DE3136247A1 - "verfahren zum herstellen eines an mindestens einer stelle seines umfanges in einer laengsmittenebene getrennten ringes" - Google Patents
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Description
SKF KUGELLAGERFABRIKEN GMBH Schweinfurt, 1981-07-14
^o DE 81042 DIi TPA/vh-ys
Verfahren zum Herstellen eines an mindestens einer Stelle seines Umfanges
in einer Längsebene getrennten Ringes
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren, das im Oberbegriff des Anspruches 1 angegeben ist.
Ein Verfahren der angegebenen Gattung ist bekannt, bei dem eine im Querschnitt teilzylindrische Längsnut
in die Mantelfläche bzw. in die Bohrungsfläche eines Ringes eingearbeitet,, dann der Ring an der
Stelle der Längsnut in einer Längsebene gesprengt und schließlich ein teilzylindrischer Stift in
Längsrichtung in die Längsnut formschlüssig eingesteckt wird (US-PS 3546762). Dieses bekannte Verfahren
hat den Nachteil, daß sich die Trennflächen noch in Umfangsrichtung und in Längsrichtung gegenseitig
verlagern können.
Aus diesem Grund kann das Lösen und Wiederverbinden der Trennflächen des geschlitzten oder geteilten Ringes nicht
immer ohne Versatz der gegenseitigen Trennflächen erfolgen. Dies wirkt sich nachteilig auf die Formgenauigkeit
des Ringes aus. Vor allem bei Verwendung des Ringes als Lagerring ist dann an der Trennstelle seines Umfanges
ein schädlicher Absatz vorhanden, der Anlaß zum vorzeitigen Lagerausfall durch Anlaufstoße an diesem Absatz
sein kann.
Der in Anspruch 1 gekennzeichneten Erfindung liegt daher
die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Herstellen eines an mindestens einer Stelle seines Umfanges in einer Längsebene
getrennten Lagerringes der angegebenen Gattung zu schaffen, mit dem die Trennflächen in einer genauen gegenseitigen
Lage fest miteinander verbunden werden. Diese gegenseitige Lage der Trennflächen soll sich auch nach
wiederholtem Lösen und Wiederverbinden der gegenseitigen Trennflächen des Lagerringes nicht ändern.
Mit der Maßnahme nach der Erfindung wird erreicht, daß die Stifte oder dgl. an der bzw. den Trennstellen des
Lagerringes die Trennflächen sowohl in Längsrichtung als auch in Querrichtung der Längsebene gegenseitig
festhalten. Dadurch kann auch bei hohen Belastungskräften, wie sie bei der Verwendung des Ringes als Lagerring
gegeöen sind, kein Lösen oder Verschieben der Trennflächen erfolgen.
Im übrigen kann der Ring nach dem Einsetzen der Stifte fertig bearbeitet werden, so daß sich eine hohe Formgenauigkeit des Lagerringes ergibt, die sich auch nach
wiederholtem Ausbau und Wiedereinbau dieser Stifte nicht ändert.
Vorteilhafte zusätzliche Maßnahmen der Erfindung sind
in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Maßnahme nach Anspruch 2 bewirkt, daß die zwei Trennflächen
einer Trennstelle des Ringes gegenüber Verschieben in Längsrichtung besonders kraftschlüssig verbunden sind,
weil die gekreuzt angeordneten Stifte in der bzw. den Bohrungen
der Trennstelle sich bei gegenseitiger Belastung in Längsrichtung verkeilen.
Die abgeänderte Maßnahme nach Anspruch 3 hat zur Folge,
daß die zwei Trennflächen einer TrennfLiehe des Ringes
gegenüber relatives Verschieben in Querrichtun der Längsebene besonders kraftschlüssig miteinander verbunden
sind, weil die gekreuzt angeordneten Stifte sich bei
relativer Belastung in Querrichtung gegenseitig verkeilen.
Die Maßnahme nach Anspruch 4 bewirkt eine wirtschaftliche
Fertigung eines in zwei Hälften geteilten Ringes.
Schließlich weist die Maßnahme nach Anspruch 5 auf ein besonders wirtschaftliches spanloses Verfahren zum
Trennen des Ringes hin, welcher vor dem Trennen gehärtet worden sein kann.
Das erfindungsgemäße Verfahren zum Herstellen eines am
mindestens einer Stelle seines ümfanges in einer Längsebene
getrennten Ringes der genannten Art wird in der nach folgenden Beschreibung dreier Ausführungsbeispiele,
die in den Zeichnungen dargestellt sind, näher erläutert.
