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DE3214022C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3214022C2
DE3214022C2 DE19823214022 DE3214022A DE3214022C2 DE 3214022 C2 DE3214022 C2 DE 3214022C2 DE 19823214022 DE19823214022 DE 19823214022 DE 3214022 A DE3214022 A DE 3214022A DE 3214022 C2 DE3214022 C2 DE 3214022C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling device
point
axis
additional unit
pin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE19823214022
Other languages
English (en)
Other versions
DE3214022A1 (de
Inventor
Roland 7995 Neukirch De Rief
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19823214022 priority Critical patent/DE3214022A1/de
Publication of DE3214022A1 publication Critical patent/DE3214022A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3214022C2 publication Critical patent/DE3214022C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B59/00Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements
    • A01B59/04Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements for machines pulled or pushed by a tractor
    • A01B59/042Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements for machines pulled or pushed by a tractor having pulling means arranged on the rear part of the tractor
    • A01B59/043Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements for machines pulled or pushed by a tractor having pulling means arranged on the rear part of the tractor supported at three points, e.g. by quick-release couplings

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Ankupplungseinrichtung für Zusatzaggregate für Ackerschlepper nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei Ackerschleppern ist es aus der Praxis her bekannt, Zusatzaggregate wie Kreiselheuer, Kreiselschwader, Kreisel­ mäher, Heuwender oder dgl. hinten oder auch vorn am Acker­ schlepper anzuflanschen, wobei der Antrieb über eine vom Ackerschlepper aus angetriebene Antriebswelle (Gelenkwelle oder Zapfwelle) erfolgt. Die Ankupplungseinrichtung vorne oder hinten sind sogenannte Kraftheber, die mittels einer Dreipunkthydraulik die Zusatzaggregate aufnehmen und bewegen können. Der manuelle Ankupplungsvorgang der Arbeitsmaschinen an die hydraulische Hubeinrichtung des Ackerschleppers wird dabei dadurch erleichtert, daß ein nach oben gerichteter, dachförmiger Träger einen gleichartigen, etwas größeren Auf­ nahmeträger an der Arbeitsmaschine untergreift und diese somit mit dem Ackerschleppper verbindet. Der hydraulisch vom Ackerschlepper auf- und abwärts bewegbare dachförmige Träger kann demnach durch einfaches Unterfahren des Aufnahmeträgers die Arbeitsmaschine anheben und absenken, wodurch der An­ kupplungsvorgang weitgehend vereinfacht werden kann.
Im Zusammenhang mit Arbeitsmaschinen, die wie Kreiselheuer oder Kreiselschwader hinter dem Ackerschlepper hergezogen werden, d. h. ein eigenes Fahrwerk aufweisen, ist es not­ wendig, daß die Ankupplungseinrichtung eine sogenannte Nach­ laufeinrichtung aufweist, die es ermöglicht, daß das Zusatzaggregat im Betriebszustand ähnlich wie ein Anhänger nachgezogen wird, d. h. problemloses Kurvenfahren ermög­ licht. Ein Dreipunktbock ermöglicht auch hier ein Ausheben der Arbeitsmaschine, wobei Mittel vorgesehen sein müssen, um die Arbeitsmaschine in einer Mittelposition zu arretieren.
