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DE3121114A1 - Bauteil fuer die linearitaet der zeilenablenkung in einem fernsehempfaenger - Google Patents

Bauteil fuer die linearitaet der zeilenablenkung in einem fernsehempfaenger

Info

Publication number
DE3121114A1
DE3121114A1 DE19813121114 DE3121114A DE3121114A1 DE 3121114 A1 DE3121114 A1 DE 3121114A1 DE 19813121114 DE19813121114 DE 19813121114 DE 3121114 A DE3121114 A DE 3121114A DE 3121114 A1 DE3121114 A1 DE 3121114A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coil
linearity
permanent magnet
component according
component
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19813121114
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred 3000 Hannover Pollak
Werner 3016 Seelze Schulz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Thomson oHG
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE19813121114 priority Critical patent/DE3121114A1/de
Publication of DE3121114A1 publication Critical patent/DE3121114A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N3/00Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages
    • H04N3/10Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical
    • H04N3/16Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical by deflecting electron beam in cathode-ray tube, e.g. scanning corrections
    • H04N3/22Circuits for controlling dimensions, shape or centering of picture on screen
    • H04N3/23Distortion correction, e.g. for pincushion distortion correction, S-correction
    • H04N3/237Distortion correction, e.g. for pincushion distortion correction, S-correction using passive elements, e.g. diodes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Details Of Television Scanning (AREA)

