DE3200699A1 - Entladungsgefaess fuer hochdruck-natriumdampflampen - Google Patents
Entladungsgefaess fuer hochdruck-natriumdampflampenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Entladungsgefäß für Hochdruck-Natriumdampflampen,
deren Kolben aus lichtdurchlässigem Material (z.B. Aluminiumoxid) hergestellt ist. Die Enden
der Röhre sind ohne Anwendung von Saugrohren durch zwei solche Absperrelemente hermetisch abgesperrt, die vorzugsweise
aus Keramik hergestellte Absperrstopfen aind. In die Röhre sind Stromeinleitungen hermetisch eingeführt
und an diese Leitungen ist je eine Elektrode zweckmäßig durch einen Schaft angeschlossen. In den Innenraum der
abgeschlossenen Röhre sind Edelgas und Metallzusätze vorzugsweise
Natrium, Quecksilber und/oder Kadmium - als Füllung eingebracht. Das Entladungsgefäß gemäß der Erfindung
kann für verschiedenartige Beleuchtungszwecke verwendet
werden. Dieses Entladungsgefäß ist ein Bestandteil von Hochdruck-Natriumdampflampen hohen Wirkungsgrades. Durch
die Erfindung wird die Lebensdauer der Hochdruck-Natriumdampflampen
auch im Falle von nicht ganz, prä/.i so.r Vorbereitung
und Herstellungstechnologie gesichert, wobei auch die Gleichmäßigkeit und Stabilität der Parameter der Lampe
gesichert werden.
Bei der Herstellung von Entladungsgefäßen von Hochdruck-Natriumdampflampen
werden die beiden Enden der Röhre durch transparente oder durchsichtige Absperrstopfen - die Ab-Sperrelemente
bilden - hermetisch abgesperrt. In die Stopfen bettet man die Stromeinleitun gasdicht ein, an die die
Elektrode im Innenraum der Röhre angeschlossen wird. Das Grundmaterial der Röhre ist Aluminiumoxid, und ein Anteil
des Absperrstopfens kann auch aus Aluminiumoxid hergestellt
werden, und kann auch Metallteile enthalten. Die Aluminiumoxid-Bestandteile
werden miteinander und mit den Metallbestandteilen der elektrischen Zuleitungen durch Glasfritte
von hohem Schmelzpunkt verbunden, die auch die hermetische Absperrung sichern. In das Innere der Röhre wird Füllstoff
eingebracht, der Edelgas und entsprechende Metallzusätze, besonders aber Natrium-Quecksilber und/oder Kadmium enthält.
Bei der Inbetriebnahme der Hochdruck-Natriumdampflampen, die ein Gasentladungsgefäß aufweisen, kommt zwischen den
Elektroden auf Wirkung einer entsprechenden Spannung in dem. Edelgas ein Durchschlag zustande, und zwar'· der Art,
daß die Speisespannung und das Vorschaltgerät (in einfachstem Falle eine Seriendrosselspule) in der Entladungslampe
eine Lichtbogenentladung hervorruft. Auf die Einwirkung dieser Lichtbogenentladung steigt der Dampfdruck der in dem
Entladungsgefäß vorhandenen Metallzusätze (d.h., Natrium, Quecksilber und/oder Kadmium) und auch die Brennspannung
der Entladung wird dadurch höher. Dieser Vorgang geht so lange vor sich, bis ein stationärer Zustand eintritt. In
diesem Zustand sind die Metallzusätze schon flüssig. Ihr Gasdruck, der von Größenordnung 10 Pa ist, wird dadurch
beü tinimt, wie die Zusammensetzung der Metallzusätze in dem
Entladungsgefäß gewählt ist. Bei vorgegebenen Werten der
Entladungsgefäß-Geometrie (Umgebungstemperatur, Vorsatzstromkreis
und Speisespannung) werden die elektrischen und optischen Entladungsparameter hauptsächlich durch die Partialdruckwerte
der Metallzusätze bestimmt.
