DE3205979A1 - Lenkachse mit hilfskraftunterstuetzung und einstellbaren anschlaegen - Google Patents
Lenkachse mit hilfskraftunterstuetzung und einstellbaren anschlaegenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft Lenkachsen mit Hilfskraftunterstützung und einstellbaren Anschlägen zur mechanischen Begrenzung der zulässigen
Einschlagwinkel ihrer Räder, ζ. B. zur Vermeidung des Anlaufens der Reifen an Karosserie oder Achsen usw.
Einrichtungen dieser Art dienen sowohl zur Anpassung von an
sich gleichen Achsen an unterschiedliche Radgrößen, Karosseriemaße etc. als auch zur Kompensation der sich bei Spurweitenwechsel
ergebenden Änderungen der höchtzulässigen Einschlagwinkel.
Letztere Anwendung wird z. B. bei Schlepper-Lenkachsen dadurch
vorgenommen, daß die Räder mit der jeweiligen Gegenseite ihres Felgenflansches montiert werden. Die Änderung der Einschlagwinkel-Begrenzung
erfolgt dann durch Neueinstellung von Anschlags-Konterschrauben, welche i. d. R. an einem dem Achskörper nächstgelegenen
Punkt des Gelenkgehäuses oder der Spurstange bzw. eines Lenkhebels
gegenüber einer speziell angeformten Anschlag-Warze angeordnet sind. Bei diesem Stand der Technik (siehe "Werkstatthandbuch
für ZF-Achsen", Zahnradfabrik Passau GmbH, 2. Auflage Januar 1976, Abschnitt A Lenkeinschlag mittels Meßvorrichtung einstellen,
gemäß Bild 1, 2 und 3) müssen zur Vermeidung von Unfällen und Beschädigungen mit Hilfe von SpezialWerkzeugen sehr genaue
Neu-Einstellungen bei einem Rädertausch usw. erfolgen. Die
Anschlag-Stellschrauben müssen sorgfältig gegen unbemerktes Verstellen
bzw. gegen Verlieren gesichert werden. Die Zugänglichkeit zu ihnen ist aufgrund enger Platzverhältnisse beschränkt und die
Verschmutzungsgefahr wegen der unmittelbaren Nähe des Bodens besonders
groß. Solche Einstellarbeiten sind daher nicht nur mühsam und zeitraubend, sondern erfordern auch gewisse Geschicklichkeits-
und Zuverlässigkeits-Qualitäten bei den Ausführenden. Da letztere oft, gerade bei Landwirtschaftsfahrzeugen, nicht vorliegen, ergeben
sich aufgrund fehlender oder falscher Einschlagwinkel-Begrenzungen immer wieder erhebliche Fahrzeugschaden oder -Unfälle. Dabei
sind hilfskräftbetätigte Lenkungen wegen ihrer höheren Stellkräfte
besonders deutlich gefährdet. Nachteilig sind auch die umständlichen Fertigungsmaßnahmen zur Herstellung der schrägen radialen
Gewindebohrungen im Gelenkgehäuse und zum Anformen der Anschlag-Warzen unter wechselnden Winkeln und Positionen.
Akte 5808 P
Aufgabe der Erfindung ist es daher, für Einschlagwinkelbegrenzungen
von Lenkachsen eine verbesserte Einstellbarkeit zu schaffen, welche sich auch von weniger geschultem Personal bei
günstigerer Bauteilebeanspruchung sowie verminderter Gefährdung einfacher und schneller unterschiedlichen Rad- und Achsgeometrien
zuverlässig anpassen läßt.