Description

  • Bauteil für die Linearität der Zeilenablenkung in einem
  • Fernsehempfänger Bei der Zeilenablenkschaltung eines Fernsehempfängers ergibt sich ohne besondere Maßnahme keine zeitlineare Ablenun des Elektronenstrahls auf dem Bildschirm, wie sie für eine verzerrungsfreie Bildwiedergabe notwendig ist. Ein Geometriefehler ist dadurch bedingt, daß der KrümmungsmittelpuSkA des Bildschirmes nicht mit dem Ablenkpunkt des Elektromenstrahls zusammenfällt. Dadurch wird die Ablenkgeschwindigkeit des Elektronenstrahles auf dem Bildschirm so linken und rechten Bildrand hin größer. Dieser sogenanr e Tangensfehler wird durch einen Tangenskondensator ausgeglichen, der im Weg des Ablenkstromes liegt. Unabhängig von dieser Verzerrung entsteht ein weiterer Geometriefehler dadurch, daß der Zeilenablenkstrom am rechten Bildrand, also am Ende des inlaufes,1 eine kleinere Steigung aufweist als zu Beginn des 2eilenhinlaufes. Zur Beseitigung dieses Linearitätsfehlers ist es bekannt, in den Weg des Zeilenablenkstromes eine sogenannte Linearitätsspule einzuschalten. Diese Spule enthalt eine vom Zeilenablenkstrom durchflossene Wicklung, die auf einem durch einen Permanentmagneten gesättigten Ferritkern angeordnet ist. Die Induktivität der Wicklung ändert sich während der zweiten Halbwelle des Ablenkstroms relativ wenig und steigt bei der ersten Halbwelle stark an.
  • Durch diese Zunahme der Induktivität während der ersten Halbwelle des Ablenkstroms wird der steile Anstieg des Hinlaufstromes abgeflacht und der an sich zu großen Amplitude dieser Ablenkstromhalbwelle entgegengewirkt. Diese Linearitätsspule ist also ein zusätzliches Bauteil, das in den Weg des Zeilenablenkstromes eingeschaltet werden muß.
  • Andererseits ist es notwendig, eine Einstellmöglichkeit für die Amplitude des Zeilenablenkstromes und damit der Bildbreite vorzusehen. Diese Einstellnotwendigkeit ergibt sich durch verschiedene Toleranzen, z.B. in der Bildröhre oder im Zeilentrafo. Zum Ausgleich dieser Toleranzen ist es bekannt, in den Weg des Zeilenablenkstromes eine einstellbare Induktivität, eine sogenannte Amplitudenspule, einzuschalten. Diese besteht aus einer Luftspule, in die ein Ferritkern hineindrehbar ist.
  • Bei vergrößerter Induktivität dieser Spule werden die Ablenkamplitude und damit die Bildbreite verringert. Diese Spule stellt eine dynamisch konstante Induktivität dar, deren Wert zur Einstellung der Ablenkamplitude manuell verändert wird.
  • Für die beiden genannten Aufgaben, nämlich die Erzielung der Linearität der Ablenkung und die Einstellmöglichkeit für die Ablenkamplitude ,sind also zwei getrennte Bauteile im Weg des Zeilenablenkstromes erforderlich.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Gesamtaufwand für diese beiden Bauteile zu verringern.
  • Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 beschriebene Erfindung gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
  • Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß sich die bisher verwendete Linearitätsspule zusätzlich als Amplitudenspule ausnutzen läßt, indem ein zusätzliches Einstellmittel für die statische Induktivität der Spule vorgesehen ist. Durch die Zusammenfassung von Amplitudenspule und Linearitätsspule zu einem Bauteil ergeben sich mehrere Vorteile.
  • Der Ersatz von zwei Bauteilen durch ein einziges Bauteil, das nur geringfügig aufwendiger wird, verbilligt die Schaltung beträchtlich. Außerdem ist dadurch nur noch ein Lagerteil und Einkaufteil erforderlich. Die Montage wird vereinfachs 9 weil statt bisher zwei Bauteile nur noch ein Bauteil eingebaut werden muß. Auch der Raumbedarf auf der Schaltungsplatine wird verringert. Bei der bekannten Schaltung mit zwei getrennten Spulen hat jede der beiden Spulen auch bei minimaler Induktivität einen induktiven Spannungsabfall, der für die Ablenkspule verlorengeht und daher bei der Wahl der Betriebsspannung für die Zeilenendstufe berücksichtigt werden muß Durch den Ersatz der beiden Spulen durch eine einzige Spule wird dieser unerwünschte Spannungsabfall verringert, so daß die Betriebsspannung besser ausgenutzt oder niedriger gezählt werden kann. Ähnliches gilt für die Verlustleistung an den beiden bisher verwendeten Spulen. Die unvermeidbare Verlustleistung aufgrund des ohmschen Widerstandes der beiden Spulen ist etwa gleich, Durch den Ersatz dieser den Spulen durch eine einzige Spule wird die Verlustleisturwg etwa auf die Hälfte reduziert.
  • Verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Zeichnung erläutert. Darin zeigen Figur 1 in vereinfachter Darstellung eine Zeilenablenkschaltung mit den beiden bisher verwendeten Spulen, Eigur 2 Kurven zur Erläuterung der Wirkungsweise der Erfindung und Figur 3-9 verschiedene konstruktive Ausführungsformen für das erfindungsgemäß ausgebildete Bauteil.
