DE3106179A1 - Saemaschinenbeladungs- und beizeinrichtung fuer saatgut - Google Patents
Saemaschinenbeladungs- und beizeinrichtung fuer saatgutInfo
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- A01C1/00—Apparatus, or methods of use thereof, for testing or treating seed, roots, or the like, prior to sowing or planting
- A01C1/06—Coating or dressing seed
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- A01C15/00—Fertiliser distributors
- A01C15/003—Bulk fertiliser or grain handling in the field or on the farm
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01F—MIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
- B01F27/00—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
- B01F27/80—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a substantially vertical axis
- B01F27/92—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a substantially vertical axis with helices or screws
- B01F27/921—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a substantially vertical axis with helices or screws with helices centrally mounted in the receptacle
- B01F27/9211—Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a substantially vertical axis with helices or screws with helices centrally mounted in the receptacle the helices being surrounded by a guiding tube
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Description
310617S
Sämasohinenbeladungs- und. Beizeinrichtung für Saatgut
Die Erfindung betrifft eine Säinaschinenbeladungs- und
Beizeinrichtung für Saatgut, in deren zweckmäßiger«exse
ale umgekehrter Kegel- oder pyramidenstumpf ausgebildetem Behälter eine über den Deckel des Behälters hin~
ausreichende, mit einem Gehäuse versehene Eörderschnek
ke senkrecht oder annähernd senkrecht eingebaut ist»
Bei der Saatgut beizung wurde früher überwiegend eingesacktes Saatgut behandelt und die Beizeinrichtungen
•»urden von der Hand bedient. Die Bedienung mit Handarbeit verringert aber die Nennleistung vom 15—20 t/h
der Beizexnrichtungen auf eine tatsächliche Leistung um 6 t/h* Neben der Bedienung der Beizeinrichtungen er
fordert auch die Transportierung und die Umladung dea
A 1587-3353/sps
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gebeizten Saatgutes in Säcken sowie die Beladung der Sämaschine eine beträchtliche lebendige Arbeit, außerdem
geht infolge dieaer Arbeitaschritte ein bedeutender Teil, gegebenfalls aogar 50 % des auf die Körner
aufgebrachten Beizmittels verloren (ea fällt von den Körnern herab)·
Diese Naohteile können durch die Verkürzung der Zeitdauer zwisohen der Beizung und der Auasäung sowie durch
die Verringerung der Anzahl der zwischenliegenden Arbeitsachritte teilweise behoben werden«
Eine Möglichkeit ergibt sich zur Behebung der obigen Nachteile dadurch, wenn das gebeizte Saatgut von der
Beizeinriohtung mit Hilfe einer mechanischen Vorrichtung
unmittelbar auf ein Fahrzeug aufgeladen und sofort zu den auf den Feldern arbeitenden Sämaschinen geliefert
wird.
Eine Grundvoraussetzung der effektiven Anwendung dieser
Lösung ist die zum Ausgleich des zwischen der Beizung und der Aussäung bestehenden spezifischen Leistungsunterschiedes notwendige, außerordentlich genaue Lieferungsorganisation,
wobei die Transportierung und die zweifache Umladung noch immer mit einem bedeutenden
Beizmittelverlust verbunden sind·
Die Transportierung und die eine Umladung dea gebeizten
Saatgutes kann mit Hilfe von sogenannten Sätnaachinenbeladungs-
und Beizeinrichtungen beseitigt werden· Diese Einrichtungen sind solche Fahrzeuge, deren Laderaum mit
einer schräg angeordneten Zubringerschnecke versehen ist und bei welchen das Beizmittel entweder in die Zubringer
schnee kö eingegeben oder zusammen mit dem zu beizenden Saatgut in die Glosse der Einrichtung einge-
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füllt wird.
Der Nachteil dieser Einrichtungen besteht in der ungenügenden Qualität der Beizung. Bei der zuerst erwähn~
ten Variante kann die Zuführung des Beizmittels und die Zuströmung des Saatgutes nicht synchronisiert werden,
und bei der anderen Variante kann das beim Einfüllen ungleichmäßig eingetragene Beizmittel durch die Zubringerschnecke
nicht mehr gleichmäßig verteilt werden·
Die vollständige Beiaeitigung der Umladung kann mit
Hilfe von mit Mischv/erk versehenen Sämaschinen gelöst
werden, bei welchen das Beizmittel und das Saatgut zusammen in die Sämaschine eingefüllt werdan· Der Nachteil
dieses Maschinentypes besteht darin, daß die Vermischung erst gleichzeitig mit der Aussäung beginnt, so
daß nach jedem Auffüllen eine V/eile sowohl mit überschüssiger Beizmittelmenge gedecktes als auch völlig ungedecktes
Saatgut in den Boden gelangen kann.
