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DE3120892A1 - "kopfstuetze fuer kraftfahrzeugsitze" - Google Patents

"kopfstuetze fuer kraftfahrzeugsitze"

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DE3120892A1
DE3120892A1 DE19813120892 DE3120892A DE3120892A1 DE 3120892 A1 DE3120892 A1 DE 3120892A1 DE 19813120892 DE19813120892 DE 19813120892 DE 3120892 A DE3120892 A DE 3120892A DE 3120892 A1 DE3120892 A1 DE 3120892A1
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DE
Germany
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clamp
plastic
metal
area
headrest
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DE19813120892
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English (en)
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DE3120892C2 (de
Inventor
Eugen Otto 4010 Hilden Butz
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Peter Butz GmbH and Co Verwaltungs KG
Original Assignee
BUTZ EUGEN OTTO
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Publication date
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Publication of DE3120892C2 publication Critical patent/DE3120892C2/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/80Head-rests
    • B60N2/806Head-rests movable or adjustable
    • B60N2/838Tiltable
    • B60N2/841Tiltable characterised by their locking devices
    • B60N2/85Tiltable characterised by their locking devices with continuous positioning

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)

Description

  • Beschreibung
  • Die Erfindung betrifft eine Kopfstütze fürKraftfahrzeugsitze mit einem Kopfpolsterträger, an welchem zu dessen Neigeverstellung mindestens eine Schelle aus Kunststoff befestigt ist, die aus einem innenseitig im wesentlichen kreiszylindrischen schlitzrohrförmigen Bereich und zwei sich an diesen Bereich, dem Schlitz benachbart, stoffschlüssig anschließenden, einander im wesentlichen parallelen Befestigungsschenkeln besteht, welche mittels eines sie durchsetzenden Befestigungselements, wie Schraube, Niet od. dgl., aneinander angenähert, verbunden sind, wobei der schlitzrohrförmige Bereich von einem im wesentlichen kreiszylindrischen, am Kraftfahrzeugsitz mindestens mittelbar angebrachten, Halteteil durchsetzt ist.
  • Die vorbeschriebene KopfstUtze für Kraftfahrzeugsitze ist Gegenstand der eigenen DE-OS 29 27 702. Die bekannte Kopfstütze zeichnet sich durch eine einfach bauende Verstellanordnung aus, welche eine stufenlose und zugleich sicher wirkende Neigeverstellarretierung unter Ausnutzung der Reibungshemmung zwischen einem kreiszylindrischen Halteteil und der Innenfläche eines im wesentlichen kreiszylindrischen schlitzrohrförmigen Bereichs einer Kunststoffschelle gestattet. Die Reibungshemmung wird bei der bekannten Kopfstütze wie folgt eingestellt: Beim Verspannen des die Kunststoff-Befestigungsschenkel einer Kunststoffschelle durchsetzenden Befestigungselements werden die Kunststoff-Befestigungsschenkel einander angenähert. Hierbei wälzen sic innen- und endseitig der Befestigungsschenkel spiegel symmetrisch zueinander angeordnete Abstandsstege an ihren aneinanderliegenden Stirnseiten ab. Zugleich wird dabei der das Halteteil band--.
  • bremsenartig umspannende schlitzrohrförmige Bereich unter Verengung des Schlitzes zusammengezogen.
  • Die Verstellanordnung der eingangs beschriebenen bekannten KopfstUtze dieser Gattung bietet außerdem den Vorteil, daß die Kunststoffschelle von Haus aus bestens geeignet ist, formschlüssig satt in eine Haltekanmer des Kopfpolsterträgers eingesteckt und zugleich mit dem die Reibungshemmung einstellenden Befestigungselement sicher am Kopfpolsterträger gehalten zu werden. Wegen dieser günstigen Anordnung können problemlos große Kräfte - z.B. bei einem unfallbedingten Kopfaufprall - mit einem sich Uber große Kraftübertragungsflächen verteilenden Kraftfluß vom Kopfpolsterträger über die Kunststoffschelle in das kreiszylindrische Halteteil (z.B.
