DE3208300A1 - Vorrichtung zum sortieren von auf einem endlosfoerderer herangefuehrten gegenstaenden, insbesondere flaschen einer flaschenfuellanlage - Google Patents
Vorrichtung zum sortieren von auf einem endlosfoerderer herangefuehrten gegenstaenden, insbesondere flaschen einer flaschenfuellanlageInfo
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Description
Vorrichtung zum Sortieren von auf einem Endlosförderer herangeführten Gegenständen, insbesondere Flaschen
einer Flaschenfüllanlage
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Sortieren von Gegenständen, die von einem horizontalen Endlosförderband
getragen und mitgeführt werden. Insbesondere richtet sie sich auf die Anwendung einer solchen Vorrichtung auf das
Zurückdrängen fehlerhafter Flaschen, Fläschchen oder Glasballons in einer Fabrikations- oder Abfüllstraße, in Richtung
auf eine Anordnung für Ausschuß.
In zahlreichen Industrien können die Gegenstände vertikal auf einem Träger ruhen und weisen öfters sogar eine Symmetrie
bezüglich einer Achse senkrecht zu ihrer Basis, insbesondere eine Rotationssymmetrie, auf. Für ihren Transport
von einer Arbeitsstelle zur nächsten ist es also möglich und oft vorteilhaft Horizontalförderer zu verwenden, auf
denen die fraglichen Gegenstände einfach stehen. Dies gilt besonders für Industrien, die bei hoher Arbeitsgeschwindigkciit
arbeiten, beispielsweise für die Herstellung von Flaschen oder Fläschchen aus Glas; insbesondere gilt dies
aber auch für die Industrien, in denen Flaschen abgefüllt werden.
In verschiedenen Fabrikationsstadien werden Gegenstände
auf den Förderern, insbesondere über Nockensysteme, entnommen und dann auf mit Greiferbacken oder Sternrädern
versehenen Trommeln mitgenommen, die sie nacheinander kontinuierlich oder gemäß einer Schrittschaltbewegung
einer gewissen Anzahl von Arbeitsstellen darbieten, bevor
sie von neuem zur Rückstellung auf die Förderer freigegeben
„:-..- .,K::. 2208300
werden, die sie einer späteren Behandlungsstufe zuführen.
In gewissen Augenblicken kann es im übrigen notwendig sein, die aufeinanderfolgenden Gegenstände unterschiedlich als
Funktion eines besonderen Kriteriums gegen später ablaufende Fabrikationsstufen zu lenken. Insbesondere gilt
dies bei Austritt aus Kontrollstationen, wo die Gegenstände eliminiert werden müssen, welche Fehler aufweisen und sie
für die bestimmungsgemäße Benutzung unbrauchbar machen
oder dies gilt auch bei Flaschenfüllstraßen, wenn die zu füllenden Behälter, aus Glas oder aus Kunststoffmaterial,
bei sehr hoher Geschwindigkeit in Reihen vorbeilaufen, die gegebenenfalls in der Gruppe geteilt oder
umgekehrt neu gruppiert werden müssen.
Man hat schon daran gedacht, insbesondere um fehlerhafte Gegenstände zu eliminieren, auf der Seite des Förderbandes
stationär einen Ejektor anzuordnen, der aus einem Transversalstößel bestand, der von einem pneumatischen Stellzylinder
über eine Entfernung in der Größenordnung der Breite oder des Durchmessers des Gegenstandes bewegt
wurde oder, wenn es sich um relativ leichte Gegenstände handelte, eine Düse anzuordnen, die bei ihrem Vorbeilauf
einen ausreichend heftigen Luftstrahl erzeugte, um sie seitlich gegen eine Rinne, die sie zu einer Ausschußstation
brachte, auszuwerfen.
Diese Vorrichtungen sind von der Konstruktion her äußerst
interessant, welche praktisch weder von den Abmessungen der behandelten Gegenstände noch von den Intervallen,
die sie auf der Verarbeitungsstraße trennen, abhängt.
Sie passen sich also sehr leicht an Fabrikations änderungen an, da es ausreicht, die Wirkung des Stellzylinders auf
den Durchgang des abzuweisenden Gegenstandes zu synchroni
sieren und gegebenenfalls die Orientierung des Ejektors
einzustellen.