Bei der Herstellung von Entladungsgefäs sen von Hochdruck-Natriumdampflampen
verwendet man zur Hereinbringung des Füllstoffes in die Lampe und zur Realisierung der Absperrung
der Röhre zwei verschiedene Methoden.
.i5 Bei der Herstellung eines Entladungsgefässes mit Saugrohr
gemäß der US-PS 3,243,635 und GB-PS 1,065,023 wird ein
Zwischenprodukt hergestellt, bei welchem zwischen dom Innenraum
des Entladungsgefässes und der Umgebung ein in
den Abschlußstopfen einmündendes, dünnwandiges, aus Metall hergestelltes Rohr, dessen Wärmedehnungskoeffizient dem
des Aluminiumoxids naheliegt (und das zumeist aus Niobium oder Niobiumlegierung hergestellt ist) , als Saugrohr eine
Verbindung herstellt. Das Entladungsgefäß wird durch das Saugrohr abgepumpt, wonach der erforderliche Füllstoff
eingebracht wird. Danach wird der äußere Teil des Saugrohres hermetisch abgesperrt. Im auf diese Weise ausgebildeten
Entladungsgefäß bildet der Saugrohrstutzen, d.h.
der Anteil der Stromzuführung den Kaltpunkt, also die die niedrigste Temperatur besitzende Stelle des Entladungsgefässes.
Die Metallzusätze sammeln sich im Laufe des Betriebes an dieser Stelle.
Die Herstellung von Entladungsgefäßen mit Saugrohr ist
verhältnismäßig kostspielig. Ein wesentlicher Nachteil besteht darin, daß komplizierte Produktionseinrichtungen
verwendet werden müssen, d.h. daß durch die Anwendung des. Saugrohres die Vorbedingungen für die Serienproduktion erschwert
sind.
Zur Vereinfachung der Herstellung wurden Entladungsgefässe
ohne Saugröhre entwickelt, in welchen die Hereinbringung des Füllstoffes und uie hermetische Absperrung der Lampe
durch ein von dem oben erwähnten Verfahren abweichendes..;
Verfahren realisiert wird. Das eine Ende der Umhüllungsröhre wird mit der Stromeinleitung versehen und mit einem
Absperrstopfen hermetisch abgesperrt, wonach das abgeschlossene
Ende des auf diese Weise vorbereiteten Entladungsgef äs ses nach unten gedreht wird. Danach werden in
das Umhüllungsrohr die Metallzusätze hereingebracht, wonach oben am anderen Rohrende die die Absperrung bildende
Elemente angeordnet werden. Danach wird ein Glasfritt-Material
aufgebracht, und zwar in einer solchen Menge und
■ in solcher Weise, daß dieses Material nach dem Schmelzen in den noch offenen Spalt zwischen Rohrende und Absperrung
hereinfließen kann. Danach wird die oben beschriebene Konstruktion (eventuell in'größerer Anzahl gleichzeitig)
in einer entsprechenden Kammer am oberen Ende gehitzt, wobei das untere schon geschlossene Ende, in dem sich die
Metallzusätze durch Gravitationswirkung zusammensammeln, bei einer so niedrigen Temperatur gehalten wird, bei welcher
der Dampfdruck der Metallzusätze noch vernachlässigbar
ist. In der Kammer wird zuerst ein Vakuum erzeugt und dann ein Edelgas eingebracht, das für das Entladungsgefäß
vorgesehen ist. Solange das obere Ende des Entladungsgefässes
noch nicht hermetisch abgesperrt ist, sind der Gasdruck und die Füllstoffzusammensetzung im Gefäß wie in
der Kammer. Es wird dann die Temperatur so hoch eingestellt, daß die schmelzende Glasfritte das Rohrende verschließt.
Danach wird die Temperatur gesenkt, und das Entladungsgefäß ist hermetisch abgesperrt. Das in dem Entladungsgefäß
vorhandene Gasvolumen kann durch den in der Kammer hergestellten Druck bestimmt werden.
