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DE318010C - - Google Patents

Info

Publication number
DE318010C
DE318010C DENDAT318010D DE318010DA DE318010C DE 318010 C DE318010 C DE 318010C DE NDAT318010 D DENDAT318010 D DE NDAT318010D DE 318010D A DE318010D A DE 318010DA DE 318010 C DE318010 C DE 318010C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
crystal
contact
detector
metal
sensitivity
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DENDAT318010D
Other languages
English (en)
Publication date
Application granted granted Critical
Publication of DE318010C publication Critical patent/DE318010C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01LSEMICONDUCTOR DEVICES NOT COVERED BY CLASS H10
    • H01L21/00Processes or apparatus adapted for the manufacture or treatment of semiconductor or solid state devices or of parts thereof
    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10DINORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
    • H10D64/00Electrodes of devices having potential barriers
    • H10D64/20Electrodes characterised by their shapes, relative sizes or dispositions 
    • H10D64/23Electrodes carrying the current to be rectified, amplified, oscillated or switched, e.g. sources, drains, anodes or cathodes
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01LSEMICONDUCTOR DEVICES NOT COVERED BY CLASS H10
    • H01L2224/00Indexing scheme for arrangements for connecting or disconnecting semiconductor or solid-state bodies and methods related thereto as covered by H01L24/00
    • H01L2224/01Means for bonding being attached to, or being formed on, the surface to be connected, e.g. chip-to-package, die-attach, "first-level" interconnects; Manufacturing methods related thereto
    • H01L2224/42Wire connectors; Manufacturing methods related thereto
    • H01L2224/47Structure, shape, material or disposition of the wire connectors after the connecting process
    • H01L2224/48Structure, shape, material or disposition of the wire connectors after the connecting process of an individual wire connector
    • H01L2224/4805Shape
    • H01L2224/4809Loop shape
    • H01L2224/48091Arched

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Condensed Matter Physics & Semiconductors (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Measurement Of Resistance Or Impedance (AREA)

Description

In der drahtlosen Telegraphic werden viele Detektoren benutzt, die dazu dienen, die Ströme hoher Frequenz in den Schwingungskreisen der Empfangsstation zum Ansprechen zu bringen. Entsprechend der. fortschreitenden ■ Entwicklung auf diesem Gebiete hat man immer mehr danach gestrebt, einen Detektor zu erfinden, der äußerst hohe und gleichzeitig unveränderliche Empfindlichkeit besitzt. Dieses Streben hat unter anderem zur Herstellung der sogenannten Kristalldetektoren geleitet, .bei welchen eine leitende Spitze' 0. dgl. gegen die Oberfläche eines unipolare Leitungsfähigkeit besitzenden Kristalles angedrückt gehalten wird.
Ein Beispiel eines derartigen Detektors zeigt Fig. ι. der Zeichnung.
ι ist ein Kristallstückchen und 2 eine Schraube, die mit ihrer Spitze gegen das
ao Kristallstückchen drückt. Die Schraube 2 wird von einer Metallstütze 3 getragen, die an einer isolierenden Unterlage 4 befestigt ist, welche außerdem eine Metallplatte 5 trägt, an der das Kristallstückchen festgelötet ist.
Leitungsdrähte 6, 7 sind z. B. in Klemmen 8 bzw. 9 der Metallplatte 5 bzw. der Stütze 3 befestigt. Dieser Detektor besitzt den Vorteil, daß er sehr empfindlich ist, gleichzeitig aber den Nachteil, daß schon die geringste Verschiebung des Kontaktpunktes zwischen der Schraube 2 und dem Kristallstückchen weitgehende Empfindlichkeitsänderungen des Detektors herbeiführen kann. Die Gründe dieser Mangelhaftigkeit des Detektors ergeben sich aus folgendem.
Die vom Erfinder durchgeführte nähere Untersuchung der unipolaren Le^fähigkeit besonders des Molybdänglanzes hat ergeben, daß mit Stellen von positiver Gleichrichtwirkung häufig Stellen von negativer Wirkung in derselben Fläche des Kristalles nahe benachbart sind. (d. h. der gleichgerichtete Strom besitzt im zweiten Fall entgegengesetzte Richtung wie im ersten Fall). Zwischen den kleinen Bereichen, innerhalb deren die Gleichrichtwirkung der einen oder der anderen Art sehr stark ausgebildet ist, liegen andere Bereiche, innerhalb der sie schwach oder gar nicht vorhanden ist (neutrale Bereiche). Wird eine derartige ganze Kristallfläche oder ein großer Teil derselben mit einem metallischen Leiter in Berührung gebracht nnd Wechselstrom durch die Berührungsfläche gesandt, so findet daselbst keine Gleichrichtung des Stromes statt, weil er in der einen Richtung durch die positiven und die neutralen Bereiche geht und in der anderen Richtung auf die negativen und neutralen Bereiche verteilt wird. Deshalb muß man, um eine stark ausgeprägte Gleichrichtung zu erreichen, den Kontakt auf einen Bereich mit gleichsinniger und möglichst hoher Wirkung beschränken. Aus diesem Grunde wird die Kontaktfläche überhaupt klein gemacht, und

