physikalischen
Eigenschaften, ausgedrückt durch Festigkeit und Längung, verbessert werden. Beispielsweise für den Fall von
Nylon oder Polyester ist es bekannt, daß bei einer Spinngeschwindigkeit von ungefähr 1000 m/min ein zusätzliches
vierfaches Nachstrecken notwendig ist, wogegen bei einer Spinngeschwindigkeit von ungefähr
2500 m/min es möglich ist, Fäden zu erhalten, die eine ausreichende Festigkeit durch Nachstrecken auf ungefähr
das 1,6- bis 1,8-fache haben. Weiterhin ist es bekannt, daß beim Polyesterspinnen bei einer Spinngeschwindigkeit
von 4755 m/min oder höhei es möglich ist, hochorientierte und hochkristalline Fäden mit einer
guten Stabilität in Heißwasser ohne Nachstrecken zu erhalten.
Aufgrund der obigen verschiedenen Beispiele ist ersichtlich, daß eine hohe Spinngeschwindigkeit dahingehend
wirksam ist, wirtschaftlich Fäden herzustellen. Jedoch insbesondere für den Fall von Spinngeschwindigkeiten,
die den Wert von 3000 m/min überschreiten, ist es nicht leicht, die Fäden zu sammeln und der die Fäden
aufnehmende Mechanismus ist nicht wirtschaftlich. So wurden diesbezüglich die Spinngeschwindigkeiten in
der Praxis auf niedrigere Werte beschränkt.
Für den Fall der zentrifugalen Spinnverfahren, wenn die Spinngeschwindigkeit relativ niedrig ist, d. h. bis zu
ungefähr 2000 m/min, ist es möglich, die Fäden auf herkömmliche Weise aufzunehmen. Jedoch bei einer Spinngeschwindigkeit,
die den Wert von 3000 m/min überschreitet, beinhaltet das Aufnehmen der Fäden, die mit
solch hohen Geschwindigkeiten laufen, ein Problem.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung zum flächenförmigen Ablegen kontinuierlicher
Polymerfäden der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der auch bei hohen Spinngeschwindigkeiten
ein Fadengelege mit gleichmäßiger Fadendicke erzielt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Da erfindungsgemäß sichergestellt ist, daß die Polymerfäden nur von einem Kühlflüssigkeitsfilm eingefangen,
gekühlt und nach unten bewegt werden, ergeben sich eine ganze Reihe von wesentlichen Vorteilen. Insbesondere
dadurch, daß die ausgeworfenen Fäden nicht mit Feststoffmaterial in Berührung gelangen, wenn sie
von den Spinndüsen ausgeworfen werden, ist es möglich, eine gleichförmige Fadendicke des Fadengeleges
zu erzielen. Die ist auch bei hohen Spinngeschwindigkeiten möglich, wie dies zuvor erwähnt worden ist.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen. Durch die im Anspruch 2 erwähnte
Saugeinrichtung werden die weitestgehend abgekühlten Polymerfäden vom Kühlflüssigkeitsfilm ge-
trennt und für den Weitertransport an die beanspruchten
Kührungen übergeben. Durch die Merkmale des Anspruchs 3 ist eine besonders günstige Ausbildung des
K ühlflüssigkeitsfilms gewährleistet
Gemäß dem Anspruch 4 sind die Führungen als zwei-Websaumstreifen
ausgebildet, die mit den ausgeworfenen Polymerfäden verklebt werden und so auf günstige
Weise ein Fadengelege erstellen lassen. Dadurch, daß in Bereichen der Wandfläche, in denen die Websaumstreifen
entlang der Wandfläche verlaufen, der Kühlflüssigkeitsfilm unterbrochen ist, ist ein einwandfreies Verkleben
der Websaumstreifen mit den Polymerfäden gewährleistet
Die Erfindung wird in der nachfolgenden Beschreibung
teilweise anhand der in den Zeichnungen rein schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele näher
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine vertikale Querschnittsansicht einer Vorrichtung zum Herstellen eines Fadengeleges,
F i g. 2 eine vertikale seitliche Querschnittsansicht der auf eine Ebene projezierten Vorrichtung, die im rechten
Winkel zum Schnitt der F i g. 1 liegt, verlaufend durch die Mittelachse des Spinnkopfes,
F i g. 3 eine Querschnittsansicht einer total mit einer Kühl-Flüssigkeit befeuchteten Wandfläche, durch die
die ausgeworfenen Fäden eingefangen werden und eine unmittelbar unterhalb der Stelle vorgesehene Saugkammer,
wo die Fäden angesaugt werden und
F i g. 4 und 5 eine Vorrichtung bei der die Führungen von Websaumstreifen gebildet werden. Dabei zeigt
Fig.4 eine auf eine Vertikalebene projezierte Ouerschnittansicht,
die durch die Websaumstreifen verläuft, einer Vorrichtung ähnlich der F i g. 1 und F i g. 5 eine
horizontale Querschnittsansicht durch die Vorrichtung gemäß F i g. 4 durch den Spinnkopf.