  • eingestecktes Ende einer Kopfpolstertragstange) Ubertragen werden.
  • Die bekannte Kopfstütze ist jedoch insoweit verbesserungsfähig, als sich bei relativ großer Wärmebelastung eine Veränderung des Kunststoffgefüges der bandbremsenartig gespannten Kunststoffschelle im Sinne einer irreversiblen Entspannung bemerkbar machen kann. Durch diesen Umstand kann die eingestellte Reibungshemmung zwischen der Kunststoffschelle und dem kreiszylindrischen Halteteil - wenn auch geringfügig - nachlassen.
  • Ausgehend von der eingangs beschriebenen Kopfstütze für Kraftfahrzeugsitze dieser Gattung (DE-OS 29 27 702), liegt daher dieser Erfindung die Aufgabe zugrunde, ie-bekannte Kopfstütze derart zu verbessern, daß derer Neigeverstellanordnung auch bei in der Praxis gelegentlich vorkommenden extrem hohen Temperaturwerten mit großer Sicherheit den Wert der einmal eingestellten Reibungshemmung zwischen der Kunststoffschelle und dem kreiszylindrischen Halteteil im wesentlichen unverändert beibehält. Entsprechend der Erfindung wurde diese Aufgabe dadurch gelöst, daß in die Kunststoffschelle, deren Querschnittskontur im wesentlichen folgend, eine Schelle aus bandförmigem Metall, insbesondere aus Feder-, metall, wie z.B. aus Federstahl, eingelagert ist, deren beide Metall-Befestigungsschenkel gemeinsam mit den Kunststoff-Befestigungsschenkeln von dem Befestigungselement durchsetzt sind und daß die Kunststoffschelle in ihrem Schlitzrohrbereich zwischen der Metall schelle und dem kreiszylindrischen Halteteil eine im Verhältnis zur Gesamtwandstärke ihres Schlitzrchrbereichs nur eine eine sehr geringe Dicke aufweisende, mit ihr einstückig und stoffschlüssig verbundene Gleitschicht bildet.
  • Mit der erfindungsgemäßen Ausgestaltung wird erreicht, daß der weitaus größte Volumenanteil der Kunststoffschelle im wesentlichen nur als in den bereits beschriebenen Kraftfluß zwischen Kopfpolsterträger und kreiszylindrischem Halteteil eingeschalteter starrer Kraftübertragungskörper wirkt. Dieser Kraftübertragungskörper gestattet großzUgig bemessene Kraft-Ubertragungsflächen an seiner gesamten Oberfläche und kann daher besonders sicher in allen Richtungen Kräfte, vornehmlich DrUcke, Ubertragen. Während hingegen bei der bekannten Kunststoffschelle (DE-OS 29 27 702) der aus Kunststoff bestehende schlitzrohrförmige Bereich die Ringspannung zur Erzielung der Reibungshemmung voll zu übertragen hat, wird diese Ringspannung bei der erfindungsgemäßen Anordnung allein von einer vorzugsweise als Bandschelle ausgebildeten Metallschelle Ubertragen. Außer in ihrer Funktion als starrer Kraftübertragungskörper im vorbeschriebenen Sinne bewirkt die erfindungsgemäße Kunststoffschelle eine Fixierung des Umschlingungswinkels der bandförmigen Metallschelle. Insbesondere aber hat die erfindungsgemäße Kunststoffschelle eine besondere Eigenart: Bei der Kunststoffschelle entsprechend der DE-OS 29 27 702 muß bei besonderer Ausgestaltung des Spritzgießwerkzeuges sowie bei einer akkurat einzuhaltenden TemperaturfUhrung innerhalb des Spritzgießwerkzeuges - verbunden mit einer relativ komplizierten Artikelgestaltung - in erhöhtem Maße darauf geachtet werden, daß Einfall bzw. Lunkerstellen an der Innenmantelfläche des schlitzrohrförmigen Bereichs vermieden werden. Einfallstellen in diesem Bereich