DE3136225A1 - Verfahren und vorrichtung zum pruefen von fluiden - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum pruefen von fluidenInfo
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Description
PATENTANWÄLTE Or. rer. „at. DIETER LOUIS
-. η ^- O'pl.-Phys. CLAUS PDhLAU
Drew Chemical Corporation οΐρΐ,-ing. fr-anz lohrentz
One Drew Chemical Plaza Dipi.-Phys.wolfgang segeth
Boonton, New Jersey, U.S.A. kesslerplatz ι
8500 NÜRNBERG
Verfahren und Vorrichtung zum Prüfen.von Pluiden
Die Erfindung "betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung
zum Prüfen von Pluiden und bezieht sich insbesondere auf ein Verfahren .und eine Vorrichtung, mit denen wässrige und
nichtwässrige Fluidsysteme auf Verunreinigungstendenzen und solche Parameter wie Leitfähigkeit, pH-Wert, Trübung,
Korrosion und dgl. an Ort und Stelle unter gleichzeitiger Überwachung und Aufzeichnung der W-erte geprüft werden können-.
Außerdem bezieht sich die Erfindung auf die Entwicklung eines verunreinigungsschutzprotokolls bzw. einer entsprechenden
Spezifikation zur Päulnisverhütung.
Bei der industriellen chemischen Wasserbehandlung war man
schon immer darum bemüht, die naturgegebene Krustenbildung sowie Verunreinigungstendenzen natürlichen Wassers bei
großen industriellen Kuhlwasseranlagen zu reduzieren oder zu unterbinden. Viele der in Wasseranlagen vorgefundenen
Bestandteile, die.Verunreinigungen oder Fäulnis hervorrufen, stammen aus dem zuströmenden Wasservorrat, jedoch gelangen
auch'Schmutzstoffe aus der örtlichen Umgebung oder aus Verfahrensverschmutzung in. die Anlage.
Diese Art von Verunreinigung ist eine äußerst komplexe Erscheinung.
Grundsätzlich läßt sich sagen, daß es dabei um ein aus Moment-, Wärme- und Massenübertragung zusammengesetztes
Problem geht. In vielen Fällen ist chemische Umsetzung
skinetik ebenso beteiligt wie die charakteristische Löslichkeit von Salzen in Wasser und Korrosionstechnologie.
Es ist gesagt worden, daß große Kapitalbeträge eingespart werden könnten, wenn die Verunreinigungstendenz von Kühl-
wasser exakt vorherzusagen wäre, ehe eine Anlage entworfen
und getaut wird, weil dann genauere Wärmeaustauscher-Spezifikationen
ausgearbeitet werden könnten=
Meistens wird so vorgegangen, daß der Oberflächenbereich
von Wärmeaustauschern vergrößert wird, um Ieistungβvorluste
auszugleichen, die durch Bewuchs oder Ablagerungen von Verunreinigungen verursacht werden, wobei häufig dieser
zusätzliche Oberflächenbereich mehr als die Hälfte des tatsächlichen Oberflächenbereichs des Wärmeaustauschers
ausmacht. Wenn man dieses Konstruktionsprinzip bei
Titan, rostfreiem Stahl und ähnlichen teuren Werkstoffen anwendet, ist klar, daß viel Kapital gespart werden könnte,
wenn sich Vorausdaten entwickeln ließen und eine Verunreinigungssohutzspezifikation
zur Verfügung stünde>
Als Verschmutzung·oder Verunreinigung einer Wärmeübertragungsfläche
wird die Ablagerung eines beliebigen Materials auf der Oberfläche bezeichnet, die den Widerstand gegen
Wärmeübertragung erhöht. Die Verunreinigungstendenz eines mit.einer Wärmeübertragungsoberfläche in Berührung
stehenden Fluids ist eine Punktion von vielen Veränderlichen,
wozu die Bestandteile des Fluids gehören, bei denen es sich im Fall von Wasser unter anderem um Kristal-Ie,
Schlamm, Korrosionserzeugnisse, biologisches Wachstum, Prozeßschmutzstoffe usw«, handelt, insgesamt bestehen
die Ablagerungen aus einer Kombination mehrerer dieser Stoffe je nach der geometrischen Beschaffenheit der
Wärmeübertragungsoberfläche, dem Baumaterial, der Temperatur
usw.. Chemische Verhütungsstoffe oder Schutzmittel,
mit denen das Problem einer bestimmten Ablagerung gelöst werden soll, betreffen also die verschiedensten Chemikalien
? die in unterschiedlicher Konzentration und zu verschiedenen
Zeiten eingeführt werden müssen.