Diese Aufgabe wird mit der Lenkachse nach Anspruch 1 dadurch in vorteilhafter Weise gelöst,
daß nun, ohne eine Demontage oder Verstellung von Lenkungsteilen
zu erfordern, fest vorgebbare und unveränderbare Anschlag-Paßstücke in den Stellweg ohne Meßprobleme und mit
einfachsten Mitteln einschiebbar sind, daß also nun nicht mehr in weiten Grenzen Undefiniert einstellbare
(bei ungenügender Konterung oder Schlägen auch verlierbare) Stellschrauben gebraucht werden; (Der Einsatz
von Stellringen wäre noch nachteiliger, da er eine Demontage der Kolben bzw. Spurstangen erfordern würde.),
und daß die Anschlagwirkung zudem jetzt verlegt ist an einen biegemomentfreien Punkt mit sehr kurzem Abstand zum Arbeitszylinder,
wobei nur die Kolbenstange belastet wird, daß also nicht mehr die Anschlagkräfte auch über die Spurstange und noch mit einem erheblichen Biegemoment abgeleitet
werden müssen;
und daß nun, bei Wegfall von gesondert zu bohrenden Gewindelöchern
(für die Stellschrauben), lediglich durch einfache, während der normalen Fertigung nebenbei und ohne Zusatzmaterial
(z. B. Warzen am Achskörper) herstellbare Einrastungen für verschiedenerlei Einschlagwinkel bei sonst gleichbleibender
Gelenk- bzw. Achsenausführung erreichbar sind, daß also nicht mehr erhöhte Rüstkosten (wegen ungleichmäßiger
Lage der Anschläge bezüglich der Anbauteile bei wechselnden Achsentypen) oder zusätzliche Fertigungszeiten (wegen umständlicher
Gewindebohrarbeiten) in Kauf genommen werden müssen;
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und daß nun die Umrüstung auf andere Lenkwinkel an gut zugänglicher
und einer Verschmutzung und Bodenberührung sehr wenig ausgesetzten Stelle auch von weniger geübten Hilfskräften
leicht ausführbar ist,
daß also auch nicht mehr das Fahrzeug zur Umrüstung lange
stillgesetzt bzw. vorher noch besonders gereinigt werden muß; und daß nun die Einstellbarkeit nur auf einen Bestwert und
nicht mehr in weiten Bereichen beliebig und auch für beide Lenkhälften ungleich ausführbar ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung werden in den
nachfolgenden Unteransprüchen beschrieben:
Nach Anspruch 2 wird erreicht, daß keine Abgleichung beider
Anschläge auf gleiche Werte nötig ist.
Nach Anspruch 3 wird erreicht, daß die Einrastungen an leicht auswechselbaren Bauteilen (z. B. Gelenkköpfen) liegen und
dort ggf. auch noch mit einer Abdeckmanschette für das benachbarte Gelenk verbunden sein können.
Nach Anspruch 4 wird erreicht, daß die Einrastungen an einem besonders kräftigen Teil der Lenkung besonders ruhig zu liegen
kommen und Abnützungsgefahren noch weniger ausgesetzt
sind als z. B. am ständig mitzubewegenden Gelenkkopf. Nach Anspruch 5 wird erreicht, daß immer ein Bügel den Anschlag
festlegt und es nicht einmal auch ungewollt zum Anschlagen vor dem Erreichen des zwischengelegten Bügels kommen
kann.
- Nach Anpruch 6 wird erreicht, daß die Einrastung als Teil
einer· ohnehin stattfindenden Drehbearbeitung eingebracht werden
kann und daß der Bügel in ihr rüttelfest liegt.
- Nach Anspruch 7 wird erreicht, daß auch mehr als zwei verschiedene
Slinkaulagen mit entsprechend verschiedenen Stellwegverkürzungen
mit den gleichen Einrastungen vorgesehen werden können.
Nach Anspruch 8 wird erreicht, daß verschiedene wirksame Axialabstände auch ohne seitenverkehrten Einbau der Bügel
möglich sind.
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Nach Anspruch 9 wird erreicht, daß der Bügel durch eine gleichzeitig als Fixierungselement genutzte Innenrippe trotz
geringer eigener Materialstärke sehr beul- bzw. knicksteif
ausführbar und auf einfache Weise zuverlässig axial festlegbar ist.
Nach Anspruch 10 wird erreicht, daß der Bügel mittels eines
außen vorgebauten Schließteiles gegen Lockern gesichert ist, ohne daß er bzw. sein Gegenstück durch Bohrungen oder dergleichen
geschwächt würde.
Nach Anspruch 11 wird erreicht, daß auch das Schließteil sich
noch in der Einrastung abstützt und diese zudem ebenfalls vor Verschmutzung sichert.