haben nämlich einen Verlust an Reibungshemmung zur Folge, weil die Innenmantelfläche nicht an allen Stellen am kreiszylindrischen Halteteil anliegt. Dieses Problem ist bei der erfindungsgemäßeri Anordnung beseitigt worden, da die Kunststoffschelle im Schlitzrohrbereich zwischen der Federmetai.lschelle und dem kreiszylindrischen Halteteil eine im Verhältnis zur Gesamtwandstärke ihres Schlitzrohrbereichs nur eine eille sehr geringe Dicke aufweisende, mit ihr einsttickig und stoffschlüssig verbundene Gleitschicht bildet. Diese Gleitsnhicht kann so dünn gewählt werden, daß sie beim Spritzgießen zwangsläufig keinerlei Einfallstellen bildet. Die Gleitschicht gewährleistet zugleich unter Ausschaltung eines Losbrechmoments eine sichere und bequeme Verstellarretierung. Eine besonders wirksame Gleitschicht wird in an sich bekannter Weise dadurch geschaffen, daß die gesamte Kunststoffschelle aus Polyoxymethylen tPoM) mit eingelagerten Molybdändisulfid-Partikeln besteht. Zur Erzielung einer zusätzlichen FederrUckstellkraft hat es sich außerdem als vorteilhaft erwiesen, die Metallschelle aus Federmetall, insbesondere aus Federstahl, herzustellen.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung bildet zur Aufnahme der Metall schelle die Kunststoffschelle einen an ihrer einen Stirnseite offenen Einsteckraum, dessen axiale Erstreckung in Einsteckrichtung nur unwesentlich größer als die axiale Gesamtlänge der Metallschelle ist. Weite in sieht die Erfindung vor, daß sich der Einsteckraum über den größten Teil der axialen Gesamtlänge, insbesondere nahezu Uber die ganze axiale Gesamtlänge der Kunststoffschelle erstreckt. Der erfindungsgemäße Einsteckraum ermöglicht unter Vermeidung eines Umspritzvorganges im Spritzgießwerkzeug eine einfache Verlagerung der Metallschelle innerhalb der Kunststoffschelle.
  • Dadurch, daß die Metallschelle nahezu dieselbe axiale Gesamterstreckung wie die Kunststoffschelle aufweist, ist eine großflächige sichere Erzeugung einer Ringspannung im schlitzrohrförmigen Bereich mit dem Effekt einer gleichmäßig wirkenden Reibungshemmung erzielt worden.
  • Der Einsteckraum ist insbesondere auch deswegen von Vorteil, weil er die Möglichkeit bietet, eine Federmetallschelle in die Kunststoffschelle einzulagern, welche vor ihrer Ein- lagerung im Einsteckraum entgegen der Schließrichtung der Anordnung mit einer definierten Kraft vorgespannt ist. Diese erfindungsgemäße Ausgestaltung läßt eine hinreichend sicher wirkende Reibungshemmung in einem weiten Einstellbereich zu.
  • Eine weitere bevorzugte Ausführungsform besteht darin, daß die quer zur Einsteckrichtung gemesse Weite des Einsteckraums im schlitzrohrförmigen Bereich der Kunststoffschelle um ein deutliches Spiel größter ist als die Dicke der Metallschelle. Diese Merkmale lassen ein gewisses "Atmen" der ivietail schelle (während diese gespannt wird) Im schlitzrohrförmigen Bereich der Kunststoffschelle zu. Andererseits wird eine etwa schraubstockartige sichere Anspannung der Metallschelle zur Erzielung großer Anzugsmomente entsprechend weiteren Erfindungsmerkmalen dadurch bewirkt, daß die Metall- Befestigur-sschenkel mit engem, quer zur Einsteckrichtung gemessenen Einbauspiel im jeweiligen Bereich des Einsteckraums innerhalb der Kunststoff-Befestigungsschenkel eingesetzt sind.
