DE311856C - - Google Patents
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- DE311856C DE311856C DENDAT311856D DE311856DA DE311856C DE 311856 C DE311856 C DE 311856C DE NDAT311856 D DENDAT311856 D DE NDAT311856D DE 311856D A DE311856D A DE 311856DA DE 311856 C DE311856 C DE 311856C
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H55/00—Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
- F16H55/02—Toothed members; Worms
- F16H55/08—Profiling
- F16H55/0846—Intersecting-shaft arrangement of the toothed members
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23F—MAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
- B23F21/00—Tools specially adapted for use in machines for manufacturing gear teeth
- B23F21/04—Planing or slotting tools
- B23F21/10—Gear-shaper cutters having a shape similar to a spur wheel or part thereof
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23F—MAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
- B23F9/00—Making gears having teeth curved in their longitudinal direction
- B23F9/04—Making gears having teeth curved in their longitudinal direction by planing or slotting with reciprocating cutting tools
- B23F9/06—Making gears having teeth curved in their longitudinal direction by planing or slotting with reciprocating cutting tools having a shape similar to a spur-wheel or part thereof
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Gears, Cams (AREA)
Description
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf Kegelräder mit schrägen Zähnen und insbesondere
auf Zahnräder dieser Art, bei welchen die Schnittlinien der Zahnseiten mit dem Teilkegel
doppelt gekrümmt sind.
Die gewöhnlichsten Kegelräder dieser Art
. sind diejenigen mit sog. spiralgeschnittenen Zähnen, bei welchen die Schnittlinien der
Zahnseiten mit dem Teilkegel Krummlinien bilden, die, genügend verlängert, durch die
Spitze des Teilkegels gehen.
Die Herstellung eines derartigen Zahnrades kann als ein Abrollen eines Kegels auf einem
ebenen Erzeugungsrad gedacht werden, bei welchem die Schnittlinien der Erzeugungszähne mit dem Teilkegel (der Teilebene)
Kreisbogen bilden, die, verlängert, durch den Mittelpunkt der Teilebene gehen. ,Es ist klar,
daß bei einem derart erzeugten Zahnrad sowohl die Zahnseiten wie die Begrenzungslinien der Zahnlückenböden gegen das Gipfelende
des Rades konvergieren. Infolgedessen nimmt der Querschnitt des Zahnes", wie bei
gewöhnlichen Kegelrädern mit geraden Zähnen, proportional dem Quadrat des Querschnittabstandes
von der Spitze des Teilkegels zu. Γη diesem Falle muß jede Zahnlücke in
zwei verschiedenen Arbeitsvorgängen und durch zwei verschiedene Werkzeuge geschnit-.
30 ten werden. Diese. Zahnräder bieten aber unter anderem den Vorteil, daß sie für eine
gewisse Teilung (oder Modul) durch ein gemeinsames Erzeugungsrad erzeugt werden können, d. h. sämtliche durch Abrollen auf ein
und demselben Erzeugungsrad entstandene Zahnräder haben eine solche Form der Zähne
und der Zahnlücken, daß sie miteinander zusammen arbeiten können.
Um die Herstellung solcher Zahnräder, zu vereinfachen, ist vorgeschlagen worden, unter
Beibehaltung der Kreisbogenform des erwähnten -Schnittes der Zähne des Erzeugungsrades,
entweder die Zahnlücken oder die Zähne gleich breit zu machen.
Im ersten Falle wird jede Zahnlücke in einem Arbeitsvorgang durch ein und dasselbe
Werkzeug geschnitten, welches zum Schwenken um einen festen Punkt gebracht wird. Es
leuchtet aber.ein, daß eine derartige Erweiterung der Zahnlücke gegen das Gipfelende des
Rades eine entsprechende Schwächung des Zahnquerschnittes in derselben Richtung ver'-ursacht.
Hierzu kommt noch der erhebliche Nachteil, daß zwei in dieser Weise hergestellte
Zahnräder nicht miteinander zusammen arbeiten können, da ein Zahn mit abnehmendem
Querschnitt offenbar nicht in einer der ganzen Länge nach gleich breiten Zähnlücke arbeiten
kann. . ■ : .