Aus der DE-AS 15 07 220 sowie aus der DE-OS 14 57 703 sind Ankupplungseinrichtungen der gattungsgemäßen Art bekannt­ geworden. Diese Einrichtungen haben den Nachteil, daß sie ein optimales Nachfahren beim Kurvenfahren noch nicht er­ möglichen, da die aufzunehmende Einheit weitgehend starr bezüglich einer Vertikalbewegung hinterher läuft. Die Schwenkbewegung um eine vertikale Drehachse ermöglicht keinen Ausgleich von Bodenunebenheiten. Die bekannten Ein­ richtungen weisen weiterhin keinen Dreipunktbock auf, der als Dreipunkt-Schnellkuppler mit einer leichten Austausch­ barkeit der Aggregate ausgebildet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ankupplungs­ einrichtung mit Nachlaufeinrichtung zu schaffen, die gegen­ über bekannten Systemen ein schnelles An- und Abkuppeln des Zusatzaggregats ermöglicht und ein verbessertes Kurvenfahr­ verhalten in unebenen Gelände aufweist.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Ankupplungseinrich­ tung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 durch die kenn­ zeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Einrichtung mit den kennzeichnen­ den Merkmalen des Hauptanspruchs hat den Vorteil, daß eine äußerst wirksame Ankupplungseinrichtung mit Drei­ punkt-Schnellkuppler und Nachlaufeinrichtung geschaffen wurde, die sehr einfach aufgebaut und damit billig ist und mit welcher ein voll befriedigender Nachlauf der Arbeitsmaschine ermöglicht wird. Ähnlich wie der Drei­ punktkupplung selbst ist auch die Nachlaufeinrichtung durch zwei untere und eine obere Längsstrebe dreipunkt­ mäßig gelagert, wodurch eine optimale Anpassung der Ar­ beitsmaschine an die örtlichen Gegebenheiten gewährlei­ stet ist. Trotz des starren Aufnahmemechanismusses des Dreipunktkupplers kann sich die Arbeitsmaschine im Ar­ beitseinsatz frei in jeder Richtung bewegen und wird wie ein Anhänger auch bei enger Kurvenfahrt in gleicher Spur wie das Schlepperfahrzeug hinterhergezogen. Auch ein auf und ab im Gelände wird durch die Dreipunkt­ lagerung der Nachlaufeinrichtung ausgeglichen.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen ist eine vorteilhafte Weiterbildung und Verbesserung der im Hauptanspruch angegebenen Einrichtung möglich. Besonders vorteilhaft ist, daß zur Arretierung des Zu­ satzaggregates in angehobenem Zustand am oberen Längs­ träger ein nach unten gerichteter Zapfen vorgesehen ist, der in einem dreieckförmigen Führungsteil läuft, wel­ ches mit einer Befestigungshülse für das Zusatzaggregat verbunden ist, wobei die Spitze des Dreiecks in Richtung Dreipunktkuppler zeigt. Diese besonders einfache Aus­ führungsform einer Aushebevorrichtung ermöglicht es, das Zusatzaggregat durch einfaches Anziehen des Ober­ lenkers des Dreipunktkupplers anzuheben und in einer Mittellage zu arretieren, damit das Zusatzaggregat nicht hin und her schwenkt. Bei dieser Ausführungsform kann der Anziehweg oder der Kippwinkel des Dreipunkt­ kupplers sehr klein gehalten werden, um ein vollstän­ diges Ausheben der Arbeitsmaschine zu erzielen. Die dreieckförmige Ausbildung des Führungsteils für den Zapfen ermöglicht es auf einfache Weise durch einfaches Anziehen des oberen Längsträgers das Zusatzaggregat an­ zuheben und es gleichzeitig in einer Mittellage zu arre­ tieren. Im Arbeitszustand bewegt sich der Zapfen inner­ halb der dreieckförmigen Aussparung des Führungsteils.
In diesem Zusammenhang ist es auch von Vorteil, daß der Zapfen als Drehrolle ausgebildet ist, um in dem dreieck­ förmigen Führungsteil ähnich wie in einer Kulisse leicht drehbar geführt zu werden.
Vorteilhaft ist weiterhin, daß der obere Längsträger als Vierkantrohr ausgebildet ist, welches in einem in der Achse verbundenen Führungsrohr längs verschiebbar und unverdrehbar gelagert ist. Diese Ausführungsform ver­ leiht der Ankupplungseinrichtung eine gewisse Torsions­ steifigkeit, die insbesondere beim Transport der Arbeits­ einrichtung in angehobenem Zustand von Bedeutung ist.