Die Industrie ist bisher auf die Verwendung von Laborsimulatoren
oder Zeltablaufauswertungen von Verfahrenswärmeaus
taus ehern xvciä Prüfwärme aus t aus ehern. angewie sen,
' 1 wobei es nötig ist, derartige Einrichtungen aus dem Prozeß
auszugliedern, abzuschalten, zu öffnen und zu prüfen, um Verunreinigungsprobleme auszuwerten und Verunreinigungsschutzspezifikationen
auszuarbeiten. Bei Verfahrens-
'5 Wärmeaustauschern führt eine derartige inspektion meistens
zu ziemlich langer Abschaltzeit der Anlage und einem· Produktionsverlust. Die Auswertung erstreckt sich
über die ganze Periode eines Einheiteverfahrens und zeigt
angesammelte Ergebnisse, zu denen Störungen des Systems, Leckverluste aus dem Verfahren, Verlust bei der chemischen
Zufuhr oder -menschliche Fehler gehören. Die proben-• entnahme· und Laboruntersuchung von Fluiden ermöglicht
zwar eine Auswertung der Fluide, aber die Ergebnisse von Laboruntersuchungen sind zeitraubend, und es stehen keine
Ergebnisse gleichzeitiger Auswertung zur Verfügung.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch' ein
Verfahren und eine bewegliche Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens gelöst, welche 'eine Wärmeübertragungsver-Suchsanordnung
und die dazugehörenden Leitungen und Venti!anordnungen
zum Fluidströmungsanschluß an eine Wärmeübertragungsvorrichtung
aufweist, um das durch die Vorrichtung fließende Fluid an Ort und Stelle zu prüfen. Da-■
zu gehört auch die Überwachung von Aufzeichnungsvorrichtungen.
Zur Wärmeübertragungsversuchsanordnung gehört eine Heizvorrichtung zur gesteuerten Wärmeeingabe sowie
Thermoelemente zum Messen der Wandtemperatur der Heizvorrichtung,um
Verunreinigungen bei verschiedenen Durchflußleistungen
unter gleichzeitiger Überwachung und Aufzeichnung gemeinsam mit Daten wie Angaben über die Korrosion,
den pH-Wert', die Leitfähigkeit und dgl. bestimmen . zu können. Gemäß einem Merkmal der Erfindung werden Verunreinigungsdaten
erzeugt, die eine im wesentlichen gleichzeitige Anwendung und Auswertung einer Verunreini-
*" gungsschutzspezifikation anhand eines durch die Vorrich-
• " tung fließenden Fluids ermöglichen. Dazu gehören Überwachungs-
und Aufzeichnungsvorrichtungen ebenso wie eine Quelle VerunreinigungsSchutzmittel, die gesteuert in das
Fluid eingegeben werden, um den Wirkungsgrad. der Verunreinigungsschutzspezifikation
zu beurteilen»
Im folgenden ist die Erfindung mit weiteren vorteilhaften
Einzelheiten anhand eines schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert. In den zeichnungen zeigt: . ·
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Wärmeübertragungs-Versuchsanordnung;
Pig« 2 ein Rohrleitungsschema für das Verfahren und die
Vorrichtung gemäß der Erfindung mit der Wärmeübertragungsversuchsanordnung;
pig. 3 ein Sohaltschema für das Verfahren und die Vor-".."
■ richtung zum kontinuierlichen Prüfen f Überwachen
und Aufzeichnen von Daten, die die Wärmeübertragungsversuchsanordnung betreffen, sowie zum Überwachen
und Aufzeichnen von Daten über die Korrosion, Leitfähigkeit, den pH-Wert und dgl..