  • Die Merkmale der Anspruche 1 bis 6 bilden fakultativ und insbesondere eine vorteilhafte erfinderische Kombination zur Lösung der weiter oben genannten Aufgabe in einem funktionseinheitlichen Zusammenspiel.
  • Weitere Erfindungsmerkmale ergeben sich aus zusätzlicher Unteransprüchen sowie aus den Zeichnungen im Zusammenhang mit der Zeichnurgsbeschrc-ibung.
  • In der Zeichnungen ist die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispielsnäher dargestellt, es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht einer Kopfstütze für Kraftfahrzeugsitze, teilweise im Längsschnitt durch eine Anordnung zur Neigeverstel ung, Fig. 2 einen Axialschnitt durch die aus Fig. 1 ersichtliche Kunststoiqfschellc (in Alleinstellung), ansonsten entsprechend der Schnittlinie II-II in Fig. 5, Fig. 3 einen Querschnitt durch die Kunststoffschelle entsprechend der Schnittlinie III-III in Fig. 2, Fig. 4 einen Axialschnitt durch eine Federmetallschelle (in Alleinstellung) entsprechend der Schnittlinie IV-IV in Fig. 6, Fig 5 eine Ansicht in axialer Richtung der Kunststoffschelle entsprecklend dem Ansichtspfeil V in Fig. 2 und Fig. 6 eine Ansicht in axialer Richtung der Federmetallschelle gemäß dem Ansichtspfeil Vi in Fig. 4.
  • In Fig. 1 ist eine Kopfstütze fUr Kraftfahrzeugsitze insgesamt mit der Bezugsziffer 10 bezeichnet. Die Kopfstütze 10 ist mittels zweier Kopfpolstertragstangen, von denen lediglich eine Kofpolstertragstange 11 (im unteren bereich abgebrochen dargestellt) gezeigt ist, in einer nict dargestellten Lehne eines Kraftfahrzeugsitzes befestigt. über eine besondere Halterung 12 ist mit jeder Kopfpolstertragstange 11 ein kreiszylindrisches Halteteil 13 verbunden, welches entlang der Axialrichtung a, d.h. etwa quer zur Fahrtrichtung x, von einer Stirnseite her in den schlitzrohrförmigen Bereich 14 einer Kunststoffschelle 16 eingesteckt ist, die wiederum Bestandteil der insgesamt mit 15 bezeichneten Neigeverstellanordnung bildet. An den schlitzrohrförmigen Bereich 14 der Kunststoffschelle 16 schließen sich benachbart einem Schlitz 17 Kunststoff-Befestigungsschenkel 18 und 19 an. In die Kunststoffschelle 16 eingelagert ist eine Federmetallschelle 20, deren Querschnittskontur im wesentlichen der der Kunststoffschelle 16 folgt, so daß die aus Federbandstahl bestehende Federmetallschelle 20 analog zur Kunststoffschelle 16 ebenfalls einen schlitzrohrförmigen Bereich 21 sowie zwei etall-Befestigungsschenkel 22, 23 aufweist.
  • Eine Schraubanordnung 24 durchsetzt mit einem Schraubbolzenschaft 25 in Öffnungen 35 sowohl die Kunitstoff-Befestigungsschenkel 18, 19 als auch iri Öffnungen bzw. Bohrungen 36 die Metall-ßefestigungsschenkei 22, 23. Zugleich durchsetzt der Schraubbolzenschaft 25 die vordere bzw. ruckwärtige an 26, 27 einer Haltekammer 28 innerhalb eines Kopfpolsterträgers 29. Die Haltekammer 28 ist bis auf ihre der Kopfpolstertragstange 11 zugewandten unteren Öffnung allseitig geschlossen.
  • Auch ist aus Fig. 1 ersichtlich, daß die Haltekammer 28 an einer oberen Begrenzungswand 30 ihren Abschluß findet. Die Kunststoffschelle 16 ist satt innerhalb der Haltekammer 28 aufgenommen, jedoch sind die Seitenwände 26, 27 begrenzt nachgiebig, so daß ein zusammendrückendes Verspannen der Befestigungsschenkel 18, 19; 22, 23 mittels der Schraubanordnung 24 möglich ist, um eine hinreichende Reibungshemmung zwischen der Innenmantelfläche 31 (Fig. 3i und der äußeren Mantelfläche des kreiszylindrischen Halteteils 13 zu erzielen.
