DE3116825A1 - Scharniergelenk fuer tueren, klappen o.dgl. - Google Patents
Scharniergelenk fuer tueren, klappen o.dgl.Info
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Description
Ji i ... IJ
75 447 G-die 8. April 1981
Arturo Salice S.p.A., Novedrate (Como), Italien
Scharniergelenk für Türen, Klappen oder dergleichen
Die Erfindung betrifft ein Scharniergelenk für Türen, Klappen oder dergleichen mit einem ortsfesten Scharnierteil und
einem verschwenkbaren Scharnierteil, die durch zwei Lenker miteinander gelenkig verbunden sind, und mit einer doppellagigen,
im wesentlichen U-förmigen und aus einem Streifen gebogenen Blattfeder, deren die Schenkel verbindender Bogen
einen Gelenkzapfen eines Lenkers einfaßt und deren Schenkel sich einerseits auf dem diesen Gelenkzapfen enthaltenden
Scharnierteil und andererseits auf den anderen Lenker oder einem mit diesem verbundenen Vorsprung abstützt.
Bei einem aus der DE-OS 28 38 267 bekannten Scharniergelenk
dieser Art ist die U-förmige Blattfeder auf dem von dieser
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eingefaßten Gelenkzapfen dadurch festgelegt, daß deren die Schenkel verbindender Bogen zur Bildung gleichsam eines Lagerauges
über 180° hinausgehend ausgeführt ist- Durch dieses Auge ist die doppellagige Blattfeder unmittelbar oder unter
Zwischenschaltung einer Kunststoffhülse klammernd auf dem
Gelenkzapfen festgelegt. Durch diese Art der Befestigung der Blattfeder sind deren federnden Eigenschaften beeinträchtigt,
weil infolge der festen Verbindung der Lagen an einem Ende der Schenkel der Feder durch die Biegestelle die Lagen
nur unter gegenseitiger Stauchung und Streckung aufeinander gleiten können.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, die Wirkung der Feder bei dem bekannten Scharniergelenk dadurch zu verbessern, daß
deren Lagen bei einer Biegung frei von Zwängungen aufeinander gleiten können.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Blattfeder im Bereich des Endes ihrer Schenkel, an dem die
Lagen frei auslaufend aufeinander liegen, nur mit ihrer äußeren Lage oder im Bereich des anderen Endes, an dem die
Lagen durch eine diese auf sich zurückfaltende Biegestelle
miteinander verbunden sind, an dem Scharnierteil befestigt ist. Erfindungsgemäß wird die doppellagige Blattfeder nur im
Bereich des Endes einer ihrer Schenkel derart befestigt, daß deren Lagen entsprechend den unterschiedlichen Biegeradien
frei von formschlüssigen Verbindungen aufeinander abgleiten können. Da bei dem erfindungsgemäßen Scharniergelenk die
Blattfeder im Bereich eines ihrer Schenkel und nicht mehr durch ihren die Schenkel verbindenden Bogen befestigt ist,
kann dieser den Gelenkzapfen mit einem größeren Radius umgeben, wodurch die Federcharakteristik verbessert wird.
Da die Feder nur im Bereich des Endes einer ihrer Schenkel
festgelegt ist, wird deren an der elastischen Biegung teilnehmende wirksame Länge vergrößert, was eine günstige Kraftverteilung
über die Feder zur Folge hat. Die Erfindung hat nicht nur eine bessere Ausnutzung der Feder mit günstigeren
Federeigenschaften zur Folge, sie verlängert auch die Lebensdauer der Feder.
Zweckmäßigerweise ist die äußere Lage der Blattfeder mit einer Bohrung versehen, in die ein entsprechender Vorsprung
des Scharnierteils greift. Die äußere Lage der Blattfeder kann auch an ihrem freien Ende mit einer Abwinkelung versehen
sein, die in einen entsprechenden Schlitz des Scharnierteils greift. Wird die Feder mit ihrem mit der Biegestelle versehenen
Schenkel festgelegt, so kann zur Verbindung ein Niet vorgesehen werden.