■
In Fig. 1 ist eine Wärmeübertragungsversuchsanordnung
gezeigt, die .ein Rohr 12 und ein© innere, zylindrische Heizvorrichtung 14 aufweist, welche aus einem Heizrohr
16 besteht, in dem ein Heizelement 18 von hohem Widerstandswert, eingebettet in eine Isoliermasse 20, beispielsweise
Magnesiumoxid angeordnet ist. Die Heizvor- ' ■
richtung 14 ist innerhalb des Rohres 12-koaxial mit dem- ■
selben so angeordnet, daß ein ringförmiger Pluidströmungskanal 22 gebildet wird. Im Heizrohr 16 der Heizvorrichtung
14 ist eine Vielzahl von .Thermoelementen 26 an der Oberfläche symmetrisch insgesamt an. Stellen angeord- ·
net, die den Uhrzeigerstellungen für 3f S, 9 und 12 TThr
entsprechen. Diese Thermoelemente dienen zum Wahrnehmen
der Wandtemperatur.
35
35
Das Rohr 12 ist aus beliebigen^ durchsichtigem Werkstoff
hergestellt, z.Be aus Glas, um eine visuelle Beobachtung
der Strömung ebenso wie ein<^Krustenbildung 24 um die
.ϊ..ϊ., *οο β ..· %.· ,.8O 3Ί3οζζο
-ιοί Oberfläche der Heizvorrichtung 14 herum zu ermöglichen.
Das Heizrohr 16 der Heizvorrichtung 14 besteht aus metallischem Werkstoff, wie rostfreiem Stahl, Kupfer, Titan,
Weicheisen, Messing oder dgl., je nach dem anfangs im Durchlauf durch die Wärmeübertragungsversuchsanordnung
■10 zu prüfenden Fluid oder, im Fall bereits'bestehender Einheiten, aus ähnlichem Metall, wie dem in der Einheit
vorkommenden Metall. Normalerweise wird rostfreier Stahl für Kühlwasser verwendet, während Messing im Fall von
•10 Meerwasser oder Brackwasser vorgesehen wird.
Wie nachfolgend noch im einzelnen erläutert wird, kann die Verunreinigungstendenz eines Fluids dadurch ausgewertet
werden, daß man ein Fluid mit gesteuerter Durch-
15- fiußmenge und Wärmeabgabe des Heizelements 18 durch die
Wärmeübertragungsversuchsanordnung 10 leitet und Messungen des Temperaturabfalls ( 4TS) zwischen dem Heizrohr
und dem Fluid vornimmt, um den Widerstand (R) der Krustenbildung 24 zu bestimmen.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, ist die Wärmeübertragungsversuchsanordnung
10 innerhalb eines Rohrleitungssystems angeordnet, zu dem eine Einlaßleitung 31 und eine Verunreinigungsschutzmittel
führende Leitung 32 gehört, die
25' über die Abgabeseite einer pumpe 34 mit einem Behälter
in Fluidverbindung steht, der ein Verunreinigungsverhütungsmittel
enthält. Ferner weist das Rohrleitungssystem 30 Strömungsmesser 35 und 36, einen Rotadurchflußmesser.
37 und ein Durchflußmengensteuerventil 38 auf. Die Einlaßleitung 31 steht über Leitungen 42 und 44, die durch
Ventile 46 bzw, 48 gesteuert sind, in paralleler Strömungsverbindung
mit den Strömungsmessern 35 und 36. Die Leitungen 42 und 44 stehen über eine durch ein Schleusen-.
ventil 52 gesteuerte Leitung 50 mit einem Ende des Rotadurchflußmessers
37 in Fluidströmungsverbindung, während
das andere Ende des Rotadurchflußmessers 37 über Leitun-. gen 54 und 56 mit dem Einlaßende der wärmeübertragungs-"verauohsanordnung
10 in Fluidströraungsverbindung steht.
a a« O a
-11- ·
Die Leitung 44 steht über eine Leitung 58,. die durch ein
Umgehungsventil 60 gesteuert wird, mit einer Leitung 56 in Fluidströmungsverbindung.
