DE3205496A1 - Einrichtung zur bestimmung der position eines punktes eines gegenstandes oder der form eines bereiches des gegenstandes - Google Patents
Einrichtung zur bestimmung der position eines punktes eines gegenstandes oder der form eines bereiches des gegenstandesInfo
- Publication number
- DE3205496A1 DE3205496A1 DE19823205496 DE3205496A DE3205496A1 DE 3205496 A1 DE3205496 A1 DE 3205496A1 DE 19823205496 DE19823205496 DE 19823205496 DE 3205496 A DE3205496 A DE 3205496A DE 3205496 A1 DE3205496 A1 DE 3205496A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- index
- point
- mirror
- optical viewing
- measuring mark
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01B—MEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
- G01B11/00—Measuring arrangements characterised by the use of optical techniques
- G01B11/002—Measuring arrangements characterised by the use of optical techniques for measuring two or more coordinates
- G01B11/005—Measuring arrangements characterised by the use of optical techniques for measuring two or more coordinates coordinate measuring machines
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Length Measuring Devices By Optical Means (AREA)
- Image Input (AREA)
Description
Ein richtung zur Bestimmung der Position eines Punktes
eines Gegenstandes oder der Form eines Bereiches des Gegenstandes
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung
zur Bestimmung der Position eines Punktes eines Gegenstandes oder der Form eines Teiles des Gegenstandes.
Sie kann daher angewendet werden, um eine Zeichnung, eine Kontur oder Messung eines kleinen Gegenstandes einer
komplizierten Form zu erzeugen. Beispielsweise kann die Zeichnung einer Topfscherbe oder eines Gebißabdruckes,
wie er bei Studien oder der Orthodontie verwendet wird, angefertigt werden. Es können auch die Koordinaten eines
Punktes oder die Koordinaten von Punkten an einem Gegenstand bestimmt werden. .
Jede Form der direkten Vermessung eines solchen Gegenstandes ist zwangsläufig begrenzt und individuelle Vermessungen von
Bereichen eines solchen Gegenstandes müssen gewöhnlich unabhängig voneinander ausgeführt werden, weil ein an alle
Punkte eines solchen Gegenstandes reichendes Meßwerkzeug sehr schwierig zu entwerfen ist. Die genaue Vermessung eines
solchen Gegenstandes in einem definierten und konstanten Bezugssystem ist gewöhnlich nur in einer Form einer indirekten
Messung ausführbar, bei der das erforderliche Instrument nicht in Berührung mit dem Gegenstand kommt.
Beispielsweise kann der Gegenstand aus zwei Positionen photographiert werden und die beiden Photographien können
.im Zusammenhang mit einem Stereo-Zeichengerät verwendet
werden, um eine Zeichnung des Gegenstandes zu erzeugen, an der die erforderliche Messung oder die erforderlichen
Messungen vorgenommen werden können. Der-
artige Stereo-Zeichengerate sind jedoch sehr teuer,
erfordern eine beträchtliche Übung der Bedienungsperson und sind Fehlern unterworfen, die durch photographische
Verzerrungen entstehen.
Die vorliegende Erfindung betrifft daher eine Einrichtung zur Bestimmung der Position eines Punktes eines Gegenstandes
oder der Form eines Bereiches des Gegenstandes. Όίο. Einrichtung weist einen Objekttisch, eine Meßmarke
oder einen Index, eine optische Betrachtungsvorrichtung, eine Vorrichtung mit einem teilweise reflektierenden
Spiegel, die so angeordnet ist, daß ein Bild der Meßmarke oder des Index in Koinzidenz zu dem Punkt oder dem
Bereich gebracht werden kann, wenn der Gegenstand durch die optische Betrachtungsvorrichtung betrachtet wird,
eine Einrichtung zur Ausführung einer Relativbewegung zwischen dem Objekttisch und der Meßmarke oder dem Index,
um das Bild der Meßmarke oder des Index zur Koinzidenz zu bringen,, und eine Einrichtung auf, die auf die Einrichtung
zur Ausführung der Relativbewegung anspricht, um die Position des Punktes oder der Form des Bereiches
anzuzeigen.
Vorzugsweise sind die optische Betrachtungsvorrichtung, der teilweise reflektierende Spiegel und der Objekttisch
geradlinig zueinander ausgerichtet. Die Meßmarke oder der Index ist vorzugsweise an der Seite der Spiegelvorrichtung
in der Nähe der optischen Betrachtungsvorrichtung angeordnet.
Die Herstellung einer solchen Einrichtung erfordert nur einen Bruchteil der für die Herstellung eines Stereo-Zeichengerätes
anfallenden Kosten. Die Bedienungsperson für die erfindungsgemäße Einrichtung kann sehr viel
schneller ausgebildet werden als eine Bedienungsperson
für ein Stereo-Zeichengerät.