Zweckmäßigerweise faßt die Blattfeder mit ihrem Boden den Gelenkzapfen berührungsfrei ein.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch das Scharniergelenk in geöffneter Stellung,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch ein Scharniergelenk anderer Ausführungsform in geschlossener
Stellung,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch eine dritte
Ausführungsform eines Scharniergelenks in geschlossener Stellung,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht der Feder des Scharniergelenks nach Fig. 1,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht der Feder des Scharniergelenks nach Fig. 2 und
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht der Feder des Scharniergelenks nach Fig. 3.
Das in Fig. 1 dargestellte Scharniergelenk besteht aus einem ortsfesten Scharnierteil 10, das durch die Lenker 3,5 gelenkig
mit dem verschwenkbaren, topfförmigen Scharnierteil 2 verbunden
ist. Das ortsfeste Scharnierteil 10 wird an einem feststehenden Möbelteil, beispielsweise einer Schrankwand, befestigt, während
das verschwenkbare Scharnierteil 2 in eine ausgefräste Bohrung eines beweglichen Möbelteils, beispielsweise einer Schranktür,
eingelassen wird.
Der Lenker 3 ist mit seinen eingerollten Enden auf den Gelenkzapfen
a, b gelagert, während der in seinen Endbereichen im Querschnitt U-förmige Lenker 5 in seinen abgewinkelten Schenkeln
mit miteinander fluchtenden Bohrungen versehen ist, über die dieser auf den Gelenkzapfen c und d gelagert ist. Die
Gelenkzapfen a und b sind in den Seitenwänden des im Querschnitt
ü-förmigen Scharnierteils 10 befestigt, während die Gelenkzapfen b und c in gegenüberliegenden Wandungen des
Scharnierteils 2 festgelegt sind. Das ortsfeste Scharnierteil· 10 und das verschwenkbare Scharnierteil 2 bilden zusammen mit
den Lenkern 3,5 ein trapezförmiges Viergelenk-System.
Um dem Scharniergelenk gewünschte Schließ- und/oder Öffnungscharakteristiken zu verleihen, ist eine doppellagige Blattfeder
vagesehen, die mit ihrem die Federschenkel verbindenden Bogen berührungsfrei den Gelenkzapfen d einfaßt. Die doppellagige
und im wesentlichen ü-förmige Blattfeder 4 0 stützt sich mit ihrem einen Schenkel auf der Innenwandung des Mittelstegs des
ortsfesten Scharnierteils 10 ab, während der andere Scherkel
der Feder auf den Vorsprung 4 des Lenkers 3 wirkt, der durch eine aus dem Bereich des eingerollten Endes des Lenkers 3
herausgebogene Zunge gebildet ist.
Die Ausbildung der Feder 40 ist aus Fig. 4 näher ersichtlich. Die Feder 40 ist aus einem Streifen aus Federstahl in der
Weise gebogen, daß diese zunächst um die Biegestelle 45 auf sich selbst zurücjcgefaltet ist und aus der auf diese Weise
gebildeten doppellagigen Feder die ü-fÖrmige Feder gebogen worden ist. Die Feder besteht daher aus den beiden aufeinanderliegenden
Schenkeln 41, 41', die durch die Bögen 43, 43' mit den Schenkeln 42, 42' verbunden sind, die ihrerseits an ihrem
freien Ende durch die Biegestelle 45 miteinander verbunden sind. Der durch die äußere Lage gebildete Schenkel 41 weist
in seinem Endbereich eine Bohrung 44 auf, in die in der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise zur Festlegung der Feder der Vorsprung
11 greift, der in den Mittelsteg des festen Scharnierteils 10 eingeprägt ist.