Der Auslaß der Wärmeübertragungsversuchsanordnung 10 steht über eine Leitung 62 und eine durch ein Schleusenventil
66 gesteuerte Leitung 64 auf dem Weg Über das Durchflußmengensteuerventil 38 und eine Leitung 70 mit .
einem Auslaß 68 in Fluidströmungsverbindung. Die Leitung .
62 steht über eine durch ein Umgehungsventil 74 gesteuerte
Leitung 72 mit der Leitung 70 in Fluidströmungsverbin-.
dung. Die Leitung 70 ist mit einer Durchflußküvette 7b/
versehen, die eine Vielzahl von hier nicht gezeigten Sonden aufweist, mit denen weitere parameter, des- Fluids ge—
messen werden, wie noch im einzelnen erläutert wird.
Die Strömungsmesser 35 und 36 sind vorzugsweise von Venturi-Bauart
und haben jeweils eine unterschiedliche Nennleistung bzw. eine unterschiedliche Grundlage für die
Durchflußleistung und sind Über_ Wandler 78 mit einer Differentialdruckmeßdose 80 elektrisch verbunden sowie
durch Zuleitungen 82 bzw. 84? die den Druckabfall am entsprechenden
Strömungsmesser 35 bzw. 36 wahrnehmen. Das
Rohrleitungssystem. 30 ist mit einem4 Thermoelement 86- versehen,
welches die Temperatur der'Einlaßwassermasse überwacht, sowie mit einer Hochtemperaturabsperrung 88.
Um einen ausreichend großen Bereich an Strömungsgeschwindigkeiten zu erzielen, können mehrere Wärmeübertragung-;
versuchsanordnungen iO mit unterschiedlichem" Durchmesser
austauschbar in das Rohrleitungssystem 30 eingesetzt werden. Das DurchfltißmengensteuerYentil 38 ist vorzugsweise
von der Art mit gleichbleibender Durehflußleistung und hat einen nicht gezeigten inneren Druckausgleich, der ei»
He Strömung mit einem im Voraus gewählten Wert gewährleistet.
Der Rotadurchflußmesser 37 ermöglicht eine Sichtüberwachung und kann selbst durch eine nicht gezeigte
Differentialdruckmeßdose elektronisch überwacht werden.
Wie Pig. 3 zeigt, ist das Rohrleitungssystem 30 mit einer Überwachungs- und Aufzeichnungsanordnung 90 integriert
oder gekoppelt, die Bestandteile des Rohrleitungssystems 30 aufweist und auf einer nicht gezeigten Stützkonstruktion
so angeordnet ist, daß sie innerhalb eines nicht gezeigten beweglichen Behälters anbringbar ist, z.B. in einem
Anhänger, Lastwagen oder dgl., um leicht von einem ; Ort zum anderen bewegt werden zu können, damit ein durch
eine Einheit, z.B. einen Wärmeaustauscher, Reaktor oder
dgl. fließendes Fluid geprüft werden kann, wie im einzel-. ήβη noch zu beschreiben sein wird. Der Behälter hat eine
Klimaanlage, d.h. es besteht die Möglichkeit, im Voraus
gewählte Bedingungen hinsichtlich Temperatur, Feuchtigkeit und dgl. einzustellen, um das ordnungsgemäße Funk-.15
tionieren der "verschiedenen Einheiten der Überwachungsund
Aufzeichnungsanordnung sicherzustellen.
Zur Überwachungs- und Aufzeichnungsanordnung 90 gehört
eine Kräfteinlaßanordnung 92, ein Analog-Digital-Umsetzer
94 sowie ein Rechner-Drucker 96. Die Krafteinlaßanordnung 92 weist einen 100 V Wechselstromeinlaßanschluß
98 mit einem Transformator 100, einen 220 V Wechselstromeinlaßanschluß
102 sowie einen 440 V Wechselstromeinlaßanschluß 106 mit einem Transformator 104 auf, die über
Leitungen 108 an einen Regelwiderstand 110 angeschlossen sind. Insgesamt wird der 110V Wechselstromanschluß für
die Klimabedingungen benutzt, während eine der weiteren Stromquellen für die Überwachungs- und Aufzeichnungsaufgaben
herangezogen wird. Der Regelwiderstand 110 ist über Leitungen 112' mit einem Leistungsmesserwandler 114 verbunden,
der über Leitungen 116 eine Stromquelle für das Heizelement 18 des Heizrohrs 16 liefert.