Vorzugsweise sind eine Einrichtung zur Bewegung des Objekttisches in die X- und Y-Richtung und eine Einrichtung
zur Bewegung der Meßmarke oder des Index in Richtung auf die Spiegelvorrichtung und von der Spiegelvorrichtung
weg vorgesehen, um es zu ermöglichen, daß
ein Bild der Meßmarke oder des Index in der Z-Richtung
bewegt werden kann.
Vorzugsweise ist die Meßmarke oder der Index auf einer Z-Auflage vorgesehen, die so angeordnet ist, daß sie in
der Richtung der Y-Achse bewegbar ist.
Vorzugsweise ist eine Einrichtung zur Einstellung der
optischen Betrachtungsstation vorgesehen, um zu ermöglichen,
daß die Betrachtungsstation auf den Punkt des Gegenstandes und auf das Bild fokussiert werden kann.
Die optische Betrachtungsvorrichtung kann dadurch eingestellt werden, daß sie in Richtung, auf die Spiegelvorrichtung
oder von dieser weg bewegt wird.
Die Spiegelvorrichtung kann einen teilweise reflektierenden
Spiegel aufweisen, dessen eine Seite seiner sich gegenüberliegenden
Seiten so behandelt wird, daß die Reflexionsstärke der einen Seite größer ist als die Reflexionsstärke
der anderen Seite.
Als optische Betrachtungsvörrichtung kann ein stereoskopisches
Mikroskop vorgesehen werden. Sie kann auch zwei Teleskope aufweisen.
Die optische Betrachtungsvorrichtung und die Spiegelvorrichtung
können in einem gemeinsamen Gestell angeordnet
werden.
Es können Einrichtungen zum Einregeln bzw. Einstellen des Objekttisches in Bezug auf einen Pestpunkt vorgesehen
werden.
Es können Einrichtungen zur digitalen Anzeige der Einstellung der die Bewegung ausführenden Einrichtungen
und dadurch auch zur Anzeige der X-, Y- und Z-Koordinaten des Punktes vorgesehen werden.
Der Objekttisch kann mit einem Zeichenglied verbunden werden.
Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zur Bestimmung der Position eines Punktes eines Gegenstandes oder der
Form eines Bereiches des Gegenstandes, gemäß dem eine optische Betrachtungsvorrichtung zum Betrachten des Gegenstandes
durch eine teilweise reflektierende Spiegelvorrichtung verwendet wird, bei dem ein Bild einer Meßmarke
oder eines Index zur Koinzidenz mit dem Punkt des Gegenstandes oder dem Bereich des Gegenstandes dadurch gebracht
wird, daß eine Relativbewegung zwischen dem Gegenstand und der Meßmarke oder dem Index ausgeführt
wird, und bei dem die Position des Punktes oder der Form des Gegenstandes aus den relativen Positionen des Gegenstandesund
der Meßmarke oder des Index bestimmt wird.
Im folgenden wird die Erfindung beispielhaft im Zusammenhang
mit den Figuren näher erläutert. Es zeigt:
Figuren 1 und 2 Darstellungen zur Erläuterung der bei
der erfindungsgemäßen Einrichtung auftretenden optischen Prinzipien;
Figuren 3 und 4 eine Aussicht bzw. eine Seitenansicht
einer erfindungsgemäßen Einrichtung zur
Bestiitunung der Position eines Punktes
an einem Gegenstand oder der Form eines Bereiches des Gegenstandes;
Figur 5 eine Aufsicht auf ein Teil der in- den
Figuren 3 und 4 dargestellten Einrichtung; und
Figur 6 in schematischer Darstellung die Vergrößerung
einer Vorrichtung, die einen Teil der Einrichtung nach den Figuren 3 bis 5
bilden kann.
bilden kann.
In den Figuren 1 und 2 ist eine herkömmliche, teilweise reflektierende Spiegelvorrichtung 16 dargestellt, die
aus einer einzigen Glasschicht 17 besteht, die eine halbdurchlässige Oberfläche 18 aufweist. Aus den Figuren 1
und 2 ist die bei der Verwendung einer derartigen Spiegelvorrichtung in einer Einrichtung zur Bestimmung der Position
eines Punktes auf einem Gegenstand oder der Form eines Bereiches des Gegenstandes·entstehende Wirkung ersichtlich.
Die Figur 1 zeigt die Wirkung, wenn man monokular von einem Punkt O aus sieht. Die Figur 2 zeigt die
Wirkung, wenn man binokular von zwei Punkten O1 und 0„ aus
sieht.
Wie dies in der Figur 1 dargestellt ist, wird ein Gegenstand B an der Stelle C durch die Reflexion an der Oberfläche
an der Stelle A abgebildet, so daß die Strecke AB gleich der Strecke AC ist, der Winkel i gleich dem Winkel i,
ist und OAC eine gerade Linie ist. Der optische Weg des von einer Meßmarke D ausgehenden Lichtes verläuft jedoch
entlang der Linien DEAO, damit er mit der. Linie AO zusammenfällt.
Dabei verlaufen die Strecken DE, AO und CF parallel. Die Sehlinie DE wird durch die Glasschicht 17 so gebrochen,
daß sie entlang der Richtung EA verläuft. Es gilt daher:
Sin *b = na
Sin r ng .