Systeme ohne Saugrohr sind in zahlreichen Typen bekannt geworden, die hauptsächlich in der Art und Weise der Ausbildung
der Stromzuführung voneinander abweichen. In der DE-. PS 1 639 086 ist eine Ausführung beschrieben, bei der ein
an dem inneren Ende geschlossenes Niobrohr verwendet ist.
Im Sinne des HU-PS 159 714 ist auf die Oberfläche eines Keramikstopfens
eine Metallschicht aufgetragen, die gegebenenfalls aus mehreren elektrisch miteinander parallel geschalteten
Niobdrähte gebildet ist, oder es wird ein einziger Niobdraht verwendet, der in der Entladungsröhre koaxial
angeordnet ist.
Ein gemeinsames Kennzeichen der Lösungen ohne Saugrohr besteht
darin, daß der oben schon definierte Kaltpunkt, und dementsprechend im Laufe des Betriebes die Schmelze der
Metallzusätze, an der Wand des Entladungsgefässes angeordnet
wird, und zwar im allgemeinen an einer Stelle, die bei der Absperrung mit Glasfritte überdeckt ist.
Erfahrungsgemäß erlauben die Lösungen, die kein Saugrohr vorsehen, eine einfache, zuverlässige und wirtschaftliche
Produktion, so daß sie breite Verwendung gefunden haben. Wenn aber die verwendeten Materialien, die Vorbereitung
und das Herstellungsverfahren nicht unter der strengsten Kontrolle stehen, kann es gelegentlich vorkommen, daß die
elektrischen und optischen Parameter der Lampen ohne Saugrohr und auch ihre Stabilitätsparameter derart ansteigen,
daß der Anteil derjenigen Lampen, deren Lebensdauer bedeutend kürzer als die durchschnittliche Lebensdauer ist, unerwünscht
hoch ist.
Der Ausgangspunkt der Erfindung war, daß die oben erwähnten unerwünschten Erscheinungen bei den Systemen ohne Saugrohr
mit den Konstruktionseigenschaften dieser Lampen zusammenhängen, und zwar in dem Sinne, daß diese mit der Lage
des Kaltpunktes und der Lage der Schmelze zusammenhängen, wobei zwei Mechanismen eine Rolle spielen können.
Der eine Mechanismus rührt daher, daß die Glasfritte und die Metallschmelze miteinander unmittelbar in Berührung
stehen können. Es ist wohl bekannt, daß die für diese Zwecke verwendete Glasfritte stark hydroskopisch ist und
einen basischen Charakter besitzt, wodurch sie gegen Feuchtigkeit, Kohlendioxid und im Laufe der Herstellung gegen
jede Verunreinigung sehr empfindlich ist. Es sieht so aus, als ob die Widerstandsfähigkeit der Glasfritte gegenüber
Natrium schon durch die geringste Verunreinigung stark
herabgesetzt werden kann, uxid daß diese Verminderung der
Widerstandsfähigkeit gegenüber dem Natrium - das in der Schmelze vorhanden ist - von größerer Bedeutung ist, als
diejenige gegenüber dem Natrium in der Dampfphase. Wegen der zwischen der Glasfritte und im Natrium zustandekommenden
chemischen Reaktion verändert sich die Zusammensetzung der Schmelze und verändern sich die Eigenschaften
der Fritte, nämlich die Liohtdurchlaßfähigkeit, die Festigkeit,
die Wärmedehnung usw. Alle diese Faktoren wirken grundsätzlich auf die Eigenschaften der Entladungsgefässe
und dadurch auf die Parameter der Lampen.
