DE3208676A1 - "reisswolf" - Google Patents
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- Crushing And Pulverization Processes (AREA)
Description
Gn, · j* : ' : :. *: * : : ·' Dipi.-mg. KTiedtko
RUPE - ΓΈLLMANN "-ASfIAMS " " "" Dipl.-Chem. G. Bühling
DipK-Ing. R. Kinne
Q0DQC7C Dipl.-lng. R Grupe
O Z U O D /D Dipl.-lng. B. Pellmann _6_ Dipl.-lng. K. Grams
Bavariaring 4, Postfach 202403 8000 München 2
Tel.: 089-539653 ■ · · Telex: 5-24 845 tipat
cable: Germaniapatent München
10.März 1982
DE 1944
case G5-8206-S0
Matsushita Electric Industrial Company, Limited
Osaka, Japan
Reißwolf
Die Erfindung bezieht sich auf einen Reißwolf, um Papierabfall in kleine Stücke oder Schnitzel zu zerreißen.
.bekannte Reißwölfe umfassen im allgemeinen ein Gehäuse
mit einer Einlaßöffnung zur Aufnahme des zu zerreißenden Materials, wie etwa Dokumente-, sowie einer Auslaßöffnung zur Abgabe der Schnitzel,. einen Zerreißme.cha-•nismus/ welcher sich aus einem Motor,, einem Reduktionsgetriebe und einem Rotationsschneider zusammensetzt,
sowie eine Schalteinrichtung zur wahlweisen Änderung
der Drehrichtung des Motors, um entweder den .Rotationsschneider im Reißbetrieb laufen zu lassen oder den
durch eingeklemmtes Material blockierten Rotationsschneider freizugeben.
mit einer Einlaßöffnung zur Aufnahme des zu zerreißenden Materials, wie etwa Dokumente-, sowie einer Auslaßöffnung zur Abgabe der Schnitzel,. einen Zerreißme.cha-•nismus/ welcher sich aus einem Motor,, einem Reduktionsgetriebe und einem Rotationsschneider zusammensetzt,
sowie eine Schalteinrichtung zur wahlweisen Änderung
der Drehrichtung des Motors, um entweder den .Rotationsschneider im Reißbetrieb laufen zu lassen oder den
durch eingeklemmtes Material blockierten Rotationsschneider freizugeben.
DoulschD Bniik (Muncticnl KIu. 51/üi 070 Dresdner Bank iMunchon) Klo. 3939844 Poslscheck (Munchenl KIo. 670-43-804
DE 1944
Die Schalteinrichtung wird für die Freigabe des Rotationsschneiders betätigt, wenn der letztere im Betrieb
einer übermäßigen Belastung ausgesetzt-und seine Drehung
beispielsweise durch eine erhöhte Anzahl an zugeführten Papierbögen blockiert ist: Insbesondere .dann,
wenn der Rotationsschneider blockiert bleibt, obgleich
er angetrieben wird, würde das eine übermäßige BcIa-Jtung
des Antriebsmotors für den Rotationsschneider bedeuten, wodurch dieser durchbrennen oder in sonst oinor
Weise beschädigt werden kann. Wenn der Rotationsschneider blockiert ist, sollte deshalb die Schalteinrichtung
unmittelbar betätigt werden, am den Motor abzuschalten und dann den Motor und den Rotationsschneider umzusteuern,,
um das Material aus seiner Klemmstellung mit dem Rotationsschneider und zur Einlaßöffnung zu führen.
Die Schalteinrichtung beim konventionellen Reißwolf besitzt einen Schalter, um den Motor in einer normalen
$ . DE 1944
Richtung zu drehen, und einen weiteren Schalter, um den Motor in einer entgegengesetzten Drehrichtung zu drehen.
Im Betrieb wird einer der Schalter betätigt, um den Motor und den Rotationsschneider zu starten oder
die Drehrichtung des Motors und des Rotationsschneiders zu ändern.
Wenn·, der Rotationsschneider· im Reversierbetrieb betrieben
werden soll, um die Blockierung durch zerschnitzeltes Material aufzuheben, muß der Motor eine Drehkraft
erzeugen, die groß genug ist, um den Rotationsschneider
aus der Eingriffsstellung mit dem Material herauszubringen
und das freigesetzte Material zurück zur Einlaßöffnung zu bringen. Die dadurch erforderliche Kraft,
um den Rotationsschneider freizusetzen und das Material zurückzubewegen, wird auf den Motor als eine Last
während des Reversionsbetriebs des Rotationsschneiders aufgegeben.
Allerdings ist der Motor in den bekannten Reißwölfen derart ausgebildet, daß er unabhängig davon, ob der Motor
in der normalen oder der umgekehrten Drehrichtung gedreht wird, das gleiche Drehmoment . erzeugt. Ein. derartiger
Motor ist kaum in der Lage, die Blockierung des Rotationsschneiders aufzuheben, wenn Material im Rota- ■
tionsschneider eingeklemmt ist, so daß der Motor dann stets einer übermäßigen Belastung ausgesetzt ist. Eine
Freigabe des Rotationsschneiders erfordert somit eine zeitweilige Enterregung des Motors und eine manuelle
Entfernung des im Rotationsschneider eingeklemmten Materials. Die manuelle Säuberung des Rotationsschneiders
ist allerdings mühsam, aufwendig, und zeitintensiv.
j3ei den konventionellen Reißwölfen wird der Motor zeitweilig
aberregt und dann in der umgekehrten Drehrich-'tung gedreht, wenn der entsprechende Schalter eingeschaltet
ist, um den. Rotationsschneider freizugeben. Der
Vr
_ Cf _
q I)K 194 4
Schalter für die umgekehrte Drehrichtung ist derart aufgebaut, uaß er eine kontinuierliche schnelle Bewegung
eines Schalterkontakts aus einer den Motor aberregenden Stellung in eine Stellung für die umgekehrte
Drehung ohne Zeitverzögerung erlaubt. Wenn der Schalter für die umgekehrte Drehrichtung betätigt wird, um den
Kontakt in die Stellung für die umgekehrte Drehrichtung
schnell in einem einzelnen Hub zu bewegen, wird der Mol.or
während der Drehung in der normn Lon η rühr ichtun']
einer abrupten Kraft unterworfen, di.e den Motor in die entgegengesetzte Richtung drehen will, wodurch der Motor
und das Reduktionsgetriebe schädigenden Belastungen ausgesetzt werden. Manchmal werden elektrische Schaltungen
für die Drehung des Motors in der normalen und der .
umgekehrten Drehrichtung gleichzeitig kurzgeschlossen.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Reißwolf mit einem ·
Rotationsschneider zu schaffen, welcher zuverlässig aus einer Klemmstellung mit Materialschnitzeln'freigesetzt
werden kann.