Der Leistungsmesserwandler 114 erzeugt ein Signal, welches
über eine Leitung 118 an den Analog-Digital-Umsetzer
94 angelegt wird und den Strompegel des' Heizelements 18 des Heizrohrs 16 wiedergibt. Die Thermoelemente 26 und
86 erzeugen Signale, welche eine Temperatur wiedergeben
.-13- ■ ,.
und über Leitungen 120 an eine Bezugsverknüpfungsstelle 122 angelegt werden, um von dort über Leitungen 124 an
den Analog-Digital-Umsetzer 94 weitergeleitet zu werden.
Die Wandler 78 erhalten von den Strömungsmessern 35 und 36 erzeugte Signale und gehen ihrerseits ein Signal über
Leitungen 126 und/oder eine Leitung 128 an die Differentialdruckmeßdose
80 weiter, die ein analoges Signal erzeugt, welches die Durchflußleistung wiedergibt und über
eine Leitung 130 an den Analog-Digital-Umsetzer 94 angelegt wird.
Die eine Vielzahl von Sonden aufweisende Durchflußküvette
76 ist über Leitungen 132, 134 und 136 mit einem· Kontrollinstrument
zum Überwachen der Leitfähigkeit 138, einem Kontrollinstrument zum Überwachen des pH-Wertes 140 bzw»
einem Kontrollinstrument zum Überwachen der Korrosion verbunden, die ihrerseits über Leitungen 144, 146 bzw.
148 an den Analog-Digital-Umsetzer 94 angeschlossen sind.
Dem Fachmann ist bekannt, daß der Analog-Digital-Umsetzer analogs Daten in digitale Ausgangsdaten umwandelt, die
dann ihrerseits über eine Leitung 150.in den Rechner-Drucker 96 eingegeben werden, um in einem Bezugszeitrahmen
aufgezeichnet zu werden.
· .
Im Betrieb wird die auf einer entsprechenden Stützanordnung angeordnete Überwaohungs- und Aufzeichnungsanordnung
.90, die von einem in sich geschlossenen Klimabehälter umschlossen
ist, in der Nähe einer Grund operation bzw. el-·
nes Einheitsverfahrens, z.B. einem Wärmeaustauscher oder einer Ligninzerstörungs- bzw. Zersetzungsvorrichtung be-,
nachbart angeordnet, in der ein su prüfendes Fluid fließt, welches unter anderem auf Verunreinigungstenden-
zqxl untersucht werden soll, damit diese Verunreinigungstendenzen
ausgewertet werden können, und/oder eine leichte Behandlung zur Beseitigung derselben durchgeführt werden
kann. An die Krafteinlaßanordnung 92 wird eine Kraftquelle angeschlossen, und eine flexible Leitung wird mit
der Grundoperation "bzw. dem Einheitsverfahren in Fluidatrömungsverbindung
gebracht, und zwar im allgemeinen an der stromaufwärts liegenden Seite. Das zirkulierende
Fluid wird durch die Einlaßleitung 31 durch Steuerung des Ventils 46 bzw. 48 entweder über Strömungsmesser 35
oder 36 in das Rohrleitungssystem 30 geleitet und fließt
dann nacheinander von der unter Steuerung durch das Ventil 52 stehenden Leitung 50 durch den Rotadurchflußmesser
37» durch die leitungen 54 und 56 durch die Wärme-Übertragungsversuchsanordnung
10, unter Steuerung des Ventils 66 durch die Leitung 64 und 62 durch das Durchflußmengensteuerventil
38 und schließlich auf dem Weg durch die Leitung 70 durch die Durchflußküvette 76, um
durch den Auslaß 68 entweder als Abfall abgegeben oder in' die Grundoperation bzw. das Einheitsverfahren zurückgeleitet
zu werden.
