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DE3211140C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3211140C2
DE3211140C2 DE19823211140 DE3211140A DE3211140C2 DE 3211140 C2 DE3211140 C2 DE 3211140C2 DE 19823211140 DE19823211140 DE 19823211140 DE 3211140 A DE3211140 A DE 3211140A DE 3211140 C2 DE3211140 C2 DE 3211140C2
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DE
Germany
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ruler
workpieces
cross slide
recesses
plunge
Prior art date
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Expired
Application number
DE19823211140
Other languages
English (en)
Other versions
DE3211140A1 (de
Inventor
Paul-Armin Dipl.-Ing. Jippa
Gerhard Freidhof
Walter J. Dr.-Ing. 6320 Alsfeld De Mages
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kamax-Werke Rudolf Kellermann & Co Kg 3360 Osterode De GmbH
Original Assignee
Kamax-Werke Rudolf Kellermann & Co Kg 3360 Osterode De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kamax-Werke Rudolf Kellermann & Co Kg 3360 Osterode De GmbH filed Critical Kamax-Werke Rudolf Kellermann & Co Kg 3360 Osterode De GmbH
Priority to DE19823211140 priority Critical patent/DE3211140A1/de
Publication of DE3211140A1 publication Critical patent/DE3211140A1/de
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Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B5/00Machines or devices designed for grinding surfaces of revolution on work, including those which also grind adjacent plane surfaces; Accessories therefor
    • B24B5/35Accessories
    • B24B5/355Feeding means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q7/00Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
    • B23Q7/10Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting by means of magazines
    • B23Q7/106Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting by means of magazines with means to deliver a certain quantity

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Zuführen von mehreren Werkstücken zu einer Bearbeitungsmaschine, insbeson­ dere einer spitzenlosen Schleifmaschine, bei dem die Werk­ stücke lagerichtig auf einer Winkelrutsche herangeführt, an in einem Einstechlineal vorgesehene Aufnahmeöffnungen überge­ ben, von einer Abrollzunge liegend abgestützt und so gleich­ zeitig der Bearbeitungsmaschine zugeführt werden. Die Erfindung zeigt gleichzeitig eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, mit einer Winkelrutsche, in der die Werkstücke lagerichtig zugeführt werden, mit einer Einrichtung zum Vereinzeln der Werkstücke, mit einer Übergabestation am Ende der Winkelrutsche und mit einem den Transport der Werkstücke in die Bearbeitungsmaschine übernehmenden und mehrere fluch­ tend angeordnete Aufnahmeöffnungen für die Werkstücke aufwei­ senden Einstechlineal, dem eine relativ bewegbare Abrollzunge zugeordnet ist.
Bei spitzenlosen Schleifmaschinen ist es bekannt, zwischen der Schleifscheibe und der Regelscheibe ein Einstechlineal vorzusehen, welches mit einer Aufnahmeöffnung für das zu be­ arbeitende Werkstück versehen ist und welches im Arbeitstakt hin- und hergehend angetrieben wird. Das Einstechlineal hält das Werkstück zwischen den beiden Scheiben während der Bear­ beitung. Unter dem Einstechlineal befindet sich eine Abroll­ zunge, die ebenfalls angetrieben ist. Es ist die Aufgabe die­ ser Abrollzunge, das Hindurchfallen des Werkstückes aus der Aufnahmeöffnung des Einstechlineals heraus während der Aufnah­ me des Werkstückes und des Transportes in die Bearbeitungs­ maschine hinein zu verhindern. Erst am Ende des Schleifvor­ ganges wird die Abrollzunge relativ zum Einstechlineal in ih­ rer Bewegung so gesteuert, daß die Aufnahmeöffnung im Ein­ stechlineal nach unten frei wird, so daß das bearbeitete Werk­ stück nach Beendigung des Bearbeitungszyklus beim Zurückfah­ ren des Einstechlineals aus der Aufnahmeöffnung herausfällt. Die Werkstücke werden wie bisher zunächst mit Hilfe eines Schwingförderers in Reihe hintereinander gebracht, so daß sie einzeln nacheinander, jedoch noch aneinander anschließend, in eine Wangenrutsche gelangen, wo die Vereinzelung statt­ findet. Aus dieser Wangenrutsche gelangen dann die Werkstüc­ ke lagerichtig in eine Winkelrutsche. Die Winkelrutsche endet im Bereich einer Übergabestation, die beispielsweise als Käfig ausgebildet sein kann und die mit geringfügigem Abstand oberhalb des Einstechlineals endet. Ein Werkstück kann von der Winkelrutsche in eine Aufnahmeöffnung des Ein­ stechlineals nur dann übertreten, wenn sich die Aufnahmeöff­ nung exakt unterhalb des Endes der Winkelrutsche, also im Be­ reich der Übergabestation, befindet. Das Werkstück gelangt im freien Fall in die Aufnahmeöffnung des Einstechlineals, wo­ durch sich eine mehr oder weniger genaue Positionslage des Werkstückes in der Aufnahmeöffnung ergibt. Mit dieser bekann­ ten Vorrichtung zum Zuführen ist es jeweils nur möglich, ein einzelnes Werkstück in der Aufnahmeöffnung des Einstechline­ als aufzunehmen und der Bearbeitungsmaschine zuzuführen.