Sin r ng .
wobei na der Brechungsindex von Luft und ng der Brechungsindex des Glases der Schicht 17 bedeuten.
Außerdem kann, weil die Schicht 17 optisch dichter ist als
Luft, das Licht entlang der Strecke AE sich nicht ebenso schnell ausbreiten und die Länge AED ist daher nicht gleich
der Länge AC. Die Meßmarke D wird daher gegenüber der ge-
wünschten Position C in seitlicher Richtung nicht nur um eine Verschiebung D verlagert, wie dies in der Figur 1
dargestellt ist. Vielmehr liegt sie näher an der Glasschicht
17.
Bei dem in der Figur 2 dargestellten binokularen Betrachten sollen die von der Meßmarke M und dem Gegenstand B ausgehenden
Lichtwege an den Punkten O1,0~ jeweils entlang
derselben Richtung A1, 0- und A^, O^ in die Augen des
Beobachters treten, wenn die Meßmarke M mit dem Bild C
koinzidieren soll. Es ist ersichtlich, daß die Meßmarke M nicht mit dem Bild G koinzidiert, wenn dies dem Beobachter
so erscheint.
Es kann gezeigt werden, daß für die Verschiebung d (Figur 1) die folgende Gleichung gilt:
d = t ( sin i - cos i tan r)
wobei i der Einfallswinkel des Lichtstrahles von dem Objekt B ist.
Infolge dieser Änderung der Verschiebung d mit dem .Einfallswinkel
i koinzidiert die Meßmarke M nicht länger mit dem Bild C des Gegenstandes B, wenn ;der Beobachter
seine Augen in eine neue Position bewegt. Wenn er daher seine Augen nicht jedesmal in genau dieselbe Position
zurückbewegen kann, ist er nicht in der Lage, einen Lesevorgang zu wiederholen. Wenn bei einem Rechenbeispiol
die Glasschicht .17 6 mm dick ist und wenn der Beobachter
das Bild C vonein em Ort aus betrachtet, der direkt hinter
dem Gegenstand B liegt, und die Meßmarke M zum Koinzidieren bringt, erzeugt eine Bewegung der Augen des Beobachters
zu einem Ort, an dem der Einfallswinkel etwa 40° beträgt, eine scheinbare Verschiebung der Meßmarke M
von etwa 1,5-2 mm.
Die Verwendung einer herkömmlichen, teilweise reflektierenden Spiegelvorrichtung, die eine einzige Glasschicht
aufweist, führt daher, wie sich dies aus den obigen Ausführungen ergibt, zu Parallaxenfehlern infolge der Tatsache,
daß das Bild zu dem Auge oder zu den Augen des Beobachters gelangt, ohne daß es durch Glas verläuft, weil
es von der Vorderfläche der Spiegelvorrichtung reflektiert
wird. Das Licht von der Meßmarke wird aber durch das Glas gebrochen.
Wenn jedoch der Einfallswinkel i der Linie O1A1 und der
O1 ι ι
Einfallswinkel i der Linie 0.-,A- konstant gehalten werden
O2
können, sind die Abweichungen d1 , d2 der Meßmarke M und·'
des Bildes C immer dieselben. Der Fehler MC .in der Figur
ist dann sowohl bezüglich der Größe als auch bezüglich dor Richtung konstant und kann daher als eine ursprüngliche
Verschiebung in Richtung der X, Y und Z-Koordinaten vernachlässigt werden. Diese Winkel i und i werden daher
bei der Einrichtung der Figuren 3 bis 5 auf einem festen Wert gehalten, wie dies später erläutert werden wird.
In den Figuren 3 bis 5 weist ein Plotter oder eine andere erfindungsgemäße Einrichtung ein Gestell mit L-förmigen
Teilen ' 21, 22 auf, die durch Schrauben 23 miteinander verbunden sind. An dem Basisteil des L-förmigen Teiles
22 ist eine X-Auflage 24 so angeordnet, daß sie in Kugelringen 20 gleiten kann und daß sie in die X-Richtung
durch eine Mikrometerschraube 25 bewegt werden kann, die durch olnen Block 29 verliiufit, der ein dom Gestell teil 22
befestigt ist. Die X-Auflage 24 trägt eine Y-Auflage 26 , die durch eine Mikrometerschraube 27 in
die X-Richtung bewegt werden kann, die durch ortsfeste, nicht dargestellte Bauteile verläuft. Die Y-Auflage
26 trägt über einen Kugelring 28 einen Objekttisch 30,
auf dem ein Gegenstand 31 angeordnet Werden kann,, dessen
konturen beispielsweise aufgezeichnet werden sollen.
Der Objekttisch 30 kann durch Schrauben 25, 27 in die X-Richtung und in die Y-Richtung bewegt werden.
