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DE3215589A1 - Beschaltung ohne prinzipbedingte verluste fuer elektronische zweigpaare in antiparallelschaltung - Google Patents

Beschaltung ohne prinzipbedingte verluste fuer elektronische zweigpaare in antiparallelschaltung

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DE3215589A1
DE3215589A1 DE19823215589 DE3215589A DE3215589A1 DE 3215589 A1 DE3215589 A1 DE 3215589A1 DE 19823215589 DE19823215589 DE 19823215589 DE 3215589 A DE3215589 A DE 3215589A DE 3215589 A1 DE3215589 A1 DE 3215589A1
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Rainer Dipl Ing Marquardt
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Description

  • Beschaltung ohne prlnzipbedingte Verluste
  • für elektronische Zweigpaare in Antiparallelschaltung Beschreibung Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Eine derartige Schaltungsanordnung ist z.B. aus der DE-OS 26 44 715 bekannt.
  • Beim Betrieb von Leistungshalbleitern als elektronische Schalter in Stromrichterschaltungen müssen bekanntlich außer den Größen Durchlaßstrom und Sperrspannung auch deren Änderungsgeschwindigkeiten beim Einschalt- bzw. Abschaltvorgang unterhalb gewisser Grenzwerte gehalten werden, um Fehlfunktionen oder Zerstörung zu vermeiden.
  • Die für diese Aufgabe benötigten Beschaltungen aus Blindelementen, Dioden, linearen und nichtlinearen Widerständen haben bei zweckmäßiger Ausgestaltung die günstige Wirkung, auch die Spitzenverlustleistung, die während der Schaltvorgänge in den steuerbaren Halbleiterschaltern auftritt, zu reduzieren. Dieser Entlastungseffekt ist insbesondere wegen der hieraus resultierenden Verminderung der mittleren Verlustleistung, die bei periodischem Schaltbetrieb zur Erwärmung des Halbleitersystems führt, sehr erwünscht.
  • Bei konventionellen Beschaltungsnetzwerken müssen jedoch die in den Blindelementen gespeicherten Energien in linearen oder nichtlinearen Widerständen in Wärme umgesetzt werden, so daß die Verluste letztlich nur verlagert werden (DE-OS 21 28 454).
  • In den DE-OSen 26 39 589 und 26 41 .183 sind hingegen Lösungen für Abschaltentlastungsnetzwerke angegeben, die ohne prinzipbedingte Verluste arbeiten. In der eingangs genannten DE-OS 26 44 715 werden außerdem Netzwerke zur Einschaltentlastung und Kombinationen dieser mit Abschaltentlastungsnetzwerken angegeben. Die dargestellten Einschaltentlastungen arbeiten jedoch mit Umsetzung der gespeicherten Energien in thermische Verluste. Ebenso gelingt es mit den kombinierten Ein- und Abschaltentlastungsnetzwerken nicht, prinzipbedingte Verluste zu vermeiden. Auch ist der Schaltungsaufwand hoch.
  • Weitere elektronische Schaltungen zur Rückspeisung der gespeicherten Energien vorzusehen, z.B. in Form von Gleichstromstellern (DE-OS 26 44 715, Anspruch 9), erfordert erheblichen zusätzlichen Aufwand und stellt zudem nur eine Verschiebung der Probleme dar.
  • Zusätzliche Nachteile der in den eingangs erwähnten DE-OSen 26 39 589; 26 41 183 und 26 44 715 angegebenen Beschaltungsnetzwerke treten auf, wenn zwei elektronische Zweigpaare in Form einer Antiparallelschaltung zusammengefügt werden. Entsprechende Schaltungen werden z,B. für das elektronische Nutzbremsen von Gleichstrommotoren sowie in selbstgeführten Wechselrichtern benötigt. Die zusätzlich zur lastseitigen Entkopplung der beiden Zweigpaare erforderlichen Bauelemente (Dioden und Drosseln) müssen den vollen Laststrom führen und verursachen dadurch erhebliche Verluste.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, die eingangs angegebene Schaltungsanordnung derart zu gestalten, daß - sie eine Kombination eines Ein- und Abschaltentlastungsnetzwerks aufweist, ohne daß prinzipbedingte Verluste auftreten, - ein möglichst geringer Aufwand an Bauelementen, insbesondere auch eine Rückspeisung der gespeicherten Energien ohne Verwendung zusätzlicher steuerbarer elektronischer Schalter erreicht wird und - Zusatzverluste infolge laststromführender Entkopplungsdioden und -drosseln vermieden werden.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die im Anspruch 1 gekennzeichneten Merkmale gelöst.