Ein weiterer Aspekt der Erfindung besteht darin, einen-Reißwolf mit einer elektrischen Einrichtung zu schaffen
> um bei Drehung eines Motors in einer entgegengesetzten Drehrichtung eine größere Drehkraft zu erzeugen
als bei einer Drehung in einer normalen Richtung.
Ein weiterer Aspekt der Erfindung besteht darin, einen Reißwolf mit einer mechanischen Einrichtung zu schaffen,
um ein größeres Untersetzungsverhältnis eines Reduktionsgetriebes bei einer Drehung in einer umgekehrten
Drehrichtung als ein Untersetzungsverhältnis bei einer Drehung in einer normalen Drehrichtung zu bewirken.
Ein weiterer Aspekt der Erfindung ,besteht darin, einen
Reißwolf mit einer Schalteinheit zu schaffen, welche eine Zeitverzögerung während des Schaltens zwischen ver-
^m Sf mm,
AO ' DE 1944
schiedenen Drehrichtungen eines Motors bewirkt, um überr.iäßige
Belastungen vom Motor und dem zugehörigen Reduktion sgetriebe fernzuhalten. ■ '
Nach Maßgabe der Erfindung wird diese Aufgabe durch einen Reißwolf gelöst, der ein Gehäuse, ein Paar von im
Gehäuse angeordneten Rotationsschneiden zum Zerkleinern des Materials, ein im Gehäuse angeordnetes Reduktionsyotriebe
und einen Motor umfaßt, welcher bei Drehung in, der einen Richtung die Rotationsschneiden durch
das Reduktionsgetriebe in einer normalen Richtung dreht, um das Material zu zerkleinern, und bei Drehung in der
entgegengesetzten Richtung die Rotationsschneiden durch das Redüktionsgetriebe in einer entgegengesetzten Drehrichtung
dreht, um das Material gegenüber den Rotationsochneiden freizugeben, und eine Schalteinheit umfaßt,
welche im Gehäuse angeordnet ist, um den Motor wahlweise •in die eine und in die entgegengesetzte Drehrichtung zu
drehen, wobei eine Einrichtung vorgesehen ist, um die Rotationsschneiden mit einer größeren Drehkraft bei
Drehung in der umgekehrten Richtung zu drehen als es bei oiner Drehung in der normalen Drehrichtung der Fall
ist. Die Einrichtung umfaßt eine elektrische Steuerschaltung mit Haupt- und Hilfswicklungen des Motors und
einen Kondensator oder Kondensatoren, welche mit den Haupt- und Hilfswicklungen verbunden und selektiv durch
die Schalteinheit mit einer Wechselstromquelle gekoppelt sind,.derart, daß die Phasendifferenz zwischen einem
durch die Hauptwicklung fließenden elektrischen Strom · und dem,durch die Hilfswicklung fließenden Strom während
der Drehung des Motors in der entgegengesetzten Richtung größer wird als bei Drehung in der normalen Drehrichtung.
j'xc Schalteinheit umfaßt weiter eine Einrichtung zur Bewirkuncj
einer Zeitverzögerung während des Schaltens zwis'chen
dor normalen Motordrehung und der umgekehrten Motordrehung, um den Motor und das Reduktionsgetriebe vor
einer übermäßigen Belastung beim Start in den Reversier-
■I ί :
ήΑ DE 19 44 ·
betrieb, also die umgekehrte Richtung, zu schützen.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung
anhand der Zeichnung beschrieben. .Darin zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Reißwolfes,
Fig. 2 einen Vertikalschnitt des in Fig. 1 dargestellten Reißwolfs, ' .
Fig.' 3 eine Draufsicht einer Zerreißeinrichtung in dem in Fig. 2 dargestellten Reißwolf,
Fig. 4 eine Schnittansicht längs der Linie IV-IV in Fig. 3 in vergrößerter Darstellung,
Fig. 5 einen Schaltkreis einer elektrischen Schaltungzur Steuerung eines Motors,
Fig. 6a bis 6d Seitenansichten einer Schalteinheit zur Darstellung aufeinanderfolgender Betriebsstufen
der Schalteinheit sowie ··
Fig. 7 ein Schaltdiagramm einer elektrischen Schaltung zur Steuerung eines Motors nach Maßgabe einer
weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsform.
Die in Fig. -1 dargestellte Ausführungsform eines Reißwolfs
oder Aktenvernichters umfaßt einem :; laubbehü 11 or
1 mit einer oberen Öffnung sowie eine Reißeinrichtung oder Reißaufsatz 2, welche bzw. welcher in der oberen
Öffnung des Behälters 1 angeordnet ist. Die Breite der Reißeinrichtung 2 .ist kleiner als die Breite des Behälters
1, so daß ein Schlitz 3 verbleibt, durch den anderes Abfallmaterial in den Behälter 1 eingeworfen werden
kann, als die durch die Reißeinrichtung 2 erzeugten
• m
·
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■ a a a · a a
41 DE 1944
Schnitzel. lJer im Behälter 1 gesammelte Abfall und die
darin gesammelten Schnitzel können nach Abnahme der Reißeinrichtung 2 vom Behälter 1 daraus entnommen werden.