-6-
Es zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht eines nach dem erfxndungsgemäßen
Verfahren hergestellten Ringes,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den in Fig. 1 dargestellten
Ring,
Fig. 3 eine Seitenansicht eines nach dem erfindunysgemäßen
Verfahren hergestellten abgeänderten Ringes,
JLQ Fig. 4 eine Draufsicht auf den in Fig. 3 dargestellten
Ring,
Fig. 5 eine Seitenansicht eines nach dem erfindungsgemäßen
Verfahren hergestellten weiteren abgeänderten Ringes und
"L5 Fig. 6 eine Draufsicht auf den in Fig. 5 dargestellten
Ring.
Mit L ist m Fig. 1 und 2 ein Ring für ein Gleit- oder
Wälzlager bezeichnet, welcher an zwei diametral gegenüberliegenden Stellen 2,3 seines ümfanges in einer Längsebene
4 yetrunnt ist. Die gegenseitigen Trennflächen 5,6
jeder Stelle 2,3 sind durch jeweils zwei gegenseitig im Winkel OC schräg zur Lungsebene 4 gekreuzt angeordnete
Stifte 7 lösbar miteinander verbunden. Die Stifte 7 sind im vorliegenden Fall zylindrisch ausgebildet. Diese greifen
formschlüssig in entsprechend schräg zur Längsebene gekreuzte, axial durchgehende zylindrische Bohrungen 8,9
des Hinges 1 um. Dabei werden die zwei Bohrungen 8,9 auf
etwa ihrer halben Länye von der Längsebene 4 geschnitten.
Die Längsebene 4 der beiden Stellen 2,3 des Ringes 1 verläuft längs der Achse 10 des Lagerriiiges 1, so daß
zwei identische Hälften 11,12 des Ringes 1 symmetrisch zur Längsebene 4 angeordnet sind.
Der in Fig. 1 und 2 dargestellte Ring 1 wird in folgenden
Verfahrensschritten gefertigt:
- Herstellen eines am Umfang geschlossenen Ringes 1;
- Bohren von jeweils einer zylindrischen Bohrung 8,9 in den diametral gegenüber liegenden Stellen 2,3
2_q durch den Ring 1 hindurch, so daß beide Bohrungen 8,9
gegenseitig in einem Winkel oi schräg zur gemeinsamen
L-lngsebene 4 gekreuzt sind und von dieser Längsebene
auf etwa ihrer halben Länge geschnitten werden;
- Trennen des Ringes 1 an den beiden Stellen 2,3 seines
3_5 Umfanges, so daß die gegenseitigen Trennflächen 5,6 jeder
Stelle 2,3 ungefähr in der gemeinsamen Längsebene liegen. Das Trennen des Ringes 1 kann, wie in Fig. 1 angedeutet,
durch zwei ebene Preßbacken 13,14 erfolgen, welche an den Stellen 2,3 gegenseitig angreifen und den
(z.B. gehärteten, spröden) Ring 1 so lange zusammendrücken, bis dieser an beiden Stellen 2,3 in der Längsebene
4 gesprengt ist;
- Einsetzen eines glattzylindrischen Stiftes 7 in jede
Bohrung 8,9 des Ringes 1, so daß jeder Stift 7 formschlüssig in die betreffende zylindrische Bohrung 8,9
eingreift.
Dabei durchstößt jeder Stift 7 die betreffenden gegenseitigen
Trennflächen 5,6. Auf diese Weise werden die gegenüberliegenden Trennflächen der Stellen 2 und 3 des
Ringes 1 gegenseitig festgehalten und verkeilt.
Zum Lösen der beiden Hälften 11,12 des Ringes 1 können die beiden Stifte 7, ζ. B. mit Hilfe von Hammer und Meißel,
axial aus ihrer Bohrung 8,9 herausgestoßen werden.
In Fig. 3 und 4 ist ein abgeänderter Ring 15 gezeigt,
bei dem das Trennen des Ringes an einer einzigen Stel-Ie
16 seines ümfangs erfolgt. Die beiden gegenseitigen ·
Trennflächen 5,6 dieser Stelle 6 liegen ungefähr in der Längsebene 4. Die Längsebene 4 steht wiederum senkrecht
auf der Achse des Ringes 15.
Durch Einsetzen eines zylindrischen Stiftes 7 in jeweils
eine der beiden zur Langsebene 4 gekreuzt angeordneten zylindrischen Bohrungen 8,9, wobei jeder Stift 7 die betrerfenden
gegenseitigen Trennflächen 5,6 durchstößt, werden die beiden Trennflächen 5,6 in ihrer gegenseitigen
vorgeschriebenen Lage fixiert. Die Bohrungen 8,9 sind gegenseitig im Winkel oL schräg zur Längsrichtung der Langsebene 4 in den Ring 15 gebohrt, so daß diese von der Langsebene
4 auf etwa ihrer halben Länge geschnitten werden. Das Trennen des Ringes 15 an der Stelle 16 kann z. B.
durch eine schmale Trennschleifscheibe erfolgen.