Der andere Mechanismus stammt auch aus den Konstruktionseigenschaf
ten der ohne Saugrohr hergestellten Systeme, und hat seinen Grund darin, daß im Vergleich mit den Systemen,
die mit Saugrohr ausgebildet sind, zwischen dem Kaltpunkt und der in seiner Nähe befindlichen Elektrode
der Thermokontakt verhältnismäßig schwach ist, so daß die Wärmeleitung zu gering wird. In den Systemen mit Saugrohr
ist die Temperatur des Kaltpunkts - bei vorgegebener Geometrie der Gestaltung und bei äußeren Wärmekonvektions-Verhältnissen
- in erster Linie durch die Temperatur der Elektrode bestimmt, die hauptsächlich von den Parametern
der Lichtbogenentladung abhängt (Temepraturverteilung und 5 Ausdehnung). Im Falle einer Änderung, z.B. wenn die Austrittsarbeit
der Elektrode ansteigt, müssen.die Temperaturverteilung und die Ausdehnung des Lichtbogens zur Erreichung
der zur Lichtentladung erforderlichen Elektronenemission
auch erhöht werden, wodurch die Ionenausstrahlung auf die Katode automatisch auch größer wird. Die zwangsläufige
Konsequenz dieser Erscheinung ist die Erhöhung der Temperatur des Kaltpunktes und dadurch die Erhöhung
des Gasdruckes der Metallzusätze. Die Erhöhung des Dampfdruckes hat die Folge, daß' auch die Brennspannung der Entladungsröhre
höher wird, d,.h. die Charakteristik der Bo-
genentladung wird verschoben. Von der Speisespannung, die
konstant ist, entfällt mehr auf das Entladungsgefäß und weniger auf den Vorsatz-Stromkreis, und deswegen, obwohl
die aufgenommene Leistung erhöht wird, sinkt der Strombedarf der Entladung. Auf diese Weise kommt eine sich
selbst schwächende negative Rückkopplung zustande.
Diese Rückkopplung tritt auch in den derzeitigen Systemen ohne Saugrohr auf, aber wegen der Schwäche des Thermokontaktes
zwischen der Elektrode und dem Kaltpunkt nur in einem geringen Maße. Eine andere Rückkopplung kommt aber
in größerem Maße zustande, und zwar die Abhängigkeit der Temperatur des.Kaltpunktes von der Plasmatemperatur der
Entladung, da der Kaltpunkt in diesen Systemen die Entladung "sieht" und die aus der letzteren ausgestrahlte Energie
die Oberfläche der Metallzusatz-Schmelze unmittelbar erwärmt. Wenn die Austrittsarbeit der Elektrode ansteigt
oder die Brennspannung der Entladungsröhre wegen irgend- ί
eines anderen Grundes höher wird, so steigt die aufgenommene
und dementsprechend die abgestrahlte Leistung des Plasmas auch, wodurch der Dampfdruck - wegen der strahlungsartigen
Wärmeübergabe zwischen dem Plasma und der Oberfläche der Metallzusatz-Schmelze - erhöht wird, wodurch
die Brennspannung auch größer wird. Man kann leicht 5 erkennen, daß dieser Vorgang eigentlich eine positive
Rückkopplung ist.
Der Zusammenhang zwischen diesen beiden negativen und positiven Rückkopplungen hängt davon ab, in welchem Maße ;
im Hinblick auf die Temperatur der Metllzusatz-Schmelze
die Temperatur der Elektrode bzw. des Plasmas bestimmend j ist. Der positive Rückkopplungsvorgang kann einen ber.on- |:
ders großen Einfluß in Systemen ohne Saugrohr mit NiobdrahtStromeinführung
haben, weil bei diesen der Wärmekontakt zwischen den Elektroden und. dem Kaltpunkt beson-
■Hl·
ders niedrig ist. Es ist evident, daß jede Instabilität, die im Entladungsgefäß infolge der positiven Rückkopplung
zustandekommt, zunehmend stärker wird.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines für Hochdruck-Natriumdampflampen
verwendbaren Entladungsgefässes, mit dem die erwähnten Nachteile von Lampentypen mit Entla-.