Während dieser Betriebszeit wird über die Leitungen 116
dem Heizelement 18 des Heizrohrs 16 Strom zugeführt, wo-.bei
die .Temperatur der Wand der Heizvorrichtung 14 überwacht
wird, um die Durchschnittstemperatur zu ermitteln. Gleichzeitig wird die Fluidmassentemperatur vom Thermoelement
86 gemeinsam mit der Überwachung der Fluidgeschwindigkeit überwacht, um festzustellen, ob, und wenn
ja welche Auswirkungen die Geschwindigkeit unter gegebenen
Betriebsbedingungen auf die Verunreinigung hat. Die Wassergeschwindigkeit wird vom Durchflußmengensteuerventil
38 mit gleichbleibender Durchflußleistung gesteuert
und' am Rotadurchflußmesser 37 visuell überwacht, während
gleichzeitig eine elektronische Überwachung mit Hilfe der Differentialdruckmeßdose 80 erfolgt, die den Druckabfall
entweder am Strömungsmesser 35 oder am Strömungsmesser 36 wahrnimmt.
Das Thermoelement 26 für die Wandtemperatür, das Thermoelement
86 für die"Wassermassentemperatur, der Leistungsmesserwandler 114 und die Differentialdruckmeßdose 80
sind über die Bezugsverknüpfungsstelle 122 mit dem Ana-
log-Digital-Umsetzer 94 verbunden, so daß analoge elektrische
Signale in digital© Ausgangssignale umgewandelt
werden, die zur Aufzeichnung an den Rechner-Drucker 96 weitergeleitet werden, der natürlich' gewisse Berechnungen
vornehmen kann, um Rechendaten, beispielsweise einen Verunreinigungsfaktor zu erzeugen. Dieser Verunreinigungsfaktor
steht in zeitlicher Beziehung zu Daten der Kontrollinstrumente zur Überwachung der Leitfähigkeit 1j5ü,
des pH-Wertes 140 und der Korrosion 142. Auf diese Weise werden gleichzeitig verschiedene Informationen über Pak-,
toren gesammelt, die sich auf die Verunreinigung usw. beziehen.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird die Vorrichtung
in der Uähe einer Grundoperation oder eines tiinheitsverfahrens,
z.B. einem Wärmeaustauscher oder einer Ligninzersetzungsvorrichtung benachbart angeordnet, die
mit dem zu prüfenden Fluid arbeitet, welches unter anderem auf Verunreinigungstendenzen geprüft werden soll, um
eine Auswertung zu ermöglichen und eine Verunreinigungssehutzspezifikation
zu entwickeln. Während der Anfangs- · zeit wird die Vorrichtung so betätigt, wie bereits beschrieben,
um Rechendaten zu erzeugen, beispielsweise einen Verunreinigungsfaktor. Dieser Verunreinigungsfaktor
wird zeitlich in Beziehung gesetzt zu Daten von den Kontrollinstrumenten für die Überwachung der Leitfähigkeit
138, des pH-Wertes 140 und der Korrosion 142.
Anschließend wird während einer vorherbestimmten Dauer oder kontinuierlich die Pumpe 34 erregt, um bestimmte
Mengen eines Verunreinigungsschutzmittels in das Rohrleitungssystem 30 zu leiten, wobei gleichzeitig mit der
damit einhergehenden Erzeugung, von Verunreinigungsaaten
die oben erwähnten Aspekte überwacht werden, um den Wir-
kungsgrad der Verunreinigungsschutzspezifikation zu beurteilen. Das überwachen und Auswerten der Spezifikation
für Verunreinigungsschutz und Änderungen derselben ermöglichen es, eine endgültige Verunreinigungsschutzspezi-
fikation für ein gegebenes wässriges oder nichtwässriges Fluidsystem auszuwerten. Dementsprechend kann das mit
Verunreinigungsschutzmitteln behandelte Fluid durch die zum'Ablaß führende Leitung 70 in die Grundoperation oder
5· das Einheitsverfahren zurückgeleitet werden, wodurch eine konstante Auswertung der Verunreinigungsschutzspezifikation
für dies Verfahren möglich ist.