Um den Gegenstand beim Durchlauf ebenfalls aufzuhalten, ist es notwendig, um so schneller zu handeln, je höher
die Aufeinanderfolge ist, derart, daß die Wirkung des
Ejektors heftiger wird: hieraus folgt, daß der Vorgang immer schwieriger wird.
Man versucht jedoch, selbst wenn es sich um defekte Gegenstände handelt, so sorgfältig wie möglich vorzugehen, um
sie nicht zu beschädigen, da es notwendig ist, sie einer späteren Untersuchung auszusetzen, um die Gründe ihrer
Fehler zu bestimmen und hier in dem entsprecheden Stadium des Fabrikationsverfahrens abhilfe zu schaffen. Darum
muß vermieden werden, daß benachbarte Gegenstände umgeworfen, beschädigt oder einfach versetzt werden, Gegenstände, die
möglicherweise sogar aneinander anliegen.
Es wurde daher bereits vorgeschlagen, dem Stößel ein Führungs- und Halteorgan, beispielsweise ein Zellen
tragendes Sternrad zuzuordnen, wobei die Zellen durch eine elastische Backe verriegelt sind, in denen der Stößel
bei Durchgang den zu entfernenden Gegenstand erfaßt, damit er anschließend vom Rad an einer anderen Stelle herausgenommen
wird als der, wo er sich normalerweise vom Sternrad löst (DE-A-23 47563). Für eine solche Anordnung bleibt
jedoch die Wirkung des Stößels bei schneller Aufeinanderfolge äußerst heftig.
Man hat auch daran gedacht, den Stößel mit einem elastischen Hilfsrad zu kombinieren, gegen das er den abzuführenden
Gegenstand während eines Zeitraums drückt, der ausreicht, damit das Rad diesen auf einem Hilfsförderer erfaßt, der
ihn gegen eine seitliche Bahn abdrängt: der Weg des Stößels
kann vermindert sein; seine Wirkung wird weicher und
sicherer; die eine Erhöhung der Folgegeschwindigkeit ist jedoch trotz allem begrenzt.
Um daher Gegenstände wie Flaschen zu sortieren, die bei
erhöhten Geschwindigkeiten.vorbeilaufen und die bereits gefüllt sein können, wurden auch bereits andere Lösungen
in Betracht gezogen.
Bei Vorrichtungen zur optischen Kontrolle von Flaschen oder Fläschchen, bei denen Trommeln mit vertikaler Achse
Verwendung finden, um die Gegenstände an aufeinanderfolgenden Inspektionsstationen zu untersuchen, rüstet
man häufig diese Trommeln mit Greifersystemen aus, die von hydraulischen oder auch elektromagnetischen Stellzylindern
bewegt wurden und die so die Gegenstände bei ihrer Bewegung durch die Vorrichtung begleiten und zum
Sortieren dienen können. Im allgemeinen werden die gegenüber diesen Organen auf der Trommel angeordneten Flaschen
schon bei ihrem Eintritt erfaßt und dann aus Sicherheitsgründen anschließend auf dem Hauptförderer wieder freigegeben,
wenn kein Fehler an einer der Inspektionsstationen festgestellt wurde, sondern werden langer mitgenommen und
so auf einem Sekundärförderer überführt, wenn Fehler signalisiert wurden. .
Bei den Greiferorganen kann es sich um magnetisch betätigte Zangen handeln oder, wenn die Kontrolle keine
Drehung der Gegenstände um ihre Achse erfordert um Saugnäpfe,
die mit einem llnterdruckkreis verbunden sind, die zu einem gewählten Augenblick wieder an die Luft angeschlossen
werden, und zwar gesteuert durch eine Inspektionseinrichtung, der sie zugeordnet sind.
Eine solche Vorrichtung arbeitet sehr sicher und kann wenigstens in gewissen Fällen zu ihrem Funktionieren
die gleichen Organe verwenden, deren Aufgabe es ist, die Flaschen in der Regelstation zu halten; ohne Nachteile
ist diese Einrichtung jedoch nicht, da die Greifereinrichtungen auf die Abmessung der zu handhabenden Gegenstände
eingestellt sein müssen, den Nachweis behindern können, brüchig sind oder sie können einer Verschmutzung
ausgesetzt werden. Die Konstruktions- und Funktionsweise ist im übrigen äußerst komplex. Hieraus folgt, daß die
so aufgebauten Kontrollmaschinen, die praktisch nicht modifiziert werden können, um sie an Änderungen im
Fabrikationsablauf anzupassen, extrem hohe Investitionen notwendig machen und eine teure Wartung erfordern.