Weitere vorteilhafte und zweckmäßige Merkmale sind in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Be­ schreibung eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung der erfindungs­ gemäßen Einrichtung in Seitenansicht,
Fig. 2 eine Vorderansicht der Einrichtung und
Fig. 3 eine Draufsicht entlang der Schnittlinie A-B in Fig. 1.
Die in der Fig. 1 dargestellte Ankupplungseinrichtung weist einen an sich bekannten Dreipunkt-Schnellkuppler 10 oder Dreipunktbock auf. Diese Einrichtung besteht aus ei­ nem dachförmigen Träger 11 in Form eines umgekehrten Buch­ stabens "V" der im oberen Bereich 12 über einen, im unteren 13, 14 über zwei nicht näher dargestellte Ober- bzw. Unterlenker mit dem Ackerschlepper verbunden ist. Die­ ser Träger 11 kann unterhalb dem U-förmig ausgebildeten Träger 15 eingreifen, an welchem das Zusatzaggregat 16 befestigt ist. Ist das Zusatzaggregat 16 (z. B. Kreisel­ heuer) starr mit dem Dreipunkt-Schnellkuppler verbunden, so kann dieses durch Anziehen des Oberlenkers (Kippen des Dreipunkt-Schnellkupplers) angehoben werden.
Die erfindungsgemäße Einrichtung weist außer einer Schnell­ kupplungseinrichtung 10 auch eine Nachlaufeinrichtung 17 auf. Diese besteht aus einem oberen Längsträger 18, der vorteilhafterweise aus einem Vierkantrohr besteht und aus zwei unteren Längsträgern 19, 20. Der obere Längs­ träger 18 ist im oberen Bereich des Trägers 15, die un­ teren Längsträger 19, 20 im unteren Bereich des Trägers 15 drehbar gelagert. Hierdurch ist eine Auf- und Abwärts­ bewegung in vertikaler Richtung möglich. Dies dient zum Ausgleich von Bodenunebenheiten beim herabgelassenen Zu­ satzaggregat.
Der obere Längsträger 18 ist mit den beiden unteren Längs­ trägern 19, 20 über eine Achse 21 verbunden. Dabei können die unteren Längsträger angeschweißt sein. Der obere Längs­ träger 18 läuft in einem Führungsteil 22, welches eben­ falls die Form eines Vierkantrohres wie der Längsträger 18 aufweist. Dieses Führungsteil 22 ist mit der Achse 21 fest verbunden und ermöglicht dem Längsträger 18 eine Verschiebung in horizontale Richtung, d. h. senkrecht zur Mittelachse der Achse 21. Diese Verschiebungsmög­ lichkeit ist durch den Pfeil 23 angedeutet.
Das Zusatzaggregat (Arbeitsmaschine) 16 ist mit einer Hülse 24 fest verbunden. Die Achse 21 und die Hülse 24 bilden das Drehlager für das Zusatzaggregat 16, d. h. dieses ist in einer horizontalen Ebene schwenkbar ge­ lagert. Hierdurch ist ein Nachlaufen des Zusatzaggre­ gats in Kurven möglich.
Der Abstand zwischen Dreipunktkuppler 10 und Achse 21 soll vorzugsweise 30-35 cm betragen. Hierdurch wird der Dreh­ punkt des Zusatzaggregats nach hinten verschoben, was in Kurvenfahrt ein spurgetreues Nachfahren bewirkt. Das Zusatzaggregat führt dadurch den gleich engen Bogen wie der Ackerschlepper und läßt keine "Restecken" stehen.