Kühlwasser für eine Gasverarbeitungsanlage mit einem pH-Wert von 7,2 bis 7,6, welches mit 24 Teilen pro Million
chemischer Verunreinigungsschutzstoffe behandelt wurde,
die eine Kombination aus phosphonaten, aromatischen GIykolen
und chelatbildenden Mitteln enthielten, ergab einen
Verunreinigungsfaktor von 240 bis 260. Zusätzlich zu den chemischen Verunreinigungsschutzstoffen wurden 150
Teile pro Million eines Korrosionsverhütungsmittel3 und · 10 Teile pro Million eines mikrobentötenden Mittels bzw.-Mikrobiozids
(auf Schockbasis ins Kühlwasser) zugefügt.
Es wurde eine Verunreinigungsschutzspezifikation entwickelt, gemäß der 150 Teile pro Million eines Korrosionsschutzmittels,
50 Teile pro Million eines nicht-■ ionischen VerunreinigungsschutzmitteIs und 50 Teile pro
.Million eines Mikrobiozids gemeinsam mit einer Base zum Ändern des pH-Wertbereichs von 7,8 auf 8,2 zugefügt wird.
Die Auswirkungen der neuen Spezifikation wurden durch " kontinuierlichen Betrieb der Wärmeübertragungsversuchsanordnung
10-unter gleichen Bedingungen festgestellt und es ergab sich als Ergebnis ein Verunreinigungsfaktor von
20 bis 25, d.h. eine zehnfache Verringerung gegenüber dem ursprünglich beobachteten Wert.
Nach der fertigen Erstellung einer Verunreinigungsschutzspezifikation
wurde die Überwachungs- und Aufzeichnungsanordnung
90 durch Schließen der Ventile 46 bzw. 48 und Trennen der .Verbindung zwischen der Einlaßleitung 31
lind der Fluidquelle von der Grundoperation bzw. dem Verfahren
getrennt. Die Überwachungs- und Aufzeichnungsanordnung 90 ließ. sich, danaoh ohne weiteres an eine andere
Stelle innerhalb der Anlage oder zu einer anderen Anlage bewegen.
Was die Aufstellung von Verunreinigungsschutzspezifika-·
tionen "betrifft, so ist das Verfahren und die Vorrichtung
gemäß der Erfindung "besonders gut geeignet für die Entwicklung
derartiger Spezifikationen, die Kühlsysteme mit einmaliger Durchleitung, chemische Verarbeitung wie einen
Kamyr-Kocher oder Brauchwasser für Kondensatoren betreffen.
ig
Leerseite
Claims (16)
- «■αοΟΌβΟ ο ο β ? «α β*9 ^ J ^ VV ^u. iC- U/PATENTANWÄLTE " Dr. rer. nai. DIETER LOUISDlpl.-Phys. CLAUS PDHLAU Olpl.-Ing. FRANZ LOHRENTZ DlpL-Phys.WOLFGANG SEGETHDrew Chemical Corporation SEQffl N^ismS^kd 1One Drew Chemical Plaza . w NUKNBERe 20Boonton, New Jersey, U.S.A.Ansprüche( 1.'Vorrichtung zum Prüfen eines Fluids zur Erzeugung von Verunreinigungsaaten und weiterer parameter, gekennzeichnet durch ein Rohrleitungssystem (30) mit einem Fluideinlaß und Auslaß und einer Wärmeubertragungsversuchsanordnung (10), die eine Heizvorrichtung (H) und ein darin innerhalb eines Heizrohres (16) mit einem Fluidströnmngskanal (22) angeordnetes Heizelement (18) aufweist, eine Einrichtung zum Messen der Temperatur des Fluids, welches in die wärmeu"bertragungsversuchsanordnung (10) einströmt, einer Einrichtung zur zufuhr elektrischer Energie von vorhergewah.lter Stärke zu dem Heizelement (18), eine Einrichtung zum Messen der Wandtemperatur des Heizelements, ein© Strömungeninrichtung zum Messen der Geschwindigkeit des durch das · . Rohr fließenden Fluids und eine Einrichtung zum Erzeugen von Vörunreinigungsdaten anhand der im Voraus gewählten Stärke elektrischer Energie, die an das Heizelement angelegt "wird, der gemessenen Temperatur des Fluids und der gemessenen Wandtemperatur der Heizvorrichtung (14). ■ ·
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, ' .dadurch gekennzeichnet, daß eine Verunreinigungsschutzspezifikation ersteirbar ist, und daß eine. Leitung vorgesehen ist, durch die ein Verunreinigungsschutzmittel in das Fluid einführbar ist.• · β · β »—2—
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1,dadurch geicennze ichnet, daß eine Einrichtung vorgesehen ist, die einen Parameter mißt, der aus der aus Korrosion, pH-Wert' und Leitfähigkeit "bestehenden Gruppe auswählbar ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, .dadurch gekennze i ohne t, daß eine Anordnung vorgesehen ist, die die im Voraus gewählte Stärke der an10" das Heizelement angelegten elektrischen Energie, die gemessene Temperatur des Fluids, die gemessene Wandtemperatur der Heizvorrichtung, die gemessene Geschwindigkeit des Fluids durch das Rohrleitungssystem und den gemessenen Parameter gleichzeitig aufzeichnet.·· .
