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Treppenaufzug, insbesondere für einen Krankenfahrstuhl.
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Die Erfindung betrifft einen Treppenaufzug, insbesondere für einen
Krankenfahrstuhl nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
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Ein derartiger, durch die DE-OS 2434009 bekannter Treppenaufzug erfordert
vor der untersten Treppenstufe und nach der obersten Treppenstufe viel Platz, da
das Traggestell am Treppenanfang vorn Boden bis zur Höhe der ersten Stufe schräg
hochgefahren und über die oberste Stufe waagerecht hinausgefahren werden muß. Dadurch
ergibt sich auch ein Mehraufwand an Führungs- und Antriebsmitteln mit entsprechenden
Kosten.
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In der DE-OS 2434009 ist zwar erwähnt, den Wagen (Traggestell) des
Treppenaufzugs mittels einer stationär angeordneten Antriebs einrichtung, z.B. Drahtseilen,
die über Treibscheiben init doppelter Umschlingung und Ablenkrolle geführt sind,
zu bewegen. Eine konkrete Ausbildung dieser Antriebseinrichtung ist jedoch nicht
offenbart und läßt sich mit dem gezeigten Treppenaufzug auch nicht verwirklichen.
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Der in der DE OS 2434009 bevorzugte Antrieb mit im Rahmen bzw.
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Traggestell angeordneten Antriebsmotor und in einer unterhalb der
Schienenbahn angeordneten Zahnung, wobei diese auch eine Rollenkette sein kann,
kämmenden Zhhnrad weist dagegen Nachteile auf.
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Durch die erforderliche offene Bauweise und die Notwendigkeit der
ständigen Schmierung des Zahnradantriebes ist der Antrieb erhöhter Verschmutzung
ausgesetzt und es läßt sich nicht verhindern, daß Schmiermittel auf den Boden bzw.
die Stufen tropft oder abgeschleudert wird.
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Durch die Anordnung des Antriebsmotors am vor fahrbaren iahtnen ist
auch eine entsprechende Energiezuleitung entlang der strecke vorzusehen, die zwar
im einzelnen nicht offenbart ict, aber offensichtlich einen erheblichen iiaterial-
und Monta.eauSwand erfordert, sei es, daß ein bewegliches Stromkabel oder starre
tromzuführungsschienen verlegt werden müssen. Eine bewegliche Stromzuleitung ist
zudem erhöhter Abnutzung und der Gefahr von Kurzschlüssen ausgesetzt.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Treppenaufzug der
eingangs genannten Art zu schaffen, der nur so viel Platz wie unbedingt notwendig
benötigt, .möglichst geringen Energie-, Material-und Montageaufwand erfordert und
der einen sauberen, sicheren sowie einfachen Betrieb gewährleistet.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Anspruch 1 gekennzeichneten
Merkmale gelöst.
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Vorteilhafte Eineelheiten sowie Ausgestaltungen bzw. Weiterbildungen
der Erfindung sind in den anschließenden Ansprüchen gekennzeichnet.
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Durch die platzsparende und kompakte Ausbildung des Treppenaufzuges
mit dem erfindungsgemäßen Bewegungsablauf können auf einfache Weise insbesondere
kleine und mehrfach gewinkelte Treppenhäuser, ohne daß wesentliche bauliche Veränderungen
vorgenommen werden müssen, für Behinderte in Rollstühlen benutzbar gemacht werden.
Durch den elektrohydraulischen Antrieb mit dem flaschenugartigen Seilzug wird mit
geringstmöglichem Energieaufwand der größtinögliche Nutzen erreicht. Die Konstruktion
kommt im wesentlichen mit handelsüblichen Teilen für die Antriebsteile aus. Sie
ist im wesentlichen auch wartungsfrei. Die Konstruktion des
Treppenaufzugs
ist aber auch so getroffen, daß er im Bedarfsfall vormontiert und freitragend, z.B.
zur Aufstellung im Freien ausgebildet werden kann, wobei das Andübeln von zwei Eisenprofilen
an der Treppenwange bzw. das Einbetonieren von zwei Eisenprofilen ausreicht. Eine
vorteilhafte Ausgestaltung wird mit der hochklappbaren Plattform erreicht, wodurch
der Treppenraum bei Nichtbenützung des Aufzugs weitgehend freigegeben wird.