Andererseits ist diese Lösung offensichtlich nicht anwendbar
auf die Maschinen, an denen, insbesondere um stark erhöht Kadenzen zu erreichen, die Kontrolle beim
Vorbeilauf ohne jeden weiteren Kontakt mit dem Gegenstand, es sei denn den mit dem Förderer, erfolgt.
Auch muß eine Hilfsvorrichtung vorgesehen sein und man
kann insbesondere ein System von einziehbaren Stößeln verwenden, die unter festem Abstand auf einem Organ,
beispielsweise einer endlosen Kette oder einem Endlosfließband angeordnet sind, welches seitlich zum Hauptförderer,
gegebenenfalls schräg,läuft und daß diesen
in seiner Bewegung mit ähnlicher Geschwindigkeit begleitet. Ein Stößel wird am Ort jedes abzutrennenden Gegenstandes
betätigt und kann ihn dann allmählich längs des Hauptförderers zurückdrücken.
Diese Vorrichtungen sind sehr zufriedenstellend, da sie
jeden Stoß vermeiden und stark die Gefahren einer Beschädigung oder eines Umwerfens herabsetzen, selbt wenn bei
extrem hohen Kadenzen gearbeitet wird.
Aber auch hier ist es jedenfalls notwendig, um die Gegenstände auf dem Förderer zu erreichen, daß der"Schritt"
der Stößel angepaßt wird an denjenigen der auf dem Fließband befindlichen Gegenstände, damit ihr Vorlauf mit
dem Vorbeilauf der Gegenstände synchronisiert werden kann,
derart, daß die Vorrichtung, die dank einer weniger komplexen Struktur weniger teuer ist, noch die Funtionselastizität
vermissen läßt.
Die vorstehenden Nachteile sollen bei einer Sortiervorrichtung nach der Erfindung unter Verwendung eines einzigen Querstößels vermieden werden, der stationär angeordnet
ist, um allein die abzuführenden Gegenstände, ohne sie zu
erfassen, gegen eine Hilfshalte- und Mitnehmereinrichtung
schiebt, die sie zu einer Ausschußstation führt, bei der es jedoch möglich wird, dem Stößel einen sehr geringen
Hub zu verleihen, um so sein hartes oder plötzliches
Ansprechen zu vermindern.
Nach der Erfindung besteht die Hilfseinrichtung, gegen die der Stößel die gewählten Gegenstände preßt, aus einer
an sich im Prinzip bekannten Saugeinrichtung, die vorzugsweise aus einem Organ besteht, dessen gegen die geförderten
Gegenstände gewendete Fläche mit Saugnäpfen nach Art von Förderern versehen ist, die für den Transport von Platten
beispielsweise dienen, dies allerdings in Form eines engen Netzes von Saugnäpfen geringer Abmessungen, die im
wesentlichen aneinander anliegen und vorzugsweise passiv sind. Zweckmäßig handelt es sich um ein seitlich schräg
zum Hauptförderer angeordnetes Transportband, welches die erfaßten Gegenstände bis zu einer Abzugseinrichtung,
beispielsweise einer Rinne oder auch einem HiIfsförderer
führt, bevor eine einfache sorgfältig angeordnete Führung
sie löst, um dren Abführung zu ermöglichen.
Da die Maßnahme nach der Erfindung nur einen stationär
vorgesehenen Querstößel, der allerdings mit einstellbarer Verzögerung arbeitet, aufweist, ist die Vorrichtung
nach der Erfindung bei einfachen Einstellvorgängen anwendbar, und zwar unabhängig von der Abmessung der
zu sortierenden Gegenstände und dem sie trennenden Abstand oder Intervall. Die Maßnahme nach der Erfindung kann sogar
die Rolle übernehmen einzugreifen, wenn dieses Intervall zufällig variiert und damit der Fließbandablauf gestört
werden könnte.
Darüber hinaus benötigt ein solches Hilfshaltesystem
für defekte Gegenstände, mit passiven Saugnäpfen keinerlei Einrichtung, um die Saugköpfe mit Unterdruck zu verbinden,
ist also sehr einfach, verläßlicher und preiswerter als die Sortiereinrichtungen bekannter Art.
Im übrigen nimmt die Vorrichtung nach der Erfindung wenig Platz ein und läßt sich leicht an eine existierende Straße
zur Förderung von Gegenständen, insbesondere eine Flaschenfüllstraße, anpassen. Sie bietet noch den Vorteil, daß
sie bei Gegenständen unterschiedlichster Form und Abmessung eingesetzt werden kann.
