DE3206555C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein 3/2-Wegeventil zur wechselweisen
Verbindung einer Steuerleitung mit einer Rücklaufleitung und
einer Hochdruckleitung gemäß dem Oberbegriff des Hauptan
spruches.
Aus der DE-OS 21 57 522 ist ein 3/2-Wegeventil bekannt, das
zur wechselweisen Verbindung einer Steuerleitung mit einer
Rücklaufleitung und einer Druckluft führenden Hochdrucklei
tung zwei Verschlußkörper aufweist, die in einem Ventilgehäuse
gleichsinnig verschiebbar sind. Von den Anschlüssen für die
Hochdruck- und Rücklaufleitungen zweigen in der Mittelachse
des Ventilgehäuses angeordnete Sackbohrungen ab, die wechsel
weise von federbelasteten Ventiltellern abgedeckt werden.
Die von einem Schaltstößel ausgeübte Schaltkraft zum Öffnen
des Ventils wird über außermittig angeordnete Druckstifte
von dem rücklaufseitigen Ventilteller auf den hochdrucksei
tigen Ventilteller übertragen, der jedoch von dem Druckmittel
in Öffnungsrichtung belastet ist. Infolgedessen ist die mit
einer Feder auf dem Ventilteller auszuübende Schließkraft
groß. Das Ventil ist daher nur im Niederdruckbereich für
gasförmige Betriebsmittel wie Druckluft verwendbar, da es
gegenüber den bei Hydraulikflüssigkeiten auftretenden hohen
Drücken von dem ausschließlich federbelasteten Ventilteller
nicht zuverlässig abgedichtet werden kann.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein 3/2-Wege
ventil so auszubilden, daß es auch bei hohen Drücken mit einer
geringen Schaltkraft geschaltet werden kann.
Diese Aufgabe wird mit den im Kennzeichen des Hauptanspruches
aufgeführten Mitteln gelöst. Die vorteilhafte Ausgestaltung
der Erfindung ist Gegenstand der Unteransprüche.
Das erfindungsgemäße 3/2-Wegeventil besitz sehr kleine druck
belastete Querschnittsflächen, gegen die das geschlossene
Ventil zu öffnen ist. Dies sind der Querschnitt der zentrisch
in der Verteilerscheibe eingebrachten Axialbohrung sowie der
Querschnitt des exzentrisch zwischen den Verschlußkörpern in
der Verteilerscheibe angeordneten Druckstiftes. Das 3/2-Wege
ventil wird von dem in der Hochdruckleitung anstehenden Druck
mittel selbsttätig in der Schließstellung gehalten. Der die
Steuerleitung von der Hochdruckleitung trennende Verschluß
körper ist von dem Druck belastet, der auf die Querschnitts
fläche der Axialbohrung wirkt. Gleichzeitig ist der aus der
Verteilerscheibe austretende Druckstift von dem zwischen Ver
schlußkörper und Führungsbüchse hindurchtretenden Druckmittel
beaufschlagt. Auf den Druckstift wirkt also ständig eine
Kraft, die den niederdruckseitigen Verschlußkörper zur Rück
laufleitung offen hält und gegen die der Schaltstößel beim
Öffnen betätigt werden muß. Das Ventil schaltet also sehr
sicher, weil nur dann Druckmittel aus der Hochdruckleitung zur
Steuerleitung strömen kann, wenn die am Schaltstößel aufge
brachte Schaltkraft die Schließkraft übersteigt. Sobald die
Schaltkraft nachläßt, schaltet das Ventil wieder in die Schließ
stellung zurück. Die den hochdruckseitigen Verschlußkörper in
Schließrichtung belastende Feder benötigt daher nur eine geringe
Vorspannung.
Das zuverlässige Schalten des erfindungsgemäßen Wegeventils
erlaubt die Anwendung kleinster Querschnitte sowohl für den
Druckstift als auch für die Axialbohrung. Aufgrund der kleinen
Querschnitte und der geringen Vorspannung der Schließfeder kann
das Wegeventil auch bei hohen Drücken mit einer verhältnis
mäßig geringen Schaltkraft geschaltet werden. Das auf dem
Druckstift ständig druckbelastete Ventil schaltet selbst dann
noch zuverlässig in die Schließstellung zurück, wenn sich in
der Rücklaufleitung ein Rückstau gebildet hat.
Der konstruktive Aufbau des Ventils erleichtert auch die Ferti
gung der einzelnen Ventilbauteile. Es werden einfach herzu
stellende Drehteile verwendet, deren Abmessungen nicht maßgenau
aufeinander abgestimmt zu sein brauchen, weil kein Querschnitt
koaxial zu einem anderen verlaufen muß. Die einfache Bauweise
der Ventilteile begünstigt die insgesamt sehr kleinen Abmes
sungen des Wegeventils, das im Bergbau vorzugsweise als magne
tisch betätigbares Vorsteuerventil für die Arbeitsventile von
hydraulischen Schreitausbau eingesetzt wird.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung
im Längsschnitt dargestellten Ausführungsbeispiels näher er
läutert.
