DE3112956A1 - Maschine zum backen von schmalzkringeln - Google Patents
Maschine zum backen von schmalzkringelnInfo
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- A21C—MACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
- A21C11/00—Other machines for forming the dough into its final shape before cooking or baking
- A21C11/16—Extruding machines
- A21C11/166—Extruding machines for making toroid-shaped products, e.g. doughnuts
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- A21B5/08—Apparatus for baking in baking fat or oil, e.g. for making doughnuts
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- Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)
Description
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Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Backen von Schmalzkringeln sowie auf einzelne Baugruppen einer
solchen Maschine.
Bekannte Maschinen zum Backen von Schmalzkringeln od. dergl. sind äußerst umfangreich und aufwendig im
Betrieb, so daß sie für die Herstellung von kleineren Mengen Schmalzgebäcks etwa für Einzelhändler oder Imbißstuben
zu teuer und auch sonst kaum geeignet sind. Darüber hinaus erfordert die Reinigung und Wartung
bekannter Maschinen der genannten Art eine besondere Ausbildung des Bedienungspersonals. Da eine solche
Maschine üblicherweise täglich gereinigt und zu diesem Zweck weitgehend zerlegt werden muß, ist ihr Betrieb
sehr aufwendig.
Ein Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer für einen kleineren Ausstoß geeigneten Maschine zum Backen von
Schmalzkringeln, welche für Betrieb und Wartung einen geringen Aufwand erfordert.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer verbesserten Sicherheitseinrichtung zum Stillsetzen
einer Maschine der genannten Art.
Noch ein Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Maschine zum Backen von Schmalzkringeln und dergl.,
welche sich schnell, mühelos und sicher reinigen läßt, selbst wenn sie noch heißes Backfett oder -öl enthält.
Im Hinblick auf die genannten Ziele weist eine Maschine zum Backen von Schmalzkringeln gemäß der Erfindung
einen abnehmbaren Teigtrichter auf, welcher mittels einer Aufhängung in vorbestimmter Ausrichtung auf einen
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Exzenterantrieb an der Maschine anbringbar ist. Zum Einfüllen von Teig läßt sich der Trichter mühelos abnehmen
und anschließend wieder so an der Maschine anbringen, daß der Kolben eines im Trichter angeordneten
Teigspenders bewegungsübertragend mit dem Exzenterantrieb in Eingriff kommt. Dies ermöglicht somit ein
schnelles und müheloses Nachfüllen von Teig ohne längere Betriebsunterbrechung und ohne umständliches
Ausrichten und Einstellen des Teigspenders.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist die Verwendung einer neuartigen Sicherheitskupplung für einen Kiementrieb
zwischen einem Antriebs- und einem Abtriebsteil an einer Maschine zum Backen von Schmalzkringeln. Die
Sicherheitskupplung v/eist eine zwischen dem Antriebsund dem Abtriebsteil in Anlage am Treibriemen belastete
Spannrolle auf, welche bei einer am Abtriebsteil auftretenden Überlastung von dem Riementrieb weg bewegbar ist,
so daß der Riemen durchrutscht. Vorzugsweise wird ein geriffelter oder genoppter Riemen verwendet, so daß
beim Durchrutschen desselben ein den Überlastungszustand
anzeigendes, ratterndes Geräusch entsteht. In der bevorzugten Ausführungsform ist die Spannrolle an einer
beschwerten Deckplatte gelagert und durch deren Gewicht in Anlage am Riemen belastet. Bei Überlastung wird die
Spannrolle durch das unter erhöhter Zugspannung stehende obere Trum des Riemens angehoben, so daß der Riemen
auf dem Abtriebsteil durchrutschen kann, wodurch dessen Antrieb unterbrochen ist.
Hoch ein weiteres Merkmal der Erfindung ist die Verwendung eines Heizgehäuses mit in Ausrichtung auf eine
Backfettwanne daraus hervorstehenden Heizelementen. Das relativ schwere Heizgehäuse ist schwenkbar auf
auslegerartigen Stützen gelagert, so daß die Heizelemente aufwärts aus der Backfettwanne ausschwenkbar sind.
