DE3211618C2 - Einhebel-Mischbatterie - Google Patents
Einhebel-MischbatterieInfo
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- DE3211618C2 DE3211618C2 DE19823211618 DE3211618A DE3211618C2 DE 3211618 C2 DE3211618 C2 DE 3211618C2 DE 19823211618 DE19823211618 DE 19823211618 DE 3211618 A DE3211618 A DE 3211618A DE 3211618 C2 DE3211618 C2 DE 3211618C2
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K11/00—Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves
- F16K11/02—Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit
- F16K11/06—Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements
- F16K11/078—Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements with pivoted and linearly movable closure members
- F16K11/0782—Single-lever operated mixing valves with closure members having flat sealing faces
- F16K11/0787—Single-lever operated mixing valves with closure members having flat sealing faces with both the supply and the discharge passages being on the same side of the closure members
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Einhebel-Mischbatterie, bei der Menge und Temperatur des Mischwassers mit Hilfe eines Scheibenpaares über einen in einem horizontal schwenkbaren Hebellager vertikal schwenkbar gelagerten Hebel gesteuert werden. Der Hebel (8) ist an seinem über das Hebellager (7) vorstehenden inneren Ende als T-förmiger Steg (81) ausgebildet. Der Steg greift in eine Ausnehmung (68) eines mit der Steuerscheibe (56) verbundenen Übertragungsteils (6) ein. In seinem in dem Hebellager (7) gelagerten Teil ist der Hebel (8) mit einer sphärischen Außenfläche (82) versehen. Die Außenfläche liegt an der Innenwandung des als hohlzylindrische Hülse ausgeführten Hebellagers (7) an. An dem Hebellager (7) sind Vorsprünge (73; 79) befestigt, die zusammen mit an einem ortsfesten Anschlagdeckel (70) befestigten Stiften (103, 104) eine Anschlagbegrenzung in Horizontalrichtung ergeben. Die Innenwandung des Hebellagers (7) ist an der äußeren Stirnseite als Kegelstumpf (75) ausgeführt, an dem ein den Hebel (8) quer durchsetzender verstellbarer Stift (107) für die Begrenzung der Vertikalbewegung anschlägt.
Description
fläche bildet, zusammenwirkt.
Bei der Erfindung sind die Bewegungen des Hebels in der Horizontal- und der Vertikalebene — teils mehrfach
— verstellbar: Die Verstellung des den Hebel quer
durchsetzenden Anschlagstifts ändert den vertikalen Schwenkbereich. Die Verstellung der mit dem horizontal
schwenkbaren Hebellager verbundenen Anschlagvorsprünge bezogen auf den Anschlagring ändert den
horizontalen Schwenkbereich. Schließlich können auch
— an sich für die Bestimmung der absoluten Endlage vorgesehene — Stifte in dem Gehäusedeckel für die
Änderung des horizontalen Schwenkbereichs herangezogen werden. Konstruktiv wirken bei der Erfindung in
vereinfachter Weise alle Elemente zur einstellbaren Begrenzung der Horizontal- und der Vertikalbewegung
mit Anschlägen am Hebellager zusammen. Als zusätzliche Wirkung ergeben sich aus der Möglichkeit, sowohl
die maximale Ausflußtemperatur als auch die maximale
Gesamtausflußmenge dem Bedarf stufenlos anpassen
zu können, Einsparungen im Wärmeverbrauch, deren Effekte sich multiplizieren. Die Verstellmöglichkeiten
machen die Verwendung der Hebeeinrichtung auch bei grundsätzlich unterschiedlichen Steuer- una Grundscheiben
und bei unterschiedlich dimensionierten Steuer- und Grundscheiben derselben Type möglich. Dabei
sind der Hebel und das Hebellager einfach und leicht herstellbar ausgeführt
Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben. Ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 einen Axialschnitt durch eine Einhebel-Mischbatterie;
F i g. 2 eine Stirnansicht und einen Längsschnitt durch eine Formdichtung der Einhebel-Mischbatterie;
F i g. 3 eine Stirnansicht und einen Längsschnitt durch eine die Formdichtung haltende Hülse;
F i g. 4 eine Stirnansicht der Grundscheibe der Einhebel-Mischbatterie;
F i g. 5 eine Stirnansicht und einen Längsschnitt durch eine Steuerscheibe der Einhebel-Mischbatterie;
Fig.6 die beiden Stirnansichten und einen Längsschnitt
durch ein Übertragungsteil für die Steuerscheibe;
Fi g. 7 bis 10 Ansichten der Grund- und der Steuerscheibe
von der Stirnseite der Steuerscheibe her bei unterschiedlichen Lagen der Scheiben zueinander;
Fig. 11 eine Stirnansicht und einen Längsschnitt durch das Hebellager der Einhebel-Mischbatterie;
F i g. 12 zwei Seitenansichten, teilweise im Schnitt, sowie eine Stirnansicht durch den Hebel der Einhebel-Mischbatterie;
F i g. 13 üie Draufsicht des Gehäuseeinsatzes der Einhebel-Mischbatterie
mit zugehöriger Seitenansicht im Bereich des Hebellagers bei auf der Ansichtsseite angeordneten
Anschlagstift.
