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DE3136752A1 - Dachelement, naemlich fertigdeckenplatte aus stahlbeton fuer flachdachgebaeude - Google Patents

Dachelement, naemlich fertigdeckenplatte aus stahlbeton fuer flachdachgebaeude

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Publication number
DE3136752A1
DE3136752A1 DE19813136752 DE3136752A DE3136752A1 DE 3136752 A1 DE3136752 A1 DE 3136752A1 DE 19813136752 DE19813136752 DE 19813136752 DE 3136752 A DE3136752 A DE 3136752A DE 3136752 A1 DE3136752 A1 DE 3136752A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roof element
element according
legs
ceiling
ceiling panels
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813136752
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Veit 8602 Schlüsselfeld Dennert
Heinz 8602 Bischberg Dennert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19813136752 priority Critical patent/DE3136752A1/de
Publication of DE3136752A1 publication Critical patent/DE3136752A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B7/00Roofs; Roof construction with regard to insulation
    • E04B7/20Roofs consisting of self-supporting slabs, e.g. able to be loaded
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B7/00Roofs; Roof construction with regard to insulation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)

Description

  • Heinz Dennert, Trosdorfer Weg 6, 8602 Bischberg
  • Hans Veit Dennert, Mozartweg 2, 8602 Schlüsselfeld Dachelement, nämlich Fertigdeckenplatte aus Stahlbeton für Flachdachgebäude Die Erfindung betrifft ein Dachelement, nämlich eine Fertigdeckenplatte aus Stahlbeton für Flachdachgeb;äude, beispielsweise. Garagen, mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1. Derartige bekannte Dachelemente haben den grundsätzlichen Vorteil, daß sie bei hoher statischer Belastbarkeit schnell und einfach zu montieren sind, da eine Vielzahl von Bauleistungen, wie sie beispielsweise bei konventionell auf gemauerte Garagenunterbauten aufbetonierten Stahlbetondecken notwendig sind, entfallen können (beispielsweise Einschalen, Abstützen, Bewehrung biegen und montieren, Beton einbringen, Verbinden und Glätten, Einschalen, Dachisolierung aufbringen und Dachentwässerung einbauen).
  • Man ist dazu übergegangen, Fertigdeckenplatten der in Frage stehenden Art derart H-förmig auszubilden, daß zumindest auf der Deckenoberseite eine abgeschlossene Wanne gebildet wird. Jede Platte ist von einem aus einem vertikalen H-Schenkel gebildeten, umlaufenden Rand umgeben, wobei das untere Ende des vertikalen Schenkels auf einer Gebäudeseitenwand aufliegt. Die Wannenform bringt neben einer erhöhten statischen Belastbarkeit noch Vorteile bezüglich eines kontrollierten Wasserabflusses von der Decke mit sich.
  • Da Fertigdeckenplatten nur bis zu einer gewissen Maximalgröße einstückig transportiert werden können (die Maximalmaße liegen bei etwa 3,50 x 7 m) sind zur Abdeckung von größeren Gebäuden, z.B. Doppelgaragen, mehrere Deckenelemente notwendig, die in Montageendstellung mit einer Seitenkante aneinanderliegen. Bei derartigen, zusammengesetzten Decken treten allerdings im Teilfugenbereich Probleme dann auf, wenn die Decke extremen klimatischen Belastungen unterworfen ist, beispielsweise hohen Temperaturunterschieden. Ziehen sich die Platten nämlich bei Abkühlung etwas zusammen, nachdem sie sich bei hoher Wärmeeinstrahlung ausgedehnt haben, so verbleibt im Teilbereich eine klaffende Fuge, durch welche Feuchtigkeit in das Gebäude eindringen kann. Weitere Probleme treten im Auflagenbereich der Decken platten auf der seitlichen Untermauerung auf, so daß oftmals Feuchtigkeit in das Mauerwerk bzw.
  • in den Verputz eindringt und diese zerstört.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Dachelemente der b-ekannten Art derart auszubilden, daß sie bei hoher statischer Belastbarkeit und bleibender Dichtheit einfach zu montieren sind.