  • Lediglich ergänzend ist noch zu erwähnen, daß der Kopfpolsterträger 29 insgesamt von einer Polsterung (mit Bezug) 39 umgeben ist.
  • Aus den Zeichnungen wird unter besonderer Berticksichtigung der fig. 2, 3 und 5 deutlich, tiaß d:' zea Kunststoffschelle 16 im Schlitzrohrbereich 14 zwischen der Federnletallschelle 20 und dem kreiszylindrischen Halteteil 13 eine nur eine sehr geringe Dicke aufweisende, mit ihr einstückig und stoffschliissig verbundene Clcitsc:hichL 3 t,ildet. De einem bevorzuaten praktischen Ausführungsbeispiel beträgt die Gesamtwandstärke w des schlitzrohrförmigen Bereichs 14 der Kunststoffschelle 16 etwa 4,5 mm, während die Wandstärke s der Gleitschicht 32 nur etwa 0,8 mm beträgt. Hieraus wird deutlich, daß die sehr dünne Gleitschicht 32 der ein Kunststoffspritzgußteil (z.B. aus POM) bildenden Kunststoffschelle 16 zwangsläufig keine Einfallstellen bzw. Lunker bilden kann.
  • Dieses ermöglicht eine satte Anlage der Innenmantelfläche 31 an der Mantelfläche des kreiszylindrischen Halteteils 13. Zur Aufnahme der Federmetallschelle 20 bildet die Kunststoffschelle 16 einen an ihrer einen Stirnseite S offenen Einsteckraum 33, dessen axiale Erstreckung in Einsteckrichtung a nur unwesentlich größter als die in gleicher Richtung a gemessene axiale Gesamtlänge der Metallschelle 20 ist (s.
  • gemeinsam Fig. 2 und 4) wird. Aus Fig. 2 ist ebenfalls zu ersehen, daß sich der Einsteckraum 33 über den größten Teil der axialen Gesamtlänge der Kunststoffschelle 16 erstreckt.
  • Bei gemeinsamer Betrachtung der Fig. 2 bis 4 wird außer dem deutlich, daß die Weite d des Einsteckraums 33 im schlitzrohrförmigen Bereich 14 der Federschelle 16 um ein deutliches Spiel größer ist als die Dicke b der aus Federbandstahl hergestellten Federmetallschelle 20. Die Weite e hingegen des Einsteckraums 33 innerhalb der Kunststoff-Befestigung schenkel 18, 19 ist so bemessen, daß die Metall-Befestigung schenkel 22, 23 nur mit einem sehr engen, quer zur Einstecxrichtung a gemessenen Einbauspiel in die Kunststoff-Befestigungsschenkel 18, 19 eingeschoben bzw. eingedrückt werden können.
  • Aus Fig. 6, in welcher die Federmetalischelle 20 vor Einbringen in den Einsteckraum 33 gezeigt ist, ist deutlich zu ersehen, daß beide Metall-Befestigungsschenkel 22, 23 in Richtung ihrer freien Enden divergieren. Die Abweichung gegenüber der in Fig. 6 gestrichelt angedeuteten inneren Einbaukontur E mag als Maß für die Vorspannung dienen, welche gemäß Fig. 6 jeweils mit v bezeichnet ist. Die in ihrem Einbauzustand vorgespannte Federmetallschelle gestattet einen größeren Verstellbereich der Gesamtanordnung 15 bei der Einstellung der Reibungshemmung zwischen der Innenmantelfläche 31 der Federschelle 16 und der Außenmantelfläche des kreiszylindrischen Halteteils 13.