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dadurch läßt sich die Backfettwenne mühelos ausbauen,
bleibt jedoch im übrigen jederzeit äußerst standsicher, so daß kaum die Gefahr des Verschüttens des heißen
Backfetts besteht.
Noch ein Merkmal der Erfindung ist die mögliche Verwendung von in einem gemeinsamen Teigtrichter angeordneten
Teigspendern zum gleichzeitigen Formen von mehreren Teigkringeln. Damit ergibt sich die Möglichkeit
der Fertigung einer mehrfachen Menge kleinerer Schmalzkringel für den Einzelverkauf.
Im folgenden sind Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise aufgeschnittene, zerlegte Schrägansicht
einer Maschine zum Backen von Schmalzkringeln od. dergl. in einer bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung,
Fig. 2 eine zerlegte Schrägansicht einer Baugruppe der Maschine nach Fig. 1,
Fig. JA eine Seitenansicht eines Teils eines Teigspenders
in der Betriebsstellung an der Maschine,
Fig. 3B eine Fig. JA entsprechende Ansicht der Teile des
Teigspenders während des Ein- oder Ausbaus desselben,
Fig. 4 eine schematisierte Darstellung eines Riementriebs
der Maschine mit einer Sicherheitskupplung,
Fig. 5 ein Schaltbild der elektrischen Einrichtungen der
Maschine,
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Pig. 6 eine Ansicht eines Mehrfach-Teigspenders im senkrechten Schnitt und
Fig. 7 eine Ansicht im Schnitt entlang der Linie 7-7
in Fig. 6.
Eine in Fig. 1 dargestellte Maschine zum Backen von Schmalzkringeln od. dergl. setzt sich im wesentlichen
zusammen aus einem Rahmen 10, einer entnehmbar in diesen eingesetzten Backfettwanne 12, einer Fördereinrichtung
14 einer Heizeinrichtung 16 und einem Teigspender 18. In einen Trichter des Teigspenders 18
gefüllter Teig wird in bestimmten Zeitabständen in Form von Teigkringeln in die Backfettwanne extrudiert.
Die Teigkringel werden während einer für das Ausbacken erforderlichen Zeitspanne von der Fördereinrichtung
durch das in der Backfettwanne enthaltene, erhitzte Backfett oder -öl hindurch transportiert und an dem
in Fig. 1 rechts liegenden Ende der Maschine ausgeworfen.
Der Rahmen 10 ruht auf in gegenseitigen Abständen angeordneten, verstellbaren Stützen 20. Die Heizeinrichtung
16 ist schwenkbar auf am Rahmen 10 angebrachten, auslegerartigen Stützen 22 gelagert. Sie weist ein
die üblichen Schalteinrichtungen enthaltendes Gehäuse und ein aus diesem hervorstehendes Heizelement 24- auf,
welches in der in Fig. 1 ausgezogen gezeichneten Arbeitsstellung der Heizeinrichtung 16 nahe dem Boden der
Backfettwanne 12 liegt und in dem darin enthaltenen Backfett versenkt ist. In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Antrieb für die Fördereinrichtung
14 im Gehäuse der Heizeinrichtung 16 untergebracht, wodurch diese ein beträchtliches Gewicht erhält.
Die die Heizeinrichtung tragenden, auslegerartigen Stützen 22 verleihen der Maschine jedoch auch
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in der in Pig. 1 gestrichelt dargestellten, ausgeschwenkten Stellung der Heizeinrichtung 16 eine hohe Standfestigkeit.
Das aus dem Gehäuse hervorstehende Heizelement 24 ist dabei aus der Backfettwanne ausgeschwenkt,
so daß diese ohne Gefahr ausgebaut, entleert und gereinigt werden kann.