  • Diese Aufgabe wird durch das Kennzeichen des Anspruches 1 gelöst.
  • Durch die an den vertikalen H-Schenkeln angeordneten Haltevorrichtungen wird erreicht, daß auch bei extremen thermischen Belastungen die einmal in ihre Sollage verbrachten Deckenplatten gegenseitig derart fixiert sind, daß ein Aufklaffen der Teilfuge nicht zu befürchten ist. Eventuell auftretende Dehnungs- und Kontraktionsschübe in horizontaler Richtung werden den Stoßbe- reich der Deckenplatten nicht erfassen können, weil die Platten eine fest zusammengespannte Einheit b den. Es ist selbstverständlich, daß die Haltevorrichtungen so dimensioniert sein müssen, daß sie den hohen Zug- und Schubbelastungen standhalten.
  • Eine einfach zu montierende und gleichzeitig sehr spannfeste Art der Haltevorrichtungen geht aus dem Kennzeichen des Anspruchs 2 hervor. Sind die Deckenplatten einmal in Montageendstellung verbracht, so können sie mit wenigen Handgriffen durch Spannschrauben, die durch miteinander fluchtende Spann löcher hindurchgeschoben werden, fest miteinander verspannt werden, wobei mit entsprechenden Schrauben höchste Spannkräfte zu erzielen sind. Eine alternative Ausbildung der Haltevorrichtung lehrt Anspruch 3. Wenn in diesem Anspruch von übergreifen gesprochen wird, so ist damit natürlich auch gemeint, daß die Spannklammern die unteren H-Schenkel untergreifen.
  • Durch das Kennzeichen des Anspruches 4 ist zum einen sichergestellt, daß die beiden Platten insbesondere im Bereich der Längsenden der Seitenkanten, mit welchen sie auf dem Wand-Mauerwerk aufliegen, fest aneinandergepreßt werden, zum anderen ist durch den gleichen Abstand der Spannlöcher von den Längsenden gewährleistet, daß die Spannlöcher bei richtiger Aneinanderlage der Deckenplatten miteinander fluchten. Als besonders vorteilhaft erweist sich die Anordnung der Spannlöcher in den unteren H-Schenkeln, da dann die Spannbolzen oder Spannschrauben nicht der Witterung ausgesetzt sind und außerdem die von außen sichtbare Dachfläche optisch geschlossen und damit ästhetisch vorteilhaft wirkt.
  • Durch das Kennzeichen des Anspruches 6 ist eine besonders gute gegenseitige Anlage von zwei aneinanderliegenden Deckenplatten sichergestellt. Durch das Kennzei- chen des Anspruches 7 wird von den parallel aneinanderliegenden oberen H-Schenkeln ein "sattelförmiges" Dach gebildet, das beispielsweise mit Dachpappe oder ähnlichem besonders leicht abgedichtet werden kann. Durch diese Maßnahme ist vor allem nicht zu befürchten, daß sich auf den oberen Enden der H-Schenkel Wasser sammeln kann, was auf Dauer durch die Decke in das Gebäudeinnere dringt.
  • An den Innenseiten der oberen H-Schenkel sind ebenfalls Schrägflächen angeordnet. Durch diese ist zum einen der Deckenplattenrand statisch höher belastbar, zum anderen dienen sie als Aufgleitflächen, falls sich im Winter bei verstopfter Wasserabführung von den Wannen in diesen eine sich ausdehnende Eisschicht gebildet hat (Ansprüche 8 und 9).
  • Durch Anspruch 10 wird eine weitere Verbesserung der Dichtung insbesondere im Deckenbereich über dem Auflage-Mauerwerk erzielt. Außerdem wird durch die in der Teilfuge liegende elastische Dichtung eine gewisse Zugentlastung der Spannschrauben erreicht, da bei Wärmedehnung zunächst einmal die Dichtung nachgibt und dann erst die Spannschrauben auf Zug belastet werden.