  • Es hat sich ferner als günstig erwiesen, daß die Federmetallschelle 20 jeweils im Ubergang von ihrem Schlitzrohrbereich 21 zu ihren Metall-Befestigungsschenkeln 22, 23, jeweils entlang einem relativ großen Radius R gerundet, abgekröpft ist. Hierbei verbleibt zwischen dem Einsteckraum 33 jeweils innerhalb eines Kunststoff-Befestigungsschenkels 18, 19 und dem Schlitz 17 eine Wandstärke c, welche wesentlich größer ist als die Wandstärke s der Gleichtschicht 32. Diese Maßnahme trägt zur Verfestigung der Kunststoffschelle 16 bei.
  • Die dickere Wandstärke c im Bereich der Kunststoff-Befestigungsschenkel 18, 19 läßt sich auch dadurch kennzehchnen, daß sich im entspannten Zustand der Anordnung die Innenmantelfläche 31 der Kunststoffschelle 16 über einen Umfangswinkel von etwa 300° erstreckt, während sich die Innenmantelfläche 37 des schlitzrohrförmigen Bereichs 21 der Federmetailsehelle 20 und mithin auch etwa der entsprechende Bereich des Einsteckraums 33' sich iiber einen Umfangswinkel von jeweils etwa 2700 erstrecken (Fig. 3).
  • Aus Fig. 3 ist ferner ersichtlich, daß die (lurchschnittliche Dicke f eines jeden Kurltstoff-Bfetiunscekels 18, 19 wesentlich größter ist als die Gesamtwandstärke w im schlitzrohrförmigen Bereich 14 der Kunststoffschelle 16.
  • Aus den Fig. 2 und 5 ist ferner zu ersehen, daß die stirnseitige Öffnung 34 des Einsteckraums 33 zllr Erleichterung des Einbringens der vorgespannten Federmetallschelle 20 etwa trichterförmig ausgebildet bzw. abgefast ist.
  • Ergänzend soll noch erwähnt werden, daß die Weite d des Einsteckraums 33 im schlitzrohrförmigen Bereich 14 der Federmetallschelle 20 bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel 0,9 bis 1 mm beträgt, während die Dicke b der Federmetallschelle 20 etwa 0,55 bis 0,6 mm ausmacht.
  • Zur Erklärung sei ebenfalls noch hinzugefUgt, daß die in Fig. 1 dargestellte Kopfstütze 10 in einem verkleinerten Maßstab wiedergegeben ist, während die Bauteile entsprechend den Fig. 2-6 im vergrößerten Maßstab eingezeichnet sind.
  • Die weiter oben erwähnten, eine große Verstellweite des Schlitzes 17 ermöglichenden Abstandsstege tragen die Bezugsziffer 38.
  • Leerseite

Claims (11)

  1. Bezeichnung der Erfindung: Kopfstütze fUr Kraftfahrzeugsitze Ansprüche X KopfstUtze für Kraftfahrzeugsitze mit einem Kopfpol träger, an welchem zu dessen Neigeverstellung mindestens eine Schelle aus Kunststoff befestigt ist, die aus einem innenseitig im wesentlichen kreiszylindrischen schlitzrohrförmigen Bereich und zwei sich an diesen Bereich, dem Schlitz benachbart, stoffschlUssig anschließenden.
    einander im wesentlichen parallelen BefestigungsscK«nkeln besteht, welche mittels eines sie durchsetzenden sefestigungselements, wie Schraube, Niet od. dgl., aneinander angenähert, verbunden sind, wobei der schlitzrohrförmige Bereich von einem im wesentlichen kreiszylindrischen, am Kraftfahrzeugsitz mindestens mittelbar angebrachten, Halteteil durchsetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß in die Kunststoffschelle (16), deren Querschnittskontur im wesentlichen folgend, eine Schelle (20) aus bandförmigem Metall, insbesondere aus Federmetall, wie z.B. aus Federstahl, eingelagert ist, deren beide Metall-Befestigungsschenkel (22, 23) gemeinsam mit den Kunststoff-Befestigungsschenkeln (18, 19) von dem Befestigungselement (24) durchsetzt sind und daß die Kunststoffschelle (16) in ihrem Schlitzrchrbereich (14) zwischen der Metallschelle (20) und dem kreiszylindrischen Halteteil (13) eine im Verhältnis zur Gesamtwandstärke (w) ihres Schlitzrohrbereichs (14) nur eine eine sehr geringe Dicke (s) aufweisende, mit ihr einstUckig und stoffschlssig verbundene Gleitschicht (32) bildet.