Die Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer einfach aufgebauten, in die gegebene Aussaattechnologie
einfach integrierbaren und zur Erreichung der vorgeschriebenen Qualität hinsichtlich der Gedecktheit geeigneten
Einrichtung.
Erfindungsgemäß '#ird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
das Gehäuse der Förderschnecke in der Nähe des Bodens und des Deckels des Behälters je einen Kontinuitätssangel
aufweist und neben dem am Deckel und gegebenfalls neben dem am Boden befindlichen Kontinuitätsmangel eine
auf dem Gehäuse der Förderschnecke in axialer Richtung verschiebbar gelagerte Hülse angeordnet ist.
Die Erfindung wird ausführlicher anhand der Zeichnung erläutert, in welcher eine zweckmäßige Ausführungsform
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der erfindungsgemäßen Einrichtung als Beispiel dargestellt ist. Die Zeichnung zeigt den schematischen Querschnitt
der Einrichtung.
Die erfindungsgemäße Einrichtung weist einen mit einer Einschüttgosse versehenen Behälter 1 auf, der in diesem
Falle auf e3" auf dem Boden aufgestellten Gestell aufmontiert
ist. Es soll aber bemerkt werden, daß innerhalb des Schutzumfanges unserer Erfindung die Einrichtung
auch mit einem direkt auf eine Sämaschine oder einen Traktor montierten Behälter 1 ausgeführt werden kann,
d.h. die erfindungsgemäße Einrichtung sowohl für mobilen als auch für stabilen Betrieb geeignet ist» Der Behälter
1 ist zweckmäßigerweise als ein umgekehrter Kegel— oder Pyramidenstumpf ausgebildet·
In dem Behälter 1 ist senkrecht oder annähernd senkrecht eine Förderschnecke 2 eingebaut, deren Konstruktions-Ieage
größer ist, als die Höhe des Behälters 1. An den über den Boden des Behälters 1 hinausreichenden Wellenhals
der Welle 3 der Förderschnecke 2 ist ein aus einer Kraftquelle und einer Kraftübertragungsvorrichtung bestehendes
Getx'iebe 4 angeschlossen. Es soll bemerkt wer— aca, daß dxe Kraftvolle sowohl elektrischer als auch
hydraulischer oder auch Verbrennungsmotor sein kann, sogcr,
die Kraf!übertragungsvorrichtung kann gegebenfalls
auch mit der Abtriebswelle des Traktors verbunden werden.
Die Förderschnecke 2 ist ein einem Gehäuse 5 angeordnet,
das in der Fähe des Bodens bzw. des Deckels des Behäl~ ters 1 je ejiien Kontinuitätsmangel 6 bzw. 7 aufweist.
Neben dem Koritinuitätsmangel 7 ist auf dem Gehäuse 5
eine in axialer Richtung zwischen zwei Grenzlagen verschiebbare und mit einem Griff versehene Hülse 8 gela—
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\ NAOHeEREICMT j
gert. In der unteren bzw· oberen Grenzlage der Hülse δ
ist der Kontinuitätsmangel 7 völlig zu- bzw. aufgedeckt.