Es ist zur gleichzeitigen Bearbeitung von zwei Werkstücken an einer spitzenlosen Schleifmaschine eine Vorrichtung bekannt, bei der dem Einstechlineal ein Kettenförderer vorgeschaltet ist. Dieser Kettenförderer wird in der Richtung angetrieben, in welcher auch die Bewegung des Einstechlineals vorgesehen ist. Der Kettenförderer besitzt eine Doppelkettenanordnung, auf der fluchtend nebeneinander zwei Aufnahmestellen angeord­ net sind, die zur Aufnahme von je einem Werkstück bestimmt sind. Die Werkstücke werden fluchtend nebeneinander liegend nach vorn transportiert. Über je einen Fallschacht gelangen die beiden Werkstücke gleichzeitig im freien Fall in zwei Aufnahmeöffnungen an dem Einstechlineal und werden von diesem dann gemeinsam der Bearbeitung zugeführt. Diese bekannte Vor­ richtung setzt teilweise die doppelte Anordnung einiger Teile voraus, die sich vor dem Kettenförderer befinden. Es müssen al­ so ein Schwingförderer, eine Wangenrutsche mit einer Verein­ zelungseinrichtung und einer zusätzlichen Weiche und zwei Win­ kelstahlrutschen angeordnet werden. Dies ist einerseits auf­ wendig, andererseits aber auch störanfällig, insbesondere auf­ grund der Vielzahl der Übergaben. Außerdem ist die Positions­ genauigkeit dieser Vorrichtung nicht besonders groß, weil die Werkstücke schon auf den Aufnahmestellen der Doppelkettenan­ ordnung unterschiedliche Lage aufweisen. Auch die Fallschäch­ te führen die Werkstücke nicht genau, so daß Fehlbelegungen der Aufnahmeöffnungen des Einstechlineals auftreten und Be­ triebsunterbrechungen der Vorrichtung die relativ häufige Folge sind.
Aus der Zeitschrift Maschinenmarkt, 81 (1975) 31, Seiten 555 bis 558 ist ein Verfahren zum Zuführen von mehreren Werk­ stücken zu einer Bearbeitungsmaschine bekannt, bei dem am Beispiel einer hydraulischen Presse, die mit Ein- und Mehr­ fachwerkzeugen ausgerüstet ist, ein Umformvorgang stattfin­ det, bei welchem Rohrabschnitt zu T-Stücken verformt werden. Auf der einen Seite der Presse ist eine Beschickungsstation und auf der anderen Seite der Presse eine Entnahmestation vorgesehen. Die Rohrabschnitte werden von Hand in Werkstück­ aufnahmen der Beschickungsstation eingelegt, wobei ein Einstechlineal diese mehreren Werkstückaufnahmen aufweist. Unter dem Einstechlineal befindet sich eine Zunge, die mit Hilfe eines Pneumatikzylinders gegenüber dem Einstechlineal so verschiebbar ist, daß die von Hand eingelegten Werkstücke in das Unterwerkzeug der Presse fallen. Ein Querschieber, also ein quer zu der Bewegungsrichtung des Einstechlineals ver­ schiebbares Teil, ist hier nicht vorgesehen. Auch kommt es beim Einlegen von Rohrabschnitten von Hand weder auf das Problem der lagerichtigen Anordnung noch auf die positions­ genaue Ausrichtung der Werkstücke relativ zu der Bearbeitungs­ maschine an, da die Positionierung durch Herabfallen in das Unterwerkzeug stattfindet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Zuführen von auch mehr als zwei Werk­ stücken gleichzeitig zu einer Bearbeitungsmaschine, insbe­ sondere einer spitzenlosen Schleifmaschine, zu schaffen, mit dem bzw. der reproduzierbar positionsgenau die Werkstücke gleichzeitig an die Bearbeitungsmaschine übergeben werden können.