Zur Sicherstellung des Einfangens der ausgeworfenen Fäden nicht in der Form von flaumigen, kristallförmigen
Fasern, sondern in der Form von kontinuierlichen Fäden und zum Verhindern des Einfangens der ausgeworfenen
Fäden im überlappten Zustand ist eine Vorrichtung zum sukzessiven Verschieben der ausgeworfenen
Fäden von der Stelle der flüssigen Oberfläche notwendig, wo die Fäden eingefangen werden, in Richtung
senkrecht zu der Stelle, wo sie eingefangen werden. Da mit zunehmender Drehgeschwindigkeit des Spinnkopfes
die Gefahr größer wird, daß die ausgeworfenen Fäden von der Stelle, wo sie eingefangen werden, weiter
weg gezogen werden in Richtung der Drehrichtung des Spinnkopfes, ist eine Vorrichtung notwendig, um die
Auswirkung dieses Phänomens zu verhindern oder zumindest klein zu halten.
Die flüssige Fläche und die vorgenannten Vorrichtungen werden nachfolgend erläutert. Für die Form der
flüssigen Oberfläche kann eine kurze ringförmige flüssige Oberfläche verwendet werden, die konzentrisch dem
Spinnkopf gegenüberliegt. Da jedoch die ausgeworfenen Fäden, die mit hoher Geschwindigkeit gesponnen
werden, schrumpfen, wenn sie von der Flüssigkeit eingefangen und abgeschreckt werden, werden sie ein wenig
in Richtung der Drehrichtung des Spinnkopfes gezogen, wodurch der Durchmesser der ausgeworfenen Fäden
zum Zeitpunkt des Einfangens reduziert wird. Wenn dies in Betracht gezogen wird, ist eine trichterförmige
benetzte ringförmige Wandfläche zu bevorzugen, bei der der Durchmesser von oben nach unten abnimmt.
Eine solche Wandfläche kann durch ein hydrophiles Tuch bedeckt sein, so daß die gesamte Fläche gleichförmig
und ausreichend befeuchtet werden kann.
Die Flüssigkeit kann entweder am oberen Ende der Wandfläche zugeführt oder zur Rückseite des zuvor beschriebenen
Tuches zugeführt werden, durch welches die Flüssigkeit von ihrer Rückseite auf die Oberfläche
sickert Die durchgesickerte Flüssigkeit strömt dann entlang der Oberfläche nach unten. Es kann auch eine
Meiallfläche geeignet sein, die eine Vielzahl von feinen Löchern hat oder ein Drahtnetz mit feinen Maschen.