Am Ende des Gehäuses 5 der Purdersohnecke 2, über dem
Deckel des Behälters 1 ist ein Abwurfstutzen 9 ausgebildet, an den ein mit dem Saatkasten der Maschine oder
mit dem EinsaokgerUst verbundenes Führungselement, zum
Beispiel ein Faltenschlauch oder eine Rutsohe angeschlossen ist·
Im Behälter 1 ist oberhalb des Kontinuitätsmangels 7 ein zweckmäßigerweise als Röhrenring 10 ausgebildeter
Flüssigkeitsverteiler konzentrisch angeordnet· Entlang der unteren Erzeugenden des Röhrenringes 10 ist eine
aus Bohrungen 11 bestehende Perforation ausgebildet· Der Röhrenring 10 ist über eine mit einem Regelventil 12
versehene Leitung mit einem Flüssigkeitsbehälter 13 verbunden·
Neben dem unteren Kontinuitätsmangel 6 ist bei der als Beispiel dargestellten Ausführungsform auf dem Gehäuse
5 der Förderschnecke 2 eine mit einem Verstellhebel verbundene Hülse 14 gelagert, ählioh wie die Hülse 8 neben
dem Kontinuitätsmangel 7·
Im weiteren wird die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Einrichtung erläutert· Das in den Behälter 1 eingeschüttete,
zu beizende Saatgut wird im Gehäuse 5 mit Hilfe der Förderschnecke 2 von dem als Einführungsöffnung ausgebildeten
unteren Kontinuitätsmangel 6 des Gehäuses 5 bis zum oberen, als Austrittsöffnung ausgebildeten Kontinuität
smangel 7 gehoben, wo es in den Behälter 1 zurückgeschüttet wird· Es bildet sich also ein torusartiges
Strömungsbild aus· Inzwischen wird das mit dem Saatgut eingeschüttete staubförmige Beizmittel gleichmäßig
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vermischt und auf der Koroflache gleichmäßig verteilt·
Zur Verbesserung der Qualität der Beschichtung können die Körner mit Hilfe einer aus dem Flüssigkeitsbehälter^ ·
13 zugeführten Flüssigkeit angefeuchtet werden· Wenn
zur Beizung ein flüssiges Beizmittel verwendet wird, dann wird das strömende Saatgut mit Hilfe des Röhrenringes 10 besprüht.
Wenn die Beizung beendet ist, wird die Hülse δ in ihre
untere Grenzlage gebracht, so daß der Kontinuitätsmangel 7 zugedeckt wird, und das gebeizte Saatgut durch
den Abwurfstutzen 9 aus dem Behälter 1 entfernt werden kann. Gegen die Beendigung der Entleerung des Behälters
wird die Hülse 14 gleichmäßig nach unten geschoben, damit der Behälter 1 vollständig entleert werden kann·
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Einrichtung besteht neben ihrem einfachen, robusten Aufbau und ihren günstigen
beizungstechnischen Eigenschaften darin, daß sie sehr
einfach in die gegebene Aussaatteohnologie integriert werden kann, da ihr Aufbau recht variabel ausgebildet
werden kann· So kann die erfindungsgemäße Einrichtung ζ·Β· auf eine Sämaschine angebracht oder auf einen Traktor
montiert und mehrere Sämaschinen bedienend in einem mobilen Betrieb eingesetzt werden oder sie kann auch am
Feld untergebracht und mehrere Sämaschinen bedienend im stabilen Betrieb eingesetzt werden· Sie kann aber auch
in Kornspeichern und in kleinen landwirtschaftlichen Betrieben gut ausgenutzt werden·
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Claims (1)
- Ir S Cuiii« erhaltenPir.-lng. G. fsiobling D.-ing. P.Sämaschinenbeladungs- und Beizeinrichtung für SaatgutPat entansprtiche1· Sämasehinenbeladungs- und Beizeinrichtung für Saatgut, in deren zweckmäßiger«eise ale umgekehrter Kegel·- oder Pyratnidenstumpf ausgebildetem Behälter eine über· den Deckel des Behälters hinausreichende, mit einetta Gehäuse versehene Fördersohnecke senkrecht oder annähernd senkrecht eingebaut ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse C5) der Förderschnecke (2) in der Nähe des Bodens und des Deckels dea Behälters Cl) je einen Kontinuitätsmangel Co5 7) aufweist, und neben dem am Deckel und gegebenfails neben dem am Boden befindlichen Kontinuitätsmangel (6, Ί) auf dem Gehäuse (5) der Förderschnecke (2) eine in axi~ aler Richtung verschiebbare Hülse (8, 14) gelagert :'3t„130062/05572» Sämaschinenbeladunga- und Beizeinrichtung naoh Anspruch 1, dadurch, gekennzeichnet , daß in der Nähe dee Deckels des Behältera Cl)j oberhalb des Kontinuitätsmangels C7) ein zweckmäßigen»eise entlang aeiner unteren Erzeugenden perforierter, ala Röhrenring ClO) ausgebildeter Flüssigkeitsverteiler angeordnet ist, der über ein Regelventil C12) mit einem Flüssigkeitsbehälter C13) verbunden ist·130062/0557
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