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Eine besonders vorteilhafte, leichtgeänderte und wartungsfreie Konstruktion
ergibt sich bei der Ausbildung mit Linearführungen.
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Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich im Zusammenhang
mit der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand schematischer
Zeichnungen.
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Es zeigen: Fig.1 eine erste Ausbildung eines erfindungsgemäß gestalteten
Treppeiaufzugs mit drei angedeuteten Stellungen des Traggestells in Seitenansicht,
Fig.2 den Treppenaufzug nach Fig. 1, jedoch nur mit anbedeuteter unterster Stellung
des Traggestells im Vorderansicht, Fig.3 einen Teil des Treppenaufzugs nach Fig.
1 und Traggestell im unteren Bereich in Seitenansicht und vergrößertem Maßstab,
Fig.4 den in Fig. 3 dargestellten Teil des Treppenaufzugs mit Traggestell in Vorderansicht
und teilweise geschnitten nach der Linie A.-A der Fig. 3 Fig.5 einen horizontalen
Schnitt nach der Linie B-B der Fig. 3 im Bereich der vertikalen Führungseinrichtung
Fig.6 die Antriebseinrichtung des erfindungsgemäßen Treppenaufzugs
Fig.
6A ein Paket Umlenkrollen für die I;;chenzugartige Umlenkeinrichtung Fig.7 einen
Teil einer mit Linearführungen abgewandelten zweiten Ausbildung eines erfindungsgemäßen
Treppenaufzugs im unteren Bereich in Seitenansicht Fig.8 den in Fig. 7 dargestellten
Teil des Theppenaufzugs mit Traggestell in Vorderansicht und teilweise geschnitten
nach Linie 0-0 der Fig. 7 und Fig.9 einen horizontalen Schnitt nach der Linie D-D
der Fig. 7 im Bereich der vertikalen Führungseinrichtung Wie aus den Fig. 1 bis
4 zu sehen ist, besteht bei der ersten Ausbildung des Treppenaufzugs das Traggestell
aus einer vertikalen Tragplatte 4 und einer horizontalen Plattform 5, z.B. für einen
Krankenfahrstuhl. Tragplatte 4 und Plattform 5 sind über ein Scharnier oder ein
Gelenk 19 miteinander verbunden, können bei einfacherer Ausführung aber auch ungelenkig,
z.B. duch Schweißen, miteinander verbunden sein. Bei gelenkiger Verbindung kann
die Plattform 5 bei Nichtgebrauch parallel zur Wand hochgeklappt werden, wodurch
die Treppe weitgehend zur normalen Benutzung freigemacht wird.
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Aber auch wenn die Plattform 5 nicht hochgeklappt wird, ist sie in
ihrer Stellung I am unteren Ende der Treppe wegen ihrer geringen Höhe für die normale
Treppenbenutzung nicht hinderlich.
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Zwar kann die Plattform 5 so niedrig gehalten werden, daß man ohne
große Anstrengung mit dem Krankenfahrstuhl auf sie auffahren kann, doch wird man
zweckmäßig am vorderen Ende der Plattform eine Auf fahrrampe 6 vorsehen, die zwar
auch fest angeordnet werden kann, doch wiederum zweckmäßig willkürlich über ein
nicht gezeigtes Hebelgestänge oder zwangsgesteuert über einen Seil zug 18 und eine
an die
untere Führung anlenkende Hebelrolle 17 mit ubertotpunktsteuerueg
in beiden Fällen schwenkbar ausgebildet ist, um, wie in Fig. 1 aus der unter I gezeigten
abgesekten Stellung in die unter II und III gezeigte hochgeschwenkte Stellung bewegt
zu werden, wo sie als Sicherung für den Krankenfahrstuhl dient.