Durch beides sickert die Flüssigkeit von ihrer Rückseite
ίο zur Oberfläche und fließt dann auf der Oberfläche nach
unten. Wenn die auf solchen Wandflächen nach unten fließende Flüssigkeitsmenge angemessen erhöht wird,
ist es möglich, daß die ausgeworfenen, durch die Flüssigkeitsoberfläche aufgefangenen Fäden sukzessive mit
dem nach unten Strömen der Flüssigkeit nach unten bewegt werden, nachdem sie eingefangen wurden. Diese
Einrichtung dient zur Verhinderung eines Einfangens der ausgeworfenen Fäden im überlappten Zustand.
Um das Auffangen der Fäden sicherer zu machen, ist eine Saugkammer mit schlitzförmigen Sauglöchern unterhalb der Stelle vorgesehen, wo die ausgeworfenen Fäden aufgefangen werden, und zwar in einem sehr dichten Abstand dazu. Wenn die nach unten strömende Flüssigkeit zusammen mit der Umgebungsluft in die Saugkammer eingesaugt wird, werden die ausgeworfenen Fäden selbst ebenso angesaugt, so daß das Ziehen der ausgeworfenen Fäden in Seitenrichtung minimal gehalten werden kann. Weiterhin dient eine solche Saugkammer erheblich der Verhinderung der Störung der ausgeworfenen Fäden durch die Umgebungsluft, welche durch die große Drehzahl des Spinnkopfes beunruhigt ist, und zwar während des Fliegens des ausgeworfenen Fadens, bis dieser die einfangende Flüssigkeitsfläche erreicht. Daher erfolgt ein regelmäßiges Einfangen der ausgeworfenen Fäden.
Um das Auffangen der Fäden sicherer zu machen, ist eine Saugkammer mit schlitzförmigen Sauglöchern unterhalb der Stelle vorgesehen, wo die ausgeworfenen Fäden aufgefangen werden, und zwar in einem sehr dichten Abstand dazu. Wenn die nach unten strömende Flüssigkeit zusammen mit der Umgebungsluft in die Saugkammer eingesaugt wird, werden die ausgeworfenen Fäden selbst ebenso angesaugt, so daß das Ziehen der ausgeworfenen Fäden in Seitenrichtung minimal gehalten werden kann. Weiterhin dient eine solche Saugkammer erheblich der Verhinderung der Störung der ausgeworfenen Fäden durch die Umgebungsluft, welche durch die große Drehzahl des Spinnkopfes beunruhigt ist, und zwar während des Fliegens des ausgeworfenen Fadens, bis dieser die einfangende Flüssigkeitsfläche erreicht. Daher erfolgt ein regelmäßiges Einfangen der ausgeworfenen Fäden.
In F i g. 1 und 2 werden Fäden 7 zentrifugal von Spinndüsen 6 eines Spinnkopfes 5, der auf einer Welle 4
befestigt ist, ausgeworfen. Die Welle 4 stützt sich auf einer ausreichend dicken Hohlwelle 1 ab, die an ihrem
oberen Ende an einem Rahmen befestigt ist und sich mittels eines Riemens 3 und einer Riemenscheibe 2 mit
hoher Geschwindigkeit dreht. Wenn die Fäden 7 eine Flüssigkeitsoberfläche einer Fangfläche für die Fäden
erreichen, d. h. eine Wandfläche 8, die über ihren gesamten Flächerbereich mit einer Flüssigkeit benetzt ist,
werden die Fäden gekühlt und verfestigt. Die gesamte Wandfläche 8 ist entsprechend der detaillierteren Darstellung
in F i g. 3 mit einem Reservoir 9 für eine Kühlflüssigkeit versehen, in welches die Flüssigkeit so eingegeben
wird, daß sie stets ein ringförmiges Flüssigkeitsniveau hinter der Wandfläche hält. Die Kühlflüssigkeit
wird ausreichend durch eine perforierte Platte 10 zur Wandfläche 8 geleitet, welche perforierte Platte sich
unmittelbar hinter der Wandfläche 8 befindet. Gleichzeitig strömt eine Kühlflüssigkeit derselben Art aus
Kühlflüssigkeitsaustrittsöffnungen oder Schlitzen 11, die zusätzlich oberhalb der Wandfläche 8 vorgesehen
sind, um eine Fangflüssigkeitsoberfläche zu bilden, die aus der Kühlflüssigkeit besteht, weiche gleichförmig auf
€0 der Wandfläche 8 nach unten fließt. Schlitzähnliche Sauglöcher 12, die in kleinen Intervallen im Abstand
zueinander angeordnet sind, sind unmittelbar unterhalb dem unteren Ende der Wandfläche 8 vorgesehen, zu
welchem Ende die ausgeworfenen Fäden gelangen. Die Kühlflüssigkeit wird zusammen mit der Umgebungsluft
in eine Saugkammer 13 hinter den Sauglöchern 12 angesaugt.