An dem Ventilgehäuse 1 des 3/2-Wegeventils sind eine in hydrauli
sches Druckmedium führende Hochdruckleitung P, eine Rücklauf
leitung T und eine Steuerleitung A angeschlossen. Das Wege
ventil ist in der Ruhestellung geschlossen, wobei die Steuer
leitung A mit der Rücklaufleitung T verbunden und gegenüber der
Hochdruckleitung P abgesperrt ist. In der Arbeitsstellung wird
die Rücklaufleitung T verschlossen und P mit A verbunden. Aus
der Hochdruckleitung P strömt dann Druckflüssigkeit über die
Steuerleitung A zu einem nachgeschalteten, in der Zeichnung
nicht dargestellten Arbeitsventil.
Die Anschlußleitungen des Ventils P, T und A münden als Stich
bohrungen in eine zentrale Stufenbohrung 2 des Ventilgehäuses 1
ein. Im Bereich des Bohrlochtiefsten, wo auch die Hochdruck
leitung P einmündet, umfaßt eine Führungsbüchse 3 einen zylin
derförmigen Verschlußkörper 4, in dessen nach innen gerichteter
Stirnseite sich ebenfalls eine zylindrische Ausnehmung 5 für
ein Dichtungselement 6 befindet. Durch eine auf der gegenüber
liegenden Stirnseite am Ventilgehäuse 1 abgestützte Feder 7
wird der Verschlußkörper 4 gegen eine Verteilerscheibe 8 in der
Stufenbohrung 2 gedrückt. Auf die Verteilerscheibe 8 folgt
eine weitere Führungsbüchse 9 mit einem Verschlußkörper 10, der
in gleicher Weise wie 4 ausgeführt, jedoch in umgekehrter Lage
eingesetzt ist, so daß die Dichtungselemente 6 beider Verschluß
körper 4 und 10 auf die Verteilerscheibe 8 gerichtet sind. Eine
sich an die Führungsbüchse 9 anschließende Einsatzscheibe 11
enthält einen Schaltstößel 12, mit dem das Ventil beispielsweise
elektromagnetisch betätigt wird. Nach außen ist die Stufenbohrung
2 durch eine Gewindebüchse 13 verschlossen. Die zwischen den
einzelnen Bauteilen eingesetzten Abdichtungen sind nicht näher
bezeichnet. Eine in der Mittelachse der Verteilerscheibe 8
verlaufende Axialbohrung 14 mit kleinem Durchflußquerschnitt
endet an den beiden Stirnseiten in bundringförmigen Austritts
öffnungen 15, die dadurch gebildet werden, daß konzentrisch
zur Axialbohrung 14 umlaufende Ringnuten 16 in den Stirn
seiten eingebracht sind. Diese sind so bemessen, daß ihr
Innendurchmesser kleiner als der Durchmesser der Dichtungs
elemente 6 und ihr Außendurchmesser größer als der Außen
durchmesser des Verschlußkörpers 4 bzw. 10 ist. Von der
Axialbohrung 14 führt eine Radialbohrung 17 zu einem in der
Mantelfläche der Verteilerscheibe 8 umlaufenden Ringkanal 18,
der mit der Steuerleitung A verbunden ist. In einer parallel
zur Axialbohrung 14 verlaufenden, nicht näher bezeichneten
Bohrung ist ein Druckstift 21 exzentrisch in der Verteiler
scheibe 8 zwischen den Verschlußkörpern 4 und 10 angeordnet.
Der Druckstift 21 ist etwas länger ausgebildet als die Ver
teilerscheibe 8 dick ist und taucht mit seinen Enden in die
Ringnuten 16 an den beiden Stirnseiten der Verteilerscheibe 8
ein. Ein weiterer Druckstift 22 ist zwischen dem Schalt
stößel 12 und dem Verschlußkörper 10 angeordnet. Zur Verbindung
der Axialbohrung 14 mit der Rücklaufleitung T bei geöffnetem
Verschlußkörper 10 sind eine Radialbohrung 19 und ein Ringkanal
20 in der Führungsbüchse 9 vorgesehen.
Das 3/2-Wegeventil ist in der Nullstellung dargestellt, in
der die Steuerleitung A zur Rücklaufleitung T geöffnet und zur
Hochdruckleitung P gesperrt ist. Das Dichtelement 6 des hoch
druckbelasteten Verschlußkörpers 4 deckt die bundringförmige
Austrittsöffnung 15 der Axialbohrung 14 flächig ab, wobei sich
die die Ausnehmung 5 umgebende metallische Ringfläche des
Verschlußkörpers 4 berührungsfrei über der Ringnut 16 befindet.
Das zwischen Führungsbüchse 3 und Verschlußkörper 4 in die
Ringnut 16 eintretende Druckmittel wirkt auf den exzentrisch
gelagerten Druckstift 21, drückt ihn gegen die stirnseitige
metallische Ringfläche des Verschlußkörpers 10 und hält diesen
offen. Die Steuerleitung A ist dann über die in den Ringkanal
18 einmündende Radialbohrung 17 und die Axialbohrung 14 der
Verteilerscheibe 8 und weiter über den geöffneten Verschluß
körper 10 sowie die Radialbohrung 19 mit der Rücklaufleitung
T verbunden.