Selbstverständlich ist es möglich, mehrere Sortiervorrichtungen dieser Art an ein und den gleichen Hauptförderer
anzupassen, um die Gegenstände auf verschiedene Förderer oder solche in mehreren Reihen zu verteilen,
indem man in Längsrichtung bezüglich einander die Saugnapfträgerbänder versetzt und jeden der einziehbaren
Stößel auf ein unterschiedliches Sortiersignal ansprechen läßt, das insbesondere durch einen Fehlerdetektor abgegeben
wurde. Wenn jedes Signal einem unterschiedlichen Fehler,
beispielsweise einem Glasurfehler oder einer angeschlagenen
Stelle für einen Glasbehälter entspricht, so werden die den gleichen Fehlertyp aufweisenden Gegenstände so vom
Hauptförderer durch die gleiche Sortiereinrichtung herausgezogen und werden an der gleichen Ausschußstation gesammelt,
was ihre spätere Untersuchung, um die fragliche Fehlerquelle zu finden, erleichtern wird.
Die Zeichnung ist eine schematische Darstellung einer Sortiervorrichtung nach der Erfindung.
Nach der Zeichnung ist das Hauptförderband horizontal angeordnet und führt im wesentlichen zylindrische Gegenstände
2 (beispielsweise Flaschen) heran, die durch ein gegebenenfalls variables Intervall getrennt sind.
Auf der Seite des Hauptförderbandes 1 ist ein doppelt wirkender Stellzylinder 3 angeordnet. Seine horizontale
und senkrecht zurVorschubsrichtung des Förderbandes 1 angeordnete bzw. leicht in Bewegungsrichtung angeordnete
Kolbenstange 4 trägt einen Stößel 5, dessen gegen die Flaschen 2 gerichtetes Ende 5a aus einem nachgiebigen
Material besteht.
In an sich bekannter Weise wird der Stellzylinder 3,
bei einer einstellbaren Verzögerung, mit einer Regeleinrichtung für Gegenstände, die nicht dargestellt ist,
beaufschlagt, die auf der Förderbandkette vor ihm angeordnet ist.
Auf der dem Stößel 5 gegenüberliegenden Seite des Hauptförderbandes
1 ist ein Endlostransportband 6 vorgesehen, das über zwei Trommeln mit vertikaler Achse, eine Antriebstrommel
7 und eine Umlenktrommel 8 derart läuft, daß die Außenseite sich parallel zur Achse der Flaschen 2 oder
genauer zu den Erzeugenden ihres Schaftes befindet. Dieses Transportband ist oberhalb des Förderers 1 und schräg zu
dessen Bewegungsrichtung angeordnet; die Achse des Stößels 5 geht praktisch durch die Achse der vorderen Trommel, d.h.
hier der Trommel 8. Das Transportband läuft mit einer Geschwindigkeit gleich der des Hauptförderbandes längs
einer Abführungsbahn 9.
Die beiden Trommeln sind auf einer Grundplatte 10 gelagert; vorzugsweise ist die Grundplatte 10 selbst auf einem
festen Gestell 11 vermittels einer Gleitschiene 12 angebracht,
wodurch es möglich wird, sie an die Achse des Hauptförderbandes heranzubringen oder hiervon zu entfernen.
Ein direkt auf der Grundplatte 10 befestigter Motor 13
ist mit einer Antriebstrommel 7 über einen Treibriemen 14 verbunden, der über eine fest bezüglich einer Blockrolle 15 feste vertikale Achse
läuft und in Eingriff mit der Abtriebswelle des Motors 13 steht. Gegebenenfalls kann ein Spannglied 16 vorgesehen
sein.
Die Innenfläche des gegen die Wandung der Trommeln sich abstützenden Bandes wird vorzugsweise aus einer elastisch
nachgiebigen Schicht 17 gebildet; ihre Außenfläche ist mit einem engen und endlosen Netz von Saugnäpfen 18 versehen.
Es handelt sich um sog. passive Saugnäpfe, d.h. sie stehen mit einer Saugeinrichtung nicht in Verbindung. Sie haben
jedoch kleine Abmessungen und liegen praktisch aneinander, vorzugsweise schachbrettartig, an, derart, daß eine ausreichende
Anzahl von ihnen in der Lage ist, in Eingriff gleichzeitig auf einer zweckmäßigen Höhe gegen den Körper
jeder Flasche zu gelangen. Ihr Durchmesser liegt vorzugsweise zwischen einem Zehntel und einem Fünftel derjenigen
der Flaschen.