  • Die Erfindung soll im folgenden anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen erläutert werden. Es zeigen Fig. 1 ein Prinzipschaltbild einer erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung, Fig. 2 ein ebensolches, erweitert um eine Diode Do, die ein Umpolen des Speicherkondensators (C5p) verhindert, Fig. 3 eine Schaltungsvariante, welche auf die Rückspeisedrossel (Lr) und -diode (Dr) verzichtet und die Beschaltungsenergie in einem beliebigen Gleichstromverbraucher GV umsetzt, Fig. 4 eine Schaltungsvariante mit verändertem Anschluß des Abschaltentlastungskondensators, Fig. 5 eine Schaltungsvariante, welche die Beschaltungsenergie zum Teil in einem beliebigen Gleichstromverbraucher GV umsetzt und zum Teil zurückspeist, und Fig. 6 eine Schaltungsvariante mit verändertem Anschluß Speicherkondensators.
  • In Fig. 1 ist eine Gleichspannungsquelle gezeigt, zwischen deren positiven und negativen Pol eine Gleichspannung UD besteht. Zwischen den Polen liegt die Antiparallelschaltung zweier elektronischer Zweigpaare, die aus zwei steuerbaren elektronischen Schaltern Tha und Th2 und zwei Freilaufdioden Df1 und Df2 gebildet wird.
  • Den steuerbaren elektronischen Schaltern (Th1) und (Th2) sind die Freilaufdioden (Df2) bzw. (Df1) direkt antiparallelgeschaltet.
  • Dies bietet den Vorteil einer gemeinsamen Kühlungs- und Montagemöglichkeit sowie weiterer Vereinfachungen, falls für Th1 und Th2 rückwärtsleitende Leistungshalbleiter verfügbar sind. Die Abschaltentlastungsdioden (Da1) bzw. (Da2) führen bei Abschaltvorgängen der steuerbaren elektronischen Schalter (Th1) bzw. (Th2) kurzzeitig den Laststrom in den Abschaltentlastungskondensator (Ca). Das Umladen dieses Kondensators erfolgt jeweils nach dem Einschalten eines der steuerbaren elektronischen Schalter (Th1) oder (Th2), wobei die ohnehin benötigte Einschaltentlastungsdrossel (Le) als Umschwingdrossel wirkt. Die-Einschaltentlastungsdrossel begrenzt außerdem die Anstiegsgeschwindigkeit des Stromes durch die steuerbaren elektronischen Schalter (Th1) bzw. (Th2) bei deren Einschaltvorgängen.
  • Beim Abkommutieren des Laststromes aus den Freilaufdioden (Df1) bzw.
  • (Df2) wird über (Da1) bzw. (Da2) und (Csp) der Abschaltentlastungskondensator (Ca) als TSE-Beschaltung wirksam. Dies ergibt eine Bedämpfung des Trägerspeichereffeks der Freilaufdioden ohne zusätzliche Bauelemente.
  • Der als dritter Energiespeicher vorgesehene, nur nnipo2ar betriebene Speicherkondensator rc (C5p) speichert die Energie der beiden grundsätzlich notwendigen Blindelemente (Le) und (Ca) zeitweise zwischen.
  • Seine Kapazität (C5p) wird vorteilhafterweise groß gegenüber dem Abschaltentlastungskondensator (Ca) bemessen. Dadurch wird erreicht, daß die über die Gleichspannung (Ud) hinausgehende Spannungsbeanspruchung der steuerbaren elektronischen Schalter (Th1) und (Th2) und der Freilaufdioden (Df1) und (Df2) gering bleibt. Ebenso bleibt die Spannung am Speicherkondensator selbst dadurch gering.