Der Trichter des Teigspenders 18 hat eine Auslaßöffnung 26, welche mittels eines an einer Kolbenstange
sitzenden Kolbens 27 verschließbar ist. Zum Freigeben jeweils eines Teigkringels wird der Kolben 27 um ein
Stück aus der Auslaßöffnung hervorgezogen. Gemäß einem besonderen Merkmal der Erfindung ist der Teigspender
als Ganzes schnell und mühelos von der Maschine abnehmbar und an dieser anbringbar, wobei er ohne besondere
Einstellung und Ausrichtung in Eingriff mit seinem Antrieb kommt. Zu diesem Zweck hat die Maschine einen
für die Aufnahme des Teigspenders 18 bestimmten Träger 30 mit einem von einem Motor angetriebenen, exzentrischen
Kurbelzapfen 32. Die Kolbenstange 28 trägt einen Nockenstößel 34» welcher, wie man in Fig. 3A und 3B
erkennt, eine abgerundete obere Angriffsfläche hat, so daß er beim Abnehmen des Trichters um den Kurbelzapfen
32 herum verschwenkt werden kann. Eine Druckfeder 36 belastet den Nockenstößel 34- aufwärts in Anlage
am Kurbelzapfen 32, d.h. also in eine Stellung, in welcher der Kolben 27 die Öffnung 26 verschließt.
Ein am Trichter angebrachter Tragbügel 38 hat ein Paar Sitze 40 für die Aufnahme von am Ständex^ 30 hervorstehenden
Bolzen 42. Die räumliche Anordnung der Bolzen 42, der Sitze 40, des Nockenstößels 34 und des
Kurbelzapfens 32 relativ zueinander ist so gewählt, daß der richtige Hub des Kolbens 27 ohne zusätzliche
Einstellung gewährleistet ist, wenn der Tragbügel 38
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mit seinen Sitzen 40 auf den Bolzen 42 sitzt. Zum Abnehmen
des Trichters von der Maschine braucht er also lediglich angehoben und um den Kurbelzapfen 32 herum
in die in Fig. 3B gezeigte Stellung verschwenkt zu werden. Der Einbau mit gleichzeitiger Herstellung der
Antriebsverbindung erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Wie man in Fig. 2 erkennt, enthält das Gehäuse der Heizeinrichtung 16 einen Motor 46, welcher über eine
mehrstufige Antriebsscheibe 48 und einen genoppten Treibriemen 50 eine, mehrstufige Abtriebsscheibe 52
antreibt. Die Abtriebsscheibe 52 ist mit einer Welle
eines schräg aufwärts verlaufenden Austragsforderers 5^
verbunden (Fig. 1). Dieser ist seinerseits über eine gestrichelt dargestellte Kette 56 mit einem Waagerechtförderer
58 verbunden, welcher mit einer herkömmlichen Wendeschaufel 59 zum Wenden der im heißen Backfett fortbewegten
Teigkringel zusammenwirkt. Die Antriebsübertragung vom Motor 46 zur Welle des Austragsforderers
enthält eine Sicherheitskupplung, welche im Falle einer Überlastung das Stehenbleiben der Förderer 5^ und 58
ermöglicht, ohne daß der Motor durchbrennt oder sonstige Schäden an der Fördereinrichtung auftreten. Wie man
in Fig. 4 erkennt, weist die Sicherheitskupplung eine Spannrolle 60 auf, welche drehbar an einer besehwerten
Deckplatte 62 gelagert ist. Die Deckplatte 62 ist verschieblich in am Gehäuse der Heizeinrichtung 16 angeordneten
Führungen gehalten und belastet die Spannrolle 60 durch ihr Gewicht in die in Fig. 4 ausgezogen
gezeichnete Stellung, in welcher der Riemen 50 die Riemenscheiben 48 und 52 fest umschlingt. Im unbelasteten
Zustand umschlingt der Riemen die beiden Scheiben nur sehr lose, so daß sein oberes Trum niedergehalten
werden muß, um eine Antriebsübertragung von der Antriebsscheibe 48 auf die Abtriebsscheibe 52 zu erzielen.
Bei Überlastung der Fördereinrichtungen wird die
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Abtriebsscheibe 52 abgebremst, wodurch sich die Zugspannung
des oberen Eiementroras vergrößert. Dadurch wird die Spannrolle 60 angehoben, so daß sich der Umschlingungswinkel
des Riemens 50 an der Abtriebsscheibe 52 verkleinert und der Riemen auf der Abtriebsscheibe
durchrutscht, wobei er mit seinen Noppen ein rratterndes Geräusch erzeugt. Dadurch wird die Bedienungsperson
auf die Überlastung der Fördereinrichtungen aufmerksam und kann entsprechende Maßnahmen einleiten, um
diese zu beheben.