dungsgefässen ohne Saugröhre beseitigt werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
wenigstens in einem Absperrstopfen eine mit dem Innenraum der abgeschlossenen Röhre verbundene, im Betriebszustand
den kältesten Punkt der Begrenzungsoberfläche des Innenraumes des Entladungsgefässes bildende Aussparung ausgebildet,
deren Volumen dem Volumen der Schmelze des Metallzusatzes gleich oder größer als das letztgenannte Volumen
ist. Durch diese Lösung bildet die Wand der Aussparung des entsprechenden Absperrstopfens eine die niedrigste Temperatur
besitzende Stelle des Entladungsgefässes, wodurch die Bedingungen des Betriebes, die Parameter des Entladungsgef
ässes stabiler und besser einregelbar werden. Die Aussparung kann zweckmäßigerweise in Form eines Zylinders
■und/oder als ein ringförmiger Einstich oder als Blindloch
zur Achse des Rohres symmetrisch ausgebildet werden und 5 die Stromzuleitung symmetrisch umgeben.
Zwischen der Aussparung und dem Inneren des Rohres kann gemäß den Merkmalen der Unteransprüche M- bis. 6 eine' Verbindung
hergestellt werden,
30
30
Die Erfindung wird anhand von Ausführungsbeispielen und
der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 ein Ende des Entladungsgefässes im Schnitt,
3 2 O O G 9
Fig. 2 ein Ende des Entladungsgefässes einer zweiten Ausführungsform,
und
Fig. 3 ein Ende des Entladungsgefässes einer dritten Ausführungsform,
bei der zwischen der Aussparung und dem Innenraum des Entladungsgefässes eine kapillare
Übergangsöffnung ausgebildet ist.
-Fig. 1 zeigt ein Ende des Entladungsgefässes schematisch.
Die zu der Elektrode 8 gehörige Stromeinleitung ist in
einem hermetisch abgedichteten Rohr 1 angeordnet". Die
Stromeinleitung verläft in der Längsachse des Entladung:.. gefässes
und die Elektrode 8 ist an einen Schaft 10 mittels einer Stumpfschweißverbindung 12 angeschlossen. Die
Stromeinleitung ist ein aus Niob hergestellter Draht 11, der durch einen als Abschlußelement verwendeten Abschlußstopfen
2 geführt ist. Zwischen dem Draht 11 und dem Ab-.sperrstopfen 2 sichert ein aus einer geschmolzenen Glayfritte
hergestelltes Glasurlot 13 die dauerhafte hermetisch abdichtende Verbindung. In dem Absperrstopfen ist
eine den Draht 11 symmetrisch umnehmende, teilweise zylinderförmige,
teilweise ringförmige Aussparung 9 ausgebildet, die durch ihre entsprechende Ausbildung und durch
ihr Volumen, das in der Schmelzphase befindliche Metal 1/.u-5
satzvolumen aufnehmen kann. Die Verteilung der zylinder förmigen und ringförmiger, Abschnitte der Aussparung D
hängt von der Entfer-nuag entlang der Achse des Entladungsgef
ässes der Oberflächen IH, 15 ab, da zur Sicherung der festen hermetischen Verbindung der Bereich des Glasurlotes
13 eine minimale Länge besitzen muß. Die feste hermetische Verbindung zwischen dem Absperrstopfen 2 und dem Rohr 1
sichert ein Glasurlot 5 auf an sich bekannte Weise.
Fig. 2 zeigt eine beispielsweise Ausführungsform eines Endes
des Entladungsgefässes im Sinne der Erfindung, wo die
- -ίθ—
Stromeinleitung über zwei Bohrungen 6, 6', die gleicherweise
über das Absperrelement, das als Absperrstopfen 2
ausgebildet ist, durch ein Glasurlot hermetisch abgedichtet durchgeführt ist, und außen durch Drallung von Draht-B
abschnitten 3, 4 vereinigt sind. Diese Drahtabschnitte 3, 4 sind zwecks Förderung ihrer Verformungsvermögen mit 1%
ZyrkonLum legierte Niobdrähte. Elektrisch gesehen sind
clii· Drall tabwchnitte 3, 4 miteinander parallel geschaltet.