Der vertikale Teil des L-förmigen Gestellteiles 21 weist
einen horizontal verlaufenden Arm 32 auf, an dem ein Ritzel 33 drehbar befestigt ist, das durch ein Handrad 34 gedreht
werden kann. Das Ritzel 33 greift in eine Zahnstange
35 ein, die an einer optischen Betrachtungsvorrichtung 36 angeordnet ist. Die optische Betrachtungsvorrichtung 36
weist zwei Okulare 3 7 und zwei Linsensysteme 38 auf, von denen jeweils nur einesdargestellt ist. Jeweils ein
Okular 37 und ein Linsensystem 38 ist für ein Auge des Benutzers vorgesehen. Die optische BetrachtungsvorrichUmg
36 kann verwendet werden, um den Gegenstand 31 auf dem
Objekttisch 30 zu betrachten. Die optische Betrachtungsvorrichtung 36 kann aus zwei Teleskopen oder aus einem
stereoskopischen Mikroskop bestehen. Es ist jedoch nicht von Bedeutung, daß die optische Betrachtungsvorrichtung
36 in irgendeiner Weise vergrößert.
Eine Spiegelvorrichtung 41, die zwischen der optischen Betrachtungsvorrichtung
36 und dem Objekttisch 30 angeordnet ist, weist einen teilweise reflektierenden Spiegel 42
auf. Die Spiege!vorrichtung 41 ist auf einem horizontal
verlaufenden Arm 43 befestigt, der von dem vertikalen Teil des L-förmigen Gestellteiles 22 getragen wird. Der teilweise
reflektierende Spiegel 42 wird von einem Ständer 44
gehalten, der von dem Arm 43 getragen wird. Der Spiegel 4 2
ist an dem Ständer 44 durch drei Einstellschrauben 45 einstellbar befestigt, so daß die relative Einstellung der
Schrauben es ermöglicht, daß die Stellung-des teilweise reflektierenden
Spiegels 4 2 in der weiter unten beschriebenen Weise eingestellt wird. Der Arm 4 3 weist eine Öffnung 40
auf, die unmittelbar unterhalb der Spiegelvorrichtung 41
angeordnet ist.
Eine Z-Auflage 46 wird zur Ausführung einer Gleitbewegung
durch in dem Arm 43 angeordnete Rollen 4 7 getragen und ist in Richtung auf die Spiegelvorrichtung 41 durch eine Mikrometerschraube
50 bewegbar. Eine nicht dargestellte Feder wird verwendet, um die Z-Auflage 46 von der Spiegelvorrichtung
41 wegzudrücken. Ähnliche nicht dargestellte Federn werden in Verbindung mit den Schrauben 25, 27 verwendet.
Die Position der Mikrometerschraube 50 in bezug auf einen
nicht dargestellten festen Bezugspunkt ist daher für die Höhe des Bildes M' über den Objekttisch repräsentativ.
■Die Z-Auflage 46 trägt eine Meßmarke oder einen Index M,
der an der Seite der Spiegelvorrichtung 41'in der Nähe der
optischen Betrachtungsvorrichtung 36 angeordnet ist. Die Meßmarkierung M kann beispielsweise aus einer punktförmigen
Lichtquelle bestehen. Die Bewegung der Z-Auflage 46 (parallel zur Bewegung der Y-Auflage 26) ermöglicht es, daß
das Bild M1 dor Meßmarke M in der Z-Richtung und in
Koinzidenz mit einem Punkt an dem Gegenstand bewegt.wird, dessen Position aufgezeichnet werden soll. Durch eine Betätigung
des Handrades 34 kann die optische' Betrachtungsstation 36 in Richtung auf die Spiegelvorrichtung 41 und
von dieser weg bewegt werden, um es zu ermöglichen, daß
die optische Betrachtungsstatiön 36 sowohl auf das Bild M1
als auch auf den Punkt fokussiert wird, dessen Position aufgezeichnet wurden soll.
Wenn die oben beschriebene Einrichtung als Plotter verwendet
wird, kann der Objekttisch 30 an der Stelle T mit einem Pantographen 51 und mit einem Zeichenstift P
verbunden werden, der über ein auf einem nicht darge-
stellten Zeichentisch angeordneten Papier bewegbar ist.
Der Pantograph 51 vergrößert und invertiert auf diese Weise die an dem Ort T erzeugte Linie 52, um die Linie 53 zu
erzeugen.
Die nicht dargestellten Gradeinteilungen an den Mikrometerschrauben
25, 27, 50 ermöglichen die Ablesung der X, Y und Z-Koordinaten eines Punktes, dessen Position aufgezeichnet
wird. Die .Mikrometerschrauben 25, 27, 50 können jedoch, wenn dies gewünscht wird, durch elektronisch digitalisierte
Führungsschrauben (nicht dargestellt) ersetzt werden, die an einer Anzeigeeinrichtung 49 die Einstellung der Führungsschrauben und daher die X, Y und Z-Koordinaten des gerade nufcja
zeichneten Punktes anzeigen. Außerdem können durch nichL dargestellte Einrichtungen digitale elektronische .Ausgangssignale von den Führungsschrauben erzeugt werden, wenn dies
gewünscht wird, um den Zeichenstift P über das auf dem
Zeichentisch angeordnete Papier zu bewegen.