Im Falle eines durch Überlastung hervorgerufenen Stillstands der Fördereinrichtungen darf auch der Teigspender
nicht weiterarbeiten, da die anderenfalls weiterhin abgegebenen Teigkringel sonst zusammenkleben und
die Maschine vollständig verstopfen wurden, so daß diese Stillgesetzt und gründlich gereinigt werden müßte. Das
selbsttätige Stillsetzen des Teigspenders ist bei einer Anordnung der vorstehend beschriebenen Art besonders
wichtig, falls eine Überlastung der Fördereinrichtungen nicht sofort erkannt und behoben wird. Fig. 5 zeigt eine
Schaltungsanordnung, welche dazu dient, die Betätigung des Teigspenders und der Fördereinrichtungen zu steuern
und den Teigspender im Falle einer Überlastung der Fördereinrichtungen stillzusetzen. Der Motor 70 des
Teigspenders treibt eine Welle 72, welche einen eine Einsenkung 76 aufweisenden Nocken 74- trägt und mit dem
Kurbelzapfen 32 verbunden ist. Der Nocken 72I- dient der
Betätigung eines Mikroschalters 78. Beim Eintritt des Betätigungsglieds des Mikroschalters 78 in die Einsenkung
76 des Nockens wird der Motor 70 abgeschaltet,
und der Kolben 27 bleibt in seiner die Öffnung 26 verschließenden Stellung stehen. Der inzwischen weiter
arbeitende Motor 46 der Fördereinrichtungen treibt einen Nocken 82 für die Betätigung eines Mikroschalters 84
an. Bei Eintritt eines Betätigungsglieds des Schalters
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in eine Einsenkung 85 des Nockens 82 schaltet der bewegliche
Eontakt des Schalters von einem Leiter a. um auf einen Leiter b_, so daß einem Arbeitsstromkontakt des
Schalters 78 über den Leiter b_ ein kurzer Stromstoß zugeleitet
wird. Über den im vorstehend erläuterten Betätigungszustand des Schalters 78 geschlossenen Arbeitsstromkontakt
desselben wird der kurze Stromstoß an den Motor 70 weitergeleitet, so daß dieser die Welle 72 um
ein kleines Stück weiterdreht, um das Betätigungsglied des Schalters 78 aus der Einsenkung 76 des Nockens 74
zu heben. Damit befindet sich der Schalter 78 wieder in der in Pig. 5 gezeigten Arbeitsstellung. Inzwischen
liegt der bewegliche Kontakt des anderen Schalters 84 wieder am Leiter ja, so daß der Motor 70 des Teigspenders
nun über diesen mit Strom gespeist ist, bis das Betätigungsglied des Schalters 78 wieder in die Einsenkung
76 des Nockens 74 einfällt, um die Stromzufuhr zu unterbrechen.
Bei einer Überlastung der Fördereinrichtungen kommt der Nocken 82 zum Stillstand, so daß der Schalter
84 nicht weiter betätigt wird. Dadurch bleibt der Motor 70 des Teigspenders am Ende eines Arbeitsspiels desselben
stehen, bis die Überlastung der Fördereinrichtungen behoben ist und der Nocken 82 wieder angetrieben wird,
so daß das Betätigungsglied des Schalters 84 in die Einsenkung 85 einfallen kann. Die vorstehend beschriebene
Anordnung gewährleistet also, daß der Teigspender im Falle einer Überlastung der Fördereinrichtungen ein
bereits begonnenes Arbeitsspiel zuende führt und anschließend nicht weiter arbeitet.
Fig. 6 und 7 zeigen einen Doppel-Teigspender mit zwei an einer gemeinsamen Kolbenstange 28 angeordneten Kolben
27, welche beweglich in einem Trichter 18A geführt sind, wie vorstehend beschrieben. Der Trichter 18A
weist hier zwei Austrittsöffnungen 26 auf und entspricht
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in seinen übrigen Einzelheiten der vorstehend beschriebenen Ausführungsform.