Eine Vielzahl von Führungen 15 sind in vier gleiche
10
15
Abschnitte aufgeteilt. Diese vier Abschnitte sind alle mittels vier Sätzen von Klemmwalzen (16, 16'; 17, 17';
18,18'; 19,19') mit derselben Geschwindigkeit angetrieben.
Die Führungen sind durch ringförmige Kämme 20 geführt, wodurch ihre jeweilige Lage bestimmt wird.
Dian verlaufen die Führungen über ringförmige Führungsstangen 21, wodurch ihre Richtung geändert wird.
Von dort aus gelangen sie zu der Wandfläche 8 und sie bewegen sich nach unten. Sie verlaufen dann über die
schlitzförmigen Sauglöcher 12 und dann über ringförmige Führungsstangen 22, die sich unterhalb der Saugkammer
13 befinden, zu ringförmigen Kämmen 23 und ringförmigen Führungsstangen 24 und kehren dann wieder
zu den jeweiligen Klemmwalzen zurück.
Die Fäden 7, die zentrifugal von den Spinndüsen 6 des Spinnkopfes 5 ausgeworfen werden, erreichen die Flüssigkeitsoberfläche
der Wandfläche 8, wo sie durch die nach unten strömende Flüssigkeit aufgefangen und nach
unten bewegt werden. Unmittelbar danach erreichen sie die schlitzähnlichen Sauglöcher 12, die unmittelbar darunter
angeordnet sind, wo sie von der Kühlflüssigkeit getrennt und auf die Vielzahl der zirkulierenden Führungen
15 überführt werden. Durch diese Führungen werden sie nach unten getragen. Zur gleichen Zeit werden
entsprechend der Darstellung in F i g. 2 die ausgeworfenen Fäden 7 aus einer zylindrischen Form sukzessive
in Breitenrichtung eines darunter laufenden umlaufenden Riemens 25 geweitet, und zv, ar durch ein Paar
von rechten und linken inneren Führungen 26, 26', die an der Innenseite der zylindrisch ausgeworfenen Fäden
7 vorgesehen sind und nahezu senkrecht zur Laufrichtung des Riemens 25 zirkulieren, so daß die Fäden in
länglicher Ellipsenform auf den Riemen 25 abgelegt werden. Das Paar von rechten und linken inneren Führungen
26, 26' werden, wie in F i g. 2 dargestellt ist, jeweils über Scheiben 27, 27'; 28, 28'; 29, 29'; 30, 30'
geführt und weiter durch die Hohlwelle 1 zur Außenseite des Apparates, wo der Antrieb über Scheiben 31, 32
und 31', 32' in Richtung der angegebenen Pfeile erfolgt, um eine zirkulierende Wirkung zu erreichen. Die so
ausgeworfenen Fäden T sind von einer Kreisform in eine längliche Ellipsenform umgeformt worden, in der
sie in Richtung der Pfeile auf dem Riemen 25 geschichtet abgelegt werden. Der Riemen 25 kann vorzugsweise
eine Metallgaze sein. Wenn auf der Rückseite der Riemenfiäche,
auf der die ausgeworfenen Fäden geschichtet werden, eine Saugkammer 33 vorgesehen ist, können
die ausgeworfenen Fäden 7 mit Sicherheit vom Riemen 25 gehalten bzw. eingefangen werden. Stromabseits des
Riemens 25 ist eine Führungsplatte 34 vorgesehen, wo rechte und linke Websaumstreifen der geschichteten
ausgeworfenen Fäden durch Maschinen 35 bzw. 35' genäht werden. Die abgelegten Fäden werden auf einen
zweiten Riemen 36 überführt. Die Websaumstreifen werden durch Kreuzführungen 37, 37' nach rechts und
nach links erweitert Die resultierende fast gerade Form der ausgeworfenen Fäden wird dann einem nachfolgenden
Verfahrensschritt unterworfen.