  • Durch Anspruch 11 können die einzelnen Dachwannen durch nur eine Wasserableitung, die vorzugsweise an einer Gebäudecke angeordnet ist, entwässert werden.
  • Durch Anspruch 12 ist dafür Sorge getragen, daß bei ordnungsgemäß aneinanderliegenden Dachplatten die Wasserüberleitungsbohrungen genau miteinander fluchten, so daß ein Eindringen von Feuchtigkeit in das Gebäude bzw. die Teilfuge nicht zu befürchten ist.
  • Durch das Kennzeichen des Anspruch es 14 kann zwischen zwei mit Abstand angeordneten Deckenplatten ein Lichtband vorgesehen werden. Die gegenseitige Verspannung der Deckenplatten erfolgt dann durch Einschaltung eines langgestreckten Zwischenstückes, welches nach Anspruch 15 mit Nuten zur Aufnahme der Spannschraube und zur Wasserüberleitung von einer Wasserüberleitungsbohrung zur anderen ausgestattet ist. Gemäß Anspruch 16 ist es vorteilhaft, zwischen den Stirnenden des Zwischenstückes und den Außenseiten im Bereich der Spannlöcher und Wasserüberleitungsbohrungen ebenfalls eine elastisch verformbare Dichtungsplatte einzuspannen. Um auch auf der Oberseite des Zwischenstückes stehendes Wasser zu vermeiden, sind die oberen Enden der beiden H-Schenkel des Zwischenstückes mit zur Wasserüberleitungsnut abfallenden Schrägflächen versehen. Besonders vorteilhaft ist die Befestigung einer lichtdurchlässigen Platte zur Überdeckung des Lichtbandes auf den beiden sich mit Abstand parallel gegenüberliegenden H-Schenkeln der benachbarten Deckenplatten. Von der lichtdurchlässigen Platte ablaufendes Wasser gelangt dadurch in das Wannen innere und kann sicher abgeführt werden. Läuft Wasser an der Seite der lichtdurchlässigen Platte herunter, so wird es durch die im Kennzeichen des Anspruches 19 geschilderte Maßnahme abgefangen und kann nicht über die Gebäudeseitenwand hinunterlaufen.
  • Durch Anspruch 20 wird vermieden, daß seitlich gegen die Außenkanten der Dachplatten strömender Regen in die Auflagefuge zwischen Mauerwerk und Dachplatten einkriecht.
  • Die Erfindung ist anhand eines in den Figuren der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Skizze einer mit den erfindungsgemäßen Dachelementen versehenen Garage, Fig. 2 eine perspektivische Skizze zweier Dachelemente vor dem Zusammenfügen, Fig. 3 eine perspektivische Unteransicht - teilweise im Schnitt - zweier Dachelemente, Fig. 4 eine perspektivische Ansicht der Oberseite -teilweise im Schnitt - zweier zusammengefügter Dachelemente, Fig. 5 eine perspektivische Ansicht zweier zusammengefügter Dachelemente mit Blick auf deren Außenseiten, Fig. 6 eine perspektivische Ansicht zweier zur Bildung eines Lichtbandes vorgesehener Dachelemente mit Zwischenstück vor dem Zusammenfügen, Fig. 7 eine perspektivische Ansicht zweier zur Bildung eines Lichtbandes zusammengefügter Dachelemente, teilweise im Schnitt, Fig. 8 einen Vertikalschnitt durch den Randbereich eines Dachelementes, Fig. 9 einen Horizontalschnitt durch das Zwischenstück, Fig. 10 einen Schnitt gemäß A-A in Fig. 8.