Im letzteren Falle wird das ganze Zahnprofil durch ein ebenfalls um einen festen
Punkt, schwenkbares Werkzeug geschnitten. Hierdurch wird zwar ein gleich breiter Zahn
erzielt, aber, da hierbei eine entsprechende
Verminderung der Zahnlückenbreite in der Richtung nach dem Gipfelende des Rades verursacht
wird, ist ohne weiteres ersichtlich, daß auch nicht zwei in dieser Weise hergestellte
Zahnräder miteinander zusammen arbeiten können.
Dagegen kann ein Zahnrad, welches in der ersterwähnten Weise hergestellt ist, unter
Umständen mit einem' in der letzterwähnten
ίο Weise hergestellten Zahnrad zusammenarbeiten.
Dies bedingt aber, daß man, um ein Paar von Zahnrädern oder ein Zahnradgetriebe herzustellen,
zwei verschiedene Herstellungsverfahren und zwei verschiedene Werkzeuge verwenden
muß, und außerdem entsteht der erhebliche Übelstand, daß die Widerstandsfähigkeit
des Zahnradgetriebes auf die Widerstandsfähigkeit desjenigen Rades des Paares
beschränkt wird, welches, wie oben gezeigt,
ao die wesentlich geschwächten Zähne besitzt.
Von Festigkeitsrücksichten aus wird somit nichts dadurch gewonnen, die Zähne des einen
Rades des Paares gleich breit zu machen, . sondern es wird hierdurch nur eine Schwächung
des Zahnradgetriebes herbeigeführt. Gemäß vorliegender Erfindung werden sämtliche oben angegebenen Übelstände sowohl
der normalen spiralgeschnittenen Zahnräder als auch der abnormalen dadurch vermieden,
daß die Schnittlinien der Zahnseiten mit dem Teilkegel in einer Ebene entwickelt,
die Form von Kreisevolventen haben, deren Kreismittelpunkt mit der Spitze des Teilkegels
zusammenfällt. Hierdurch wird nämlieh der wesentliche Vorteil erzielt, daß sowohl
die Zähne als auch die Zahnlücken ihrer ganzen Länge nach gleich breit werden (längs
des Teilkegels gerechnet), d.'h. gleichzeitig mit der Erzielung eines der ganzen Länge
nach gleich breiten Zahnes wird die Herstellung einer ganzen Zahnlücke in einem einzigen
Arbeitsvorgang mittels eines einzigen Werkzeuges ermöglicht. Hierzu kommt,noch,
daß mit ein und demselben Erzeugungsrad, ' 45 d. h. mit demselben Werkzeug und in derselben
Weise, verschiedene Reihen von Zahnrädern mit demselben Modul erzeugt werden können, die alle fähig sind, miteinander zusammenzuarbeiten.
Auf den beiliegenden Zeichnungen sind einige Ausführungsformen der Erfindung ver^
anschaulicht.
Fig. ι zeigt einen Schnitt eines Erzeugungsrades
und eines Kegelrades gemäß der Erfindung während des Abrollens.
Fig. 2 ist eine Oberansicht der Räder nach
Fig. i, wobei, der Einfachheit halber, sowohl , das Erzeugungsrad wie das erzeugte Rad
durch die zugehörigen Teilkegel repräsentiert sind.
■ Fig. 3 zeigt einen Schnitt nach der Linie A-B der Fig.'2,
Fig. 4 zeigt einen teilweisen Schnitt eines Kegelrades gemäß der Erfindung.
Fig. 5 ist eine Oberansicht desselben. Zahnrades. ■ ' ·
Fig. 6 und 7 zeigen schematisch einige vorkommende Zahnformen.
. Fig. & zeigt ein Pfeilrad gemäß der Erfindung, teilweise im Schnitt nach der Linie E-F
der Fig. 9.
Fig. 9 ist eine Oberansicht des letzterwähnten Rades.
In Fig. ι und 2 bezeichnet 1 das ebene
Erzeugungsrad und 2 das durch Abrollen auf demselben erzeugte Kegelrad. Wie aus Fig. 1
ersichtlich, sind die Zähne des Erzeugungsrades gleich hoch und von geradem Profil,
d. h. sie haben im Querschnitt die Form eines abgestumpften Keiles mit geraden Seiten,
λνϊε aus Fig. .3 klar hervorgeht. In Fig. 2
bezeichnet 3 die Schnittlinien der Teilebene des Erzeugungsrades mit den Erzeugungszähnen. Diese Schnittlinien sind bei der gezeigten
Ausführungsform als Evolventen des Kreises 4. ausgeführt. Da nun bekanntlich der rechtwinklige Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden
Evolventen stets derselbe und gleich der Teilung des Grundkreises 4 ist, so
folgt hieraus unmittelbar, daß sowohl der Zahn wie die Zahnlücke gleich breit wird, wo
. sie auch nur durch rechtwinklig zu den Evolventen gelegene Ebenen geschnitten werden.