Beim Betrieb wird der Gegenstand 31 auf dem Objekttisch 30
unterhalb der Öffnung 40 so angeordnet, daß die optische Betrachtungsvorrichtung 36 und der Gegenstand 31 im wesentlichen
in einer gemeinsamen Ebene angeordnet sind. Die Lage des teilweise reflektierenden Spiegels 42 wird durch
die Einstellschraube 4 5 so eingestellt, daß er unter
einem Winkel von 45" zur gemeinsamen Ebene foiat-qo Lecjl. Ist.
Nachdem dies ausgeführt wurde, kann, obwohl die optische
Betrachtungsvorrichtung 36 von dem teilweise reflektierenden Spiegel 4 2 angehoben und entfernt werden und in
Richtung auf den Spiegel 4 2 abgesenkt werden kann, zwischen diesen Teilen keine andere Bewegung während des Betriebes
der Einrichtung auftreten, weil die Teile durch das gemeinsame Gestell 21, 22 gehalten werden. Der Benutzer der Einrichtung
muß während des Betriebes der Einrichtung seinen Kopf nicht herumbewegen, außer um
einem Anheben oder Absenken der optischen Betrachtungsvorrichtung
36 zu folgen, was erforderlich sein kann, um die Meßmarke M' im Brennpunkt zu halten.
Wenn os gewünscht wird, eine Kontur einer speziellen Höhe
eines Gegenstandes 31 herzustellen, wird die Z-Auflage 46 durch die Schraube 50 in eine Position bewegt, die der Höhe
der geforderten Kontur entspricht, wobei das unterhalb des teilweise reflektierenden Spiegels 42 vorhandene Bild M1
an einer vorgegebenen Höhe oberhalb des Objekttisches 30 angeordnet wird. Das Bild M1 wird durch die optische Betrachtungsvorrichtung
36 und durch den teilweise reflektierenden Spiegel 42 betrachtet und das Handrad 34 wird verwendet,
um die optische Betrachtungsvorrichtung 36 auf das Bild M1
zu fokussieren. Da das Bild M1 während der Aufzeichnung
der Kontur stationär bleibt, erfolgt keine weitere Bewegung dor optischen Betrachtungsvorrichtung 36 während des Auf-
·/,«> l.iMnvcnn der Kontur. Durch Bewegen der X-Auflage 24 und
dt·r Y-Aul.lage 2G mit Hilfe dor Schrauben 25 bzw. 27 wird
verursacht, daß das Bild im wesentlichen der Kontur folgt. Tatsächlich bewegt sich natürlich das Bild M1 nicht, sondern
der Objekttisch 30 wird derart bewegt, daß bewirkt wird, daß aufeinanderfolgende, auf der Kontur liegende Punkte
in Koinzidenz mit dem Bild M" gehalten werden. Eine derartige Bewegung des Objekttisches 30 bewirkt eine ähnliche
Bewegung des Zeichenstiftes P auf dem auf'dem Zeichentisch
angeordneten Papier.
In einer ähnlichen Weise können, wenn es erforderlich ist, die X, Y und Z-Koordinatcn eines speziellen Punktes auf dem
C.egoii stand 31 zu kennen, diese dadurch ermittelt werden, daß die
X-, Y- und Z-Auflagen 24, 26, 46 eingestellt werden, bis
das Bild M' mit dem speziellen Punkt koinzidiert bzw. zusammenfällt. Die Koordinaten können entweder an den Gradeinteilungen
der Schrauben 25, 27, 50 oder durch Ablesen
320b496
der digitalisierten Anzeigen an der Anzeigeeinrichtung 4 9 ermittelt werden. -·'-...
Da der Gegenstand 31 durch den teilweise reflektierenden
Spiegel 42 betrachtet wird, tritt, wie dies oben bereits erläutert wurde, eine .Brechung des durch den teilweise reflektierenden
Spiegel verlaufenden Lichtes ein und die Marke M wird durch eine Reflexion gesehen. Da jedoch die
optische Betrachtungsvorrichtung 36 nicht in Bezug auf
den teilweise reflektierenden Spiegel 4 2 bewegt wird (von einer gegebenenfalls erforderlichen vertikalen Bewegung
abgesehen) werden die Sehlinien von den Okularen der optischen
Betrachtungsvorrichtung 36 nicht bewegt und bleiben ihre Einfallswinkel zum teilweise reflektierenden Spiegel
4 2 konstant. Wie dies oben im Zusammenhang mit der Figur erläutert wurde, ist daher die Verschiebung des Bildes M1
infolge dieser Brechung in Bezug auf die Größe und die
Richtung konstant und kann als eine ursprüngliche Verschiebung in der X, Y und Z-Richtung vernachlässigt werden;
Entweder die Vorderfläche oder die Rückfläche des teilweise reflektierenden Spiegels 42 kann halb-versilbert oder mit
Aluminium oder Titan beschichtet sein, um seine Reflexionsstärke im Vergleich zur anderen Oberfläche zu erhöhen, um
eine Verwendung des Plotters leichter zu machen. Wenn die Reflexionsstärke der Vorderfläche größer ist, wird das
Licht von dem Gegenstand 31 gebrochen. Das Licht von der Meßmarke M wird dagegen nicht gebrochen. Wenn andererseits
die Reflexionsstärke der Rückfläche größer ist, wird das
Licht von der Meßmarke M doppelt gebrochen, während das Licht von dem Gegenstand nur einfach gebrochen wird.