Sie sind als Stromzuleitung 7 mittels einer Schweißverbindung am Schaft 10 der Elektrode 8 angeschlossen. Die
hermetisch dichte Verbindung zwischen dem Absperrstopfen
2 und dem aus Aluminiumoxid-Keramik bestehenden Rohr 1 ist auch in diesem Falle durch Glasurlot gesichert. Die
Aussparung. 9 hat auch in diesem Ausführungsbeispiel die Form einer in dem Absperrstopfen 2 in Richtung der Längsachse
des Entladungsgefässes ausgearbeiteten zylinderförmigen Bohrung. Wenn die Aussparung 9 nicht vorhanden
wäre, würde sich der Metallzusatz, der sich im Betrieb der Lampe in Schmelzphase befindet, nach praktischen Er-'.1O
Nahrungen im Bereich der inneren Kante des Absperrstopfens Ί ein der St.i.'Jle, wo dieser mit dem Rohr 1 in Berührung
steht, absetzen. Dieser Bereich ist einerseits mit der Glasfritte bedeckt, andererseits ist er der vom Plasma
gestrahlten Wärme ausgesetzt. Die Temperatur in der Aus-5 sparung des Abschlußstopfens 2 liegt niedriger als die
Temperatur des vorher erwähnten Gebietes, so daß sich der Kaltpunkt in dieser Aussparung ausbilden kann, und
sich'die Metallzusätze hier kondensieren können. Das Volumen der Aussparung 9 ist derart zu bemessen, daß es immer
größer ist, als das Volumen des in dem Entladungsgefäß befindlichen flüssigen, d.h. in der Schmelzphase vorhandenen
Motallauoatzvolumen. So kann die Aussparung 9 das gesamte
üieh in der Schmelzphase befindlichen Zusatzvolumen einnehmen. In der Aussparung 9 steht die Schmelze mit der
3& Glasfritte nicht in Berührung und ist von der Wärmestrah-
hi-
lung des Plasmas völlig abgeschirmt.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung
ist in Fig. 3 gezeigt. Die Konstruktion ist mit derjenigen der Fig. 2 fast identisch, mit dem Unterschied,
daß hier der Schaft 10 der Elektrode 8 in die sackförmige Aussparung 9 in geringem Maße hereinragt, und zwar so,
daß die Lücke bzw. der Ringspalt zwischen der zylinderförmigen
Wand der Aussparung 9 und dem Schaft 10 eine kapillare Verbindungsöffnung zwischen der Aussparung 9
und dem Innenraum des Entladungsgefässes bildet. Durch.
diese konstruktionelle Lösung kann auf einfache, besonders
vorteilhafte Weise eine einige hundert Millimeter große Übergangsöffnung zustande gebracht werden. Bei dieser
Ausführungsform ist zwischen der Elektrode 8 und dem Kaltpunkt einerseits ein verbesserter Thermokontakt gebildet,
andererseits ist diese kapillare Öffnung deswegen wirksam, weil ausschließlich Dämpfe durchströmen können,
d.h. daß die kapillaren Kräfte in diesem Falle aus der Aussparung 9 die in Schmelzphase sich befindenden Zusatzstoffe
nicht herausrinnen lassen, wenn das Entladungsgefäß in einer vertikalen Lage in Betrieb ist, und die Aussparung
9 in dem das obere Gefäßende absperrenden Element ausgebildet ist. Dadurch wird ermöglicht, daß die Lampen,
die mit dem im Sinne der Erfindung hergestellten Entladungsgefäß ausgerüstet sind, in beliebiger Lage in Bftrich
sein können, und zwar auch in dem Falle, wenn dan mil. dm·
Aussparung 9 versehene Absperrelement nur in einem Ende
des Entladungsgefässes ausgebildet ist.
Die Elektroden 8 des in der Zeichnung beispielsweise gezeigten Entladungsgefässes gemäß der Erfindung werden im
allgemeinen aus Wolfram (gegebenenfalls aus Toriumoxid gehaltigen Wolfram) hergestellt und sind zweckmäßig mit
einer emissionsfähigen Schicht versehen. Ihre Konstruk-
— 12
tion ist konventionell, d.h. an sich bekannt, und deshalb in der Zeichnung nur schematisch dargestellt.