Gemäß den Fig. 2 bis 4 umfaßt die Reißeinrichtung 2 ein
aus Kunststoff hergestelltes Gehäuse 4, welches sich aus einem unteren Gehäuseteil 5 und einem oberen Gehäuseteil
6 zusammensetzt, die miteinander gekoppelt sind. Das untere Gehäuseteil 5 besitzt die Form eines tiefen
Kastens mit einer oberen öffnung und umfaßt eine Auslaß- oder Entleerungsöffnung 7, die sich nach unten öffne
L. i)as. obere· Gehäuseteil 6 dient als ein Deckel, der ·
die obere öffnung des unteren Gehäuseteils 5 verschließt,
Das obere Gehäuseteil 6 besitzt eine Einlaßöffnung 8, die oberhalb der Auslaßöffnung 7 angeordnet ist .und
sich nach unten gegen die Auslaßöffnung 7 hin verjüngt, wobei die Einlaßöffnung 8 durch ein Paar von gegenüberliegenden
Wänden begrenzt ist, die mit einem Abstand zueinander angeordnet sind, der nach unten zunehmend
kleiner wird. Das obere Gehäuseteil 6 umfaßt weiter einen Handgriff 9, der durch eine Stützstange 10 geführt
ist, so daß der Handgriff relativ zum Gehäuse 4 nach oben und nach unten bewegt werden kann. Eine Schalteinheit
11 ist darunter angeordnet und durch das obere Gehäuüotüil'6
aufgenommen. Im Gehäuse 4 ist ein Zerreißer 12 aufgenommen.
Der Zerreißer· 1-2 umfaßt ein Paar von Rahmenplatten 14,
14' (Fig. 3) aus Eisen, die starr miteinander durch eine Anzahl von Verbindungsstangen oder Verbindungsschienen 13 gekoppelt sind, sowie eine Schneid- oder
Zerreißeinheit 15, einen Motor 16 und ein Reduktionsijetriebe
17 zum Übertragen des Drehmoments vom Motor. . 16 zur Schnoideinheit 15 bei einer reduzierten Drehzahl.
Die Schnoideinheit 15, der Motor 16 und das Reduktionsgctriebe
17 sind auf den zusammengebauten . .
- ve -
DE 1944 Rahmenplatten 14, 14' gelagert.
Die Schneiduinheit 15 umfaßt ein Paa'r von Rotationsschneiden 20a, 20b mit einem auf entsprechenden Schäften
18a, 18b aufgenommenen Paar von Gruppen aus kreisförmigen
Schneidmcssern 19a, 19b, die jeweils konzentrisch auf den Schäften 18a, 18b angeordnet sind. Die kreisförmigen
Schneidmesser 19a oder 19b einer jeden Gruppe sind in Axialrichtung des Schaftes 18a oder 18b mit Abstand
angeordnet. Die Rotationsschneiden 20a,. 20b sind axial zueinander derart versetzt angeordnet, daß 'die
kr-eisförmigen' Schneidmesser der einen Gruppe radial zu den Zwischenräumen zwischen benachbarten kreisförmigen
Schneidmessern der anderen Gruppe ausgerichtet, sind. Jedes der kreisförmigen Schneidmesser 19a, 19b
besitzt einen Durchmesser, der um eine Distanz größer als der Abstand zwischen den Achsen der Schäfte 18a,
18b ist, um·welche die kreisförmigen Schneidmesser einer
Gruppe radial in die Zwischenräume zwischen benachbarten kreisförmigen Schneidmessern der anderen Gruppe
vorstehen. Auf diese Weise überlappen sich die Gruppen der kreisförmigen Schneidmesser 19a, 19b gegeneinemder. '
Die gegenüberliegenden Enden einer jeden Achse bzw.■ eines jeden Schafts 18a,18b der Rotationsschneiden 20a,
20b sind in den Rahmenplatten 14, 14' drehbar gelagert.
Wie am besten aus Fig. 4 hervorgeht., um 1". UIt. die. Schneid-Einheit
15 ein Paar von Führungen 21ä, 21b, um Material, welches zerrissen werden soll, von der Einlaßöffnung 8
zu·einem Bereich zu führen, wo die kreisförmigen Schneidmesser 19a, 19b miteinander kämmen, und um die zerrissenen
Stücke gegen die Auslaßöffnung 7 zu führen. Jede der Führungen 21a, 21b besitzt eine Anzahl von vertikalen
Schlitzen oder Nuten 21c, durch welche die Umfangsabschnitte der kreisförmigen Schneidmesser 19a oder 19b
vorstehen. Ein Paar von Kratzplatten 22a, 22b dienen zur Entfernung von Schnitzeln von den Schäften 18a, 18b
-w-
DE 1944
während des Zerreißvorgangs. Ein Paar von Abschirmhauben
23a, 23b erstrecken sich jeweils über die Rückseiten der Rotationsschneiden 20a, 20b, um zu verhindern, daß kleine
Schnitzel in das Gehäuse 4 fliegen.
Das Untersetzungsgetriebe 17 setzt sich aus einem Zug
miteinander kämmender Zahnräder zusammen, Jessen letztos Zahnrad sich im Triebeingriff mit einem von Zahnrädern
24a, 24b befindet, die jeweils auf Enden der Schäfte 18a, 18b der Rotationsschneiden 20a, 20b befestigt
sind.
Eine elektrische Steuerschaltung mit der Schalteinheit
11 und dem Motor 16 wird unter Bezugnahme auf Fig. 5
beschrieben. Der Motor 16 besitzt einen Rotor 25, eine Hauptwicklung 26 und eine Hilfswicklung 27, die mehr
Drahtwicklungen oder Windungen aufweist als die Haupt- ■ Wicklung 26. Die Schalteinheit 11 besitzt einen normalen Drehschalter 28, über den die Hauptwicklung 2 6 an
eine Wcchselstromquelle 30 anschließbar ist, sowie einen gegenteiligen Drehschalter 29, durch den die Hilfswicklung
27 an die Wechselstromquelle 30 anschließbar ist. Die Klemme einer Kapazität 31 ist mit einer Verbindungsstelle
a zwischen der Hauptwicklung 26 und dem normalen Drehschalter 28 gekoppelt, wohingegen die andere
Klemme· mit einer Verbindungsstelle b zwischen der Hilfswicklung 27 und dem umgekehrten Drehschalter 29
gekoppelt ist. Der normale und der umgekehrte Drehschalter 28, 29 sind jeweils durch einen Start-Druckknopf
und einen Stop- and Umkehrdruckknopf 3 3 (Fig. 1) betätigbar, welche auf einer oberen Fläche des Gehäuses 4
angeordnet sind.