  • In Figur 1 ist der Zeilenablenkgenerator 2 durch das empfangene Fernsehsignal auf die Zeilenfrequenz synchronisiert. Der Generator 2 steuert über die Treiberstufe 3 und den Treibertransformator 4 den Zeilenendstufentransistor 5 mit einer zeilenfrequenten Schaltspannung derart, daß in der Primärwicklung 6 des Zeilentransformators ein sägezahnförmiger, zeilenfrequenter Strom fließt. Dadurch wird in den Ablenkspulen 8 der zeilenfrequente Ablenkstrom iA erzeugt. Der Rücklaufkondensator 9 dient zur Abstimmung der gesamten Schaltung und zur Erzielung der gewünschten Bedingungen beim Zeilenrücklauf. Im Weg des Zeilenablenkstromes iA liegt außerdem die Amplitudenspule 10. Diese bildet eine von Hand einstellbare Induktivität, durch die die gewünschte Amplitude und damit die gewünschte Bildbreite einstellbar sind. In Reihe dazu liegt die Linearitätsspule 11, die einen durch einen Permanentmagneten gesättigten Ferrit-Spulenkörper aufweist. Diese Spule dient zur Erzielung der gewünschten Linearität bei der Ablenkung und ist nicht einstellbar. Der Kondensator 12 dient und als Koppelkondensator zur Gleichspannungstrennung zur Tangensentzerrung.
  • Die Amplitudenspule 10 und die Linearitätsspule 11 sind durch das erfindungsgemäß ausgebildete Bauteil 13 ersetzt, das die Funktion der beiden Spulen 10111 übernimmt.
  • In Figur 2 ist die durch das Bauteil 13 wirksame Induktivität L in Abhängigkeit vom Ablenkstrom iA dargestellt. Die Induktivität L nimmt in erwünschter Weise mit steigendem positiven Ablenkstrom iA zu. Dadurch wird dieser Ablenkstrom zum Beginn des Hinlaufes verringert. Bei der Einstellung des Bauteiles 13 werden die Werte von L verändert, während der Kurvenverlauf unverändert bleibt. Die in Figur 2 dargestellte Kennlinie wird also in Richtung der Achse für L etwa parallel verschoben. Das bedeutet daß bei der Einstellung des Bauteils 13 die Linearitätswirkung praktisch unverändert bleibt, während durch die Änderung der Absolutwerte von L die Amplitude des Ablenkstromes und damit die Bildbreite in erwünschter Weise eingestellt werden können. Die Amplitudenänderung über den Bereich A der Induktivitätswerte L bestimmt die Linearität der Zeilenablenkung. Die Amplitudenänderung über den Bereich B bestimmt die Amplitude der Zeilenablenkung.
  • In Figur 3 ist die Spule 14 des Bauteils 13 auf einem zylinderSormigen Ferrit-Spulenkörper 15 angeordnet, an dessen einem Ende der in Axialrichtung magnetisierte Permanentmagnet 16 fest angeordnet ist. Der Spulenkörper 15 ist durch den Permanentmagneten 16 vormagnetisiert, wodurch die Kurvenform gemäß Figur 2 erreicht wird. Die Teile 14,15r16 erfüllen die Funktion der Linearitätsspule, die mit den Klemmen 17118 in den Weg des Zeilenablenkstromes iA eingeschaltet ist.
  • Darüberhinaus ist der Spulenkörper 15 mit der axial verlaufenden Öffnung 27 versehen, in die der Ferritkern 19 in Richtung 20 hineindrehbar ist. Durch Hineindrehen des Ferritkernes 19 in den Spulenkörper 15 wird die Induktivität L der Spule 14 vergrößert. Dadurch wird die Verschiebung der Kennlinien gemäß Figur 2 zu größeren L-Werten erreicht, während der Verlauf dieser Kurven und damit die linearisierende Wirh unverändert bleiben.
  • In Figur 4 ist der Ferritkern 19 mit einem zweiten Permanentmagneten 21 fest verbunden. Der Magnet 21 ist so gepolt, daß er die Wirkung des Permanentmagneten 16 unterstützt. Durch diese Ausbildung kann bei Verstellung des Ferritkernes 19 gleichzeitig die Sättigung des Ferrits des Kerns 15 der Spule a4 verändert werden. Bei Bewegung des Ferritkernes 19 in Richtung 20 wird die Induktivität L der Spule 14 vergrößert und damit die Bildbreite verringert. Dabei wird die linearisierende Wirkung der Spule 14 konstant gehalten. Es ist auch möglich, den Permanentmagneten 21 umgekehrt zu polen.
  • Dann wird bei der Bewegung in Richtung 20 die sättigende Wirkung auf den Ferritkern der Spule 14 durch die Schwächung der Wirkung des Permanentmagneten 16 verringert. Das Ziel bleibt jedoch, daß der stromabhängig veränderte L-Wert gemäß Figur 2 für die Linearitätsentzerrung annähernd konstant bleibt.
  • In Figur 5 sind der Ferritkern 19 und der zweite Permanentmagnet 21 nicht fest miteinander verbunden, sondern durch eine nicht dargestellte Halterung unabhängig voneinander in den Richtungen 22 und 23 relativ zum Spulenkörper 15 verstellbar. Dadurch können die Linearität mit dem Permanentmagneten 21 und die Ablenkamplitude mit dem Ferritkern 19 in Betrag und Richtung unabhängig voneinander eingestellt werden. Hier sind die beiden Permanentmagnete 16,21 so gepolt, daß ihre Wirkung bei Annäherung zwischen diesen Magneten verringert wird. Ebenso ist auch eine entgegengesetzte Polung wie in Figur 4 möglich.
  • In Figur 6 sind an dem Ferrit-Spulenkörper 15 wieder der erste Permanentmagnet 16 und zusätzlich der zweite Permanentmagnet 24 fest angeordnet, so daß die linearisierende Wirkung nicht einstellbar ist. Beide Magnete 16,24 sind mit einer Bohrung 27 zum Durchtritt des Ferritkernes 19 versehen.
  • Durch Verschiebung des Ferritkernes 19 in Richtung 22 kann die Induktivität der Spule 14 verringert werden.
  • In Figur 7 und 8 ist der Spulenträger 15 kreisförmig bzw.
  • rechteckförmig ausgebildet, ebenso dazu passend der Permanentmagnet 16 und der Ferritstab 19. Durch Verschiebung des Ferritstabes 19 in Richtung 22,24 oder 25 kann wieder die wirksame Induktivität der Spule 14 verringert und damit die Amplitude des Ablenkstromes und die Bildbreite vergrößert werden.
  • In Figur 9 ist der verstellbare aktive Magnet 26 zylinderförmig und topfförmig ausgebildet und radial magnetisiert.
  • Sein Innendurchmesser ist so groß, daß der Spulenkörper 15 von dem Magneten 26 umschlossen werden kann, d.h. daß der Magnet 26 den Spulenkörper 15 von oben topfförmig übergreifen kann. Der Magnet 26 kann in dieser Form auch in den Ausführungsbeispielen gemäß Figur 3-6 angewendet werden.