Sämtliche aus der Beschreibung, den Ansprüchen und der Zeichnung hervorgehenden Merkmale und Vorteile der Erfindung,
einschließlich konstruktiver Einzelheiten, räumlicher Anordnungen und Verfahrensschritten, können sowohl
für sich als auch in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein.
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Leerseite
Claims (10)
1. Maschine zum Backen von Schmalzkringeln, mit
einem Teigtrichter, einem Teigspender zum Formen von
Teigkringeln, einer beheizbaren Bratfettwanne, einer
Fördereinrichtung zum Bewegen der Teigkringel durch
die Bratrettwanne hindurch, einem Teigspenderantrieb,
einem Antrieb für die Fördereinrichtung, Steuereinrichtungen für die Antriebe des Teigspenders und der
einem Teigtrichter, einem Teigspender zum Formen von
Teigkringeln, einer beheizbaren Bratfettwanne, einer
Fördereinrichtung zum Bewegen der Teigkringel durch
die Bratrettwanne hindurch, einem Teigspenderantrieb,
einem Antrieb für die Fördereinrichtung, Steuereinrichtungen für die Antriebe des Teigspenders und der
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TELEX os-aaseo
TELEQRAMME MONAPAT
Fördereinrichtung und einem nahe einem Ende der Bratfettwanne
angeordneten Ständer für den Teigspender, in welchem der Antrieb für den Teigspender untergebracht
ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Ständer (30) in vorbestimmter räumlicher Beziehung zum
Antrieb (32) des Teigspenders (26, 27) angeordnete Halterungen (42) für den Teigtrichter (18) aufweist,
daß der Teigtrichter eine für seine Befestigung in vorbestimmter räumlicher Beziehung am Ständer in lösbaren
Eingriff mit den Halterungen bringbare Aufhängung (38, 40) aufweist, daß der Trichter eine Teig-Auslaßöffnung (26)
aufweist und daß der Teigspender einen Kolben (27) zum Verschließen und Freigeben der Auslaßöffnung sowie eine
den Kolben antriebsübertragend mit dem Teigspenderantrieb verbindende Kolbenstange (28) aufweist, wobei der Teigtrichter
zum Nachfüllen und/oder Reinigen durch Lösen der Aufhängung von den Halterungen und der Kolbenstange
vom Teigspenderantrieb mühelos vom Ständer abnehmbar ist und bei erneuter Anbringung am Ständer keiner zusätzlichen
Einstellung bedarf.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängung (38) des Teigtrichters
(18) in gleichem Abstand beiderseits der Kolbenstange (28) geformte Sitze (40) aufweist, daß
die am Ständer (30) angeordnete Halterung eine Anordnung von Bolzen (42) für die Aufnahme der Sitze der
Aufhängung aufweist, daß die Kolbenstange (28) einen eine obere Angriffsfläche aufweisenden Nockenstößel (34)
trägt, daß der Teigspenderantrieb einen am Nockenstößel angrexfenden Kurbelzapfen (32) aufweist, wobei der Abstand
zwischen der Angriffsfläche des Nockenstößels und der Aufhängung des Trichters die Größe des Abwärtshubs des
Kolbens bei einer Umdrehung des Kurbelzapfens bestimmt, und daß der Nockenstößel durch eine Feder (36) aufwärts
in Anlage am Kurbelzapfen belastet ist.
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3- Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Teigtrichter (18) mehrere
Auslaßöffnungen (26) aufweist und daß der Teigspender eine derjenigen der Auslaßöffnungen entsprechende Anzahl
von Kolben (27) aufweist, welche gemeinsam mit der Kolbenstange (28) verbunden sind, so daß bei jedem Hub derselben
mehrere Teigkringel herstellbar sind.