Wenn der Start-Druckknopf 3 2 gedrückt wird, um den normalen
Drehschalter 28 zu schließen, beginnt der Motor 16 in einer normalen Richtung zu drehen und wird die
Drehkraft vom Motor 16 über das Drehzahluntersetzungs-'
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getriebe 17 und die Zahnräder 24a, 24b auf die Rotationsschneiden
20a, 20b übertragen, woraufhin die Rotationsschneiden 20a, 20b in entgegengesetzten Richtungen
umlaufen, wie jeweils- durch die Pfeile Λ und B angegeben iyt. Wenn ein Materiell, wie etwa ein Pop Uu-bogen
oder Papierbögen, nachdem es durch die Einlaßöffnung 8 eingeführt und durch die Führungen 21a, 21b
zugeführt worden ist, die Schneideinheit 15 erreicht, wird das Material infolge der Drehung der überlappenden
oder ineinandergreifenden Umfangsabschnitte der
kreisförmigen Schneidmesser 19a, 19b der Rotationsjchneiden
20a, 20b in kleine Schnitzel zerrissen. Die zerrissenen Schnitzel werden durch die Auslaßöffnung
in den Behälter 1 abgeführt. Gleichzeitig besitzen die Führungen 21a, 21b die Funktion, irgendwelche kleinen
Schnitzel zu entfernen, die sich ansonsten an.den Ro- .· tationsschneiden 20a, 20b und damit an den Schäften 18a,
18b verhängen wurden. Sogar in dem KaIl, wo derart ige
Schnitzel durch die Schlitze 21c in den Führungen 21a, 21b längs der Flächen der kreisförmigen Schneidmesser
19a, 19b gelangen und um die Schäfte 18a, 18b aufgenommen
werden, können die zerrissenen Schnitzel durch die Kratzplatten 22a,- 22b von den Schäften 18a, 18b -abgekratzt
werden. .
Wenn ein Material zwischen de.n Rotationsschneiden -20a,
20b verklemmt oder verzwickt wird und eine Drehung dieser Schneiden verhindert, wird der Stop- and Umkehrdruckknopf
3 3 herabgedrückt, um den Schalter 29 für eine umgekehrte Drehung zu schließen. Der Motor 16 beginnt
nun in der umgekehrten Richtung zu drehen,.wodurch auch die Rotationsschneiden 20a, 20b gleichzeitig
in die gegenüber den Pfeilen A, B in Fig. 4 entgegengesetzten Richtungen drehen. Die Drehung der Rotationsschneiden 20a, 20b in umgekehrter Richtung ermöglicht
ein Freiwerden des Materials aus der Klemmstellung mit den Rotationsschneiden 20a, 20b und drückt das freige-
- νδ - ■ ■
/ft . DE 194 4
wordene Material zurück zur Einlaßöffnung 8. Wenn der
Motor 16 so ausgelegt ist, daß er eine größere Drehkraft
während der umgekehrten Drehung anstelle während der normalen Drehung erzeugt, können die Rotationsschneiden 20a, 20b zuverlässig in den umgekehrten Richtungen
gedreht werden, so daß si.e leicht aus dem Klemmeingriff mit dem Material befreit werden können.
• Die Betriebsweise des Motors wird unter Bezugnahme auf. !•'ig. 5 näher beschrieben. Wenn der Schalter 28 für die
normale Drehung geschlossen ist, sind zwei elektrische Sch.i tUkroisu geschlossen, d.h. ein erster geschlossener
Kreis von der Wechselstromquelle 30 zum Schalter 28, von dort zur Hauptwicklung 27 und zurück zur Wechselötromquelle
30 sowie ein zweiter geschlossener Kreis von der Wechselstromquelle 30 zum Schalter 28, von dort
über den Kondensator 31 zur Hilfswicklung 27 und zurück
zur Wechselstromquelle 30. Vorausgesetzt, der Kondensator 31 besitzt eine Kapazität von 25 /iF, fließt durch
den ersten Schaltkreis ein elektrischer Strom Im von 1,55 A und durch den zweiten Schaltkreis ein elektrischer
Strom Id von 0,86 A. Wenn ein elektrischer Strom von 1,57 A durch die Wechselstromquelle 30 fließt, beträqt
ein Phasenwinkel Θ zwischen den Strömen Im, Id 110°.
Eine während der Drehung des Motors erzeugte Drehkraft Ts kann im allgemeinen durch die folgende Gleichung
dargestellt werden:
Ts = 2 0t · Im · Id · R2 sin0,
wobei oi eine Konstante und R2 der Sekundärwiderstand
sind. . ■
Eine während dor normalen Drehung erzeugte Drehkraft
Ts1 ist wie folgt:
jt} JE 194 4
Ts1 = 2OC x 1,55 χ 0,86 χ R2 χ sin 110°
= 4,05 χ R2
Wenn der Schalter 29 für die umgekehrte Drehung geschlossen wird, wird ein dritter geschlossener Schaltkreis
von der Wechselstromquelle 30 zum Schalter 29 und über die Kapazität 31 zur Hauptwickluny 26" und von dort
zurück zur Wechselstromquelle 30 sowie ein vierter Schaltkreis geschlossen, der von der Wechselstromquelle
30 zum Schalter 29 und von dort zur Hilfswicklung 27
und· zurück zur Wechselstromquelie 30 führt. Falls durch
den dritten Schaltkreis ein elektrischer Strom "Im von
3,41 A strömt, fließt durch den vierten Schaltkreis ein elektrischer Strom Id von 0,87 Λ und fließt durch
die Wechselstromquelle 30 ein elektrischer Strom von
3,58a und beträgt der Phasenwinkel θ zwischen den Strömen
Im und Id 86 . . '
Eine während der umgekehrten Drehung erzeugte Drehkraft Ts2 wird durch die folgende Gleichung dargestellt:
Ts2 =.2fcx 3,4 χ 0,37 X R2 χ sin 86°
= 9,56 χ R2
Daraus ergibt sich das Verhältnis P zwischen der ·Drehkraft
TsI und der Drehkraft Ts2 als:
ρ = Ts2 = 9,56 χ R2 .
Ts1 4,05 χ R2 '
Somit ist die bei der umgekehrten Drehung des Motors 30 erzeugte Drehkraft Ts2 2,36 mal so groß als die Drehkraft
Ts1, die während der normalen Drehung des Motors 30 erzeugt wird. 3ei dieser durch den Motor 30 bei einer
Drehung in umgekehrter Richtung erzeugten großen Drehkraft können die Rotationsschneiden. 20a, 20b zuverlässig
außer Eingriff mit dem zu zerschnitzelnden Material gelangen.