Bei der als Ausführungsbeispiel gewählten Einhebel-Mischbatterie
ist in ein Gehäuse 1 ein Bodeneinsatz 2 eingebracht. An dem Bodeneinsatz 2 li«;gt ein Formdichtring
3 an. Auf dem Formdichtring 3 steht ein von einer Hülse 4 gehaltener und mittels eines Halterings 10
befestigter Gehäuseeinsatz auf, der aus folgenden Teilen besteht: Dem Formdichtring 3 benachbart ist ein
Scheibenpaar 5, dessen auf dem Formdichtring aufliegende Grundscheiben 51 mittels der Hülse 4 ortsfest
gehalten ist. Auf der dem Bodeneinsatz 2 abgewandten Seite liegt auf der Grundscheibe 51 eine Steuerscheibe
radial und tangential beweglich plan an, die mit einem Übertragungsteil 6 verbunden ist. Das Übertragungsteil
6 gleitet auf der der Steuerscheibe 56 abgewandten Stirnseite radial an einem Hebellager 7, mit dem es sich
tangential bewegt Das Hebel lager 7 ist über einen Anschlagdeckel 70 von dem Haltering tO gehalten. Mit
dem Hebellager 7 ist ein Anschlagring 71 verbunden. In dem Hebellager 7 ist ein Hebel 8 gelagert, der mit einem
außerhalb des Gehäuses 1 beweglichen Handgriff 80 formschlüssig verbunden ist
Das Gehäuse 1 weist eine mit Schultern versehene Bohrung 11 auf, die den Gehäuseeinsatz aufnimmt An
der von der äußersten Wandung gebildeten Schulter liegt eine Abdeckhaube 12 an. Die nach innen anschließende
Wandung ist mit einem Gewinde 13 versehen, in das der Haltering 10 geschraubt ist An der dann anschließenden,
nach innen versetzten Wandung liegt die Hülse 4 an. Der letzte, nach Art einer Sackbohrung
ausgebildete Teil der Bohrung 11, nimmt den Bodeneinsatz 2 auf. In diesen Teil der Bohrung 11 mündet eine im
Gehäuse 1 vorgesehene Bohrung 14 für die Zufuhr von Warmwasser und eine im Axialschr^*. nicht sichtbare
Bohrung J5 für Kaltwasser. Radial van der Sackbohrung
geht eine Kammer 16 für das Mischwasser ab, die mit einem Auslauf verbunden ist. Der Bodeneinsatz 2
weist mit den Bohrungen 14, 15 kongruente Einlaßöffnungen 21, 22 auf, von denen die Einlaßöffnung 21 für
die Zufuhr von Warmwasser und die Einlaßöffnung 22 für die Zufuhr von Kaltwasser vorgesehen ist Die Einlaßöffnungen
21, 22 sind an der unteren Stirnseite des Bodeneinsatzes 2 vorgesehen. An sie schließen sich verjüngende
Kanäle 23 an, die an der oberen Stirnseite in Auslaßöffnungen 24, 25 übergehen, wobei die Auslaßöffnung
24 der Einlaßöffnung 21 für Warmwasser, die Auslaßöffnung 25 der Einlaßöffnung 15 für Kaltwasser
zugeordnet ist. Bezogen auf die Mittelachse des im wesentlichen zylindrischen Bodeneinsatzes 2 sind die Öffnungen
und Kanäle 21 bis 25 radial versetzt angeordnet. In der Längsmittelachse ist ein trichterförmig sich von
der oberen Stirnfläche nach innen verjüngender Mischwasserkanal 26 vorgesehen, der einen seitlichen Auslaß
27 aufweist, welcher in die Kammer 16 des Gehäuses 1 übe: geht. Der Bodeneinsatz 2 ist gegenüber den Bohrungen
14. 15 durch je eine die Einlaßöffnungen 21, 22 umgebende Dichtung 91; gegenüber dem oberen Gehäuseteil
durch eine die Auslaßöffnungen 24, 25 sowie den Mischwasserkanal 26 umfassende Dichtung 92 abgedichtet.