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die auf der Winkelrutsche einzeln herangeführten Werkstücke nacheinander lagerichtig in Aussparungen auf einem Querschieber überführt und dabei von dem Einstechlineal abgestützt werden, daß durch eine Bewegung des Querschiebers quer zu dem Einstech­ lineal die Werkstücke in den Aussparungen positionsgenau ausgerichtet werden, und daß sämtliche auf dem Querschieber gesammelten Werkstücke durch eine Relativbewegung zwischen Einstechlineal und Querschieber, bei der die Aussparungen und die Aufnahmeöffnungen vertikal fluchtend übereinanderge­ bracht werden, gleichzeitig aus den Aussparungen in die Aufnahmeöffnungen am Einstechlineal übergeben werden. Das erfindungsgemäße Verfahren benutzt zunächst einmal grundsätzlich nur eine Winkelrutsche, wobei auch sämt­ liche vorgeschalteten Teile nur einfach vorgesehen sind. Wäh­ rend mehrere Werkstücke in der Bearbeitungsmaschine bearbei­ tet werden, wird diese Zeit schon ausgenutzt, um einzeln nacheinander wiederum mehrere Werkstücke lagerichtig und po­ sitionsgenau auf einem Querschieber zu sammeln, also einem Schieber, dessen Bewegungsrichtung rechtwinklig zu der Bewe­ gungsrichtung des Einstechlineals erfolgt. Diese rechtwinkli­ ge Bewegung ist insofern wichtig, als die auf dem Querschie­ ber vorgesehenen Anschläge im Bereich von Aussparungen sicher­ stellen, daß die Werkstücke auch hinsichtlich ihrer axialen Entfernung voneinander, also ihrer Positionsgenauigkeit, in relativ und reproduzierbarer Lage an das Einstechlineal über­ geben werden können. Dies ist dann nicht der Fall, wenn sich, wie beim Stand der Technik, der Kettenförderer in der gleichen Richtung bewegt wie auch das Einstechlineal. Die gleichzeitige Übergabe sämtlicher auf einem Querschieber gesammelten Werk­ stücke auf das Einstechlineal bzw. in dessen Aufnahmeöffnung hinein birgt den weiteren Vorteil, daß nur eine relativ ge­ ringe Höhe bei dieser Bewegung der Werkstücke zu überwinden ist, da Fallschächte u. dgl. in Fortfall kommen. Auch dies wirkt sich auf die Genauigkeit positiv aus. Mit dem erfindungs­ gemäßen Verfahren ist die Bearbeitung von auch mehr als zwei Werkstücken gleichzeitig möglich, ohne daß die Länge des Ar­ beitstaktes gegenüber der Einzelbearbeitung im Stand der Technik vergrößert wird. Die Werkstücke werden durch die Bewegung des Querschiebers in Richtung auf die Übergabe an das Einstechlineal positioniert. Durch die geringe Fallhöhe wird ein Zurückspringen der Werkstücke nach einer Fallbewe­ gung von einem Anschlag wieder weg vermieden und dessen nach­ teilige Folgen behoben.
Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens kennzeichnet sich erfindungsgemäß dadurch, daß zwischen der Übergabesta­ tion der Winkelrutsche und dem Einstechlineal ein Querschie­ ber vorgesehen ist, der mehrere Aussparungen zur Aufnahme der Werkstücke aufweist und schrittweise quer zur Bewegungs­ richtung des Einstechlineals angetrieben ist, und daß die Antriebe für den Querschieber und das Einstechlineal sowie die Abrollzunge so aufeinander abgestimmt sind, daß in einer Übergabestellung die Aussparungen mit den Aufnahmeöffnungen vertikal fluchten. Dieser Querschieber gestattet es, nur eine einzige Winkelrutsche mit den vorgeschalteten Vorrich­ tungsteilen in einfacher Anordnung zu verwenden und während der Bearbeitung von mehreren Werkstücken diese Zeit zu nutzen, um wiederum mehrere Werkstücke aufzunehmen. Dabei wird jede Aussparung an dem Querschieber nacheinander mit einem Werkstück besetzt. Durch die schrittweise Querbewegung des Querschiebers relativ zum Einstechlineal werden die Werkstücke mit hoher Lagegenauig­ keit in ihrer axial-fluchtenden Richtung positioniert. Da sich der Querschieber unmittelbar über dem Einstechlineal befindet, verändert sich diese Lage der Werkstücke zueinander bei der gleichzeitigen Übergabe an das Einstechlineal nur noch unbedeutend, so daß insgesamt die Positioniergenauig­ keit der Werkstücke an der Bearbeitungsmaschine erhöht ist. Die Vorrichtung läßt sich auch für mehr als zwei Werkstücke ohne weiteres einsetzen, was bisher nicht erreicht wurde. Trotzdem wird dadurch der Arbeitstakt nicht erhöht. Somit ergibt sich eine erhebliche Leistungssteigerung durch die gleichzeitige Mehrfachbearbeitung. Die schrittweise Bewegung des Querschiebers und die dadurch erfolgende Lagekorrektur an den einzelnen Werkstücken wirkt sich auf alle jeweils gleichzeitig zu bearbeitenden Werkstücke aus. Mit der Schaf­ fung des Querschiebers wird ein angepaßtes Bauteil geschaffen, welches zu den bisherigen Teilen der Zuführvorrichtung, näm­ lich dem Einstechlineal und der Abrollzunge gehört bzw. an diese beiden Bauteile angepaßt ist. Damit wird eine spezifi­ sche Zuführeinrichtung geschaffen und das Zusammenwirken der drei genannten Teile begünstigt. Wie im Stand der Technik auf­ gezeigt wurde, liegt es für die Bearbeitung von mehreren Werk­ stücken gleichzeitig nahe, die Zufuhreinrichtung in Doppelan­ ordnung vorzusehen, also mit zwei Winkelrutschen und vorge­ schaltetem Kettenförderer. Die erfindungsgemäße Vorrichtung kehrt sich hiervon ab und eröffnet, aufbauend auf der Einzel­ bearbeitung - eine neue Entwicklungsrichtung, die ihrerseits mit den speziellen Vorteilen der Positionsgenauigkeit und des relativ geringen Aufwandes verbunden ist.
Der Querschieber kann in einfacher Weise auch mit einer Über­ wachungseinrichtung versehen werden, die bei nicht ordnungs­ gemäßer Füllung der Aussparungen zu einem Abschalten der Bear­ beitungsmaschine und der Zuführvorrichtung führt. Hierdurch wird die Bearbeitungsmaschine geschätzt. Betriebsunterbre­ chungen infolge falscher Einführung von Werkstücken werden vermieden.
Die Anzahl der Aussparungen auf dem Querschieber und die An­ zahl der Aufnahmeöffnungen auf dem Einstechlineal können übereinstimmen. Damit ist dann sichergestellt, daß sämtliche gleichzeitig zur Bearbeitung gekommenen Werkstücke auf ein­ mal übergeben werden. Dies stellt zweifellos den vorteilhaf­ testen Weg dar. Es wäre aber auch denkbar, auf dem Querschie­ ber beispielsweise zwei Aussparungen anzubringen und auf dem Einstechlineal vier Aufnahmeöffnungen vorzusehen, so daß der Querschieber zweimal arbeiten müßte, um das Einstechlineal ordnungsgemäß mit Werkstücken zu versehen. Es können auch mehr als zwei Aussparungen und Aufnahmeöffnungen vorgesehen sein, wodurch eine erhebliche Leistungssteigerung an der Be­ arbeitungsmaschine erzielbar ist.
Für den Antrieb des Querschiebers kann eine Kolben-Zylinder- Einheit, ein Schrittmotor o. dgl. vorgesehen sein. Wesentlich ist in allen Fällen die schrittweise Bewegung des Querschiebers etwa senkrecht zu der Bewegung des Einstechlineals.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zei­ gt
Fig. 1 eine schematisierte Darstellung der wesentlichen Teile der Vorrichtung,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Querschiebers,
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Querschieber,
Fig. 4 die Darstellung eines Vertikalschnittes durch wesent­ liche Teile der Vorrichtung und
Fig. 5 eine Draufsicht auf Teile der Vorrichtung.