4. Sicherheitskupplung für einen einen Treibriemen, ein Antriebsteil und ein Abtriebsteil aufweisenden Riementrieb,
gekennzeichnet durch eine in Druckanlage an einem zwischen dem Antriebs- und dem Abtriebsteil
(48 bzw. 52) verlaufenden Trum des Riemens
(50) befindliche, diesen in reibschlüssiger Anlage am Abtriebsteil haltende Spannrolle (60) und durch ein
die Spannrolle in Anlage am Riemen belastendes Druckglied (62), welches zum Begrenzen der Kraftübertragung
vom Antriebs- auf das Abtriebsteil durch Riemenschlupf an Letzterem zusammen mit der Spannrolle vom Riemen weg
bewegbar ist.
5· Sicherheitskupplung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Riemen (50) sowie
das Antriebs- und das Abtriebsteil (48 bzw. 52) geriffelt oder genoppt sind, so daß durch Schlupf des Riemens
ein einen Überlastungszustand anzeigendes ratterndes
Geräusch erzeugbar ist.
6. Sicherheitskupplung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckglied eine
Deckplatte (62) ist und daß die Spannrolle (60) an der Deckplatte gelagert und durch deren Gewicht belastet ist.
7· Verwendung einer Sicherheitskupplung nach Anspruch
4 an einer Maschine zum Backen von Schmalzkringeln, welche einen Teigspender, einen Teigspenderantrieb, eine
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Backfettwanne, eine in dieser angeordnete Fördereinrichtung,
einen Antrieb für die Fördereinrichtung und eine Steueranordnung für die Antriebe des Teigspenders und
der Fördereinrichtung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Steueranordnung einen ersten
Schalter (84·) zum Anzeigen einer Überlastung des Treibriemens (50), einen die Beendigung eines Arbeitsspiels
des Teigspenders (26, 27) anzeigenden zweiten Schalter (78) und einen elektrischen Unterbrecherkreis zum
Unterbrechen des Antriebs des Teigspenders während eines Überlastungszustands der Fördereinrichtung enthält.
8. Maschine zum Backen von Schmalzkringeln, mit einem Teigtrichter, einem Teigspender zum Formen von Teigkringeln,
einer beheizbaren Bratfettwanne, einer Fördereinrichtung
zum Bewegen der Teigkringel durch die Backfettwanne hindurch, einem Teigspenderantrieb, einem Antrieb
für die Fördereinrichtung und einer Steueranordnung für die Antriebs des Teigspenders und der Fördereinrichtung,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Heizgehäuse (16) mit daraus hervorstehenden und in die
Backfesttwanne hineinragenden Heizelementen (24) sowie
mit darin angeordneten Steuereinrichtungen für die Heizelemente zunächst der Backfettwanne (12) und relativ zu
dieser beweglich gelagert ist, daß der Antrieb der Fördereinrichtung (54 bis 58) einen im Heizgehäuse angeordneten
Motor (46) aufweist, welcher über eine außerhalb des Heizgehäuses liegende Kupplungsanordnung (48 bis 52)
antriebsübertragend mit der Fördereinrichtung verbunden ist und daß die Fördereinrichtung lose in die Backfettwanne
eingesetzt und durch die Kupplungsanordnung darin ausgerichtet gehalten ist, so daß die Heizelemente, der
Antrieb der Fördereinrichtung und diese selbst durch das Heizgehäuse in vorbestimmter Stellung zur Backfettwanne
gehalten sind.
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9· Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Backfettwanne eine abnehmbare
Auskleidung (12) aufweist und daß das Heizgehäuse (16) gelenkig mit der Backfettwanne verbunden i3t, so daß
die Heizelemente (24) aus dieser ausschwenkbar sind.
10. Maschine nach Anspruch 95 dadurch gekennzeichnet, daß die Backfettwanne (12) vier in
großen Abständen im wesentlichen in einem Rechteckverband angeordnete Stützen (20) aufweist und daß das Heizgehäuse
(16) schwenkbar auf einer seitlich der Backfettwanne angeordneten Reihe von weit auseinander liegenden
Hilfsstützen (22) gelagert ist, welche das Gewicht des
Heizgehäuses bei aus der Backfettwanne ausgeschwenkten Heizelementen (24) tragen, so daß unabhängig von der
Stellung des Heizgehäuses ein fester Stand der mit flüssigem Backfett gefüllten Wanne gewährleistet ist.
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DE3112956C2 (de) | 1989-03-09 |
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