Nach Anspruch 12 wird erreicht, daß der Bügel auch durch Pederwirkung allein festhaltbar bzw. gegen Rütteln sicherbar
ist.
Nach Anspruch 13 wird erreicht, daß das Schließblech des Bügels leicht zu entfernen und ggf. auch gegen eines z. B.
mit anderen Innenkonturen auswechselbar ist, so daß an sich gleiche Bügel für Einrastungen verschiedenen Durchmessers
verwendbar sind, welche auf fertigungsgünstigste Weise herstellbar
und montierbar sind.
Nach Anspruch 14 wird eine besonders günstige Ausgestaltung für Fahrzeuge mit häufigem Spurweitenwechsel erreicht.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen
näher erläutert:
Fig. 1 zeigt die linke Hälfte einer Lenkachse mit dem
größten Einschlagwinkel und somit aktivem Anschlag.
Fig. 2 zeigt die rechte Seite dieser Lenkachse, bei dem die Kolbenstange nach rechts drückend um den gesamten
zulässigen Stellweg ausgefahren ist.
Fig. la zeigt das Kräftediagramm aus der bisher üblichen
Anordnung einer Anschlagschraube am Gelenkgehäuse.
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Fig. Ib zeigt das Detail zu Fig. 1 mit der auf eine angeformte
Warze des Achsgehäuses pressenden Anschlag-Stellschraube nach dem Stand der Technik.
Fig. 2a zeigt das Kräftediagramm mit dem erfindungsgemäß Anschlag am Arbeitszylinder.
Fig. 2b zeigt das Detail und die Lage einer bevorzugten
Anschlagsausgestaltung gemäß der Erfindung.
Fig. 3 zeigen diese Anschlagsausgestaltung im Längsund 3a schnitt, Seitenansicht und Querschnitt.
Fig. 4 zeigen entsprechende weitere Anschlagsversionen und 4a gemäß der Erfindung.
In Fig. 1 (bzw. auch 2) ist die Lenkachse 1 mit ihrem Achsgehäuse
2 sowie dem Gelenkgehäuse 3 so in der Draufsicht gezeigt, daß die Endstellungen der im Arbeitszylinder 4 geführten Kolbenstange
5 mit angelenkter Spurstange 6 erkennbar sind. Am Arbeitszylinder 4 befindet sich hier ein Zylinderkopf 7 mit einem stangenseitig
vorkragenden Bund 8. Die Spurstange 6 greift am Lenkhebel 9 an, der am Gelenkgehäuse 3 fest ist, dessen Gelenk in der
Zeichnung verdeckt ist.
Die Darstellung von Fig. 1 zeigt die linke Achshälfte in Anschlagstellung
und die Fig. 2 die rechte Achshälfte außer Anschlag. Die Kolbenstange 5 wirkt hier gerade nach rechts. In Fig. la deutet
das dabei mit bisher Üblichem Anschlag entstehende Kräftediagramm zwischen Kolbenstangengelenk 11 und LenkhebeIgelenk 12 an, inwiefern
eine erhebliche Querkraft die Spurstange 6 bzw. die Gelenke mitbeansprucht«
In Fig. Ib ist im Detail der bisher übliche Anschlag mit einer
konterbaren Anschlag-Stellmutter 13 in einer im Gelenkgehäuse 3 eingelassenen, etwa radialen Gewindebohrung 14 und die zugehörige
Kontermutter gezeigt. Der Anschlag erfolgt zwischen dem Kopf 15 der Schraube 13 und einer dem Einschlagwinkel 16 entsprechend anAkte
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geschrägten Anschlag-Warze 17. Für stärkere Änderungen der Einstellung
müssen relativ lange Schrauben 13 vorgesehen werden. Bei weiteren Änderungen der Lenkgeometrie muß auch die Lage der Gewindebohrung
14 und der Warze 17 jeweils neu bestimmt und in der Fertigung geändert werden. Die Lage der Schraube 13 im Winkel zwischen
dem Achs- und dem Lenkgehäuse 2, 3 ist sehr schwer zugänglich.