  • Ein weiterer Vorteil dieser Bemessung ist, daß die Anstiegsgeschwindigkeiten der Blockierspannungen an den steuerbaren elektronischen Schaltern (Th1) und (Th2) bei deren Abschaltvorgängen einander näherungsweise gleich sind. Die prinzipiell vorhandene Unsymmetrie - beim Abschaltvorgang von (Th1) ist die Kapazität (Ca) wirksam; beim Abschaltvorgang von (Th2) ist (Ca) in Reihe mit (Csp) wirksam -wird dadurch bedeutungslos. Varianten der erfindungsgemäßen Schaltungsanordung mit zwei Speicherkondensatoren und vollkommener spiegelsymmetrischer Schaltung sind grundsätzlich möglich.
  • Sie ergeben jedoch keine grundlegenden Vorteile und führen zu einer erhöhten Zahl von Bauelementen.
  • Vom Verbindungspunkt der zweiten Abschaltentlastungsdiode (Da2) mit dem Speicherkondensator (Csp) führt die Serienschaltung einer Rückspeisedrossel (Lr) und einer Rückspeisediode (Dr) zum positiven Pol der Gleichspannung (Ud)r wobei die Anschlußrichtung der Rückspeisediode (Dr) so gewählt ist, daß die Beschaltungsenergie in die Gleichspannung (Ud) rückge:tLiefet' wird.
  • Vorteilhafterweise wird die Induktivität der Rückspeisedrossel (Lr) groß gegen die Induktivität der Einschaltentlastungsdrossel (Le) bemessen. Dadurch wird der Strom in der Rückspeisedrossel (Lr) klein gegen den maximalen Laststrom, und es wird bedeutungslos, daß dieser Strom in manchen Betriebszuständen über den leitenden Schalter (Th2) fließt. Bleibt der Schalter (Th2) lange Zeit leitend, kann ein Umpolen des Speicherkondensators ' <C5p) auftreten, welches mit unnötigen Umschvingvorgängen über die Einschaltentlastungsdrossel (Le) einhergeht.
  • Falls dies stört, läßt es sich durch eine Nulldiode (Do) parallel zum Speicherkondensator (C5p) verhindern, wie Fig. 2 zeigt.
  • Bei niedrigen Schaltfrequenzen und nicht zu hohen Stromrichterleistungen ist eine Rückspeisung.. der Beschaltungsenergie unter Umständen nicht nötig. In diesen Fällen kann es wirtschaftlich sein, auf die Rückspeisedrossel (Lr) und die Rückspeisediode (Dr) zu verzichten. Ein Vorteil der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung liegt darin, daß dies ohne weitere Anderungen an der Stromrichterschaltung möglich ist. Auch bei Verzicht auf die Rückspeisung ist es mögliche die im Speicherkondensator (Csp) gespeicherte Beschaltungsenergie nutzbringend zu verwenden (Fig. 3) Der Gleichstromverbraucher GV kann z.B. ein Steuerimpulsverstärker für den elektronischen Schalter (Th>) sein, dessen Energieversorgung teilweise oder vollständig vom Speicherkondensator (C5p) übernommen wird. Des weiteren kann der Gleichstromverbraucher (GV) z.B. durch einen Lüfter, der zur Zwangsbelüftung des Stromrichters dient, gebildet werden. In Fig. 4 ist eine Schaltungsvariante dargestellt, bei der die eine Elektrode des Abschaltentlastungskondensators (Ca) statt an den negativen Pol der Gleichspannungsquelle (Ud) (val.
  • Fig. 1) an den positiven Pol angeschlossen ist. Dies hat keine Auswirkungen auf die Funktionsweise.
  • Fig. 5 zeigt die Möglichkeit, einen Teil der Beschaltungsenergie in einem beliebigen Gleichstromverbraucher (GV) umzusetzen und einen Teil in die Gleichspannungsquelle .bU.) zurückzuspeisen.
  • d Fig. 6 schließlich zeigt eine Schaltungsvariante mit gegenüber Fig. 1 verändertem Anschluß des Speicherkondensators (Csp). Diese Schaltungsmöglichkeit besteht aus Symmetriegründen und hat die gleiche Funktionsweise.