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Die Sicherung eines Krankenfahrstuhls auf der Plattform 5 kann jedoch
auch auf andere Weise erfolgen, z.B. durch eine eingebaute Feststellbremse oder
durch auf der Plattform 5 vorgesehene,. nicht gezeigte Rastausnehmungen oder Rastvertiefuxgen
für Räder des Krankenfahrstuhls. Es können aber auch nicht gezeigte Rastleisteu
minddestens am vorderen Endbereich der Plattform 5 angebracht werden1 die mit den
Rädern leicht überwunden werden können.
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Wie besonders aus Fig. 3 zu sehen ist, ist am oberen Ende der Tragplatte
4 eine Trag- und Führungsrolle 12 befestigt, die in der oberen, an der Wand befestigten,
nach der Seite offenen C-förmigen Führungsschiene 1 rollt und das Traggestell trägt.
Die obere Führungsschiene 1 hat über dem Bereich des unteren Endes 32 der Treppe
30, d.h. der letzten unteren Stufe, eine Abkröpfung 1 a nach unten, derart, daß
bei Abwärtsfahrt des Aufzugs der Lauf der Tragrolle 12 und damit der Tragplatte
4 von der Schräge zwischen den Positionen III u. II in eine Senkrechte zwischen
den Positionen II u. I übergeht, wobei die Plattform 5 mit ihrem hinteren Ende 5a
entlang der Stirnseite 32a der untersten Stufe bis zum Boden 32 abgesenkt wird.
Selbstvers tändli oh muß der abgekröpfte Teil 1a der oberen Führungsschiene 1 so
lang sein, daß sich in der abgesenkten Stellung des Traggestells die Tragrolle 12
noch innerhalb des Schienenprofils Befindet.
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Im oberen Endbereich 1b ist die obere Führungsschiene 1 derart zum
Treppenende hin abgebogen, daß in der oberen Endstellung III des Treppenaufzugs
die Oberseite der Plattform 5 mit der Oberseite 31 der obersten Stufe fluchtet.
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Die Tragplatte 4 ist im unteren Bereich in einer diese zu beiden Seiten
umgreifenden Führungsplatte 3 (siehe auch Fig.5) geführt. Die Führungsplatte 3 ist
über die Führungsrolle 13 mit der unteren, an der Wand befestigten, entsprechend
der Treppenneigung gerade verlaufenden, nach der Seite offenen, C-förmigen FUhrungsschiene
2 verbunde. Die Führungsrolle 13 stellt gleichzeitig eine Zentrierrolle dar und
ist mit dem von der Vorderseite des Traggestells aus einstellbaren Zentrierbolzen
13a mit der Rückseite der Führungsplatte 3 verbunden. Die Führungsrolle verhindert
gleichzeitig ein eventuelles Abheben der Führungsplatte 3 und damit der Tragplatte
4. Zur Stabilisierung des Laufes der Führungsplatte 3 entlang der unteren Führungsschiene
2 aind weiter au der Führungsplatte Druckrollen 14 befestigt, die auf der oberen
und unteren Außenseite der unteren Führungsschiene abrollen. Damit die Tragplatte
4 in der Führungsplatte 3 entsprechend dem Verlauf der oberen Führungsschiene im
unteren abgekröpften Bereich la und im oberen abgebogenen Bereich ib vertikal gleiten
kann, ist im unteren Bereich der Tragplatte 4 ein vertikaler Führungsschlit 4a vorgesehen,
durch den der nach vorn verlängerte Bolzen 13a für die mit der Führungsplatte 3
verbundene Führungsrolle 13 ragt. Der Führungsschlitz 4a ist dabei so angeordnet,
daß sich der durch den Schlitz ragende Bolzen 13a bei abgesenktem Traggestell etwa
am oberen Ende des Schlitzes befindet.