Fig. 2a zeigt demgegenüber das Kräftediagramm für die erfindungsgemäße
Anordnung des Anschlages unmittelbar vor dem Arbeitszylinder 4 mit reiner Zugbeanspruchung ohne vom Anschlag her kommende
Seitenkomponenten auf die Kolbenstange.
Fig. 2b illustriert das Detail und die Lage des Anschlages des Bügels 18 zwischen Kolbenstangengelenk 11 und Zylinderkopf 19 gemäß
diesem Beispiel.
Nach Fig. 3 ist die Kolbenstange 5 bzw. das den Übergang zur Spurstange
6 bildende KurbelStangengelenk 11 auf erfindungsgemäße
Weise mit einer Einrastung 20 versehen, in welcher der Bügel 18 axial formschlüssig zwischen Zylinderkopf 7 und Kolbenstange 5 mit
einem vorgebbareri und veränderlichen, wirksamen Axialabstand 21
(oder 22) abstützbar ist.
Dieser, den an sich maximal möglichen Stellweg der Kolbenstange 5 entsprechend vermindernde Abstand 21 (oder 22) wird durch die Entfernung
der Einrastung 20 zur gewählten Stirnfläche 23 (oder 24) des Bügels 18 bestimmt.
Mit seiner Seitenöffnung 25 ist derselbe quer zur Kolbenstange 5 hier in die Einrastung 20 eingeschoben und durch eine Sicherungsschraube 26 festgehalten. Soll der andere Abstand 22 eingestellt
werden, so braucht nur der Bügel 18, etwa bei Mittelstellung der Lenkung um 180°, seitenverdreht neu eingeschoben und wieder gesichert
werden. Weiterer Nachmessungen oder der Verwendung von Einstellschablonen bedarf es hier nicht.
In beiden Einstellungen legt sich der Bügel 18 mit seiner Innenkontur,
die hier durch einen Radialsteg 27 gebildet wird, axial formschlüssig in die Einrastung 20, welche hier aus einer Ringnut
im Kolbenstangengelenk 11 besteht, jedoch 2. B. auch als ange-
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drehter Absatz auf dem Gelenk 11 oder auch auf dem Zylinderkopf 7
ausgebildet sein kann, ohne daß sich am Prinzip der Abstützung und
Einstellbarkeit Wesentliches ändern würde. Fig. 3b zeigt in Seitenansicht den Bügel 18 mit den ebenfalls so
weit wie die Einrastung 2.0 auf der Seite offenem Radial steg 27, der in der als Einrastung 20 dienenden Ringnut axial festgehalten
ist. Als radiale Arretierung ist hier noch ein Schließblech 28 für
die Seitenöffnung 25 des Bügels 18 vorgesehen, welches mit einem
Scharnier 30 an die Sicherungsschraube 26 angelenkt wird und sich
von derselben gegen die Kontur 29 der Einrastung 20 abstützt. Fig. 4 zeigt eine im Prinzip wirkungsgleiche Ausgestaltung der Erfindung,
bei der jedoch der.Bügel 18 anstelle eines gesonderten
RadialSteges 27 (mit vom ganzen Bügel 18 gebildeter Anschlagfläche)
selbst quer zur Kolbenstange 5 mit hochkant gestelltem Querschnitt in die Einrastung 20 einschiebbar ist. Die wirksamen
Abstände 21 (22) werden hier mittels von ihm in Achsrichtung je zur- Hälfte nach einer der beiden Frontseiten abgebogenen Winkelstücken
31, 32 bewirkt. Dadurch sind diese Bügel jeweils nur auf einer Hälfte der jeweiligen Stirnseite als Anschlag wirksam, was
aber oft auch schon ausreicht. Anschlageinstellung und Sicherung des Bügels 18 erfolgen hier sinngemäß auf gleiche Weise wie nach
Fig. 3, so daß sich eine weitere Erklärung erübrigt.
Da nach der erfindungsgemäßen Ausführung der Anschlag weniger zur Deformation von Bauteilen (wie mit der Anschlagstellschraube)
führen kann, ist es nun auch möglich, den Anschlag unmittelbar (ohne Bügel 18) auch auszunutzen und damit schon mit einfachem
Bügel 18 drei Einstellungen vorzunehmen.