Die Zähne des Erzeugungsrades sind also gleich hoch und gleich breit, und gleichzeitig
sind auch die Zahnlücken gleich breit. Hierbei ist jedoch zu bemerken, daß, wenn ein
Zahn durch eine Reihe von konzentrisch um die Achse des Erzeugungsrades gelegenen
i Zylinderflächen geschnitten wird, der Querschnitt in gewöhnlicher Weise mit dem Abstand
des Querschnittes von dem Mittelpunkt der Teilebene zunimmt. Dieses Verhältnis gilt natürlich auch betreffend der Zahnlücke.
Es ist nun ohne, weiteres ersichtlich, daß, wenn man mittels eines derartigen Erzeugungsrades
nach dem Abwälzverfahren ein Kegelrad erzeugt, sowohl die Zähne wie die
Zahnlücken des erzeugten Zahnrades gleich breit Werden. Dies wird in Fig. 2 veranschaulicht,
wo die Kreisevolventen'3 des Erzeuzungsrades auf dem Teilkegel des Rades 2
aufgerollt gezeigt sind. Die in dieser Weise aufgerollten Linien 5 stellen hierbei, wie die
Kreisevolventen 3 des Erzeugungsrades, die Schnittlinien der Zahnseiten mit dem Teilkegel
dar. Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß der Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden
Linien 5 (längs des Teilkegels gerechnet) stets derselbe und gleich dem ent-
Claims (4)
1. Kegelrad mit bogenförmigen, Zähnen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittlinien der Zahnseiten mit -dem Teilkegel,
in einer Ebene entwickelt, die Form von Evolventen eines Kreises besitzen, dessen
Mittelpunkt in der Spitze des Teilkegels.
liegt, zum Zwecke, daß, längs ;des Teilkegels gerechnet, sowohl die Zähne wie
die Zahnlücken in jedem zur Zahnseite rechtwinkeligen Schnitt --gleich breit
werden. - .
2. Kegelrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne eine solche
Form besitzen, welche durch Abwälzen eines Kegels auf einem Erzeugungsrad entsteht, dessen Zähne im Querschnitt die
Form eines abgestumpften Keiles mit geraden Seiten haben, und bei welchem die
Schnittlinien der Erzeugungszähne mit dem Teilkegel, in einer Ebene entwickelt, die Form von Kreisevolventen haben,.
deren Kreismittelpunkt in der Spitze des Teilkegels liegt. ■" '
3. Kegelrad nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne ein gerades Profil besitzen-:
4. Verfahren zur Herstellung eines Kegelrades nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schneiden einer, Zahnlücke in einem einzigen Arbeitsgang mittels eines Schneidewerkzeuges
erfolgt, dessen Grundform diejenige eines abgestumpften Keiles mit geraden Seiten
ist, welchem Werkzeuge gleichzeitig eine schneidende Bewegung in der Richtung einer Kreisevolvente mit dem Mittelpvtnkt
in der Spitze des Teilkegels und eine solche Rollbewegung im Verhältnis zum Radwerkstück erteilt wird, die ein Zahn
eines gedachten Erzeugungsrades beim, Zusammenarbeiten mit dem zu erzeugenden
Zahnrad ausführt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
SE323069X | 1917-03-16 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
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Family
ID=20307886
Family Applications (2)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DENDAT311856D Active DE311856C (de) | 1917-03-16 | ||
DE1918323069D Expired DE323069C (de) | 1917-03-16 | 1918-03-17 | Verfahren zum Hobeln von Kegelraedern mit bogenfoermigen Zaehnen |
Family Applications After (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE1918323069D Expired DE323069C (de) | 1917-03-16 | 1918-03-17 | Verfahren zum Hobeln von Kegelraedern mit bogenfoermigen Zaehnen |
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DE (2) | DE323069C (de) |
NL (1) | NL5295C (de) |
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-
1918
- 1918-03-17 DE DE1918323069D patent/DE323069C/de not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE323069C (de) | 1920-07-15 |
NL5295C (de) |
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