»· ·.··.:.· 3208676 | |
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4* | "DE 1944 |
Wie aus den Fig. 6a bis 6d hervorgeht, umfaßt die Schalteinheit 11 einen Rahmen 34, ein Paar von mit Abstand
angeordneten horizontalen oberen und unteren Platten 35,36,durch welche sich in Vertikalrichtung bewegbar
ein Paar von mit Abstand angeordneten vertikalen ersten und zweiten Hebeln 37, 38 erstrecken, auf
deren oberen Enden sich entsprechend der Start-Druckknopf 32 und der Stop- und Umkehrdruckknopf 33 befinden.
Der erste und der zweite Hobel 37 und' 38 besitzen jeweils seitliche Vorspränge 39, «10, die unmittelbar
unterhalb der oberen Platte 35 angeordnet sind. Weiter besitzen diese Hebel jeweils auch Stellglieder 41 ,'42
aus einem Isoliermaterial, welche an den unteren Endabschnitten der Hebel 37, 38 befestigt sind. Das Stellglied
41 auf dem Hebel 37 ist für eine Zusammenwirkung mit dem Schalter 28 für die normale Drehung (Fig. 5)
und das Stellglied 42 auf dem Hebel 38 ist für ein Zusammenwirken mit dem Schalter 29 für die umgekehrte
Drehung verknüpft. Die Hebel 37, 38 sind normalerweise jeweils durch Federn 43, 44 zwischen der unteren Platte
36 und den Stellgliedern 41, 4 2 nach oben vorgespannt.
Ein Sperrhebel 45 ist horizontal bewegbar auf dem Rahmen
3 4 gelagert und unterhalb der oberen Platte 3 5 angeordnet. Der Sperrhebel 45 weist an seinem oberen Rand
einen Haken oder einen Mitnehmer 47 mit einer oberen Schrägfläche 46 und einen Entriegelungsvorsprung 50 mit
einer oberen Schrägflache 48 und einer horizontalen Fläche 4.9 auf, die sich von einem unteren Ende 'der
Schrägfläche 48 aberstreckt. Der Haken 47 und der Entriegelungsvorsprung
50 sind in einem Abstand voneinander angeordnet, welcher im wesentlichen gleich dem Abstand
zwischen den Hebeln 37, 38 ist. nie Schrägflächen'
46» 48 sind in derselben Richtung geschrägt, üer Sperrhebel
45 ist in Normalstellung durch eine zwischen dem Sperrhebel· 4 5 und dem Rahmen 3 4 angeordneten Feder 51
-VS-
/fO|. DE 1944
nach links gedrückt.
Wenn die Schalteinheit 11 nicht betätigt ist, 'wie in ■
Fig. 6a dargestellt ist, ist der Sperrhebel 45 unter der Kraft· der Feder 51 in die linke Stellung vorgespannt,
ist dor seitliche Vorsprung 39 am ersten Hebel
37 an. einem oberen Abschnitt der Schräg i; lache 46 de:; ·
Hakens 47 angeordnet und ist der seitliche Vorsprung 40 am zweiten Hebel 38 in vertikaler Ausrichtung mit
einem vertikalen Schlitz 52 gehalten, welcher neben der Schrägfläche 48 des Entriegelungsvorsprungs 50 und
entfernt von der horizontalen Fläche 49 gebildet ist. uer Schlitz 52 besitzt eine Höhe größer als die Höhe
der horizontalen Fläche 49.
Wenn der Start-Druckknopf 32 gedruckt ist, um den ersten Hebel. 37 gegen die Vorspannung der Feder 43 abzusenken,
wirkt der seitliche Vorsprung 39 des ersten Hebels 37 auf die Schrägfläche 46 des Hakens 47 ein
und drückt auf diese, wodurch der Sperrhebel 45 gemäß Fig. 6b nach rechts verschoben wird. Wenn der seitliche
Vorsprung 3 9 die Schrägfläche 4 6 heruntergedrückt ist, wird der Vorsprung 39 durch den unteren Rand des
Hakens 47 unter Wirkung der Rückstellkraft der Feder
51 gegriffen. Der erste Hebel 37 verbleibt nun in der in Fig. 6b dargestellten abgesenkten Stellung durch den
Eingriff mit dem Haken 47. Aufgrund der Abwärtsbewegung
des ersten Hebels 37 schließt das Stelle] Li ed 41 den damit
gekoppelten Schalter 28 für die normale Drehung. Gleichzeitig liegt der seitliche Vorsprung 40 des zweiten
Hebels 38 über einem oberen Abüchni.t L der Schrätjfläche
48 des .Entriegelungsvorsprungs 50.
Beim Herunterdrücken des Stop- und Umkehrdruckknopfs 3
drückt der seitliche Vorsprung 40 des zweiten Hebels 3 auf die Schrägfläche 48 und verschiebt den Sperrhebel
45 nach rechts, so daß der Vorsprung 39 am ersten Hebel
- ve -
QP DE 1944
37 außer Eingriff mit dem Haken 47 gelangt. Der erste Hebel 37 kehrt nun untetf Einwirkung der Feder 4 3 nach
oben in seine Ausgangs- oder inaktive Stellung zurück, wodurch der Schalter 28 für die .normale Drehung abgeschaltet
ist.
Die Abwärtsbewegung des zweiten Hebels 3 8 wird gestoppt, wenn der Vorsprung 40 die Schrägfläche 48 herunterglei-'
tat und in Anlage mit der horizontalen Fläche .49 (Fig. 6c) gelangt. Zu diesem Zeitpunkt hat das Stellglied 42
am zweiten Hebel 38 noch keinen ausreichend weiten Abwärtshub vollzogen, um den Schalter 29 für die Umkehrdrehung
zu schließen. Somit ist der Motor 30 aberregt, aber startet noch nicht in den Reversierbetrieb.