Zur Führung und Ausdehnung des Zusatzaggregats sieht die Erfindung einen am oberen Längsträger 18 befestigten Zapfen 25 vor, der in einem dreieckförmigen Führungsteil 26 geführt ist. Das Führungsteil 26 ist fest mit der Hülse 24 verbunden (Schweißnaht 27). Der Bewegungsspiel­ raum 28 des Zapfens 25 innerhalb des dreieckförmigen Führungsteils 26 ist verhältnismäßig klein und beträgt nur ca. 4,5 cm. Dies hat den Vorteil, daß nur ein ge­ ringes Anziehen des Oberlenkers am Dreipunkt-Schnell­ kuppler 10 erforderlich ist, um den Zapfen 25 in die in Fig. 3 dargestellte Lage zu bringen. Ein weiteres An­ ziehen bewirkt ein Anheben des Zusatzaggregats 16 durch Zugübertragung über den Zapfen 25 dem Führungs­ teil 26 und der Hülse 24. Die in Fig. 1 mit 29 darge­ stellte Krafteinwirkung auf den Oberlenker des Drei­ punkt-Schnellkupplers bewirkt deshalb ein Anheben des Zusatzaggregats über die Nachlaufeinrichtung 17.
Die Abmaße der Ankupplungseinrichtung, d. h. des Drei­ punkt-Schnellkupplers 10 im Zusammenhang mit der Nach­ laufeinrichtung 17 werden zweckmäßigerweise derart gewählt, daß das in der Fig. 1 dargestellte Abstands­ verhältnis a zu b ungefähr 2/3 zu 1/3 beträgt. Da die Zapfwelle 30 starr ist, muß die erfindungsgemäße Ein­ richtung möglichst nah in den Bereich des Kreuzgelen­ kes 31 gelegt werden, welches auf Seiten des Zusatz­ aggregats 16 liegt. Hierdurch wird die Schwenkbarkeit des abgehängten Zusatzaggregats 16 bei vollem Radein­ schlag gewährleistet, ohne daß die Zapfwelle 30 irgend­ wo anstößt. Für die Erfindung ist es weiterhin von Vor­ teil, daß die im Bereich 13, 14 angreifenden Unterlen­ ker nicht starr am Träger 11 befestigt sind, sondern an einer, in vertikaler Richtung bewegbaren Querachse 33 angreifen. Die Querachse 33 bewegt sich in Lang­ löchern 34 und ist damit in vertikaler Richtung be­ wegbar. Hierdurch werden Bodenunebenheiten ebenfalls ausgeglichen.
Die Ausbildung, daß das schlepperseitige Teil des Drei­ punktkupplers (11) zwei nach unten ausgerichtete Schen­ kel (36) mit einer Länge von ca. 20-25 cm aufweist, ist für die freie Bewegbarkeit der Zapfwelle notwen­ dig und vorteilhaft.
Die Einrichtung arbeitet wie folgt: Im angehobenen Zu­ stand des Zusatzaggregats 16 zieht der Oberlenker in Kraftrichtung 29 und überträgt diese Kraft über den oberen Längsträger 18, den Zapfen 25 auf das Führungs­ teil 26 und auf die Hülse 24. In dieser Lage befindet sich der Zapfen 25 in der Spitze des Dreiecks des drei­ eckförmigen Führungsteils 26. Hierdurch kann das Zu­ satzaggregat in horizontaler Richtung nicht mehr aus­ schwenken. Es ist möglich, durch eine besondere Aus­ sparung im Führungsteil 26 die Lage des Zapfens 25 noch stärker zu fixieren.
Das Absetzen des Zusatzaggregats 16 erfolgt durch Ent­ lastung des Oberlenkers im Bereich des Anschlußflan­ sches 12. Dadurch kippt der Dreipunkt-Schnellkuppler 10 in Richtung Zusatzaggregat und senkt diesen so lange ab, bis dieses auf eigenen Rädern zu stehen kommt. Da­ nach bewegt sich der Zapfen 25 weiter im Bereich des Dreiecks des Führungsteils 26. Das Zusatzaggregat 16 kann demnach durch Drehung um die Achse 21 in hori­ zontaler Richtung hin und herschwenken, und damit ein Nachfahren in Kurven ermöglichen (Nachlaufein­ richtung). Da der Rückstellweg des Arretierungszap­ fens 25 nur sehr gering ist, ist auch nur eine geringe Aushubhöhe der Schlepperhydraulik für die Rückstellung des Zusatzaggregats in Transportstellung nötig.