Sollen mehr als drei verschiedene Einstellungen der wirksamen Abstände 21, 22 etc. vorgesehen werden können, lassen sich erfindungsgemäß die Einrastungen 20 auch mehrflächig, z. B. mit Rechteck-
oder Sechseckquerschnitt, so ausführen, daß mehrere verschiedene
Bügel 18 mit unterschiedlichen Seitenöffnungen 25 verwendbar sind, wobei auf jeden der Bügel andere axiale Stufungen der Anschlagflächen
angeordnet würden.
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Sinngemäß gleichartig wäre natürlich auch eine Mehrfachstufung
der Kolbenstange 5 oder des Arbeitszylinders 4 bzw. des Zylinderkopfes 7 oder dessen Buchse 8. Dabei könnte dann ein
gleichbleibender Bügel 18 für mehr als drei Abstände verwendet werden.
Mit Rechteckeinrastungskontur würden'sich vier und mit Sechseckeinrastungskontur (bei unterschiedlichen Seijbenabständen) würden sich sechs verschiedene Abstände einstellen lassen.
Mit Rechteckeinrastungskontur würden'sich vier und mit Sechseckeinrastungskontur (bei unterschiedlichen Seijbenabständen) würden sich sechs verschiedene Abstände einstellen lassen.
Ohne das Erfindungsprinzip zu verlassen ist es natürlich auch möglich, Anschlagselemente des gleichen Prinzips auch in den
Arbeitszylinder 4 zu integrieren und ggf. dort im Hydrauliksystem selbst mit Abschalt- oder Umschaltventilen zu koppeln, wie dies
an sich mit anderen Arten von Anschlägen bekannt ist.
Das erfindungsgemäße Hubprinzip läßt sich selbstverständlich auch bei anderen Stellgliedern als nur Lenkbegrenzungen anwenden,
bringt jedoch hier die bemerkenswertesten Erfolge. Dabei ist es gleichgültig, welche Art von Stellzylinder bzw. Stellzylinder-Anordnung
geäwhlt wird.
Akte 5808 P
Bezugszexchenliste
1 | Lenkachse | 17 | Anschlagwarze |
2 | Achsgehäuse | 18 | Bügel |
3 | Gelenkgehäuse | 19 | ZyIinderkopf |
4 | Arbeitszylinder | 20 | Einrastung |
5 | Kolbenstange | 21 | Axialabstand groß |
6 | Spurstange | 22 | Axialabstand klein |
7 | Zylinderkopf | 23 | Stirnfläche (für 21) |
8 | Bund | 24 | Stirnfläche (für 22) |
9 | Lenkhebel | 25 | Seitenöffnung |
10 | Radnabengelenk | 26 | Sicherungsschraube |
11 | Kolbenstangengelenk | 27 | Radialsteg |
12 | Lenkhebelgelenk | 28 | Schließblech |
13 | Anschlagstel1schraube | 29 | Kontur von 20 |
14 | Gewindebohrung | 30 | Scharnier |
15 | Schraubenkopf | 31 | Winkelstück (breit) |
16 | Einschlagwinkel | 32 | Winkelstück (schmal) |
Akte 5808 P 08.02.1982 TZS sln-hg
Claims (14)
- ZAHNRADFABRIK FRIEDRICHSHAFEN
Aktiengesellschaft
FriedrichshafenLenkachse mit Hilfskraftunterstützung und einstellbaren AnschlägenAnsprücheV 1.)Lenkachse rait Hilfskraftunterstützungund einstellbaren Anschlägen für mechanische Einschlagwinkelbegrenzung,
dadurch gekennzeichnet,daß die Anschläge an Stirnflächen (23, 24) von Bügeln (18)
vorgesehen sind,welche zwischen einem Arbeitszylinder (4) und einem, mit
einem Radnaben-Gelenkgehäuse (3) verbundenen Anschlußteil
einer beiderseits des Arbeitszylinders (4) aus diesem herausschiebbaren Kolbenstange (5)sowie quer zu deren Stellweg in eine Einrastung (20) derartig axial formschlüssig unter mehreren Einbaulagen bei unzerlegtem Arbeitszylinder (4) einschiebbar ist,
daß die Uinj?a.gfc«ncj (20) zu den Stirnflächen (23, 24) des Bügels (18) unterschiedlich große, wirksame Axialabstände (21, 22) aufweist,- welche je nach Einbaulage entsprechende unterschiedliche Verkürzungen der maximalen Stellwege eindeutig vorgeben.Akte 5808 P - 2. Lenkachse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet ,daß identische Bügel (18) bzw. Einrastungen (20) auf beiden Frontseiten des Arbeitszylinders (4) vorhanden sind und für jede der beiden Stellrichtungen bzw. Kolbenstangenhälffeen einen gleich großen Stellweg begrenzen. - 3. Lenkachse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet ,daß die Einrastungen (20) an den freien Enden der Kolbenstange (5) bzw. an einem Kolbenstangengelenk (11) derselben eingearbeitet und die Bügel (18) somit bei allen Einbaulagen durch die Kolbenstangen (5) mitnehmbar sind.