Durch die Betätigung des Schaltstößels 12 wird die Steuer
leitung A mit der Hochdruckleitung P verbunden. Mit dem
Schaltstößel 12 wird die ausgeübte Schaltkraft über den
Schaltstift 22 auf den Verschlußkörper 10 übertragen.
Das Dichtungsmittel 6 des Verschlußkörpers 10 deckt die
Austrittsöffnung 15 der Axialbohrung 14 flächig ab und ver
schließt den Zulauf zur Rücklaufleitung T. Die Schaltbe
wegung wird von dem gegen die stirnseitige Ringfläche des
Verschlußkörpers 10 anliegenden und in der Verteilerscheibe 8
exzentrisch geführten Schaltstift 21 auf die stirnseitige Ring
fläche des Verschlußkörpers 4 übertragen. Der Verschluß
körper 4 öffnet nun gegen den auf den Querschnitten des
Schaltstiftes 21 und der Axialbohrung 14 wirksamen Druck bzw.
die davon ausgeübte Kraft sowie gegen die Kraft der Schließ
feder 7. Die aufzuwendende Kraft ist jedoch vergleichsweise
gering, da die zu öffnenden Querschnitte sehr gering und die
Kraft der Schließfeder 7 ebenfalls klein ist. Nach dem
Öffnen des hochdruckseitigen Verschlußkörpers 4 strömt die
Druckflüssigkeit aus der Hochdruckleitung P über die Axial
bohrung 14 und die Radialbohrung 17 zum Ringkanal 18 in die
Steuerleitung A.
Claims (5)
1. 3/2-Wegeventil mit zwei zylinderförmigen gleichsinnig in einem Ventilge
häuse axial verschiebbaren, Dichtflächen an den zueinan
der gerichteten Stirnflächen aufweisenden Verschlußkörpern
zur wechselweisen Verbindung einer Steuerleitung A mit
einer Rücklaufleitung T und einer ein Druckmittel führen
den Hochdruckleitung P und mit einer innerhalb des Ventil
gehäuses verlaufenden, mit der Steuerleitung A verbundenen
Axialbohrung für den Durchlauf des Druckmittels, wobei
die auf einen Schaltstößel ausgeübte Schaltkraft zum
Öffnen des Ventils von einem parallel zur Axialbohrung
zwischen den Verschlußkörpern angeordneten Druckstift auf
den hochdruckseitigen, in Schließrichtung federbelasteten
Verschlußkörper übertragbar ist, gekennzeichnet durch
folgende Merkmale:
- a) die Axialbohrung (14) ist zentrisch in einer Vertei lerscheibe (8) zwischen den Verschluß körpern (4, 10) angeordnet,
- b) die stirnseitigen Austrittsöffnungen (15) der Axial bohrung (14) sind wechselweise von in die Dicht flächen der Verschlußkörper (4, 10) eingesetzten Dichtungselementen (6) gegenüber der Hochdruck leitung (P) und der Rücklaufleitung (T) verschließ bar,
- c) der hochdruckseitige Verschlußkörper (4) ist in Schließrichtung vom Druckmittel beaufschlagbar,
- d) der Druckstift (21) ist durch die Verteilerscheibe (8) hindurchgeführt und hochdruckseitig in Öffnungs richtung des rücklaufseitigen Verschlußkörpers (10) vom Druckmittel beaufschlagbar.
2. 3/2-Wegeventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verschlußkörper (4, 10) mit seitlichem Spiel in
Führungsbüchsen (3, 9) verschiebbar geführt sind, die
beiderseits der Verteilerscheibe (8) in einer zentralen
Stufenbohrung (2) des Ventilgehäuses (1) untergebracht
sind.
3. 3/2-Wegeventil nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Austrittsöffnungen (15) der Axialbohrung (14) bundring
förmig ausgebildet sind, wobei auf jeder Stirnseite der
Verteilerscheibe (8) eine konzentrisch zur Axialbohrung (14)
umlaufende Ringnut (16) eingebracht ist, deren Innendurch
messer kleiner als der Durchmesser der Dichtungselemente (6)
und deren Außendurchmesser größer als der Außendurchmesser
der Verschlußkörper (4, 10) bemessen ist.
4. 3/2-Wegeventil nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeich
net, daß die
Dichtungs
elemente (6) in zylindrischen Ausnehmungen (5) an den der
Verteilerscheibe (8) zugekehrten Stirnseiten der Verschluß
körper (4, 10) eingesetzt sind, zwischen denen an den
stirnseitigen Ringflächen anliegend der Druckstift (21)
angeordnet ist.
5. 3/2-Wegeventil nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Axialbohrung (14) der Verteilerscheibe (8)
über eine Radialbohrung (17) in einen in der Außenwandung
der Verteilerscheibe (8) umlaufenden, mit der Steuerleitung (A)
verbundenen Ringkanal (18) einmündet.
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OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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