Die Zufuhr des Polymers in den Spinnkopf 5 wird mittels eines Versorgungsrohres 38 durchgeführt Das
Polymer wird im geschmolzenen Zustand oder in Form einer konzentrierten Masse zugeführt Für den Fall, daß
geschmolzenes Polymer zugeführt wird, kann ein inertes Gas vorteilhafterweise in den oberen Teil des Spinnkopfes
5 geblasen werden, um eine Beeinträchtigung infolge der Berührung des Polymers mit der Umgebungsluft
zu vermeiden. Der Spinnkopf 5 wird durch Heizer 39, 39' erhitzt, die sich oberhalb und unterhalb
des Spinnkopfes befinden. Die Versorgung der elektrischen Energie zu dem unteren Heizer 39' erfolgt durch
die feste Hohlwelle 1. Außerdem kann eine Führung 40 vorgesehen sein, welche eine feste Führung ist, die von
der Innenseite auf die ausgeworfenen Fäden wirkt.
In F i g. 4 und 5 werden Fäden 47 zentrifugal von den Spinndüsen 46 eines Spinnkopfes 45, der auf einer Welle
44 abgestützt ist, ausgeworfen. Die Welle 44 stützt sich über Lager an einer Hohlwelle 41 ab, die an ihrem oberen
Ende an einem Rahmen befestigt ist. Die Welle 44 dreht sich über eine Riemenscheibe 42 und einen angetriebenen
Riemen 43 mit hoher Geschwindigkeit. Wenn die Fäden eine feste, ringförmige, benetzte Wandfläche
48 erreichen, werden diese gekühlt, verfestigt und durch die Fläche aufgefangen. Hinter der benetzten Wandfläche
48 ist ein ringförmiges Reservoir 49 für eine Kühlflüssigkeit vorgesehen, von der die Kühlflüssigkeit in
ausreichendem Maße zur benetzten Wandfiäche gebracht wird. Dies erfolgt über eine perforierte Platte 50.
die unmittelbar hinter der benetzten Wandfläche angeordnet ist.
Unmittelbar unterhalb der Lage, wo die ausgeworfenen Fäden die benetzte feuchte Wandfläche 48 erreichen,
sind schlitzähnliche Sauglöcher 51 in dichten Intervallen angeordnet. Unmittelbar hinter diesen Löchern
ist eine Unterdruck-Saugkammer 52 vorgesehen, um die Umgebungsluft um den Spinnkopf zusammen
mit der Kühlflüssigkeit abzusaugen.
Websaumstreifen 53 mit Klebeigenschaften werden von oben zugeführt und nach unten abgelegt, wobei sie
jeweilige Abschnitte 54 (F i g. 5) bilden, auf die die ausgeworfenen Fäden geklebt werden. Unmittelbar hinter
den Abschnitten 54 ist in der Wandfläche 48 nämlich kein Loch vorgesehen, durch welches Kühlflüssgkeit
austreten kann. Somit werden die Websaumstreifen weder befeuchtet noch gekühlt. Die ausgeworfenen Fäden
47 kleben daher auf den durch die Abschnitte 54 zugeführten Websaumstreifen und bewegen sich nach unten,
während sie durch die Saumstreifen geführt werden. Die Schußfadenbahn 55 von ausgeworfenen Fäden, die auf
den Saumstreifen kleben, werden nach rechts und nach links zusammen mit den Saumstreifen 53 durch Kreuzführungen
56,56' in Form einer flachen, zweisträhnigen bzw. zweischichtigen Platte erweitert welche Bahn
dann über eine Umlenkwalze 57 geführt und dann in Form einer zweischichtigen Schußfadenbahn 58 der
ausgeworfenen Fäden abgelegt wird.