Die Regeleinrichtung sendet ein Steuersignal für den Stellzylinder 3, wenn sie eine Anomalie an einer auf
ihrer Höhe ankommenden Flasche 2 feststellt; der Stellzylinder spricht auf dieses Steuersignal mit einer vorbestimmten
Verzögerung an, die von der Vorlaufgeschwindigkeit des Förderbandes 1 abhängt, um den Stößel 5 zu betätigen,
wenn die defekte Flasche vor ihn gelangt. Letztere wird dann gegen die Außenfläche des Transportbandes
6 gestoßen und gegen die Saugnäpfe, mit denen diese Fläche ausgestattet ist, gepreßt. Sie wird somit
gegenüber dem Band 6 unbeweglich, das sie außerhalb des Hauptförderbandes antreibt, während der Stößel 5
in seine Ausgangslage zurückkehrt»
Man sieht, daß der Umfang der Trommel 8 sich in unmittelbarer Nachbarschaft der Bahn der Gegenstände auf dem Hauptförderband
1 genauso wie das Ende 5a des Stößels 5 befindet, derart, daß der Hub dieses Stößels nur sehr gering zu
sein braucht, was es ermöglicht, für eine gegebene Kadenz seine Geschwindigkeit zu vermindern. Da das
Transportband 6 Saugnäpfe trägt und gegebenenfalls mit einer elastischen Schicht in Kontakt mit der Trommel 8 versehen
ist und das Ende 5a des Stößels 5 aus einem nachgiebigen Material besteht, erleidet der defekte Gegenstand bis
zu stark erhöhten Kadenzen oder Aufeinanderfolgen während
seiner Überführung vom Hauptförderband zum Transportband praktisch keinerlei Stoß, wird somit nicht beschädigt;
andererseits erfolgt das Zurückgehen des Stößels 5 sehr schnell; die folgenden Gegenstände werden nicht behindert.
Das Transportband 6 führt die defekten Gegenstände beispielsweise bis zur stromabwärts angeordneten Antriebstrommel
7, wo sie in Kontakt mit einer Führung 19 treten, die eine passive Abzieheinrichtung bildet, die sie von
den Saugnäpfen des Bandes 6 löst und sie auf einen Hilfs-
förderer 20 abstellt, der sie zum Ausschuß transportiert.
Die Vorrichtung ist also von großer Einfachheit hinsichtlich Konstruktion und Arbeitsweise, was sie besonders zuverlässig
und preiswert erscheinen läßt, einmal was ihren Einbau an Fördererketten, insbesondere an Flaschenfüllanlagen,
zum anderen was ihre Wartung betrifft.
Sie läßt sich auch ohne Schwierigkeit zum Sortieren von Gegenständen mit einfach planen Flächen verwenden, wie
Fläschchen oder Flaschen, die im Horizontalschnitt rechteckig sind; läßt sich aber auch für das Sortieren von
Gegenständen einsetzen, deren Schaftteil über eine kompliziertere Form verfügt, beispielsweise von Flaschen in
phantasievoller Ausgestaltung, in Fäßchenform oder auch von solchen, die örtlich über Einschnürungen verfügen
etc. ·.
In einem solchen Fall kann es vorteilhaft sein, das Transportband 6 mit mehreren Treibriemen 6a, 6b auszustatten,
die mit einer gewissen Verschiebung nebeneinander angeordnet sind, wobei die Trommeln, die sie tragen oder
wenigstens die Trommel 8,gebildet werden: durch eine Übere:i nand e rano rdnung von auswechselbaren Rädern, deren Durchmesser
auf die zu behandelnden Profile abgestimmt sind. Ihre Außenflächen sind auch, den Stößeln gegenüber, dann
längs der Ab führungsbahn mit einem Profil ausgebildet,
dcis in etwa das der zu behandelnden Flaschen wiedergibt,
wobei der Schaftteil der Saugnäpfe ausreichend nachgiebig ist, damit sie deren Oberfläche annehmen. Gegebenenfalls
kann man aber auch, um zu erreichen, daß die Auflagerfläche über eine ausreichende Höhe verfügt, im übrigen
den verschiedenen Treibriemen nicht-rechteckförmige Querschnitte verleihen, derart, daß ihre Außenfläche
nicht vertikal wird, sondern soweit wie möglich der
Gestalt der Flasche folgt.