  2. 2. KopfstUtze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufnahme der Metallschelle (20) die Kunststoffschelle (16) einen an ihrer einen Stirnseite (S) offenen ginsteckraum (33) bildet, dessen axiale Erstreckung in Einsteckrichtung (a) nur unwesentlich größer als die axiale Gesamtlänge der Metallschelle (20) ist.
  3. 3. Kopfstütze nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Einsteckraum (33) Uber den größten Teil der axialen Gesamtlänge, insbesondere nahezu ueber die ganze axiale Gesamtlänge, der Kunstetoffschelle (16) ertreckt.
  4. 4. Kop£stUtze nach Anspruch 2 oder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die quer zur Einsteckrichtung (a) gemessene Weite (d) des Einsteckraums (33) im schlitzrohr fdrmigen Bereich (14) um ein deutliches spiel großer ist als die Dicke (b) der Metallschelle (20).
  5. 5. Kopfstütze nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Metall-Befestigungsschenkel (22, 23) mit engem, quer zur Einsteckrichtung (a) gemessenen Einbauspiel im jeweiligen Bereich des Einsteckraums (33) innerhalb der Kunststoff-Befestigungsschenkel (18, 19) eingesetzt sind.
  6. 6. KopfstUtze nach Anspruch 1 oder nach einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Federmetallschelle (@0) bildende Metallschelle entgegen der Schlìerichtung der Anordnung (15) mit einer d@fimierten Kraft vorgespannt und in die Kunststoffschelle (16) eingelagert ist.
  7. 7. KopfstUtze nach Anspruch 1 oder nach einem der folgenden AnsprUche, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallschelle (20) jeweils im Übergang von ihrem Schlitzrohrbereich (21) zu ihren Metall-Befestigungsschenkeln (22, 23), entlang einem relativ großen Radius (R) gerundet, abgekröpft ist, wobei zwischen dem Einsteckraum (33) in den Kunststoff-Befestigungsschenkeln (18, 19) und dem Schlitz (17) eine Wandstärke (C) verbleibt, welche wesentlich größer ist als die Dicke (s) der Gleitschicht (32).
  8. 8. Kopfstütze nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich im entspannten Zustand der Anordnung (15) die Innenmantelfläche (31) des schlitzrohrförmigen Bereichs (14) der Kunststoffschelle (16) ueber einen Umfangswinkel von etwa 3000 erstreckt, während sich die Innenmantelfläche (37) des schlitzrohrförmigen Bereichs (21) der Metallschelle (20) und mithin auch etwa der entsprechende Bereich des Einsteckraums (33) sich Uber einen Umfangswinkel von etwa 2700 erstrecken.
  9. 9. Kopfstütze nach Anspruch 1 oder nach einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die durchschnittliche Dicke (f) eines Jeden Kunststoff-Befestigungsschenkels (18, 19) wesentlich größer ist als die Gesamtwandstärke (w) im schlitzrohrförmigen Bereich (14) der Kllnststoffschelle (16).
  10. 10. Kopfstütze nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß sich die mittlere Dicke (f) eines jeden Kunststoff-Befestigungsschenkels (18, 19) zur Gesamtwandstärke (w) im schlitzrohrförmigem Bereich (14) der Kunststoffschelle (16) etwa wie 1 : 0,5 bis etwa 1 : 0,6 verhält.
  11. 11. Kopfstütze nach Anspruch 2 oder nach einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die stirnseitige Öffnung (34) des Einsteckraums (33) etwa trichterförmig erweitert ist.
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