Claims (9)

1. Ankupplungseinrichtung für Zusatzaggregate (Arbeits­ maschinen) wie Kreiselheuer, Kreiselschwader oder der­ gleichen für Ackerschlepper, mit einem am Ackerschlepper angelenkten auf- und abwärts bewegbaren Dreipunktbock, und mit einer Nachlaufeinrichtung für Kurvenfahrten, die durch einen oberen und zwei untere, über eine Achse miteinander verbundene und am Dreipunktbock schwenkbar angelenkte Längs­ träger gebildet ist, wobei das Zusatzaggregat um die Achse drehbar und arretiert gelagert ist, dadurch gekennzeich­ net, daß der Dreipunktbock als Dreipunkt-Schnellkuppler (10) ausgebildet ist, wobei der obere Längsträger (18) der Nach­ laufeinrichtung (17) gegenüber der Achse (21) in zu ihrer Mittelachse senkrechter Richtung (23) in einem Führungsteil (22) längsverschiebbar gelagert ist.
2. Ankupplungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Arretierung des Zusatzaggrega­ tes (16) in angehobenem Zustand (Aushebezustand) am oberen Längsträger (18) ein nach unten gerichteter Zapfen (25) vorgesehen ist, der in einem dreieckförmi­ gen Führungsteil (26) läuft, welches mit einer Befesti­ gungshülse (24) für das Zusatzaggregat (16) verbunden ist, wobei die Spitze des Dreiecks in Richtung Dreipunkt­ kuppler (10) zeigt.
3. Ankupplungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (25) als Drehrolle ausge­ bildet ist.
4. Ankupplungseinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Längsträger (18) als Vierkantrohr ausgebildet ist, welches in dem mit der Achse (21) verbundenen Führungs­ teil (22) längsverschiebbar und unverdrehbar gelagert ist.
5. Ankupplungseinrichtung nach einem oder mehre­ ren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß im Bereich des Zapfens (25) ein Anschlag (35) vorgesehen ist, welcher die Längsverschiebbarkeit des oberen Längsträgers (18) und damit des Zapfens (25) begrenzt.
6. Ankupplungseinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen Dreipunktkuppler (10) und Achse (21) vorzugsweise 30 bis 35 cm beträgt.
7. Ankupplungseinrichtung nach einem oder mehre­ ren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß das Abstandsverhältnis (a : b) zwischen senk­ rechter Mittellinie der Achse (21) und dem Kreuzgelenk (31) der Zapfwelle (30) auf der Seite des Zusatzaggre­ gats (16) einerseits und dem Kreuzgelenk (32) der Zapf­ welle (30) auf der Seite des Ackerschleppers anderer­ seits 2/3 : 1/3 beträgt.
8. Ankupplungseinrichtung nach einem oder mehre­ ren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die Unterlenker zur Betätigung des Dreipunkt- Schnellkupplers (10) an einer in vertikaler Richtung ausschwenkbaren Querachse (33) angelenkt sind.
9. Ankupplungseinrichtung nach einem oder mehre­ ren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß das schlepperseitige Teil des Dreipunktkupp­ lers (11) zwei nach unten ausgerichtete Schenkel (36) mit einer Länge von ca. 20-25 cm aufweist.
DE19823214022 1982-04-16 1982-04-16 Ankupplungseinrichtung fuer zusatzaggregate fuer ackerschlepper Granted DE3214022A1 (de)

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DE1457703A1 (de) * 1965-07-22 1970-02-12 Fritz Kuhlmann Vorrichtung zum Anbau von Anhaengegeraeten,wie Eggen,Kultivatoren od.dgl.,an mit einem Kraftheber ausgeruesteten Schlepper
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