Wenn danach der zweite Hebel 3 8 nicht mehr nach untengedrückt wird, so kann er unter. Einwirkung der Feder
nach oben in die Ausgangsstellung zurückkehren. Der Sperrhebel 45 kehrt nun in die linke Stellung zurück,
die in'Fig. Ga dargestellt ist, und zwar unter Wirkung der'Vorspannkraft der Feder 41, in welcher Stellung der
seitliche Vorsprung 40 am zweiten Hebel 38 vertikal mit dem Schlitz 52 neben dem Entriegelungsvorsprung 50 ausgerichtet
ist. Wenn der zweite Hebel 38 zu diesem Zeitpunkt wieder nach unten gedrückt wird, kann der Vorsprung
40 nach unten bewegt werden, bis er' den Boden dos■Schlitzes 52 erreicht, wie in Fig. 6d dargestellt
ist. Der Boden dos Schlitzes 52 liegt tiefer als die horizontale Fläche 49 und zwar um eine Distanz, die
groß genug ist, daß das Stellglied 42 soweit bewegt wird, daß der Schalter 29 für die Umkehrdrehung angeschaltet'
wird. Mit Schließen des Schalters 29 startet dor Motor 16 mit seiner Drehung in der umgekehrten
Richtung. Der Motor 16 fährt fort mit seiner Drehung in der umgekehrten Richtung solange der zweite Hebel
38 heruntergedrückt ist.
2>f DE ■ 1 9 4 4
Um den Schalter 29 für die Umkehrdrehung zu schließen, nachdem der Schalter 28 für die normale Drehung angeschaltet
worden, ist, ist es somit notwendig, den Stoptind
Umkehrdruckknopf 33 zweimal .herunterzudrücken. Eine solche Anordnung bedingt ein gewisses Zeitintervall
oder eine gewisse Zeitverzögerung bevor dor Motor .16
in den Reversierbetrieb stattet. In anderen Worten heißt dies, daß der Motor 16 daran gehindert wird, sofort in
Umkehrrichtung zu drehen, nachdem er in der normalen Richtung gedreht hat, so daß keine übermäßige Last auf
den Motor 16 und das Untersetzungsgetriebe 17 aufgegeben wird. Des weiteren besteht keine Gefahr für die beiden '
Schalter 28, 29, daß sie auch nur augenblicklich gleichzeitig geschlossen sind.
Fig. 7 zeigt einen abgeänderten elektrischen Schaltkreis für den Motor 16. Danach umfaßt der elektrische
Schaltkreis eine Hauptwicklung 26 des Motors 16,· welche
über einen Schalter 28 für die normale Drehung mit oijner
Wechselstromquelle 30 verbunden ist. Ein Paar von Schaltern 29a, /9b für die umgekehrte Drehung, welche
miteinander gekoppelt sind, sind jeweils in Reihe mit einem Paar von .ersten und zweiten Kondensatoren 3Ta,
31b geschaltet. Der in Reihe geschaltete Schalter 29a und Konuensator 31a und der andere in Reihe mit dem
Kondensator 31b geschaltete Schalter 29b sind parallel zueinander und parallel zum Schalter 2 8 für die normale
Drehung geschaltet. Der Motor 16 besitzt auch eine Hilfswicklung 27, von der ein Ende mit einer Verbindungsstelle
c zwischen dem zweiten·Schalter 29b. für den Reversierbetrieb und den zweiten Kondensator 31b
gekoppelt ist. Die andere Klemme bzw. linde der Hilfswicklung 27 ist mit einem Verknüpfungspunkt d zwischen
der Hauptwicklung 26 und der Wechselstromquelle 30 gekoppelt.
DE 194 4
Wenn der Schalter 28 für die normale Drehung geschlossen
ist, sind ein erster Schaltkreis von der Wechselstromquelle 30. zum Schalter 28 und von dort zur Hauptwicklung
26 und zurück zur Wechselstromquelle 30 sowie ein zweiter geschlossener Schaltkreis von der Wechselstromquelle
30 zum Schalter 28 und von dort über den zweiten Kondensator 31b zur Hilfswicklung 27 und zurück
zur Wechselstromquelle 30 geschlossen. Ein durch den zweiten Schaltkreis strömender elektrischer Strom
I2 besitzt eine voreilende Phase entsprechend der Kapazität
des zweiten Kondensators 31b gegenüber einem elektrischen Strom I1, der durch den ersten Schaltkreis
strömt. Wenn der Schalter 28 für die normale■Drehung
abgeschaltet ist und die Schalter 29a, 29b für den Reversierbctrieb
geschlossen sind, sind ein dritter Schaltkreis von der Wechselstromquelle 30 zu den Schaltern
29a, 29b über die Kondensatoren 31a, 31b zur Hauptwicklung 26 und von dort zurück zur Wechselstromquelle
30 sowie ein vierter Schaltkreis von der Wechselstromquelle 30 zum zweiten Schalter 29b für den Reversierbetrieb
und von dort zur Hilfswicklung 27 und zurück zur Wechselstromquelle 30 geschlossen. Ein elektrischer
Strom I3, der durch den dritten Schaltkreis strömt, besitzt
eine voreilende Phase entsprechend· der kombinierton
Kapazität des ersten und zweiten Kondensators 31a, 31b gegenüber einem elektrischen Strom I«, der durch
den vierten Schaltkreis strömt.
Der durch die Hauptwicklung 26 fließende Strom und der
durch die Hilfswicklung 27 fließende Strom besitzen Phasenwinkel, die bei einer umgekehrten Drehung des
Motors 16 gegenüber der normalen Drehung größer sind. Joinit erzeugt· der Motor 16 bei. einer Drehung in umgekehrter
Richtung eine größere Drehkraft als bei einer ■ Drehung in der normalen Richtung.
1944
Anstelle der beschriebenen elektrischen Einrichtung,
die über den Motor 16 verschiedene Drehkräfte bei einer Drehung in entgegengesetzten Richtungen erzeugt, kann
das Untersetzungsgetriebe 17 mit einer mechanischen Einrichtung versehen sein, so daß die Rotationsschneiden
20a, 20b mit verschiedenen Drehkräften drehen, wenn sie in entgegengesetzten Richtungen umlaufen. Lnsbesondere
kann das Untersetzungsgetriebe 17 eine Kupplung · aufweisen, um verschiedene Ubersetzung5ivorhält:nisse zu
erzeugen, d.h. ein kleineres Untersetzungsverhäl'tnis· bei Drehung in die umgekehrte Richtung als bei einer- .
Drehung in der normalen Richtung. Die so ausgewählten -Getriebeübersetzungen bewirken, daß die Rotationsschneiden
20a, 20b eine größere Drehkraft bei einer Drehung in der umgekehrten Richtung erzeugen, als es bei einer
Drehung in der normalen Richtung der Fall ist.