Die Umfangsgeschwindigkeiten der verschiedenen Treibriemen
bleiben gleich, wenn die Antriebsblockrolle 15 eine Blockrolle mit Mehrfachnuten ein und des gleichen Durchmessers
wird und jedes der Räder über einen eigenen Treibriemen 14a, 14b angetrieben wird.
Abänderungen im Rahmen der Erfindung sind selbstverständlich
möglich. So kann man insbesondere die Verwendung von Rädern ein und des gleichen Durchmessers vorsehen,
die auf unabhängigen Grundplatten gelagert sind und die dann um eine gewisse Entfernung in Translation auf den
jeweiligen Gleitschienen versetzt sind, obwohl dies zu
einer beachtlichen Verkomplizierung der Transmission führt. Man kann auch sich drehende Grundplatten und
insbesondere Grundplatten verwenden, die um ein und die gleiche Achse wie die Antriebstrommel sich drehen,
was dann zur Konsequenz hat, daß das Profil des Transportbandes hinter der Umlenktrommel variiert werden kann, um
diese allmählich auf ein gradliniges Profil zu bringen, mit der Gefahr allerdings, daß allmählich gewisse Saugnäpfe
sich abheben, hierbei aber erneut die Transmission vereinfacht wird.
In allen diesen Fällen sieht man, daß der Umbau der Vorrichtung von einem Flaschentyp auf den nächsten wenig
Auswechselmaterial und wenig Einstellvorgänge notwendig macht.
Leerseite
Claims (9)
- Vorrichtung zum Sortieren von auf einem Endlosförderer herangeführten Gegenständen, insbesondere Flaschen einer FlaschenfUllanlagePATENTANSPRÜCHE(Jk) Vorrichtung zum Sortieren von auf einem horizontalen Endlosförderer (1) stehenden und herangeführten Gegenständen (2), mit einem auf einer Seite des Förderers, stationär angeordneten Querstößel (5), der die auszusondernden Gegenstände gegen eine Hilfshai te- und Mitnehmereinrichtung drückt, die den Gegenstand auf einem Hilfsabführungsorgan erfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsmitnehmereinrichtung als Saugeinrichtung (6) ausgebildet ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugeinrichtung durch ein Organ gebildet ist, deren gegen die geförderten Gegenstände gerichtete Fläche mit einem engen Netz von Saugnäpfen (18) geringer Abmessungen ausgestattet ist, die im wesentlichen aneinander anliegen und gegen die der Stößel die zu sortierenden Gegenstände drückt.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugeinrichtung (6) mit passiven Saugnäpfen ausgestattet ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das die Saugeinrichtung bildende Organ ein seitlich angeordnetes Transportband ist, welches schräg zur Richtung des Hauptförderbandes (1) abgeht und die erfaßten Gegenstände bis zu einer Abzugseinrichtung mitnimmt, die eine die Saugnäpfe lösende Führung (19) umfaßt.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Transportband (6) aus mehreren bei gleicher Geschwindigkeit laufenden Riemen (6a, 6b) besteht, deren Stellungen jedoch getrennt einstellbar sind.
- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Transportband (6) über zwei Trommeln mit vertikalen Achsen (7, 8) auf einer Höhe oberhalb der des Förderers (1) läuft, wobei die Achse der bezogen auf die Laufrichtung des Hauptförderbandes (1)ersten Trommel (8) sich praktisch auf der Höhe der Achse des Stößels (5) befindet...:-..: .:-„■:. 2208300
- 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet , daß wenigstens eine der Trommeln, nämlich die in Bewegungsrichtung vordere Trommel (8) durch Übereinanderanordnung auswechselbarer Räder von den Anforderungen entsprechend unterschiedlichen Durchmessern gebildet ist.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß die Antriebstrommel gebildet ist durch Übereinanderanordnung auswechselbarer Räder von den Anforderungen entsprechend unterschiedlichen Durchmessern, die über Treibriemen (14a, 14b) mit ein und der gleichen Antriebsblockrolle (15) mit Mehrfachnuten ein und des gleichen Durchmessers verbunden sind.
- 9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet ,daß die Antriebstrommel die in Bewegungsrichtung hintere Trommel (7) ist.
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