Fig. 1 zeigt eine schematisierte Vertikaldarstellung, mit den beiden wesentlichen Teilen einer spitzenlosen Schleifmaschine, nämlich einer Schleifscheibe 1 und einer Regelscheibe 2, die um horizontale Achsen umlaufen bzw. angetrieben sind. Es ist ein Einstechlineal 3 vorgesehen, welches im wesentlichen aus einer ebenen Platte besteht, die gemäß Pfeil 4 relativ zu der Bearbeitungsmaschine bewegt wird. Das Einstechlineal 3 besitzt fluchtend nebeneinander mehrere Aufnahmeöffnungen 5, die zur Aufnahme von Werkstücken 6, beispielsweise Schrauben, dienen, welche von dem Einstechlineal 3 gleichzeitig der Bearbeitung im Schleifrachen 7 zugeführt werden.
Unterhalb des Einstechlineals 3 ist eine Abrollzunge 8 mit ge­ ringem Abstand zu dem Einstechlineal 3 angeordnet und horizon­ tal gemäß Pfeil 9 und relativ zu der Bewegung des Einstech­ lineals 3 ebenfalls hin- und hergehend angetrieben. Auf die­ ser Abrollzunge 8 stützen sich die Werkstücke 6 während des Einführens in den Schleifrachen 7 ab, so daß sie aus den Auf­ nahmeöffnungen 5 nach unten nicht herausfallen können. Nach der Bearbeitung der Werkstücke 6 im Schleifrachen 7 wird das Einstechlineal 3 wieder zurückbewegt, wodurch die Aufnahme­ öffnungen 5 von der Abrollzunge 8 freigegeben werden, so daß die bearbeiteten Werkstücke nach Beendigung des Bearbeitungs­ zyklus beim Zurückfahren des Einstechlineals 3 nach unten durchfallen können.
Kurz oberhalb des Einstechlineals 3 ist ein Querschieber 10 angeordnet, der ebenfalls horizontal bewegbar ist, jedoch quer zu der Bewegungsrichtung des Einstechlineals 3. Dieser Querschieber 10 besitzt mehrere Aussparungen 11, die fluch­ tend neben- bzw. hintereinander angeordnet sind. Die Anzahl der Aussparungen 11 stimmt mit der Anzahl der Aufnahmeöff­ nungen 5 an dem Einstechlineal 3 überein. Es ist eine Winkelrutsche 12 vorgesehen, auf welcher gemäß Pfeil 13 die unbearbeiteten Werkstücke 6 vereinzelt nacheinander her­ abrutschen. Am Ende der Winkelrutsche 12 ist eine Übergabesta­ tion 14 gebildet, wo ein einzelnes Werkstück 6 in eine einzel­ ne Aussparung 11 am Querschieber 10 dann und nur dann übertre­ ten kann, wenn sich eine solche Aussparung 11 gerade unter­ halb der Übergabestation 14 befindet. Der Querschieber 10 wird schrittweise bewegt, so daß seine einzelnen Aussparungen 11 nacheinander unter die Übergabestation 14 gelangen, so daß nacheinander sämtliche Aussparungen mit Werkstücken 6 gefüllt werden. Sind sämtliche Aussparungen 11 ordnungsgemäß und lage­ richtig mit Werkstücken 6 gefüllt, und ist die Bearbeitung der vorangehenden Anzahl von Werkstücken beendet, dann wird das Einstechlineal 3 aus dem Schleifrachen 7 herausbewegt, bis seine Aufnahmeöffnungen 5 vertikal mit den Aussparungen 11 des Querschiebers 10 fluchten, so daß sämtliche auf dem Querschie­ ber 10 gesammelten Werkstücke 6 gleichzeitig und positions­ genau mit geringer Fallhöhe in die Aufnahmeöffnungen 5 übertre­ ten können. Die Werkstücke 6 sind an einem Durchfallen durch die Abrollzunge 8 gehindert und werden nun durch eine Vor­ wärtsbewegung des Einstechlineals 3 gemeinsam und gleichzei­ tig der Beabeitung im Schleifrachen 7 zugeführt. Während dieser Zufuhrbewegung und der Bearbeitung der Werkstücke 6 im Schleifrachen 7 wird der Querschieber 10 bereits wieder schrittweise an der Übergabestation 18 vorbeigeführt, wobei wieder neue Werkstücke 6 vereinzelt in den Aussparungen 11 des Querschiebers 10 gesammelt werden, so daß diese Sammlungs­ bewegung wieder beendet ist, wenn die Bearbeitung vorangehend eingeführter Werkstücke in der Bearbeitungsmaschine beendet wird. Während der schrittweisen Bewegung des Querschiebers 10 liegen die Werkstücke 6 in den Aussparungen 11 an den durch die Aussparungen 11 gebildeten Anschlägen an. Die Werkstücke werden dabei auf dem Einstechlineal 3 verschoben, so daß sie durch diese Gleitreibung lagegenau positioniert werden und damit Unterschiede in der Lage jedes Werkstückes 6 in jeder Ausspa­ rung 11, die vom Herabfallen aus der Winkelrutsche 12 herrüh­ ren, beseitigt werden.