Claims (9)

  1. Patentansprüche Bauteil für die Linearität der Zeilenablenkung in einem Fernsehempfänger mit einer auf einem Ferrit-Spulenkörper (15) angeordneten, vom Zeilenablenkstrom durchflossenen Spule, und einem am Spulenkörper (15) angeordneten Permanentmagneten (16), dadurch gekennzeichnet, daß für eine gleichzeitige Einstellmöglichkeit für die Ablenkamplitude dem Spulenkörper (15) ein relativ zu diesem verstellbares, die Induktivität (L) der Spule (14) beeinflussendes, magnetisch wirksames Teil (19) zugeordnet ist.
  2. 2 Bauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Teil ein axial in die Spule (14) hinein bewegbarer Ferritkern (19) ist.
  3. 3o Bauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Teil (19) ein zweiter Permanentmagnet (21) zugeordnet ist.
  4. 40 Bauteil nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Permanentmagnet (21) so gepolt ist, daß er die Wirkung des ersten Permanentmagneten (16) unterstützt (Fig. 4).
  5. 50 Bauteil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeir.lnet, daß der zweite Permanentmagnet (21) so gepolt ist, daß er die Wirkung des ersten Permanentmagneten (16) verringert (Fig. 5).
  6. 6 Bauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den beiden Enden des Spulenkörpers (15) je ein Permanentmagnet (16,24) fest angeordnet ist (Fig. 6).
  7. 7 Bauteil nach Anspruch 2 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder beide Permanentmagnete (16,24) mit einer Öffnung zum Durchtritt des Teiles (19) versehen sind (Fig. 6).
  8. 8. Bauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Teil (19) als aktiver Magnet ausgebildet ist.
  9. 9. Bauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das verstellbare Teil als zylinderförmiger Magnet (26) ausgebildet ist, der den Spulenkörper (15) topfförmig umschließt und radial magnetisiert ist (Fig. 9).
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0171690A1 (de) * 1984-08-16 1986-02-19 TELEFUNKEN Fernseh und Rundfunk GmbH Spulenanordnung mit magnetisierbarem Stiftkern
DE102013113481A1 (de) * 2013-12-04 2015-06-11 Epcos Ag Übertragerbauelement mit Einstellung einer Induktivität

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Legal Events

Date Code Title Description
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