  • Das als Fertigdeckenplatte t ausgebildete Dachelement besteht im wesentlichen aus einem flachen Mittelteil 2, welches von einem nach oben und unten über die Flächen des Mittelteils hinausstehenden, umlaufenden Rand 3 umgeben ist. Dadurch wird an der Deckenoberseite 4 und der Deckenunterseite 5 jeweils eine Wanne 6,7 gebildet. Insgesamt weist die Fertigdeckenplatte 1 einen H-förmigen Querschnitt auf. Der untere H-Schenkel 8 des Randes 3 ist zur Auflage auf einer Gebäudeseitenwand 9 ausgebildet. Am den Rand 3 bildenden vertikalen H-Schenkel 10 sind Haltevorrichtungen zur gegenseitigen Verspannung zweier nebeneinander liegender Fertigdeckenplatten 1 vorgesehen, die aus Spannschrauben 11 bestehen, welche Spannlöcher 12 durchgreifen, wobei die Spannlöcher 12 von nebeneinander in Montageendstellung liegenden Fertigdeckenplatten miteinander fluchten. Beim gezeigten- Ausführungsbeispiel sind zwei Spannlöcher 12 in jeder Seite des Randes 3 vorgesehen.
  • Die Haltevorrichtungen können auch aus Spannklammern bestehen, die die H-Schenkel 10 zweier in Montageendstellung aneinander liegenden Fertigdeckenplatten 1 übergreifen und im wesentelichen U-förmigen Querschnitt haben. Diese Ausführung ist in den Zeichnungsfiguren nicht dargestellt.
  • Die Spannlöcher 12 sind jeweils im Bereich der Längsenden 13 der Seitenkanten 14 einer jeden Fertigdeckenplatte 1 angeordnet und weisen von den Längsenden 13 gleichen Abstand auf. Die Außenflächen 15 der H-Schenkel 10 sind als ebene Flächen ausgebildet, die in Montageendstellung vertikal verlaufen. Die oberen Enden 16 der oberen H-Schenkel 17 sind mit Schrägflächen 18 versehen, die zum Zentrum 19 der Fertigdeckenplatte 1 abfallen. An ihrer Innenkante 20 gehen die Schrägflächen 18 in weitere, steiler liegende Schrägflächen 21 über, die die Innenseiten 22 der oberen H-Schenkel 17 bilden. Der an der Unterkante der weiteren Schrägflächen 21 liegende Übergang 23 zur Deckenoberseite 4 ist ausgerundet.
  • Im Bereich der Spannlöcher 12 ist zwischen die Außenflächen 15 zweier in Montageendstellung aneinanderliegender Deckenplatten 1 je eine Dichtplatte 24 eingepreßt, die in ihrer unteren Hälfte eine in Montageendstellung mit den Spannlöchern 12 fluchtende Ausnehmung 25 zum Durchgriff der Spannschraube 11 hat. In den oberen H-Schenkeln 17 sind Wasserüberleitungsbohrungen 26 vorgesehen, deren Unterkante etwa gleichebig mit dem durch die Deckenoberseite 4 gebildeten Wannenboden verläuft. In den Dichtplatten sind zu den Wasserüberleitungsbohrungen fluchtende Bohrungen vorgesehen derart, daß durch die Wasserüberleitungsbohrungen 26 und die Bohrung 27 der Dicht platte ein fluchtender Kanal gebildet wird.
  • Wie insbesondere aus den Fig. 6-10 zu entnehmen ist, können zwei Fertigdeckenplatten 1 zur Bildung eines Lichtbandes 28 auch mit Abstand voneinander montiert werden, wobei die gegenseitige Verspannung mittels eines langgestreckten Zwischenstückes 29 erfolgt, das in Richtung der Spannschrauben 11 verläuft und mit seinen Stirnenden 30 die einander zugewandten Außenflächen 15 der H-Schenkel 10 im Bereich der Spannlöcher 12 und der Wasserüberleitungsbohrungen 26 beaufschlagt. Das Zwischenstück 29 hat ebenfalls einen H-förmigen Querschnitt und weist eine untere H-Nut 31 zur Einlage der Spannschraube 11 und eine obere H-Nut 32 zur Verbindung der Wasserüberleitungsbohrungen 26 auf. Zwischen den Stirnenden 30 des Zwischenstückes 29 und den mit diesen verspannten Außenflächen 15 liegt jeweils eine elastisch verformbare Dichtplatte 24.
  • Die oberen Enden 33 der beiden H-Schenkel 34 des Zwischen stückes 29 sind mit zur oberen H-Nut 32 abfallenden Schrägflächen 35 versehen.
  • Das Lichtband 28 ist mittels einer lichtdurchlässigen Platte 36 überdeckt, die mittels zweier Dichtleisten 37 auf den sich mit Abstand parallel gegenüberliegenden H-Schenkeln 17 der Fertigdeckenplatten 1 befestigt ist. Die Dichtleisten 37 sind an ihrer Oberseite wellenförmig entsprechend der Wellenform der lichtdurchlässigen Platte 36 ausgebildet. Die parallel zu - den Zwischenstücken 29 verlaufenden äußeren Seiten kanten 38 der lichtdurchlässigen Platte 36 liegen genau über der oberen, als Wasserablauf dienenden H-Nut.
  • Die Außenflächen 15 der H-Schenkel 10 der Fertigdeckenplatten 1 stehen über die Gebäudeseitenwände horizontal hinaus und haben an der überstehenden Unterkante 39 eine Tropfnase 40.
  • Positionszahlenliste 1 Fertigdeckenplatte 2 Mittelteil 3 Rand 4 Deckenoberseite 5 Deckenunterseite 6 Wanne 7 Wanne 8 Unterer H-Schenkel v. 3 9 Gebäudeseitenwand 10 H-Schenkel 11 Spannschrauben 12 Spannlöcher 13 Längsenden 14 Seitenkanten 15 Außenfläche v. 10 16 Enden v. 17 17 Obere H-Schenkel 18 Schrägfläche 19 Zentrum 20 Innenkante 21 weitere Schrägfläche 22 Innenseite 23 Übergang 24 Dichtplatte 25 Ausnehmung 26 Wasserüberleitungsbohrungen 27 Bohrung 28 Lichtband 29 Zwischenstück 30 Stirnenden 31 H-Nut (untere) 32 obere H-Nut 33 obere Enden 34 H-Schenkel v. 29 35 Abschrägungen 36 lichtdurchlässige Platte 37 Dicht leisten 38 Seitenkanten 39 Unterkante 40 Tropfnase Leerseite

Claims (20)

  1. Heinz Dennert, Trosdorfer Weg 6, 8602 Bischberg Hans Veit Dennert, Mozartweg 1, 8602 Schlüsselfeld Ansprüche 1. Dachelement, nämlich Fertigdeckenplatte (1) aus Stahlbeton für Flachdachgebäude, beispielsweise Garagen, mit - im wesentlichen H-förmigem Querschnitt derart, daß die unteren Enden der vertikalen H-Schenkel (10) auf mindestens zwei Gebäudewänden (9) aufliegen, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der vertikalen H-Schenkel (10) Haltevorrichtungen zur Verbindung, insbesondere Verspannung nebeneinanderliegender Deckenplatten (1) vorgesehen sind.
  2. 2. Dachelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtungen aus die H-Schenkel (10) horizontal durchsetzenden, bei nebeneinander in Montageendstellung liegenden mehreren Fertigdeckenplatten (1) jeweils miteinander fluchtenden Spannlöchern (12) und diese durchsetzenden Spannschrauben (11) bestehen.
  3. 3. Deckenelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtungen aus die H-Schenkel (10) zweier in Montageendstellung aneinanderliegenden Deckenplatten (1) mindestens teilweise übergreifenden Spannklammern mit im wesentlichen U-förmigem Querschnitt bestehen.
  4. 4. Dachelement nach den Ansprüchen1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den H-Schenkeln (10) jeder Seitenkante mindestens zwei Spannlöcher (12) vorgesehen sind, die im Bereich der Längsenden (13) der Seitenkanten (14) angeordnet sind und von diesen gleichen Abstand aufweisen.
  5. 5. Dachelement nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannlöcher (12) in den unteren H-Schenkeln (8) angeordnet sind.
  6. 6. Dachelement nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenflächen (15) der H-Schenkel (10) als ebene, vertikal verlaufende Flächen ausgebildet sind.