An der oberen Stirnfläche des Bodeneinsatzes 2 liegt die Formdichtung 3 an. Die Formdichtung 3 hat die
Form einer mehrfach durchbrochenen Kreisscheibe, an der eine Nase 31 angeformt ist — F i g. 2 —. Auf beiden
Stirnseiten ist die Formdichtung 3 mit ineinander übergehenden Stegen um die Durchbrüche versehen, die als
D!cht':ypen wirken. Die innerste Dichtlippe wird von
einem Kreisring 32 gebildet, der an der Unterseite die Dichtung gegenübe/ dem Mischwasserkanai 26 in dein
Bodeneinsatz 2 herstellt.
Auf der der Nase 31 diametral gegenüberliegenden Seite geht von dem Kreisring 3?, ein Radialsteg 33 ab.
Gegenüber dem Radialsteg 33 spiegelsymmetrisch versetzt sind auf der der Nase 31 zugewandten Seite ohrenförmig
geschwungene Stege 34 angeformt. Dh Siege 34 dichten zusammen mit dem zugehörigen Teil des Kreisrings
32 auf der Unterseite der Formdichtung 3 die Auslaßöffnungen 24,25 in dem Bodeneinsatz 2 ab.
Die Formdichtung 3 ist von der Hülse 4 aufgenommen. Zu diesem Zweck ist die Hülse 4 an ihrer der
Formdichtung 3 zugewandten Stirnseite mit einem ein-
Λ. V^ Λ. *-r
gezogenen Rand 41 versehen. Der eingezogene Rand 41 weist Gewindebohrungen 42 auf — Fig.3 —, die
Schraubenbolzen 101 für die Verschraubung der Hülse 4 mit der Grundscheibe 51 aufnehmen. Der eingezogene
Rand 41 ist an einer Stelle mit einer der Nase 31 kongruenten Kerbe 43 versehen. In diese Kerbe 43 ist die Nase
31 gesteckt. Der Innendurchmesser des eingezogenen Randes 41 ist gleich dem Außendurchmesser der Formdichtung
3. Die Formdichtung 3 kann also in die Hülse 4 bei in die Kerbe 43 eingeführter Nase 31 eingelegt und
auf der oberen Stirnfläche des Bodensatzes 2 aufgelegt werden. Auf der dem eingezogenen Rand 41 gegenüberliegenden
Stirnseite weist die Hülse 4 eine ringförmige Ausnehmung 44 für die Aufnahme eines Dichtrings 93
sowie eine von der Stirnseite ausgehende Kerbe 45 für die lagerichtige Halterung des Anschlagdeckels 70 auf.
Die Grundscheibe 51 des Scheibenpaares 5 ist eine Kreisscheibe — ein flacher Zylinder —, der um jeweils
!20° gegeneinander versetzt drei Kerben 52 am Rand aufweist. In diese Kerben 52 greifen die den eingezogenen
Rand 41 der Hülse 4 durchsetzenden Schraubenbolzen 101. Auf diese Weise ist die Grundscheibe 51 unverdrehbar
mit ihrer unteren Stirnfläche in Anlage an die Formdichtung 3 gehalten. Bezogen auf den Mittelpunkt
der Grundscheibe 51 sind spiegelsymmetrisch zwei teilringförmige Durchbrüche 53 in der Grundscheibe vorgesehen
— Fig.4 —. Der Winkel, den die Enden der
teilringförmigen Durchbrüche 53 mit dem Mittelpunkt bilden, ist auf der Unterseite der Grundscheibe 51 —
angepaßt an die von den Stegen 34 an der Formdichtung 3 gebildeten ohrenförmigen öffnungen — kleiner
als an der Oberseite. Die Öffnungsquerschnitte der Teilringe sind also auf der Zuflußseite kleiner als auf der
Abflußseite. Die Durchbrüche 53 weisen Abschrägungen 54 auf, die diese von der Unterseite nach der Oberseite
öffnen. Gegenüber dem Mittelpunkt der Grundscheibe 51 in Richtung auf die Durchbrüche 53 versetzt
weist die Grundscheibe 51 außerdem einen durchgehenenden zylindrischen Durchbruch 55 auf. — Bei einem
Durchmesser der Grundscheibe 51 von 40 mm sind die Durchbrüche 53 auf der Oberseite um 10° voneinander
entfernt, auf der Unterseite um 65". Sie liegen innen im
Abstand von 10 mm, außen im Abstand von 13 mm vom Mittelpunkt. An der Unterseite überstreichen sie einen
Winkel von 50°. an der Oberseite von 105°. Die öffnung
55 hat einen Durchmesser von 10 mm und ist um 2 mm aus der Mitte versetzt —.