Die Ausführungsform nach Fig. 2 unterscheidet sich von der
nach Fig. 1 lediglich durch die Art der Befestigung der Feder Die Feder 50 besteht aus den aufeinanderliegenden Schenkeln
51, 51', die durch die Bögen 53, 53' mit den Schenkeln 52, 52'
verbunden sind, die ihrerseits an ihrem Ende durch die Biegestelle 55 miteinander verbunden sind. Der durch die obere
Lage gebildete Schenkel 51 weist an seinem freien Ende eine Abwinkelung 54 auf. Zur Befestigung der Feder 50 greift diese
1 1 C " O L
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Abwinkelung in der aus Fig. 2 ersichtlichen Weise in den
quer verlaufenden Schlitz 21 des Stegteils des festen Scharnierteils 20.
Bei der aus Fig. 3 ersichtlichen Ausführungsform besteht die Feder 60 wiederum aus den aufeinanderliegenden Schenkeln
61, 61', die durch die Federbögen 63, 63' mit den Schenkeln
62, 62" verbunden sind, Im Gegensatz zu den Ausführungsformen
nach den Fig. 1 und 2 sind jedoch bei der Ausführungsform nach Fig. 3 die auf dem Stegteil des festen Scharnierteils 3 0
abgestützten Schenkel 61, 61' an ihrem Ende durch die Biegestelle
65 miteinander verbunden. Im Bereich der Biegestelle ist eine beide Schenkel 61, 61' durchsetzende Bohrung 64 vorgesehen,
die in der aus Fig. 3 ersichtlichen Weise mit der Bohrung 31 in dem Stegteil des festen Scharnierteils 30
fluchtet. Die Schenkel 61, 61' sind an dem Stegteil durch
den die Bohrungen durchsetzenden Niet 32 befestigt. Die aus Fig. 3 ersichtliche Art der Befestigung der doppellagigen
Blattfeder 60 kann auch dann gewählt werden, wenn die Blattfeder aus zwei unverbunden ineinandergeschobenen Lagen besteht,
also keine beide Lagen verbindende Biegestelle 65 vorhanden ist.
Claims (5)
- ο -■ -" ·"■ " ·■-■ rO i i — - _ J75 447 G-die 8. April 1981Arturo Salice S.p.A.,
Novedrate (Como), ItalienScharniergelenk für Türen, Klappen oder dergleichenPatentansprüche :Scharniergelenk für Türen, Klappen oder dergleichen mit einem ortsfesten Scharnierteil und einem verschwenkbaren Scharnierteil, die durch zwei Lenker miteinander gelenkig verbunden sind, und mit einer doppellagigen, im wesentlichen U-förmigen und aus einem Streifen gebogenen Blattfeder, deren die Schenkel verbindender Bogen einen Gelenkzapfen eines Lenkers einfaßt und deren Schenkel sich einerseits auf dem diesen Gelenkzapfen enthaltenden Scharnierteil und andererseits auf dem anderen Lenker oder einen mit diesem verbundenen Vorsprung abstützt, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (40, 50, 60) im Bereich des Endes ihrer Schenkel (41, 41', 51, 51'), an dem die Lagen frei auslaufend aufeinanderliegen, nur mit ihrer äußeren Lage (41, 51) oder im Bereich des6 \ I G - 2 - 2 -anderen Endes, an dem die Lagen (61, 61') durch eine diese auf sich zurückfaltende Biegestelle (65) miteinander verbunden sind, an dem Scharnierteil (10, 20, 30) befestigt ist. - 2. Scharniergelenk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Lage (41) der Blattfeder (40) mit einer Bohrung (44) versehen ist, in die ein entsprechender Vorsprung (11) des Scharnierteils (10) greift.
- 3. Scharniergelenk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Lage (51) an ihrem freien Ende mit einer Abwinkelung (51) versehen ist, die in einen entsprechenden Schlitz (21) des Scharnierteils (20) greift.
- 4. Scharniergelenk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mit der Biegestelle (65) versehene Schenkel durch einen Niet (32) mit dem Scharnierteil (30) verbunden ist.
- 5. Scharniergelenk nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (40, 50, 60) mit ihrem Bogen den Gelenkzapfen (d) berührungsfrei einfaßt.
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