  7. 7. Dachelement nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (16) der oberen H-Schenkel (1-7) mit zum Zentrum der Fertigdeckenplatte (1) hin abfallenden Schrägflächen (18) versehen sind.
  8. 8. Dachelement nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenseiten der oberen H-Schenkel (17) durch weitere Schrägflächen (21) gebildet werden.
  9. 9. Dachelement nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Übergang von der Deckenoberseite (4) zu den weiteren Schrägflächen (21) ausgerundet ist.
  10. 10. Dachelement nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Spannlöcher (12) zwischen die Außenflächen (15) zweier in Montageendstellung aneinanderliegender Deckenplatten (1) eine elastisch verformbare Dichtplatte (24) einpreßbar ist.
  11. 11. Dachelement nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den oberen H-Schenkeln (17) vertikal verlaufende, bei mehreren in Montageendstellung aneinanderliegenden Fertigdeckenplatten miteinander fluchtende Wasserüberleitungsbohrungen (26) vorgesehen sind, deren Unterkante etwa gleichebig mit der Deckenoberseite (4) verläuft.
  12. 12. Dachelement nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserüberleitungsbohrungen (26) von den Längsenden (13) der Seitenkanten (14) etwa gleichen Abstand haben wie die Spannlöcher (12).
  13. 13. Dachelement nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckenoberseite (4) eine leichte Konvexwölbung aufweist.
  14. 14. Dachelement nach wenigsten.s einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Fertigdeckenplatten (1) zur Bildung eines Lichtbandes (28) mit Abstand angeordnet sind und mittels eines langgestreckten Zwischenstückes (29) miteinander verspannbar sind, welches mit seinen Stirnenden (30) die einander zugewandten Außenflächen (15) im Bereich der Spannlöcher (12) und/oder der Wasserüberleitungsbohrungen (26) beaufschlagt.
  15. 15. Dachelement nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (29) einen H-förmigen Querschnitt hat, wobei die untere H-Nut (31) zur Einlage der Spannschraube (11) und die obere H-Nut (32) zur Verbindung der Wasserüberleitungsbohrungen (26) vorgesehen ist.
  16. 16. Dachelement nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Stirnenden (30) und die Außenflächen (15) eine elastisch verformbare Dichtplatte (24) einspannbar ist.
  17. 17. Dachelement nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Enden beider H-Schenkel (34) des Zwischenstückes (29) mit zur oberen H-Nut (32) abfallenden Abschrägungen (35) versehen sind.
  18. 18. Dachelement nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Lichtband (28) mit einer lichtdurchlässigen Platte ( 3o) überdeckt ist, die mittels Dichtleisten (37) auf den sich mit Abstand parallel gegenüberliegenden oberen H-Schenkeln (17) der Fertigdeckenplatten (1) befestigt sind.
  19. 19. Dachelement nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die parallel zu den Zwischenstücken (29) verlaufenden Seitenkanten (38) der lichtdurchlässigen Platte (36) über den oberen H-Nuten (32) liegen.
  20. 20. Dachelement nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die freiliegenden Außenflächen (15) der H-Schenkel (10) über die Gebäudeseitenwände (9) horizontal hinausstehen und an ihrer überstehenden Unterkante (39) mit einer Tropfnase (40) versehen sind.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0363949A1 (de) * 1988-10-13 1990-04-18 Betonbau GmbH Transportables Dach
US5566520A (en) * 1993-12-09 1996-10-22 Branitzky; Abraham Integrated precast concrete forming system
DE29601113U1 (de) * 1996-01-24 1997-06-05 Schmuch, Dieter, Dipl.-Ing., 37247 Großalmerode Bausatz mit einer Anzahl von für das Bauwesen bestimmten, vorgefertigten Platten und darin enthaltene Bauelemente

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DE29601113U1 (de) * 1996-01-24 1997-06-05 Schmuch, Dieter, Dipl.-Ing., 37247 Großalmerode Bausatz mit einer Anzahl von für das Bauwesen bestimmten, vorgefertigten Platten und darin enthaltene Bauelemente

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