Zusammenfassend, umfaßt ein Reißwolf eine Schneideinheit
mit einem Paar von Rotationsschneiden für die Zerkleinerung
eines Materials bei Drehung der Rotationsschneiden in einer normalen Richtung, einen reversiblen Motor,
um die Rotationsschneiden über ein Reduktionsgetriebe zu drehen, sowie eine Schalteinheit, um wahlweise den
Motor für eine Drehung des Rotationsschneiders in die normale Richtung oder in die umgekehrte Richtung in
Gang zu setzen, wobei bei letzterer Drehrichtung das Material von den Rotationsschneiden entfernt werden
kann, wenn es in den Rotationsschneiden eingeklemmt ist: Eine elektrische Steuerschaltung reagiert auf eine Betätigung
der Schalteinheit, so daß der Motor eine größere Drehkraft erzeugt, wenn er in umgekehrter Richtung
umläuft, als es bei einer Drehung In der normalen Richtung der Fall ist, wodurch die Rotationsschneiden in
zuverlässiger Weise außer Klemmeingriff mit dem Material
gelangen, welches zwischen den Rotationsschneiden eingeklemmt ist. Die Schalteinheit besitzt eine Einrichtung
zur Erzeugung einer Zeitverzögerung während
DE 1944
der Schaltung zwischen der Drehung des Motors in die normale Richtung und der Drehung des Motors in die umgekehrte
Richtung, so daß der Motor und das Untersetzungsgetriebe
gegenüber einer übermäßigen Belastung beim Start des Reversierbetriebs geschützt sind.
Ein Reißwolf umfaßt eine Schneideinheit mit einem Paar von' Rotationsschneiden für die Zerkleinerung, eines Materials
während der Drehung der Rotationsschneiden in einer normalen Richtung, einen reversiblen Motor zum
Antrieb der Rotationsschneiden über ein Reduktionsgetriebe sowie eine Schalteinheit, um wahlweise den Motor
so zu drehen, daß er die Rotationsschneiden in der normalen Richtung oder in einer umgekehrten Richtung dreht,'
um im letzteren Fall zwischen die Rotationsschneiden eingeklemmtes Material zu entfernen. Eine elektrische·
Steuerschaltung spricht auf eine Betätigung der Schalteinheit an, so daß der Motor eine größere Drehkraft erzeugt,
wenn er in der umgekehrten Richtung umläuft, als es bei einer Drehung in der normalen Richtung der Fall
ist, wodurch eine zuverlässige Freigabe der Rotationsschneiden gegenüber dem eingezwickten Material ermöglicht
ist. Die Schalteinheit besitzt eine Einrichtung zur Erzeugung einer Zeitverzögerung während der Schaltung
zwischen der Drehung des Motors in der normalen Richtung und der Drehung des Motors in die umgekehrte
Richtung, so daß der Motor und das Reduktionsgetriebe gegen eine übermäßige Belastung beim Beginn der Drehung
in der umgekehrten Richtung geschützt werden.
Claims (1)
- TP E3.. W Patentanwälte und Ρ·TlEDTKE - DÜHLING - Ι&Ι*>Η£ .··.·-;: , .·?;.-·. Vertreter beim EPA IfL·Gp- j · * * : : . : l^'t .* Dipl.-Ing. H.Tiedtke fRUPE " XTELLMANN» ·· Λ *"* ' ** ***" Dipl.-Chem.G.Bühling3208676 Dipl.-Ing. R. KinneDipl.-Ing. R Grupe Dipl.-Ing. B. PeilmannBavariaring 4, Postfach 20 24 8000 München 2.Tel.; 089-539653 'Tolex: 5-24 B45 tipatcable: ,Germaniaputont Müncl ion10. März 1982DE 1944 case G5-82O6-S0·'Patentansprüche,li) Reißwolf· mit einem Paar von Rotationsschneiden zum Zerreißen eines Materials, einem. Reduktionsgetriebe, einem Motor, der in einer Drehrichtung die Rotationsschneideri durch das Reduktionsgetriebe- in einer normalen Richtung zur Materialze.rkleinerung dreht und in der entgegengesetzten Drehrichtung die Rotationsschneiden durch das Reduktionsgetriebe in einer zur normalen Richtung entgegengesetzten Richtung, dreht, um '. Material aus den Rotationsschneiden auszubringen, sowie mit einer Schalteinheit zur wahlweisen Drehung des Motors in einer der beiden Drehrichtungen, · ·gekennzeichnet duirch eine Einrichtung, welche die Rotationsschneiden (2Oa, 2Ob) in der entgegengesetzten Drehrichtung mit einer größeren Drehkraft dreht als in der normalen Drehrichtung·2. Reißwolf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung eine elektrische Steuerschaltung aufweist, welche bei Drehung des Motors (Ib) in der entr gegengesetzten Richtung eine größere Drehkraft erzeugt als bei Drehung des Motors in der normalen Drehrichtung.3. Reißwolf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, ' daß die elektrische Steuerschaltung eine Wechselstromquelle (30), eine damit parallel geschaltete Hauptwicklung (26)Deutsche Bank (München) KIo 51/61070 Dresdner Bank (München) KIo. 3939844 Postscheck (München) KIo 670-43-804DE 1944und eine damit parallel geschaltete Hilfswicklung (27) des Motors (16) sowie einen Kondensator (31) aufweist, welcher zwischen die Hauptwicklung (26) und die Hilfswicklung· (27) geschaltet ist, um eine Differenz zwischen der Phase eines durch die Hauptwicklung (26) fließenden elektrischen Stroms und der Phase eines durch die Hilfswicklung (27) fließenden elektrischen ' Stroms zu erzeugen, und daß die Schalteinheit ■(11) derart in der elektrischen Steuerschaltung geschaltet ist, daß sie wahlweise den Kondensator (31) mit der Wechselstromquelle (30) verbindet, so daß die Phasendifferenz-. bei einer Drehung des Motors in der entgegengesetzten Drehrichtung größer ist als bei einer Drehung des Motors in der normalen Drehrichtung.