- 4. Lenkachse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,daß die Einrastungen (20) an beiden Enden des Arbeitszylinders (4) eingearbeitet bzw. Teil von dessen Zylinderköpfen (7) sind und die Bügel (18) bei allen Einbaulagen auf dem Arbeitszylinder (4) verbleiben.
- 5. Lenkachse nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet ,daß ein kleinster wirksamer Abstand (22) den größtzulässigen Stellweg festlegt,während ein am gleichen Bügel (18) gegenübergelegener größter wirksamer Abstand (21) einen kleinstzulässigen Stellweg der Kolbenstange (5) bewirkt.
- 6. Lenkachse nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß die Einrastung (20) eine zylindrische Eindrehung ist und der Bügel (18) eine radial in diese Eindrehung passende Innenkontur aufweist.Akte 5808 P
- 7. Lenkachse nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrastung (20) eine mehrflächige Kontur (29) ist, für welche verschiedenerlei Bügel (18) mit verschiedenerlei wirksamen Axialabständen (21, 22) etc. nur unter bestimmten Einbauwinkeln passen.
- 8. Lenkachse nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagflächen (21, 22) etc. axiale Stufungen haben, welche bestimmten Einbaulagen der Bügel (19) zugeordnet sind.
- 9. Lenkachse nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,- daß der Bügel (18) aus einem halbrundförmig gebogenen und auf die Kontur (29) der Einrastung (20) überschiebbaren Blechstreifen besteht, an dessen Innenseite ein in die Einrastung (20) passender Radialsteg (27) befestigt ist und daß der Steg (27) zu den Stirnflächen (23, 24) des Bügels (18) unterschiedliche, achsparallele Abstände aufweist.
- 10. Lenkachse nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Bügel (18) ein seine Seitenöffnung (25) im Einbauzustand übergreifendes Schließblech (28) lösbar befestigt ist.
- 11. Lenkachse nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß' sowohl Bügel (18) als auch Schließblech (28) im Einbauzustand mit der jeweiligen Einrastung (20) axialen Formschluß haben.
- 12. Lenkachse nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Seitenöffnung (25) des Bügels (18) in der Einrastung (20) unter einer Federvorspannung radial festgehalten ist.Akte 5808 P
- 13. Lenkachse nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schließblech (28) im Einbauzustand in eine Ringnut der Einrastung (20) axialfest eingreift und radial durch eine die Seitenöffnung (25) überbrückende Sicherungsäötir»ttt>e (26) am Bügel (18) festgelegt und nur zum Wechseln der Anschlagab- . stände (21, 22) aus der Seitenöffnung (25) herausziehbar und um 180° gedreht wieder in die gleiche Einrastung (20) erneut einsetzbar ist.
- 14. Lenkachse nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die wirksamen Axialabstände (21, 22) zwischen Einrastung (20) und jeweils aktiver Anschlagstirnfläche (23, 24) einem jeweils solchen Rest-Stellhub entsprechen,daß diese bei einer Spurweitenveränderung einer Fahrzeugachse mittels Seitentausch von Radbefestigungsverbindungen stets einen entsprechenden Maximal-Stellhub für einen noch zulässigen Einschlagwinkel (16) aufweisen.Akte 5808 P
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