Der Objekttisch 30 kann um die X-Achse und X-Achse geschwenkt
werden, um es zu ermöglichen, daß der Gegenstand 31 in Bezug auf einen vorgegebenen Bezugspunkt ausgerichtet
-1 ö-
wird. Der Objekttisch 30 kann daher, wie dies in der Figur 6 dargestellt ist, mit einem Drehzapfen 54 versehen
werden, der als Drehpunkt für eine Platte 55 wirkt. Die Platte 55 weist eine Einstellschraube(oder Schrauben)
56 auf, die auf dem Objekttisch 30 aufliegt bzw. sich an diesem abstützt und die eingestellt werden kann, um die
Lage der Platte 55 in Bezug auf die X-Achse zu ändern. Die Platte 55 trägt an den Drehzapfen 58 einen Tisch 57, der
eine Einstellschraube (oder Schrauben) 59 aufweist, die an der Platte 55 angreift und die eingestellt werden
kann, um die Lage des Tisches 57 in Bezug auf die Y-Achse zu verändern. Ein auf dem Tisch 57 angeordneter Gegenstand
kann daher um die X-Achse und um die Y-Achse in Bezug auf den Bezugspunkt ausgerichtet werden.
Voranstehend wurde beschrieben, daß der teilweise reflektierende Spiegel 4 2 unter einem Winkel von 4 5° zur
Ebene angeordnet is.t, die die optische Betrachtungsvorrichtung 36 und den Gegenstand 31 aufweist. Diese Ausrichtung
des teilweise reflektierenden Spiegels 4 2 ist zweckdienlich, weil sie es ermöglicht, daß die Z-Auflage 46
in horizontaler Richtung bewegt werden kann. Der teilweise reflektierende Spiegel 4 2 kann jedoch auch unter anderen
Winkeln angeordnet werden, wobei dann die Z-Auflage 46 so angeordnet sein muß, daß sie sich so bewegen kann, daß
daa Bild der Meßmarke oder des Index sich in einer Richtung bewegt, die senkrecht zur XY-Ebene ist.
Wie dies oben bereits beschrieben wurde, sind die optische Betrachtungsvorrichtung 36, der teilweise reflektierende
Spiegel 4 2 und der Objekttisch 3 0 geradlinig zueinander ausgerichtet. Die optische Betrachtungsvorrichtung 36
kann jedoch, wenn dies gewünscht wird, seitlich von dem teilweise reflektierenden Spiegel 42 angeordnet werden,
·""" 320559$
so daß Licht von dem Gegenstand 31 durch den teilweise reflektierenden Spiegel 4 2 zur optischen Betrachtungsvorrichtung 36 reflektiert wird.
2O
Leerseite
Claims (15)
1.) Einrichtung zur Bestimmung der Position eines Punktes
eines Gegenstandes oder der Form eines Bereiches des Gegenstandes, bei der ein Objekttisch, eine Meßmarke,
oder Index und eine Einrichtung zur Ausführung
einer Relativbewegung des Objekttisches und der Meßmarke oder des Index vorgesehen sind, dadurch
gekennzeichnet, daß eine optische Betrachtungsvorrichtung (36) und eine teilweise reflektierende Spiegelvorrichtung
(41) vorgesehen sind, daß die teilweise reflektierende Spiegelvorrichtung (41) so angeordnet ist,
daß ein Bild (M1) der Meßmarke oder des Index (M) zur Koinzidenz mit dem Punkt oder Bereich gebracht werden
kann, wenn der Gegenstand (31) durch die optische
Betrachtungsvorrichtung (36) betrachtet wird, daß die Einrichtung (25, 27, 50) zur Ausführung der Relativbewegung
betätigbar ist, um das Bild (M1) der Meßmarke oder des Index (M) zur Koinzidenz zu bringen, und daß
■ eine Einrichtung (49)' vorgesehen ist, die auf die Einrichtung (25, 27, 50) zur Ausführung der Relativbewegung
anspricht, um die Position des Punktes oder der Form des Bereiches anzuzeigen.