- 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennze iohnet, daß sie ein Strömungssteuerventil aufweist..20
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5,dadurch gekennz ei ohne t, daß das Strömungs-r Steuerventil von der Art mit konstanter Strömung ist und ■ eine Druckausgleichsvorrichtung enthält.
- 7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Strömungs-. einrichtung eine Venturi-Vorrichtung aufweist.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 7,dadurch gekennzeichne t, daß die Venturi-Vorrichtung mit einer Differentialdruckmeßdose verbunden ist, die in Abhängigkeit von einem Druckabfall über die Venturi-Vorrichtung hinweg ein Signal erzeugt.
- 9. Vorrichtung nach" einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Umwandlung seinrichtung vorgesehen ist, die analoge elektrische Signale in digitale Ausgangssignale umwandelt.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 1, ' .'dadurch gekennze ichnet,- daß sie auf einer "bewegbaren Konstruktion innerhalb einer Kammer mit regulierbaren Klimabedingungen abgestützt ist.• t> 4 • »9 β O-4-
- 11. Verfahren zum Prüfen eines durch eine Einheit zu leitenden Fluids in einem indirekten -Wärmeübertragungsverhältnis zur Überwachung und Aufzeichnung von Verunreinigungsdaten und anderen Parametern,■ 5 "dadurch gekennze ichne t, daß a) die Einheit mit einer Prüfzone einer mobilen Anordnung in Fluidströmungsverbindung gebracht wird, wobei die Prüfζone eine Heizvorrichtung mit einer Wärmequelle aufweist, b) die · Temperatur des Fluids gemessen wird, c) die Wärmequelle erregt wird, d) die Temperatur der Heizvorrichtung während des Hindurchströmens des Fluids durch die Prüfzone gemessen wird, e) die Durchflußleistung des .Fluids gemessen wird, f) ein Parameter des Fluids, der aus der aus Korrosion, pH-Wert und Leitfähigkeit bestehenden· Gruppe ausgewählt wird, überwacht und gemessen wird, und g), die Daten der Verfahrensschritte b), d) und f) gleichzeitig aufgezeichnet werden.
- 12. Verfahren nach Anspruch 11,dadurch gekennzeichnet, daß ein Verunreinigungsschutzmittel in das Fluid eingeführt wird, während die Verfahrensschritte b) bis e) unter Entwicklung einer Verunreinigungsschutzspezifikation fortgesetzt werden.
- 13. Verfahren nach Anspruch 11 oder 12, dadurch geke η η ζ e i ohne t, daß die Daten auch in einer Art und Weise zur weiteren elektronischen Übertragung an eine Datenbank aufgezeichnet werden.
- 14. verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Einheit im Strömungskreislauf benutzt wird.
- 15. Verfahren nach Anspruch 11,dadurch gekennzeichnet,· daß das Fluid nach dem Durchlaufen durch die prüfzone in. die Einheit zurückgeleitet wird.ft α * β ο1
- 16. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichne t, daß mit den Ver fahrensschritten "b) bis e) ein analoges Signal erzeugt wird, welches in ein digitales Signal umwandelbar ist,5 das gemeinsam mit Verschmutzungsdaten aufgezeichnet '. wird.
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