  • Der Anschluß für den Laststrom kann bei den erfindungsgemäßen Schaltungsanordnungen wahlweise - wie in den Zeichnungen angegeben -an den mit A, B oder C bezeichneten Punkten erfolgen. Bei Anschluß an Punkt B ist es für die grundsätzliche Funktionsweise unerheblich, ob und in welchem Maße die beiden Hälften der Einschaltentlastungsdrossel (Le) magnetisch verkoppelt sind. Diese Wahlmöglichkeiten hinsichtlich des Anschlusses für den Laststrom bestehen, weil im allgemeinen in Reihe mit der Last eine nennenswerte Induktivität vorhanden ist. Falls dies nicht zuträfe, wären die Freilaufdioden überflüssig, und der Einsatz von Zweigpaaren zum Schalten wäre nicht sinnvoll.

Claims (5)

  1. Patentansprüche Schaltungsanordnung zur Entlastung einer Antiparallelschaltung elektronischer Zweigpaare von der Verlustenergie beim Ein- und Abschaltvorgang, die in bekannter Weise aus mindestens zwei steuerbaren elektronischen Schaltern (Th1) und (Th2) und zwei Dioden (Df1) und (Df2> - oder aus zwei rückwärtsleitenden steuerbaren elektronischen Schaltern - gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die steuerbaren eiektronischen Schalter (Th1) bzw. (Th2>, denen - falls diese nicht rUckwärtsleitend sind - je eine Diode {Df bzw. (Df2) direkt antiparallelgeschaltet ist, so geschaltet sind, daß die Xathode des ersten steuerbaren elektronischen Schalters (Th1) mit dem negativen Pol der speisenden oder gespeisten Gleichspannungsquelle (Ud) und die Anode des zweiten steuerbaren elektronischen Schalters (Th2) mit dem positiven Pol dieser Gleichspannungsquelle (Ud) verbunden ist, daß die verbleibenden zwei Elektroden der steuerbaren elektronischen Schalter über eine Einschaltentlastungsdrossel (Le) verbunden sind, und daß an die Anode des ersten steuerbaren elektronischen Schalters (Th1) die Anode einer ersten Abschaltentlastungsdiode (Da1) angeschlossen ist, an deren Kathode ein Abschaltentlastungskondensator (Ca), der gegen den negativen Pol der Gleichspannung (Ud) führt, und ctie Anode einer zweiten Abschaltentlastungsdiode (Da2) liegt, die über einen Speicherkondensator (Csp) zur Kathode des zweiten steuerbaren elektronischen Schalters (Th2> führt, daß weiterhin vom Verbindungspunkt der zweiten Abschaltentlastungsdiode (Da2) mit dem Speicherkondensator (C,p) die Serienschaltung einer Rückspeisedrossel (Lg) und einer RUckspeisediode (Dr) zura positiven Pol der Gleichspannung- (Ud) führt, wobei die Anschlußrichtung der Rückspeisediode (Dr> so gewählt ist, daß die Beschaltungsenergie in die Gleichspannung (Ud) rtckgeliefert wird (Fig. 1).
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch 1 dadurch gekennzeichnet daß die Kapazität des Spe iche rkondens ators (Csp> groß gegenüber der Kapazität des Abschaltentlastungskondensators (Ca) und die Induktivität der Rückspeisedrossel (Lr) groß gegen die Induktivitt der Einschaltentlastungsdrossel (Le) bemessen ist.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß ein beliebiger Gleichstromverbraucher (GV) parallel zum Speicherkondensator (C5p> angeschlossen ist und diesem Energie entzieht.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch 1, 2 oder 3 dadurch qekennzelchnet, daß ein beliebiger Gleichstromverbraucher (GV) parallel zum Speicherkondensator (Csp) angeschlossen ist, diesem Energie entzieht und auf die Rückspeisedrossel (Lr) und die Rückspeisediode (Dr) völlig verzichtet wird.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach einem der Patentansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrode des Abschaltentlastungskondensators (Ca) nicht mit dem negativen Pol der Gleichsspannungsquelle (Ud), sondern mit deren positiven Pol oder mit einem anderen Schaltungspunkt, der gegenUber den genannten Punkten eine weitgehend konstante Potentialdifferenz abweist, verbunden ist.
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