Die Zuführung des geschmolzenen Polymers in den Spinnkopf 45 erfolgt über ein Versorgungsrohr 59. Zu
diesem Zeitpunkt wird zum Vermeiden der Berührung des geschmolzenen Polymers mit der Umgebungsluft
ein inertes Gas in den oberen Teil des Spinnkopfes eingeblasen, sofern dies erwünscht ist. Der Spinnkopf 45
wird durch Heizer 60, 60' elektrisch beheizt, weiche
Heizer oberhalb und unterhalb des Spinnkopfes angeordnet sind. Die Versorgung des unteren Heizers 60' mit
elektrischer Energie erfolgt durch die Hohlwelle 41. Sofern dies nötig ist ist es möglich, eine Führung 61 für die
Schußfadenbahn 55 der ausgeworfenen Fäden vorzusehen, die sich an der festen Hohlwelle 41 abstützt. Weiterhin
ist es möglich, zusätzliche Websaumstreifen innerhalb der Schußfadenbahn 55 mittels der Führung 61
anzubringen und diese Materialien zusammen mit der Schußfadenbahn der ausgeworfenen Fäden aufzunehmen.
Wenn es nötig ist besteht die Möglichkeit, Heißluft durch Rohre 62, 62' zu den Abschnitten 54 zuzuführen,
an denen die Saumstreifen geklebt werden, um dadurch
diese Materialien zu erwärmen. Außerdem können Heizer hinter den Abschnitten 54 vorgesehen sein, um
dadurch die Kettsaummaterialien zu erwärmen, wodurch die Klebeigenschaften der Materialien verbessert
werden.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
30
35
40
«5
50
35
•0
•5
Claims (4)
1. Vorrichtung zum flächenförmigen Ablegen kontinuierlicher Polymerfäden, mit einem mit hoher
Drehzahl sich drehenden Spinnkopf, mit radial außerhalb des Spinnkopfes befindlichen Mitteln zum
Abkühlen, Einfangen und nach unten Bewegen der Polymerfäden, und mit einer kontinuierlich sich bewegenden
Ablegefläche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel zum Abkühlen, Einfangen und nach unten Bewegen der Polymerfäden (7;
47) von einem ringförmig ausgebildeten, nach unten fließenden Kühlflüssigkeitsfilm gebildet sind, der auf
einer festen, ringförmigen Wandfläche (8; 48) ausgebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß radial außerhalb des Spinnkopfes (5;
45) eine Mehrzahl von sich von oben nach unten bewegenden Führungen (15; 53) angeordnet ist, die
durch den Kühlflüssigkeitsfilm verlaufen, und daß unterhalb der Wandfläche (8; 48) eine Saugeinrichtung
(12,13,14,51,52) zum Absaugen der Kühlflüssigkeit
angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandfläche (8,48) von einer perforierten
Platte (10, 50) gebildet ist, und daß oberhalb der Wandfläche (8) zusätzliche Kühlflüssigkeits-Austrittsöffnungen
(11) vorgesehen sind, die ebenso wie die Perforationen der perforierten Platte (10,50)
mit einem dahinter befindlichen Kühlflüssigkeits-Reservoir (9,49) in Verbindung stehen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen von zwei Websaumstreifen
(53) gebildet sind, und daß in Bereichen (54) der Wandfläche (48), in denen die Websaumstreifen
(53) entlang der Wandfläche (48) verlaufen, der Kühlflüssigkeitsfilm unterbrochen ist.
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