Die Fig. 2 und 3 verdeutlichen noch einmal das Zusammenwirken zwischen der Winkelrutsche 12 und dem Querschieber 10. Die Win­ kelrutsche 12, die ortsfest angeordnet ist, endet in der Über­ gabestation 14. Unterhalb dieser ist der Querschieber 10 ent­ sprechend dem Pfeil 15 schrittweise bewegbar angeordnet und ge­ führt. Hierzu ist der Querschieber 10 über eine Stange 16 mit einem Positionierzylinder 17 verbunden, der als pneumatische oder hydraulische Kolben-Zylinder-Einheit ausgebildet sein kann. Der Querschieber 10 besitzt hier zwei in ihren Umrissen übereinstimmende und fluchtend angeordnete Aussparungen 11, die in Fig. 3 ohne die Darstellung von Werkstücken wiedergegeben sind, während in Fig. 2 in gestrichelter Linienführung diese Werkstücke 6 als Kopfschraubenrohlinge eingezeichnet sind. Die Aussparungen 11 können mit Einlaufschrägen 18 an dem Querschie­ ber versehen sein, damit die Werkstücke 6 leichter an der Über­ gabestation 14 in die Aussparungen 11 übertreten können. Gemäß Fig. 2 ist nun die Anordnung und Bewegung des Querschiebers 10 so getroffen, daß die Schraubenrohlinge mit ihrem Schaftende an der insoweit als Anschlag wirkenden Aussparung 11 anliegen und dabei quer auf dem Einstechlineal 3 schrittweise transpor­ tiert werden. Bei der Füllung des Querschiebers 10 gelangt al­ so die Aussparung 11, die unter der Übergabestation 14 darge­ stellt ist, zunächst hierher und wird zunächst mit einem Werk­ stück 6 gefüllt. Sodann wird der Querschieber 10 um einen Schritt weiter nach rechts bewegt, so daß auch seine zweite Aussparung 11 unter die Übergabestation 14 gelangt und ein zwei­ ter Schraubenrohling am Querschieber 10 aufgenommen wird. In einer weiteren Querbewegung wird der Querschieber 10 dann so weit verschoben, daß die Querausdehnung der Aussparungen 11 mit der Querausdehnung der Aufnahmeöffnungen 3 an dem Ein­ stechlineal fluchtet. Selbstverständlich kann die Anordnung auch umgekehrt getroffen werden, indem durch die umgekehrte Bewegung eine Anlage der Schraubenrohlinge am Kopf erfolgt, so daß die Kopffläche maßgebend für die Lagepositionierung bei der Bewegung des Querschiebers 10 gemäß Pfeil 15 ist.
Fig. 4 zeigt das Zusammenwirken der Teile in dem Moment, wenn die Werkstücke 6 aus den Aussparungen 11 in die Aufnahmeöff­ nungen 5 am Einstechlineal übergetreten sind. Dies geschieht selbstverständlich außerhalb des Schleifrachens in einer La­ ge, bei der das Einstechlineal 3 so weit unter den Querschie­ ber 10 zurückgezogen ist, daß sich die Aufnahmeöffnungen 5 exakt unterhalb der Aussparungen 11 befinden. Es ist auch hier noch die Abrollzunge 8 relativ zum Einstechlineal 3 dar­ gestellt, die verhindert, daß die Werkstücke 6 aus den Aufnah­ meöffnungen 5 nach unten durchfallen. Damit die Werkstücke 6 waagerecht ausgerichtet zu liegen kommen, besitzt die Abroll­ zunge 8 entsprechende Ausnehmungen 19 für die Schraubenköpfe. Während der Querschieber 10 gemäß Pfeil 15 bewegt wird, wer­ den das Einstechlineal 3 und die Abrollzunge 8 senkrecht zur Zeichenebene der Fig. 4 bewegt.