Obwohl keine, eventuelle Zweifel ausschließenden wissen-Ii
acliaftlichen Beweise vorhanden sind, daß die Ausbildung
des Kaltpunktes in dem Keramik-Sperrelement gemäß der
Erfindung tatsächlich auf die Vermeidung der schädlichen
■Einwirkungen der eingangs erwähnten Mechanismen zurückzuführen wäre, haben Versuche bestätigt, daß durch die Verwendung
des Entladungsrohres mit den Merkmalen der Erfindung die relative Strahlung der Anfangs-Brennspannungen
etwa auf die Hälfte abgesunken ist, und es unter diesen Lampen keine gab, deren Lebensdauer kurzer als die durchschnittliche
Lebensdauer war.
Claims (6)
- Meissner & Meissner ' 3 2 O O G 9 9PATENTANWALTSBÜROPATENTANWÄLTE DIPL-ING. W. MEISSNER (1980) DIPL-ING. P. E. MEISSNER DIPL-ING. H.-J. PRESTINGZugelassene Vertreter vor dem Europäischen Patentamt -Professional Representatives before the European Patent OfficeIhr Zeichen Ihr Schreiben vom Utuere Zeichen HERBERTSTR. 22,1000 BERLIN 33Pr/Ka/33.997-272 08.01.1982Egyesült Izz6lämpa es Villamossagi RT. Väci ut. 77
Η-134Ό BudapestEntladungsgefäß für Hochdruck-Natriumdampflampen Patentansprüche:Kl Entladungsgefäß für Hochdruck-Natriumdampflampen, deren Kolben aus einer aus lichtdurchlässigem Material bestehenden Röhre hergestellt ist, die Enden der Röhre mit saugrohr loser Verbindung hermetisch absperrenden, vorzugsweise aus keramischen Absperrstopfen hergestellten Absperrelementen abgesperrt sind, in der Röhre ein durch hermetische Absperrung eingebetteter stromeinleitender Draht angeordnet ist, eine an diesem, vorzugsweise durch einen Schaft angeschlossene Elektrode vorhanden ist und in dem Innenraum des abgeschlossenen Rohres eine Edelgas und Metallzusätze - vorzugsweise Natrium, Quecksilber und/oder Kadmium enthaltende Füllung vorhanden ist, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens in einem Absperrstopfen (2) eine mit dem Innenraum der abgeschlossenen Röhre (1) verbundene, im Betrieb eine den kältesten Punkt der den inneren Raum begren-TELEX. TELEGRAMM: TELEFON: BANKKONTO: POSTSCHECKKONTO: 1-85644 INVENTION BERLIN BERUNERBANKAQ P.MEI88NEaBLN-W ■ j Rl=OlIN rvm/StU eil 37 BERLIN 31 404737-103 zenden Oberfläche des Entladungsgefässes bildende Aussparung (9) ausgebildet ist, deren Volumen dem Volumen des Metallzusatz-Schmelzvolumens gleich oder größer als dieses ist.
5 - 2. Entladungsgefäß nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung (9) zur Längsachse der Röhre (1) symmetrisch ausgebildet ist.
- 3. Entladungsgefäß nach einem der Patentansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung (9) den stromeinleitenden Draht (11) symmetrisch umgibt.
- 4. Entladungsgefäß nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung (9) und der Innenraum der Röhre (1) durch eine Lücke zwischen dem Elektrodenschaft (10) und dem Absperrstopfen (2) miteinander verbunden sind.
- 5. Entladungsgefäß nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung (9) mit dem Innenraum der Röhre (1) über kapillare Öffnung(en) verbunden ist.
- 6. Entladungsgefäß nach Patentanspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die maximale radiale Abmessung der Lücke oder der kapillaren Öffnung 0,5 mm ist.
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