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Als Antriebseinrichtung ist ein Hydraulikzylinder 21 vorgesehen (Fig.
1,6 und 6A), der im oberen Bereich der Treppe 30 über eine Grundplatte 23 als Festpunkt
an der Wand befestigt ist. Die Befestigung der gesamten elektro-hydraulischen Antriebseinrichtung
kann bei freitragender Konstruktion auch an geeigneten Trägern
zwischen
oberer und unterer Führung erfolgen. Gesteuert wird der Hydraulikzylinder 21 durch
einen ebenfalls in diesem Bereich an der Wand befestigten Elektromotor lo über einen
Ölbehälter mit HydraulikDumpe 11 und Hydraulikleitungen 24, 25.
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Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist zwischen die festen Hydraulikleitungsabschnitte
25 und die flexiblen Hydraulikleitungsabschnitte 24 ein Umstellventil 29 geschaltet,
mit dem die AntriebseinrichFung im Bedarfsfall oder Notfall, z.B. bei Stromausfall,
auf Handbetrieb umgestellt werden kann, wofür eine hydraulische Handpumpe 27 mit
einem aufsteckbaren Handhebel 28 vorgesehen ist, der über ebenfalls flexible Hydraulikschläuche
24a mit dem Umstellventil 29 verbunden sind. Die für den Handbetrieb erforderlichen
Teile sind in gleicher Weise wie die übrigen Antriebsteile befestigbar.
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Am unteren Ende der Kolbenstange 26 des Hydraulikzylinders 21 und
an seinem oberen Ende sind jeweils nebeneinanderliegend eine von der Treppenlänge
abhängige Anzahl Seilrollen 22 befestigt, wovon ein Paket in Fig. 6A gezeigt ist.
Ein Zugseil 20 ist an der Grundplatte 23 befestigt, in Schlaufenform abwechselnd
über die unteren und oberen Seilrollen 22 geschlungen und von der Oberseite der
am weitesten außen bzw. zur Vorderseite des Treppenaufzugs gelegenen oberen Seilrolle
22 über eine im unteren Bereich der Führungsschiene 1 vor der Abkröpfung Ia angeordneten
TiYnlaufrolle 15, welche mit der Bühruagsschiene 1 bzw. la fest verbunden ist, zu
einem an der Tragplatte 4 befindlichen Seilfestpunkt 16 geführt. Die Bewegung der
Kolbenstange 26 bewirkt eine Vergrößerung oder Verminderung des Abstandes der oberen
zu den unteren Seilrollen 22 zwischen den in Fig. 6 gezeigten Stellungen I und III
und damit ein flaschenzugartiges Betätigen des Zugseiles 20 für das entsprechende
Auf- oder Abwärtsbewegen des Traggestells zwischen den in Fig.1 gezeigten Stellungen
I und III.
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Der Treppenaufzug ist mit einer Verkleidung 8 versehen, die alle beweglichen
Teile überdeckt, als Witterungsschutz und Berührungsschutz dient und in ihrem oberen
Teil einen Handlauf 7 bildet. An dem oberen Teil linken und dem oberen rechten Ende
sind jeweils Ruftasten 9 zur Steuerung des Elektromotors 1o für das Heranholen sowie
den Betrieb des Treppenaufzugs angeordnet.
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Anstelle der Steuerung über Ruftasten 9 könnte auch eine Fernsteuerung
vorgesehen sein, wie sie beispielsweise zur Steuerung von Garagentoren verwendet
wird.
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Zweckmäßig bestehen (in an sioh bekannter Weise) alle Rollen aus Kunststoff
mit wartungsfreien Lagern.
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Zur Sicherheit kann eine Seilbremse vorgesehen sein. Zur weiteren
Sicherheit kann. zweckmäßig die in der oberen Führungsschiene 1 laufende Tragrolle
12 mit einer Freilaufsperre oder Fliehkraftsperre versehen sein, die z.B. bei einem
Seilriß ein sofortiges Abbremsen des Traggestells bewirkt.