Claims (3)

der Kontakt wird derart eingestellt, daß er lediglich das empfindlichste Bereich umfaßt. Ein Kontakt dieser Art wird »effektiv« benannt, während der oben erwähnte Kontakt von großer Ausdehnung »neutral« genannt wird. Bei dem in Fig. ι gezeigten Detektor wird der effektive Kontakt dadurch bewirkt, daß die Schraube dazu gebracht wird, mit ihrer Spitze gegen eine empfindliche Stelle der ίο oberen Fläche des Kristallstückchens ι zu drücken, während der neutrale Kontakt durch die Berührung des Kristallstückchens ι mit der Metallplatte 5 bzw. dem zwischen letzterer und dem Kristallstückchen befindlichen Lötmetall o. dgl. erhalten wird. Da die empfindlichen Stellen der Oberfläche des Kristallstückchens eine äußerst geringe Ausdehnung besitzen, ist es leicht ersichtlich, daß schon eine unbedeutende Formänderung, der Stütze 3 bzw. der Schraube 2', wie eine solche z. B. durch einen Stoß herbeigeführt wird, die Empfindlichkeit des Detektors in beträchtlichem Maße vermindern kann. Die Empfindlichkeit hängt ferner von dem Druck zwischen der Schraubenspitze und dem Kristallstückchen ab, indem die Empfindlichkeit am größten ist bei kleinen Drücken und schnell abnimmt, wenn der Druck gesteigert wird. Eine Temperaturänderung, die ja leicht ungleichmäßige Ausdehnung der Teile des Detektors herbeiführt, genügt schon, um große Empfindlichkeitsänderungen zu verursachen. Alles dies trägt dazu bei, den Detektor als Mittel zu einigermaßen zuverlässiger, quantitativer Messung der Intensität radiotelegraphischer Signale o. dgl. durchaus 'untauglich zu machen. Gemäß der Erfindung wird zur Beseitigung des genannten Nachteils der bisher als effektiver Kontakt benutzte Druckkontakt (eine Schraube, ein gespannter Metalldraht 0. dgl.) durch einen auf eine empfindliche Stelle der Kristallfläche beschränkten, festen Kontakt o. dgl. ersetzt, der durch Festlötung einer sehr kleinen Kugel 0. dgl. an der genannten Stelle hergestellt wird. Durch diese Anordnung wird die Empfindlichkeit des Detektors nicht. nur unveränderlich, sondern außerdem auch größer als bei bisher bekannten Detektoren, welch letzteres von dem auszuübenden, geringen Druck gegen den Kristall bzw. den unipolaren Leiter abhängt. Fig. 2 der Zeichnung zeigt in teilweisem Schnitt eine Ausführungsform eines gemäß der ■ Erfindung eingerichteten Detektors und Fig. 3 ebenfalls in teilweisem Schnitt eine abgeänderte Form desselben. Gemäß Fig. 2 sind auf einer isolierenden Unterlage 10 zwei Metallplatten 12, 13 mit Polklemmen 14 bzw. 15 für Leitungsdrähte 16 bzw. 17 befestigt. An der Platte 12 ist ein Kristallstückchen 18 festgelötet. An dessen oberer Seite ist auf einer sehr empfindlichen Stelle eine sehr kleine Metallkugel 0. dgl. 19 festgelötet, die durch einen dünnen Metalldraht 20 in leitender Verbindung mit der Platte 13 steht. Die Metallkugel wird entweder unmittelbar auf der empfindlichen Stelle befestigt oder auch, nachdem jene Stelle allein durch Bestäubung, Elektrolyse o. dgl. mit einem Metallbelag überzogen worden ist, der dann den festen Kontakt bildet. Um den Kontakt noch besser zu schützen und zu sichern, wird das Ganze zweckmäßig mit einem isolierenden Stoff, z. B. Firnis, überzogen. Man kann natürlich derartige feste Kontakte an mehreren empfindlichen Stellen der Kristalloberfläche befestigen. Dadurch wird der Vorteil erreicht, daß der Widerstand und die Empfindlichkeit des Detektors innerhalb weiter Grenzen wechseln können. Schließlich kann der neutrale Kontakt gemäß Fig. ι durch einen oder mehrere feste Kontakte ersetzt werden. Ein derartiges Beispiel ist in Fig. 3 veranschaulicht. Ein Kristallstückchen 21 ist hier in einem isolierenden Halter 22 eingesetzt, an dem zwei Metallplatten 23, 24 befestigt sind, die je für sich durch einen dünnen Metalldraht 25 bzw. 26 mit einer an dem Kristallstückchen 21 festgelöteten, sehr kleinen Kugel verbunden sind. P ate ν τ-An Sprüche:
1. Kristalldetektor mit einem neutralen und einem effektiven Kontakt, dadurch gekennzeichnet, daß der effektive Kontakt aus einem auf eine empfindliche Stelle des Kristalls beschränkten, festen Kontakt besteht, der entweder durch Überziehen der genannten Stelle mit einem Metallbelag (mittels Bestäubung, Elektrolyse 0. dgl.) und Festlöten eines sehr kleinen Metallkontaktes am Metallbelag oder durch Festlöten des letzteren Kontaktes unmittelbar am Kristall hergestellt ist.
2. Abänderung des Detektors nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der neutrale Kontakt durch einen festen, effektiven Kontakt der im Anspruch 1 angegebenen Art ersetzt ist.
3. Kristalldetektor nach Anpruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehr als zwei feste, effektive Kontakte der im Anspruch ι angegebenen Art am Kristall angebracht sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT318010D Expired DE318010C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE318010T

Publications (1)

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DE318010C true DE318010C (de) 1900-01-01

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DENDAT318010D Expired DE318010C (de)

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DE (1) DE318010C (de)

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