Fig. 5 zeigt eine Draufsicht in einer Stellung, bei der die Werkstücke 6 noch in den Aussparungen 11 des Querschiebers 10 unter Anlage des Kopfes und auf dem Einstechlineal 3 la­ gern. Die Aufnahmeöffnungen 5 am Einstechlineal 3 fluchten be­ reits quer mit den Aussparungen 11 des Querschiebers 10. Das Einstechlineal 3 muß jedoch noch gemäß Pfeil 4 unter den Querschieber 10 zurückgezogen werden, damit die Werkstücke 6 übergeben werden können. Man sieht weiterhin an den Aufnah­ meöffnungen 5 Hartmetalleinsätze 20, an denen die Werkstücke 6 während des Schleifens zur Anlage kommen. Unterhalb des Ein­ stechlineals 3 ist die Regelscheibe 2 angedeutet. Es versteht sich, daß die Vorrichtung auch mit mehr als zwei Aufnahmeöff­ nungen 5 und Aussparungen 11 ausgebildet werden kann, ohne daß hierdurch die Taktzeit der Bearbeitung vergrößert würde.

Claims (5)

1. Verfahren zum Zuführen von mehreren Werkstücken zu einer Bearbeitungsmaschine, insbesondere einer spitzenlosen Schleifmaschine, bei dem mehrere Werkstücke lagerichtig nacheinander auf einer Winkelrutsche herangeführt, an in einem Einstechlineal vorgesehene Aufnahmeöffnungen übergeben, von einer Abrollzunge liegend abgestützt und so gleichzeitig der Bearbeitungsmaschine zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der Winkelrutsche (12) einzeln herangeführten Werkstücke (6) nacheinander lagerichtig in Aussparungen (11) auf einem Querschieber (10) überführt und dabei von dem Einstechlineal (3) abgestützt werden, daß durch eine Bewegung des Querschiebers (10) quer zu dem Einstechlineal (3) die Werkstücke (6) in den Aussparungen (11) positionsgenau ausgerichtet werden, und daß sämtliche auf dem Querschieber (10) gesammelten Werkstücke (6) durch eine Relativbewegung zwischen Einstechlineal (3) und Querschieber (10), bei der die Aussparungen (11) und die Aufnahmeöffnungen (5) vertikal fluchtend übereinandergebracht werden, gleichzeitig aus den Aussparungen (11) in die Aufnahmeöffnungen (5) am Einstechlineal (3) übergeben werden.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einer Winkelrutsche, in der die Werkstücke lagerichtig zugeführt werden, mit einer Einrichtung zum Vereinzeln der Werkstücke, mit einer Übergabestation am Ende der Winkelrutsche und mit einem den Transport der Werkstücke in die Bearbeitungsmaschine übernehmenden und mehrere fluchtend angeordnete Aufnahmeöffnungen für die Werkstücke aufweisenden Einstechlineal, dem eine relativ bewegbare Abrollzunge zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Übergabestation (14) der Winkelrutsche (12) und dem Einstechlineal (3) ein Querschieber (10) vorgesehen ist, der mehrere Aussparungen (11) zur Aufnahme der Werkstücke (6) aufweist und schrittweise quer zur Bewegungsrichtung des Einstechlineals (3) angetrieben ist, und daß die Antriebe für den Querschieber (10) und das Einstechlineal (3) sowie die Abrollzunge (8) so aufeinander abgestimmt sind, daß in einer Übergabestellung die Aussparungen (11) mit den Aufnahmeöffnungen (5) vertikal fluchten.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der Aussparungen (11) auf dem Querschieber (10) und die Anzahl der Aufnahmeöffnungen (5) auf dem Einstechlineal (3) übereinstimmen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß mehr als zwei Aussparungen (11) und Aufnahmeöffnungen (5) vorgesehen sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß für den Antrieb des Querschiebers (10) eine Kolben-Zylinder-Einheit, ein Schrittmotor o. dgl. vorgesehen ist.
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DE2807573C2 (de) * 1978-02-22 1984-07-19 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Vorrichtung zum Einbringen von stiftförmigen Einzelteilen in Haltekörper

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