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In der Fig. 7 bis 9 ist eine wegen ihrer Einfahhheit besonders vorteilhafte
zweite Ausbildung des Treppenaufzugs gezeigt. Bei dieser Ausbildung werden sowohl
für die vertikalen als auch die schrägen Bewegungen des Traggestells, das aus der
Tragplatte 38 mit den Seitenabschnitten 42 und der wie bei der ersten Ausbildung
gestalteten und angelenkten Plattform 5 besteht, Linearführungen verwendet. Es besteht
im Rahmen der Erfindung auch die Möglichkeit, bei der ersten Ausbildung z.B. nur
die untere Führung der als Linearführung auszubilden. Die der Treppenneigung folgenden
Linearführungen bestehen aus Führungsstangen 33, die an einer, oder wie gezeigt
an mehreren im Querschnitt etwa dreieckförmigen Stützen 36 befestigt sind und zwar
derart, daß geschlitzte rohrförmige Führungsgehäuse 35, in denen sich Kugellager
befinden, die Führungsstangen 33 umgreifen und an diesen entlaggleiten können.
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An dem oberen und dem unteren Führungsgehäuse 35 iat die Führungsplatte
37 z.B. durch Schweißen befestigt. An jeder Seite der Führungsplatte 37 befindet
sich vorne ein vertikal es Führungsrohr 39 als Teil der vertikalen Führungseinrichtung.
Zur vertikalen Führungseinrichtung gehört auch ein vertikaler Führungsschlitz 4b
in der Mitte der Führungsplatte 37 und nahe der unteren Schrägführung.
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Vor der Führungsplatte 37 und zwischen den vertikalen Führungsrohren
39 ist entsprechend schmal ausgebildet, die Tragplatte 38 angeordnet, die unten
zwei Seitenabschnitte 42 aufweist, an denen ebenfalls vorne vertikale Führungsstangen
34 befestigt sind. Zur Befestigung der Führungsstangen 34 sind Versteifungen 40a
vorgesehen, die verschraubt 41 sein können. Bei vertikaler Bewegung des Traggestells
gleiten die Führungsstangen 34 in den Führungsrohren 39. Wie bei der ersten Ausbildung
ist zur Umlenkung des Zugseils 20 eine erste ortsfeste Umlenkrolle 15b vorgesehen,
die sich in der angehobenen Stellung II am Ende der vertikalen Bewegung neben dem
oberen Bereich des Führungsschlitzes 4b in Richtung zum Antrieb befindet. Am oberen
Ende der Tragplatte 38 ist mittig eine zur vertikalen Bewegung des Traggestells
dienende zweite Umlenkrolle 15a über einen durch den Führungsschlitz 4b ragenden
Bolzen derart befestigt, daß sie sich ebenfalls hinter der Führungsplatte 37 in
gleicher Ebene wie die erste Umlenkrolle 15b befindet. Das Zugseil 20 ist vom Antrieb
her über die erste Umlenkrolle 15b von unten um die zweite Umlenkrolle 15a zu dem
oberhalb der zweiten Umlenkrolle 15a an der Führungsplatte 37 vorgesehenen SeilSestpunkt
16 geführt.
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Je nach Material und Dicke der Führungsplatte 37 können an deren oberer
Rückseite Versteifungen 40 vorgesehen sein.
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Alle übrigen Teile zum Betrieb wie auch der Betriebsablauf sind die
gleichen wie bei der ersten Ausbildung und aufgrund der Beschreibung der Einzelteile
ist die Fahrt des Treppenaufzugs leicht verständlich.
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Ebenso erfordern die technischen Maßnahmen zur vormontierten freistehenden
Ausbildung keine eigene Beschreibung, wie es aueh klar iEt, daß der Treppenaufzug
ebenso für stehende Personen und sonstige Lasten geeignet ist.