In Fig. 5 und 6 ist ein weiterer abgeänderter Ring 17
dargestellt, welcher mit dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellt worden ist. Das Trennen dieses Ringes
17 erfolgt wie beim in Fig. 3 und 4 gezeigten Ring 15 an einer einzigen Stelle 16 seines ümfanges.
-9-
Bei diesem Ring 17 sind aber die zylindrischen Bohrungen
18,19 gegenseitig im Winkel OC schräg zur Querrichtung
der Längsebene 4 in den Ring 17 gebohrt.
Im Rahmen der Erfindung kann das obenbeschriebene Verfahren
abgeändert werden. Zum Beispiel können beim Bohren kegelig ausgebildete, nicht-durchgehende Bohrungen
in den Ring eingearbeitet werden, welche die Längsebene, also auch die in der Längsebene liegenden gegenseitigen
Trennflächen des Ringes, schneiden.
in diese kegeligen Bohrungen werden dann kegelige Stifte
formschlüssig eingesetzt, welche die betreffenden gegenseitigen
Trennflächen durchstoßen.
Im übrigen kann anstelle eines glattzylindrischen Stiftes
auch eine Paßschraube mit einem zylindrischen Abschnitt in die betreffende Bohrung eingesetzt werden. Diese Paßschraube
wird durch Einschrauben in einen entsprechenden Gewindeabschnitt der Bohrung soweit axial eingeschraubt,
bis der formschlüssig in der zylindrischen Bohrung eingreifende zylindrische Abschnitt der Paßschraube die
betreffenden gegenseitigen Trennflächen durchstößt.
Die in den Bohrungen formschlüssig eingreifenden Stifte .brauchen Keinen zylindrischen Querschnitt aufzuweisen.
Vielmehr Können diese bei entsprechender Ausbildung der zugehörigen Bohrungen einen ovalen- oder polygonförmigen
(rechtecKigen) Querschnitt besitzen.
-Ao-
L e e r s e 11 e
Claims (5)
- SKF KÜGELLAGERFABRIKEN GMBH Schweinfurt, 1981-07-14DE 81042 DE TPA-vh.gsVerfahren zum Herstellen eines an mindestens einer Stelle seines Umfanges in einer Längsebene getrennten RingesPatentansprücheVerfahren zum Herstellen eines an mindestens einer Stelle seines Umfanges in einer Längsebene getrennten Ringes, insbesondere Lagerringes, bei dem die gegenseitigen Trennflächen dieser Stelle durch . ' Stifte oder dgl. lösbar miteinander verbunden wer- i·den, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte- Herstellen eines am Umfang geschlossenen Ringes,_ Bohren von mindestens zwei gegenseitig schräg zur Längsebene geschnittenen Bohrungen in den Ring,- Trennen des Ringes an der bzw. den Stellen seines Urnfanges, so daß die gegenseitigen Trennflächen jeder Stelle ungefähr in der betreffenden Längsebene liegen und- Einsetzen in jede Bohrung des Ringes eines in diese formschlüssig eingreifenden, die betreffenden gegenseitigen Trennflächen durchstoßenden Stiftes oder dgl..-2-
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bohren der Bohrungen gegenseitig schräg
zur.Längsrichtung der Längsebene erfolgt. - 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bohren der Bohrungen gegenseitig schrägzur Querrichtung der Längsebene erfolgt.
- 4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch.gekennzeichnet, daß das Trennen des Ringes an zwei diametral gegenüberliegenden Stellen desUmfanges des Ringes vorgenommen wird.
- 5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Trennen des Ringes durch mechanisches Sprengen des Ringes vorgenommen wird.-3-
Priority Applications (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19813136247 DE3136247A1 (de) | 1981-09-12 | 1981-09-12 | "verfahren zum herstellen eines an mindestens einer stelle seines umfanges in einer laengsmittenebene getrennten ringes" |
FR8215358A FR2512896B1 (fr) | 1981-09-12 | 1982-09-10 | Procede de fabrication d'une bague coupee dans un plan longitudinal en au moins une position de sa peripherie |
Applications Claiming Priority (1)
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FR (1) | FR2512896B1 (de) |
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Date | Code | Title | Description |
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8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SKF GMBH, 8720 SCHWEINFURT, DE |
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