2. Einrichtung nach Anspruch 1 ,· dadurch gekennzeichnet, daß die optische Betrachtungsvorrichtung (36), die
teilweise reflektierende Spiegelvorrichtung (41) und der Objekttisch (30) geradlinig zueinander ausgerichtet
sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßmarke oder der Index (M) an der
Seite der Spiegelvorrichtung (41) in der Nähe der optischen Betrachtungsvorrichtung (36) angeordnet ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (25, 27) zur Bewegung des Objekttisches
(30) in die X- und Y-Richtung vorgesehen ist, und daß eine Einrichtung (50) zur Bewegung der Meßmarke
oder des Index (M) in Richtung auf die Spiegelvorrichtung (41) oder von dieser weg vorgesehen ist, um eine
Bewegung des Bildes (M1) der Meßmarke oder des Index (M) in die Z-Richtung zu ermöglichen.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßmarke oder der Index (M) auf einer Z-Auflage
(46) vorgesehen ist,die zur Bewegung in der Richtung der Y-Achse angeordnet ist.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (33-35) zur
3205436
-3-
Einstellung der optischen Betrachtungsvorrichtung (36)
vorgesehen ist, um die Fokussierung der Betrachtungsvorrichtung (36) auf den Punkt des Gegenstandes und auf
das Bild zu ermöglichen.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die optische Betrachtungsvorrichtung (36) dadurch einstellbar ist, daß sie in Richtung auf die Spiegelvorrichtung
(41) oder von dieser weg bewegt wird.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Spiegelvorrichtung (41) einen
teilweise reflektierenden Spiegel aufweist und daß
die eine Seite der sich gegenüberliegenden Seiten des Spiegels so behandelt ist; daß die Reflexionsstärke
der einen Seite größer ist als die Reflexionsstärke der anderen Seite.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8r■dadurch
gekennzeichnet, daß als optische Betrachtungsvorrichtung (36) ein stereoskopisches Mikroskop vorgesehen
ist. ■ _ . -
10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die optische Betrachtungsvorrichtung
(36) zwei Teleskope .aufweist.
11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die optische Betrachtungsvorrichtung (36) und die Spiegelvorrichtung (41) an einem
gemeinsamen Gestell (21, 22) angeordnet sind.
12. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (54-59) zum Einregeln des Objekttisches (30) in bezug auf
einen Festpunkt vorgesehen ist.
• ♦ * «
13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (49)
zur Erzeugung einer digitalen Anzeige der Einstellung der Einrichtung (25, 27, 50) zur Ausführung
der Relativbewegung und dadurch zur Anzeige der X-, Y-und Z-Koordinaten des Punktes vorgesehen ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Objekttisch (30)
mit einem Zeichenglied (P) verbunden ist.
15. Verfahren zur Bestimmung der Position eines Punktes eines Gegenstandes oder der Form eines Bereiches
des Gegenstandes, insbesondere mit einer Einrichtung nach einem der' Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet,
daß eine optische Betrachtungsvorrichtung (36) zur Betrachtung des Gegenstandes (31) durch
eine teilweise reflektierende Spiegelvorrichtung (4 1) verwendet wird, daß ein Bild einer Meßmarke
oder eines Index (M) zur Koinzidenz mit dem Punkt des Gegenstandes (31) oder dem Bereich des Gegenstandes
(31) durch Bewirkung einer Relativbewegung des Gegenstandes (31) und der Meßmarke oder .
des Index (M) gebracht wird, und daß die Position des Punktes oder der Form des Gegenstandes aus den
relativen Positionen des Gegenstandes (31) und der Meßmarke oder dem Index (M) bestimmt wird.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
GB8104774A GB2093209B (en) | 1981-02-16 | 1981-02-16 | Apparatus for determining the position of a point on an object or the shape of a portion thereof |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3205496A1 true DE3205496A1 (de) | 1982-09-09 |
DE3205496C2 DE3205496C2 (de) | 1992-05-21 |
Family
ID=10519731
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19823205496 Granted DE3205496A1 (de) | 1981-02-16 | 1982-02-16 | Einrichtung zur bestimmung der position eines punktes eines gegenstandes oder der form eines bereiches des gegenstandes |
Country Status (4)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US4498777A (de) |
JP (1) | JPS57151805A (de) |
DE (1) | DE3205496A1 (de) |
GB (1) | GB2093209B (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3236872A1 (de) * | 1982-10-05 | 1984-04-05 | Karl Ludwig 8000 München Hörmann | Einrichtung zur optischen lagebestimmung eines objektes |
Families Citing this family (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
WO2011138874A1 (ja) * | 2010-05-07 | 2011-11-10 | 株式会社ニコン | 高さ測定方法及び高さ測定装置 |
Citations (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2503053A1 (de) * | 1974-02-07 | 1975-08-28 | Magyar Optikai Muevek | Spiegelstereoskop mit messvorrichtung zur auswertung von stereoaufnahmen |