■4.' Reißwolf nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinheit (11) einen ersten Schalter (28) aufweist, um den Motor (16) in der normalen Drehrichtung zu drehen, und einen zweiten Schalter (29) besitzt, um den Motor (16) in der entgegengesetzten Drehrichtung zu drehen, und daß die Hauptwicklung (26) durch de!n ersten Schalter (28) mit der Wechselstromquelle verbindbar und die Hilfswicklung (27) mit der Wechselstromquelle (30) durch den zweiten Schalter (29) verbindbar· ist, und daß der Kondensator (31 ) mit einem Anschluß mit einem Verbindungspunkt (a) zwischen dem ersten Schalter (28) und der Hauptwicklunp, (26) und mit dem anderen Anschluß mit einem Verbindungspunkt (b) zwischen, dem zweiten Schalter (29) und der Hilfswicklung (27) verbunden ist.5. Reißwolf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische Schaltung eine Wechselstromquelle(30) , eine parallel zur Wechselstromquelle geschaltete Hauptwicklung (26) und eine parallel zur Wechselstrom-Duelle geschaltete Hilfswicklung (27) des Motors (16), und ein Paar von Kondensatoren (31a, 31b) aufweist, um eine Differenz zwischen der Phase eines durch die Haupt-UE 1944Wicklung (26) fließenden Stroms und der Phase eines durch die Hilfswicklung (27) fließenden elektrischen Stroms zu erzeugen, und daß die Schalteinheit .(11) der-" art in der elektrischen Schaltung vorgesehen ist, daß der erste (31a) und der zweite Kondensator (31b) wahlweise mit der Wechselstromquelle · (30) verbindbar sind., ob daß die Phasendifferenz bei Drehung des. Motors (16) in der entgegengesetzten Drehrichtung größer als bei Drehung des Motors in der normalen Drehrichtung ist.6. Reißwolf nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet', d.aß die'Schalteinheit (11) einen Schalter (28) für die normale Drehrichtung aufweist, um den Motor in der normalen Drehrichtung zu drehen/ und einen ersten und zweiten Schalter (29a, 29b) aufweist, welche miteinander gekoppelt sind, am den Motor (16) in der entgegengesetzten Drehrichtung zu drehen, daß die Hauptwicklung (26) über den Schalter (28) für die normale Drehrichtung mit der Wechselstromquelle (30) verbindbar ist, daß der'erste Schalter (29a) und der erste Kondensator (31a) sowie der zweite Schalter (2'Jb) und eier '/,welle KondentMl-or (31b) jeweils miLuinandur In Huihe und zum Scha 1.1 er: (28) für die normale Drehrichtung parallel geschaltet sind, und daß die Hilfswicklung (27) mit einer Klemme an eine Verbindungsstelle zwischen der Hauptwicklung (26.) und der Wechselstromquelle (30) und mit der anderen Klemme an eine Verbindungsstelle (c) zwischen dem zweiten Schalter (29b) und dem zweiten Kondensator (31b) gekoppelt ist.7. ' Reißwolf nach Anspruch 1 , dadurch· gekennzeichnet, daß die Schalteinheit (11) eine Einrichtung zur Erzeugung einer Zeitverzögerung während der Schaltung zwischen der Di:uhun«j do.1J Motor« (16) in dor im nun R i clit uncj und der Drehung des Motors (16) in die entgegengesetzte Richtung aufweist:DE 19448. Reißwolf nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinheit (11) einen ersten Schalter (28) aufweist, um den Motor in die normale Drehrichtung zu drehen, und einen zweiten Schalter (29) aufweist, um den Motor (16) in die entgegengesetzte Richtung zu drehen, daß die Einrichtung zur Erzeugung einer Zeitverzögerung einen ersten Hebel (37) aufweist, der an einem Ende einen ersten Druckknopf (32) zur Betätigung des ersten Schalters (28) aufweist, und einen zweiten Hebel (38) besitzt, der an einem Ende einen zweiten Druckknopf (33) zur Betätigung des zweiten Schalters (29) aufweist, und einen Sperrhebel (45) umfaßt mit einem Haken (47), welcher in Reaktion auf das Niederdrücken, des ersten Druckknopfs (32) in Eingriff mit dem ersten Hebel (37) gelangt, and mit einem Entriegelungsvorsprung (50), welcher in Reaktion auf das Niederdrücken des zwei-Len Druckknopfs (33) den ersten Hobel (37) aus seiner Ki.ncjriffüstolluhg mit dem Haken (47) freigibt, und daß der Sperrhebel (45) zwischen einer ersten Stellung, in welcher der erste Hebel sich außer Eingriff mit dem Haken (47) befindet, und einer zweiten Stellung bewegbar ist, in welcher der erste Hebel (37) durch den Haken (47) gehalten ist, wobei der Entriegelungsvorsprung (50) eine Fläche zur Verhinderung einer Betätigung des · zweiten Hebels (38) vor Rückkehr des Sperrhebels .('45) in die erste Stellung aufweist und .der Sperrhebel (45) mit einem Schlitz (52) angrenzend am Entriegelungsvorsprung (50) versehen ist, um darin den zweiten Hebel (38) nach dessen voller Betätigung aufzunehmen, um den zweitun Schalter (29) zu schließen.9. Reißwolf nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinheit einen Rahmen (34) aufweist, auf dem der erste und der zweite Hebel (37, 38) und der Sperrhebel (45)' bewegbar angeordnet, sind , daß·zwischen dem Rahmen (34) und jeweils dem ersten und zweiten Hebel (37 und 38) erste und zweite Federn (43, 44) wirken,DE 194 4um den ersten und zweiten Hebel in die unbetätigten Stellungen zu drücken/ und daß eine dritte Feder (51.) vorgesehen ist, welche zwischen dem Rahmen (34) und dem Sperrhebel (45) wirkt, um den Sperrhebel in die erste Stellung zu drücken.10. Reißwolf nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Haken (47) und der Entriegelungsvorsprung (50) jeweils. Schräg!lachen (46, 48) aufweisen, welche vor-, schiebbar mit jeweils dem ersten und dem zweiten Hebel ■• (37,-38) zusammenwirken, um den Sperrhebel (45) in die zweite Stellung entgegen die Kraft der dritten Feder (51) zu verschieben, und daß der erste Hebel (37) außer •Eingriff mit dem Haken (47) bei einer Verschiebung des zweiten Hebels (38) gegenüber der Schrägfläche (48) des Entriegelungsvorsprungs (50) bringbar ist..
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