Auch die Steuerscheibe 56 ist eine Kreisscheibe — weist die Form eines flachen Zylinders auf — F i g. 5 —.
Sie hat jedoch geringeren Durchmesser. — Bei dem genannten Beis7jiel mit einem Durchmesser der Grundscheibe
51 von 40 mm weist die Steuerscheibe 56 einen Durchmesser von 34,5 mm auf —. Für den Eingriff des
Übertragungsteils 6 ist die Steuerscheibe mit um jeweils 120° gegeneinander versetzten stufenförmigen Ausnehmungen
57 am Rand versehen. Mittig weist die Steuerscheibe eine öffnung 58 auf, die aus folgenden geometrischen
Figuren gebildet ist: Seitlich ist die öffnung 58 durch zwei parallele Wandungen begrenzt. Die Wandungen
sind an einer Stirnseite von einem Halbzylinder, an der anderen Stirnseite von einem Teilzylinder größeren
Durchmessers als der Halbzylinder verbunden. Der Mittelpunkt des Halbzylinders ist gegenüber dem Mittelpunkt
des Teilzylinders, dieser wiederum gegenüber dem Kretsmittelpunkt in Richtung des Teilzylinders versetzt
Zweck dieser Ausbildung ist das wahlweise Überstreichen und Verdecken der Durchbrüche 53 in der
Gmndscheibe 51, wie es in den F i g. 7 bis 10 dargestellt ist. Bei den genannten Maßen für die Grundscheibe 51
ist der Mittelpunkt für den Teilzylinder um 1,2 mm aus der Mitte versetzt; der Teilzylinder weist einen Radius
von 10 mm auf. Der Mittelpunkt des Halbzylinders ist um 2,5 mm aus der Mitte versetzt Der Halbzylinder hat
einen Radius von 8,5 mm.
Bei der in F i g. 7 dargestellten Stellung der Steuerscheibe 56 sind die Durchbrüche 53 in der Grundscheibe
51 vollständig verschlossen, da kein Teil der öffnung 58
ίο einen der Teile der Durchbrüche 53 überdeckt Bei der
in F i g. 8 dargestellten Stellung der Steuerscheibe 56 werden gleiche Anteile von Warm- und Kaltwasser
durchgelassen, da die Durchbrüche 53 für Warm- und für Kaltwasser zu gleichen Teilen von der öffnung 58
freigegeben werden. Die öffnung 58 stellt also die Verbindung
zwischen den Durchbrüchen 53 und dem Durchbruch 55 in der Gmndscheibe 51 her, so daß
Mischwasser entnommen werden kann. Die Menge des entnommenen Mischwassers ist über die Größe der
gleichzeitig freigegebenen Durchbrüche 53 — Rauiaibewegung der Steuerscheibe 56 — einstellbar. Bei der in
F i g. 9 dargestellten Lage der Steuerscheibe 56 ist nur der Durchbruch 53 für Kaltwasser geöffnet; der Durchbruch
53 für Warmwasser vollständig geschlossen. Hier fließt also nur Kaltwasser aus dem Durchbruch 53 über
die Öffnung 58 in den Durchbruch 55. Bei der in F i g. 10 schlieSlich dargestellten Lage der Steuerscheibe 56 ist
nur der Durchbruch 53 für Warmwasser von der öffnung 5Ss freigegeben. Das Übertragungsteil 6 ist auf seiner
der Steuerscheibe 56 zugewandten Seite mit über die Stirnseite vorstehenden Nocken 61 versehen —
Fig.6 —. Die Nocken 61 sind um 120° versetzt am
Rand des im übrigen im wesentlichen zylindrisch ausgeführten Übertragungsteils 6 angeordnet Die Nocken 61
greifen in die stufenförmigen Ausnehmungen 57 der Steuerscheibe 56. Der Rand und mit ihm die Nocken 61
des Übertragungsteils 6 sind auf dieser Seite exzentrisch gegenüber den jetzi zu beschreibenden Teilen angeordnet,
uns zwar um das Maß, um das der Mittelpunkt der
Teilzylinder der öffnung 58 in der Steuerscheibe 56 gegenüber
dem Mittelpunkt der Steuerscheibe 56 versetzt ist. Nach innen versetzt schließt an die Nocken 61 eine
ringförmige Ausnehmung 62 für die Aufnahme eines Dichtrings 94 an, mit dem das Formteil 6 gegenüber der
Steuerscheibe 56 abgedichtet ist Ringförmig nach innen gegenüber dem Dichtring 94 versetzt ist ein ringförmiger
Schlitz 64 vorgesehen. Dieser Schlitz nimmt eine Kappe 65 auf, deren Boden 66 auf der der Steuerscheibe
56 zugewandten Seite an dem Formteil 6 anliegt. An der
so Außenseite des Bodens 66 ist eine Feder 63 abgestützt, mit deren freien Ende ein Sieb 67 verbunden ist, welches
in der öffnung 58 der Steuerscheibe 56 geführt ist
Auf der der Steuerscheibe 56 abgewandten Stirnfläche
ist das Übertragungsteil 6 mittig mit einer quaderförmigen, an den Stirnseiten abgerundeten Ausnehmung
68 für die Aufnahme des Hebels 8 versehen. Im Abstand von dem Rand weist das Übertragungsteil 6 auf
dieser Seite eine ringförmige Ausnehmung 69 für die Aufnahme einer Flachringdichtung 95 auf. Mit der
Flachringdichtung 95 liegt das Formteil 6 an dem Hebellager 7 an.
Das Übertragungsteil 6 wird gedreht mit dem Hebellager
7, welches mit seiner unteren Stirnfläche unter Zwischenlage der Flachringdichtung 95 an der oberen
Stirnfläche des Obertragungsteils 6 anliegt Das Hebellager 7 ist als hohizyiindrische Hülse ausgeführt —
Fig. 11 —,an dessen unterer Stirnseite ein Flansch 73
angeformt ist, der sich radial unterschiedlich weit nach
außen erstreckt: Über einen Bereich von 132°, der den
Schwenkbereich der Einhebel-Mischbatterie definiert, ist der Flansch 73 mit einem geringerem Radius ausgeführt
als im übrigen Teil. Die Übergänge von dem kürzeren in den längeren Flanschteil sind als Anschläge
ausgeführt. Auf der der Stirnseite abgewandeten Fläche weist der Flansch 73 ringförmige Ausnehmungen 72 für
die Aufnahme einer Gleitringdichtung % auf, mit der das Heoellager 7 an dem Anschlagdeckel 70 gleitet. In
dem anschließenden Teil ist das Hebellager 7 außen zylindrisch ausgeführt. Auch der Innenraum ist im wesentlichen
als Zylinder ausgeführt. An der dem Übertragungsteil 6 zugewandten Stirnseite ist innen ein spitz
zulaufender Rand 74 angeformt. Auf der entgegengesetzten Seite weitet sich der Zylinder nach Art eines
Kegelstumpfes 75 aus. An diametral sich gegenüberliegenden Seiten ist das Hebellager 7 mit Bohrungen 76
versehen. Durch die Bohrungen 76 ist ein Schwenkbolzen 102 für den Hebel 8 gesteckt.
Geführt und gehalten ist das Hebellager 7 in dem Anschlagdeckel 70. Der Anschlagdeckel 70 ist mit einer
zentralen öffnung für den Durchtritt des Hebellagers 7 mit seinem zylindrischen Teil ausgeführt. Auf der dem
Übertragungsteil 6 zugewandten Seite weist der Rand des Anschlagdeckels 70 einen ringförmig über die Stirnseite
vorstehenden Kragen 77 auf. Der Kragen hat außen Ausnehmungen für die Aufnahme des Dichtrings 93.
Sowohl in Radialrichtung als auch in Axialrichtung sind in dem Anschlagdeckel 70 Aufnahmen für Anschlagstifte
103,104,105 vorgesehen.
Vcn den Anschlagstiften ist der Anschlagstift 105 radial
in dem Anschlagdeckel 70 befestigt. Der über den Anschlagdeckel 70 vorstehende Teil des Anschlagstifts
105 greift in die Kerbe 45 der Hülse 4. Auf diese Weise wird eine verdrehsichere Verbindung zwischen Anschlagdeckel
70 und Hülse 4 erreicht.
Der Anschlagstift 103 ist axial in dem Anschlagdeckel
70 befestigt und steht über dessen Stirnfläche vor. Der Anschlagstift 103 ist in der Mitte des Winkels angeordnet,
den die Enden des Flanschteils 73 an dem Hebellager 7 mit dem geringeren Außendurchmesser bilden.
Der Übergang zwischen dem Flanschteil geringeren Durchmessers in den größeren Durchmessers dient als
horizontale Schwenkbewegung zusammen mit diesem Stift 103. Der Anschlagstift 103 und die Anschläge am
Flanschteil 73 begrenzen den Schwenkbereich der Einhebel-Mischbatterie
von 132°.
Mit dem Hebellager 7 über eine Madenschraube 106 verschraubt ist der Anschlagring 71, der mit seiner unteren
Stirnfläche auf der oberen Stirnfläche des Anschlagdeckel 70 gleitet. Der Anschlagring 71 weist einen
radialen Vorsprung 79 auf. Bei Drehung des Hebellagers 7 dient dieser radiale Vorsprung 79 zusammen mit
dem Anschlagstift 104, der axial verläuft und über die Oberseite des Anschlagdeckels 70 vorragt, als weitere
horizontale Schwenkbegrenzung für das Hebellager 7 — Fig. 13 —. Die Madenschraube 106 ist durch einen
O-Ring in ihrer jeweiligen Lage gesichert. Sie ist lösbar,
der Anschlagring 71 um das Hebellager 7 drehbar und in einer neuen Lage wieder anschraubbar. Auf diese Weise
ist stufenlos eine Warmwasserbegrenzung einsteilbar.
In dem Hebellager 7 mit Hilfe des Schwenkbolzens 102 schwenkbar gelagert ist der Hebel 8. An seinem in
das Übertragungsteil 6 hineinragenden Teil ist der Hebel 8 als T-förmiger Steg 81 ausgeführt — Fig. 12 —.
Der Steg 81 bewirkt zusammen mit der Ausnehmung 68 in dem Übertragungsteil 6 die spielfreie Drehung des
Übertragungsteils 6 bei Drehung des Hebels 8. Im Bereich des Schwenkbolzens 77, das ist der im Hebellager
7 befindliche Teil, ist der Hebel 8 mit einer sphärischen Außenfläche 82 versehen, die innen an dem Hebellager
7 anliegt. Auf diese Weise ist die Weitergabe der Hebelbewegung
in Vertikalrichtung an das Hebellager 7 gewährleistet. In dem sich an den sphärischen Teil 82 anschließenden
Teil ist der Hebel als Vollzylinder 83 ausgeführt. In diesem Vollzylinder 83 ist quer eine Gewindebohrung
84 vorgesehen. In diese Gewindebohrung 84
ίο ist eine Madenschraube 107 eingeschraubt, die mit ihrem
Fuß über den Außenumfang des Hebels 8 vorsteht. Sie dient als Anschlag für die Schwenkbewegung des
Hebels 8 in der Vertikalebene. Anschlagfläche für den Fuß der Madenschraube 107 ist der Kegelstumpf 75 des
Hebellagers 7. Auf der dem Austrittsende der Madenschraube 107 gegenüberliegenden Seite ist der Hebel 8
als an den Kegelmantel 75 angepaßte Fläche ausgeführt. In dem sich an den Vollzylinder 83 anschließenden Teil
besteht der Hebel 8 aus einem Vierkant 85. Über diesen Vierkant ist ein im wesentlichen mittig an dem Handgriff
80 angeformter Vorsprung 86 gesteckt. Hebel 8 und Handgriff 80 sind in der Achse des Vierkants 85
mittels einer Schraube 108 miteinander verschraubt. Die Schraube 108 ist nach außen über einen Deckel 87 abgedeckt.
Die äußere öffnung der Einhebel-Mischbatterie wird abgedecki durch einen am Handgriff 80 außen kragenartig
vorspringenden Rand 88 sowie der von dem Rand 88 überdeckten Abdeckhaube 12.
Verschraubt wird der gesamte Einsatz mittels des Halterings 10, der nach Art einer Überwurfmutter mit einem Innenflansch 17 über den Anschlagdeckel 70 greift und der an seinem freien Ende in das Gewinde 13 im Gehäuse 1 geschraubt ist. In seinem oberen Bereich übergreift der Haltering 10 auch die Hülse 4.
Verschraubt wird der gesamte Einsatz mittels des Halterings 10, der nach Art einer Überwurfmutter mit einem Innenflansch 17 über den Anschlagdeckel 70 greift und der an seinem freien Ende in das Gewinde 13 im Gehäuse 1 geschraubt ist. In seinem oberen Bereich übergreift der Haltering 10 auch die Hülse 4.
Hierzu 11 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Einhebel-Mischbatterie, in der eine ortsfest in
einem Gehäuse angeordnete Grundscheibe und eine plan an der Grundscheibe anliegende, radial und/
oder tangential bewegbare Steuerscheibe vorgesehen sind, die beide Durchbrüche für die Steuerung
der Menge und der Temperatur des abgegebenen Mischwassers aufweisen und von denen die Steuerscheibe
mit einem in einem hohlzylindrischen, horizontal schwenkbaren Hebellager vertikal schwenkbar
gelagerten Hebel verbunden ist, der an seinem über das Hebellager vorstehenden inneren Ende als
T-förmiger Steg ausgebildet ist, der in eine Ausnehmung einer Steuerscheibe eingreift, wobei vom Hebellager
Anschlagvorsprünge abstehen, die mit Anschlägen an einem ortsfesten Gehäusedeckel zur Begrenzung
der horizontalen Schwenkbewegung des Hebels zusammenwirken, und die vertikale Schwenkbewegung des Hebels mittels einer kegelstumpfförmigen
Anschlagfläche begrenzt wird, d a durch gekennzeichnet, daß zur stufenlosen Einstellung der Begrenzung sowohl der horizontalen
als auch der vertikalen Hebelbewegung auf dem Hebellager (7) ein einen Anschlagvorsprung (79) aufweisender
Anschlagring (7ij in Umfangsrichtung verstellbar angeordnet ist, und ein verstellbarer Anschlagstift
(107) den Hebel (8) durchsetzt und mit dem von der äußeren Stirnseite des Hebellagers (7)
ausgehenden Bereich der Innenwand des Hebellagers (7), der die kegelstumpfförmige Anschlagfläche
(75) bildet, zusammenwirkt.
2. Einhebel-Mischbatterie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der ',ebel (8) auf der dem
Austrittsende des verstellbaren Stifts (107) gegenüberliegenden Seite als Kegelmantelfläche (89) ausgeführt
ist.
3. Einhebel-Mischbatterie nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß das Hebellager (7)
und der Hebel (8) von einem quer zum schräg verlaufenden
Stift (107) angeordneten Schwenkbolzen (102) durchsetzt ist.
4. Einhebel-Mischbatterie nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Hebellager
(7) an seiner unteren Stirnseite mit einem Flansch (73) versehen ist, der über einen den größten
Schwenkbereich des Hebellagers in horizontaler Richtung bestimmenden Winkelbereich in Radialrichtung
kürzer ausgeführt ist als in dem übrigen Bereich, und daß die Übergänge von dem kürzeren
in den längeren Flanschten als Anschläge ausgeführt sind.
5. EinhebJ-Mischbatterie nach einem der Ansprüche
I bis 4, bei der der Gehäusedeckel zentral mit einer von dem Hebellager durchsetzten Öffnung und
am Rand mit einem über die Stirnseite vorstehenden in das Gehäuse hineinragenden Flansch versehen ist,
dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Flansches (77 Anschlagstifte (103,104) gehalten sind.
6. Einhebel-Mischbatterie nach einem der Ansprüche
1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagring (71) mit seiner unteren Stirnfläche auf der
oberen Stirnfläche des Anschlagdeckels (70) gleitet.
Die Erfindung betrifft eine Einhebel-Mischbatterie, in der eine ortsfest in einem Gehäuse angeordnete Grundscheibe
und eine plan an der Grundscheibe anliegende, radial und/oder tangential bewegbare Steuerscheibe
vorgesehen sind, die beide Durchbrüche für die Steuerung
der Menge und der Temperatur des abgegebenen Mischwassers aufweisen und von denen die Steuerscheibe
mit einem in einem hohlzylindrischen, horizontal schwenkbaren Hebellager vertikal schwenkbar gelagerten
Hebel verbunden ist, der an seinem über das Hebellager vorstehenden inneren Ende als T-förmiger
Steg ausgebildet ist, der in eine Ausnehmung einer Steuerscheibe eingreift, wobei vom Hebellager Anschlagvorsprünge
abstehen, di? mit Anschlägen an einem ortsfesten Gehäusedeckel zur Begrenzung der horizontalen
Schwenkbewegung des Hebels zusammenwirken, und die vertikalen Schwenkbewegung des Hebels mittels einer
kegelstumpfförmigen Anschlagfläche begrenzt wird.
Einhebel-Mischbatterien der genannten Art sind bekannt Bei der aus der US-PS 39 65 936 bekannten Einhebel-Mischbatterie
erfolgt die Begrenzung der horizontalen Hebelbewegung über einen durch das Hebellager
radial nach außen geführten Schwenkbolzen für den Hebel einerseits und diametral gegenüberliegende
Aussparungen in einem an den Gehäusedeckel angeformten, nach außec das Hebellager umgebenden Ringflansch
andererseits, die der vertikalen Hebelbewegung über einen an den Hebel angeformten Teller, der auf der
dem Ringflansch zugewandten Seite die kegelstumpfförmige Anschlagfräche aufweist, einerseits und den
Rand des Ringflansches andererseits. Bei der aus der DE-OS 19 49 318 bekannten Einhebel-Mischbatterie
sind zur Begrenzung der horizontalen Schwenkbewegung an das Schwenklager radial Nasen angeformt, die
in mit Absätzen versehenen Ausnehmungen in der Tragkappe geführt sind; zur Begrenzung der vertikalen
Schwenkbewegung ist der den Hebel aufnehmende Hohlraum im Schwenklager nach außen abgeschrägt
ausgeführt. Bei den aus den DEOS 27 37 478 und 27 56 784 bekannten Einhebel-M'schbatterien ist zwischen
Steuerscheibe und Hebel ein mit der Steuerscheibe verbundenes Übertragungsteil vorgesehen. Die
Schwenkbewegung des Hebels in vertikaler und horizontaler Richtung erfolgt mittels einer an den Hebel
angeformten Kugel, die in einem Kugellager in dem ortsfesten Hebellager geführt ist. Bei den bekannten
Einhebel-Mischbatterien ist keiner der beiden Schwenkbereiche einstellbar. Die Einstellbarkeit nur
LO des horizontalen Schwenkbereichs ist bei einer Einhebel-Mischbatterie
aus der DE-GMS 19 20 254 in der Form eines an den Hebel unterseitig angebrachten Anschlagstifts
und eines um das Ventilgehäuse gelegten einstellbaren und verriegelbaren Stellrings bekannt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde. Ausbildung, Führung und Schwenkbewegung des Hebels und
seiner Lagerung zu vereinfachen; dabei die Schwenkbereiche sowohl in horizontaler als auch in vertikaler
Richtung in Grenzen wählbar auszugestalten. Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
zur stüfenlösen Einstellung der Begrenzung sowohl der
horizontalen als auch der vertikalen Hebelbewegung auf dem Hebellager ein einen Anschlagvorsprung aufweisender
Anschlagring in Umfangsrichtung verstellbar
b5 angeordnet ist. und ein verstellbarer Anschlagstift den
Hebel durchsetzt und mit dem von der äußeren Stirnseite des Hebellagers ausgehenden Bereich der Innenwand
des Hebellagers, der die kegelstumpfförmige Anschlag-
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- 1982-03-30 DE DE19823211618 patent/DE3211618C2/de not_active Expired
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Also Published As
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