DE3024027A1 (de) * | 1979-06-26 | 1981-01-08 | Robert Hoffman | Optisches mikrometermessgeraet |
GB2051396A (en) * | 1979-06-01 | 1981-01-14 | Scott P J | Plotter having a part- reflecting mirror device |
Family Cites Families (6)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US216460A (en) * | 1879-06-10 | Improvement in perspective-drawing apparatus | ||
US2641840A (en) * | 1951-11-30 | 1953-06-16 | Thurman W Garriss | Sketching apparatus |
JPS5254532A (en) * | 1975-10-30 | 1977-05-04 | Nippon Chemical Ind | Device for making threeedimensional figures of orthogonal projection of samples with threeedimensional figures |
JPS5427265A (en) * | 1977-08-03 | 1979-03-01 | Schlerf Coronet Werke | Body for scavenger* brush and painting instrument or like |
JPS56196A (en) * | 1979-06-18 | 1981-01-06 | Gazou Kougaku Kenkyusho Kk | Apparatus for depicting form of small article having thickness |
US4399612A (en) * | 1981-06-24 | 1983-08-23 | Scott Peter J | Measuring instrument |
-
1981
- 1981-02-16 GB GB8104774A patent/GB2093209B/en not_active Expired
-
1982
- 1982-02-09 US US06/347,294 patent/US4498777A/en not_active Expired - Fee Related
- 1982-02-16 DE DE19823205496 patent/DE3205496A1/de active Granted
- 1982-02-16 JP JP57022151A patent/JPS57151805A/ja active Pending
Patent Citations (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2503053A1 (de) * | 1974-02-07 | 1975-08-28 | Magyar Optikai Muevek | Spiegelstereoskop mit messvorrichtung zur auswertung von stereoaufnahmen |
GB2051396A (en) * | 1979-06-01 | 1981-01-14 | Scott P J | Plotter having a part- reflecting mirror device |
DE3024027A1 (de) * | 1979-06-26 | 1981-01-08 | Robert Hoffman | Optisches mikrometermessgeraet |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3236872A1 (de) * | 1982-10-05 | 1984-04-05 | Karl Ludwig 8000 München Hörmann | Einrichtung zur optischen lagebestimmung eines objektes |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
GB2093209B (en) | 1985-06-26 |
US4498777A (en) | 1985-02-12 |
DE3205496C2 (de) | 1992-05-21 |
GB2093209A (en) | 1982-08-25 |
JPS57151805A (en) | 1982-09-20 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE2641004C2 (de) | Vorrichtung zur Messung der Hornhautkrümmung | |
DE2939940C2 (de) | Augenprüfgerät zur Darbietung von Sehtests | |
DE4004248C2 (de) | Binokulare Sehhilfe | |
DE2829955A1 (de) | Kompakter subjektiver refraktor | |
DE3205496A1 (de) | Einrichtung zur bestimmung der position eines punktes eines gegenstandes oder der form eines bereiches des gegenstandes | |
DE2247217A1 (de) | Hologrammetrisches messverfahren und geraet zur durchfuehrung | |
DE2101511B2 (de) | Zweibildkartiergeraet zum kontinuierlichen und direkten grafischen aufzeichnen der darstellung eines steroskopischen optischen modells | |
CH671458A5 (de) | ||
DE1773335A1 (de) | Mikroskop zur Radiusmessung | |
DE2503053A1 (de) | Spiegelstereoskop mit messvorrichtung zur auswertung von stereoaufnahmen | |
DE3046070C2 (de) | ||
DE2327161C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Bestimmen der Lage der Zentrlerpunkte der Brillenglaser In den Scheiben einer Brillenfassung | |
DE4012661A1 (de) | Vorrichtung zum parallaxenfreien zentrieren eines brillenglasrohlings | |
DE742533C (de) | Lichtmarkenmessgeraet | |
DE840163C (de) | Vorrichtung zum Messen der Verschiebungen eines auf einem Maschinengestell beweglichen Schlittens | |
DE917277C (de) | Verfahren und Einrichtungen zum Vergleich der Umrissform eines profilierten Koerpers mit der Sollform des Umrisses | |
DE10225488A1 (de) | Verfahren und eine Vorrichtung zur berührungslosen Dickenmessung von transparenten Messobjekten | |
DE2251343C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Brillenanpassung | |
DE1045110B (de) | Geraet zur optischen Messung der Wandstaerke, insbesondere von Hohlglaskoerpern | |
DE961842C (de) | Optischer Feintaster | |
CH434772A (de) | Vorrichtung zur differentiellen Entzerrung von Messbildern | |
DE2742764A1 (de) | Verfahren zum raeumlichen sehen, vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens und zusatzgeraet fuer die aufnahme von paaren einander zugeordneter bilder fuer die verwendung zum raeumlichen sehen | |
DE2147469C3 (de) | Vorrichtung zur optischen Distanzmessung mit automatischer Reduktion der Meßwerte auf die Horizontaldistanz und zur gleichzeitigen Messung der Breiten- und Höhenausdehnung eines entfernten Gegenstandes (Baumstamm) | |
DE555029C (de) | Geraet zum Aufzeichnen von Landkarten nach zwei Messbildern | |
DE936238C (de) | Vorrichtung zum Messen der Parallelverschiebung der Ziellinie bei optischen Geraeten |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
D2 | Grant after examination | ||
8364 | No opposition during term of opposition | ||
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |