DE3131537A1 - "eckverbindung" - Google Patents
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Eckverbindung zwi-
- schen einem Profilrohr und einer Profilstrebe mittels eines Verbinders, der in der Profilstrebe einschiebbar und mittels einer Schraube feststellbar ist und der zwei relativ zueinander verschwenkbare Hebel aufweist, deren Vorderenden als Klauen ausgebildet sind, die über die Profilstrebe vorstehen und in eine im Profilrohr vorgesehene Schlitz- oder Nutanordnung hineinragen, wenn die Profil strebe stirnseitig am Profilrohr anliegt und mit einer Betätigungseinrichtung zum Relativverschwenken eines Hebels in eine Haltestellung, in welcher dessen Klaue einen, durch die Schlitz-oder Nutanordnung im Profilrohr gebildeten Steg hintergreift.
- Bei einer solchen bekannten Eckverbindung weist das Profilrohr eine Innenwand auf, welche mit der davorliegenden Außenwand und den Seitenwänden eine Kammer begrenzt. Die Außenwand hat einen durchgehenden Schlitz. Die Innenwand hat eine mit dem Schlitz ausgefluchtete Nut. Das vordere Ende eines Hebels des Verbinders weist zwei vorspringende Arme auf, die durch den Schlitz im Profilrohr hindurch und in die Nut der Innenwand hineinragen. Dieser Hebel ist ein Stanzbiegeteil mit U-förmigem Querschnitt in welchem der andere Hebel mittels eines separaten Schwenkzapfens gelagert ist. Durch Verschwenken der beiden Hebel wird die Klaue dieses inneren Hebels einseitig hinter einen der beiden seitlichen Stege des Profilrohres geschwenkt, womit der Verbinder gegen ein Herausziehen gesichert ist.
- Diese Klaue wirkt also wie ein Riegel.
- Nachteilig ist bei der bekannten Eckverbindung, daß mit der einen riegelartigen Klaue keine ausreichende kraftschlüssige Verbindung erreicht werden kann, um die Strebe auch bei hoher Belastung im Profilrohr unverschiebbar zu fixieren.
- Auch ist die Herstellung des Verbinders teuer, weil der eine Arm gestanzt und gebogen werden muß und nach Einlegen des anderen Arms der Schwenkbolzen montiert werden muß. Schließlich ermöglicht die bekannte Eckverbindung nicht das Ein- und Ausbringen von Streben zwischen feststehenden Standrohren, weil der Verbinder nicht voll in die Strebe zurückgezogen werden kann.
- Aufgabe der Erfindung ist es, eine neuartige Eckverbindung der eingangs genannten Art zu schaffen, die eine billigere Herstellung erlaubt und eine hochbelastbare Verbindung einer Strebe an einem Holm ergibt. Weiterhin soll die Erfindung eine größere Variabilität von Eckverbindungen ermöglichen, und zwar derart, daß die Strebe auch unter beliebigen Winkeln zur Längsrichtung des Profilrohres befestigt werden kann.
- Zur Lösung der erfindungsgemäßen Aufgabe ist rnrgesehen, daß beide Hebel aus Strangpreß-Profilabschnitten bestehen, die an ihren, den Klauen gegenüberliegenden Enden die Gelenkverbindung aufweisen, daß die Schlitz- oder Nutanordnung zwei parallele Schlitze oder Nuten aufweist und daß die Klauen beider Hebel mit einander zugewandten spiegelbildlich schräg und zum Ende hin konvergent verlaufenden Klemmflächen ausgestaltet sind.
- Die Erfindung bringt den Vorteil, daß beide Klauen beim Schließen der Hebel sich an den Stegrändern verklemmen und dank der Schräg flächen aufgrund der entstehenden Keilwirkung den Verbinder und damit die Profilstrebe an das Profilrohr heranziehen. Die Betätigungsschraube zum Schließen der Hebel befindet sich unmittelbar benachbart der beiden Klauen, während diese an ihren hinteren freien Enden schwenkbar ineinander greifen. Entsprechend dem Hebelverhältnis wird daher eine hohe Klemmkraft ermöglicht.
- Dieselbe Schraube dient auch zur Befestigung des Hebelpaars in der Profilstrebe und zwar ist zu diesem Zweck in einer Strebenwand ein Langloch vorgesehen, in welchem der Schraubenschaft; verschiebbar ist. Das Langloch ist so lang, daß der gesamte Verbinder vollständig in das Innere der Profilstrebe eingeschoben werden kann, was den Vorteil bringt, daß Streben zwischen vorhandenen Profilrohren nachträglich eingesetzt und auch wieder herausgenommen werden können. Dies ist beispielsweise bei einer Sprossenwand oder einem Regal wichtig. Eine Weiterbildung der Erfindung besteht dann noch darin, daß das Profilrohr zwei durch einen mittleren vorspringenden Schenkel getrennte Nuten aufweist, an dessen vorspringenden Ende der Steg ausgebildet ist, der mit dem Schenkel eine T-förmige Gestalt hat und daß der Steg an beiden Enden kurze nach innen weisende Rippen aufweist. Bei einer alternativen Ausführung sind zwei parallele Schlitze vorgesehen, zwischen denen der Steg gebildet wird und auch hier können die Stegränder nach innen abgebogen sein, um diese Rippen zu bilden. Diese Rippen erstrecken sich rechtwinklig zum Steg nach innen. Beim Verklemmen der beiden Klauen werden diese Rippen nun dank der Schrägflächen der Klauen lokal verformt, womit zusätzlich zu der kraftschlüssigen Klemmverbindung eine formschlüssige Verbindung zwischen Profilstrebe und Profilrohr geschaffen wird.
- Die Eckverbindung ist damit außerordentlich hoch belastbar. Gleichwohl können die Klauen des Verbinders geöffnet und die Profilstrebe an anderer Stelle am Profilrohr erneut kraft- und formschlüssig verklemmt werden.
- Der dem Lang loch zugewandte Hebel ist an Innenrippen der Profilstrebe verschiebbar geführt, während der andere Hebel zwischen diesen Innenrippen beweglich ist, so daß ein öffnen des Hebelpaares sehr erleichtert wird.
- Dank der Tatsache, daß der Verbinder ausschließlich aus zwei Strangpreß-Profilabschnitten besteht, kann die Eckverbindung unter einem beliebigen Winkel von beispielsweise 32 °, 47,5 ° usw. hergestellt werden.
- Aus dem Profilstrang brauchen die Arme lediglich unter dem entsprechenden Winkel in gewünschter Breite gleich dem Innenquerschnitt der Profilstrebe abgeschnitten zu werden.
- Anhand der Zeichnung, die Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellt, sei diese näher erläutert.
- Es zeigt: Fig. 1 eine Schnittansicht durch eine Ausführungsform der neuartigen Eckverbindung, Fig. 2 eine Seitenansicht der Eckverbindung gemäß Figur 1, Fig. 3 eine Schnittansicht längs der Linie 3 - 3 der Figur 1 durch die Profilstrebe mit eingebautem Verbinder, Fig. 4 eine Schnittansicht durch eine abgewandelte Ausführungsform einer Eckverbindung, Fig. 5 eine Seitenansicht der Eckverbindung gemäß Figur 4 und Fig. 6 eine schematische Ansicht zur Veranschaulichung einer Eckverbindung, bei welcher die Profil strebe mit dem Profilrohr einen Winkel ungleich 90 ° bildet.
- Das Profilrohr 10 bei der Ausführungsform gemäß Figuren 1-3 ist ein Vierkantrohr, obwohl es sich versteht, daß auch Mehrkantrohre, sowie auch Halb- Rundrohre usw. verwendet werden können. Wesentlich ist, daß die Wandfläche des Profilrohres, bei der eine Profilstrebe 12 zu befestigen ist komplementär zur Stirnfläche diess Profilstrebe geformt ist, so daß die Profilstrebe am Profilrohr satt anliegt.
- Das Vierkantrohr 10 gemäß Figuren 1-3 hat in allen 4 Wänden je ein Nutpaar 14, das durch eine vorstehende mittlere Rippe 16 unterteilt ist. Am Ei 3 der Rippe 16 befindet sich ein etwa in der Wandebene liegender Steg 18, der zusammen mit der Rippe 16 einen T-förmigen Vorsprung bildet. Von den Enden des Steges 18 erstrecken sich kurze Rippen 20 nach innen. Diese können eine geringere Wandstärke als der T-förmige Vorsprung 16, 18 haben.
- Die Profilstrebe 12 besteht ebenfalls aus einem Hohlprofil und kann, wie Figur 3 veranschaulicht, einen Absatz aufweisen, um ein Fachbrett 22 auflegen zu können. Die Profilstrebe 12 hat in einer Seitenwand ein Langloch 24, durch welches eine Befestigungsschraube 26 hindurchgreift, die einen allgemein mit 28 bezeichneten Verbinder betätigt.
- Der Verbinder 28 besteht auJ zwei Hebeln 30, 32, die beide aus einem Strangpreßprofil abgeschnitten sind. Der Hebel 30 ist etwas breiter als der Hebel 32, wie in Figur 3 deutlich veranschaulicht ist.
- Hebel 30 hat an seinem hinteren Ende eine Nut 34, in die eine Rippe 36 des schmaleren Hebels 32 gelenkartig eingreift. Am hintersten Ende des Hebels 30 ist eine Rippe 38 ausgebildet, die zwischen der das Langloch 24 aufweisenden Seitenwand und zwei einander gegenüberliegenden unteren Rippen 40, 42 verschiebbar geführt ist. Beide Hebel 30, 32 haben an ihren Vorderenden jeweils eine-Klaue 44, 46, die mit inneren Schrägflächen 48, 50 versehen sind, weiche nach außen konvergent verlaufen. Am hinteren Ende der schrägen Klauenflächen 50 des breiteren Hebels 30 befindet sich eine zweite Führungsrippe 52, die von der Bodenfläche des Hebels etwa denselben Abstand hat, wie die schon beschriebene Endrippe 38. Dank dieser beiden Rippen 38, 52 ist der breitere Hebel translatorisch in der Profilstrebe 12 zwischen Seitenwand und Innenrippen 40, 42 verschiebbar.
- Der Hebel 32 ist um die Summe der beiden vorspringenden Innenrippen 40, 42 schmaler als der Hebel 30 und findet somit zwischen diesen beiden Rippen 40, 42 Platz. Hebel 30 ist dicht benachbart seiner Klaue 44 mit einer Bohrung 54 versehen und der schmalere Hebel 32 hat eine damit fluchtende Gewindebohrung 56. Die Schraube 26 durchsetzt die beiden Bohrungen 54, 56.
- Zur Montage werden die beiden Hebel 30, 32 an jedem Ende der Profilstrebe 12 eingesetzt und die Schraube 26 wird in der beschriebenen Weise eingeführt, womit der Verbinder nicht mehr herausgleiten karn Das Langloch 24 ist so angeordnet und so lang, daß der Verbinder 28 vollständig hinter die Stirnfläche der Profilstrebe zurückgefahren, also vollständig in der Profilstrebe aufgenommen werden kann. Die Strebe kann somit nachträglich zwischen feststehende Standholme 10 eingefahren werden. Die Hebelanordnung 30, 32 wird dann mittels der Schraube 26 aus der in Figur 1 oben rechts dargestellten Stellung nach links geschoben, wobei die beiden Klauen 44, 46 in die beiden Profilrohr-Nuten 14, 14 hineingelangen. Dann wird die Schraube 26 angezogen, wobei sich die beiden Hebel 30,32 dank der Schrägflächen 48, 50 ihrer Klauen 44, 46 tiefer in die Nuten hineinziehen bis die Schraube 26 an der vorderen Langlochbegrenzung zur Anlage kommt. Das weitere Festziehen der Schraube 26 hat dann ein Verklemmen der Hebelklauen 48,50 zur Folge, wobei die Steg 12 fest gegen das Profilrohr 10 gezogen wird. Die dank der Hebelübersetzung des Hebelpaars 30, 32 zur Verfügung stehende Kraft reicht aus, um die beiden kurzen Rippen 20, 20 am Steg 18 im Bereich der Klauen 48, 50 zu verformen, wie in Figur 1 zink unten dargestellt ist. In dieser Stellung ist die Profilstrebe reibschlüssig und formschlüssig am Profilrohr festgelegt und kann somit außerordentlich hohe Belastungen aufnehmen.
- Die Eckverbindung ist absolut wackelfrei.
- In den Figuren t und 5 ist eine Abwandlung insofern dargestellt, als ein Profilrohr 11 in Form eines Vierkantrohres benutzt wird, welches anstelle der beiden Nuten 14 bei der Ausführung gemäß Figuren 1-3 zwei Schlitze 15 in jeder der Seitenwände aufweist.
- Die Profilstrebe 12 mit dem Verbinder 28 stimmt mit der vorbeschriebenen Ausführung überein. Die Klauen 44, 46 erfassen den Steg 19 zwischen den beiden Schlitzen 15 und verklemmen die Profilstrebe 12 in der vorbeschriebenen Weise. Auch bei dieser Ausführung kann beim Ausstanzen der Schlitze 15, 15 der Steg 19 mit nach innen weisenden Rippen entsprechend den Rippen 20, 20 in Figur 1 versehen werden, um eine zusätzliche formschlüssige Verbindung durch lokale Verbiegung dieser Rippen zu schaffen.
- Figur 6 zeigt schematisch den Anschluß einer Profilstrebe 12 an ein Profilrohr 10 unter einem Winkel von 600. Dieser Winkel wird zwischen den beiden Achsen der Profilrohre gebildet. Nach dem Stand der Technik wäre hier nur eine 900-Verbindung möglich. Die neue Eckverbindung erlaubt dank der Verwendung von Strangpreß-Profilabschnitten für die beiden Hebel 30, 32 jede beliebig Winkelstellung der Strebe 12 am Rohr 10. Die beiden Hebel 30,32 müssen vom Profilstrang lediglich unter dem gewählten Winkel - hier 600 - in der vorgegebenen Breite abgeschnitten werden, so daß sie in der in Figur 6 dargestellten Draufsicht eine parallelogrammförmige Gestalt haben. Auch die Profilstrebe 12 muß natürlich einen entsprechenden Gehrungsschnitt erhalten. Die Strebe 12 kann dann in der beschriebenen Weise unter dem vorgegebenen Winkel an der Strebe 10 befestigt werden.
- Es versteht sich, daß mit dieser Ausbildung eine Anpassung an beliebige örtliche Gegebenheiten möglich ist, so daß mit der erfindungsgemäßen Eckverbindung nicht nur Tische, Regale, Podeste usw., sondern auch Geländer insbesondere Treppengeländer hergestellt werden können.
- Wenn im Vorstehenden die Verwendung von Profilstücken für die Gelenkhebel als bevorzugt herausgestellt worden ist, so versteht sich, daß auch Blechbiegeteile anstelle der Profilrohre aber insbesondere auch der Gelenkhebel unter den Schutz dieser Erfindung fallen.
- L e e r s e i t e
Claims (7)
- PATENTANSPRUCHE Eckverbindung zwischen einem Profilrohr und einer Profilstrebe mittels eines Verbinders, der in der Profilstrebe einschiebbar und mittels einer Schraube feststellbar ist und der zwei relativ zueinander verschwenkbare Hebel aufweist, deren Vorderenden als Klauen ausgebildet sind, die über die Profilstrebe vorstehen und in eine im Profilrohr vorgesehene Schlitz-oder Nutanordnung hineinragen, wenn die Profilstrebe stirnseitig am Profilrohr anliegt und mit einer Betätigungseinrichtung zum Relativverschwenken eines Hebels in eine Haltestellung, in welcher dessen Klaue einen, durch die Schlitz-oder Nutanordnung im Profilrohr gebildeten Steg hintergreift, d a d u r c h g e k e n n z e i c hn e t, daß beide Hebel (30,32) aus Strangpreßprofil-Abschnitten besteheii, die an ihren, den Klauen, (44, 46) gegenüberliegenden Enden die Gelenkverbindung (34, 36) aufweisen, daß die Schlitz-oder Nutanordnung zwei parallele Schlitze (15, 15) oder Nuten (14, 14) aufweist und daß die Klauen (44, 46) beider Hebel (30, 32) mit einander zugewandten spiegelbildlich schräg und zum Ende hin konvergent verlaufenden Klemmflächen (48, 50) ausgestattet sind.
- 2. Eckverbindung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Profilstrebe (12) ein Langloch (24) aufweist, in welchem der Schaft der Schraube (26) verschiebbar ist, welcher fluchtende Bohrungen (54, 56) der Hebel (30, 32) durchsetzt und in einem Gewinde des dem Langloch (24) abgewandt liegenden Hebels (32) oder einem separaten Gewindestück verschraubbar ist, und daß die vordere Begrenzung des Langloches (24) so bestimmt ist, daß die Schraube (26) an ihr anliegt, wenn die Schrägflächen (48, 50) bei stirnseitiger Anlage der Profilstrebe (12) am Profilrohr (10) den Steg (18; 19) überlappen.
- 3. Eckverbindung nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Langloch (24) so lang ausgebildet ist, daß bei Anlage der Schraube (26) an seiner hinteren Begrenzung der Verbinder (28) vollständig in der Profilstrebe (12) aufgenommen ist.
- 4. Eckverbindung nach einem der Ansprüche 1-3, d ad u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Profilrohr (10) zwei durch einen mittleren vrspringenden Schenkel (16) getrennte Nuten (14, 14) aufweist, an dessen Enden der Steg (18) ausgebildet ist, der mit dem Schenkel (16) eine T-förmige Gestalt hat.
- 5. Eckverbindung nach Anspruch 1 oder 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Steg (18; 19) an beiden Enden kurze nach innen weisende durch die Klauen lokal verformbare Rippen (20) aufweist.
- 6. Eckverbindung nach einem der Ansprüche 1>5 d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e tf daß die Profilstrebe (12) im Abstand von der das Langloch (28) aufweisenden Wand zwei einander gegenüber liegende kurze Rippen (40, 42) aufweist und daß der dem Langloch zugewandt liegende Hebel (30) an seinem hinteren Ende und ... Hinterende der Klaue (44) jeweils einen Vorsprung (38 52) hat und daß beide Vorsprünge (38, 52) bis an das Rippenpaar (40, 42) heranreichen, wenn die Bodenfläche des Hebels (30) die das Langloch enthaltende Wand der Profilstrebe etwa berührt.
- 7. Eckverbindung nach Anspruch 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der vom Langloch (24) anliegende Hebel (32) schmaler ausgebildet ist als der andere Hebel (30) und zwischen dem Rippenpaar (40, 42) angeordnet ist.
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